Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Wiesbaden


 

 

Landgericht Wiesbaden

Gerichtsstraße 2

65185 Wiesbaden

 

Telefon: 0611 / 354-0

Fax: 0611 / 354-206

 

E-Mail: verwaltung@lg-wiesbaden.justiz.hessen.de

Internet: www.lg-wiesbaden.justiz.hessen.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Wiesbaden (01/2015)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2015 - http://www.lg-wiesbaden.justiz.hessen.de/irj/LG_Wiesbaden_Internet?cid=ae9e5defd5761a9e8473a855763c1768

 

 

Präsident am Landgericht Wiesbaden: Jörg Britzke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden / Präsident am Landgericht Wiesbaden (ab 01.06.2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Verwaltungsgericht Wiesbaden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 30.11.1990 als Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 als Richter am Verwaltungsgerichtshof als stellvertretendes Mitglied am Staatsgerichtshof des Landes Hessen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.2000 als Ministerialrat beim Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2007 als Präsident am Landgericht Wiesbaden aufgeführt.

Vizepräsidentin am Landgericht Wiesbaden: 

 - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden / Vizepräsidentin am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2017)

 

 

 

Bundesland Hessen

Oberlandesgericht Frankfurt/Main

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Landgericht Wiesbaden eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Bad Schwalbach

Amtsgericht Idstein - Familiengericht beim Amtsgericht Bad Schwalbach

Amtsgericht Rüdesheim

Amtsgericht Eltville - Zweigstelle des Amtsgerichts Rüdesheim

Amtsgericht Wiesbaden

 

 

Staatsanwaltschaft: 

Staatsanwaltschaft Wiesbaden

 

 

Väternotruf Wiesbaden

August Mustermann

Musterstraße 1

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Gudrun Alberti (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2010) - ab 21.02.2000 Richterin am Landgericht Wiesbaden

Ingeborg Bäumer-Kurandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 01.06.1993, ..., 2012)

 

 

Dr. Christa Bettendorf (Jg. 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 01.02.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.08.1998 als Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt.

Jürgen Bonk (Jg. 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden (ab 15.06.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1997 als Richter am Landgericht Wiesbaden aufgeführt.

Jörg Britzke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden / Präsident am Landgericht Wiesbaden (ab 01.06.2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Verwaltungsgericht Wiesbaden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 30.11.1990 als Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 als Richter am Verwaltungsgerichtshof als stellvertretendes Mitglied am Staatsgerichtshof des Landes Hessen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.2000 als Ministerialrat beim Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2007 als Präsident am Landgericht Wiesbaden aufgeführt.

Carola Dall (Jg. 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 17.04.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.11.1988 als Richterin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt.

Bernd Dethloff (Jg. 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden (ab 01.11.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.2000 als Richter am Amtsgericht Bad Schwalbach aufgeführt.

Dr. Agnes Goldmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 06.06.2007, ..., 2010) - 2010: abgeordnet an das Amtsgericht Rüdesheim.

Claudia Griebel (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 01.02.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.1998 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Dr. Hans Kieserling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Hans Kieserling nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.04.2007 als Richter am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. 2008, 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Bad Schwalbach. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wolf-Christian Lenz (Jg. 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden (ab 01.03.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1999 als Richter am Amtsgericht Idstein aufgeführt. Ab 01.03.2007 Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden.

Beate Menhofer-Woitaschek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Beate Woitaschek ab 01.09.1998 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Beate Woitaschek ohne Angabe Geburtsdatum ab 05.03.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Bruno Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.11.1996 als Richter am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.08.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Cornelia Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Darmstadt / Vizepräsidentin am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2011 als Vizepräsidentin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Bis 01.04.2011 abgeordnet an das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. Namensgleichheit mit: Dr. Bruno Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.11.1996 als Richter am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.08.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Martina Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 29.12.2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.05.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Dr. Michaela Schulte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 01.06.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.12.1998 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2003 als Richterin am Landgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Mirko Schulte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Biedenkopf / Direktor am Amtsgericht Biedenkopf (ab 01.11.2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1996 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2000 als Richter am Amtsgericht Marburg (Schöffengericht) aufgeführt.

