Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Frankfurt am Main

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Frankfurt am Main

Kreisfreie Stadt

 

Bürgerberatung

Römerberg 32

60311 Frankfurt am Main

 

Telefon: 069 / 212-40000 

Fax: 069 / 212-33576

 

E-Mail: buergerberatung@stadt-frankfurt.de

Internet: www.frankfurt.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Frankfurt am Main (12/2016)

Visuelle Gestaltung: ansprechend

Informationsgehalt: geht so 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: hundsmiserabel

 

 

Bundesland Hessen

Stadtteile:

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Frankfurt am Main

Mitgliederliste nicht im Internet. Zusendung per Mail wird verweigert (Stand 21.10.2013)

 

 

Jugendamt Frankfurt am Main

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses. Diese konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Bitte auch die entsendenden Träger der Freien Jugendhilfe und die Institutionen der Beratenden Mitglieder mit angeben.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

25.04.2013. Bis zum 19.10.2013 offenbar noch keine Zusendung erfolgt, daher erneute Bitte um Zusendung. 21.10.2013 Antwort vom Jugendamt, Zusendung der Mitgliederliste wird verweigert. Die DDR lässt grüßen. Ausführlich siehe unten.

 

 

Jugendamt Frankfurt am Main

Stadtjugendamt

 

Jugend- und Sozialamt

Eschersheimer Landstraße 241-249

60320 Frankfurt am Main

Telefon:  (069) 212 44900 Hotline, Fax: (069) 212 30740

E-Mail: jugend-und-sozialamt@stadt-frankfurt.de

Internet: http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2983

 

 

Jugendhilfeausschuss Geschäftsstelle

Jugend- und Sozialamt

Eschersheimer Landstraße 241-249

60320 Frankfurt am Main

Frau Klopsch

Telefon: 069 / 212 34141, Fax: 069 / 212 30739

E-Mail: waltraud.klopsch.amt51@stadt-frankfurt.de

 

 

 

Sozialrathäuser

Sozialrathaus Am Bügel

Sozialrathaus Bergen-Enkheim

Sozialrathaus Bockenheim - Rohmerplatz 15, 60486 Frankfurt am Main

Sozialrathaus Bornheim / Obermain

Sozialrathaus Dornbusch / Eschersheim

Sozialrathaus Gallus

Sozialrathaus Höchst

Sozialrathaus Nordweststadt

Sozialrathaus Sachsenhausen/Goldstein

 

 

Sozialrathaus Gallus 

Jugend- und Sozialamt

Schwalbacher Straße 47

60326 Frankfurt am Main

 

Telefon: (069) 212 38189 Infostelle

Telefon: (069) 212 34188 Infostelle

Telefax: (069) 40192

E-Mail: srh-gallus@stadt-frankfurt.de

 

Zuständig für die Frankfurter Stadtteile: Griesheim, Gallusviertel, Gutleutviertel und Bahnhofsviertel. Im Team Sozialdienst Kinder- und Jugendhilfe des Sozialrathauses Gallus arbeiten 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Zuständigkeit richtet sich nach Straßen. Im Sozialrathaus befindet sich eine zentrale Informationsstelle, die auch telefonisch Auskünfte über den zuständigen Sachbearbeiter und dessen Telefonnummer geben kann: Telefon 069/212- 38189.

Geleitetet wird das Sozialrathaus Gallus durch Horst Dörr (Stand 01/2008), einen der besten Fachkräfte, die die Stadt Frankfurt mit einer solch wichtigen Aufgabe betraut hat. Unter seiner Leitung geben alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Sozialrathauses Gallus tagaus tagein ihr Bestes, um hilfesuchenden Väter die bestmögliche Beratung und Unterstützung bei ihren als berechtigt anerkannten Anliegen zukommen zu lassen, die sie dort überhaupt bekommen können.

 

Während man in anderen Landkreisen und Städten für die Bürgerinnen und Bürger Transparenz über die Funktionsweise und zuständige Ansprechpartner in den jeweiligen Ämtern walten lässt, so etwa vorbildlich im Landkreis Ostholstein - www.kreis-oh.de/index.phtml?La=1&sNavID=68.17&mNavID=68.3&object=tx|340.14.1, herrscht in der Verwaltung der Stadt Frankfurt am Main offenbar eine an DDR-Verhältnisse erinnernde Geheimnistuerei. Keiner soll offenbar wissen, wer in der Stadtverwaltung, geschweige denn in der Geheimbehörde Jugendamt arbeitet (Stand 02/2008). Dass so etwas in der Bankenmetropole Frankfurt am Main anzutreffen ist, kann sicher nicht verwundern, denn auch die Banken versuchen, so gut es geht, ihre Geschäfte und Transaktionen zu verschleiern. Das muss wohl offensichtlich auf die Mentalität in der Stadtverwaltung abgefärbt haben, vielleicht sind auch die personellen Querverbindungen zwischen Wirtschaft und Stadt in der Art kommunizierender Röhren gestaltet.

