Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Bremen

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Bremen

Kreisfreie Stadt

 

Am Markt 21

28195 Bremen

 

Telefon: 0421 / 361-0 (Bürgertelefon Bremen)

Fax: nicht zu finden

 

E-Mail: info@bremen.de

Internet: www.bremen.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Bremen (01/2015)

Visuelle Gestaltung: geht so

Informationsgehalt: miserabel

Nutzerfreundlichkeit: miserabel

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: nicht zu finden

 

 

Die Stadtgemeinde Bremen ist die Hauptstadt des Landes „Freie Hansestadt Bremen“ (meist kurz auch „Bremen“). Zu diesem Zwei-Städte-Staat gehört neben der Stadtgemeinde Bremen noch die 60 Kilometer nördlich gelegene Stadtgemeinde Bremerhaven.

Die Stadt Bremen (548.477 Einwohner) ist ganz von niedersächsischem Staatsgebiet umschlossen. Im Westen grenzen die kreisfreie Stadt Delmenhorst (75.672 Einwohner) sowie der Landkreis Wesermarsch (93.725 Einwohner) mit den Gemeinden Lemwerder, Berne und Elsfleth an, im Norden der Landkreis Osterholz (112.587 Einwohner) mit den Gemeinden Schwanewede, Ritterhude und Lilienthal, im Osten der Landkreis Verden (134.084 Einwohner) mit den Gemeinden Ottersberg, Oyten, Achim und im Süden der Landkreis Diepholz (215.648 Einwohner) mit den Gemeinden Weyhe, Stuhr und der Stadt Syke. Im Westen befindet sich die Stadt Oldenburg (158.600 Einwohner) und im Norden die Seestadt Bremerhaven (116.672 Einwohner).

 

 

 

Bundesland Bremen

Stadteile:

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Bremen:

Mitglieder siehe unten

http://www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=419

 

 

 

Jugendamt Bremen

* Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Gröpelingen/Walle - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt für Minderjährige –Jugendamt-

Hans-Böckler-Str. 9, 28217 Bremen

* Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Nord - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt für Minderjährige –Jugendamt-

* Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Süd- Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt für Minderjährige –Jugendamt-

* Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Vahr/Schwachhausen/Horn-Lehe - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt für Minderjährige –Jugendamt-

 

 

Zuständige Amtsgerichte: 

Amtsgericht Bremen

Amtsgericht Bremen-Blumenthal

 

 

Väternotruf Bremen

August Mustermann

Musterstraße 1

28195 Bremen

Telefon: 0421 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Britta Claassen-Hornig - Stadtteilleitung Gröpelingen, Ohlenhof und Oslebshausen, Sozialzentrum 2, Junge Menschen, Bremen (ab , ..., 2013) - 10.-11.10.2013: Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe "Haftungsrisiko Kinderschutz - Blockade oder Motor?"

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Blandow - Amt für soziale Dienste / Jugendamt Bremen (ab , ..., 2001)

Herr Bürgelin - Amt für soziale Dienste / Jugendamt Bremen / Sozialzentrum Gröpelingen/Walle (ab , ..., 2015)

Herr Frerichs - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste (ab , ..., 2001)

Herr Hien-Völpel - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste (ab , ..., 2014)

Birthe Höltje - Jugendamt Bremen - Vahr/Schwachhausen / Amt für soziale Dienste (ab , ..., 2011)

Linda Hoyer - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste / Sozialzentrum Nord (ab , ..., 2011)

Herr Huismann - Amt für soziale Dienste / Jugendamt Bremen / Sozialzentrum Gröpelingen/Walle (ab , ..., 2015)

Frau Limberg - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste (ab , ..., 2001)

Frau Pape - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste / Am Sedanplatz 7 (ab , ..., 2011)

Frau Röling - Jugendamt Bremen / Kindesunterhalt, Beistandschaften (ab , ..., 2009)

Frau Rothermel - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste / Sozialzentrum 1 (ab , ..., 2010)

Herr Schafstädt - Amtsvormund / Jugendamt Mitte Rembertiring 39 (ab , ..., 2010)

