Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Nürnberg

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Nürnberg

Kreisfreie Stadt

 

Postanschrift (Poststelle):

Stadt Nürnberg

Fünferplatz 2

90403 Nürnberg

 

Hausanschrift (Oberbürgermeister):

Stadt Nürnberg

Rathausplatz 2

90403 Nürnberg

 

Telefon: 0911 / 231-55 55, -32 22

Fax: 0911 / 2 31-41 44

 

E-Mail: 

Internet: http://www.nuernberg.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Nürnberg (12/2020)

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Nürnberg (fränkisch: Nämberch) ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Mittelfranken des Freistaats Bayern und mit über 500.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Bayerns und vierzehntgrößte der Bundesrepublik Deutschland. Zusammen mit den direkt benachbarten Städten Fürth, Erlangen und Schwabach bildet sie das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Frankens.

 

Bundesland Bayern

Stadtteile:

 

 

Jugendamt Nürnberg

Stadtjugendamt

Allgemeiner Sozialdienst Amt für Kinder, Jugendliche und Familien

Dietzstr. 4

90443 Nürnberg

Telefon:  0911 / 231-2686

E-Mail: asd@stadt.nuernberg.de

Internet: http://www.jugendamt.nuernberg.de

 

Jugendamt Nürnberg 

Allgemeiner Sozialdienst - Region 3

Senefelder Str. 11

E-Mail: j_asd-region3@stadt.nuernberg.de

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Nürnberg

Mitgliederliste siehe unten

https://online-service2.nuernberg.de/buergerinfo/kp0040.asp?__kgrnr=9&

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Nürnberg

 

 

Väternotruf Nürnberg

Dieter Lößlein

Tannenstr. 1

90552 Röthenbach

Mobil: 0162 - 95 44 44 3

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Gerald Fröhlich- Jugendamt Nürnberg (ZKJ 7/8 2007)

Rudolf Reimüller - Amtsleiter - Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt

Frank Schmidt - stellvertetender Amtsleiter Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2021) - 2016: Abteilungsleiter Allgemeiner Sozialer Dienst - Jugendamt Nürnberg

Herr Kronbeck - Leiter Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2016)

Dr. Winkelmann - Leiter der städtischen Familienberatungsstelle (ab , .., 2016)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Amm - Allgemeiner Sozialdienst - Region 3 / Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2008)

Frau Bade - Diplom-Sozialpädagogin / Jugendamt Nürnberg / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2009)

Stefan Böhler - Stadtjugendamt Nürnberg  (ab , ..., 2010) - 2010: Sprecher des Arbeitskreises mittelfränkischer Amtsvormünder. Der Arbeitskreises mittelfränkischer Amtsvormünder spricht sich für die sorgerechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder aus. Herr Böhler wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Frau Enzenhöfer - Jugendamt Nürnberg / Allgemeiner Sozialdienst - Region 8 (ab , ..., 2011)

Armin Issing - Diplom Sozialpädagoge beim Allgemeinen Sozialdienst / Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2006)

Gabriele Härtl - Jugendamt Nürnberg / Allgemeiner Sozialdienst - Region 4 (ab , ..., 2010) 

Frau Hübner-Stangl - Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2009)

Armin Issing - Diplom-Sozialpädagoge / Allgemeiner Sozialdienst - Region 4 / Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2016) - Fleisch und Blut.

Frau Kluge - Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2008)

Frau Möller - Jugendamt Nürnberg / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2015)

Frau Olbertz - Jugendamt Nürnberg / Allgemeiner Sozialdienst (ab , ..., 2013) 

Frau Röckl - Unterhaltsvorschuss / Jugendamt Nürnberg (2017) - Mutti kriegt das Kind, Vater wird vom Jugendamt Nürnberg zum Zahlesel degradiert: "Wir setzen Ihnen deshalb eine Frist bis zum 31.03.2017 ..."

Kerstin Schröder - Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2016) - Tagung 30.05.2016: "Evaluation des Bundeskinderschutzgesetzes" - Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe

Grete Sentner - Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2005) - http://www.kinderumweltgesundheit.de/KUG/index2/pdf/aktuelles/10120_1.pdf

Frau Wiesheier - Jugendamt Nürnberg (ab , ..., 2006, 2007)

 

Erziehungs- und Familienberatung des Jugendamts (2017)

Brigitte Polziehn: Diplom-Sozialpädagogin (FH) - Johannisstraße 58 - Erziehungs- und Familienberatung des Jugendamts (2017)