Aber vielleicht macht die gesamte Rathausobrigkeit mal einen virtuellen Ausflug auf die vorbildlich geführte Internetseite der Stadt Essen. Hinterher kann man in Frankfurt am Main getrost einige Leute in der Stadtverwaltung entlassen, denn man weiß, das eigene Elend ist von eigener Hand gemacht. Pfui Deibel.

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Frankfurt am Main

 

 

Väternotruf Frankfurt am Main

August Mustermann

Musterstraße 1

60311 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Inge Büttner - Leiterin Sozialrathaus Sachsenhausen in Frankfurt am Main (ab , ..., 2007) (25.01.2008: vom Väternotruf empfohlen)

Horst Dörr - Leiter des Sozialrathaus Gallus: "16.01.07 Horst Dörr: Neuer Leiter des Sozialrathaus Gallus, neue Aufgaben und Zuständigkeiten" - www.gallustheater.de/rad/radio5.htm, (25.01.2008: Horst Dörr wird vom Väternotruf wärmstens empfohlen, da er sich in einer außerordentlich verdienstvollen Weise, man kann schon sagen, Tag und vielleicht auch in der Nacht dafür einsetzt, dass alle Menschen glücklich sind und gut über das Jugendamt und Herrn Dörr denken. In Frankfurt am Main konnten sich auf diese Weise inzwischen schon fast alle Menschen mit und ohne Verstand von der segensreichen Amtsführung von Herrn Dörr überzeugen, außer denjenigen, denen das noch nicht gelungen ist. Aber die werden wir schon noch auf die richtige Spur bringen

Sigrid Kinzinger - Jugendamt Frankfurt am Main (ab , ..., 2008)

Harald Scheibel - Teamleiter Sozialrathaus Bockenheim (ab , ..., 2008)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Barkow - Jugendamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Frankfurt-Höchst (ab , ..., 2008, ...2016) - 25.01.2008: Diese Mitarbeiterin wird vom Väternotruf empfohlen, da sehr engagiert für die berechtigten Belange der Väter und sehr wachsam gegenüber übergriffigen Müttern

Brusius-Bilkmann - Jugendamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Bergen-Enkheim (ab , ..., 2008)

Jessica Dasberg - Jugend- und Sozialamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Am Bügel (ab , ..., 2014)

Frau Dirschoweit - Jugendamt Frankfurt am Main, Sozialrathaus Nordwest (25.01.2008: Diese Mitarbeiterin wird vom Väternotruf empfohlen, da sehr engagiert für die berechtigten Belange der Väter und sehr wachsam gegenüber übergriffigen Müttern)

Frau Falkenbach - Jugendamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Hoechst (ab , ..., 2009)

Frau Faulstich - Jugendamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Bornheim (ab , ..., 2010)

Frau Knorrek - Jugendamt Frankfurt am Main / Amtsvormundschaft (ab , ..., 2010)

Frau Herms - Jugendamt Frankfurt am Main / Kinder- und Jugendhilfe - Sozialdienst / Sozialrathaus Hoechst (ab , ..., 2014)

Herr Hesse - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Frankfurt am Main (ab , ..., 2009, ..., 2016) - 2009: Sozialrathaus Hoechst. 2016: Sozialrathaus Dornbusch.

Peter Kohl - Jugendamt Frankfurt am Main / Vormundschaften (ab , ..., 2010)

Frau Koine - Jugendamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Dornbusch/Eschersheim (ab , ..., 2011)

Dieter Krahl - Jugendamt Frankfurt am Main, Sozialrathaus Gallus Krifteler Straße 84, 60326  Frankfurt am Main (ab , ..., 2008, 2009) - 25.01.2008: Dieser Mitarbeiter wird vom Väternotruf empfohlen, da sehr engagiert für die berechtigten Belange der Väter und sehr wachsam gegenüber übergriffigen Müttern)

