Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Kassel

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Kassel

Kreisfreie Stadt

 

Obere Königsstraße 8

34117 Kassel

 

 

Telefon: 0561 / 787-787

Fax: 0561 / 787-2258

 

E-Mail: stadt@stadt-kassel.de

Internet: www.kassel.de

 

 

 

Internetauftritt der Stadt Kassel (01/2015)

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: vorhanden - aber mangelhaft, da nicht unter den Fachbereichen aufrufbar. Auch keine Angaben zu den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses der Stadt Kassel, diese sollen vor den Bürgerinnen und Bürgern offenbar geheim gehalten werden - siehe unten.

 

 

Bundesland Hessen

Stadtteile:  

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Kassel

Mitgliederliste im Internet nicht zu finden (Stand 21.04.2013)

http://www.serviceportal-kassel.de/cms05/dienstleistungen/031205/index.html

 

 

Jugendamt Kassel 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses.

Bitte auch die entsendenden Träger der Freien Jugendhilfe und die Institutionen der Beratenden Mitglieder mit angeben.

Diese konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

09.04.2013

Antwort vom Jugendamt Kassel siehe unten. Informationsfreiheit scheint beim Jugendamt Kassel ein Fremdwort zu sein. Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Kassel scheint ein geheimes Gremium zu sein, das vor den Bürgerinnen und Bürgern versteckt gehalten wird.  Die DDR lässt grüßen.

 

 

 

Jugendamt Kassel

Stadtjugendamt

Obere Königstraße 8

34117 Kassel

E-Mail: jugendamt@kassel.de

Internet: http://www.serviceportal-kassel.de/cms05/dienstleistungsgruppen/021979/index.html

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Kassel

 

 

Väternotruf Kassel

August Mustermann

Musterstraße 1

34117 Kassel

Telefon: 0561 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Judith Osterbrink - Diplom-Sozialpädagogin / Diplom-Sozialwirtin / Amtsleiterin / Jugendamt Kassel (ab , ..., 2009, ..., 2015)

Helmut Matthey - Leiter der Abteilung Allgemeine Soziale Dienste im Jugendamt Kassel (ab , ..., VfK 2000)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Landmann - Jugendamt Kassel (ab , ..., 2007)

Mareike Flach - Zentralabteilung / Jugendamt Kassel (ab , ..., 2013)

 

 

Ehemalige Mitarbeiter/innen im Jugendamt: 

Volkhardt Strutwolf - Amtsleiter / Jugendamt Kassel (ab , ..., 2009)

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Kassel

Mitgliederliste im Internet nicht zu finden (Stand 21.04.2013)

Jugendhilfeausschuss

Das Jugendamt der Stadt Kassel besteht aus dem Jugendhilfeausschuss und der Verwaltung des Jugendamtes.

Der Jugendhilfeausschuss befasst sich mit allen Angelegenheiten der Jugendhilfe von grundsätzlicher Bedeutung, insbesondere mit

der Erörterung aktueller Problemlagen junger Menschen und ihrer Familien

Anregungen und Vorschlägen für die weiteren Entwicklungen der Jugendhilfe

der Jugendhilfeplanung

der Förderung der freien Jugendhilfe

Anträgen auf Anerkennung von Trägern der Jugendhilfe

Vorschlägen für den Haushaltsplan

Er hat das Recht, die städtischen Gremien in allen die Jugendhilfe betreffenden Fragen zu beraten, über die Verwendung finanzieller Mittel im Rahmen der von der Stadtverordnetenversammlung für die Jugendhilfe beschlossenen Haushaltsansätze zu beschließen und Jugendschöffen vorzuschlagen.

Der Jugendhilfeausschuss setzt sich aus 21 stimmberechtigten Mitgliedern und ca. 20 Mitgliedern mit beratender Stimme zusammen.

