Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Ansbach

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Ansbach

Kreisfreie Stadt

 

Bürgeramt

Nürnberger Straße 32

91522 Ansbach

 

Stadt Ansbach

Postfach 6 07

91511 Ansbach

 

Telefon: 0981 / 51-0

Fax: 0981 / 51-288

 

E-Mail: buergeramt@ansbach.de

Internet: www.ansbach.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Ansbach (12/2014)

Visuelle Gestaltung: geht so

Informationsgehalt: mangelhaft

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: mangelhaft

 

 

 

Bundesland Bayern

Stadtteile:  

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Ansbach

Mitgliederliste auf Internetseite der Stadt Ansbach offenbar nicht eingestellt. 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses

Diese konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

08.01.2013

 

 

Jugendamt Ansbach

Stadtjugendamt

E-Mail: jugendamt@ansbach.de

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Ansbach

 

 

Väternotruf Mittelfranken

(Röthenbach a.d.P. / Ansbach / Nürnberg)

Dieter Lößlein

90552 Röthenbach

Tannenstr. 1

Mobil: 0162 - 95 44 44 3

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Frau Neun - Amtsleiterin Jugendamt Stadt Ansbach (ab , ..., 2012)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Christine Freitag - Diplom-Sozialpädagogin / Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Stadt Ansbach (ab , ..., 2013)

Lena Lindner - Amt für Familie, Jugend, Senioren und Integration (ab , ..., 2010)

Herr Matschkur - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Stadt Ansbach (ab , ..., 2014)

Sirsch - Verwaltungsinspektorin / Abteilung Beistandschaften  (ab , ..., 2010)

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Ansbach

Mitgliederliste auf Internetseite der Stadt Ansbach offenbar nicht eingestellt. 

 

Christian Pottiez (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Ansbach (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.09.2007 als Richter am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. 2012: beratendes Mitglied des Jugendhilfeausschuss der Stadt Ansbach.

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Ansbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-ansbach.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Bischof-Meiser-Str. 21 

91522 Ansbach 

Telefon: 0981 / 2349

E-Mail: efl.ansbach@gmx.de

Internet:

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Mediation

 

 

Ehe-, Lebens- und Familienberatung

Karolinenstr. 29 

91522 Ansbach 

Telefon: 0981 / 96906-14

E-Mail:

Internet: http://www.diakonie-ansbach.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Eltern-, Jugend- und Familienberatungsstelle

Kronacher Str. 8

91522 Ansbach

Telefon: 0981 / 468-5555

E-Mail: eb-stelle@landratsamt-ansbach.de

Internet: http://www.landkreis-ansbach.de

Träger: Landkreis

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Partnerberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

 

 

Stadt Ansbach

- Jugendamt -

Nürnberger Str. 32

91522 Ansbach

Telefon: 0981 / 51265

E-Mail: jugendamt@ansbach.de

Internet:

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Ansbach

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Ansbach

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen somit offenbar billigend in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Landkreis Ansbach

 

 

Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern

Rafiq Iqbal 

Neue Obernbreiter Str. 5

97340 Marktbreit

Telefon: 09332 / 591798

Fax: 09332 / 591786 

Email: bayern@v-a-k.de

Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49

 

 

PAS-Eltern e.V.

Torgasse 4

97250 Erlabrunn

Bayern - PAS-Eltern / Regionalgruppe Würzburg

Ansprechpartnerin:

Diplom-Psychologin Christiane Pohl

Telefon: 0160-98920910

Kontakt

Sprechstunde: Dienstags von 20-22 Uhr

Sprechstundentermine können leider nicht vergeben werden.

Bitte rufen Sie nicht ausserhalb der Sprechstunde an. Lieben Dank!

Termine:

"PAS-Eltern - Was tun bei Umgangsboykott?" trifft sich 1 x im Monat in Würzburg

Wann?: Jeden 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr

Wo?: Selbsthilfehaus, Blaue Bude, Scanzonistr.4, 97070 Würzburg

http://www.pas-eltern.de/page18/Bayern/page26.html

 

 

 

Mehrgenerationenhaus Ansbach
Mütterzentrum Miteinander gem. e.V.
Brauhausstraße 11
91522 Ansbach
Tel.: 0981 - 9 50 87 36
http://muetterzentrum-ansbach.de


 

 

Amoklauf in Ansbach

Hass auf Menschen und die Schule

Die Motive des Ansbacher Amokläufers:

Ansbach - Hass auf die Schule, Hass auf Menschen und Angst vor der Zukunft waren die Motive für den Amokläufer von Ansbach. „Er fühlte sich ungerecht behandelt durch die Schule, die Gesellschaft“, sagte Oberstaatsanwältin Gudrun Lehnberger am Montag in Ansbach nach der Auswertung eines etwa 80 Seiten starken Dokuments. Darin hatte Georg R. die Gründe für seine Bluttat am vergangenen Donnerstag am Carolinum-Gymnasium festgehalten. Er erwähnte auch Furcht vor einer schweren Krankheit und die Sorge, das Abitur nicht zu bestehen.

