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Bayerisches Staatsministerium der Justiz

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Bayerisches Staatsministerium der Justiz

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Internet: http://www.justiz.bayern.de

 

 

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Minister

 

09.10.2013 14:36 Uhr 0 Kommentare

Bausback wird neuer Justizminister

Aschaffenburger CSU-Mann in Seehofers Kabinett Ministerpräsident Horst Seehofer baut die Staatsregierung um. Bei der Kabinettsbildung hat der CSU-Chef drei Ministern eine herausgehobene Stellung gegeben. Aufsteiger des Tages ist ein Aschaffenburger: Winfried Bausback wird neuer Justizminister und übernimmt damit eines der klassischen Ressorts.

...

http://www.main-netz.de/nachrichten/politik/subdir/berichte01/art20501,2780399

 

 

 

Staatsministerin Dr. Beate Merk

E-Mail an Frau Staatsministerin schreiben [email]

beate.merk@stmjv.bayern.de

 

* 1976-1981: Studium der Rechtswissenschaften und der Politikwissenschaften;

Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen in München

* 1991: Promotion zum Dr. jur. utr. in Würzburg

* 1984-1989: Bayerisches Staatsministerium des Innern, Kommunalabteilung und Persönliche Referentin des Staatssekretärs

* 1989-1994: Landratsamt Neu-Ulm, juristische Staatsbeamtin Baurecht und Umweltschutz; Stellvertreterin des Landrats im Amt

* 1994: Für das Bayerische Staatsministerium des Innern tätig in der Bayerischen Staatskanzlei, Projektgruppe Verwaltungsreform

* Vom 21. Juni 1995 bis 14. Oktober 2003: Oberbürgermeisterin der Stadt Neu-Ulm

* Seit 1996: Kreisrätin im Kreistag Neu-Ulm

* 2003-2008: Bezirksrätin im Bezirkstag Schwaben

* Mitglied im Parteivorstand der CSU

* Stellvertretende Parteivorsitzende der CSU,

Mitglied im Präsidium

* Seit 14. Oktober 2003: Bayerische Staatsministerin der Justiz

* Seit 20. Oktober 2008: Abgeordnete des Bayerischen Landtags

* Seit 30. Oktober 2008: Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

* Seit 8. Mai 2009: Bezirksvorsitzende der Frauenunion Schwaben

 

http://www.justiz.bayern.de/ministerium/minister/00043/

 

 

 

Ministerialdirektor:

Dr. Walter Schön (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.07.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.1994 als Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 1975 zunächst im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit. In der Folgezeit im Wirtschaftsministerium, im Innenministerium und als Mitarbeiter der Rhein-Main-Donau AG. Vor seinem Wechsel an das Justiz- und Verbraucherschutzministerium leitete er seit 1999 die Bayerische Staatskanzlei. Zuvor war er vier Jahre lang Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Bundesangelegenheiten; gleichzeitig leitete er den Planungsstab des Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. http://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2010/42.php

 

 

Ministerialdirigent

Prof. Dr. Frank Arloth - (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Ministerialdirigent im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.02.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 14.12.1998 als Richter am Oberlandesgericht München - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2001 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Präsident am Landgericht Augsburg aufgeführt. Honorarprofessor an der Universität Augsburg. 

 

 

Leitender Ministerialrat:

Wilfried Krames (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1998 als Richter am Landgericht München I und zugleich ab 01.01.1995 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2001 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2006 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.11.2010 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2015 als Leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. 2010: Oberlandesgericht München / 15. Zivilsenat. Ab 01.08.2010 Abordnung an das Bayerische Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Dr. Helmut Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.03.2005, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Bernd Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.03.2005, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Alexandra Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.11.2007, ..., 2008). Namensgleichheit mit: Prof. Dr. Walter Seitz (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.05.1990, ..., 2002)

 

 

Ministerialrat:

Sabine Schauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.12.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.09.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.2003 als Oberregierungsrätin im Bayerisches Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.12.2006 als Regierungsdirektorin im Bayerisches Staatsministerium der Justizaufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2010 als Ministerialrätin im Bayerisches Staatsministerium der Justizaufgeführt. Namensgleichheit mit: Beate Schauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Aichach (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Amtsgericht Aichach - GVP 17.03.2014: Eintritt als Richterin am Amtsgericht.  Amtsgericht Aichach - GVP 01.04.2016: Abordnung an das Bundesjustizministerium.

 

  

Regierungsdirektor:

Georg Baumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Traunstein - Zweigstelle Rosenheim - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2009 als Richter am Amtsgericht Rosenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2013 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Amtsgericht Rosenheim - 2012, 2013: Familiengericht - Abteilung 3.