Christoph Scholz: Diplom-Sozialpädagoge (FH)
[Fürreuthweg 95]
Eva Rhode: Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin, Systemische Therapeutin [Leiterin der Abteilung Erziehungs- und Familienberatung]
[Schoppershofstraße 25]
Gudrun Engelmann: Diplom-Sozialpädagogin (FH)
[Philipp-Koerber-Weg 2]
Inge Haase: Dipl.-Sozpäd. (FH), Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin und SAFE-Mentorin
[Schoppershofstraße 25]
Ingrid Tetiwa: Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin
[Schoppershofstraße 25]
Karola Jackisch: Diplom-Sozialpädagogin (FH), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
[Johannisstraße 58]
Kirsten Wildhagen: Diplom-Sozialpädagogin (FH)
[Philipp-Koerber-Weg 2]
Kurt Wieser: Diplom-Psychologe, Psychotherapeut
[Philipp-Koerber-Weg 2]
Margit Hagn-Siebert: Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin
[Fürreuthweg 95]
Marija Bakula: Diplom-Psychologin, Erziehungs- und Familienberaterin der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke)
[Johannisstraße 58]
Rainer Herzog: Diplom-Sozialpädagoge (FH)
[Fürreuthweg 95]
Sonja Ferencik-Donath: Diplom-Sozialpädagogin (FH)
[Philipp-Koerber-Weg 2]
Yüksel Akkanat: Diplom-Sozialpädagoge (FH), Erziehungs- und Familienberater der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. (bke)
[Johannisstraße 58]
Honorarkraft: Dr. Alfred Winkelmann, Diplompädagoge, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Honorarkraft: Natalie Röhl, Dipl.-Sozpäd. (FH) und SAFE-Mentorin

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Nürnberg

Mitgliederliste mit Stand vom 12.12.2020 unvollständig, es fehlen die Beratenden Mitglieder und die Freien Träger der Jugendhilfe.

Nun ja, CSU und SPD, was soll man da schon an Bürgernäher erwarten.

Claudia Arabackyj SPD Vorsitz
Ausschussmitglieder
Nicole Alesik CSU Ordentliches Mitglied Eleni Kasfiki CSU Andreas Krieglstein CSU Werner Henning CSU
Andrea Bielmeier Bündnis 90/Die Grünen Ordentliches Mitglied Paul Arzten Bündnis90/Die Grünen Reka Lörincz Bündnis90/ Die Grünen Maik Pflaum Bündnis90/ Die Grünen
Helmine Buchsbaum CSU Ordentliches Mitglied Daniela Eichelsdörfer CSU Rita Heinemann CSU Max Müller CSU
Gabriele Klaßen Bündnis90/Die Grünen Ordentliches Mitglied Kai Küfner Bündnis90/Die Grünen M.A. Marc Schüller Bündnis90/Die Grünen Lemia Yiyit Bündnis90/Die Grünen
Diana Liberova SPD Ordentliches Mitglied Elke Härtel SPD Jasmin Bieswanger SPD Dr. Ulrich Blaschke SPD
Prof. Dr. Wolfram Scheurlen CSU Ordentliches Mitglied Daniel Frank CSU Rainer Nachtigall CSU Kilian Sendner CSU
Alexandra Thiele Die Guten Ordentliches Mitglied Ümit Sormaz FDP Alexander Damm Freie Wähler Marion Padua LINKE LISTE
Yasemin Yilmaz SPD Ordentliches Mitglied Fabian Meissner SPD Nasser Ahmed SPD Dr. Anja Prölß-Kammerer

https://online-service2.nuernberg.de/buergerinfo/kp0040.asp?__kgrnr=9&

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Nürnberg

überregionale Beratung

http://familienberatung-in-nuernberg.de

 

 

Familienberatung Erlangen

überregionale Beratung

http://familienberatung-erlangen.de

 

 

Familienberatung Lauf an der Pegnitz

überregionale Beratung

http://familienberatung-lauf.de

 

 

Familienberatung Neumarkt in der Oberpfalz

überregionale Beratung

http://familienberatung-neumarkt.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen 

Beratung und Behandlung für Kinder, Jugendliche und Eltern      

Tucherstr. 15

90403 Nürnberg

Telefon: 0911 / 2354-241

E-Mail: erziehungsberatung@caritas-nuernberg.de

Internet: http://www.caritas-nuernberg.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Lebensberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler   

 

 

BiNK e.V. Beratung und Begleitung in Krankheit und Krise  

Äußere Laufer Gasse 9-11      

Telefon: 0911 / 2403997

90403 Nürnberg

E-Mail: mail@bink-ev.de

Internet: http://www.bink-ev.de

Träger:      

Angebote:   Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

 

Erziehungs-, Paar- und Lebensberatung   

Pilotystr. 15

90408 Nürnberg  

Telefon: 0911 / 352400, 358242

E-Mail: eb@stadtmission-nuernberg.de

Internet: http://www.eb-stadtmission-nuernberg.de

Träger: Stadtmission Nürnberg e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Gruppenarbeit

