Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Birkenfeld

Im Handbuch der Justiz 1994 als Amtsgericht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 nicht mehr aufgeführt. Zuständigkeit nunmehr beim Amtsgericht Idar-Oberstein.


 

 

Amtsgericht Birkenfeld (Nahe)

Schneewiesenstr. 20

55765 Birkenfeld

 

Telefon: 

Fax: 

 

 

Bundesland Rheinland Pfalz

Landgericht Bad Kreuznach

Oberlandesgericht Koblenz

 

 

Direktorin am Amtsgericht Birkenfeld: Erika Reischauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1939) - Richterin am Amtsgericht Birkenfeld / Direktorin am Amtsgericht Birkenfeld (ab , ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.10.1986 als Direktorin am Amtsgericht Bad Kreuznach - abgeordnet - aufgeführt.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bad Kreuznach: 

 

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Birkenfeld

 

 

Väternotruf Bad Kreuznach

August Mustermann

Musterstraße 1

55543 Bad Kreuznach

Telefon: 0671 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? Dann können Sie uns darüber gerne informieren.

Teilen Sie uns bitte auch das Aktenzeichen mit, unter dem das Verfahren beim Gericht geführt wird. Gibt es Beschlüsse des Gerichts? Dann können Sie uns diese gerne zusenden. Der Datenschutz wird von uns beachtet.

Möchten Sie hier auf dieser Seite von uns als regionaler Ansprechpartner genannt werden? Dann melden Sie sich bei uns und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit, unter denen wir Sie aufführen können.

Post bitte an: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:   

Helmut Anheuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942) - Richter am Amtsgericht Bad Kreuznach / Familiengericht - Abteilung 9 (ab 11.05.1976, ..., 2006, danach berentet, Gott schenke ihm einen ruhigen Schlaf, so es denn geht) - im Handbuch der Justiz 1988 und 1994 ab 11.05.1976 als Richter am Amtsgericht Birkenfeld - zugleich auch am Amtsgericht Bad Kreuznach - aufgeführt. Bruder von Eberhard Anheuser.

Christel König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Idar-Oberstein / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Idar-Oberstein (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.10.1980 als Richterin am aufgelösten Amtsgericht Birkenfeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 und 1998 ab 08.03.1990 als Direktorin am aufgelösten Amtsgericht Birkenfeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 08.03.1990 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Idar-Oberstein aufgeführt.

Erika Reischauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1939) - Richterin am Amtsgericht Birkenfeld / Direktorin am Amtsgericht Birkenfeld (ab , ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.10.1986 als Direktorin am Amtsgericht Bad Kreuznach - abgeordnet - aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Birkenfeld:

 

 

Rechtspfleger:

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

Rechtsanwälte:

 

Gutachter:

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Birkenfeld

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Birkenfeld noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Birkenfeld

 

 

 


 

 

Alex Lewin (* 5. Oktober 1888 in Adelsheim/Baden; † 1942 in dem Vernichtungslager Auschwitz) war der letzte Landesrabbiner des oldenburgischen Landesteil Birkenfeld.

Leben [Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1908 an dem Gymnasium in Tauberbischofsheim studierte Lewin in Berlin semitische Philologie und Philosophie und an der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums jüdische Religion. Sein Promotionsvorhaben an der Universität Heidelberg unterbrach er 1913, um eine Rabbinatsverweserstelle in Offenburg anzutreten.

Am 10. Oktober 1914 wurde er als Infanterist eingezogen, jedoch am 2. Februar 1915 bei Audry in Frankreich schwer verwundet. Nach zahlreichen Operationen wurde er vom Militärdienst entlassen und legte das Rabbinatsexamen ab. Nach dem Krieg setzte er sein Promotionsstudium in Heidelberg fort und promovierte dort am 4. Juni 1920.

Im September 1920 bewarb er sich um die Stelle des Landesrabbiner für den Landesteil Birkenfeld und wurde nach einer Probepredigt am Sitz des Landesrabbiner in Hoppstädten mit einem einstimmigen Urteil des jüdischen Landgemeinderates auf diese Stelle gewählt. Am 1. November 1920 erfolgte die Ernennung durch die Landesregierung und am 15. Dezember die eidliche Verpflichtung mit der Eidesformel: „Ich schwöre Treue der Reichs- und Landesverfassung, Gehorsam den Gesetzen und gewissenhafte Erfüllung meiner Amtspflichten. So wahr mir Gott helfe.“

Lewin beschäftigte sich mit Arbeiten über die Juden im Landesteil Birkenfeld, fertigte archäologische Arbeiten und betrieb Ahnenforschung zu der jüdischen Familie Stern aus Hoppstädten.

Während der Inflation 1923 konnten die wenigen jüdischen Gemeinden die Abgaben zur Kultussteuer, mit der auch die Besoldung des Landesrabbiners bestritten wurde, nicht mehr aufbringen. Die Bemühungen, die Landesrabbinerstelle vorübergehend vakant zu lassen bis die wirtschaftlichen Verhältnisse wieder besser wären, wurden durch die über Ernennung und Entlassung des Landesrabbiners entscheidende Landesregierung nicht unterstützt, so dass Lewin überwiegend auf Kosten des Landes im Amt bleiben konnte.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im oldenburgischen Landesteil Birkenfeld wurde ab dem 1. April 1933 das vertraglich zugesicherte Staatsgehalt nicht mehr ausgezahlt. Der Zugang zu den Staatsarchiven wurde ihm ab 1935 verboten, und mit der Plünderung seiner Wohnung am 9. November 1938 verschwanden seine zahlreichen Manuskripte und Unterlagen zu verschiedenen begonnenen Forschungsarbeiten.

Unmittelbar nach dem 9. November 1938 wurde Lewin in das Konzentrationslager Dachau eingewiesen, aber bereits am 9. Dezember wieder entlassen. Es wurde versucht, ihm den Doktortitel zu entziehen. Am 27. Januar 1939 musste er den zusätzlichen Namen „Israel“ annehmen. Die deutsche Staatsangehörigkeit wurde ihm am 6. September 1939 entzogen. Als Grund für diese Maßnahme wurde angegeben, dass er im September 1939 als Funktionär für die SPD tätig gewesen sei und in Versammlungen für diese Partei aufgetreten wäre.

Lewin ging dann nach Frankreich und wurde dort interniert. Nachdem ihn dort die Gestapo aufgespürt hatte, wurde er 1942 in das Todeslager Auschwitz deportiert, wo er wahrscheinlich noch im gleichen Jahr umkam.[1] Alexander Lewin ist durch rechtskräftige Entscheidung des Amtsgerichts Birkenfeld/Nahe vom 27. September 1960 − II 8/60 − für tot erklärt worden. Als Zeitpunkt des Todes ist der 31. Dezember 1945 festgestellt.

Literatur [Bearbeiten]

* Karl-Josef Rumpel: Landesrabbiner Dr. Alex Lewin in: Heimatkalender Landkreis Birkenfeld 1969. S. 177–179

http://de.wikipedia.org/wiki/Alex_Lewin

 

 

 


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