Väternotruf informiert zum Thema

Justizministerium Nordrhein-Westfalen

Ministerium der Justiz Nordrhein-Westfalen


 

 

Justizministerium Nordrhein-Westfalen

Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen

Martin-Luther-Platz 40

40212 Düsseldorf

 

Postadresse

Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen

40190 Düsseldorf

 

Telefon: 0211 / 8792-0

Fax: 0211 / 8792-456

 

E-Mail: poststelle@jm.nrw.de

Internet: http://www.jm.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Justizministeriums Nordrhein-Westfalen (01/2014)

Informationsgehalt: gut

Namentlicher Geschäftsverteilungsplan: 

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

 

Minister

Justizminister Thomas Kutschaty

Thomas Kutschaty (* 12. Juni 1968 in Essen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit dem 8. Juni 2005 Abgeordneter des Landtags von Nordrhein-Westfalen. Am 15. Juli 2010 wurde er zum Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen ernannt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Kutschaty

 

Karl-Heinz Krems

Staatssekretär Karl-Heinz Krems

geboren am 3. Mai 1955 in Kamen,

verheiratet, eine Tochter

1975

Abitur

1986

1. juristisches Staatsexamen

1989

2. juristisches Staatsexamen

1990 bis 1993

Dezernent bei der Bezirksregierung Münster

1993 bis 1994

Referent im Umweltministerium NRW

1994 bis 1998

Referent bei der SPD-Landtagsfraktion

1998 bis 2003

Leiter des Landesamtes für Ernährungswirtschaft und Jagd NRW

2003 bis 2010

Büroleiter der Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion NRW

August 2010 bis Mai 2012

Abteilungsleiter im Wissenschaftsministerium NRW

ab 26.05.2012

Staatssekretär des NRW-Justizministeriums

http://www.justiz.nrw.de/JM/leitung/staatssekretaer/index.php

http://www.nrw.de/landesregierung/staatssekretaerinnen-staatssekretaere/karl-heinz-krems.html

 

 

Ministerialdirigent

 

 

Leitender Ministerialrat

Henning Banke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Siegburg (ab 01.01.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 23.06.1989 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.09.2003 als Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. 

Dr. Werner Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Leitender Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 01.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab  13.02.1998 als Richter am Oberlandgericht Köln aufgeführt.

No Name - Richterin  am Oberlandgericht Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1 

Dr. Karin Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Leitende Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen  (ab 01.08.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.08.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.07.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2014 als Leitende Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Michael Günter Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal (ab 18.09.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.11.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.12.2012 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Duisburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.09.2015 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal aufgeführt. 2010: Pressedezernent der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf.  

 

 

Ministerialrat

Thomas Harden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 09.01.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 07.12.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ferdinand Harden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Duisburg (ab 01.03.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.01.1989 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kleve aufgeführt. Namensgleichheit mit: Stefan Harden - Rechtspfleger am Amtsgericht Duisburg (ab , ..., 2012, ..., 2015) - 55 F 202/13 - 10.10.2014: Strafantrittsladung - Frank E.

 

 

 

Referatsleiter

 

 

Regierungsdirektor

 

 

Referent

 

 

Oberregierungsrat

 

 

Regierungsrat/ Regierungsrätin

Frauke Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Regierungsrätin beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 01.10.2008, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Frauke Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover (ab 05.06.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 05.05.2003 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.06.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.06.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hannover - beurlaubt - aufgeführt.

 

 

Referatsleiter:

Markus Ausetz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Referatsleiter beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.08.2011 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.11.2006 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 30.11.2006 als Direktor am Amtsgericht Essen-Steele aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.06.2014 als Direktor am Amtsgericht Marl aufgeführt. 15.06.2009 bis 30.06.2010 Abordnung an das Amtsgericht Marl / Familiensachen - Abteilung 10. 2011: Richter am Amtgericht Gelsenkirchen-Buer / Familiensachen - Abteilung 20. 13.08.2015: "Führungswechsel im Amtsgericht Steele" - http://www.derwesten.de/staedte/essen/ost/fuehrungswechsel-im-amtsgericht-steele-id10982565.html. 29.03.2017: "Frank Waab wird neuer Direktor des Amtsgerichts Marl. Bislang war er in gleicher Funktion am Amtsgericht Hattingen tätig. In Marl folgt er auf Markus Ausetz, der schon seit November 2016 ein Referat im Justizministerium leitet. ..." - http://www.lg-essen.nrw.de/behoerde/presse/Presseerklaerungen/10_DAG-Waab/index.php

