Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Neukölln

Zuständiges Familiengericht für den Bezirk des Amtsgerichtes Neukölln ist das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg.

Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Neukölln

Karl-Marx-Straße 77-79

12043 Berlin

 

Telefon: 030 / 90191-0

Fax: 030 / 90191-122

 

E-Mail: http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/nk/kontaktformular.php

oder an: poststelle@senjust.berlin.de - Senatsverwaltung für Justiz

Internet: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/nk/index.html

 

 

Allgemeine zivilrechtliche Zuständigkeit für den Bezirk Neukölln.

Zuständig für die Ortsteile Britz, Buckow, Gropiusstadt, Neukölln und Rudow.

 

Zuständiges Familiengericht für den Gerichtsbezirk Neukölln ist das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg.

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Neukölln (06/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2016 - http://www.berlin.de/gerichte/amtsgericht-neukoelln/das-gericht/zustaendigkeiten/artikel.383484.php

 

 

Bundesland Berlin 

Landgericht Berlin

Kammergericht Berlin

 

 

Präsidentin am Amtsgericht Neukölln: Rita Manshausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Neukölln / Präsidentin am Amtsgericht Neukölln (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.01.1991 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 30.05.1997 als Regierungsdirektorin in der Senatsverwaltung für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Ab 13.08.2004 Direktorin am Amtsgericht Schöneberg. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 16.11.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Köpenick aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.11.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Köpenick und als Präsidentin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.11.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Ab 01.01.2011 zugleich auch Präsidentin am Amtsgericht Neukölln. 2013: Präsidentin am Amtsgericht Neukölln.

Vizepräsident am Amtsgericht Neukölln: Bruno Rautenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Neukölln / Vizepräsident am Amtsgericht Neukölln (ab 23.10.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.07.1981 als Richter am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.11.1993 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.10.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Neukölln aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Berlin beschäftigen am Amtsgericht Neukölln eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Neukölln

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Ulrike Anders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab 10.02.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.02.2006 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.02.2006 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - halbe Stelle - aufgeführt.

Ulrich Büschelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 28.05.1993, ..., 2010)

Malte Büttner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 15.06.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.06.2005 als Richter am Amtsgericht Neukölln - 3/5 Stelle - aufgeführt.

Hartmuth Fitkau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab  24.08.1994, ..., 2010)

Frank Gutowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 07.02.2001, ..., 2010)

Thomas-Michael Hornung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 09.10.1995, ..., 2010)

Uwe Jaspert (geb.zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 13.08.1997, ..., 2010)

Helmut Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 19.09.2005, ..., 2010)

Cornelia Lemm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab  26.09.1994, ..., 2010)

Rita Manshausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Neukölln / Präsidentin am Amtsgericht Neukölln (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.01.1991 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 30.05.1997 als Regierungsdirektorin in der Senatsverwaltung für Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Ab 13.08.2004 Direktorin am Amtsgericht Schöneberg. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 16.11.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Köpenick aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.11.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Köpenick und als Präsidentin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.11.2005 als Präsidentin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Ab 01.01.2011 zugleich auch Präsidentin am Amtsgericht Neukölln. 2013: Präsidentin am Amtsgericht Neukölln.

Ingelore Nowak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab 17.07.1985, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.07.1985 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - 4/5 Stelle - aufgeführt. 

Ina Petrick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 ab 03.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Mitte - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Bruno Rautenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Neukölln / Vizepräsident am Amtsgericht Neukölln (ab 23.10.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.07.1981 als Richter am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.11.1993 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.10.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Neukölln aufgeführt.

Ulf Reichart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 18.08.1980, ..., 2010)

Robert Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 03.05.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt.

Hans-Joachim Rohm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 23.02.1988, ..., 2010)

Christine Schlie-Romer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab 30.08.1996, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Schlie ab 30.08.1996 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 mit dem Nachnamen Schlie-Romer ab 30.08.1996 als Richterin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.08.1996 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - 3/5 Stelle - aufgeführt.

Almut Stapff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab 08.08.1997, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.08.1997 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - 4/5 Stelle - aufgeführt.