Stimmberechtigte Mitglieder sind:

Der Oberbürgermeister oder ein von ihm beauftragter Vertreter oder eine Vertreterin

12 Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung

je 4 Vertreter/innen der Kasseler Jugendverbände und der freien Wohlfahrtsverbände

Beratende Mitglieder entsenden

das Gesundheitsamt

die Kirchen

die Jüdische Gemeinde

das Amtsgericht

das Arbeitsamt

die Lehrervertretung der Schulkommission

der Landessportbund

der Deutsche Gewerkschaftsbund

der Ausländerbeirat

der Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertagesstätten

der Deutsche Kinderschutzbund

der Dachverband Freier Kindertageseinrichtungen

das Frauenbüro

http://www.serviceportal-kassel.de/cms05/dienstleistungen/031205/index.html

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Kassel

überregionale Beratung

http://familienberatung-kassel.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

AKGG-Beratungszentrum

Weißenburgstr. 7 

34117 Kassel

Telefon: 0561 / 8164444

E-Mail: beratungszentrum@akgg.de

Internet: http://www.akgg-beratungszentrum.de

Träger: Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversorgung gGmbH

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Kassel

Die Freiheit 2 

34117 Kassel

Telefon: 0561 / 7004-144

E-Mail: efl-beratung.kassel@bistum-fulda.de

Internet: http://www.bistum-fulda.de

Träger: Diözese Fulda

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Sexualberatung, Telefonische Beratung

 

 

Kasseler Familienberatungszentrum für Kinder, Jugendliche und Familien e.V.

Hinter der Komödie 17 

34117 Kassel

Telefon: 0561 / 78449-0

E-Mail: info@familienberatungszentrum.de

Internet: http://www.familienberatungszentrum.de

Träger:

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit

 

 

Psychologische Beratungsstelle

Wildemannsgasse 14 

34117 Kassel

Telefon: 0561 / 70974-250

E-Mail: psychologische-beratung@dw-kassel.de

Internet: http://www.dw-kassel.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Beratung für Gewalttäter(innen), Jugendberatung, Krisenintervention, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Partnerberatung, Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten

 

 

SkF-Beratungsstelle für Schwangere, Familien und allein Erziehende

Die Freiheit 2 

34117 Kassel

Telefon: 0561 / 7004-236

E-Mail: info@skf-kassel.de

Internet: http://www.skf-kassel.de

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

pro familia Beratungsstelle Kassel

Breitscheidstr. 7 

34119 Kassel 

Telefon: 0561 / 7661925-0

E-Mail: kassel@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de/kassel

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Familienplanungsberatung, Jugendberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Telefonische Beratung, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung, Beratung für Gewalttäter(innen)

 

 

Erziehungsberatungsstelle - Außenstelle Waldau -

Kasseler Str. 35 

34123 Kassel

Telefon: 0561 / 55771

E-Mail:

Internet: http://www.familienberatungszentrum.de

Träger: Kasseler Familienberatungszentrum e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Gruppenarbeit

 

 

Familienzentrum Nordstadt

Struthbachweg 23 

34127 Kassel

Telefon: 0561 / 92090-89

E-Mail: nordstadt@familienberatungszentrum.de

Internet: http://www.familienberatungszentrum.de

Träger: Kasseler Familienberatungszentrum e.V.

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Fachbereich Jugend Erziehungsberatungsstelle

Wilhelmshöher Allee 19a

34117 Kassel

Telefon: 0561 / 1003-1370

E-Mail: erziehungsberatungsstelle@landkreiskassel.de

Internet: http://www.landkreiskassel.de

Träger: Landkreis

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung

 

 

Jugendamt der Stadt Kassel - Allgemeiner Sozialer Dienst -

Kurt-Schumacher-Str. 27 

34117 Kassel

Telefon: 0561 / 787-5301,-5315

E-Mail: birgit.vaupel@stadt-kassel.de

Internet: http://www.stadt-kassel.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Kassel

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Kassel

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Kassel noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Kassel

Autonomes Frauenhaus Kassel e.V.