Frau Loss - Jugendamt Frankfurt am Main, Sozialrathaus Goldstein, Straßburger Straße 25, 60529 Frankfurt am Main (25.01.2008: Diese Mitarbeiterin wird vom Väternotruf empfohlen, da sehr engagiert für die berechtigten Belange der Väter und sehr wachsam gegenüber übergriffigen Müttern)

Frau Resch - Jugendamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Gallus - Rebstöcker Str. 8 (ab , ..., 2012) 

Frau Rolka - Jugendamt Frankfurt am Main / Sozialrathaus Frankfurt-Höchst (ab , ..., 2016)

Frau Rumberg - Jugendamt Frankfurt am Main (ab , ..., 2009) 

Guy Walther - Jugendamt Frankfurt am Main (ab , ..., 2007, .., 2014) - "Das Jugendamt", 03/2007; ZKJ Kindschaftsrecht und Jugendhilfe 06/2013: Schadensersatzpflicht des Jugendamtes wegen unzulässiger Erhebung von Sozialdaten. http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,7605720,00.html?dr=1 - wird vom Väternotruf empfohlen)

Claudia Weil - Jugendamt Frankfurt am Main / Kinder- und Jugendhilfe / Sozialdienst / Sozialrathaus Nordweststadt (ab , ..., 2009) 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Frankfurt am Main

überregionale Beratung

http://familienberatung-frankfurt-am-main.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen

 

Eltern- und Jugendberatung Stadtmitte

Mainkai 40

60311 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / 91 33 16 61

E-Mail: eb.stadtmitte@caritas-frankfurt.de

Internet: http://www.caritas-frankfurt.de

Träger: Caritasverband 

Ansprechperson: Andreas Fryszer

http://www.ocvfrankfurt.caritas.de/61754.html

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Leitung: Andreas Fryszer, Diplompsychologe; Ulrich Alberstötter; Hafida Allouss; Claudia Caglayan; Dr. Greta Evyapan-Chavez; Heidemarie Hoyer; Claudia Minoliti

 

 

Erziehungsberatungsstelle

Eschenheimer Anlage 21 

60318 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 1501-125

E-Mail: erziehungsberatung@hdv-ffm.de

Internet: http://www.hdv-ffm.de

Träger: Haus der Volksarbeit e.V.

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Alt Preungesheim 2 

60435 Frankfurt (am Main)

Telefon: 069 / 541001

E-Mail: eb.preungesheim@erziehung-elternarbeit.de

Internet:

Träger: Gesellschaft für Erziehung und Elternarbeit e.V.

 

 

Eltern- und Jugendberatung Nordweststadt

Ernst-Kahn-Str. 49a 

60439 Frankfurt (am Main)

Telefon: 069/9582170

E-Mail: eb.nordweststadt@caritas-frankfurt.de

Internet: http://www.caritas-frankfurt.de

Träger: Caritasverband

 

 

Psychologische Beratungsstelle Höchst

65929 Frankfurt (am Main) 

Leverkuser Str. 7 

Telefon: 069 / 339998-0

E-Mail: psych-beratungsstelle-hoechst@t-online.de

Internet: http://www.psych-beratungsstelle-hoechst.de

Träger: Evangelischer Regionalverband

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Frankfurt- Rödelheim

Alexanderstr. 29 

60489 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 7892019 

E-Mail: eb@erziehungshilfe-roedelheim.de

Internet: http://www.erziehungshilfe-roedelheim.de

Träger: Verein für Psychotherapie, Beratung u. Heilpädagogik e.V.

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung der Stadt Frankfurt am Main

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Bergen-Enkheim

Borsigallee 43

60388 Frankfurt (am Main)

Telefon: 069 / 212 34758

E-Mail: info@kjeb-borsigallee.de

Träger: Stadt

Herr Bautz-Kaumann - Leiter der Beratungsstelle (ab , ..., 2008)

 

 

Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Gallus

Kostheimer Str. 11-13 

60326 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 212-35993

E-Mail: kjeb.gallus@gmx.de

Internet: www.kjfh.de

Träger: Stadt

 

 

Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Bornheim

Böttgerstr. 22 

60389 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 212-34980

E-Mail: kjeb-bornheim@t-online.de

Internet: www.erziehungsberatung-frankfurt.de

Träger: Stadt

 

 

Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Goldstein

Straßburger Str. 31 

60529 Frankfurt (am Main)

Telefon: 069 / 212-32960

E-Mail: kjeb-goldstein@t-online.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

Kinder-Jugend-Eltern-Beratung Beratungsstelle Sachsenhausen

Metzlerstr. 34 

60594 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 212-35126

E-Mail: info@kjeb-sachsenhausen.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