Gerhard Hummer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.03.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2000 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Passau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2003 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt.

Dr. Caroline Loserth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Regierungsdirektorin im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.01.2014, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2007 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2014 als Regierungsdirektorin im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Günter Straßer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Regierungsdirektor beim Bayerisches Staatsministerium der Justiz (ab 01.01.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1998 als Regierungsrat im Bayerisches Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2001 als Oberregierungsrat im Bayerisches Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2005 als Regierungsdirektor im Bayerisches Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Andreas Straßer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Augsburg (ab 01.01.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Memmingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2010 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Namensgleichheit mit: 

 

 

Referent

 

 

Oberregierungsrat

Stefan Heilmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.11.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2007 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Prof. Dr. Stefan Heilmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2002 und 2004 unter dem Namen Stefan Heilmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 04.06.2004 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2008 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt

 

 

Regierungsrat

Dr. Alexander Hirschberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Regierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.12.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München und zugleich ab 16.04.2011 als Richter am Amtsgericht Sonthofen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2013 als Regierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

 

 

 

Nicht mehr beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz tätig:

Florian Amslinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht München (ab , ..., 2014) - ab 01.06.2005 Richter auf Probe im OLG-Bezirk München. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2007 als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2007 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.02.2010 als Oberregierungsrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Prof. Dr. Reinhard Böttcher (geb. 29.07.1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.08.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz ab 01.01.1980 als leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1994 als Präsident am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 als stellvertretender Präsident am Bayerischen Verfassungsgerichtshof aufgeführt.

Sabine Budesheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München / 33. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Ministerialrätin am Bayrischen Staatsministerium der Justiz - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1999 als Ministerialrätin am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1999 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt.

Christian Calame (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht München (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2011 als Regierungsrat beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Alexandra Dietz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht München (ab 01.01.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Regierungsrätin beim Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Richterin am Amtsgericht München - beurlaubt - aufgeführt.

Thomas W. Engel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II / Präsident am Landgericht München II (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.11.1990 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1996 als Ministerialrat im Bayerischen Staatministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2000 als Direktor am Amtsgericht Starnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.

Dr. Thomas Ermer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2003 als Ministerialrat beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.12.2004 als Ministerialrat beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht München - GVP 01.01.2010, 01.01.2014: Vorsitzender Richter / 14. Zivilsenat.

Dr. Peter Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1968) - Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (ab 05.10.2015, ..., 2016) -  - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Regierungsdirektor beim Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Ministerialrat beim Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2009 als Ministerialrat (B3) beim Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2012 als Ministerialrat (B3) beim Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Leitender Ministerialrat beim Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.10.2015 als Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof aufgeführt. Oberlandesgericht München - GVP 01.01.2011: Beisitzer 7. Zivilsenat?. Ab 01.10.2011 abgeordnet an das Bayerische Staatsministerium für Justiz.  

Dr. Isabell Götz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.07.1987 als Regierungsrätin im Bayerischen Staatsministerium der Jusitz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 und 2006 ab 01.10.1990 als Richterin am Amtsgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Richterin am Oberlandesgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2006 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Oberlandesgericht München - GVP 01.01.2014: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 2. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht München - GVP 01.01.2015: Vorsitzende Richterin / 16. Zivilsenat - Familiensenat. ZKJ 11/2007. 2011 - 2013: Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Familiengerichtstags e.V.. 2014: Vorsitzende des Deutschen Familiengerichtstags e.V.

Dr. Reinhard Greger (geb. 20.08.1946) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 05.01.1993, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 01.02.1978 als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.07.1980 Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1987 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.01.1993 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Reinhard Greger nicht aufgeführt.

Dr. Franz Gürtler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München (ab  ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.03.1999 als Oberregierungsrat im Justizministerium Bayern aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2000 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt (4. Zivilsenat in Augsburg - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2010 als Ministerialrat im Justizministerium Bayern aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2013 als Vizepräsident am Amtsgericht Augsburg aufgeführt. April 1995 bis September 1996 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg. Von November 2006 bis September 2009 als Richter am Oberlandesgericht München Mitglied eines Familiensenats in Augsburg. 2012: im Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz als Referatsleiter in der Abteilung Strafvollzug unter anderem für Gesetzgebung. https://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/a/presse/archiv/2012/03628/. "... mit Wirkung vom 16. Dezember 2014 zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht München ernannt." - https://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/a/presse/archiv/2014/04606/. Oberlandesgericht München - GVP 01.01.2015: Vorsitzender Richter / 30. Zivilsenat in Augsburg - zugleich Familiensenat.