Straße: 

34000 Kassel

Telefon: 0561 / 898889

E-Mail:

Internet:

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (will man dem Eintrag auf www.dajeb.de Glauben schenken, so werden hier auch Männer als Opfer von Gewalt unterstützt und beraten)

 

 

Vätergruppe Kassel

Internet: www.vaetergruppe-kassel.de

E-Mail: kontakt@vaetergruppe-kassel.de

 

 

Beratungsstelle für Kinder und Eltern

Siemensstr. 1 

34127 Kassel

Telefon: 0561 / 899852

E-Mail: beratungsstelle@kinderschutzbund-kassel.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-kassel.de

Träger: Deutscher Kinderschutzbund

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Jugendberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt

 

 


 

 

 

Jugendamt Kassel

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses.

Bitte auch die entsendenden Träger der Freien Jugendhilfe und die Institutionen der Beratenden Mitglieder mit angeben.

Diese konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden. 

 

Mit freundlichen Grüßen 

 

Anton 

www.vaeternotruf.de

09.04.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Schneider, Edith -16- [mailto:Edith.Schneider@kassel.de]

Gesendet: Mittwoch, 10. April 2013 11:13

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses

Guten Tag,

ich habe Ihre E-Mail an das Jugendamt z. Hdn. Frau Flach weitergeleitet, weil der Jugendhilfeausschuss von dort betreut wird.

Freundliche Grüße

Edith Schneider

 

 

 

Sehr geehrte Frau Schneider,

leider hat sich Frau Flach noch nicht gemeldet. Bitte uns die Mailadresse von Frau Flach zusenden, wir konnten diese auf der Internetseite der Stadt Kassel leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

21.04.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Flach, Mareike [mailto:Mareike.Flach@kassel.de]

Gesendet: Montag, 22. April 2013 10:03

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Info zum JHA

Guten Tag, gerade informierte mich meine Kollegin Frau Preuß aus dem Bereich Jugendhilfeplanung, dass Sie Kontakt mit mir aufzunehmen wünschen.

Auf Ihre Anfrage vom 09./10. April an unser Stadtverordnetenbüro, hatte ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass keine Namen und Adressen des JHA in Internet hinterlegt sind, da dies dem Datenschutz unterliegt. Ich würde vorschlagen, wir telefonieren miteinander, damit wir klären können, für welchen Bereich Sie die Angaben benötigen.

Freundliche Grüße aus dem Rathaus

Ihr Jugendamt Kassel

i.A. M. Flach

________________________________

 

Mareike Flach

Stadt Kassel

Jugendamt

- Zentralabteilung -

34112 Kassel

Tel.: 0561 / 787-7052

Fax: 0561 / 787-5057

E-Mail: Mareike.Flach@kassel.de oder

jugendamt@kassel.de

 

 

 

Sehr geehrte Frau Flach,

das ist ja nun ausgesprochener Unsinn. Die Namen der Mitglieder im Jugendhilfeausschuss der Stadt Kassel und die entsendenden Freien Träger, bzw. Institutionen unterliegen nicht dem Datenschutz. Da sollten Sie sich mal von Ihrem Dienststellenleiter belehren lassen.

Hier handelt es sich um ein öffentliches Gremium, das sich infolge von Wahlen konstituiert hat und das im Auftrag der Öffentlichkeit handelt.

 

Wir bitte also nach wie vor um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

25.04.2013

 

 

 

 

 


 

 

Familientragödie in Kassel

Täter soll ein "sehr guter Vater" gewesen sein

(25)

23. Februar 2010, 13:57 Uhr

Aus Wut über die Trennung seiner Frau hatte ein 42-Jähriger seine beiden Söhne mit einer Eisenstange erschlagen und dann sich selbst getötet. Die Mutter der Kinder war eine Woche zuvor aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen. Der Mann soll ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Kindern gehabt haben.