Frau Scholly - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste (ab , ..., 2010) - hat ein großes Herz für Mütter

Frau Schulz-Schweida - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste / Sozialzentrum Süd (ab , ..., 2010)

Frau Sebzeci - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste (ab , ..., 2008)

Sandra Senst - Amtsvormund / Jugendamt Mitte Rembertiring 39 (ab , ..., 2010)

Herr Weber - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste (ab , ..., 2001) - ist nicht mehr der allerjüngste

Frau Witte-Soppa - Jugendamt Bremen / Amt für soziale Dienste, Sozialzentrum Mitte/Östliche Vorstadt/Findorff, Sozialdienst Junge Menschen (ab , ..., 2006, 2007)

 

 

Frau Meyer - Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Gröpelingen/Walle - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt / 04 21 /3 61-80 57 (Referatsleitung, Prozessvertretung, X,Y,Z) Birgit.Meyer@afsd.bremen.de

Frau Schwabe - Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Gröpelingen/Walle - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt / 04 21 /3 61-80 97 (A-Ha, V) Barbara.Schwabe@afsd.bremen.de

Herr Bruns - Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Gröpelingen/Walle - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt / 04 21 /3 61-82 58 (He-Hen,I-M,O-Q) Markus.Bruns@afsd.bremen.de

Frau Wollborn - Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Gröpelingen/Walle - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt / 04 21 /3 61-84 30 (Heo-J,N,R, Ausland A - Z) Sabine.Wollborn@afsd.bremen.de 

Frau Hagemann - Amt für Soziale Dienste - Sozialzentrum Gröpelingen/Walle - Fachdienst Beistandschaft/ Unterhalt / 04 21 /3 61-85 68 (S-W ohne V) Gerda.Hagemann@afsd.bremen.de

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Bremen:

Jugendhilfeausschuss

Nach § 2 des Ersten Gesetzes zur Ausführung des Achten Buches Sozialgesetzbuch - Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes im Lande Bremen (BremAGKJHG) vom 17. September 1991 (Brem.GBl. S. 318) - wird beim Amt für Soziale Dienste ein Jugendhilfeausschuss eingerichtet, dem 15 stimmberechtigte und höchstens zwölf beratende Mitglieder angehören.

Stimmberechtigte Mitglieder sind:

a) neun Mitglieder der Stadtbürgerschaft oder von ihr gewählte Frauen und Männer, die in der Jugendhilfe erfahren sind,

b) sechs Vertreter oder Vertreterinnen der in der Stadtgemeinde Bremen wirkenden anerkannten Träger der freien Jugendhilfe.

Zu a)

Ahrens, Sandra (Fraktion CDU)

Rohmeyer, Claas (Fraktion CDU)

Aytas, Ruken (Fraktion SPD)

Garling, Karin (Fraktion SPD)

Kreyenhop, Tamina, (fraktionslos)

Grönert, Sigrid (Fraktion CDU)

Krümpfer, Petra (Fraktion SPD)

Seyrek, Mehmet-Ali (Fraktion SPD)

Möhle, Klaus (Fraktion SPD)

Tuchel, Valentina (Fraktion SPD)

Neddermann, Linda (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

Dr. Mohammadzadeh, Zahra (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

Dr. Schlenker, Stephan (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

Schmidtmann, Dirk (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen)

Schmidtke, Margitta (Fraktion SPD)

Ryglewski, Sarah (Fraktion SPD)

Tuncel, Cindi (Fraktion DIE LINKE.)

Erlanson, Peter (Fraktion DIE LINKE.)

 

Zu b)

Freimuth, Birute (St. Petri Kinder- und Jugendhilfe)

Mummenthey, Karin (SOS Kinder- und Jugendhilfen Bremen)

Koopmann, Christina (LAG der freien Wohlfahrtsverbände)

Niehoff, Peter (DRK KV Bremen e. V.)