Kinder-Jugend-Elternberatung Beratungsstelle Höchst

Justinuskirchstr. 3a 

65929 Frankfurt (am Main)

Telefon: 069 / 212-45459

E-Mail: kjeb.hoechst@stadt-frankfurt.de

Internet:

Träger: Stadt

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Frankfurt am Main

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Väteraufbruch für Kinder e.V. -Väterbüro-

Reuterweg 42, 60323 Frankfurt am Main

Tel.: 069 / 94 41 92 86 / Fax:069 / 13814058

Internet: www.vafk.de/frankfurt

E-Mail: frankfurt@web.de oder frankfurt@vafk.de

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Frankfurt am Main

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Frankfurt am Main noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Frankfurt am Main

Autonomes Frauenhaus Frankfurt

Telefon: 06101 / 48311, 069 / 573055

60000 Frankfurt (am Main)

E-Mail: info@frauenhaus-ffm.de

Internet: http://www.frauenhaus-ffm.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Informationszentrum für Männerfragen e.V.

Sandweg 49 

60316 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 4950446

E-Mail: infozentrum@maennerfragen.de

Internet: www.maennerfragen.de

Träger: Informationszentrum für Männerfragen e.V.

 

 

Jungenarbeitskreis Frankfurt am Main

www.jungenarbeitskreis-frankfurt.de

 

 

VSM - Verein für sozialpädagogische Modelle e.V. 

Fichardstrasse 38

60322 Frankfurt am Main

Tel: (069) 59 79 81-41

Internet: www.vsm-ev.de

E-Mail: kontakt@vsm-ev.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Comeniusstr. 37 

60389 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 970901-20

E-Mail: beratungsstelle@kinderschutzbund-frankfurt.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-frankfurt.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung im Internationalen Familienzentrum

Falkstr. 54a 

60487 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 713747-10

E-Mail: bockenheim@ifz-ev.de

Internet: http://www.ifzweb.de

Träger: Internationales Familienzentrum e.V.

 

 

Institut für Trauma-Bearbeitung und Weiterbildung Frankfurt 

Waidmannstraße 25

60596 Frankfurt am Main

Telefon: 069 46 99 00 53

Mail: orga@institut-fuer-traumabearbeitung.de

Internet: http://www.institut-fuer-traumabearbeitung.de

Angebote: klinische Ambulanz und Beratung für traumatisierte Menschen, Fortbildungen zu traumafokussierten Themen, Familienrechtliche Gutachten, Betreuter Umgang, Mentalisierungstraining

 

 

Verband binationaler Familien und Partnerschaften - iaf e.V.

Ludolfusstr. 2-4 

60487 Frankfurt (am Main) 

Telefon: 069 / 713756-0

E-Mail: info@verband-binationaler.de

Internet: http://www.verband-binationaler.de

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: vaeternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Donnerstag, 25. April 2013 10:10

An: Büro der Stadtverordnetenversammlung

Cc: Bürgerberatung, Frankfurt; ...

Betreff: Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses

 

Frankfurt am Main

Kreisfreie Stadt

Bürgerberatung

Römerberg 32

60311 Frankfurt am Main

...

 

 

Jugendamt Frankfurt am Main

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses. Diese konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Bitte auch die entsendenden Träger der Freien Jugendhilfe und die Institutionen der Beratenden Mitglieder mit angeben.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

25.04.2013

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Kilian, Andrea ...

Gesendet: Montag, 21. Oktober 2013 12:32

An: 'inf@vaeternotruf.de'

Betreff: Jugendhilfeausschuss - Mitgliederliste

Sehr geehrter Herr Anton,

 

Sie haben um die Aushändigung der Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses gebeten.

Leider können wir Ihrem Wunsch nicht nachkommen, da wir hierfür von den Mitgliedern nicht autorisiert sind.

Anfragen an den Jugendhilfeausschuss können jederzeit über die Geschäftsstelle (Anschrift siehe unten) schriftlich oder per digitaler Post an den Jugendhilfeausschuss gerichtet werden.

Stadt Frankfurt am Main

Der Magistrat

Jugend- und Sozialamt

51.10 Geschäftsstelle Amt 51 und Gremien Eschersheimer Landstr. 241-249 60320 Frankfurt am Main

 

Mailadresse:  ...

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

 

Andrea Kilian

****************************************************

Stadt Frankfurt am Main

Der Magistrat

Jugend- und Sozialamt

51.10 Geschäftsstelle Amt 51 und Gremien Eschersheimer Landstr. 241-249 60320 Frankfurt am Main

...