Vater erschlägt Dreijährigen mit Eisenstange

Nach der Trennung von seiner Frau wollte ein 42-Jähriger in Kassel seine Familie auslöschen.

Die Mutter der beiden vom eigenen Vater erschlagenen Kinder aus Kassel steht weiterhin unter Schock. „Sie wird vom Kriseninterventionsteam betreut und kann noch nicht aussagen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch. Der 42 Jahre alte Vater hatte in der Nacht zum Sonntag mit einer Eisenstange seine drei und fünf Jahre alten Söhne erschlagen und sich anschließend das Leben genommen.

Der Fall liege aber auch ohne die Aussage der Mutter „glockenklar auf der Hand“, sagte Jungnitsch. Die Trennung des Paares sei Auslöser für die Tat gewesen. Die Frau war eine Woche zuvor aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen.

Die Großmutter hatte ihre Enkel am späten Sonntagabend blutüberströmt mit schweren Kopfverletzungen im Haus ihres Sohnes entdeckt. Der Dreijährige starb kurze Zeit später im Krankenhaus, sein fünf Jahre alter Bruder am Montagnachmittag. Der Mann hatte sich kurz nach der Tat vor einen Zug geworfen.

„Es hat sich für mich überhaupt nicht abgezeichnet, dass da so eine Tragödie hätte stattfinden können“, sagte eine Nachbarin über den Gartenzaun. „Der hatte ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Kindern. Der war wirklich ein sehr guter Vater“, sagte sie und zeigt auf die Gartenschaukel der Kinder. Daneben waren noch die traurigen Reste eines Schneemanns zu sehen. Auch ein Iglu haben die Kinder im großen, schneebedeckten Garten gebaut.

Erst im Dezember war ein Familienvater aus dem nordhessischen Berndorf zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er seine drei Kinder mit Hammerschlägen fast getötet hatte. Das Gericht hatte die Tat als versuchten Mord gewertet. Vergangene Woche wurde eine Frau aus Fuldabrück zu neun Monaten Jahre verurteilt, weil sie ihr Baby vorsätzlich mit Scherenstichen in Brust und Hals getötet hatte.

http://www.welt.de/vermischtes/article6521029/Taeter-soll-ein-sehr-guter-Vater-gewesen-sein.html

 

 

 

Montag, 22. Februar 2010, 10:10 Uhr

Vater erschlägt Sohn, springt vor Zug

Mit einer Eisenstange hat ein 42-jähriger Familienvater in Kassel auf seine zwei kleinen Söhne eingeschlagen und sich danach mit einem Sprung vor einen Zug das Leben genommen. Der dreijährige Junge starb im Krankenhaus, sein fünfjähriger Bruder schwebt in Lebensgefahr, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Das Motiv für die Tat wird darin vermutet, dass sich die Ehefrau vor kurzem von dem Mann getrennt hat. Die Mutter des 42-Jährigen fand die lebensgefährlich verletzten Kinder am Sonntagabend gegen 23.40 Uhr in dem Haus der Familie in Kassel-Wahlershausen und rief über Notruf die Polizei. Sie hatte die Wohnung kurz nach 23 Uhr nur für etwa zehn Minuten verlassen, wie sie erklärte. Kurz nach Mitternacht meldete die Bundespolizei, dass ein Güterzug außerhalb des Bahnhofs Kassel-Wilhelmshöhe einen Mann erfasst habe, der dabei tödlich verletzt worden sei.

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=11461132.html

 

 

 


 

 

Tödlicher Streit

Frau ersticht Freund

Familiendrama in Kassel: Eine 33-jährige Frau hat am Sonntagabend ihren 37-jährigen Lebensgefährten erstochen. Das Jugendamt nahm die drei Monate und vier Jahre alten Söhne des Paares in Obhut.

Die Tat geschah während eines Streits in der gemeinsamen Wohnung im Kasseler Stadtteil Waldau. Zu der Zeit befanden sich auch die beiden kleinen Söhne des Paares in der Wohnung.