 

 

 

Organigramm

des Justizministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen

Stand 17.02.2013

Justizminister

Thomas Kutschaty

Staatssekretär

Karl-Heinz Krems

Behördl.Datenschutz

Ulrich Hermanski

Innenrevision

Dr. Benjamin Limbach

Gleichstellungs-

beauftragte

Dr. Petra Knorr

Ministerbüro

Thomas Kexel

Die Abteilungen

Abteilung Z

Dr. Werner Richter

- Personal und Recht -

Abteilung I

Peter Kamp

- Haushalt, Informationstechnik, Liegenschaften und Organisation -

Abteilung II

Jochen Nieding

- Öffentliches Recht und Privatrecht -

Abteilung III

Heinz-Leo Holten

- Strafrechtspflege -

Abteilung IV

Wilfried Mainzer

- Justizvollzug -

Abteilung V

Richard Bühler

- Aus- und Fortbildung, Controlling, Justizkommunikation, Forschung, Internationale Zusammenarbeit -

Landesjustizprüfungsamt

Richard Bühler

- (dem Justizministerium angegliedert) -

http://www.justiz.nrw.de/JM/unser_haus/aufgaben_und_organisation/organigramm/index.php

 

 

Nicht mehr beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen tätig:

Henning Banke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Köln / Präsident am Amtsgericht Köln (ab 15.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 23.06.1989 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.09.2003 als Direktor am Amtsgericht Siegburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2007 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.04.2010 als Vizepräsident am Amtsgericht Köln aufgeführt. 

Horst Bien (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958 ) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kleve (ab 27.09.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 23.01.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kleve aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 23.09.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2001 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt.

Emil Brachthäuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf (ab 16.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 09.02.1996 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.06.2004 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.07.2011 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2015 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. 2009 kommissarischer Leiter der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach.  

Dr. Dieter Coburger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bochum / Vizepräsident am Landgericht Bochum (ab 21.10.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 17.07.1998 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt.

Detlef Heinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen / Vizepräsident am Landgericht Essen (ab 29.11.2007, ..., 2012) - begann seine Tätigkeit als Richter am Landgericht Essen, wo er im Juli 1996 seine erste Planstelle erhielt. Ende 1998 Abordnung an das Justizministerium in Düsseldorf, wo er zunächst als Referent im Haushaltsreferat tätig war. Zuletzt oblag ihm die Leitung des gesamten Haushaltsreferats. August 2006 Rückkehr in die Gerichtsbarkeit. Abordnung an das Oberlandesgericht in Hamm, wo er mit Verwaltungsaufgaben betraut war. Zusätzlich Richter einer Berufungszivilkammer am Landgericht Dortmund. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 18.07.1996 als Richter am Landgericht Essen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.2002 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 29.11.2007 als Vizepräsident am Landgericht Essen aufgeführt.

Jörg Heinrichs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Essen / Präsident am Amtsgericht Essen (ab 25.04.2012, ..., 2012) - ab 1993 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 29.10.1998 als Richter am Amtsgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Ab Juli 2003 an das Justizministerium NRW abgeordnet, leitete dort das Referat für Liegenschaftsangelegenheiten und Vergabewesen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.11.2005 als Direktor am Amtsgericht Gelsenkirchen aufgeführt. Ab Juli 2008 bis 2012: Direktor am Amtsgericht Bielefeld.

Dr. Andreas Heusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf / Präsident am Verwaltungsgericht Düsseldorf (ab 15.07.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.07.1997 als Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 12.12.2002 als Richter am Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.07.2009 als Präsident am Verwaltungsgericht Düsseldorf aufgeführt.

Peter Kamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 01.12.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.09.1981 als Richter am Landgericht Mönchengladbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1999 ab 17.08.1989 als Richter am Oberlandesgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 02.01.1992 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 02.01.1993 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.01.2000 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2002 als Ministerialdirigent im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2014 als Präsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.

Johannes Keders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm / Präsident am Oberlandesgericht Hamm (ab 03.04.2009, ..., 2011) - ab 1983 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Bis 1992 war er – unterbrochen durch eine zweijährige Tätigkeit beim Landesjustizprüfungsamt – überwiegend beim Landgericht Düsseldorf eingesetzt. Von 1993 bis 2002 gehörte er dem Oberlandesgericht Düsseldorf an. Ab 28.02.2002 Vizepräsident des Landgerichts Kleve. November 2005 Präsident des Landgerichts Aachen. Im Sommer 2006 wechselte er in das Justizministerium, wo ihm die Leitung der Abteilung Z "Personal und Recht" übertragen wurde. Ab 01.11.2006 Ministerialdirigent beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen Düsseldorf. Seit dem 03.04.2009 hat Johannes Keders die Leitung des Oberlandesgerichts Hamm übernommen.