 

 

Zentrum Kobergerstraße Beratungsstelle für Schwangere, Eltern und Kinder      

Kobergerstr. 79

90408 Nürnberg

Telefon: 0911 / 361626

E-Mail: kontakt@zentrum-koberger.de

Internet: http://www.zentrum-koberger.de

Träger: Zentrum Koberger e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten,, Sexualberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

Erziehungs- und Familienberatung  

Philipp-Koerber-Weg 2

90439 Nürnberg 

Telefon: 0911 / 37669390

E-Mail: eb-philippkoerberweg@stadt.nuernberg.de

Internet: http://www.erziehungsberatung.nuernberg.de

Träger: Stadt/AWO

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Partnerberatung, Eheberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: Kurt Wieser -. Diplom-Psychologe, Psychotherapeut (2017)

 

 

Evangelische Familien-Bildungsstätte gGmbH Beratungsstelle

Leonhardstr. 13

90443 Nürnberg

Telefon: 0911 / 2747660

E-Mail: info@fbs-nuernberg.de

Internet: http://www.fbs-nuernberg.de

Träger: Frauenwerk Stein e.V.

Angebote: Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Migranten und Spätaussiedler 

 

 

Erziehungs-, Paar- und Lebensberatung - Außenstelle Eibach -    

Eibacher Hauptstr. 55   

90451 Nürnberg    

Telefon: über 0911 / 352400

E-Mail: eb@stadtmission-nuernberg.de

Internet: http://www.eb-stadtmission-nuernberg.de

Träger: Stadtmission Nürnberg e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

pro familia      

Tafelfeldstr. 13

90443 Nürnberg

Telefon: 0911 / 555525

E-Mail: nuernberg@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de/nuernberg

Träger:      

Angebote:   Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Sexualpädagogik, online-Berantung.


Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Giesbertsstr. 67a

90473 Nürnberg   

Telefon: 0911 / 808160

E-Mail: efl.nuernberg@bistum-eichstaett.de

Internet: http://www.eheberatungnuernberg.de

Träger: Diözese Eichstätt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Partnerberatung, Sexualberatung

In der nach einem kognitiv-verhaltenstherapeutischen Modell ausgerichteten Beratungsstelle arbeiten zwei Psychologen und eine Diplom-Sozialpädagogin.

Mitarbeiter/innen: Michael Trips - Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (2018)

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

- Erziehungs- und Familienberatung Nürnberg-Langwasser -

Giesbertsstr. 67b

90473 Nürnberg      

Telefon: 0911 / 8001109

E-Mail: erziehungsberatung@caritas-nuernberg-sued.de

Internet: http://www.erziehungsberatung-nuernberg.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

Mitarbeiter/innen: Michael Trips - Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut (2014)

Kristina Kellner, Sanela Rubcic (Sekretariat)

Elisabeth Niemeyer (Diplom-Sozialpädagogin, Heilpädagogin, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin)

Martin Seger (Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut)  

Stundenweise Mitarbeiterinnen und Honorarkräfte:

Julia Furman (Psychologin M.Sc., die auch auf Russisch berät)

Melanie Kungl (Diplom-Psychologin)

 

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

- Hauptstelle -     

Heideloffstr. 21-25

90478 Nürnberg

Telefon: 0911 / 99282220

E-Mail: efl.nuernberg@erzbistum-bamberg.de

Internet: http://www.psychologische-beratung.erzbistum-bamberg.de

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, (Eheberatung, für Hörgeschädigte)

 

 

Erziehungs-, Paar- und Lebensberatung - Außenstelle -     

Moritzbergstr. 62

90482 Nürnberg   

Telefon: über 0911 / 352400

E-Mail: eb@stadtmission-nuernberg.de

Internet: http://www.stadtmission-nuernberg.de

Träger: Stadtmission Nürnberg e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Psychologische Beratung bei Ehe- und Partnerschafts-, Familien- und Lebensfragen

Heideloffstr. 21-25

90478 Nürnberg

Telefon: 0911 / 9928222-0

Träger: Erzbistum Bamberg

E-Mail: efl.nuernberg@erzbistum-bamberg.de

Internet: www.psychologische-beratung.erzbistum-bamberg.de

Diözesan Fachreferentin: Frau Ursula Zeh

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als staatssozialistische Leistung - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen 

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Allgemeiner Sozialdienst Amt für Kinder, Jugendliche und Familien - Jugendamt  

Dietzstr. 4

90443 Nürnberg

Telefon:  0911 / 231-2686

E-Mail: asd@stadt.nuernberg.de

Internet: http://www.jugendamt.nuernberg.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Lebensberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Sozialberatung, Sozialberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Hausbesuche 