Lautenbach, Rüdiger (Bremer Jugendring/LAG Bremer Jugendverbände)

Peters, Jan-Christoph (BDKJ Bremen)

Oppermann, Jens (Bremer Jugendring/LAG Bremer Jugendverbände)

Schmidtmann, Velten (Bremer Jugendring/LAG Bremer Jugendverbände)

Dr. Stein, Jürgen (LAG der freien Wohlfahrtspflege)

Witte, Gabriele (Caritas-Erziehungshilfe gGmbH Bremen)

Worm, Wencke (Bremer Jugendring/LAG Bremer Jugendverbände)

Maaß, Daniela (Bremer Jugendring/LAG Bremer Jugendverbände)

http://www.bremische-buergerschaft.de/index.php?id=419

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bremen

überregionale Beratung

http://familienberatung-bremen.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Deutscher Arbeitskreis für Familienhilfe e.V.

Herdentorsteinweg 44-45 

28195 Bremen 

Telefon: 0421 / 170324

E-Mail: sd-bremen@ak-familienhilfe.de

Internet: http://www.ak-familienhilfe.de

 

 

Familien- und Lebensberatung der Bremischen Evang. Kirche

Domsheide 2 

Telefon: 0421 / 33356-50, 3379791

28195 Bremen

E-Mail: bek-lebensberatung@kirche-bremen.de

Internet: http://www.kirche-bremen.de

 

 

Kinderschutz-Zentrum

Humboldtstr. 179 

28203 Bremen 

Telefon: 0421 / 24011220

E-Mail: info@dksb-bremen.de 

Internet: www.dksb-bremen.de

Träger: Deutscher Kinderschutzbund

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsstellen sind gut geeignet für Leute, die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien Mitte und östliche Vorstadt

Doventorscontrescarpe 172 D 

28195 Bremen 

Telefon: 0421 / 361-16940

E-Mail: erziehungsberatungsstelle-mitte@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

Erziehungsberatungsstelle Bremen-Ost

Wilhelm-Leuschner-Str. 27 

28329 Bremen

Telefon: 0421 / 361-3405,-2796

E-Mail: erziehungsberatungsstelle-ost@afsd.bremen.de

Internet: http://www.bremen.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

Erziehungsberatungsstelle Bremen West

Hans-Böckler-Straße 9

28217 Bremen

Telefon: 0421 / 361-8365

E-Mail: erziehungsberatungsstelle-west@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und deren Familien - Erziehungsberatungsstelle Süd -

Große Sortillienstr. 2-18

28199 Bremen

Telefon: 0421 / 361-79940

E-Mail: erziehungsberatungsstelle-sued@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt 

 

 

Haus der Familie Mitte

Fehrfeld 7

Telefon: 0421 / 703937

28203 Bremen

E-Mail: hdf-mitte@afsd.bremen.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Bremen

 

Väteraufbruch für Kinder, Landesverein Bremen e.V.

Ansprechpartner/in:

Herr Rademacher

Adresse:

Selbsthilfetreffen: Haus der Familie Walle, Dünenstr. 2-4, 28219 Bremen

Postanschrift: c/o H. - R. Drewes, Borsteler Str. 48, 28876 Oyten

Termine:

Selbsthilfetreffen jeden 1. und 3. Montag im Monat, 19.00 bis 21.00 im

Haus der Familie Walle, Dünenstr. 2-4, 28219 Bremen (bitte über die Hotline anmelden)

 

Telefon: 0151 - 2273 7722 (Hotline)

Fax:

E-Mail: bremen@vafk.de

Internet: http://www.vafk.de/bremen

Ortsgebiet Ansprechpartner Telefon

Bremen:

Bremen H. - R. Drewes 04207 - 699 600

Umland:

Cuxhaven R. Rademacher 0179 - 896 38 47

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bremen

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Bremen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Bremen

 

 

Selbsthilfegruppe für Trennungsväter

Die Gruppe trifft sich jeden 3ten Mittwoch im Monat.

Kontakt per mail an: mail@vaterlos.de

Internet: http://www.vaterlos.eu/vaeterselbsthilfegruppe-bremen/

Stand 16.06.2015

 

 

Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.