Christiane Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab 23.09.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.09.2005 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - 1/2 Stelle - aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Neukölln tätig:

Christiane Abel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Familiengericht - Abteilung 161 / Vizepräsidentin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Berlin Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.10.2007 als Richterin am Kammergericht Berlin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mitte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.10.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 01.11.2011, 04.06.2013: Familiengericht - Abteilung 161. GVP 01.09.2013, 01.01.2014: Vizepräsidentin / mit 0,25 Stelle am Familiengericht - Abteilung 161.

Magdalene Bach (Jg. 1938) - Direktorin am Amtsgericht Neukölln (ab 29.07.1990, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.07.1990 als  Direktorin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt.

Gregor Dörre (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Schwarzenbek (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.06.2000 als Richter am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.06.2008 als Richter am Amtsgericht Meldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.06.2008 als Richter am Amtsgericht Meldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.06.2000 als Richter am Amtsgericht Meldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.06.2000 als Richter am Amtsgericht Schwarzenbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Dr. Oliver Elzer (Jg. 1967) - Richter am Kammergericht Berlin (ab 23.10.2007, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.05.2000 als Richter am Amtsgericht Neukölln aufgeführt.

Silke Foerstner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"" 1970) - Richterin am Amtsgericht Wedding (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.09.1998 als Richterin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.06.2005 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 15.06.2005 als Richterin am Amtsgericht Wedding - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Petra Goehtz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Spandau / Präsidentin am Amtsgericht Spandau (ab 18.01.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.05.1985 als Richterin am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.11.2001 als Direktorin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.01.2006 als Präsidentin am Amtsgericht Spandau aufgeführt.

Petra Kretschmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab 30.08.1996, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Münscher ab 30.08.1993 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichtsbezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Münscher aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 mit dem Nachnamen Kretschmann aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Petra Kretschmann nicht aufgeführt.

Ulrike Lemmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - abgeordnet - aufgeführt. Amtgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011.

Gregor Dörre (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Schwarzenbek (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.06.2000 als Richter am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.06.2008 als Richter am Amtsgericht Meldorf - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.06.2008 als Richter am Amtsgericht Meldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.06.2000 als Richter am Amtsgericht Meldorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Katrin Hennings-Nowak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Charlottenburg (ab 21.08.2001, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1986 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - abgeordnet - aufgeführt.

Ulrike Lemmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab , ..., 2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Neukölln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011, 01.01.2014: Familiengericht - Abteilung 10.

Reck (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Neukölln / Strafrecht (ab , ..., )

Günther Schilling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Neukölln (ab 20.03.1978, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.03.1978 als Richter am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 20.03.1978 als Richter am Amtsgericht Neukölln - beurlaubt - aufgeführt.

Wolfgang Schollmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Neukölln / Präsident am Amtsgericht Neukölln (ab 01.02.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.03.1989 als Direktor am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt.

Jörg Tegeder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Schöneberg (ab 23.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.09.2002 als Richter am Amtsgericht Neukölln - abgeordnet, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.09.2002 als Richter am Amtsgericht Neukölln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.09.2011 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. 

Monika Vollhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Amtsgericht Neukölln (ab 24.08.1994, ..., 2008)

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Neukölln

überregionale Beratung

http://familienberatung-neukoelln.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Kinderschutz-Zentrum Berlin

Beratungsstelle Neukölln

Juliusstraße 41

12051 Berlin

Tel.: 030 / 6 83 91 10

Fax: 030 / 68 39 11-34/-22

Internet: www.kinderschutz-zentren.org

Mitarbeiter/innen Elisabeth Knoller - Kinderschutz-Zentrum Berlin / Bürgerdeputierte im Jugendhilfeausschuss Neukölln (2008)

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Erziehungs- und Familienberatung, Kinder- und Jugendpsychiatrische Beratung

Ansprechpartner

Beratungsstelle Nord 7 Herr Wahlen

Böhmische Str. 39

12055 Berlin

Telefon: 6887-480 (Geschäftszimmer)

Telefax: 6887-4850

Beratungsstelle Süd / Herr Wagner

Britzer Damm 93

12347 Berlin

Telefon: 6809-1242 (Geschäftszimmer)

Telefax: 6809-1355

Mitarbeiter/innen:

Karl Wahlen, Dipl.-Psych., Psychologischer Psychotherapeut und Erziehungsberater, leitet den Fachbereich Psychosoziale Dienste (Erziehungs- und Familienberatung, Kinder- und Jugendpsychiatrische Beratung) des Jugendamtes Berlin-Neukölln

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

Frau Stock 

Charité Berlin

 

 

Sonstige:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 


 

 

 

Fusion der Amtsgerichte Neukölln und Köpenick geplant: Rita Manshausen ist neue Präsidentin des Amtsgerichts Neukölln

Pressemitteilung Nr. 2/2011 vom 21.01.2011

Justizsenatorin Gisela von der Aue hat die Präsidentin des Amtsgerichts Köpenick Rita Manshausen in ihr neues Amt als Präsidentin des Amtsgerichts Neukölln eingeführt. Rita Manshausen ist damit Präsidentin der Amtsgerichte Köpenick und Neukölln.