 

 

 

 

Liebe Frau Kilian,

 

Danke für Ihre Nachricht.

Für die Zusendung brauchen Sie jedoch nicht legitimiert werden, weder von uns, noch vom Papst oder der Bundeskanzlerin oder sonst wem.

Sie sind bereits legitimiert, da es sich um einen öffentlichen Ausschuss der Stadt Frankfurt am Main handelt und nicht um eine private Vereinigung, eine Sekte oder einen Geheimdienst.

 

Wir bitten daher weiterhin um Zusendung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

05.11.2013

 

 


 

 

 

 

 

MAIN FM: Väter demonstrieren in Frankfurt für ihre Rechte

MAIN FM-Tagesreport vom 22. Juni 2010: In Deutschland wird knapp die Hälfte aller Ehen geschieden. Von der Trennung der Eltern sind jährlich mehr als 150.000 Kinder betroffen. Oft leiden auch die Väter, da sie ihre Kinder kaum noch sehen dürfen. Der Frankfurter Verein "Väteraufbruch für Kinder" kämpft für die Rechte der Papas. Heute Nachmittag hat es eine besondere Aktion in Frankfurt gegeben. Sven Huck aus dem MAIN FM news center berichtet.

Moderation: Christian Schulze

Väter demonstrieren in Frankfurt für ihre Rechte

http://www.mediathek-hessen.de/single-view-tv/?tx_ttnews[tt_news]=3616&tx_ttnews[year]=2010&tx_ttnews[month]=06&tx_ttnews[day]=22&cHash=0e31625758

 

 

 


 

 

Kindeswohlgefährdung und Arbeit des Jugendamtes A 661 PDF Drucken E-Mail

Frankfurt, den 10. September 2008

ANFRAGE der NPD im Frankfurter Römer

Kindeswohlgefährdung und Arbeit des Jugendamtes

Immer wieder gibt es erschütternde Meldungen über mißhandelte und mißbrauchte Kinder in den Medien. Die Hemmschwelle sich an den Schwächsten zu vergreifen, sinkt kontinuierlich und nimmt immer erschreckendere Ausmaße an. Immer öfter müssen sich die Jugendämter und die Familiengerichte mit Fällen von Kindeswohlgefährdung und Kindesmißbrauch auseinandersetzen.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

1. Wie viele Fälle von Kindeswohlgefährdung und Kindesmißbrauch wurden dem Jugendamt in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 in Frankfurt bekannt? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.)

2. In wie vielen dieser Fälle konnte Kindeswohlgefährdung und Kindesmißbrauch in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 nachgewiesen werden? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.)

3. In wie vielen dieser Fälle kam es in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 zu schweren gesundheitlichen Schäden oder gar zum Tod des Kindes durch Vernachlässigung oder Mißbrauch? (bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.)

4. Wie oft wurde durch das Frankfurter Jugendamt in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 wegen Kindeswohlgefährdung das Familiengericht angerufen? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.)

5. Wie oft wurden in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 durch das Familiengericht entsprechende Maßnahmen zur Sicherung des Kindeswohls angeordnet? (Bitte möglichst detailliert aufschlüsseln.)

6. Wie viele Stellen zur Familienunterstützung und zur Sicherung des Kindeswohls standen in den Jahren 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006 und 2007 im Frankfurter Jugendamt zur Verfügung? (Bitte nach Jahren getrennt sowie die Relation zu den Fallzahlen angeben.)

7. Wie viele Vereinbarungen nach § 8 (2) SGB VIII wurden durch das Frankfurter Jugendamt bisher insgesamt abgeschlossen?

 

NPD im Frankfurter Römer

Jörg Krebs

Stadtverordneter

 

 

Antwort:

Bericht des Magistrats vom 14.11.2008, B 747

Betreff:

Kindeswohlgefährdung und Arbeit des Jugendamtes

Vorgang:

A 661 NPD

Es wird verwiesen auf vorangegangene Berichte aus den vergangenen beiden Jahren: B 232 vom 28.04.2006: „Kindern frühestmöglich helfen“, insbesondere Punkt 1 und B 691 vom 24.09.2007: „Fälle von Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung in Frankfurt“. In B 232, Punkt 1 wurde nach Vernachlässigung von Kindern gefragt. Die Anfrage A 264, die mit B 691 beantwortet wurde, hat ähnliche Fragestellungen wie die jetzige Anfrage A 661.

