Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Saarlouis

Wir wollen unseren Kaiser Wilhelm wiederhaben

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landkreis Saarlouis

Kaiser-Wilhelm-Strasse 4-6

66740 Saarlouis

 

Telefon: 06831 / 44 40

Fax: 

 

E-Mail: landraetin@kreis-saarlouis.de

Internet: www.kreis-saarlouis.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Saarlouis (03/2014)

Visuelle Gestaltung: gut

Nutzerfreundlichkeit: gut

Informationsgehalt: mangelhaft

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: miserabel

 

 

Der Landkreis Saarlouis ist der bevölkerungsreichste Landkreis des Saarlandes. Er umfasst den Südwesten und die Mitte des Landes. Die benachbarten Landkreise sind Merzig-Wadern, St. Wendel und Neunkirchen, der Regionalverband Saarbrücken und das französische Département Moselle.

 

Bundesland Saarland

Städte und Gemeinden:

(Einwohner am 31. Dezember 2007)

Städte

1. Dillingen/Saar (21.404)

2. Lebach (20.149)

3. Saarlouis (37.937)

 

Gemeinden

1. Bous (7.300)

2. Ensdorf (6.725)

3. Nalbach (9.424)

4. Rehlingen-Siersburg (15.777)

5. Saarwellingen (13.684)

6. Schmelz (17.167)

7. Schwalbach (18.170)

8. Überherrn (11.850)

9. Wadgassen (18.577)

10. Wallerfangen (9.559)

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Saarlouis

Mitglieder siehe unten

http://www.kreis-saarlouis.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=389&waid=210&item_id=849555&link_id=213641364&fsize=1&contrast=0

 

 

Jugendamt Saarlouis

Kreisjugendamt

Amt 51

Prof. Notton

Straße 2

Telefon: 06831 / 444-216

E-Mail: amt51@kreis-saarlouis.de

Internet: http://www.kreis-saarlouis.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=389&waid=210&item_id=844308&oldrecord=58977&oldmodul=5&olddesign=0&oldkeyword=0&oldeps=20&oldaz=all&oldcat=0&fsize=1&contrast=0

Leiter: Gerd Leidinger

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Lebach

Amtsgericht Saarlouis

 

 

Väternotruf Saarlouis

August Mustermann

Musterstraße 1

66740 Saarlouis

Telefon: 06831 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Gerd Leidinger - Leiter Jugendamt Landkreis Saarlouis (ab , ..., 2009, ..., 2012)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Nicole Breiner - Jugendamt / Landkreis Saarlouis (ab , ..., 2005)

Eva Fogiel - Jugendamt / Landkreis Saarlouis (ab , ...,  2005)

Frau Hoffmann - Diplom-Sozialarbeiterin - Diplom-Pädagogin / Jugendamt Landkreis Saarlouis (ab , ...,  2012)

Frau Kaas - Urkundsbeamtin / Jugendamt / Landkreis Saarlouis (ab , ...,  2013)

Frau M. Pendl-Tilk - Diplom-Sozialarbeiterin - Diplom-Pädagogin / Jugendamt Landkreis Saarlouis / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ...,  2012, ..., 2014)

Susanne Schwarz - Jugendamt Landkreis Saarlouis (ab , ..., 2012)

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Saarlouis:

I. Kreistagsmitglieder

Mitglied Stellvertretung

1. Olaf Papesch

2. Anja Sauer

3. Esther Woll

4. Josef Rodack

5. Mechthild Falk

6. Bernd Lay

7. Edi Heckmann

8. Sebastian Greiber

 

Joachim Jacob

Alfred Fuß

Nicola Servello

Erik Lenhardt

Edelgard Loris

Klaus Engel

Hans-Joachim Weber

Jörg Arweiler

 

II. Träger der freien Jugendhilfe und Wohlfahrtsverbände

Mitglied

Stellvertretung

1. Dieter Ehre

Arbeiterwohlfahrt Astrid Klein-Nalbach

Diakonisches Werk

2. Hermann-Josef Nieren

Caritasverband

Stefan Ziegler

KEB gGmbH

3. Willi Melchisedech

Lebenshilfe für Menschen mit geistig Behinderten Marlen Dräger-Ottenbreit

Kath. Familienbildungsstätte Saarlouis e.V.

