Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Regensburg

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landkreis Regensburg

 

 

Landratsamt Regensburg

 

Dienstgebäude I (Hauptgebäude)

Hausanschrift: 

Altmühlstraße 3

93059 Regensburg

 

Postanschrift: 

Postfach 12 03 29

93025 Regensburg

 

Telefon: 0941 / 4009-0

Fax.: 0941 / 4009-299

 

E-Mail: poststelle@landratsamt-regensburg.de

Internet: www.landratsamt-regensburg.de

 

 

Der Landkreis Regensburg ist der südlichste Landkreis des Regierungsbezirks der Oberpfalz in Ostbayern. Er grenzt im Nordwesten an den Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz, im Norden an den Landkreis Schwandorf, im Nordosten an den Landkreis Cham (alle in der Oberpfalz), im Osten an den Landkreis Straubing-Bogen, im Süden an den Landkreis Landshut und im Südwesten an den Landkreis Kelheim (alle in Niederbayern). Die kreisfreie Stadt Regensburg wird ganz vom Landkreis Regensburg umgeben.

 

Bundesland Bayern

Städte und Gemeinden:

Der Landkreis Regensburg umfasst 41 Gemeinden, davon 3 Städte und 8 Märkte.

(Fläche in km² am 31. Dezember 2001, Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2007)

Städte

1. Hemau (8478)

2. Neutraubling (12.509)

3. Wörth a.d.Donau (4459)

 

Märkte

1. Beratzhausen (5621)

2. Donaustauf (3799)

3. Kallmünz (2882)

4. Laaber (5174)

5. Lappersdorf (13.040)

6. Nittendorf (8976)

7. Regenstauf (14.938)

8. Schierling (7227)

 

Gemeinden

1. Alteglofsheim (3222)

2. Altenthann (1586)

3. Aufhausen (1737)

4. Bach a.d.Donau (1820)

5. Barbing (4766)

6. Bernhardswald (5652)

7. Brennberg (1836)

8. Brunn (1361)

9. Deuerling (2102)

10. Duggendorf (1633)

11. Hagelstadt (1999)

12. Holzheim a.Forst (1018)

13. Köfering (2356)

14. Mintraching (4706)

15. Mötzing (1486)

16. Obertraubling (7515)

17. Pentling (5741)

18. Pettendorf (3263)

19. Pfakofen (1552)

20. Pfatter (3135)

21. Pielenhofen (1406)

22. Riekofen (805)

23. Sinzing (6879)

24. Sünching (1975)

25. Tegernheim (4651)

26. Thalmassing (3293)

27. Wenzenbach (8255)

28. Wiesent (2546)

29. Wolfsegg (1501)

30. Zeitlarn (5821)

 

 

 

Kreisjugendamt Regensburg

Altmühlstr. 3 

93059 Regensburg 

Telefon: 0941/4009-0,-226

E-Mail: jugendamt@landratsamt-regensburg.de

Internet: http://www.landkreis-regensburg.de

Träger: Landkreis

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Regensburg

 

 

Väternotruf Regensburg

Günter Mühlbauer 

Regensburg

E-Mail: guenter_muehlbauer@arcor.de

Telefon: 0941 / 44 71 96 (Anrufbeantworter)

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Karl Mooser - Leiter Kreisjugendamt Regensburg (ab , ..., 2008) - "Landkreis Regensburg" vom 07.04.2008 (Herausgeber Landratsamt Regensburg)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Frieser - Kreisjugendamt Regensburg (ab , ..., 2007)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Regensburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-regensburg.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Familienberatung bei Trennung und Scheidung am Amtsgericht Regensburg

Kumpfmühler Str. 4a 

93047 Regensburg 

Telefon: 0941/2003-484

E-Mail: erziehungsberatung@dw-regensburg.de

Internet: http://www.diakonisches-werk-regensburg.de

Träger: Diakonisches Werk

Claudius Vergho - Diplom-Psychologe - Claudius Vergho: Der schwierige Umgang mit dem Umgang: Die Kontaktbegleitung", In: Buchholz-Graf; Vergho: "Beratung für Scheidungsfamilie", Juventa, 2000, BKE 2007 - vom Väternotruf empfohlen

Rosl Ramming -  Diplom-Psychologin

 

 

Psychologische Beratungsstelle

Prüfeninger Str. 53 

93049 Regensburg

Telefon: 0941/2977111

E-Mail: erziehungsberatung@dw-regensburg.de

Internet: http://www.diakonisches-werk-regensburg.de

Träger: Diakonisches Werk

 