Zur Kindeswohlgefährdung gehört körperliche, psychische Misshandlung, sexueller Miss-brauch bzw. sexuelle Gewalt sowie Vernachlässigung als passive Gewalt, auch häusliche Gewalt ist dazu zu zählen. Abgeleitet wird die Definition der Kindeswohlgefährdung aus

§ 1666 BGB Absatz 1 (neu seit 12.07.2008):

“Wird das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes oder sein Vermögen gefährdet und sind die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage, die Gefahr abzuwenden, so hat das Familiengericht die Maßnahmen zu treffen, die zur Abwendung der Gefahr erforderlich sind.“

Zu 1:

Bisher können Daten nur über die gemeldeten Inobhutnahmen festgestellt werden oder über Polizeistatistiken und ergeben somit kein Gesamtbild von Meldungen über Kindeswohlgefährdungen. Um dies zukünftig besser zu erfassen und vor allem präventiv tätig werden zu können, werden amtsintern statistische Daten erhoben, die aber erst ab dem kommenden Jahr valide Entwicklungen aufzeigen dürften. Die folgenden Daten ergeben sich aus den Erhebungen zur Bundes-Statistik der Kinder- und Jugendhilfe, mit der die vorläufigen Schutzmaßnahmen – Inobhutnahmen – erfasst werden.

Für die Jahre 2002 bis 2007 können folgende Fallzahlen von Inobhutnahmen mit den Merkmalen „Anzeichen von Misshandlung“, „Anzeichen für sexuellen Missbrauch“ und „Anzeichen für Vernachlässigung“ für Frankfurt genannt werden:

2002 52

2003 59

2004 66

2005 99

2006 75

2007 121

Zu 2:

Es wird auf den Bericht B 691 verwiesen, in dem unter Punkt 5 ausgeführt wird:

"Die Arbeit mit Opfern von Misshandlungen oder sexueller Gewalt erfordert eine hohe Sensibilisierung. Prinzip ist hier, dass immer von der Wahrheit der Äußerungen auszugehen ist. Untersuchungsmethoden, die alle Wahrheit messbar machen, gibt es nicht. "

Zu 3:

Hierzu wird auf Bereicht B 691 verwiesen, in dem es unter Punkt 2 heißt:

„Zu einer differenzierten statistischen Erfassung der Art des Missbrauchs / der Misshandlung gibt es keine gesetzliche Grundlage.“ Im Grunde muss bei jedem Fall von Kindesvernachlässigung oder Missbrauch davon ausgegangen werden, dass es zu gesundheitlichen Schäden des Kindes/jungen Menschen kommt - physisch wie psychisch. Fälle von Kindesmissbrauch mit Todesfolge in Frankfurt sind aus den letzten Jahren nicht bekannt.

Zu 4 und 5:

Zur Anrufung des Familiengerichts durch das Frankfurter Jugendamt wegen Kindeswohl-

 

Die Maßnahmen des Familiengerichts zur Sicherung des Kindeswohls drücken sich

gefährdung kam es in den Jahren 2000 – 2007

 

in der Statistik des Jugendamtes aus in:

durch

 

„Anzeigen zum Entzug der elterlichen Sorge“ „Übertragung des Sorgerechts ganz (gemäß § 1666 BGB) in folgender Anzahl: oder teilweise auf das Jugendamt“:

 

2000 39 115

2001 122 160

2002 154 111

2003 130 100

2004 136 101

2005 129 130

2006 63 70

2007 136 93

Zu 6:

Stellen zur Familienunterstützung und Sicherung des Kindeswohls sind alle Stellen des

Kinder- und Jugendhilfesozialdienstes (KJS) in den Sozialrathäusern und Stellen von Fachkräften im zentralen Besonderen Dienst Kinder- und Jugendhilfe. Vergleichbare Zahlen können genannt werden für die Jahre 2005 /2006, 2007 und 2008 (eine grundlegende Strukturveränderung fand 2005/2006 statt aufgrund der Einführung des SGB II zum 1.1.2005 und der Verlagerung von Aufgaben in das Rhein-Main-Job-Center).

Sozialrathäuser Besonderer Dienst gesamt

Jugendhilfe

2005/2006 163,75 42,5 206,25

2007 178,75 42 220,75

2008 183,75 49 232,75

Im Jahr 2007 wurden 15 Stellen für den KJS in den Sozialrathäusern bereitgestellt, im Jahr 2008 weitere 5 Stellen. Das neu eingerichtete Team Kinder-und Jugendschutz ist dem Besonderen Dienst Jugendhilfe zugeordnet und wurde mit 7 Stellen ausgestattet (s. M 193 vom 15.11.2007).