 

 

 

# Gudula Konschak

# Hartmut Jung

# Christine Leichter

# Karl-Heinz Kegel

# Thilo Kempinski

# Birgit Hufeld

Angela Miehlnickel

# Dr. Steffen Poulet

# Elke-Karin Reiser-Döhring

# Rolf Vogel

# Franz-Gerd Seyfried

# Renate Welp

# Margarete Stuffler-Buhr

# Dr. Lucia Siebelt

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Wiesbaden tätig:

Kirstin Beuth (Jg. 1969) - Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 01.04.2001, ..., 2008)

Ekkehard Bombe (Jg. 1939) - Richter am Landgericht Wiesbaden / Präsident am Landgericht Wiesbaden (18.05.1994, ..., 2004) 

Eric Braum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Fulda / Familiengericht Abteilung 46 / Direktor am Amtsgericht Fulda (ab 18.05.2009 , ..., 2010) - Richter am Amtsgericht Seligenstadt, Landgericht Darmstadt und Landgericht Wiesbaden, danach Referatsleiter im hessischen Ministerium der Justiz, wissenschaftlicher Referent im Hessischen Landtag und Leiter des Ministerbüros in der hessischen Staatskanzlei. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.02.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 07.02.2003 als Richter am Landgericht Darmstadt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.05.2009 als Direktor am Amtsgericht Fulda aufgeführt. 2011, ..., 2013: als Ministerialdirigent Leiter der Abteilung II Hessischen Landtags. 8. Mai 2011: "... Eric Braum (42) ordnet seinen Schreibtisch. Der Direktor des Amtsgerichts wird am 1. Juni Abteilungsleiter für Recht und Protokoll im Landtag in Wiesbaden." - http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda-und-region/Fulda-Anwaelte-sehen-Trend-an-der-Spitze-Fuldaer-Gerichte-mit-Sorge;art25,408264. http://www.hessischer-landtag.de/icc/Internet/nav/15d/15d106f4-4ebc-4a11-a7c5-ab64c48b23a9.htmhttp://www.hessischer-landtag.de/icc/Internet/nav/15d/15d106f4-4ebc-4a11-a7c5-ab64c48b23a9.htm

Dr. Günter Christmann (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden (ab 01.10.1993, ..., 2002)- im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1993 als Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden aufgeführt.

Rüdiger Eger (Jg. 1941) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden (ab 01.07.1988, ..., 2002)

Dietrich Frank (geb. 27.07.1950) - Richter am Amtsgericht Alsfeld / Direktor am Amtsgericht Alsfeld (ab , ..., 2009) - ab 1978 Richter. Zunächst beim Landgericht Wiesbaden, ab 1979 Amtsgericht Nidda, ab 1980 Landgericht Gießen. 1981 Vertreter des Direktors am Amtsgericht Butzbach, ab 16.03.1995 Direktor am Amtsgericht Butzbach. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.05.1981 als Richter am Amtsgericht Butzbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1995 als Direktor am Amtsgericht Butzbach aufgeführt. Beim Landgericht Gießen übernahm er anschließend den Vorsitz einer Kammer für Handelssachen und später den Vorsitz einer Strafkammer, in der Berufungen bearbeitet werden. Ab 16.03.2005 Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen.

Mathias Gäfgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Bad Schwalbach / Direktor am Amtsgericht Bad Schwalbach (ab 01.01.2016, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.10.2001 als Richter am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.01.2016 als Direktor am Amtsgericht Bad Schwalbach aufgeführt. Amtsgericht Bad Schwalbach - GVP 26.02.2016: Direktor.

Rosemarie Gerke (Jg. 1944) - Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 02.06.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.06.1978 als Richterin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Peter Hausmann (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden /  2. Kammer für Handelssachen (ab 01.11.1994, ..., 02/2008) 

Peter Höhn (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden (ab 01.09.1987, ..., 2002)

Günter Huther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt / 21. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Darmstadt (ab 01.01.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.02.1981 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.05.1989 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1994 als Direktor am Amtsgericht Dieburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.2005 als Präsident am Landgericht Wiesbaden aufgeführt.

Dr. Cornelia Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Darmstadt / Vizepräsidentin am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.04.2011 als Vizepräsidentin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Bis 01.04.2011 abgeordnet an das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. Namensgleichheit mit: Dr. Bruno Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.11.1996 als Richter am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.08.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Dr. Bruno Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.11.1996 als Richter am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.08.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Beate Menhofer-Woitaschek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Beate Woitaschek ab 01.09.1998 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Beate Woitaschek ohne Angabe Geburtsdatum ab 05.03.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 

Dr. Johann Christian Pauly (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) -  Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 31.10.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.05.2000 und zugleich auch ab 02.05.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.04.2006 als Richter am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Johann Christian Pauly nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.10.2012 als Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Kristina Brümmer-Pauly (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Bad Schwalbach (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Brümmer-Pauly nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.07.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Rainer Schlimbach (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden (ab 01.07.1988, ..., 2002)