Dr. Roland Helgerth (geb. 1943 in Stadtsteinach - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.02.2005, ..., 30.06.2008) - ab 01.05.1974 als Richter auf Probe im Bayerischen Justizdienst. Abordnung an das Bayerische Staatsministerium der Justiz bis zum 31.03.1976. Nach Verwendungen als Staatsanwalt und Richter am Landgericht München ab 01.05.1978 Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz. Ab 01. 10.1981 Richter am Oberlandesgericht München. September 1985 erneut zum Bayerischen Staatsministerium der Justiz, dem er bis April 1992 als Ministerialrat angehörte. Folgend Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft bei dem Bayerischen Obersten Landesgericht. Ab 01.08.1994 Leitender Oberstaatsanwalt und ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts in München. Vom 01.07.1998 bis zum 31.05.2002 Generalstaatsanwalt in Bamberg. Ab 01.06.2002 bis 31.01.2005 der letzte Generalstaatsanwalt bei dem Bayerischen Oberlandesgericht. Nach der Auflösung der Generalstaatsanwaltschaft beim Bayerischen Oberlandesgericht ab 01.02.2005 Leitung der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg.

Dr. Hans-Joachim Heßler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht München I / Präsident am Landgericht München I (ab 01.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Hans-Joachim Heßler nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.02.1990 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1993 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1997 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2002 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 06.10.2008 als Vizepräsident am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als Vizepräsident am Oberlandesgericht München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ab 16.03.2009 Vorsitzender Richter des Senats für Landwirtschaftssachen am Oberlandesgericht München - www.der-neue-zöller.de

Andreas Holzbauer (geb. 22.03.1898) - Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab , ..., 1958) - Prüfungsjahrgang 1924. Präsident am Landgericht Würzburg (ab , ..., 1951, ..., ) - http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/wue/bauwerk/ - im Handbuch der Justiz 1958 als Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 47 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Dr. Karl Huber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / Präsident am Oberlandesgericht München (ab 01.03.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 01.02.1984 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1988 Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1991 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1995 als Vizepräsident am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2001 als Generalstaatsanwalt bei dem Oberlandesgericht München aufgeführt. Karl Huber ist auch Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs.

Dr. Tobias Igloffstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.03.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.04.2004 als Richter am Landgericht München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2005 als Oberregierungsrat beim Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2008 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sabine Igloffstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Aichach (ab 01.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2007 als Richterin am Landgericht Augsburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2014 als Richterin am Amtsgericht Aichach - 75/100 Stelle - aufgeführt.  

Dr. Philipp Karr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 16.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Richter/Staatsanwat auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2005 als Regierungsrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.09.2006 als Richter am Amtsgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.10.2013 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg - halbe Stelle - aufgeführt.

Hans-Werner Klotz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Ministerialdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.07.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1988 als Ministerialdirigent beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz in München aufgeführt. http://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2010/42.php

Prof. Dr. Bernhard Knittel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / 33. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.01.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 als Ministerialrat beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz in München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 als Leitender Ministerialrat beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz in München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1992 als Richter am Bayrischen Obersten Landesgericht aufgeführt. "Das Jugendamt 12/2007".

Prof. Dr. Peter König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 05.01.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.10.1987 als Regierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1992 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.1997 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2002 als Ministerialrat (B3) im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit:  Peter König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Landgericht Regensburg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1995 als Richter am Amtsgericht Kelheim aufgeführt (Jugendrichter). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.1995 als Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Johann Kornprobst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2000 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt (7. Zivilsenat). 01.02.2009: Abordnung an das Bayerische Staatsministerium für Justiz - Ministerialrat. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2009 als Ministerialrat beim Bayerische Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2011 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. 22.02.2016: "Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback hat heute den Amtswechsel an der Spitze der Staatsanwaltschaft München I vollzogen. Bei einem Festakt im Max-Joseph-Saal der Residenz führte er Johann Kornprobst offiziell in sein neues Amt als Leitender Oberstaatsanwalt ein. Gleichzeitig verabschiedete er dessen Vorgänger Manfred Nötzel, der seit 20. Oktober 2015 Generalstaatsanwalt in München ist. ..." - http://www.bayern.de/amtswechsel-bei-der-staatsanwaltschaft-muenchen-i-bayerns-justizminister-dankt-manfred-noetzel-und-fuehrt-johann-kornprobst-in-sein-neues-amt-ein-bausback-neues-anti-doping-gesetz-ist-grosser-b/. Namensgleichheit mit: Kornelia Kornprobst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab 01.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.03.1996 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.1996 als Richterin am Amtsgericht Miesbach - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum möglicherweise fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2009 als Richterin am Oberlandesgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab  01.09.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt.