III. Jugendverbände

Mitglied Stellvertretung

1. Christof Morgen

Bund der kath. Jugend

Christoph Mathis

Soz. Jugend Deutschlands Die Falken

2. Andreas Urban

Juz-united

Verband saarl. Jugendzentren in

Selbstverwaltung

Simone Blum

Christl. Gewerkschaftsbund

Landesverband Saar

3. Thorsten Oliver Paulus

Dt. Gewerkschaftsbund Jugend Moritz Schneider

Bund Dt. Pfadfinder

Bürgerdeputierte?

http://www.kreis-saarlouis.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=389&waid=210&item_id=849555&link_id=213641364&fsize=1&contrast=0

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Saarlouis

überregionale Beratung

http://familienberatung-saarlouis.de

 

 

Familienberatung Saarbrücken

überregionale Beratung

http://familienberatung-saarbruecken.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Allgemeiner Sozialer Dienst

Lisdorfer Str. 13 

66740 Saarlouis

Telefon: 06831 / 9399-31

E-Mail: info@caritas-saarlouis.de

Internet: http://www.caritas-saarlouis.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Partnerberatung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

Mitarbeiter/innen: Herr Forster - Begleiteter Umgang beim Caritasverband Saarlouis (2007), Frau Schmitt-Rech (2012)

 

 

Haus der Beratung

Vaubanstr. 21 

66740 Saarlouis

Telefon: 06831 / 9469-0

E-Mail: spn-hdbsls@lvsaarland.awo.org

Internet:

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Schuldner- und Insolvenzberatung, Suchtberatung, sozialpädagogische Familienhilfe

 

 

Lebensberatung Saarlouis Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle

Lothringer Str. 13 

66740 Saarlouis

Telefon: 06831 / 2577

E-Mail: lbsls@bgv-trier.de

Internet:

Träger: Bistum Trier

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

Allgemeine Sozialberatungsstelle

Saarbrücker Str. 29 

66822 Lebach

Telefon: 06881 / 4101

E-Mail: skf-lebach@t-online.de

Internet:

Träger: Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

Lebensberatung Lebach Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle

Pfarrgasse 9 

66822 Lebach 

Telefon: 06881 / 4065

E-Mail: lb.lebach@t-online.de

Internet:

Träger: Bistum Trier

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Kreisjugendamt Saarlouis

Professor-Notton-Str. 2 

66740 Saarlouis

Telefon: 06831 / 444-216

E-Mail: gerd-leidinger@kreis-saarlouis.de

Internet:

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Saarlouis

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Saarlouis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Saarlouis

Oranna Fuchs - Leiterin Frauenhaus Saarlouis (ab , ..., 2011) - Saarländischer Rundfunk - http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?id=2&selection=MA

 

 

Pur - Sozialpädagogische Dienstleistungen GbR

Stummstr. 53

66763 Dillingen

Internet: offenbar keine Präsenz

Angebote: offenbar Begleiteter Umgang

Mitarbeiter/innen: Petra Wolter-Stoll - Diplom-Sozialarbeiterin (2013), Ulrike Jäger - Diplom-Sozialpädagogin (2013)

 

 

 


 

 

 

Pressemitteilung Nr. 6/2009

48jähriger aus Saarlouis angeklagt

Vorwurf des dreifachen Mordes

Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen 48 Jahre alten Mann aus Saarlouis Anklage bei der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Saarbrücken erhoben. Sie wirft dem Angeschuldigten vor, in den frühen Morgenstunden des 24.1.2009 in Saarlouis-Roden zu-nächst im Erdgeschoss des Wohnhauses seine Ehefrau durch Hiebe mit einem Axtbeil und zahlreiche Messerstiche und anschließend im Obergeschoss den gemeinsamen 6-jährigen Sohn und letztlich seine 20-jährige Stieftochter ebenfalls durch Messerstiche getötet zu haben.