Sabine Schmidt-Nentwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main / Vizepräsidentin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 15.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.11.1990 als Richterin am Amtsgericht Rüdesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.09.2000 als Direktorin am zwischenzeitlich aufgelösten Amtsgericht Eltville aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt (4. Kammer / Vorsitzende des Richterrats). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Direktorin am Amtsgericht Groß-Gerau aufgeführt (Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 04.01.1988 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.09.2014 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 16.09.2014: "Der Vize ist eine Frau" - http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Der-Vize-ist-eine-Frau;art675,1034582

Dr. Albrecht Schreiber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (ab 21.10.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1989 als Richter am Landgericht Wiesbaden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2004 als Vizepräsident am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.01.2006 als Präsident am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.10.2014 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt.  

Ruth Schröder (geb. 24.12.1959 in Rheine - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst") - Ministerialdirigentin im Hessisches Ministerium der Justiz (ab 01.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ab  11.04.1988 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt ( Amtsgericht Wiesbaden). Im Handbuch der Justiz 2000 ab 25.11.1991 als Richterin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.12.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.07.2006 als Vizepräsidentin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.12.2010 als Präsidentin am Landgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2013 als Ministerialdirigentin im Hessisches Ministerium der Justiz aufgeführt. Vom 01.11.1989 bis 31.10.1994 Richterin am Landgericht Wiesbaden, seit 1991 Richterin auf Lebenszeit. Vom 01.11.1994 bis 31.07.1997 Abordnung als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht. Weitere Abordnung von Oktober 1998 bis Juli 1999 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Am 29.12.2000 zur Vorsitzenden Richterin am Landgericht Wiesbaden ernannt. Vom 01.02.2004 bis 16.07.2006 Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz zur Dienstleistung im höheren Justizverwaltungsdienst. Am 17.07.2006 zur Vizepräsidentin des Landgerichts Wiesbaden ernannt. Mit Wirkung zum 06.12.2010 zur Präsidentin des Landgerichts Fulda ernannt.

Dr. Olaf Zickler (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Wiesbaden / Vizepräsident am Landgericht Wiesbaden (ab 01.04.1996, ..., 2002)

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Wiesbaden

überregionale Beratung

http://familienberatung-wiesbaden.de

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Ulla Hartmann

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht

Anwaltskanzlei Rohrmus & Hartmann

Dantestraße 4-6

65189 Wiesbaden

Tel.: 0611 / 99 393 0

Fax: 0611 / 99 393 33

Internet: www.rohrmus-hartmann.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Enkel tötet Freund der Oma - lange Haft

11.11.2008 - WIESBADEN

Von Christoph Cuntz

Acht Jahre für Bluttat im Rheingau / Gleich zwei Ärzte bescheinigten einen natürlichen Tod

WIESBADEN / GEISENHEIM Der 20 Jahre alte Mark S., der den Lebensgefährten seiner Großmutter erstochen hat, ist wegen Totschlags und Diebstahls zu acht Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. Das Gericht wertete sein Geständnis als strafmildernd.