Die Stellenzuwächse sind den stetig steigenden Aufgaben und gesetzlichen Neuregelungen des Sozialgesetzbuches VIII Kinder- und Jugendhilfe (1.10.2005), insbesondere im Kinderschutz und Prävention geschuldet.

zu 7:

Gemäß dem Beschluss des Jugendhilfeausschusses (JHA) vom 28.11.2006 werden von der Verwaltung des Jugendamtes mit allen Trägern der freien Jugendhilfe Vereinbarungen nach § 8a Absatz 2 Sozialgesetzbuch (SGB) VIII abgeschlossen. Dies ist mit allen Trägern ambulanter Jugendhilfe erfolgt und einem Teil der Träger aus den übrigen Feldern der Jugendhilfe.

 

http://www.npdfrankfurt.de/Netzseiten/index.php?option=com_content&task=view&id=769&Itemid=96

 

 

 

Kommentar Väternotruf

Warum sich die NPD für die Jugendhilfe interessiert, geht aus der Anfrage nicht hervor. Womöglich macht man sich bei der NPD Sorgen um die Gesundheit der deutschen Volksgemeinschaft und die bestmögliche Förderung deutscher Mutterschaft, wie sie ja schon Adolf Hitler zwecks erfolgreicher Kriegführung so sehr am Herzen lag: 

Zitat: Dabei "betonte der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind", zitiert nach Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704

 

Zum Thema auch: 

"Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind

über zwei NS-Erziehungsbücher"

Sigrid Chamberlain

Psychosozial-Verlag, 1997

ISBN 3-930096-58-7

 

 

 

 


 

 

Unternehmen nutzen Situation eiskalt aus

Börsen-Umzug heizt Debatte um Regionalreform in Rhein-Main an / Unterschiede bei Gewerbesteuer zu groß

Vom 08.02.2008

RHEIN-MAIN Der Umzug der Deutschen Börse von Frankfurt nach Eschborn aus Steuergründen hat eine heftige Diskussion im Rhein-Main-Gebiet ausgelöst. Forderungen nach Einrichtung eines Regionalkreises werden wieder laut, um Einnahmen und Ausgaben gerechter zu verteilen.

Von Thomas Maier und Jörn Bender

Die Umzugspläne der Deutschen Börse haben die Stadt Frankfurt kalt erwischt. Ausgerechnet die Börse, die weltweit als Symbol für die Finanzmetropole steht und zu den größten Steuerzahlern gehört, will wegen der niedrigeren Gewerbesteuer ins benachbarte Eschborn ziehen. Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) spricht von "Steuerkannibalismus". In der nächsten Woche will sie beim inzwischen dritten Gespräch versuchen, die Börsen-Führung von dem Anfang des Jahres bekanntgemachten Vorhaben abzubringen. Die Pläne des DAX-Konzerns haben zugleich die Diskussion über die Regionalreform im politisch zersplitterten Rhein-Main-Gebiet angeheizt.

 

...

Wenn die Deutsche Börse im Sommer mit dem Umzug ihrer 2000 Beschäftigten von Frankfurt-Hausen ins fünf Kilometer entfernte Eschborn beginnt, droht Frankfurt ein Einnahmeverlust von geschätzten rund 100 Millionen Euro pro Jahr. "Dies ist ein deutlicher Einbruch und erschwert auch die Haushaltskonsolidierung", sagt die Sprecherin des Frankfurter Kämmerers, Anne Rückschloß. 2006 nahm die Stadt insgesamt 1,53 Milliarden Euro Gewerbesteuer ein.

 

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=3154652

 

 

 


 

 

 

Kampfhunde

„Der Generalverdacht ist nicht gerechtfertigt“

Von Katharina Iskandar

Schwer vermittelbar : American-Stafford-Hündin "Lady" im Frankfurter Tierheim

20. August 2007 Wenn im September die Entscheidung über die neue Hundesteuersatzung fällt, wird Dieter Ramolla im Römer sein. An vorderster Front, wie er es beim Thema Kampfhunde immer gewesen ist. Er war es, der sich nach Einführung der Sondersteuer für Kampfhunde im Jahr 1999 als Erster gegen die neue Regelung aufgelehnt hat, weil er nicht verstehen konnte, warum er für seinen American Staffordshire Terrier 900 Euro im Jahr zahlen musste, während etwa der Halter eines Bullterriers beim Normalsteuersatz von 90 Euro blieb. Er klagte gegen diese Regelung. Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel gab ihm im Dezember vergangenen Jahres recht.