Der Angeschuldigte konnte offenbar die bevorstehende Trennung von seiner Ehefrau nicht verwinden. Aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden hat der 48-jährige aus Eifersucht und damit aus niedrigen Beweggründen gehandelt. Außerdem handelte er nach dem Ergebnis der Ermittlungen auch heimtückisch, weil er seine Opfer jeweils im Schlaf überraschte. Die Staatsanwaltschaft wertet das Geschehen in allen drei Fällen daher als Mord. Sie geht vorliegend auch nicht von Schuldunfähigkeit oder verminderter Schuldfähigkeit aus. Auch wenn der Angeschuldigte beim Antreffen durch die Polizei in extremen Maße alkoholisiert war, geht die Anklage aufgrund der Spurensituation vor Ort, des psychiatrischen Gutachtens sowie der Tatsache, dass der Angeschuldigte in der Vergangenheit eine solche Tat und einen anschließenden Vollrausch gegenüber Dritten angekündigt hat, davon aus, dass diese Alkoholaufnahme im Zeitraum nach der Tat erfolgte.

Der Angeschuldigte, der sich zu den Vorwürfen nicht eingelassen hat, befindet sich seit der Tat in Untersuchungshaft. Ihm droht für den Fall seiner Verurteilung eine lebenslange Freiheitsstrafe.

Die Staatsanwaltschaft weist ausdrücklich darauf hin, dass das Urteil über die Schuld nur den Gerichten zusteht und jemand solange als unschuldig zu gelten hat, wie ihm nicht durch rechtskräftiges gerichtliches Urteil seine Schuld nachgewiesen ist.

http://www.sta-sb.saarland.de/aktuelles_10801.htm

 

 


 

 

Vater würgt Mutter - Sohn (3 Jahre) sieht zu

Weil er seine Frau fast umgebracht haben soll, muss sich seit gestern ein Saarländer vor dem Saarbrücker Landgericht verantworten...

Weil er seine Frau (41) fast umgebracht haben soll, muss sich seit gestern ein Saarländer (43) vor dem Saarbrücker Landgericht verantworten. Die Anklage wirft ihm versuchten Totschlag vor.

Er soll am Abend des 18. April in der gemeinsamen Wohnung im Landkreis Saarlouis seine Frau bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben. Währenddessen saß der Sohn (3) offenbar auf der Couch und musste zusehen. Der Angeklagte sagte gestern, er habe einen Blackout, könne sich heute an nichts mehr erinnern.

08.03.2009

http://www.sol.de/news/Frau-gewuergt-wuergen-Ehemann-Ehepaar-Gewalt-Sohn-haeusliche-Gewalt-Saarlouis-Saarland-Kind;art26205,2778910

 

 


 

 

 

Frauen und Familie - Wer rettet uns vor der Caritas?

 

Begleiteter Umgang

Kinder wünschen sich, dass Vater und Mutter auch nach ihrer Trennung Eltern bleiben und sich um sie kümmern.

Oft haben Kinder einen Elternteil monatelang nicht gesehen. Mit Hilfe begleiteter Umgangskontakte können sich Eltern und Kinder wieder annähern und Kontakte aufbauen.

Durch die fachliche Unterstützung werden Ängste bei den Kindern und Eltern abgebaut.

Kontaktadresse:

Caritasverband Saarlouis

Lisdorfer Str. 13

66740 Saarlouis

Tel.: 0 68 31 / 93 99 31

 

http://www.caritas-saarlouis.de/8048.html

 

12.02.2008

 

 

Kommentar Väternotruf:

Unter dem Titel "Frauen und Familie" bietet die Caritas in Saarlouis Begleiteten Umgang an. Männer sind hier offenbar nicht angesprochen, sonst hätte man ja geschrieben ""Frauen, Männer und Familie". Das kann einem aber nicht wundern, denn schließlich ist ja auch das herzallerliebste Jesuskind ohne die Beihilfe eines Mannes auf die Welt gekommen. Die Jungfrau Maria wurde auf kosmischen Wege vom Lieben Gott persönlich befruchtet.