 

Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Landshuter Str. 16 

93047 Regensburg

Telefon: 0941/51670

E-Mail: eheberatung@bistum-regensburg.de

Internet: http://www.eheberatung-regensburg.de

Träger: Bistum Regensburg

 

 

Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle

Ostengasse 31 

Telefon: 0941 / 79982-0

93055 Regensburg 

E-Mail: info@eb-regensburg.de

Internet: http://www.eb-regensburg.de

Träger: Katholische Jugendfürsorge

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Jugendberatung, Telefonische Beratung 

Herrmann  Scheuerer-Englisch - Leiter der Beratungsstelle (ab , ..., 2008, 2009)

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung beim Jugendamt des Landkreis Regensburg

Staatlich-kommunale Beratungsstellen sind gut geeignet für arme Leute, die sich finanziell keine staatlich unabhängige Beratung leisten können. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Ihren Apotheker.

 

Jugend- und familientherapeutische Beratungsstelle

Ostengasse 35 

93047 Regensburg

Telefon: 0941/507-2762

E-Mail: erziehungsberatung@regensburg.de

Internet: http://www.regensburg.de

Träger: Stadt

Frau Reinwald - Städtische Erziehungsberatungsstelle Regensburg (ab , ..., 2007)

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Regensburg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Regensburg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhäuser im Landkreis Regensburg

Gleich zwei Frauenhäuser in Regensburg und wo bleibt die Hilfe für Männer im Männerhaus?  

Autonomes Frauenhaus

93000 Regensburg 

Telefon: 0941 / 24000

E-Mail: autonomesfrauenhausregensburg@t-online.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Das sogenannte "Autonomes Frauenhaus Regensburg" - finanziert sich vermutlich völlig unautonom aus Mitteln der Steuerzahler/innen. Das könnten die Steuerzahler/innen mal ganz autonom bei der Stadt und beim Landkreis Regensburg nachfragen, wo ihr Geld sich autonomisiert.

Maria Simon - Autonomes Frauenhaus Regensburg (ab , ..., Mittelbayrische Zeitung 15.02.2007)

Martina Tränkle - Vorstandmitglied - Autonomes Frauenhaus Regensburg (ab , ..., Mittelbayrische Zeitung 15.02.2007)

 

Frauen- und Kinderschutzhaus Regensburg

93000 Regensburg

Telefon: 0941/562400

E-Mail: frauen-kinderschutzhaus-regensburg@gmx.de

Internet: http://www.frauen-und-kinderschutzhaus.de

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

 

 

Trennungsväter e.V.

Ansprechpartner/in

jeden ersten Sonntag im Monat, 19:30 Uhr Treffpunkt "Brandlbräu", Ostengasse, Regensburg 'Brandl Bräu Coni Bauer

Coni Pritscher

Tel.: 08773 / 91 01 23

Internet: http://www.trennungsvaeter.de

 

 

Interessenverband Unterhalt und Familienrecht - ISUV/VDU e.V.

Bezirksstelle Regensburg

Dipl.-Ing. Markus Pütz

Irlinger Weg 26 a

93102 Pfatter

Telefon: (09481) 94 39 11

Telefax: (012126) 15 02 19 39

Mobil: (0176) 29 99 36 15

E-Mail: regensburg@isuv.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Galgenbergstr. 20 

93053 Regensburg 

Telefon: 0941/5999966

E-Mail: dksb.regensburg@gmx.de

 

 


 

 

 

Aktion " Blauer Nikolaus"

 

Sehr geehrte Frauen und Herren von der Mittelbayerischen Zeitung

Wir möchten Sie auf eine Bundesweite Aktion hinweise.

Am Samstag den 06.12.2008 zieht ein blau angezogener Nikolaus kreuz & quer durch Regensburg, und fragt die Eltern ob sie auch "Fürsorglich" zu ihren Kindern waren. An brave Eltern und Elternteile verteilt der Nikolaus Süßigkeiten, Äpfel und Nüsse.

 

Mit dieser Aktion möchte die Trennungseltern Initiative auf Missstände gegenüber den Kindern hinweisen. Es gibt immer mehr Kinder die vernachläßigt oder sogar mißhandelt werden. Es wachsen auch immer mehr Kinder, ohne Vater, Mutter oder Großeltern auf. Viele dürfen ihre Kinder selbst an Weihnachten nicht einmal sehen, geschweige innen ihre Geschenke vorbei bringen.