Der 37-jährige Mann starb trotz der Hilfe eines Notarztes noch am Tatort, wie die Polizei am Montag berichtete. Die Frau war bis zum Morgen nicht vernehmungsfähig, sie wurde in eine Psychiatrie eingewiesen.

Nachbar alarmierte Polizei

Ein Nachbar hatte die Polizei alarmiert und berichtet, die Frau habe ihren Freund mit einem Messer angegriffen. Dabei erlitt der Mann eine tödliche Stichverletzung in der Brust. Als die Beamten in dem Mehrfamilienhaus eintrafen, lag er auf dem Boden der Wohnung. Er war nicht mehr ansprechbar.

Die Frau war nach Polizeiangaben "völlig verstört". Die beiden Kinder des Paares wurden vom Jugendamt in Obhut genommen. Was zu der Auseinandersetzung zwischen dem Mann und der Frau führte, ist bislang nicht bekannt.

27.10.2008

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=36086&key=standard_document_35605504

 

 


 

 

 

SEK befreit Jungen in Kassel

Unblutig hat das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Nordhessischen Polizei am späten Freitagnachmittag eine Kindesentziehung und die Fahndung nach einem unter dem Verdacht des versuchten Totschlags stehenden 38-jährigen Mann aus Kassel mit der Festnahme des Mannes und der Befreiung eines knapp drei Jahre alten Jungen beendet. Verletzt wurde bei der Festnahmeaktion niemand.

Illustrationsfoto

© fuldainfo - Norbert Hettler

 

Die SEK-Beamten mussten bei der Festnahme eine Scheibe des Fluchtwagens eingeschlagen, weil der Tatverdächtige nach Aufforderung durch die Polizeibeamten nicht sofort die Türen geöffnet hatte. Das gemeinsame Kleinkind der Ex-Partner, ein knapp dreijähriger Junge, konnte mittlerweile unverletzt der 33 Jahre alten Mutter übergeben werden.

Begonnen hatte die dramatische Geschichte mit einem Anruf des 38-jährigen bei seiner Ex-Freundin im Stadt Fasanenhof. Dabei hatte der Mann seine Ex-Partnerin und Mutter des kleinen Jungen gebeten, den gemeinsamen Sohn mal wiedersehen und mit ihm einige Stunden verbringen zu dürfen. Im Juni dieses Jahres hatten sich beide im Streit getrennt. Der knapp 3 Jahre alte Junge lebt bei der Mutter im Kasseler Stadtteil Fasanenhof. Der Freund hatte bis zur Trennung auch in der Wohnung gelebt, war dann aber ausgezogen und von der Ex-Partnerin daraufhin nach unbekannt abgemeldet worden.

Da man sich bei den Begegnungen unmittelbar vor der Trennung nur noch gestritten habe, wollte die 33-jährige den Sohn nicht in der eigenen Wohnung sondern in der nur wenige Häuser entfernten Wohnung der Schwester "auf neutralem Boden" in der Bromeisstraße übergeben. Um 16:30 Uhr kam der 38 Jahre alte Algerier mit seinem Pkw angefahren. Auf Klingeln wurde ihm öffnet. Nachdem er die Wohnung im siebten Stockwerk des Hauses betreten hatte, sei er sofort in Richtung Balkon durchgelaufen, so die beiden Frauen später zur Polizei. Dorthin hatte sich die Mutter des Jungen zurückgezogen. Ihren Angaben nach, um nicht mit dem Ex-Partner bei einer direkten Konfrontation wieder in Streit zu geraten. Auf dem Balkon habe sie der 38-jährige aber an den Beinen umklammert, sei in die Knie gegangen und habe versucht, sie über das Balkongeländer zu werfen. Die 33-jährige habe sich aber am Geländer festgeklammert. Schnell sei auch die Schwester zur Stelle gewesen. Gemeinsam habe man den 38-jährige in die Wohnung zurückdrängen können.