So befruchtet man sich offenbar auch bei der Caritas in Saarlouis ohne die Hilfe von Männern. 

 

 


 

 

07. Dezember 2007

SAARLAND

Babys nach Geburt vertauscht

Der Nachwuchs war da, die Freude groß. Doch weil seine Tochter ihm nicht ähnelte, ließ ein misstrauischer Vater aus Saarlouis einen DNA-Test machen. Ergebnis: Das Baby war weder seines - noch das seiner Frau. Es war in der Geburtsklinik mit einem anderen vertauscht worden.

Saarbrücken - Das Baby war im Sommer in der St.-Elisabeth-Klinik in Saarlouis zur Welt gekommen. Jetzt müssen die Eltern nicht nur den Schock verarbeiten, ein "falsches" Baby nach der Entbindung mit nach Hause genommen zu haben. Die Ermittlung, welches Baby statt dessen ihr eigenes ist, wird noch bis zu 14 Tagen dauern. Die Familie wird mittlerweile psychologisch betreut.

In Saarlouis kämen derzeit 14 Familien in Frage, bei denen das andere vertauschte Baby lebt, sagte Klinikdirektor Franz-Josef Backes.

Wie es zu der Verwechslung habe kommen können, sei derzeit noch völlig unklar, sagte Chefarzt Mathias Uhlig. Es sei auch möglich, dass die Kinder außerhalb des Krankenhauses vertauscht worden seien. Klinikdirektor Backes erläuterte, die Klinik habe einen Großteil der 14 Elternpaare bereits kontaktiert und ihnen einen DNA-Test angeboten.

Binnen 8 bis 14 Tagen sei es möglich, die wahren Eltern des kleinen Mädchens zu ermitteln. "Es ist ja eine furchtbare Zeit für die Eltern, in der Ungewissheit zu schweben", sagte der Klinikchef. Den Neugeborenen seien im Zuge des sogenannten Screening-Verfahrens aber auch Blutproben entnommen worden. Nunmehr sei gerichtlich angeordnet worden, diese zu öffnen. Ein Abgleich werde allerdings einige Wochen dauern.

Chefarzt Uhlig erklärte, am Geburtstag des vertauschten Babys habe es drei Entbindungen in dem Krankenhaus gegeben. Zum Zeitpunkt der Geburt des kleinen Mädchens sei keine andere werdende Mutter im Kreißsaal gewesen, bei den anderen Babys habe es sich zudem um Jungen gehandelt. Es gebe auch das obligatorische Foto, das die Mutter mit ihrer kleinen Tochter zeigt, die bereits ein Plastikarmband trage.

Backes erläuterte, die Klinik prüfe, ob es Schwachstellen in den Abläufen gebe. In seinem Krankenhaus erblickten jedes Jahr 900 Kinder das Licht der Welt. Zwar könne er nicht "zu 1000 Prozent" ausschließen, dass es noch weitere Vertauschungsfälle gegeben habe, nach menschlichem Ermessen sei das aber nicht passiert.

In einer tschechischen Klinik in Trebic südöstlich von Prag waren vor rund einem Jahr ebenfalls zwei Mädchen vertauscht worden. Auch dort hatten die Zweifel eines Vaters an seiner Vaterschaft die Untersuchungen in Gang gebracht, mit denen die Verwechslung aufgedeckt wurde. Mit DNA-Tests wurden die leiblichen Eltern ausfindig gemacht, nach einer mehrwöchigen Gewöhnungsphase wurden die Kinder kurz vor ihrem ersten Geburtstag ausgetauscht.