Mit der Amtseinführung von Frau Manshausen ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Fusion der Berliner Amtsgerichte getan. Die für Mitte 2012 geplante Zusammenlegung ist nicht die erste Fusion zweier Gerichte, aber dennoch eine ganz besondere. Mit Neukölln und Köpenick werden sich erstmals zwei Amtsgerichte aus dem ehemaligen Ost- und Westteil der Stadt vereinigen. Die erste Fusion der Amtsgerichte Hohenschönhausen und Lichtenberg war am 1. Januar 2009.

Justizsenatorin von der Aue: „Ich freue mich besonders, dass künftig ein weiteres Gericht von der außerordentlichen Einsatzbereitschaft Rita Manshausens profitieren kann. Sie hat sich ohne Zögern bereit erklärt, neben ihrem Amt als Präsidentin des Amtsgerichts Köpenick das weitere Amt als Präsidentin des Amtsgerichts Neukölln zu übernehmen. Bezeichnend für Ihren Führungsstil war und ist ihr immer wieder gelobter Teamgeist, der sich vor allem in der verstärkten Einbeziehung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in relevante Entscheidungen äußert. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Ihre Führungsentscheidungen von hoher Akzeptanz getragen.“

Rita Manshausen ist seit Januar 1991 in der Berliner Justiz tätig und wurde am 16. November 2005 Präsidentin des Amtsgerichts Köpenick. Mit der Leitung der Amtsgerichte Neukölln und Köpenick übernimmt sie die Verwaltung der beiden Gerichte mit insgesamt 272 Beschäftigten im richterlichen und nichtrichterlichen Bereich.

http://www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20110121.1505.327741.html

 

 


 

 

 

Bizarrer Rechtsstreit in Neukölln


Berliner-Posse: 70 Seiten Akten, drei Ämter – und es geht um 0,29 Cent

Alexander K..... kämpft vorm Amtsgericht gegen eine absurde Forderung: Er soll 0,29 Cent Zinsen zahlen. Selbst das Amtsgericht Neukölln ist ratlos, wie der Betrag in der Praxis ausgezahlt werden sollte.

Der Rechtsstreit läuft zwischen der Evangelischen Schulstiftung und Alexander ... (47) – Vater eines ehemaligen Schülers. Der Umfang: 70 Seiten Protokolle und Akten, die bisher mehrere Anwälte, eine Gerichtsvollzieherin sowie eine Richterin beschäftigen. Die Streitsumme: 0,29 Cent! 

... 

http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/berliner-posse-70-seiten-akten-drei-aemter-und-es-geht-um-029-cent


 

 


 

 

 

Black and White werden ändern die Welt

A ... ist 9 Jahre alt. Mit der Trennung von ihrem schwarzen Vater und ihrer weissen Mutter entbrannte ein Sorgerechtsstreit, in dessen Folge ihr Vater nun ins Gefängnis soll.

http://thevoiceforum.org/node/1843

 

...

Wir, die Aktivisten von The VOICE Refugee Forum sind in Solidarität mit Mbolo Yufanyis Forderung, mit ihm zusammen gegen jede Drohung von Festnahme und Inhaftierung zu protestieren und wir sind gegen die ... Entscheidung des Amtsgerichts Göttingen und des Oberlandesgerichts Braunschweig, ...

Bitte verbreitet diese Information so weit wie möglich und bittet euere Freunde und Kollegen, sich unserem Kampf anzuschließen - für Mbolos Yufanyis Recht auf Freiheit und darauf, seiner Tochter, die er nun schon seit Jahren nicht regelmäßig gesehen hat, ein Vater zu sein. Seine Tochter und seine gegenwärtige Familie brauchen ihn.