Erst durch sein Geständnis vom 2. Juni hatte die Polizei Kenntnis von der Bluttat bekommen. Davon, dass Mark S. am 18. Mai den 66 Jahre alten Lebensgefährten seiner Großmutter in deren Geisenheimer Wohnung mit mehreren Messerstichen in den Hals getötet hatte. "Ohne sein Geständnis wäre die Tat nie entdeckt worden", sagte gestern Richterin Ingeborg Bäumer-Kurandt in ihrer mündlichen Urteilsbegründung. Zwei Mediziner - der Notarzt und auch der Arzt, der den Leichnam vor Einäscherung in Augenschein nahm - hatten einen natürlichen Tod bescheinigt. "Eine Fehlleistung", urteilte die Richterin. Der Notarzt vor Ort habe nur oberflächlich untersucht. Und nicht wahrgenommen, dass die große Menge Blut, in der der leblose Körper lag, "nur durch erhebliche äußere Verletzungen zu erklären ist". Im Krematorium habe der nächste Mediziner den Leichnam nicht ordentlich untersucht. Die 1. Strafkammer am Wiesbadener Landgericht fand jedenfalls keine Anhaltspunkte für eine weitere mögliche Variante. Dafür, dass der Angeklagte die Tat erfunden hat. "Alle seine Angaben waren überprüfbar", so Ingeborg Bäumer-Kurandt. Dazu zählt vor allem sein Hinweis auf die Tatwaffe, die die Polizei in einem Wasserauffangbecken in Hallgarten fand. Die Kammer folgte auch weitgehend dem, was der 20-Jährige zum Tathergang geschildert hatte. Danach war er zur Wohnung der Großmutter gegangen. Weil die damals im Krankenhaus war, traf sie nur deren Lebensgefährten an, der Mark S. beschimpft habe. Der 20-Jährige habe den 66 Jahre alten Mann gewürgt, auf sein Opfer eingetreten und dann angefangen, in der Wohnung nach Wertsachen zu suchen. Sein Opfer habe das Bewusstsein wiedergewonnen, ein Messer gegriffen, um Mark S. anzugreifen. Der 20-Jährige habe Karl-Heinz S. das Messer entwunden und ihn erstochen. Die Kammer folgte nicht der Überzeugung der Staatsanwaltschaft, wonach Karl-Heinz S. seinen Teil zur Eskalation beigetragen habe. Und sie folgte Mark S. in einem Punkt nicht: Dass er ohne Wertsachen zu seiner damaligen Verlobten und heutigen Frau gekommen war, ihr die Tat gestand und sie daraufhin die Idee hatte, zurück zum Tatort zu gehen, um nach Geld zu suchen. Diese Darstellung, die der Angeklagte erst zu Protokoll gab, als seine Frau schon einen neuen Freund hatte, sei "nicht überzeugend". Im Dunkeln bleibt für das Gericht das Motiv der Tat. Er sei nicht mit dem Vorsatz, stehlen zu wollen, zur Wohnung der Großmutter gegangen. Mordmerkmale ließen sich jedenfalls nicht feststellen. Der Angeklagte, der eine schwere Kindheit erlebt habe, sei keine ausgereifte Persönlichkeit und deshalb nach Jugendstrafrecht zu verurteilen. Mit seinem Geständnis habe er erstmals in seinem Leben Verantwortung übernommen.

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/4917746.htm

 

 

 


 

 

Wiesbaden

Eine Katastrophe ohne Notfallplan

21.08.2008 - WIESBADEN

Von Wolfgang Degen

Ministerialrat aus dem Innenministerium auch in zweiter Instanz als Dieb überführt und verurteilt

Schlafwandlerisch sicher findet sich der Dieb in den Büros zurecht. Handtasche hier, Kuvert dort. Er kennt die Gewohnheiten seiner Opfer, die günstigen Gelegenheiten, wenn die Luft rein ist. Dann greift er zu und husch, weg ist er. Kein Wunder, der Dieb arbeitet im Zimmer nebenan. Im fünften Stock des Innenministeriums. Es ist der Chef, ein Referatsleiter, der klaut. Ein Ministerialrat und Jurist, Fachmann für Katastrophenschutz und Krisenmanagement. Ausgerechnet. Was er beruflich für Hessen ohne Fehl und Tadel auf die Reihe kriegt, gelingt ihm in eigener Sache nicht. Für seine persönliche Katastrophe hat der jetzt 58-Jährige keine Notfallpläne. Nur Ausreden. Überführt wird er über eine Diebes-Falle, einen präparierten 20-Euro-Schein. An seinen Händen findet sich der Farbbeweis. Das kann kein noch so Gewiefter aus der Welt schaffen. Er hält mit einem Konstrukt dagegen. Den Schein will er gefunden und vorsorglich in seinen Schrank gelegt haben. Rückgabe garantiert. Sagt er. Dass ihn eine Kollegin Monate zuvor in ihrem Büro auf frischer Tat erwischte, er mit hochrotem Kopf und 50 Euro Beute verschwand - ein Missverständnis. Er habe der Kollegin ein Kreuzworträtsel auf den Schreibtisch gelegt. Mehr sei nicht gewesen. Sein Anwalt will aus dem Täter das Opfer machen. Die Beklaute könne eine "verzerrte Wahrnehmung" in die Bürowelt des Referats gesetzt haben, andere Kollegen könnten in der Folge "einem gruppendynamischen Prozess" erlegen sein. So könne der Chef fälschlicherweise in Verdacht geraten sein. Mit der akribischen Urteilsbegründung der 7. Strafkammer des Landgerichts verdampfen alle Konstrukte wie Wassertropfen auf der heißen Herdplatte. Von wegen verzerrte Wahrnehmung, sagt Richter Jörg Britzke. Von wegen Gruppendynamik. Die Fakten seien eindeutig, der Jurist überführt. Ein gelungener Diebstahl, dazu ein Versuch. Einmal 50 Euro, einmal 20 Euro. Gestohlen von einem Mann, der 4400 Euro netto verdient. 9900 Euro Geldstrafe hält das Gericht für den Diebstahl angemessen. Disziplinarverfahren folgt Eine Vertreterin des Innenministeriums macht sich Notizen, für das Disziplinarverfahren. Die Katastrophe des Juristen ist noch nicht zu Ende. Chef ist er nicht mehr, aber als Referent weiter in der Abteilung. Als sei nichts gewesen. Das Landgericht ist die zweite Instanz, die sich mit dem Fall zu befassen hat. Das Amtsgericht hatte im März 2007 eine Geldstrafe unter Vorbehalt verhängt. Zu milde, meinte die Staatsanwaltschaft, und legte Berufung ein. Berufung legte auch der Ministerialrat ein. Er wollte Freispruch. Das Urteil jetzt fällt härter aus, eine Geldstrafe ohne Vorbehalt. Als Richter Britzke das Urteil verkündet, treibt ein jedes seiner Worte dem Ministerialrat mehr und mehr Schweiß auf die Stirn. Wiederholt schüttelt er den Kopf, als könne er das Gehörte abschütteln: "Dieb", "keine Zweifel", "Ersttäter", "Vertrauen ausgenutzt". Er müht sich, dann verliert er den Kampf mit den Tränen. Der Ministerialrat steht, als er zum Täter wird, unter Druck. Er braucht Stoff, er ist Alkoholiker. Seine Frau will helfen, hält ihn finanziell knapp. Kein Geld, kein Alkohol, meint sie. Hoffnung aus Verzweiflung. Er weiß sich zu helfen, pumpt häufig die Kollegen an. Scham kennt der Chef nicht mehr. Weil das nicht reicht, wird der Jurist zum gemeinen Dieb.