Es werden Jugendamt, Rathaus, usw angelaufen und eine Protestnote in ihre Briefkästen geworfen.

Ebenso werden Flugblätter an Interresierte verteil, die an den Tag der Menschenrechte ( 10.12. ) hinweist.

Am Tag der Menschenrechte ist eine Mahnwache von 11.00 bis 14.00 vor dem Justizgebäude / Kumpfmühlerstr.

 

Ablauf: "Blauer Nikolaus"

Treffpunkt: 12.00 Landkreisjugendamt / Altmühlstraße

Abmarsch : 12.30 über die Niebelungenbrücke, Wöhrtstr. Eisernebrücke, Dachauplatz, Minoritenweg, Sedanstr. Richard-Wagnerstr. Landshuterstr. Maximilianstr. Domplatz, Rathausplatz, Ludwigstr. Dreimorenstr. Gesandtenstr. Neupfarrplatz, Thundorferstr. und zurück.

Das Ende ist 16.00

 

 

mehr Informationen unter 0941/ 44 71 96

Durch das neue Versammlungsgesetz konnte ich Sie nicht eher informieren.

 

Trennungseltern Initiative

Günter Mühlbauer

Schwabelweiser-Kirchstraße 9

93055 Regensburg

www.muehlbauer.de.tf

 

 


 

 

Familiendrama in Zeitlarn

Zeitlarn/ Regensburg (dpa) - Nach der Entdeckung eines erschossenen Elternpaares im oberpfälzischen Zeitlarn haben sich die Hinweise auf Beziehungsprobleme als Grund für das Familiendrama verdichtet.

Die Obduktion der beiden Leichen durch Gerichtsmediziner ergab am Mittwoch, dass der 41 Jahre alte Ehemann seine getrenntlebende Frau mit drei Schüssen tötete und sich dann selbst umbrachte. Der dreijährige Sohn des Paares hatte die Toten gefunden und war verstört an die nahe, stark befahrene Bundesstraße gelaufen. Dort hatte eine Autofahrerin angehalten, sich um den Jungen gekümmert und die Polizei alarmiert.

Die 38-Jährige hatte sich bereits vor eineinhalb Jahren von dem Mann getrennt und sich einen neuen Freund gesucht. Der Familienvater war in einen Nachbarort umgezogen. Nach den bisherigen Ermittlungen führte Eifersucht oder eine andere Beziehungskrise zu dem Verbrechen. «Das Motiv wird sich abschließend aber wohl nicht klären lassen», sagte ein Sprecher der Regensburger Kriminalpolizei.

Der Mann war am Dienstagmorgen in die Familienwohnung in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Die 10 und 13 Jahre alten Töchter des Paares verließen zu der Zeit gerade das Haus, um zur Schule zu gehen. Wenige Minuten später kam es zu der Tragödie. Der Mann hatte zwei Pistolen, die er illegal besaß, mitgebracht. Um sich selbst zu töten, schoss er sich nach der Bluttat an seiner Ex-Partnerin mit beiden Waffen gleichzeitig in den Kopf. Die beiden Mädchen und der Junge werden vom Jugendamt betreut.

www.lycos.de/nachrichten/deutschland/show_story.html,,31651/familiendrama-mann-toetete-getrenntlebende-ehefrau.html

 

 

 


 

 

 

 

Drama in der Oberpfalz

Dreijähriger hat Bluttat wahrscheinlich beobachtet

Das tote Pärchen in Zeitlarn bei Regensburg gibt der Polizei weiter Rätsel auf. Noch ist unklar, ob einer den anderen Partner erschoss und dann sich selbst richtete. Das dreijährige Kind, das die Polizei am Morgen zu den blutüberströmten Leichen führte, war vermutlich der einzige Zeuge der Tat.

Familiendrama in Zeitlarn

 

 

Familiendrama in Zeitlarn

Foto: DPA

Das Haus in Zeitlarn bei Regensburg, in dem die Bluttat am Morgen stattfand: Hier wurden die Polizisten von einem blutüberströmten Jungen zu seinen toten Eltern geführt.