Buntentorsteinweg 182-186 

28201 Bremen 

Telefon: 0421/554020

E-Mail: info@iaf-bremen.de

Internet: http://www.iaf-bremen.de

 

 

Bremer Familienkrisendienst

Horner Heerstraße 19

28359 Bremen

Tel. 0421 /  24350-27

Fax 0421 / 24350-28

E-Mail: team@bfk-bremen.de

Internet: www.bfk-bremen.de

Träger: Alten Eichen – Perspektiven für Kinder und Jugendliche, St. Petri Kinder- und Jugendhilfe, FZ Diakonie Freistatt

Der Bremer Familienkrisendienst arbeitet im Rahmen des § 27 SGB VIII. für das Jugendamt der Stadt Bremen

Mitarbeiter/innen (09/2008): 

Jennifer Bohne - Systemische Familientherapeutin (SG), Kreative Kindertherapeutin, Dipl. Kreativtherapeutin (FH/NL)

Margarete Udolf - Dipl. Psychologin, Fachberaterin für Psychotraumatologie

Matthias Spöttel - Dipl. Sozialpädagoge, Sozialarbeiter, Psychodrama-Leiter, Zusatzausbildung in Elterntraining und sozialpädagogischer Diagnose

Rodolfo Bohnenberger - Dipl. Sozialpädagoge, Familientherapeut - 2011: dort nicht mehr tätig

André Rulfs - Dipl. Sozialpädagoge, Sozialtherapeut

Birgit Grob-Eitmann - Dipl. Sozialpädagogin, Paar- & Familientherapeutin

 

 

Bremer Beratungs- und Beschwerdebüro für Erziehungshilfe

Schwachhauser Heerstraße 3

28203 Bremen

Telefon: 0421/ 696837-18

FAX:       0421/ 696837-20

E-Mail: info@bebee-bremen.de

Internet: http://bebee-bremen.de

Projektbeirat  

Seit Juni 2014 steht dem BeBeE ein Projektbeirat zur Seite. Dieser wird die Arbeit des Büros begleiten. Mitglieder des Projektbeirates sind:  

Prof. Dr. Sabine Wagenblass (Hochschule Bremen)

Gerlinde Ebert (Rechtsanwältin)

Dr. Arnold Knigge (LAG der freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V.)  

In Trägerschaft des

Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes

Landesverband Bremen e.V.  

 

 

aft-praksys 

Ewert und PartnerInnen, Partnerschaftsgesellschaft Systemische FamilientherapeutInnen 

Breitenweg 32

28195 Bremen

0421-169 85 77

Internet: www.aft.praksys-bremen.de

Mitarbeiter/innen: Regina Jenniges, Hendrik Bahrs, Gisela Möller, Paul-Th. Ewert

 

 

Internet: www.miko-homepage.de

 

 

 


 

 

Deutsche Kinderhilfe kritisiert Kevin-Urteil

Bremen (RPO). Unmittelbar nachdem das Bremer Landgericht am Donnerstag das Urteil gegen den Ziehvater des zu Tode misshandelten zweijährigen Kevin gesprochen hat, kam bereits erste Kritik auf. Das Gericht blieb deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft.

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Die Amtsvormundschaft der Bremer Jugendbehörde schützte den zweijährigen Kevin nicht vor schwersten Misshandlungen durch den drogensüchtigen Ziehvater Bernd K., obwohl sie aus dessen Umfeld Hinweise darauf bekommen hatte. Ein besorgter Kinderheimleiter hatte sogar Bürgermeister Jens Böhrnsen gebeten, den Befürchtungen nachzugehen. Doch erst zehn Monate später ließ das Jugendamt den Jungen suchen - zu spät. Polizeibeamte fanden bei der Wohnungsdurchsuchung die im Kühlschrank versteckte, bereits verweste Leiche des Kindes. Chronik des Falls Kevin

Der Verein Deutsche Kinderhilfe erklärte, die Einstufung des Verbrechens als Körperverletzung mit Todesfolge sei ein fatales Signal an die Öffentlichkeit und schaffe einen Präzedenzfall für ähnliche Verbrechen. Die Organisation forderte die Staatsanwaltschaft auf, Revision einzulegen. "Es bleibt zu hoffen, dass der Bundesgerichtshof dieses Urteil aufhebt", meinte die Kinderhilfe.