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/4849139.htm

 

 


 

 

Die Präsidenten des Landgerichts Wiesbaden

Seit der Errichtung des Landgerichts Wiesbaden am 1. Oktober 1879 amtiert mit Jörg Britzke zurzeit der 17. Präsident.

Der berufliche Werdegang der einzelnen Präsidenten verdeutlicht die frühere preußische Praxis, die Richter nicht nur an verschiedenen Gerichten desselben Bezirks, sondern auch selbst über die Grenzen von Oberlandesgerichten hinweg, im gesamten Staatsgebiet einzusetzen.

Oftmals war mit einer Beförderung ein Wechsel des Gerichts und des Wohnortes verbunden. Die Richter sollten umfangreiche Erfahrungen an verschiedenen Gerichten sammeln. Weiterhin sollte grundsätzlich vermieden werden, einen Richter mit Aufgaben der Dienstaufsicht zu betrauen, der unmittelbar zuvor in derselben Gerichtsbehörde tätig gewesen war.

Diese preußische Praxis wurde später fortgeführt. So kamen die meisten Präsidenten des Landgerichts Wiesbaden zuletzt von anderen Gerichten oder Behörden. Auffallend ist auch, dass die Wiesbadener Landgerichtspräsidenten vielfach zuvor bereits Präsidenten eines kleineren Landgerichts waren, zumindest in der Regel aber schon eine nahezu ebenbürtige Stellung als Richter oder Ministerialbeamte innehatten. Das Amt des Landgerichtspräsidenten bildete zumeist auch den Schluss- oder Höhepunkt der beruflichen Karriere.

Schließlich ist auch festzustellen, dass es bislang keiner Richterin gelungen ist, das Amt des Wiesbadener Landgerichtspräsidenten zu bekleiden.

 

Die Darstellung des beruflichen Werdegangs der einzelnen Präsidenten muss sich auf einen Überblick beschränken. Abgesehen davon, dass in diesem Rahmen keine ausführlichen Biographien erstellt werden können, scheitert eine umfassende Beschreibung von vornherein am zur Verfügung stehenden Material.

Grundsätzlich mussten die Daten der Präsidenten vor dem 2. Weltkrieg mühsam rekonstruiert werden, da deren Personalakten nicht einsehbar waren.

Die hinter den Namen der Präsidenten befindlichen Klammern enthalten deren Amtszeiten.