 

Erziehungs- und Familienberatung  

Johannisstr. 58

90419 Nürnberg

Telefon: 0911 / 231-3886,-3887

E-Mail: eb-johannisstrasse@stadt.nuernberg.de

Internet: http://www.erziehungsberatung.nuernberg.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Partnerberatung, Eheberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

Erziehungs- und Familienberatung  

Fürreuthweg 95

90451 Nürnberg

Telefon: 0911 / 644094

E-Mail: eb-fuerreuthweg@stadt.nuernberg.de

Internet: http://www.erziehungsberatung.nuernberg.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Krisenintervention, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Eheberatung, Gruppenarbeit

 

 

Stadt Nürnberg - Jugendamt Erziehungs- und Familienberatung

Philipp-Koerber-Weg 2

90439 Nürnberg

Telefon: 0911 / 231-23050

E-Mail: eb-philippkoerberweg@stadt.nuernberg.de

Internet: http://www.erziehungsberatung.nuernberg.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Partnerberatung, Eheberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: Kurt Wieser -. Diplom-Psychologe, Psychotherapeut (2017) 

 

Erziehungs- und Familienberatung  

Marienstr. 15     

90402 Nürnberg

Telefon: 0911 / 231-2985,-3385

E-Mail: eb-marienstrasse@stadt.nuernberg.de

Internet: http://www.erziehungsberatung.nuernberg.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung, Gruppenarbeit, Beratung gemeinsam und getrennt erziehender Väter und Mütter, Eheberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen: Dr. Alfred Winkelmann - Honorarkraft - Leiter der Beratungsstelle (2014) - https://www.nuernberg.de/internet/jugendamt/erziehungsberatung.html#team 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Nürnberg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Nürnberg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Nürnberg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Nürnberg

Straße:

90000 Nürnberg 

Telefon: 0911 / 333915 (rund um die Uhr)

E-Mail: info@frauenhaus-nbg.de

Internet: http://www.frauenhaus-nbg.de

Träger: Hilfe für Frauen in Not e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Väter-Netzwerk e.V.

Veilchenweg 13b

90547 Stein

Internet: http://vaeter-netzwerk.de

Erster Vorsitzender: Jörg Laganke (2016), Zweiter Vorsitzender: André Rossnagel

 

 

Kinder brauchen beide Eltern e. V.

Kontaktstelle Nürnberg

Torsten H. Sommer MA

Mobil: 0160 150 3191

E-Mail: Ks-nuernberg@kbbe.de

Internet: www.kbbe.de

 

 

Männer Forum Nürnberg

www.maennerforumnuernberg.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund KV Nürnberg e.V.   

Dammstr. 4

90443 Nürnberg

Telefon: 0911 / 92919000

E-Mail: kontakt@kinderschutzbund-nuernberg.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-nuernberg.de

Träger:      

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung, Familienberatung, Ber. b. Gewalt und sex. Missbrauch

 

 

Verein für sozialpädagogische Jugendbetreuung e.V.

Pestalozzistr. 21

90429 Nürnberg

Internet: http://vsj.de  

Vorstand:

Tanja Specker, Heinz Ernst  

Geschäftsführung: Annerose Forster, Dipl.-Sozialpäd. FH und Kauffrau, Andrè Engelbrecht, Dipl.-Sozialpäd. FH

Projekte:  

Ambulante Dienste Nürnberg/Fürth

SGA/Fair Play Nürnberg

WG Fürth

-

-

WG Röttenbach / Ambulante Dienste Erlangen-Forchheim

Familienwohngruppe Erlangen / Frauenaurach

Jugendhilfestation Coburg

 

 

Praxisgemeinschaft Dr. Katterle, Dr. Riedl, Herr Sokoliuk

Theodorstraße 5

90489 Nürnberg

Telefon: 0911 / 581260

Internet: http://www.psychotherapie-nuernberg.de

Dr. med. Dieter Katterle

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychoanalyse

Interview in Mut-Magazin

 

 

Zentrum aktiver Bürger

Gostenhofer Hauptstr. 63

90443 Nürnberg

Internet: http://www.iska-nuernberg.de

Mitarbeiter/innen: Angelika Kerz (Begleiteter Umgang)

 

 

 


 

 

Nürnberger Mutter kämpft seit drei Jahren um ihre Kinder

Streit ums Sorgerecht geht bis vors Bundesverfassungsgericht - 09.05.2021 05:55 Uhr

NÜRNBERG - Wenn das Jugendamt Kinder in Obhut nimmt, ist das für die betroffenen Familien ein massiver Einschnitt, der manchmal auch zu juristischen Auseinandersetzungen führt. In Nürnberg versucht eine Mutter seit fast drei Jahren vergeblich, das Sorgerecht für drei ihrer Kinder zurückzubekommen. Jetzt hat ihre Anwältin sogar eine Verfassungsbeschwerde eingereicht.
Rund 300 Kinder nimmt das Nürnberger Jugendamt jedes Jahr in Obhut. Für die Heranwachsenden ist das immer ein großer Einschnitt.