Peter Küspert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München / Präsident am Oberlandesgericht München (ab 01.03.2015, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2000 als Leitender Ministerialrat beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.07.2003 als Präsident am Landgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2010 als Ministerialdirigent beim Bayerisches Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2011 als Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 22.11.2011: "Der bisherige Personalchef im bayerischen Justizministerium, Peter Küspert, leitet seit Dienstag das Oberlandesgericht (OLG) Nürnberg. ... Mit Küspert führt ein Jurist das OLG, der nach seinem Karrierestart an oberbayerischen Amtsgerichten und als Richter am Nürnberger OLG auch längere Zeit in den Justizministerien von Bund und Freistaat arbeitete." - http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/275459_Peter-Kuespert-neuer-Praesident-am-Oberlandesgericht.html. Ab 01.03.2015: Präsident am Oberlandesgericht München und Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshof - https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2015/47.php. Namensgleichheit mit: Anja Küspert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Bayreuth (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Anja Hofmann ab 01.06.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Anja Hofmann ab 01.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Kulmbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Anja Küspert ab 01.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bayreuth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2007 als Richterin am Amtsgericht Bayreuth aufgeführt.

Stefan Lenzenhuber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Augsburg (ab 01.11.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2005 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2009 als Richter am Landgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Regierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2012 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2015 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Augsburg aufgeführt.

Clemens Lückemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.02.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.06.1984 als Richter am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1998 als Ministerialrat am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2002 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt (bis 31.01.2013). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Präsident am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. http://www.der-neue-zöller.de

Heinz-Peter Mair (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Präsident am Landgericht Landshut (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1993 als Oberregierungsrat am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.12.1995 als Regierungsdirektor am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Ministerialrat am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.08.2004 als Vizepräsident am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.02.2008 als Ministerialrat (B3) am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Prof. Dr. Manfred Markwardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1994 als Ministerialdirigent beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Angelika Markwardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Oberlandesgericht München / 2. Zivilsenat - Familiensenat (ab 16.10.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.01.1989 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.10.2004 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Oberlandesgericht München - GVP 01.01.2012: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Birgit Piechulla (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.08.2008 als Regierungsdirektorin im Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Dr. Stefanie Ruhwinkel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Landgericht München I (ab 01.07.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2008 als Oberregierungsrätin beim Bayerischen Jusitzminsterium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Richterin am Landgericht München I aufgeführt. 2016: Pressesprecherin am Landgericht München I.

Ursula Schmid-Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht München / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht München (ab 01.02.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1990 unter dem Namen Ursula Schmid ab 01.10.1988 als Richterin am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 unter dem Namen Ursula Schmid-Stein ab 01.10.1990 als Oberregierungsrätin im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1993 als Regierungsrätin im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.1997 als Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2002 als Ministerialrätin im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Oberlandesgericht München - 01.01.2015: Vizepräsidentin am Oberlandesgericht München.

Dr. Rupert Stadler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Traunstein / Präsident am Landgericht Traunstein (ab 01.10.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2003 als Leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2009 als Präsident am Landgericht Traunstein aufgeführt.

Dr. Christoph Strötz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.03.2015, ..., 2016) - ab 1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II, danach Richter am Landgericht München II und am Oberlandesgericht München. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Regierungsdirektor im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.01.1996 als leitender Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt (Referatsleiter und stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung im bayerischen Justizministerium). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2005 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2015 als Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.

Manfred Thür (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 16.09.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.11.2000 als Regierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Miesbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1999 als Richter am Amtsgericht Miesbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2013 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.

Guido Tiesel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht München / 15. Zivilsenat (ab 01.09.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.200 als Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2003 als Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2007 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. 01.09.2010: Ernennung des Ministerialrats Tiesel im Bayerischen Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zum Richter am Oberlandesgericht.

Dr. Herbert Veh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Augsburg / Präsident am Landgericht Augsburg (ab 01.04.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.03.1987 als Staatsanwalt (abgeordnet) bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1993 als Regierungsdirektor beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1999 als Richter am Landgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Ministerialrat beim Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2005 als Präsident am Amtsgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2009 als Präsident am Landgericht Augsburg aufgeführt.

Peter Werndl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 6. Zivilsenat / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.12.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1991 als Ministerialrat am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.10.1999 als Präsident am Landgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Ministerialdirigent am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Andreas Wimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.11.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2000 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2006 als Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2011 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Namensgleichheit mit: Renate Wimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Bundesgerichtshof (ab 09.04.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.09.199 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2005 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.04.2015 als Richterin am Bundesgerichtshof aufgeführt.