Der Abiturient habe in dem tagebuchähnlichen Schriftstück, das die Ermittler auf seinem Laptop gefunden hätten, einen Monolog mit einem fiktiven Mädchen geführt. „Wir wissen nicht, ob diese Person existiert. Er hat diese Person mit einem Namen angesprochen.“ Wie er das Mädchen genannt hat, wollte die Oberstaatsanwältin nicht sagen, ergänzte aber: „Er schildert ihr die Planung der Tat und sein Ziel, möglichst viele Schüler und Lehrer zu töten und das Schulgebäude niederzubrennen.“ Georg R. konnte bisher noch nicht vernommen werden.

Der Schüler habe sich auch ausgegrenzt und nicht anerkannt gefühlt. „Er hätte auch gern eine Freundin gehabt, was ihm nicht gelungen ist“, sagte Lehnberger. Wie der ermittlungsführende Staatsanwalt Jürgen Krach erläuterte, hatte Georg R. das Dokument im Frühjahr angelegt. Erste Eintragungen stammten vom April und Mai, wo er bereits den Amoklauf erwähnt habe. „Hier benennt der Verfasser die Bewaffnung, die tatsächlich zum Einsatz kam.“ Anfang Juni habe sich der Schüler auf den dritten Stock und den Tattag festgelegt. Auch für seine Kleidung habe er sich damals schon entschieden.

Die Ermittler glauben, dass das Schriftstück, das unter den gelöschten Dateien gefunden wurde, tatsächlich von Georg R. stammt. Bei der Durchsuchung seines Zimmers seien ein Testament, ein Kalender mit dem Eintrag „apocalypse today“ (Apokalypse heute) für den 17. September 2009, aber keine Gewaltvideos oder sogenannte Killerspiele gefunden worden, die ihn zum Amoklauf motiviert haben könnten. „Er benennt die Tat von Erfurt als eine Möglichkeit, die ihn vielleicht beeinflusst habe“, erklärte Krach mit Blick auf die Bluttat am Erfurter Gutenberg-Gymnasium mit 17 Toten im Jahr 2002. Hinweise auf Mittäter gibt es nicht. dpa

22.9.2009

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Ansbach-Amoklauf;art1117,2905291

 

 

Kommentar Väternotruf:

Über die Familie des Amoklaufenden jungen Mann erfahren wir wieder einmal nichts. Aufklärung darüber ist vom bearbeitenden Staatsanwalt Jürgen Krach sicher auch nicht zu erwarten. Und so bleibt letztlich alles beim alten.

Irgendwann kommt es zur Anklage und wohl auch zur Verurteilung und die meisten sind zufrieden. Klappe zu Affe tot. 

 

 


 

 

Amoklauf im Ansbacher Gymnasium war geplant

Der Amoklauf an einem Ansbacher Gymnasium war von dem 18 Jahre alten Täter schon länger geplant. Bei einer Durchsuchung seines Zimmers hätten Fahnder entsprechende Briefe entdeckt, sagte Oberstaatsanwältin Gudrun Lehnberger am Freitag in Ansbach.

(ANSBACH/lby) "Gefunden worden ist auch eine Art Kalenderblatt, da hat unter dem 17.9. das Wort "Apokalypse? gestanden", ergänzte Jürgen Krach von der Staatsanwaltschaft Ansbach. Auch ein Testament sei unter den Unterlagen gewesen.

Der Abiturient hatte am Donnerstag acht Schüler und einen Lehrer seiner eigenen Schule verletzt. Er warf Brandsätze in zwei Klassenräume und wartete mit einer Axt bewaffnet vor der Tür auf seine herauskommenden Opfer. "Dort schlug der Täter wahllos auf die Schüler und den Lehrer ein", schilderte Lehnberger. Ein Mädchen traf er mit der Axt am Kopf, sie schwebt weiter in Lebensgefahr. Ein weiteres Mädchen zog sich schwerste Brandwunden zu. Insgesamt erlitten fünf Menschen Brand-, Schnitt- und Schürfwunden, drei bekamen einen Schock.