Nach dieser Attacke auf die 33-jährige, den die ermittelnden Polizeibeamten und die Kripo derzeit als Verdacht des versuchten Totschlags an seiner Ex-Partnerin bewerten, wollte die Frau natürlich nicht mehr den Sohn mitgehen lassen. Als dies dem 38-jährige klar wurde, packte er den Kleinen, lief aus der Wohnung und fuhr mit seinem Fahrzeug davon.

Die Frauen verständigten über Notruf die Polizei, die sofort eine Fahndung nach dem Fahrzeug im Stadtgebiet einleitete. Wenige Minuten später war ein erster Funkwagen bei der Geschädigten, um weitere Details der abgelaufenen Straftat zu erfahren und um weitere Hinweise für die laufende Fahndung zu bekommen. Dass ein Streifenwagen der Kasseler Polizei am Haus stand, muss der Täter etwa um 17:20 Uhr gesehen haben. Möglicherweise, so die Polizeibeamten, habe er zum Tatort zurück kommen wollen, um seine Ex-Freundin von einer Strafanzeige gegen ihn abzubringen. Der Anblick des Funkwagens ließ bei dem 38-jährige offenbar nochmals die Sicherungen durchbrennen. Er rief auf dem Handy der 33-jährige an und drohte, "dass sie jetzt beide nicht mehr wiedersehen werde".

Die Fahndung, an der alle verfügbaren Einsatzfahrzeuge der Polizeireviere, des Kriminaldauerdienstes und des SEK beteiligt waren und die auch sofort an die Taxizentrale und die KVG zur Mitfahndung weitergegeben worden war, war schnell erfolgreich. Über die KVG kam um 17:30 Uhr der Hinweis, dass das gesuchte Fahrzeug in der Schönfelder Straße gesehen worden war. SEK-Fahrzeuge entdeckten wenig später den gesuchten Wagen beim Verlassen der dortigen Esso-Tankstelle. Das Fahrzeug wurde von dem 38-jährige Tatverdächtigen gesteuert und fuhr auf die Schönfelder und anschließend die Ludwig-Mond-Straße in Richtung Autobahn. Hinten im Wagen erkannten die Beamten in einem Kindersitz den knapp 3-jährige Jungen. Etwa einen Kilometer weiter konnten die SEK-Beamten bei einer günstigen Zugriffsgelegenheit im Rückstau vor der Auestadion-Kreuzung die Fahndung unblutig beenden.

Der Festgenommene wurde in das Kasseler Polizeigewahrsam eingeliefert, sein Fahrzeug wurde sichergestellt. Wie die Polizeibeamten feststellten, hatte der Mann den Wagen an der Tankstelle in der Schönfelder Straße vollgetankt. Bei ihm fand man außerdem seinen Reisepass und 2.000,- Euro in bar. Er wird vermutlich im Laufe des morgigen Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Nach dem bisherigen Erkenntnisstand ermittelt das K 11 wegen Verdachts des versuchten Totschlags an seiner Ex-Partnerin und Freiheitsberaubung, wie Wolfgang Jungnitsch von der Kasseler Polizei mitteilte. +++ fuldainfo

06-09-2008, 07:21:00 | fuldainfo - ots - apa - ddp - pte

http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?p=news&newsid=4266&area=1

 

 

Kommentar Väternotruf:

"SEK befreit Jungen in Kassel" - so die Überschrift der obigen Meldung. Das ist jedoch höchstwahrscheinlich irreführend, denn der Mann ist nicht irgend ein Mann, sondern der Vater des Kindes. Es mag sein, dass die Art und Weise wie der Vater sich den Zugriff auf den Sohn verschafft hat, nicht akzeptabel war, gleichwohl handelt es sich hier nicht um eine Kindesentziehung, sondern um eine in Deutschland legale Form der Kindesmitnahme. 

 

"Kindesentführung: Ins Ausland verboten - im Inland erlaubt?"