Gerhard Zierl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht München / Präsident am Amtsgericht München (ab 01.03.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.01.1979 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.06.1989 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 10.09.1993 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2002 als Präsident am Amtsgericht München aufgeführt.

 

 

 

 


 

 

Informationsfreiheit am Amtsgericht Gemünden - Fehlanzeige

 

 

Amtsgericht Gemünden am Main - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

23.04.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Blum, Dagmar [mailto:Dagmar.Blum@ag-gem.bayern.de]

Gesendet: Dienstag, 30. April 2013 08:50

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Gemünden am Main - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrter Herr Schwarz,

es wird mitgeteilt, dass Geschäftsverteilungspläne nicht versandt werden.

Bei Bedarf können sie beim hiesigen Gericht eingesehen werden.

Mit freundlichen Grüßen

I.A.

Dagmar Blum

Justizhauptsekretärin

Amtsgericht Gemünden a.Main

Friedenstraße 7

97737 Gemünden a.Main

Tel.: 09351/809156

Fax: 09351/809177

E-Mail: dagmar.blum@ag-gem.bayern.de

 

 

 

Sehr geehrte Frau Blum,

Leider müssten wir dazu mehrere Hundert Kilometer anreisen. Sie haben sicher Verständnis dafür, dass dies unverhältnismäßig wäre und das Amtsgericht Gemünden am Main dafür sicher auch nicht die Fahrtkosten übernimmt.

Wir bitten daher weiterhin um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes per E-Mail.

 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton

www.vaeternotruf.de

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Dluczek, Klaus [mailto:Klaus.Dluczek@ag-gem.bayern.de]

Gesendet: Dienstag, 7. Mai 2013 15:18

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Gemünden am Main - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Anfrage wurde an die Pressestelle des Landgerichts Würzburg weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Klaus Dluczek

Geschäftsleiter

Amtsgericht Gemünden a. Main

Friedenstraße 7

97737 Gemünden a. Main

Tel.: 09351/809-157

Mobil: 0176/709 457 16

Fax: 09351/809-177

mailto:klaus.dluczek@ag-gem.bayern.de

 

 

 

Sehr geehrter Herr Dluczek,

so viel Aufwand wegen so ein bisschen Geschäftsverteilungsplan, man könnte meinen bei dem Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichtes Gemünden würde es sich um geheime Pläne zur atomaren Bewaffnung der Bundesrepublik Deutschland handeln. Wollen wir hoffen, dass hier nicht noch der Deutsche Bundestag befragt werden muss.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

08.05.2013

 

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Dluczek, Klaus [mailto:Klaus.Dluczek@ag-gem.bayern.de]

Gesendet: Freitag, 10. Mai 2013 08:43

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Gemünden am Main - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich teile Ihnen mit, dass die vorgesetzte Dienstbehörde, das Landgericht Würzburg, die Auffassung teilt, dass Geschäftsverteilungspläne nicht versandt werden.

Ich bedanke mich für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Klaus Dluczek

Geschäftsleiter

Amtsgericht Gemünden a. Main

Friedenstraße 7

97737 Gemünden a. Main

Tel.: 09351/809-157

Mobil: 0176/709 457 16

Fax: 09351/809-177

mailto:klaus.dluczek@ag-gem.bayern.de

 

 

 

 

Lieber Herr Dluczek,

dafür haben wir gar kein Verständnis, schließlich leben wir nicht in der DDR, wo man für alle Maßnahmen der Partei- und Staatsführung nicht nur Verständnis haben, sondern überdies auch noch in Jubel ausbrechen sollte.

Wir dürfen wohl davon ausgehen, dass die Präsidentin des Landgerichts Würzburg Anna Maria Stadler kein durchgreifendes Interesse an der Informationsfreiheit in ihrem Landgerichtsbezirk hat. Sollte dies nicht der Fall sein, dann richten Sie bitte der Präsidentin unsere Grüße und unseren Wunsch nach Übersendung des aktuellen Geschäftsverteilungsplanes des Amtsgericht Gemünden am Main aus.

 

Zeit für einen Kurswechsel, klarmachen zum Ändern.

Anton

www.vaeternotruf.de

10.05.2013

 

 


 

 

 

 

 

Informationsfreiheit oder DDR-Geheimhaltungsmentalität im Zuständigkeitsbereich des Bayerischen Staatsministerium der Justiz?

 

 

Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

06.04.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, LG Deggendorf [mailto:Poststelle@lg-deg.bayern.de]

Gesendet: Donnerstag, 11. April 2013 15:49

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Deggendorf kann auf der Präsidialgeschäftsstelle gem. § 21 e IX GVG eingesehen werden, eine Veröffentlichung im Internet ist nicht vorgesehen. Eine Übersendung per E-Mail oder in Papierform findet nicht statt.