Rund 300 Kinder nimmt das Nürnberger Jugendamt jedes Jahr in Obhut. Für die Heranwachsenden ist das immer ein großer Einschnitt.

"Mama und Papa, ich vermisse euch sehr. Ich möchte so gerne wieder nach Hause. Manchmal weine ich abends, weil ich euch so sehr vermisse." In ungelenker Schrift hat die neunjährige Katrin diese Worte aufs Papier gebracht und dazu noch ein Herz gemalt. Es ist nur einer von vielen Briefen, die Maria K. (alle Namen der betroffenen Familie geändert) von ihrer Tochter und deren jüngeren Geschwistern bekommen hat.

Seit über zwei Jahren wartet Katrin vergeblich darauf, dass ihr dieser Wunsch erfüllt wird, denn aus Sicht der Behörden sind ihre Eltern nicht in der Lage, sich angemessen um ihren Nachwuchs zu kümmern. Mit ihrer achtjährigen Schwester und ihrem fünfjährigen Bruder lebt Katrin deshalb in der Nähe von Erfurt in einer Wohngruppe, rund 230 Kilometer von Nürnberg und ihrer Familie entfernt. "Unüblich" sei eine Unterbringung derart weit von der Heimat entfernt, sagt die Anwältin Renée Mönius, die Katrins Mutter vertritt. Und weil aus ihrer Sicht auch sonst einiges "juristisch fragwürdig" ist an dem Verfahren, hat sie jetzt eine Verfassungsbeschwerde eingereicht.

Der Streit um den Aufenthaltsort der Kinder begann bereits im Sommer 2018. Damals entzog das Amtsgericht Nürnberg den Eltern vorläufig das Sorgerecht für die drei Kinder, die vom Jugendamt Nürnberg in Obhut genommen wurden. Grund dafür waren lautstarke Auseinandersetzungen zwischen den Eltern, auch Gewalt war im Spiel, allerdings nicht gegenüber den gemeinsamen Kindern. Die Geschwister kamen zunächst in eine Pflegefamilie und dann in ein Kinderheim im sächsischen Gersdorf.

Beschwerde hatte Erfolg

Eine Beschwerde von Maria K. vor dem Oberlandesgericht hatte dann Erfolg: Die Mutter (nicht aber der Vater) bekam das Sorgerecht zurück, ein halbes Jahr lang konnte sie sich wieder um die Kinder kümmern. Doch dann entzog das Amtsgericht im Hauptsacheverfahren Teile der elterlichen Sorge erneut. Die Kinder kamen zunächst in eine Bereitschaftspflege und dann in eine Wohngruppe nach Erfurt, wo sie heute noch sind. Nach wie vor standen nach Angaben der Anwältin bei der Entscheidung vor allem die Vorwürfe gegen den Vater im Raum.

...

Dass ein Sorgerechtsstreit bis vor das Bundesverfassungsgericht geht, ist auch aus Sicht des Jugendamtes ungewöhnlich. Amtsvize Frank Schmidt kann sich lediglich an ein, zwei Fälle aus den vergangenen zehn Jahren erinnern, dabei sei es aber um Scheidungen oder Trennungen gegangen, bei denen Väter ihre Rechte einklagen wollten. Häufiger, aber immer noch selten, seien Petitionen an die Adresse der Staatsregierung oder, und das kommt laut Schmidt drei bis fünf Mal im Monat vor, Protestnoten an den OB oder die Sozialreferentin. Allen Fällen werde nachgegangen, betont der stellvertretende Amtsleiter. "Wir nehmen jede Beschwerde ernst."
"Alle Beteiligten kommen zusammen"

Zum konkrete Fall darf das Jugendamt nichts sagen. Doch generell sei es bei den mehr als 300 Inobhutnamen pro Jahr immer das Ziel, Familien wieder zusammenzubringen. Alle sechs Monate wird deshalb laut Schmidt im Rahmen des Hilfeplanverfahrens die Notwendigkeit der Fremdunterbringung überprüft. "Alle Beteiligten kommen dabei zusammen." Das gilt auch, wenn die Kinder nicht in Nürnberg sind, was zum Beispiel dann vorkommen kann, wenn Geschwister nicht getrennt werden sollen. "Dann", so sagt Schmidt, "sind wir auf einen größeren Suchradius angewiesen." So wie in diesem Fall, bei dem die Behörde bislang offenbar noch keinen Bedarf sah, an der Unterbringung der Kinder etwas zu ändern. Jetzt ist das höchste deutsche Gericht am Zug.

https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/nurnberger-mutter-kampft-seit-drei-jahren-um-ihre-kinder-1.11036736


 


 

 

Kinder brauchen beide Eltern e. V.