Werner Gutdeutsch & Jürgen Rieck

In: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" 23/1998, S. 1488-1491

 

Eine solche Form der Kindesmitnahme wird jeden Tag in Deutschland durch Hunderte von Müttern praktiziert, ohne dass deswegen je ein Sondereinsatzkommando der Polizei ausgerückt wäre. Wenn dies aber mal ein Vater tut, dann gilt das als schlimmes Unrecht. 

 

 

Wie entführe ich ein Kind?

 

"... Wer sein Kind behalten will, darf es nicht aus der Hand geben. Der am Kind interessierte Elternteil, der die Wohnung verlassen will oder muß, sollte unbedingt das Kind mitnehmen, solange er nicht an Leib und Leben gefährdet ist. Er muß den günstigsten Zeitpunkt abwarten, zu dem die Mitnahme möglich ist, z.B. bei beruflicher Abwesenheit des Anderen." (S. 32)

 

aus: 

„Psychologische Kriterien bei der Sorgerechtsregelung und Diagnostik der emotionalen Beziehungen“

Ernst Ell, Deutscher Studien Verlag, Weinheim, 1990

 

 


 

 

 

Zwei junge Mädchen überfallen 59-Jährigen

Aktuell aus der Region Versenden

Zwei junge Mädchen überfallen 59-Jährigen

Täterinnen traten auf ihn ein und verlangten Geld

KASSEL. Ein 59-jähriger Mann aus Vellmar ist am Samstag gegen 23.30 Uhr von der Straßenbahn an der Endhaltestelle Holländische Straße auf dem Weg nach Haus geschlagen und überfallen worden.

Nach Auskunft der Polizei wurde er von zwei jungen Mädchen angesprochen, ob er eine Zigarette habe. Als er dies verneinte, kamen sie nach kurzer Zeit erneut auf ihn zu, packten ihn am Kragen, traten auf ihn ein und forderten sein Geld. Es gelang ihm, sich zu befreien. Die Polizei fahndet nach den beiden Mädchen, die beide zirka 14 bis 15 Jahre alt sein sollen.

Beschreibung: Das erste Mädchen ist zirka 1,60 Meter groß, von kräftiger Statur. Sie hat schulterlange glatte, dunkle und nach hinten gebundene Haare und sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war sie mit einer über einem langen Pullover getragenen kurzen Jacke, blauer Jeans und halbhohen Stiefeln.

Das zweite Mädchen ist zirka 1,70 Meter groß, schlank, hat kürzere glatte, dunkelblonde und nach hinten gekämmte Haare. Sie sprach ebenfalls akzentfrei Deutsch und war bekleidet mit einer über einem langen Pullover getragenen kurzen hellen Jacke, dunkler Hose und halbhohen Stiefeln. Die Polizei Kassel bittet um Hinweise unter Tel. 0561/910-0.

28.11.2007

http://www.hna.de//breakingnewsstart/00_20071125174200_Zwei_junge_Maedchen_ueberfallen_fuenfneun_Jaehri.html

 

 


 

 

WENN VÄTER WOLLEN, ABER NICHT DÜRFEN

Erfahrungen mit dem Begleiteten Umgang

Einführungsreferat und anschließende Podiumsdiskussion

Zeit: Donnerstag, 19.05.05, 19.30 Uhr

Ort: Ev. Forum, Lutherplatz, Kassel

Referent: Edmund Faust, Arzt und Psychotherapeut, Leiter der Initiative begleiteter Umgang (IBU), Kassel

Mitwirkende: Dr. Klar, Psychologischer Gutachter und VertreterInnnen von Jugendamt und Familiengericht

Infos: Vätergruppe Kassel e.V. (A. Mathusek), Tel. 0561 – 52 62 37,

Ev. Forum Kassel, Tel. 0561 – 7000619

http://www.ekkw.de/woche-fuer-das-leben/Wfdl2005/Vera/ver_ges.htm

 

 

 


zurück