Die Klinik sprach von einem bedauerlichen Fall und schwer wiegenden Fehlern zweier Krankenschwestern, die mittlerweile entlassen wurden.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,522079,00.html

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Sonntag, 25. März 2007 12:43

An: Info@vaeternotruf.de

Betreff: Umgangsregelung im Trennungsjahr mit Kinder

 

Was kann ich machen wenn trotz Regelung bei der Caritas im Auftrag vom Jugendamt in Saarlouis sich meine Frau weiterhin weigert mir mein Sohn zu zeigen .Mein Sohn ist fast zehn Monate alt.Es wurde vereinbart das ich den kleinen zweimal in der Woche jeweils zwei Stunden sehen darf in Begleitung der Mutter. Die Mutter sagt ständig ab oder tut gar nicht erst melden. ... 

 

 

 


 

 

 

Fliege - Die Talkshow

ARD: Montag, 05.07.04 16:00 Uhr

Bei der Talkshow Fliege geht es am Montag um die Familie "Müller", über die die Zeit vor etwa einem Jahr in ihrem Dossier "der Verdacht" berichtet hat.

Andreas Meunier (45) und seine Frau Barbara (41) erlebten mit dem Jugendamt und dem Amtsgericht Saarlouis die Hölle. Die achtjährige Tochter Nina war ihnen entzogen und zu einer Pflegefamilie gesteckt worden. Eine Nachbarin hatte behauptete, von Nina erfahren zu haben, sie werde vom Vater sexuell missbraucht. - Josef Haase und seine Frau Cornelia (beide 35) aus Münster mussten vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg um ihre sieben Kinder kämpfen: Das Jugendamt Münster hatte ihnen die Sprösslinge, darunter das sieben Tage alten Baby Laura-Michelle, in einer Nacht- und Nebel-Aktion weggenommen. „Das Jugendamt zerstört eine intakte Familie", erklärt der Schauspieler Mathieu Carrière (53). Er versteckte das Ehepaar Haase vor den Behörden und ermöglichte Cornelia Haase in Hamburg die geheime Geburt ihres achten Kindes.

http://programm.daserste.de/detail1.asp?id=X000154540&sdatlo=05.07.04&sender=1&dpointer=15&anzahl=40&ziel=15

 

 


 

 

 

Strafversetzung nach Interview  

Wie ein angeblicher Skandal im Saarlouiser Jugendamt in der Homburger Kreisverwaltung zu Konsequenzen führt  

Von MICHAEL JUNGMANN  

Den Betriebsfrieden im Jugendamt des Saarpfalz-Kreises sieht Landrat Clemens Lindemann gestört. Ein Beamter hatte ein kritisches Interview über die Praxis in Jugendämtern gegeben. Er wurde deshalb versetzt.  

Homburg/Saarlouis. Im Jugendamt des Landkreises Saarlouis ist die Welt in Ordnung. "Wir haben keine Fehler gemacht, haben uns absolut nichts vorzuwerfen", sagt Verwaltungsdirektor Bernd Klein. Einen Grund, personelle oder organisatorische Konsequenzen aus einem Vorfall zu ziehen, den Kritiker als Skandal einstufen, sieht er nicht. Eine Saarlouiser Familie war über Jahre hinweg von ihrer kleinen Tochter Lena (Name geändert) getrennt. (Siehe Info: Der Fall Lena.) Auslöser war wohl unter anderem eine amtliche Fehleinschätzung. Konsequenzen hatte die Saarlouiser Affäre dann aber im Jugendamt des Saarpfalz-Kreises. Wegen "Störung des Betriebsfriedens" musste dort Heribert Giebels (56) nach mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreicher Arbeit in der Jugendhilfe seinen Schreibtisch im Kreisjugendamt räumen. Sein strenger Dienstherr, Landrat Clemens Lindemann, verfügte die Umsetzung, wie es im Beamtenjargon heißt. Der diplomierte Sozialpädagoge und Verfahrenspfleger darf künftig im Sozialamt wirken. Leute aus seinem Umfeld sprechen von einer Strafversetzung, weil Giebels seine Meinung öffentlich gesagt habe. Genau an diesem Punkt wird die Sache brisant und pikant: Landrat Lindemann ist als Vorsitzender der Homburger Siebenpfeiffer-Stiftung ein wahrer Vorkämpfer für die Meinungsfreiheit und den freien Journalismus.