1879 - 1893 Emil Hopmann

1893 - 1898 Julius Cramer

1898 - 1904 Heinrich Stumpff

1904 - 1917 Rudolf Mencke

1917 - 1924 Otto Vollbracht

1924 - 1928 Dr. Walter Keiffenheim

1928 - 1933 Dr. Alexander Bergmann

1933 - 1936 Heinrich Pfeil

1936 - 1945 Karl Hefermehl

1945 - 1947 Carl Schmahl

1948 - 1951 Adolf Fitschen

1951 - 1972 Dr. Günter Hacks

1972 - 1975 Dr. Dietrich Volz

1975 - 1994 Dr. Erwin Trapp

1994 - 2004 Ekkehard Bombe

2005 - 2007 Günter Huther

seit 2007 Jörg Britzke

http://www.lg-wiesbaden.justiz.hessen.de/irj/LG_Wiesbaden_Internet?uid=02850db0-6c41-1aeb-6df1-44e9169fccd5

 

 


 

 

Frau Schmidt-Nentwig, Herr Hausmann, Herr Britzke (v. l.)

Presseinformation

Wiesbaden, 22. Februar 2008

Mit Ablauf des Monats Februar wird Vorsitzender Richter am Landgericht Peter Hausmann aus dem Dienst ausscheiden. Nach Vollendung des 65. Lebensjahres tritt der langjährige Vorsitzende der 2. Kammer für Handelssachen nach insgesamt 40 Jahren im Dienst der Hessischen Justiz in den Ruhestand. Neben seiner Tätigkeit als Vorsitzender einer Kammer für Handelssachen hat er sich als Notarprüfer unter den Rechtsuchenden und den Notaren große Achtung und Wertschätzung erworben. Mit unermüdlichem Engagement hat er sich zudem um die Ausbildung angehender Juristen gekümmert. Als Leiter unzähliger Arbeitsgemeinschaften, praktischer Studienzeiten, als Ausbildungsleiter und Prüfer in der zweiten juristischen Staatsprüfung hat er seinen reichen Wissens- und Erfahrungsschatz weitergegeben. Mit Lebensnähe und Humor hat er die Wissensvermittlung lebendig gestaltet und damit einer Vielzahl von jungen Juristen die praktische Rechtsanwendung nahegebracht. Verdient gemacht hat er sich darüber hinaus auch als erfolgreicher Schiedsrichter. Sein ausgeprägtes bibliophiles Interesse ist insbesondere der Bibliothek von Land- und Amtsgericht zugute gekommen. Als Leiter der Bibliothek hat er mit seinem großen Sachverstand und Wissen dazu beigetragen, dass den Richtern, Rechtspflegern, Referendaren und Rechtsanwälten ein breiter Fundus an Rechtsprechung und Literatur zur Verfügung steht.

Nachfolger in der 2. Kammer für Handelssachen wird Herr Vorsitzender Richter am Landgericht Bernd Dethloff.

 

Das beigefügte Foto zeigt von links die Vorsitzende des Richterrats Frau Schmidt-Nentwig, Herrn Hausmann und den Präsidenten des Landgerichts Britzke.

www.lg-wiesbaden.justiz.hessen.de/irj/LG_Wiesbaden_Internet?rid=HMdJ_15/LG_Wiesbaden_Internet/sub/45f/45f424e3-8cb3-811d-88ef-197ccf4e69f2,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm

 


 

 

 

Werdender Vater gewalttätig gegen das ungeborene Kind

Ein (der Herkunft nach aus einer türkischen Familie) stammender junger Mann (24 Jahre) hat bei seiner acht Jahre älteren Freundin gewaltsam mehrfach einen Schwangerschaftsabbruch versucht, mit Fußtritten und sogar einem Teleskopschlagstock. Die Versuche scheiterten; das kleine Mädchen überlebte.

Der Fall fand aber insoweit ein "happy end", als dass die Frau mit dem Mann wieder zusammen ging, zur Verurteilung kam es wegen der Schwere der Taten gleichwohl. Das Verhalten der Mutter ist insgesamt aber etwas kurios (wie man lesen kann).

Die Urteilsdarstellung regt verschiedentlich zum Nachdenken an; das Gericht hat sich bemüht, die soziale Situation des Täters herauszuarbeiten, ist also keine Verurteilung nach einem Schwarz-Weiß-Muster, das Bemühen um Wiedergutmachung wurde durchaus berücksichtigt.

Urteil des Landgerichtes Wiesbaden, 6. große Strafkammer vom 09.09.2005 Az. 2210 Js 21302/05 - 16 KLs

 

 

 

 

 


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