Treffen 05.07.2011 

Hallo,

ich möchte dich herzlich einladen zum Treffen der Kontaktstelle Nürnberg des Vereins

Kinder brauchen beide Eltern e. V.

am Dienstag, den 5. Juli 2011

um 19:30 Uhr

im SÜDPUNKT in Nürnberg

Pillenreuther Straße 147

Zimmer 1.10

U-Bahn-, Tram- und Busstation Frankenstraße

 

Ich würde mich sehr freuen, dich dort begrüßen zu dürfen! Weitere Treffen finden dort immer am 1. und am 3. Dienstag im Monat zur gleichen Uhrzeit statt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Torsten H. Sommer MA

Kontaktstelle Nürnberg

Kinder brauchen beide Eltern e.V.

Mobil: 0160 150 3191

E-Mail: Ks-nuernberg@kbbe.de

Internet: www.kbbe.de

 

 


 

12. Januar 2009 - Pressemitteilung 02/09

Tötung einer 28-jährigen Frau in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen einen 36-jährigen Zeitsoldaten aus dem Rheinland Anklage wegen Mordes erhoben. Dem Mann wird zur Last gelegt, am frühen Morgen des 25.03.2008 in Nürnberg eine 28 Jahre alte Frau durch Schläge mit einem Hammer getötet zu haben.

Den in Nürnberg aufgewachsenen Zeitsoldat und die aus Sachsen stammende Frau verband ein gemeinsames drei Jahre altes Kind. Da der 36-Jährige nicht hinreichend Unterhalt gezahlt hatte, war er von dem zuständigen Jugendamt gerichtlich in Anspruch genommen worden. Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass der Bundeswehrangehörige die mit seiner Unterhaltsverpflichtung verbundenen Belastungen als unangemessen empfand und deshalb auf die Mutter seines Kindes wütend war. Als sich der 36-Jährige am frühren Morgen des 25.03.2008 besuchsweise bei seiner früheren Partnerin in Nürnberg aufhielt, soll das Gespräch auch auf seine finanzielle Situation gekommen sein. Dabei soll sich der bei Köln wohnende Mann über die Reaktion der 28 Jahre alten Frau so erregt haben, dass er ihr in einem unbeobachteten Augenblick mehrfach mit einem mitgebrachten Hammer in Tötungsabsicht auf den Kopf schlug. Sein Opfer verstarb noch am Tatort.

Die Anklagebehörde geht davon aus, dass sich der 36-Jährige bei der Ausführung der Schläge den Umstand zunutze gemacht hat, dass die getötete Frau mit keinem Angriff auf ihr Leben rechnete. Sie sieht des deshalb das Mordmerkmal der Heimtücke für gegeben an. Außerdem soll ein Mord aus einem niedrigen Beweggrund vorliegen, weil der zur Anklage gebrachte Mann seine Unterhaltspflicht für ungerechtfertigt hielt und daraus sein Tötungsmotiv hergeleitet haben soll.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat für den Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 23 Zeugen und vier Sachverständige benannt.

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/01768/

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da hat man offenbar am Jugendamt Nürnberg der Frau einen Bärendienst erwiesen. Statt Alimente für`s Kind, Hammerschläge auf den Kopf der Frau. Hätte die Frau das geahnt, sie hätte um das Jugendamt Nürnberg und seine rührigen Sachbearbeiter, die den Vater - diensteifrig wie sie nun mal sind - offenbar verklagt haben, sicher einen weiten Bogen gemacht.

 

 

 


 

 

26. Januar 2009 - Pressemitteilung 04/09

Tötungsversuch mit einer Armbrust: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen versuchten Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 38-Jahre alte Hausfrau aus Nürnberg und ihren 19 Jahre alten Sohn Anklage wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes und gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung erhoben. Ihnen liegt zur Last, am 21. Februar 2008 gemeinsam versucht zu haben, den jüngeren Bruder des 19-Jährigen durch einen Schuss mit einer Armbrust zu töten.