Mit freundlichen Grüßen

Präsidialgeschäftsstelle

Landgericht Deggendorf

 

Landgericht Deggendorf

Amanstraße 19

94469 Deggendorf

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine gute Gelegenheit die bisherige Praxis am Landgericht Deggendorf zu ändern und den Geschäftsverteilungsplan auf die Internetseite des Landgerichtes zu stellen.

Die Hälfte aller deutschen Gerichte praktiziert dies bereits, das dürfte also im Interesse der Bürgerinnen und Bürger auch am Landgericht Deggendorf möglich sein.

Wir nennen das bürgernahe Justiz im Informationszeitalter. Die DDR sollte in Bayern keine Nachahmung finden.

Wir werden im Internetzeitalter ganz sicher nicht mehrere hundert Kilometer anreisen, nur um auf der Geschäftsstelle des Landgerichts Deggendorf den Geschäftsverteilungsplan einsehen zu können, den man problemlos im Internet einstellen oder wenigstens per Mail an Interessenten zusenden kann.

 

Wir bitten um Übersendung unserer Anfrage an den Präsidenten des Landgerichtes Deggendorf, Herrn Dr. Franz Kilger.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

11.04.2013

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, LG Deggendorf [mailto:Poststelle@lg-deg.bayern.de]

Gesendet: Dienstag, 16. April 2013 08:22

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Anfrage wurde Herrn Präsidenten bereits vorgelegt. Die Entscheidung zur Einsicht in den Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Deggendorf wurde durch den Herrn Präsidenten - wie Ihnen bereits mitgeteilt - getroffen.

Mit freundlichen Grüßen

-Präsidialgeschäftsstelle -

Landgericht Deggendorf

Amanstraße 19

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Mitteilung einer Begründung, warum der Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Deggendorf nicht auf Anfrage versandt, bzw. wie an vielen anderen Gerichten selbstverständlich, im Internet veröffentlicht wird.

In der Anlage darf ich Ihnen den Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Berlin zusenden. Berlin hat über 3 Millionen Einwohner aber auch Deggendorf ist immerhin eine Stadt mit ca. 30.00 Einwohnern, also kein Dorf, wie der Name vermuten lassen könnte.

Zu finden auch unter http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/landgericht/taetigkeit/geschaeftsverteilungsplaene/

Von daher Mut zur Offenheit auch im Städtchen Deggendorf, am Fuß des bayrischen Waldes. Deggendorf braucht kein hinterwäldlerisches Dorf zu sein, sondern darf sich ohne Scham dem Informationszeitalter stellen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

17.04.2013

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, LG Deggendorf [mailto:Poststelle@lg-deg.bayern.de]

Gesendet: Freitag, 19. April 2013 11:39

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Entscheidung nach § 21 IX GVG bedarf keiner Begründung. Eine Internetveröffentlichung ist weiterhin nicht vorgesehen, weitere Anfragen bezüglich einer Übersendung per E-Mail werden nicht mehr beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das kommt uns vor wie beim Honecker.

 

Doch wie sagt Michael Gorbatschow so treffend:

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

 

Anton

www.vaeternotruf.de

21.04.2013

 

 

 

 


 

 

 

Amtsgericht Landshut - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

11.04.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, AG Landshut [mailto:poststelle@ag-la.bayern.de]

Gesendet: Donnerstag, 11. April 2013 12:24

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Landshut - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrter Herr Anton,

eine Versendung des richterlichen Geschäftsverteilungsplans findet grundsätzlich nicht statt. Es besteht aber die Möglichkeit auf der Geschäftsstelle (Zi. 212) Einsicht zu nehmen.

gez. Loher

Direktor des Amtsgerichts Landshut

 

 

 

Lieber Herr Loher,

eine gute Gelegenheit dies nun am Amtsgericht Landshut zu ändern und den Geschäftsverteilungsplan auf die Internetseite des Amtsgerichtes zu stellen.

Die Hälfte aller deutschen Amtsgerichte praktiziert dies bereits, das dürfte also im Interesse der Bürgerinnen und Bürger auch am Amtsgericht Landshut möglich sein.

Wir nennen das bürgernahe Justiz im Informationszeitalter. Die DDR sollte in Bayern keine Nachahmung finden.

Wir werden aber im Internetzeitalter ganz sicher nicht mehrere hundert Kilometer anreisen, nur um auf der Geschäftsstelle des Amtsgericht Landshut den Geschäftsverteilungsplan einsehen zu können, den man problemlos im Internet einstellen oder wenigstens per Mail an Interessenten zusenden kann.