Wir protestieren gegen die ... des Gerichtsverfahrens und der Entscheidungen des Jahres 2007, das Mbolo Yufanyi das Sorgerecht als Vater entzogen hat

http://thevoiceforum.org/node/1918

 

Posteingang 31.12.2010

 

 

 


 

 

 

Integration

Im Namen der Eltern

Jugendrichterin Kirsten Heisig will Migranten für die Probleme ihrer Kinder sensibilisieren. Dazu lud sie zum erstmals zum Info-Abend ein - und sprach deutliche Worte.

Werner Kurzlechner

27.11.2008 0:00 Uhr

Die Neuköllner Richterin Kirsten Heisig hat sich einen Namen gemacht, weil sie offensiv gegen Jugendkriminalität vorgeht und Strafen nicht scheut. In ihrem Kampf gegen die Gewalt setzt sie neben Abschreckung aber auch auf Prävention. Darum sucht die Jugendrichterin jetzt das Gespräch mit Eltern aus der Migranten-Community: Gestern wollte sie sich im Neuköllner Rathaus zur Diskussion mit türkischen Müttern und Vätern treffen, am Montag will sie arabischstämmige Eltern aufklären. Heisig will auf den Informationsabenden vermitteln, wie die Eltern ein Abdriften ihrer Kinder in die Kriminalität verhindern können. „Nachdem ich lange geschimpft habe, will ich nun die Präventionsarbeit voranbringen“, so Heisig.

Dafür hat die Juristin erfolgreich die Zusammenarbeit mit zwei in der Integrationsarbeit engagierten Vereinen gesucht: dem Türkisch-Deutschen Zentrum (TDZ) und der Deutsch-Arabischen Unabhängigen Gemeinde (DAUG). „Ich hatte auf Anhieb das Gefühl, offene Türen einzurennen“, sagt Heisig. Nilgün Hascelik vom TDZ bestätigt das: „Wir unterstützen alles, was der Aufklärung dient.“ Sie hofft, dass weitere Veranstaltungen folgen: „In der türkischen Kultur spielen mit Macht ausgestattete Ämter eine besondere Rolle.“ Darum könne es durchaus einen Unterschied machen, ob eine Richterin etwas sage oder aber ein Sozialarbeiter oder Lehrer.

Mit der Autorität ihres Amtes will Heisig den Eltern ins Gewissen reden, stärker auf die Bildung ihrer Kinder zu achten. Das beginne mit einem frühzeitigen Kitabesuch, um Deutschdefizite bereits vor der Einschulung zu beheben. Später hätten die Eltern sicherzustellen, dass ihre Töchter und Söhne die Schule nicht schwänzen und Integrationsangebote auch nutzen. Gemeinsam mit TDZ und DAUG will Heisig außerdem versuchen, Hemmschwellen vor Behörden wie etwa den Jugendämtern abzubauen. Ihre Botschaft: Familien sollen sich im Zweifel Hilfe suchen, bevor ihre Kinder straffällig werden und vor Gericht landen. Die Zielgruppe seien Eltern kleiner Kinder ebenso wie Mütter und Väter von Jugendlichen, die bereits auf die schiefe Bahn geraten sind. „Wir können für jeden etwas tun“, meint die Richterin.

Kirsten Heisig ist davon überzeugt, die Neuköllner Migranten erreichen zu können: „Auf der ganzen Welt wollen Eltern, dass aus ihren Kindern später etwas wird.“ Außerdem müssten die Betroffenen eigentlich wissen, dass das Rüstzeug für beruflichen Erfolg nur in der Schule und nicht auf der Straße zu finden sei. Warum viele Eltern das Schwänzen trotzdem hinnehmen, wolle sie im Dialog selbst erst herausfinden. Ankämpfen will Heisig gegen die bei vielen Migranten ausgeprägte Haltung, Bildung sei eine rein staatliche Angelegenheit. „Die Eltern stehen ebenso in der Verantwortung“, so Heisig. „Und ich im schlimmsten Fall am Ende der Kette.“ Besonders bei den arabischen Familien sieht die Richterin Nachholbedarf. Viele türkische Mittelstandsfamilien seien gut integriert und bildungsbewusst. Mehr als zwei Fünftel der Berliner Intensivtäter stammten hingegen aus dem arabischen Raum. Werner Kurzlechner

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 27.11.2008)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kirsten-Heisig-Jugendgewalt;art126,2670762

 

 


 

 

 

Jugendkriminalität

Berliner Senat entmachtet Jugendämter

Montag, 7. Juli 2008 20:02 - Von Jens Anker

Künftig werden bei schweren Taten strafunmündiger Kinder die Familiengerichte direkt eingeschaltet. Mit der Neuregelung werden die Jugendämter umgangen. Ihnen war vorgeworfen worden, in der Vergangenheit zu spät reagiert zu haben.