Der Vorstandsvorsitzende, Rechtsanwalt Georg Ehrmann, habe den Prozess beobachtet. Er meinte: "Nach der ausgezeichneten Prozessführung des Vorsitzenden ist dieser Abschluss des Verfahrens vollkommen überraschend und nicht nachvollziehbar." Die Staatsanwaltschaft habe völlig zu Recht auf Mord plädiert. Der kleine Kevin habe ein unfassbares und lang andauerndes Martyrium erlitten und sei nach 24 Knochenbrüchen schließlich an der vollständigen Durchtrennung seines Oberschenkels qualvoll gestorben.

Täter muss in Haft und Erziehungsanstalt

Die Richter sahen es in ihrem Urteil vom Donnerstag als erwiesen an, dass der 43-jährige drogensüchtigen Bernd K. den zweijährigen Sohn seiner verstorbenen Lebensgefährtin brutal misshandelte, was zum Tod des Jungen geführt habe. Die Richter ordneten zugleich an, dass K. zu einem späteren Zeitpunkt in einer Erziehungsanstalt untergebracht wird. Zuvor muss er aber drei Jahre seiner Haftstrafe abgebüßt haben.

Das Bremer Landgericht blieb damit erheblich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die 13 Jahre Gefängnis wegen Mordes gefordert hatte. Sie hatte die Tat wegen ihrer gezielten Brutalität und der massiven Schmerzen, die das Kind erlitten hat, als Mord gewertet.

Bernd K., Kevins Ziehvater, wurde zu zehn Kahren Haft verurteilt. Foto: ddp

Bernd K., Kevins Ziehvater, wurde zu zehn Kahren Haft verurteilt. Foto: ddp

Die Verteidigung erklärte dagegen, der Ziehvater habe das Kind nicht töten wollen. Für sie kam allenfalls eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge infrage. Ein Strafmaß hatte sie nicht genannt.

Urteilsbegründung

Der Vorsitzende Richter Helmut Kellermann sagte zur Begründung des Urteils, man habe nicht mit der nötigen Sicherheit einen Tötungsvorsatz feststellen können. Es sei nicht Allgemeinwissen, dass man durch einen Oberschenkelbruch eine Fettembolie hervorrufen und diese zum Tode führen könne. Allerdings habe dem Angeklagten klar sein müssen, dass er mit den kurz vor seinem Tod zugefügten fünf Knochenbrüchen Kevin in Lebensgefahr bringen würde.

Die Strafkammer habe zudem eine erheblich verminderte Schuldunfähigkeit annehmen müssen. Dies habe mit der Lebensgeschichte des Angeklagten zu tun und seiner Abhängigkeit von diversen Substanzen. Zu seinen Gunsten habe auch gesprochen, "dass auch andere, Behördenmitarbeiter, den Zug hätten aufhalten können", so der Vorsitzende. Das Gericht erkläre sie aber nicht für mitschuldig.

Direkt zum Angeklagten sagte Kellermann: "Soweit Sie in Ihrem letzten Wort vor Gericht erklärt haben, Sie wüssten nicht, was damals geschehen sei, das glauben wir Ihnen nicht. Wir sind weiter sicher, dass das aufgeklärt werden könnte." Es sei in keiner Weise wiedergutzumachen, was K. getan habe. "Sie müssen mit dieser Schuld, die Sie auf sich geladen haben, klarkommen. Kevin hätte Besseres verdient gehabt."

Der Ziehvater, der mit dem Kind nach dem Tod der Mutter allein gelebt hatte, hatte dem zweijährigen Kind Knochen gebrochen, was eine tödliche Embolie zur Folge hatte. Kevins bereits stark verweste Leiche fand die Polizei im Oktober 2006 im Kühlschrank des Ziehvaters, als das Jugendamt Kevin mit ihrer Hilfe in Obhut nehmen wollte.