Ralph Klom (geb. 1952 in Belgien - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld (ab 26.11.2010, ..., 2014) - ab Juli 1980 Staatsanwaltschaft Münster. Nach einem Jahr Richter am Landgericht Essen und Amtsgericht Bottrop. Ab 1982 Staatsanwaltschaft Münster. Juli 1987 bis Juni 1990 Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bochum. Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Ab 01.10.1991 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Von 1998 bis 2001 Referatsleiter im Düsseldorfer Justizministerium. Ab Ende 2001 bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm mit Angelegenheiten der Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen, Einzel- und Grundsatzfragen des Datenschutzes sowie mit Disziplinar- und Rechtssachen gegen Justizbedienstete. Ab September 2003 stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.11.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld aufgeführt.

Dr. Annette Lehmberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mönchengladbach / Präsidentin am Landgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.07.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.10.2007 als Vizepräsidentin am Landgericht Düsseldorf aufgeführt (Vorsitzende Richterin / 7. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2011 als Leitende Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt.

Walther Müggenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Essen (ab , ..., 2012) - ab 1986 im staatsanwaltlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Zunächst bei der Staatsanwaltschaft Bochum. Im Mai 1995 zum Oberstaatsanwalt ernannt, ab März 1999 für mehrere Jahre als Referatsleiter in die Strafrechtsabteilung des Justizministeriums. Ab März 2007 ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Köln. Im Oktober 2009 zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln ernannt. Als Abteilungsleiter I dort insbesondere mit den Personalangelegenheiten des höheren Dienstes befasst und zugleich ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.09.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 18.05.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2001 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.10.2009 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.10.2009 als stellvertretender Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Horst Müggenburg (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Aachen (ab 23.07.1973, ..., 2002)

Roswitha Müller-Piepenkötter (geb. 03.04 1950 in Waltrop - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" vermutlich nicht erfasst) - Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf (ab 12.08.1992, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 30.05.1979 als Richterin am Landgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.08.1992 als Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Ab 1976 Richterin in Dortmund, Düsseldorf und Leverkusen. Von 1991 bis 2002 Mitglied des Bezirksrichterrats beim Oberlandesgericht Düsseldorf. 2002 Vorsitzende des Hauptrichterrates der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Nordrhein-Westfalen und Vorsitzende des Bundes der Richter und Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen e.V.. Vom 24.06.2005 bis zum 15.07.2010 Justizministerin des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett Rüttgers. Mitglied des Bundesrates vom 30. Juni 2005 bis zum 15. Juli 2010. 21.11.2012: "Ex-Justiz-Ministerin gewinnt Prozess um 2,48 Euro! ... Kurioser Erfolg für Ex-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (61, CDU) und ihren Mann Jürgen Müller (Ex-Kämmerer): Vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht gewannen sie gestern einen Prozess um 2,48 Euro! ..." - http://www.bild.de/regional/duesseldorf/roswitha-mueller-piepenkoetter/ex-justiz-ministerin-gewinnt-prozess-um-2-48-euro-27286758.bild.html

Joachim Nieding (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen / Präsident am Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen (ab 27.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2002 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.06.2013 als Präsident am Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen aufgeführt.

Helga Christa Partikel - geb. Frymark (geb. 15.04.1926) - Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 11.11.1970, ..., 1986) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.11.1957 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 11.11.1970 als Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sigrid Partikel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Sigrid Partikel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ab 15.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt ( Zivilprozessabteilung 236). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.10.2008 als Richterin am Landgericht Berlin aufgeführt. Ab 2009 auf Vorschlag der PDS Verfassungsrichterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg. Da hat die PDS ja genau die Richtige ausgesucht. Landgericht Berlin - GVP 01.01.2013: Zivilkammer 91: 1. Handelssachen - im Turnus (40/100) - 2. Sondergebiete: a) Wettbewerbssachen einschließlich daraus hergeleiteter Vertragsstrafen - im Turnus (100/100) - b) Ansprüche aus § 95 Nr. 4 Buchstaben b) und c) GVG ein-schließlich daraus hergeleiteter Vertragsstrafen - im Turnus (100/100) - c) Beschwerden nach § 15 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 5 Satz 3 UWG - im Turnus (100/100) - d) energierechtliche Streitigkeiten, die gesetzlich der KfH zugewiesen sind.

