Väternotruf informiert zum Thema

Justizministerium Sachsen-Anhalt

Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt


 

 

Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt

 

Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt 

Domplatz 2 - 4

39104 Magdeburg

 

Postfach 37 64

39012 Magdeburg

(bedauerlicher Weise hat man in diesem seltsamen Ministerium die Männer vergessen, es gibt nur eine "Leitstelle für Frauen- und Gleichstellungspolitik des Landes Sachsen-Anhalt". Erinnert einen an die DDR, wo es auch nur eine Partei gab, die was sagen hatte, die SED)

 

Telefon: 0391 / 5 67 01

Fax: 0391 / 567 61 80

 

E-Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

E-Mail: presse@mj.sachsen-anhalt.de

Internet: https://mj.sachsen-anhalt.de/

 

 

Internetauftritt des Ministeriums der Justiz Sachsen-Anhalt (08/2017)

Informationsgehalt: mangelhaft

Keine personellen Angaben zu den Bestzungen der Referate - http://www.mj.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MJ/MJ/mj/orgaplan.pdf

 

 

Anschriftenverzeichnis der Justiz in Sachsen-Anhalt

http://www.mj.sachsen-anhalt.de/service/justiz-adressen/#c25518

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

 

Ministerin

Prof. Dr. Angela Kolb

Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt

(ab , ..., 2012)

 

 

 

Staatssekretär

Hubert Böning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatssekretär des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt (ab 04.05.2016, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.1996 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.09.2005 als Ministerialdirigent am Justizministerium Sachsen-Anhalt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Ministerialdirigent am Justizministerium Niedersachsen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.01.2014 als Präsident am Landgericht Braunschweig aufgeführt. "Hubert Böning (* 13. Februar 1960 in Hilkerode) ist ein deutscher Jurist, Ministerialbeamter und Politiker (CDU). Seit dem 4. Mai 2016 ist er Staatssekretär im Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt. Böning, der seit 1978 Mitglied der CDU ist, studierte nach dem Abitur ab 1978 Rechtswissenschaften in Göttingen. Nach seinem ersten juristischen Staatsexamen (1986), einem Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Celle, und dem zweiten juristischen Staatsexamen (1989), war er zwischen 1989 und 1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Göttingen und Hannover sowie als Richter auf Probe beim Landgericht Göttingen und Amtsgericht Duderstadt tätig. 1991 wurde er Ministerialrat im Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt, war ab 1994 Leiter des Referats „Zivilprozessrecht“ im Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt, und wurde in der Folge Oberstaatsanwalt in der Zweigstelle Halberstadt der Staatsanwaltschaft Magdeburg (1996–2004). Zwischen 2004 und 2005 war Böning an das Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt abgeordnet. Es folgten Stellen als Ministerialdirigent beim Justizministerium des Landes Sachsen-Anhalt (2005–2012) sowie beim Niedersächsischen Justizministerium (2012–2014). Im Jahr 2014 wurde der Jurist als Nachfolger von Wolfgang Scheibel zum Präsident des Landgerichts Braunschweig berufen.[1] Am 4. Mai 2016 wurde Hubert Böning im Kabinett Haseloff II Staatssekretär des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt unter Ministerin Anne-Marie Keding.[2] Er ist damit Nachfolger von Thomas Wünsch, der dieses Amt von 2012 bis 2016 innehatte." - https://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_B%C3%B6ning

 

 

 

Ministerialdirigent

 

 

Ministerialrat 

Uta Wilkmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Ministerialrätin im Justizministerium Sachsen-Anhalt (ab 28.05.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 30.12.1997 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.08.2000 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stendal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.06.2009 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.05.2014 als Ministerialrätin im Justizministerium Sachsen-Anhalt aufgeführt. Ministerium für Justiz und Gleichstellung - Pressemitteilung Nr.: 027/2014. Magdeburg, den 28. Mai 2014. "Uta Wilkmann leitet Abteilung im Ministerium. Magdeburg (MJ). Uta Wilkmann, bisher Leiterin der Staatsanwaltschaft Magdeburg, übernimmt die Leitung der Strafrechtsabteilung im Ministerium für Justiz und Gleichstellung. Sie tritt damit die Nachfolge von Johannes Spieker an, der  in den Ruhestand getreten ist. Heute hat die 53-jährige Juristin aus den Händen von Justizministerin Prof. Dr. Kolb, die ihr für die neue Aufgabe alles Gute wünschte, ihre Ernennungsurkunde erhalten. Uta Wilkmann absolvierte zunächst ihre juristische Ausbildung in Hannover und begann ihre juristische Laufbahn 1990 als Richterin auf Probe beim Amtsgericht Celle. 1993 wechselte sie als Staatsanwältin zur Staatsanwaltschaft Stade. 1995 folgte eine Abordnung zur Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe. 1997 kam Frau Wilkmann nach Sachsen-Anhalt, um als Oberstaatsanwältin ihren Dienst bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg anzutreten. Von April 1999 bis Juli 2000 war sie im Wege der Abordnung als Referentin im Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt tätig. Anfang August 2000 übernahm die Juristin nach einer ca. einmonatigen Abordnung die Leitung der Staatsanwaltschaft Stendal, im Juni 2009 wechselte sie in gleicher Funktion nach Magdeburg." - http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=865696&identifier=e6de340875bfb4e857a038800422358e. Namensgleichheit mit: Jörg Wilkmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.12.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Halle - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.12.2004 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Halle aufgeführt.

