Väternotruf informiert zum Thema

Justizministerium Hessen

Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa

Ministerium der Justiz Hessen


 

 

Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa

Luisenstraße 13

65185 Wiesbaden

 

Telefon: 0611 / 32-0 (Zentrale) - Durchwahl über 0611 / 32- ....

Fax: 0611 / 322763

 

E-Mail: poststelle@hmdj.hessen.de

Internet: http://www.hmdj.hessen.de

 

 

Internetauftritt des Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa (01/2012)

Informationsgehalt:

 

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

 

Minister

 

Jörg-Uwe Hahn

Hessischer Minister der Justiz, für Integration und Europa

Stellv. Ministerpräsident

FDP

(ab 05.02.2009, ..., 2011)

 

 

Staatssekretär:

Rudolf Kriszeleit (FDP) - Staatssekretär für Justiz und Integration im Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa (ab , ..., 2011) - http://www.hmdj.hessen.de/irj/HMdJ_Internet?cid=4d7342fc6a819aa9f90445e561375b50

Rudolf Ernst Carl Kriszeleit (* 11. April 1955 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Jurist und seit 5. Februar 2009 Staatssekretär für Justiz und Integration im Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa

http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Kriszeleit

 

 

Ministerialdirigent:

Dr. Helmut Fünfsinn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Ministerialdirigent im Hessisches Ministerium der Justiz (ab 30.04.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.04.2001 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt.

Dr. Ralf Köbler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Ministerialdirigent im Hessisches Ministerium der Justiz (ab 01.11.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 14.02.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.04.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 19.04.2000 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2013: Vorstandsmitglied des EDV-Gerichtstag e.V. - http://www.edvgt.de/pages/vorstand.php

Ruth Schröder (geb. 24.12.1959 in Rheine - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst") - Ministerialdirigentin im Hessisches Ministerium der Justiz (ab 01.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ab  11.04.1988 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt (Amtsgericht Wiesbaden). Im Handbuch der Justiz 2000 ab 25.11.1991 als Richterin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.12.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.07.2006 als Vizepräsidentin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.12.2010 als Präsidentin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2013 als Ministerialdirigentin im Hessisches Ministerium der Justiz aufgeführt. Vom 01.11.1989 bis 31.10.1994 Richterin am Landgericht Wiesbaden, seit 1991 Richterin auf Lebenszeit. Vom 01.11.1994 bis 31.07.1997 Abordnung als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht. Weitere Abordnung von Oktober 1998 bis Juli 1999 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Am 29.12.2000 zur Vorsitzenden Richterin am Landgericht Wiesbaden ernannt. Vom 01.02.2004 bis 16.07.2006 Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz zur Dienstleistung im höheren Justizverwaltungsdienst. Am 17.07.2006 zur Vizepräsidentin des Landgerichts Wiesbaden ernannt. Mit Wirkung zum 06.12.2010 zur Präsidentin des Landgerichts Fulda ernannt. 

 

 

 

Leitender Ministerialrat:

Dr. Jochen Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 01.05.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2010 als Leitender Ministerialrat im Hessisches Ministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Dr. Helga Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main ab 24.09.1989, ..., 1990) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.09.1986 als Richtern auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ab 24.09.1989 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 nicht aufgeführt. Beginn ihrer richterlichen Tätigkeit am Amtsgericht Limburg. Anschließende viereinhalb Jahre am Landgericht Frankfurt am Main. Anschließend tätig als Rechtsanwältin in Frankfurt am Main. "Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Urheber- und Persönlichkeitsrechts mit der bildenden Künstlerin Isolde Klaunig, Frankfurt, www.rabenpolitikisol.de, auf dem Gebiet der künstlichen Fortpflanzung bzw. Spendersamenbehandlung mit der Familientherapeutin Dr. Petra Thorn, Langen, www.pthorn.de., der Dipl.-Psych. Claudia Brügge, Bielefeld, vom DI-Netz www.di-netz.de und der englischen Rechtsanwältin Nathalie Gamble" - http://www.dr-helga-mueller.de.

Olaf Nimmerfroh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Leitender Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 01.04.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.06.2002 als Richter am Amtsgericht Dieburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.05.2007 als Direktor am Amtsgericht Fürth (Odenwald) - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2010 als Leitender Ministerialrat im Hessisches Ministerium der Justiz aufgeführt.