Gudrun Roitzheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Dortmund / Präsidentin am Landgericht Dortmund (ab 28.02.2013, ..., 2014) - ab 1995 Richterin bei dem Landgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.06.1998 als Richterin am Landgericht Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.06.2006 als Vizepräsidentin am Landgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.04.2008 als Leitende Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.12.2010 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Ab September 2001 Referentin im Justizministerium, später Referatsleiterin. 2003 wurde sie - während ihrer Zeit im Justizministerium - zur Richterin am Oberlandesgericht befördert. April 2008 wieder in das Justizministerium. Als Ständige Vertreterin des Abteilungsleiters war sie in der Abteilung „Personal und Recht“ u. a. für Personal- und Disziplinarangelegenheiten sowie Grundsatzfragen des Beamten-, Besoldungs- und Tarifrechts verantwortlich. Namensgleichheit mit: Peter Roitzheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Verwaltungsgericht Aachen (ab 01.09.1997, ..., 2008) 

Andreas Türpe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Wipperfürth / Direktor am Amtsgericht Wipperfürth (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 07.04.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt (Amtsgericht Wuppertal). Im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.05.2001 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Von 2000 bis 2006 Richter am Amtsgericht Gummersbach, 2006 bis 2010 in Köln, in der Verwaltung des Oberlandesgerichts und als Richter am Amtsgericht. Dann zwei Jahre Referatsleiter im NRW-Justizministerium, zuständig für Familien-, Erb- und Betreuungsrecht.

Helga Christa Partikel - geb. Frymark (geb. 15.04.1926) - Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 11.11.1970, ..., 1986) - ab 01.11.1957 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 11.11.1970 als Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sigrid Partikel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - Zivilprozessabteilung 236 (ab 15.04.1998, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Sigrid Partikel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ab 15.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - abgeordnet - aufgeführt. Ab 2009 auf Vorschlag der PDS Verfassungsrichterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg. Da hat die PDS ja genau die Richtige ausgesucht. Richterin Partikel wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Dr. Andreas Remmert (geb. (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 02.05.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.02.2003 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Ab 02.05.2012 Richter am Bundesgerichtshof - III. Zivilsenat: Staats- und Amtshaftungsrecht.

Johannes Riedel (geb. 11.08.1949 in Rosenheim - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 24.05.2005, ..., 2010) - 1976 bis 1983 Richter am Landgericht Bonn. 1983 bis 1986 Abordnung an das Landesjustizprüfungsamt NRW. 1985 bis 1994 Richter am Oberlandesgericht Köln. 1994 bis 1996 Vizepräsident des Landgerichts Köln. 1997 bis 2000 Leitender Ministerialrat, Geschäftsführender Vertreter des Präsidenten des Landesjustizprüfungsamtes NRW. 2000 bis 2005 Präsident des Landesjustizprüfungsamts und Leitung der Abteilung V des Justizministeriums NRW. Ab Mai 2005 Präsident des Oberlandesgerichts Köln. Ab Mai 2005 Mitglied des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen.

Gudrun Roitzheim (geb. (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Düsseldorf (ab 22.12.2010, ..., 2011) - ab 1995 Richterin bei dem Landgericht Düsseldorf. Iim Handbuch der Justiz 2002 ab 03.06.1998 als Richterin am Landgericht Düsseldorf- abgeordnet - aufgeführt. Ab September 2001 Referentin im Justizministerium, später Referatsleiterin. 2003 wurde sie - während ihrer Zeit im Justizministerium - zur Richterin am Oberlandesgericht befördert. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.06.2006 als Vizepräsidentin am Landgericht Bochum aufgeführt. April 2008 wieder in das Justizministerium. Als Ständige Vertreterin des Abteilungsleiters war sie in der Abteilung „Personal und Recht“ u. a. für Personal- und Disziplinarangelegenheiten sowie Grundsatzfragen des Beamten-, Besoldungs- und Tarifrechts verantwortlich.

Dr. Jürgen vom Stein (geb. (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Präsident am Landesarbeitsgericht Köln (ab 04.11.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.2000 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2003 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.2005 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt.

 

 

Staatssekretärin Dr. Brigitte Mandt

16. Dezember 1960

geboren in Hürth-Hermülheim, ledig

1989

Erste Juristische Staatsprüfung

1990 bis 1993

Juristischer Vorbereitungsdienst im Oberlandesgerichtsbezirk Köln

1993

Zweite Juristische Staatsprüfung

2000

Promotion zum Dr. jur.