Der Berliner Senat will künftig direkter gegen minderjährige Straftäter vorgehen

Die Justiz hat im Kampf gegen Jugendkriminalität die Familiengerichte gestärkt und die Jugendämter entmachtet. Künftig werden die Familienrichter über erhebliche Straftaten von strafunmündigen Kindern unter 14 Jahren direkt von der Staatsanwaltschaft informiert, damit sie die nötigen Schritte einleiten.

Die Neuordnung war nach Ansicht der Justizverwaltung nötig, nachdem die Jugendämter in vielen Fällen gar nicht oder erst spät auf die Familien straffällig gewordener Kinder zugegangen war. Zu diesem Ergebnis kam eine Arbeitsgruppe der Justiz, deren Abschlussbericht jetzt vorliegt.

"Diese Forderung habe ich seit Langem gestellt“, sagte Jugendrichterin Kirsten Heisig am Montag. „Es ist nicht nötig, die Jugendämter einzuschalten, wenn die Familiengerichte von Amts wegen bei Hinweisen tätig werden können.“ Erfreulich sei die Neuregelung, weil bislang keiner das Problem von der praktischen Seite aus betrachtet habe, sagte Heisig. Die Jugendrichterin ist Leiterin eines Modellvorhabens, das Justiz, Polizei, Jugendeinrichtungen in Neukölln vernetzt und direkt gegen straffällige Kinder und Jugendliche vorgeht.

Nach Ansicht von Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) war die Neuordnung zwingend erforderlich. Die Verlagerung der Kompetenz auf die Familiengerichte sei ein richtiger Schritt, um kriminelle Karrieren bereits im Entstehen zu bekämpfen.

Zuletzt war im Juni durch den Fall des sogenannten U-Bahn-Schubsers die Kritik an den Jugendämtern laut geworden. Ein 13-Jähriger hatte versucht, sein Opfer auf die Gleise zu stoßen. Nur durch Zufall war das Opfer nicht direkt vor die einfahrende U-Bahn gefallen. Trotz des eingeleiteten Verfahrens wegen versuchten Mordes hatte das zuständige Jugendamt keinen Kontakt zu der Familie des Täters aufgenommen.

Warum dies nicht geschah, sei unverständlich, heißt es in einem Bericht der Justizverwaltung, lasse jedoch erneut Rückschlüsse auf den Zustand der Jugendämter zu. Nach den Erkenntnissen der Justiz erfolgten die Benachrichtigungen an das Familiengericht darüber hinaus nur sporadisch, sodass nicht auf die Familien der Täter eingewirkt werden konnte.

Mit der Neuregelung sollen die Eltern in die Aufarbeitung der Taten ihrer Kinder einbezogen werden. Das Familiengericht kann Anhörungen anordnen und die Familiensituation überprüfen. „Oft reicht schon aus, dass alle Beteiligten an einen Tisch geholt werden“, sagt Jugendrichterin Heisig.

Um die Familiengerichte nicht zu überlasten, werden nur schwere Vergehen an sie weitergeleitet. Dazu gehören Taten von unter 14-jährigen Intensivtätern, besonders brutale Fälle, Mehrfachtäter, Opfer von Kindesmissbrauch oder häuslicher Gewalt, aber auch kleinere Delikte, wenn besondere Tatumstände vorliegen wie Diebstähle Strafunmündiger bei Nacht.

Im vergangenen Jahr registrierte die Staatsanwaltschaft 5142 Taten von Kindern unter 14 Jahren. Bei mehr als der Hälfte davon handelte es sich um Diebstahl oder schweren Diebstahl. Zurzeit stehen 46 Strafunmündige mit fünf oder mehr Straftaten im Visier der Ermittler.

www.morgenpost.de/berlin/article678170/Berliner_Senat_entmachtet_Jugendaemter.html

 

 


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