Der Körper des Jungen wies mehr als 20 zu unterschiedlichen Zeiten entstandene Knochenbrüche auf. Wann Kevin starb, ließ sich nicht mehr klären. Sozialarbeiter hatten das unter Amtsvormundschaft stehende Kind zuletzt im April 2006 gesehen.

Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil Kevin seit dem Tod seiner Mutter im November 2005 unter der Obhut des Jugendamtes stand. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss stellte erhebliche strukturelle Mängel in der Behörde fest, die zum Tod des Jungen geführt hätten. Bremen ist seither darum bemüht, seine Sozial- und Jugendpolitik zu verbessern.

Böhrnsen: Staat hat versagt

Die Bremer Bürgerschaft setzte einen Untersuchungsausschuss ein, der später eine Mitschuld der Behörden an Kevins Tod feststellte. Der zuständige Sachbearbeiter und der Amtsvormund von Kevin sind wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen angeklagt. Der Prozess steht noch aus.

Wenige Stunden vor der Verkündung des Urteils gegen den Ziehvater räumte der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen in einem NDR-Interview ein, der Staat habe bei seiner Fürsorgepflicht für Kevin versagt: "Kevin stand unter Amtsvormundschaft, das heißt, der Staat war zur Fürsorge für Kevin verpflichtet, und er hat versagt mit seinen Behörden und Ämtern, im Schutz Kevins vor den Gewalttätigkeiten des Vaters."

Böhrnsen weiter: "Wir haben uns alle in der Stadt, die Politik, die Bürgerinnen und Bürger vorgenommen, alles Menschenmögliche zu tun, damit sich so etwas nach Menschenmöglichkeit jedenfalls, nicht mehr wiederholen kann", betonte der SPD-Politiker. Eine ganze Reihe von Maßnahmen seien auf den Weg gebracht worden.

Land zieht Konsequenzen

Der Bremer Senat hatte gleich nachdem die Leiche des Zweijährigen im Kühlschrank des Ziehvaters entdeckt worden war, Konsequenzen angekündigt. Auch Böhrnsen am Donnerstag betonte am Donnerstag erneut: "Das Schicksal des kleinen Kevin hat die ganze Stadt fassungslos gemacht. Wir unternehmen alles Menschenmögliche, damit so etwas nicht noch einmal passieren kann."

In Bremen wurde bereits ein Kinder- und Jugendschutztelefon eingerichtet, Vorsorgeuntersuchungen sind nun verpflichtend, insgesamt sind 30 Fachleute zusätzlich in der Bremer Jugendhilfe tätig. Laut Sozialressort reagieren zudem Mitarbeiter von Kindertagesstätten, Schulen, Polizei, Kinder- und Jugendärzte heute weit sensibler als früher auf einen Verdacht der Kindesmisshandlung und wenden sich schneller ans Jugendamt.

Einen besonderen Schwerpunkt will Böhrnsen bei der Bekämpfung von Kinderarmut setzen. Er verwies in diesem Zusammenhang auf Bremer Bundesratsinitiativen für einen gesetzlichen Mindestlohn und eine bedarfs- und kindgerechte Anpassung der Hartz-IV-Regelsätze. Demnächst solle die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz beantragt werden.

"Natürlich kann niemand eine Garantie dafür geben, aber wir dürfen uns nicht wieder vorwerfen lassen, dass wir nicht alles Menschenmögliche unternommen haben", sagte Böhrnsen am Donnerstag.

Quelle: ap

05.06.2008

http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/575657/Deutsche-Kinderhilfe-kritisiert-Kevin-Urteil.html

 

 


 

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Sozialarbeiter

Der Tod des kleinen Kevin aus Bremen hat für die beteiligten Sozialarbeiter ein Nachspiel vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen gegen einen Sachbearbeiter und den Amtsvormund erhoben. Der Ziehvater hatte Kevin misshandelt.