Beruflicher Werdegang

1993 bis 1997

Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln

Januar 1998 bis Februar 2002

Persönliche Referentin der Justizminister Dr. Fritz Behrens und Jochen Dieckmann

März 2002 bis August 2005

Persönliche Referentin des Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und Leiterin des Büros des Ministerpräsidenten Peer Steinbrück

August 2005 bis Juli 2006

Gruppenleiterin in der Abteilung Justizvollzug im Justizministerium NRW

seit August 2006 bis Juli 2010

Leiterin der Abteilung 1 (Justizverwaltung) im Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz

ab 16. Juli 2010

Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen

http://www.jm.nrw.de/JM/leitung/staatssekretaerin/index.php

 

 

Brigitte Mandt (* 16. Dezember 1960 in Hermülheim) ist eine deutsche Juristin. Seit Januar 2012 ist sie Präsidentin des Landesrechnungshofs von Nordrhein-Westfalen. Davor war sie seit Juli 2010 Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mandt legte 1989 die Erste Juristische Staatsprüfung ab. Von 1990 an absolvierte sie das Rechtsreferendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Köln, das sie 1993 mit der Zweiten Juristischen Staatsprüfung abschloss. Im Jahr 2000 promovierte sie zum Dr. jur.

Von 1993 bis 1997 war Brigitte Mandt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln tätig. Von Januar 1998 bis Februar 2002 war sie persönliche Referentin der nordrhein-westfälischen Justizminister Fritz Behrens und Jochen Dieckmann, von März 2002 bis August 2005 persönliche Referentin des Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und Büroleiterin von Ministerpräsident Peer Steinbrück.

Von August 2005 bis Juli 2006 war Mandt Gruppenleiterin in der Abteilung Justizvollzug im Justizministerium NRW. Im August 2006 wurde ihr die Leitung der Abteilung 1 (Justizverwaltung) im Ministerium der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz übertragen. Vom 16. Juli 2010 bis zum 25. Januar 2012 war sie Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Brigitte Mandt ist ledig.

http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Mandt

 

 

 

 


 

 

 

 

NRW stellt im Bundesrat Entschließungsantrag gegen die Abmahnabzocke

13.02.2013

Nordrhein-Westfalen hat einen Entschließungsantrag im Bundesrat eingebracht, um die Bundesregierung zum Handeln gegen die sog. "Abmahnabzocke" zu zwingen.

Die Bundesjustizministerin hat in dieser Legislaturperiode bereits fünf Mal öffentlich angekündigt, das Problem der "Abmahnabzocke" kurzfristig zu lösen. Zuletzt kündigte sie sogar einen Gesetzentwurf an, der am 6. Februar im Kabinett hätte beschlossen werden sollte. Auch die fünfte Ankündigung blieb ohne Ergebnis. Das Bundeskabinett hat sich am 6. Februar überhaupt nicht mit dem Thema befasst. Eine Begründung für die erneute Verschiebung nannte die Bundesjustizministerin nicht.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat daher auf Vorschlag von Justizminister Thomas Kutschaty beschlossen, in der nächsten Sitzung des Bundesrates am 1. März einen Entschließungsantrag einzubringen, um den unstreitig bestehenden Abmahnmissbrauch einzudämmen. Kutschaty erklärt hierzu: "Leider müssen wir die Bundesregierung zum Handeln treiben. Denn die Bundesregierung schafft durch ihre Untätigkeit regelrecht ein Biotop für Abmahnwahnsinn in Deutschland"! Der wichtige Schutz des geistigen Eigentums gerät durch völlig überzogene Abmahnkosten in den Hintergrund." Der Bundesverband der Verbraucherzentrale geht aufgrund von Erhebungen von rund 220.000 Abmahnungen allein für das Jahr 2011 aus. Die geltend gemachten Gesamtforderungen sollen sich in diesem Zeitraum nach Angaben der Verbraucherzentrale auf insgesamt rund 165 Millionen Euro belaufen haben. Die Verbraucherzentrale geht weiter davon aus, dass jeder Verbraucher durchschnittlich 800 Euro für eine Abmahnung zahlen musste.

 

Für Fragen, Kommentare und Anregungen steht Ihnen zur Verfügung: pressestelle@jm.nrw.de

 

http://www.justiz.nrw.de/JM/Presse/PresseJM/13_02_13_Abmahnabzocke/index.php

 

 

 

 

 


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