Nach den Ermittlungen der Anklagebehörde soll die Hausfrau am 21. Februar 2008 mit ihrem jüngeren Sohn ein Treffen in ihrer Wohnung verabredet haben, um ihn wegen einer gegen sie und ihren älteren Sohn erstatteten Anzeige zur Rede zu stellen. Als sich das Gespräch nicht nach den Vorstellungen der Nürnbergerin und ihres älteren Sohnes entwickelte, sollen beide übereingekommen sein, den jüngeren Sohn zu töten, um sich dadurch für die erstattete Strafanzeige zu rächen. In der Folge soll der ältere Sohn mit einer von seiner Mutter bereitgestellten Armbrust einen Pfeil auf den Brustkorb seines jüngeren Bruders geschossen haben, um ihn töten. Entgegen den Erwartungen des 19-Jährigen und seiner Mutter wurde der Angeschossene lediglich leicht verletzt. Zu weiteren Schüssen soll es nur deshalb nicht gekommen sein, weil die Polizei im Haus erschien.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die von dem Tatopfer erstattete Strafanzeige den Tatsachen entsprach. Ein Tötungsversuch aus Rache für eine wahrheitsgemäße Strafanzeige beruht aus Sicht der Ermittlungsbehörde auf einem niedrigen Beweggrund, der den Vorwurf des versuchten Mordes rechtfertigt.

Da der zur Anklage gebrachte ältere Bruder des Opfers bei der Begehung der Tat das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte, ist die Jugendkammer I des Landgerichts Nürnberg-Fürth für alle weiteren Entscheidungen zuständig. Das Gericht wird dabei zunächst zu entscheiden haben, ob es die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft bietet als Beweismittel neben verschiedenen Zeugen und Sachverständigen auch eine von dem Geschädigten während des Tatgeschehens gemachte Tonaufnahme an.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/01819/index.php

 

 


 

 

 

22.08.2007 - Pressemitteilung 30/2007

Tod eines vier Monate alten Säuglings

Strafverfahren wegen des Todes eines vier Monate alten Säuglings in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 37 Jahre alte Hausfrau aus Nürnberg Anklage wegen Mordes erhoben. Die gelernte Bürokauffrau soll am 03. Juli 2006 ihren vier Monate alten Sohn aus niedrigen Beweggründen getötet haben. Zuvor soll ihr der kleine Junge aus dem Arm geglitten und zu Boden gefallen sein.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen wollte die aus Nürnberg stammende Frau ihren kleinen Sohn am Vormittag des 03. Juli 2006 in den Garten tragen. Dabei soll ihr der kleine Junge aus ungeklärter Ursache aus dem Arm geglitten und auf eine Treppenstufe gefallen sein. Daraufhin soll die 37-Jährige Mutter ihr Kind wieder aufgehoben und schließlich durch mehrfache massive Gewaltanwendung gegen den Kopf gezielt getötet haben.

Nach Auffassung der Anklagebehörde hat die Frau ihren Sohn getötet, weil sie glaubte, er sei durch den Sturz so schwer verletzt worden, dass er schwerstbehindert bleiben würde oder sein Leben im Wachkoma verbringen müsse. Diese Situation habe sie sich, ihrem einzigen Kind und der übrigen Familie ersparen wollen. Für die Staatsanwaltschaft stellt diese Motivation einen niedrigen Beweggrund dar, der den Vorwurf des Mordes rechtfertigt.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst zu prüfen haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat für den Tatnachweis 12 Zeugen, drei sachverständige Zeugen und fünf Sachverständige benannt.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00771/

 

 

 


 

 

 

Nürnberg

Wurde 15-Jährige von Mutter erstochen?

Nürnberg (RPO). Ein 15 Jahre altes Mädchen ist am Sonntag in Nürnberg erstochen aufgefunden worden. Die Mutter steht unter Verdacht ihre Tochter getötet zu haben. Die 42-Jährige hatte blutverschmiert im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses vor ihrer Wohnung gesessen und um Hilfe gerufen.

Die Nachbarin ist schockiert. Nie habe es irgendwelche Auffälligkeiten gegeben, betont die 58-Jährige. "Es war immer alles ganz ruhig, damit hätte ja keiner gerechnet." Die Familientragödie hatte sich einen Stock unter ihrer Wohnung in ereignet.

Am Morgen gegen 7.30 Uhr habe sie blutverschmiert im Treppenhaus vor ihrer Wohnung in der dritten Etage gesessen und um Hilfe gerufen. Gegenüber einer anderen Hausbewohnerin, die herbeieilte, gab sie den Angaben zufolge an, dass sie ihre Tochter erstochen habe. Die Frau alarmierte daraufhin Polizei und Rettungskräfte. Sie fanden das Mädchen tot im Wohnzimmer. Ein Küchenmesser, das vermutlich die Tatwaffe war, wurde sichergestellt.