 

In der Hoffnung auf Abänderungen der bisherigen Praxis zu Gunsten der Bürgerinnen und Bürger

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

11.04.2013

 

 


 

 

 

Amtsgericht Augsburg - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

23.03.013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, AG Augsburg [mailto:poststelle@ag-a.bayern.de]

Gesendet: Dienstag, 26. März 2013 09:07

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Augsburg - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Augsburg nebst Änderungen liegt entsprechend § 21 e Abs. 9 des Gerichtsverfassungsgesetzes bei der Präsidialgeschäftsstelle zur Einsichtnahme für jedermann auf. Eine Ablichtung des Geschäftsverteilungsplans wird weder vollständig noch auszugsweise an Parteien herausgegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Lehmeyer

Justizverwaltungsinspektorin

Amtsgericht Augsburg

Verwaltung

Am Alten Einlaß 1

86150 Augsburg

...

 

 

Sehr geehrte Frau Lehmeyer,

Wir möchten keine Ablichtung. Sie können uns den Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Augsburg gerne als Word- oder PDF-Datei zusenden.

Vielen Dank für Ihre bürgernahe Arbeitsweise.

Anton

www.vaeternotruf.de

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, AG Augsburg [mailto:poststelle@ag-a.bayern.de]

Gesendet: Mittwoch, 27. März 2013 13:13

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Augsburg - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Begriff Ablichtung umfasst in diesem Falle auch Word- bzw. PDF-Dateien. Der Geschäftsverteilungsplan wird weder elektronisch noch ausgedruckt versandt.

Mit freundlichen Grüßen

Chr. Lehmeyer

 

 

Sehr geehrte Frau Lehmeyer,

Word- bzw. PDF-Dateien sind keine Ablichtung, das müssten Sie doch als Justizverwaltungsinspektorin wissen.

An anderen Amtsgerichten wird gottlob nicht so eine Geheimniskrämerei betrieben. Siehe etwa den Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichtes Tiergarten, den Sie hier runterladen können - http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/tierg/verkehr.html#gvp.

Bitte legen Sie unsere Bitte auf Übersendung des Geschäftsverteilungsplans des Amtsgerichtes Augsburg der Präsidentin des Amtsgerichts Augsburg Frau Neumann vor.

Wir dürfen uns über die Weiterleitung bedanken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

 

 

 


 

 

Amtsgericht Neu-Ulm - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

21.03.2013 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, AG Neu-Ulm [mailto:AGNeu-Ulm.Poststelle@ag-nu.bayern.de]

Gesendet: Montag, 25. März 2013 14:29

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Neu-Ulm - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

der aktuelle Geschäftsverteilungsplan kann während den Öffnungszeiten des Amtsgerichts Neu-Ulm ( Mo.-Fr. 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr) eingesehen werden.

Eine Versendung per E-Mail erfolgt nicht.

 

Mit freundlichen Grüßen

Mayer

i.A.

Jan Zwiorek

Rechtspflegeamtmann

Geschäftsleiter des Amtsgerichts Neu-Ulm

Schützenstraße 60

89231 Neu-Ulm

...

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

leider sind wir nicht vor Ort in Neu-Ulm und bitten daher um Zusendung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

27.03.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, AG Neu-Ulm [mailto:AGNeu-Ulm.Poststelle@ag-nu.bayern.de]

Gesendet: Mittwoch, 27. März 2013 12:57

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Neu-Ulm - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits am 25.03.2013 mitgeteilt, werden Geschäftsverteilungspläne grundsätzlich nicht per E-Mail versandt.

Mit freundlichen Grüßen

Mayer

i.A.

Jan Zwiorek

Rechtspflegeamtmann

Geschäftsleiter des Amtsgerichts Neu-Ulm

Schützenstraße 60

89231 Neu-Ulm

...

 

 

 

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Michail Gorbatschow

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

dann ändern Sie einfach Ihren Grundsatz.

An vielen anderen Amtsgerichten geht das auch. Siehe z.B. Amtsgericht Tiergarten in der Anlage.

 

Was ist Berlin möglich ist, sollte doch auch in Neu-Ulm klappen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

 

 

 

 


 

 

 

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk (CSU) setzt sich für Fortführung der verfassungswidrigen sorgerechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein.