 

 

Ministerialrat:

Dr. Alexander Böhmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 01.06.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 unter dem Namen Böhmer nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2008 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.10.2010 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008 wohl tätig am Amtsgericht Wiesbaden.

Dr. Johann Christian Pauly (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) -  Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 31.10.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.05.2000 und zugleich auch ab 02.05.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.04.2006 als Richter am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Johann Christian Pauly nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.10.2012 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Kristina Brümmer-Pauly (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Bad Schwalbach (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Brümmer-Pauly nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.07.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Dr. Frank Wamser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 31.10.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 23.12.2009 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.10.2012 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. 03.02.2017: "Bericht über den Stand der Überlegungen zur bundesweiten Vereinheitlichung der Juristenausbildung und -prüfung, insbesondere mit Blick auf das Familienrecht" - 17. Arnoldshainer Familiengerichtstag - http://www.evangelische-akademie.de/files/flyer_familienrecht.pdf

 

 

 

 

Referatsleiter

 

 

Regierungsdirektor

 

 

Referent

 

 

Oberregierungsrat

 

 

Regierungsrat

 

 

 

Nicht mehr beim Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa tätig:

Eric Braum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Fulda / Familiengericht Abteilung 46 / Direktor am Amtsgericht Fulda (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.02.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Richter am Amtsgericht Seligenstadt, Landgericht Darmstadt und Landgericht Wiesbaden, danach Referatsleiter im hessischen Ministerium der Justiz, wissenschaftlicher Referent im Hessischen Landtag und Leiter des Ministerbüros in der hessischen Staatskanzlei. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht eingetragen.

Jörg Britzke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden / Präsident am Landgericht Wiesbaden (ab 01.06.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Verwaltungsgericht Wiesbaden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 30.11.1990 als Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 als Richter am Verwaltungsgerichtshof als stellvertretendes Mitglied am Staatsgerichtshof des Landes Hessen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.2000 als Ministerialrat beim Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2007 als Präsident am Landgericht Wiesbaden aufgeführt.

Dr. Jürgen De Felice (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Hessischen Landessozialgericht / Präsident am Hessischen Landessozialgericht (ab 15.12.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 ab 14.04.2000 als Richter am Verwaltungsgericht Mainz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Richter am Hessischen Landessozialgericht - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2008 als Leitender Ministerialrat im Hessisches Ministerium der Justiz aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.12.2010 als Vizepräsident am Hessischen Landessozialgericht aufgeführt.

Erich Fischer (geb. 06.03.1956 in Hanau - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Kassel / Präsident am Amtsgericht Kassel (ab 23.04.2009, ..., 2009) - 1980 bis 1981 Rechtspfleger am Amtsgericht Langen. 1986 erstes juristischen Staatsexamen - Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Hanau. 1989 Zweites juristisches Staatsexamen. Ab 01.11.1989 als Richter auf Probe abgeordnet an das Landgericht Hanau. Ab 01.11.1992 Richter am Landgericht Hanau. Von 1998 bis 1999 abgeordnet an das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main. Ab Januar 2000 Vorsitzender Richter am Landgericht Hanau. Von 2004 bis 2007 in das Hessische Justizministerium und die Hessische Staatskanzlei als Referatsleiter „Justiz“ abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hanau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Offenbach am Main aufgeführt. Ab 23.04.2009 Präsident am Amtsgericht Kassel.

Dr. Stefan Fuhrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 31.10.2005 , ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.05.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 30.10.2003 als Regierungsdirektor im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 31.10.2005 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2020 und 2012 nicht aufgeführt.

Dr. Nicola Lindner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.12.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1999 als Regierungsoberrätin im Justizministerium Hessen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Nicola Lindner nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 02.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 

Dr. Roman Poseck (geb. 16.03.1970 in Mülheim an der Ruhr - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt / Präsident am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.05.2012, ..., 2015) - nach dem zweiten Staatsexamen Jurist bei der BASF sowie Richter am Landgericht Limburg. Anschließend zum Justizministerium in Wiesbaden abgeordnet. Hier zunächst Referatsleiter in der Strafrechtsabteilung. 2002 zum Richter auf Lebenszeit und 2004 zum Richter am Oberlandesgericht unter Fortdauer seiner Abordnung ernannt. 2007 wurde Dr. Poseck zum Leitenden Ministerialrat befördert. Nachdem er von 2005 bis 2007 das Ministerbüro geleitet hatte, ist er seit 2007 Leiter der Zentralabteilung des Ministeriums und ständiger Vertreter des Staatssekretärs. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.04.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2004 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2006 als Leitender Ministerialrat beim Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.11.2008 als Ministerialdirigent beim Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2012 als Präsident am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 

Dr. Ulrich Stump (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 08.10.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.07.1994 als Ministerialrat beim Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt.