Der Beamte Giebels ist ganz bestimmt nicht pflegeleicht. In der Jugendhilfe gilt er als Profi. Er ist auch ehrenamtlich engagiert. Der Mann aus Blieskastel ist seit 13 Jahren stellvertretender Vorsitzender des Kinderschutzbundes an der Saar. Wenn es um die Interessen von Kindern und Jugendlichen geht, meldet er sich deutlich zu Wort. Der Journalistin Sabine Rückert von der Wochenzeitung Die Zeit war die Meinung des Experten Giebels in Zusammenhang mit dem Saarlouiser Fall Lena ein umfangreiches Interview wert. Reporterin Rückert hat ihren Gesprächspartner als kompetenten Mann vom Fach kennen gelernt, sagt sie. Giebels Rat war in Saarlouis auch gefragt. Immerhin wurde er von den Beteiligten und Betroffenen gebeten, einen Helferkreis zu moderieren. Diese Runde sollte helfen, dass Lena wieder in ihre Familie eingegliedert werden konnte. Klar und deutlich hatte Giebels in dem Interview Position bezogen, darauf hingewiesen, dass die Sozialarbeiter in Jugendämtern mit großer Macht ausgestattet sind: "Dass Macht missbraucht wird, kommt immer wieder vor. Deshalb gerät das Jugendamt auch nach wie vor in den Ruf, ein rechtsfreier Raum zu sein. Das Jugendamt hat immer Recht, heißt es dann." Autorin Rückert hatte ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ihr Interviewpartner stellvertretender Vorsitzender des Kinderschutzbundes ist und beim Jugendamt Homburg arbeitet.

Genau dort werden die Giebels-Worte vom Dienstherrn Lindemann als "Störung des Betriebsfriedens" angesehen. Seinen Kollegen sei eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr zumutbar, meint der Landrat. Fürsprache von früheren Schützlingen des Sozialpädagogen, Reklamationen von betreuten Familien blieben ergebnislos. Der strafversetzte Beamte hat zwischenzeitlich über seine Interessenvertretung Widerspruch gegen die Umsetzung eingelegt. Möglicherweise kommt es deswegen auch zu einem Prozess. Dann könnte der Ablauf eines Personalgesprächs mit dem Landrat und dem Beamten als Hauptakteuren eine Rolle spielen. Giebels hatte zu dem Treffen einen Oberstleutnant als Person seines Vertrauens mitgebracht. Der Zeitsoldat hat in einem Gedächtnisprotokoll notiert, dass Lindemann dem Beamten gar mit einer Strafanzeige gedroht habe. Über Giebels Aussagen in dem Interview sei nicht gesprochen worden. Lange dauerte die Runde nicht. Lindemann fühlte sich angeblich "vorgeführt", weil erst im Verlauf des Gesprächs klar wurde, dass Giebels Vertrauensmann der Vater des Kindes war, das das Saarlouiser Amt aus seiner Familie geholt hatte. "Ich kann und darf dazu nichts sagen", meinte Landrat Lindemann zu der von ihm angeordneten Personalmaßnahme. Im Rahmen seiner Fürsorgepflicht sieht er sich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Innerhalb der Ämter wurde in dem Fall nicht geschwiegen. Der Saarlouiser Verwaltungsdirektor Klein räumte ein, dass nach dem Giebels-Interview mit den Homburger Kollegen über den Kritiker aus der eigenen Zunft gesprochen wurde.

Saarbrücker Zeitung vom 13.12.2003

 

 


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