Anschließend verbarrikadierte sich der Abiturient auf der Toilette, wo er von Polizisten nach fünf Schüssen überwältigt wurde. In der Nacht verschlechterte sich sein Zustand etwas, er wurde ein weiteres Mal operiert. "Er wird heute keinesfalls vernehmungsfähig sein", betonte Krach.

(Erschienen: 18.09.2009)

http://www.szon.de/news/wirimsueden/land/200909181267.html

 

 

 

 


 

 

 

Anschlag im fränkischen Ansbach

Polizei stellt Amokläufer in Schule

zuletzt aktualisiert: 17.09.2009 - 12:47

Ansbach (RPO). Ein 18-Jähriger ist mit einer Axt und Brandsätzen bewaffnet in ein Gymnasium im fränkischen Ansbach gestürmt und hat mehrere Schüler verletzt. Die Polizei hat den Angreifer festgenommen. Dabei fielen Schüsse. Der mutmaßliche Täter ist schwer verwundet, er ist derzeit nicht vernehmungsfähig. Mindestens zehn Schüler wurden bei dem Brandanschlag verletzt. Die Schule ist evakuiert.

Fotos

Amoklauf in Ansbach: 18-Jähriger verletzt Mitschüler

Georg R., hier ein Bild aus dem Schuljahrbuch, ist noch nicht ansprechbar.

Ein Polizist hat den Täter, einen Schüler der 13. Klasse, angeschossen. Seine Opfer wurden durch Brandsätze verletzt.

Die drei schwer und die sieben leicht Verletzten wurden mit Krankenwagen in eine Klinik gebracht.

Amoklauf in Ansbach: 18-Jähriger verletzt Mitschüler

Festnahme Bei der Festnahme wurde der Täter durch einen Polizisten mit mehreren Schüssen schwer verletzt und anschließend überwältigt. Die Polizei bestätigte, dass Schüsse gefallen sind, als die Einsatzkräfte den Täter in der Schule stellten, dem Gymnasium Carolinum im fränkischen Ansbach. Wegen seiner schweren Verwundungen Er ist derzeit aufgrund seiner schweren Verwundungen nicht ansprechbar und kann sich deshalb auch nicht zum Motiv des Amoklaufs äußern.

Ein Polizeisprecher sagte, die Schüsse seien offenbar ausschließlich von Polizisten abgegeben worden. Der junge Mann sei um 8.30 Uhr mit zwei Brandsätzen und einer Axt bewaffnet in die Schule gekommen, sagte Polizeisprecherin Elke Schönwald. Mit der Axt soll sich der Täter Zugang zur Schule verschafft haben. Anschließend wirft er Brandsätze. Die Geschehnisse sollen sich im dritten Stock abgespielt haben.

Info

Gymnasium Carolinum

Das Gymnasium Carolinum im mittelfränkischen Ansbach ist das nach eigenen Angaben zweitälteste staatliche Gymnasium in Bayern. Gründungsjahr ist 1528, im Jahr 2003 feierte das Gymnasium sein 475-jähriges Bestehen. Die zentral in der Altstadt gelegene Schule hat rund 600 Schüler sowie einen sprachlichen und einen musischen Schwerpunkt; im Schuljahr 2006/07 wurde die verkürzte Abiturzeit G8 eingeführt.

Zehn Schüler verletzt Insgesamt zehn Schüler sind verletzt. Bei den Opfern handelt es sich um drei Mädchen und sieben Jungen, darunter auch der mutmaßliche Täter. Eines der Mädchen wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Alle Verletzten befinden sich inzwischen zur Versorgung im Krankenhaus, Lebensgefahr besteht aber bei niemandem. Ein Mädchen wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht, berichtete n-tv.

Ob die Verletzungen der Opfer durch die Brandsätze entstanden oder ob der Täter anschließend in der Schule die Betroffenen angriff, konnte der Sprecher des Katastrophenschutzes zunächst nicht sagen. Nach Angaben der Polizei Mittelfranken handelte es sich bei den Leichtverletzten teilweise auch um Schüler, die unter Schock standen.