Bei einem Familiendrama ist ein Elternpaar in Zeitlarn bei Regensburg ums Leben gekommen. Die beiden etwa 40 Jahre alten Toten wiesen Schussverletzungen auf, wie die Polizei miteilte. Neben den Leichen, die in einer Wohnung gefunden wurden, lagen zwei Pistolen am Boden. Ob einer der beiden Partner den anderen erschossen und sich dann selbst umgebracht hat, oder ob der Schütze ein Dritter war, ist noch offen.

Der dreijährige Sohn des Paares wurde offenbar Zeuge der Bluttat. Das verstörte Kind hatte am Morgen allein an einer großen Straße in der oberpfälzischen Gemeinde gestanden. Als eine besorgte Autofahrerin anhielt, sagte das Kind laut Polizei, dass mit seinen Eltern etwas passiert sei. Außerdem hatte der Junge Blutflecke an der Kleidung. Die Passantin alarmierte die Polizei und fragte sich bis zu der Wohnung durch.

Erkenntnisse zu den Motiven des Tötungsdeliktes hatte die Polizei zunächst noch nicht. Allem Anschein nach handele es sich um ein Familiendrama, aber auch ein anderer Hergang sei möglich. Am Mittwoch sollen die beiden Leichen obduziert werden, auch um die Identität der Toten zu verifizieren.

Keywords

Die 10 und 13 Jahre alte Schwestern des Jungen befanden sich zum Zeitpunkt der Tat in der Schule. Wenn sie zu Hause übernachtet haben, lässt dies einen Rückschluss auf den Zeitpunkt der Tötung zu. Die beiden Mädchen und der Dreijährige werden von Kriseninterventionsteams und dem Jugendamt betreut.

27. Mai 2008

 

ddp/kami

http://www.welt.de/vermischtes/article2039448/Dreijaehriger_hat_Bluttat_wahrscheinlich_beobachtet.html

 

 


 

 

Familiendrama: Mutter wollte sich in JVA das Leben nehmen

Die 37 Jahre alte Mutter, die am ersten Weihnachtsfeiertag in Beratzhausen (Landkreis Regensburg) ihre beiden zwei und drei Jahre alten Söhne getötet hat, unternahm am Donnerstag in der JVA Regensburg einen Selbstmordversuch. Nach Auskunft des Leitenden Oberstaatsanwalts Günther Ruckdäschel wollte sich die 37-Jährige mit einer Schlafanzughose selbst erdrosseln, Aufseher griffen jedoch noch rechtzeitig ein.

Nach Angaben Ruckdäschels trug sich die psychisch kranke Frau bereits seit mehreren Wochen mit dem Gedanken, ihre Kinder bei einer Geisterfahrt zu töten. Die Mordabsichten der Frau waren laut Ruckdäschel für das Umfeld der Frau nicht erkennbar, es hätte keinerlei Anzeichen für die Tat gegeben.

Die Frau begründete die Tötung ihrer Kinder mit ihrer Angst, aufgrund psychischer Probleme ins Bezirksklinikum Regensburg eingewiesen zu werden und der damit einhergehenden Befürchtung, dass ihre Kinder ohne sie aufwachsen müssten. Schließlich kam sie zu dem Entschluss, „dass es so für die Kinder am besten ist“, zitierte Ruckdäschel die Frau.

Die Polizei sieht die psychischen Probleme der Frau, die seit Jahren in fachärztlicher Behandlung ist, als Grund für die Tat. Der behandelnde Facharzt war bis zum Donnerstagnachmittag für nähere Auskünfte nicht von der Staatsanwaltschaft zu erreichen.

Eine Gerichtspsychologin soll nun feststellen, ob die Frau ins Bezirksklinikum Regensburg überstellt, oder in die psychiatrische Abteilung der JVA nach Würzburg eingewiesen wird.

Im Bereich der Polizeidirektion Regensburg gab es seit 1994 insgesamt drei Fälle, in denen Mütter oder Väter ihre Kinder ermordeten.

Im Gemeindebereich Beratzhausen tötete 1994 ein 30-Jähriger seine vier und sechs Jahre alten Söhne sowie sich selbst mit Autoabgasen.

!995 erstickte in Neumarkt eine 30-Jährige Mutter ihre drei und vier Jahre alten Buben.