 

 

 

Referatsleiter

 

 

Regierungsdirektor

 

 

Referent

 

 

Oberregierungsrat

 

 

Regierungsrat

 

 

 

 

 

Nicht mehr beim Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt tätig:

Dr. Michael Benndorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt / 1. Senat / Präsident am Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt (ab 29.11.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 03.03.1989 als Richter am Oberlandesgericht Celle - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1991 als Leitender Ministerialrat im Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1994 als Präsident am Verwaltungsgericht Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.11.2004 als Präsident am Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt aufgeführt.

Hanns-Peter Isensee (geb. 02.02.1943) - Ministerialdirigent am Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt (ab 01.07.1991, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 06.06.1986 als Ministerialrat im Justizministerium Niedersachsen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 als Ministerialdirigent am Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt - Präsident am Landesjustizprüfungsamt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Hanns-Peter Isensee nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gabriele Isensee (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg (ab , ..., 2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Magdeburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Magdeburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Dienstantritt am Amtsgericht Magdeburg wohl um 1995. Namensgleichheit mit: Gabriele Barkow (geb. 28.09.1960) - Richterin am Landgericht Magdeburg (ab 14.04.1994, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 03.04.1991 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 14.04.1994 als Richterin am Landgericht Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 unter dem Namen Gabriele Barkow nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gabriele Riedel (geb. 07.03.1954) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Gabriele Riedel nicht aufgeführt.

Jürgen Konrad (geb. 14.01.1955 in Castrop-Rauxel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg (ab 16.08.2001, ..., 2012) - 1983 zum Richter ernannt und an verschiedenen Gerichten tätig. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.01.1987 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.01.1987 als Richter am Landgericht Dortmund - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.03.1998 als Ministerialdirigent im Justizministerium Sachsen-Anhalt aufgeführt.

Dr. Melanie Sabrotzky (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Magdeburg / Präsidentin am Amtsgericht Magdeburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Dessau-Roßlau - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.12.1999 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.05.2008 als Ministerialrätin beim Ministerium für Justiz und Gleichstellung Sachsen-Anhalt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.05.2010 als Ministerialrätin beim Ministerium für Justiz und Gleichstellung Sachsen-Anhalt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.12.2012 als Vizepräsidentin am Landgericht Magdeburg aufgeführt. 02.03.2016: "nach Jurastudium und Referendariat in Niedersachsen 1996 als Richterin auf Probe in den Geschäftsbereich des Oberlandesgerichts Naumburg ein. Sie war zunächst als Richterin am Amtsgericht Dessau tätig und danach von 2000 bis 2002 an das Oberlandesgericht Naumburg abgeordnet. Parallel war sie 2001/2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin für das Landeverfassungsgericht Sachsen-Anhalt. Von 2002 bis 2005 war Dr. Sabrotzky an das Justizministerium abgeordnet, wo sie in verschiedenen Referaten tätig war. Anschließend war sie von 2005 bis 2007 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg, danach erneut im Justizministerium tätig. Im Juli 2008 wechselte die Juristin an das Magdeburger Ministerium der Justiz. Seit Februar 2013 war Dr. Sabrotzky als Vizepräsidentin des Landgerichts Magdeburg tätig." - http://www.presse.sachsen-anhalt.de/index.php?cmd=get&id=876253&identifier=ceacd88ded39e28bb50b43c45e90d3ee. Amtsgericht Magdeburg - GVP 01.01.2016 - 10. undatierter Änderungsbeschluss: Präsidentin am Amtsgericht Magdeburg.

Josef Peter Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Halle / Präsident am Amtsgericht Halle (ab 15.11.2007 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.09.1991 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.10.1994 als Richter am Amtsgericht Leipzig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.02.2002 als Ministerialrat am Ministerium der Justiz Sachsen-Anhalt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.11.2007 als Präsident am Amtsgericht Halle aufgeführt.

 

 


 

 

 

 


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