 

10. Januar 2011 - Pressemitteilung Nr. 3/11

Merk schlägt Alternativkonzept für Reform des Sorgerechts vor: "Es geht um das Wohl des Kindes"

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat Vorbehalte gegen die Pläne von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zur Neuregelung des Sorgerechts angemeldet. Nach dem Vorschlag der Bundesjustizministerin sollen nicht miteinander verheiratete Eltern künftig automatisch ein gemeinsames Sorgerecht erhalten, wenn der Vater dies will und die Mutter nicht innerhalb einer Frist von acht Wochen widerspricht. Die bayerische Justizministerin hält das für konfliktträchtig. Merk: "Eines ist klar: Dem Wohl des Kindes dient es am besten, wenn sich die Eltern einig sind, dass sie die Sorge gemeinsam wahrnehmen wollen. Unser Ziel muss es daher sein, die gemeinsame Sorgeerklärung, die bereits vor der Geburt des Kindes abgegeben werden kann, zu stärken und auszubauen. Wenn ein Sorgerecht aber durch die einseitige Erklärung des Vaters entsteht und die Mutter ein Widerspruchsrecht erhält, fördert das nicht das Miteinander. Stattdessen bringt es die Eltern von vornherein in gegeneinander gerichtete Positionen."

 

Bayerns Justizministerin spricht sich daher dafür aus, die gemeinsame Sorgeerklärung als regelmäßige Grundlage der gemeinsamen elterlichen Sorge beizubehalten. Allerdings sollen sorgewillige Väter in den Fällen, in denen die Mutter eine einvernehmliche Sorgeerklärung verweigert, die Möglichkeit erhalten, beim Familiengericht die Einräumung der gemeinsamen Sorge zu beantragen. Merk: "Soweit die gemeinsame Sorge im konkreten Fall dem Kindeswohl dient, wird sie eben durch das Familiengericht angeordnet, wenn sich die Eltern nicht einigen können. Dies entspricht dem verfassungsrechtlich geschützten Elternrecht des Vaters und den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte."

http://www.justiz.bayern.de/ministerium/presse/archiv/2011/detail/3.php

 

 


 

 

18.03.2010

Feierlicher Amtswechsel in der Residenz München / Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk verabschiedet den bisherigen Amtschef Hans-Werner Klotz und begrüßt Dr. Walter Schön

Bayerns Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk hat heute im feierlichen Rahmen in der Residenz in München den bisherigen Amtschef ihres Hauses, Ministerialdirektor Hans-Werner Klotz, in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig begrüßte sie Dr. Walter Schön, der nunmehr dem Justiz- und Verbraucherschutzministerium vorsteht.

Hans-Werner Klotz (60 Jahre), der zum 1. April 2010 in den Ruhestand tritt, war seit 2003 Amtschef im Münchner Justizpalast. 1976 im Finanzministerium in den Dienst des Freistaats Bayern getreten, war er vor seinem Wechsel in das Justizministerium in der Staatskanzlei tätig - als Persönlicher Referent des damaligen Staatssekretärs Dr. Edmund Stoiber, danach als dessen Büroleiter. Von 1987 bis 2003 prägte er als Leiter der Abteilung "Gesetzgebung und Recht" in der Staatskanzlei die Rechtslandschaft in Bayern und im Bund maßgeblich mit. Staatsministerin Merk: "Ich verliere mit Hans-Werner Klotz einen äußerst verlässlichen und überaus wertvollen Ratgeber, der mich seit meiner Ernennung zur Justizministerin im Jahr 2003 begleitet hat."

Die berufliche Laufbahn des bisherigen Amtschefs der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Walter Schön (61 Jahre) zeichnet sich durch eine Vielzahl von Verwendungen aus. Seine außergewöhnliche Karriere begann 1975 zunächst im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit. In der Folgezeit sammelte Schön Erfahrungen im Wirtschaftsministerium, im Innenministerium und als Mitarbeiter der Rhein-Main-Donau AG. Vor seinem Wechsel an das Justiz- und Verbraucherschutzministerium leitete er seit 1999 die Bayerische Staatskanzlei. Zuvor war er vier Jahre lang Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums für Bundesangelegenheiten; gleichzeitig leitete er den Planungsstab des Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber. Merk: "Dr. Schöns Lebenslauf beeindruckt über alle Maßen. Jedes Ministerium kann sich glücklich schätzen, einen Amtschef seiner Erfahrung und seines politischen Gespürs zu gewinnen."

http://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2010/42.php

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Der Chor der Schmeichler. Was früher die SED-Zeitung "Neues Deutschland" war, eine Lobespostille für den SED-Chef Erich Honecker, da braucht sich die Justiz- und Verbraucherschutzministerin Dr. Beate Merk wahrlich nicht zu verstecken. Mit ihren Kompetenzen hätte sie es in der DDR sicher auch in höhere Leitungspositionen geschafft, vorausgesetzt sie hätte das richtige Parteibuch der SED gehabt.

 

 


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