 

27.12.2007

 

http://www.mittelbayerische.de/top_themen/artikel/familiendrama_mutter_versuchte/175655/familiendrama_mutter_versuchte.html

 

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

 

Ausgerechnet im Landkreis Regensburg, in dem Mitarbeiterinnen des Frauenhaus Regensburg sich wortstark dafür einsetzen, gewalttätigen Vätern den Kontakt zu ihren Kindern zu verbieten, tötet eine sorgeberechtigte Mutter am ersten Weihnachtsfeiertag unbehelligt vom Jugendamt oder gar den Mitarbeiterinnen des Frauenhauses ihre beiden Söhne. Über den Vater der beiden Jungen erfahren wir in dem Zeitungsberichts nicht. Gut möglich, dass man ihm in altbewährter Manier schon Monate vorher beim Amtsgericht das Sorgerecht nach §1671 BGB entzogen hat, auf dass die Mutter sich ungestörter um die beiden Jungen kümmern kann. Wenn das so wäre, dann kann man den Behörden nur zu dieser gelungenen Aktion gratulieren- frei nach dem Motto: Operation gelungen! Patient tot.

Wir warten nun nur noch auf die nächste Frauenhausdemo unter dem Titel. Kein Sorgerecht für gewalttätige Mütter. Das wäre doch mal was wirklich neues im Regensburger Land.

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"Gewalttätigen Vätern Besuch ihrer Kinder verbieten"

 Mittelbayrische Zeitung 15.02.2007

 

Kommentar Väternotruf:

Mitarbeiterinnen des Frauenhaus Regensburg setzen sich dafür ein, gewalttätigen Vätern den Kontakt zu ihren Kindern zu verbieten. Das ist für den begründeten Einzelfall eine richtige Forderung, die Schwierigkeit ist allerdings dass man nur selten voraussehen kann, ob ein Elternteil, sei es Vater oder Mutter gewalttätig gegen das Kind oder den Ex-Partner vorgehen wird.

 Dass sich die Frauen vonm Regensburger Frauenhaus aber nicht auch dafür einsetzten, mit gewalttätigen Müttern genau so wie mit gewalttätigen Vätern umgehen, lässt ihre Forderung als heuchlerisch erscheinen und überdies die Frage aufkommen, ob da nicht auch gewalttätige Mütter geschützt werden sollen, die im Frauenhaus Regensburg Aufnahme und Beistand finden.

Dass viele Frauen, die im Frauenhaus aufgenommen werden, vorher gewalttätig gegen ihre Kinder und den Ex-Partner waren, wird für gewöhnlich verschwiegen. Dabei zünden ach so arme Opferfrauen mitunter sogar ein Frauenhaus an:

 

 

"Frau wollte Frauenhaus anzünden

Potsdam - Nach einer versuchten Brandstiftung in einem Potsdamer Frauenhaus ist eine 24-Jährige in die Psychiatrie eingewiesen worden. Die offenbar geistig verwirrte Frau hatte am Montag Benzin auf einem Flur des Hauses ausgeschüttet und zu Streichhölzern gegriffen. Eine Mitarbeiterin hinderte sie am Anzünden."

"Der Tagesspiegel", 29.11.2006, S. 15 

 

 

ZWEIJÄHRIGER VERHUNGERT UND VERDURSTET IN BERLINER WOHNUNG

Die Mutter hatte ihr Kind im November zurückgelassen, um zu ihrem Freund zu ziehen. Der Junge hat einen langen Todeskampf hinter sich:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,175970,00.html

 

Pikant bei dem Fall, die Mutter war vor dem Tod des Jungen in einem Frauenhaus, in dem nach landläufiger Meinung nur arme weibliche Opfer Zuflucht suchen, aber keine Täterinnen.

 

Die Polizeidirektion Regensburg, Stefan Hartl, Kriminaloberkommissar, teilt auf eine telefonische Anfrage vom 16.02.2007 mit Schreiben vom 21.02.2007 mit, dass "im Bereich der Stadt und des Landkreises Regensburg, im Jahr 2006, insgesamt 414 Fälle häuslicher Gewalt registriert wurden. ... Im Stadtgebiet traten in 42 Fällen, im Landkreis in 47 Fällen Frauen als Täter in Erscheinung". 

In cirka 20 Prozent aller Fälle sind Frauen als Täterin in Erscheinung getreten. Ob das Frauenhaus Regensburg auch diese gewalttätigen Frauen Obdach gewähren würde, ist uns nicht bekannt, erschient aber nicht unwahrscheinlich - gemäß der ideologischen Parole: Im herrschenden Patriarchat sind alle Frauen Opfer.

 

12.11.2007

 

 

 


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