Ein Mädchen schwebt in Lebensgefahr

Ein 18-Jähriger hat am Donnerstagmorgen Mitschüler mit einer Axt, Messern und Brandsätzen angegriffen.... mehr

"Liebe Journalisten"

Amok, Crash und Katastrophe - Twitter ist dabei. "Amoklauf im carolinum ansbach" vermeldete an dem Morgen... 

Laut Polizei stammen die Opfer aus der achten Jahrgangsstufe. Warum der Täter ausgerechnet die 8. Klasse stürmte, das Motiv für die Tat am dritten Tag des neuen Schuljahres in der mittelfränkischen Stadt ist noch unlar. Nach Angaben des bayerischen Kultusministeriums wurde die Schule mit ihren rund 700 Schülern inzwischen evakuiert. Die Polizeisprecherin sagte: "Alle sind in Sicherheit."

Die Polizeiaktion Die Polizei hat augenscheinlich schnell reagiert. Die erste Warnmeldung sei um 8.35 Uhr eingegangen, die Polizei soll um 8.45 Uhr an der Schule gewesen sein. In ersten Reaktionen heißt es, man habe aus dem Amoklauf von Winnenden gelernt. Anstatt auf Spezialkräfte zu warten seien sofort Beamte aus der nächstliegenden Polizeistation zum Tatort gefahren. Feuerwehrleute und Polizisten haben nach der Festnahme des Täters die Schule durchsucht, um sicherzustellen, dass der Täter allein war. "Es spricht nichts dafür, dass ein weiterer Täter sich in dem Gebäude befindet", erklärte ein Polizeisprecher.

Der Täter Der Täter ist 18 Jahre alt und Schüler der 13. Jahrgangsstufe der betroffenen Schule, des Gymnasiums Carolinum im fränkischen Ansbach. Die Polizei hatte das Alter des Täters in ersten Meldungen mit 19 Jahren angegeben. Er sollte in diesem Schuljahr sein Abitur machen. Schüler des Carolinums bezeichneten ihren Mitschüler im Bayerischen Rundfunk als "Einzelgänger". Was ihn antrieb, warum der Täter ausgerechnet die 8. Klasse stürmte, das Motiv - all diese Fragen sind noch offen. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen versuchten Mordes erhoben.

Bürgertelefon für Angehörige

Für alle Angehörigen von Schülern oder Lehrkräften am Gymnasium Carolinum wurde ein Bürgertelefon eingerichtet: Unter der Nummer 0981-14970 können Betroffene sich über die aktuelle Lage informieren.

September 2009: Am Gymnasium Carolinum im mittelfränkischen Ansbach hat am Donnerstagmorgen ein 18-jähriger Schüler einen Anschlag mit zwei Brandbomben verübt. Dabei wurden insgesamt zehn Personen zum Teil schwer verletzt, darunter auch der Täter, der bei seiner Festnahme durch Schüsse von Polizeibeamten getroffen wurde. Nachfolgend eine Chronologie von Gewalttaten an Schulen in Deutschland: Gewalttaten an deutschen Schulen

Vor Ort Zahlreiche Einsatzteams sind vor der Schule. Das Gelände ist weiträumig abgesperrt. Betroffene Schüler sind im Gebäude des naheliegenden Arbeitsamtes untergebracht. Einige sollen auch schon nach Hause gegangen sein. Psychologen und andere Betreeungspersonen kümmern sich um die Kinder. Am Freitag fällt der Unterricht aus.

Twitter Bei Twitter schreibt ein "JuliusKramer" über den möglichen Amoklauf. Er verbreitet, dass ein Schüler der 13. Klasse in einer 8. Klasse mit einem Messer um sich gestochen hat. Er befindet sich offenbar in der Nähe, gibt aber an, kein Augenzeuge zu sein. Für seine Familie sei es gut ausgegangen. >>>mehr

Politische Reaktionen Die bayerische Justizministerin Beate Merk zeigte sich erschüttert über die Tat. Kultusminister Ludwig Spaenle kündigte für 13 Uhr eine Pressekonferenz in Ansbach an.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Polizei-stellt-Amoklaeufer-in-Schule_aid_758961.html

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 26. August 2009 21:23

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Männerhaus

 

Hallo,

mein Schwager wird von seiner Freundin geschlagen und möchte mit seinem Sohn in ein Männerhaus gehen. Er wohnt in Ansbach, leider habe ich im Internet keines gefunden. Können Sir mir Auskunft geben ob es in der Nähe eines gibt bzw. an wen er sich in diesem Fall wenden kann. Vielen dank

MFg ...

 

 

 


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