"Zuerst habe ich gar nichts mitbekommen. Erst als Polizei- und Krankenwagen vor dem Haus standen", sagt die 58-jährige Nachbarin betroffen. Mit der Mutter des Mädchens habe sie nicht näher in Kontakt gestanden. "Wir haben uns im Flur gegrüßt."

Da die 42-jährige Tatverdächtige selbst leichte Schnittwunden hatte, wurde sie am Sonntag zunächst in einem Krankenhaus ambulant behandelt und dann festgenommen. Woher die Verletzungen stammten, müsse noch geklärt werden, sagte der Polizeisprecher. Die Frau sei zunächst nicht vernehmungsfähig gewesen. Am Nachmittag wurde sie dann erstmals befragt. Vermutlich am Montag soll sie dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Frau lebte den Polizeiinformationen zufolge allein mit dem Kind in der Wohnung. Von dem Vater der Tochter war sie getrennt. Gerichtsmedizinische Untersuchungen sollen nun die genauen Todesumstände des Mädchens klären. Der Leichnam wird in den kommenden Tagen obduziert. Über das Motiv und ob es zuvor eine Auseinandersetzung zwischen Mutter und Kind gab, könnten noch keine Angaben gemacht werden, sagte der Sprecher

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/467918

 

Posteingang 13.08.2007

 

 


 

 

15. Mai 2007 - Pressemitteilung 17/07

Tod eines neun Monate alten Mädchens in Nürnberg-Schweinau

 

Nürnberg, den 10.05.2007

Tod eines neun Monate alten Mädchens in Nürnberg-Schweinau: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen beide Eltern.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat am 16. April 2007 Anklage gegen eine 21 Jahre alte Frau aus Nürnberg und ihren 27-jährigen Lebensgefährten erhoben. Der Hausfrau wird zur Last gelegt, am frühen Morgen des 23. Juni 2006 ihre neun Monate alte Tochter getötet zu haben. Ihrem Lebensgefährten wird vorgeworfen, untätig geblieben zu sein, obgleich er bemerkt hatte, dass seine Tochter schwer verletzt war. Zu Beginn der Ermittlungen waren die Ermittlungsbehörden noch davon ausgegangen, dass der Vater dem Kind die tödlichen Verletzungen zugefügt hatte.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen soll die zu diesem Zeitpunkt noch 20 Jahre alte Hausfrau in den Morgenstunden des 23. Juni 2006 ihre neun Monate alte Tochter erheblich misshandelt haben. Ihr Lebensgefährte soll erst zu einem späteren Zeitpunkt auf das Geschehen aufmerksam geworden sein, gleichwohl aber nichts zur Rettung seiner lebensbedrohlich verletzten Tochter unternommen haben. Das kleine Mädchen verstarb noch am selben Tag an den erlittenen Kopfverletzungen. Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass die junge Mutter bei der Misshandlung ihres Kindes dessen späteren Tod in Kauf genommen hat. Ihr wird deshalb Totschlag vorgeworfen. Hinsichtlich des Vaters geht die Anklagebehörde davon aus, dass er die bestehende Lebensgefahr für seine Tochter erkannt hatte, aber aus Gleichgültigkeit untätig blieb. Da nicht sicher festgestellt werden kann, ob der Tod des Kindes durch sofortige Rettungsmaßnahmen noch vermieden worden wäre, wirft die Staatsanwaltschaft ihm nur versuchten Totschlag durch Unterlassen vor.

Für alle weiteren Entscheidungen ist die Jugendkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth zuständig, weil die Mutter des Tatopfers im Zeitpunkt des Vorfalls das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte.

Bei einem Schuldspruch kann bei der Mutter je nach Reifegrad Jugendstrafrecht oder aber Erwachsenenstrafrecht zur Anwendung kommen. Im Falle einer Ahndung nach Jugendstrafrecht könnte Jugendstrafe bis zu 10 Jahren verhängt werden. Sollte Erwachsenenstrafrecht angewendet werden, ist bei einem Schuldspruch wegen Totschlags die Verhängung einer Freiheitsstrafe zwischen fünf und 15 Jahren möglich. Auf den Kindsvater ist bei einer Verurteilung zwingend Erwachsenenstrafrecht anzuwenden. Bei einem Schuldspruch wegen versuchten Totschlags durch Unterlassen kann der allgemeine Strafrahmen von fünf bis 15 Jahren herabgesetzt werden. Einen Totschlag durch Unterlassen begeht, wer es bewusst unterlässt, den drohenden Tod eines Menschen abzuwenden, für dessen Wohl er einzustehen hat. Eltern müssen alles ihnen Zumutbare unternehmen, um ihre Kinder vor dem drohenden Tod zu bewahren.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00579/

 

 

 

 


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