 

 

 


 

 

 

Amtsgericht  Frankfurt am Main - Geschäftsverteilungsplan 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

24.04.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Angela.Hahn@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de [mailto:Angela.Hahn@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de]

Gesendet: Donnerstag, 25. April 2013 09:55

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Frankfurt am Main - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrter Herr Anton,

bitte teilen Sie mir noch Ihre genaue Anschrift mit, damit ich Ihnen den Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Frankfurt zuschicken kann. Eine Übersendung per E-Mail ist leider nicht möglich.

Mit freundlichen Grüßen

 

Angela Hahn

Sachbearbeiterin

Amtsgericht Frankfurt am Main

- Verwaltung. Abteilung 1 -

Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main

Tel.: 069 1367-6323

Fax: 069 1367-2308

E-Mail: angela.hahn@ag-frankfurt.justiz.hessen.de

Internet: www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de

 

 

 

Sehr geehrte Frau Hahn,

eine Übersendung per E-Mail ist doch kinderleicht. Sie erzeugen einfach eine PDF Datei des aktuellen Geschäftsverteilungsplanes und senden uns diese per E-Mail zu.

Bei Bedarf erläutern wir Ihnen, wie das technisch zu bewerkstelligen ist.

An vielen anderen Gerichten, so etwa beim Berliner Kammergericht ist der Geschäftsverteilungsplan übrigens in das Internet gestellt.

http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/kg/ueber-uns/zustaendigkeiten/index.html

Das entlastet die Bürgerinnen und Bürger und auch die Justiz von überflüssiger und zeitraubender Bürokratie. Frankfurt am Main, sollte das nicht Schlusslicht in Deutschland bleiben.

 

Vielen Dank

 

Anton

www.vaeternotruf.de

29.04.2013

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Michael.Fischer@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de [mailto:Michael.Fischer@AG-Frankfurt.Justiz.Hessen.de]

Gesendet: Donnerstag, 2. Mai 2013 08:46

An: info@vaeternotruf.de

Betreff:

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf Veranlassung von Herrn Präsidenten Schmidt erhalten Sie folgende Nachricht:

 

"Sehr geehrter E-Mail-Empfänger,

 

sofern Sie einen Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Frankfurt am Main in Papierform übersandt haben wollen,bitte ich sie um Stellung eines schriftlichen Antrages auf dem Postweg unter Darlegung Ihres rechtlichen Interesses sowie Angabe einer Postanschrift.

Das Amtsgericht Frankfurt am Main versendet-in Abstimmung mit dem hiesigen Richterrat und dem örtlichen Datenschutzbeauftragten-keine Geschäftsverteilungspläne im PDF-Format per E-Mail.

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Der Präsident des Amtsgerichts

 

Schmidt"

 

Michael Fischer

Justizhauptsekretär

Amtsgericht Frankfurt am Main

-Verwaltung, Abteilung 1-

Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt

 

Tel.: 069 1367-2947

Fax: 069 1367-2308

E-Mail: michael.fischer@ag-frankfurt.justiz.hessen.de <mailto:michael.fischer@ag-frankfurt.justiz.hessen.de>

Internet: www.ag-frankfurt.justiz.hessen.de

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Fischer,

wir bitten um Mitteilung des Namens und der Adresse des von Ihnen genannten "örtlichen Datenschutzbeauftragen" damit wir diesen um eine Stellungnahme bitten können.

Wenn man sogar am Amtsgericht Bensheim in der Lage ist, uns auf Anfrage den aktuellen Geschäftsverteilungsplan zuzusenden (siehe Anlage), dann sollte das in der Bankenmetropole Frankfurt am Main erst recht möglich sein. Andernfalls könnte man meinen, Frankfurt am Main läge am anderen Ende der Welt, wohin das Wort Informationsfreiheit noch nicht gelangt ist.

In Berlin und Nordrhein-Westfalen ist es ohnehin eine Selbstverständlichkeit, dass die dortigen Gerichte ihre Geschäftsverteilungspläne auf ihre Internetseite stellen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

02.05.2013

 

 

 

 

 

 


zurück