Bremen - Wann der Prozess gegen den 56 Jahre alten Sachbearbeiter und den 65 Jahre alten Amtsvormund vor dem Landgericht beginnt, konnte ein Behördensprecher heute nicht sagen. Seit Ende Oktober muss sich der Ziehvater des Zweijährigen wegen Mordes vor Gericht verantworten. Kevin, der unter der Vormundschaft des Jugendamtes stand, war im Oktober 2006 schwer misshandelt und tot in einem Kühlschrank gefunden worden.

Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hat der zuständige Sachbearbeiter spätestens seit August 2004 gewusst, dass die damals noch lebende Mutter und ihr Lebensfährte drogenabhängig und mit der Betreuung des Kindes überfordert Posteingang 21.12.2007waren. Auch sei er damals schon von Ärzten mehrfach darauf hingewiesen worden, dass Kevin schwerste Verletzungen durch massive Misshandlungen erlitten hatte, hieß es in einer Mitteilung der Behörde.

Auch der im November 2005 als Amtsvormund bestellte Kollege hätte durch ihm bekanntgewordene Alarmzeichen genügend Anlass gehabt, an der Sicherheit des Kindes zu zweifeln. Er hätte eigene Nachforschungen anstellen müssen, darauf habe er pflichtwidrig verzichtet.

Zum Tod des Kindes habe es nur kommen können, weil die Angeschuldigten es sorgfaltspflichtwidrig versäumt hätten, rechtzeitig für eine räumliche Trennung vom Ziehvater zu sorgen, schrieb die Staatsanwaltschaft weiter. Die Notwendigkeit "drängte sich aufgrund einer Vielzahl schwerwiegender Alarmzeichen auf, was für die Angeschuldigten aufgrund ihrer Ausbildung und langjährigen Berufserfahrung auch erkennbar war".

ffr/dpa

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,524688,00.html

 

Posteingang 21.12.2007

 

 


 

 

 

Bremer Polizei stoppt geplante Körperverletzung einer Mutter an ihren Töchtern

 

Ärzte Zeitung, 28.08.2007

 

 

 

Bremer Polizei verhinderte Beschneidung

BREMEN (cben). Ein Bremer Ehemann und Polizeibeamte haben verhindert, dass zwei Mädchen von ihrer Mutter nach Gambia gebracht wurden, um dort beschnitten zu werden.

Die Beamten waren nach Angaben der Bremer Polizei von einer 25-jährigen Frau aus Gambia wegen eines Streites mit ihrem 51-jährigen deutschen Ehemann gerufen worden. Der Mann wollte verhindern, dass seine Frau mit den beiden ein- und vierjährigen Töchtern nach Gambia reist, um sie dort beschneiden zu lassen und hatte das Gepäck der Kinder versteckt. Die Ehefrau hatte ihrerseits die beiden Kinder versteckt. Erst nachdem sie von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde, nannte sie den Aufenthaltsort. Die Mädchen wurden in ein Kinderheim gebracht.

"Die Debatte, wie wir mit beschnittenen Migrantinnen und ihren Töchtern in Deutschland umgehen, hatten wir schon vor 13 Jahren", sagte die Bremer Frauenbeauftragte Ulrike Hauffe, "damals hatten einige Afrikanerinnen Bremer Ärzte gebeten, sie nach der Geburt ihres Kindes wieder zuzunähen." In einigen Ländern Afrikas werden nach wie vor den Mädchen Klitoris und Schamlippen abgeschnitten und die Scheide bis auf eine kleine Öffnung zugenäht.

Die Bundesärztekammer (BÄK) lehnt die Beschneidung von Frauen konsequent ab. "Wenngleich die weibliche Genitalverstümmelung, die meist nicht von Ärzten durchgeführt wird, in den betreffenden Ländern sozial akzeptiert ist, müssen dieser Eingriff und die ärztliche Beteiligung daran abgelehnt werden", so die BÄK. Erst im Februar dieses Jahres forderte sie die weltweite Ächtung von Genitalverstümmelung.

http://www2.aerztezeitung.de/docs/2007/08/28/146a1602.asp?cat=/medizin/frauengesundheit

 

 

 


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