 

...

 

Steuervergünstigungen nach bestandenem Wesenstest?

Es gebe derzeit mehrere Versionen, über die noch abgestimmt werden müsse, hieß es in der vergangenen Woche im Finanzdezernat. Alle Vorschläge enthielten „eine Art Kompromiss“, wie die zuständige Referentin Anne Rückschloß sagt. Geplant sei etwa eine Begleithundeprüfung, in der der Halter nachweisen müsse, dass er sein Tier verantwortungsvoll führe. Wenn der Hund zudem noch den Wesenstest bestehe, seien Steuervergünstigungen möglich. Wie viel das sein wird, steht laut Rückschloß allerdings noch nicht fest.

Mit einem solchen Kompromiss wäre Ramolla zufrieden. Er hat einen vier Seiten langen Brief geschrieben und im Römer abgegeben. Darin schildert er die Situation der rund 240 Kampfhundebesitzer, die es in Frankfurt gibt.“Ich habe keine Ahnung, ob das überhaupt jemand von den Politikern liest“, sagt der Familienvater. „Aber ich mach' es halt wie damals mit der Klage. Ich versuch' es einfach. Und vielleicht habe ich wieder Glück.“

 

 

Text: F.A.Z., 20.08.2007, Nr. 192 / Seite 39

http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E664C721E290C4FE3B4AA72AF03D4E65A~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell

 

 


 

 

 

Hartz IV

Frankfurt bestreitet unzulässigen Druck auf Sozialhilfeempfänger

Frankfurts Sozialdezernent Franz Frey (SPD) hat städtische Mitarbeiter gegen den Vorwurf in Schutz genommen, sie übten bei der Umsetzung der Hartz-Reform unzulässigen Druck auf Sozialhilfeempfänger aus. Frey widersprach einem entsprechenden Bericht der "Frankfurter Rundschau".

 

Nach Angaben der Zeitung hat das Sozialamt Betroffenen, die nicht möglichst schnell ihren Antrag auf das neue Arbeitslosengeld II abgaben, mit Streichung des monatlichen Unterhalts gedroht. Vor allem das Sozialrathaus im Stadtteil Gallus habe nach dieser Praxis verfahren, so die "FR". Ohne Angaben von Gründen sei Sozialhilfeempfängern hier die Unterstützung gestrichen worden.

 

Frey: "Rundschau" beschreibt Einzelfall

Sozialdezernent Franz FreyFrey sagte, der in der "Rundschau" geschilderte Fall einer Prostituierten, der ohne Vorwarnung die Stütze gestrichen wurde, nachdem sie nicht zum Beratungstermin erschienen war, sei ein Einzelfall, der nicht vorkommen dürfe.

 

Im Zusammenhang mit den Anträgen werde auch nicht mit der Einstellung der laufenden Zahlungen gedroht, sagte Frey. Falls jemand aber überhaupt nicht reagiere, bestehe der Verdacht, dass er weggezogen oder nicht mehr anspruchsberechtigt sei. Das Sozialamt verschicke dann Schreiben, in denen die Einstellung der Zahlungen angekündigt werde, falls sich der Betreffende nicht melde. Zum Ausfüllen des Antrags auf Arbeitslosengeld könne man aber niemanden zwingen.

 

Unterstützung beim Ausfüllen der Fragebögen

"Wir helfen den Leuten beim Ausfüllen der Anträge auf das neue Arbeitslosengeld II, statt ihnen einfach nur die Bögen nach Hause zu schicken", betonte Frey. Das Ausfüllen der komplexen Anträge bringe schon einen deutschsprachigen Akademiker in Schwierigkeiten. Die Stadt habe sich daher entschlossen, ihren rund 25.000 Hilfeempfängern Unterstützung anzubieten, um eine zügige Bearbeitung und die Auszahlung im neuen Jahr zu gewährleisten.

 

Stand: 08.10.2004

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5712&key=standard_document_2462182

 

 

 


 

 

“Eine Wohnung für Samira!”

- Doña Carmen macht mit Protestaktion vor Sozialrathaus Druck -

Am Donnerstag, den 12. Mai 2005 protestierten - organisiert von Doña Carmen - rund 40 Frauen, vornehmlich Migrantinnen, vor dem Sozialrathaus Gallus in Frankfurt/Main. Der zwei Stunden dauernde, von Sprechchören begleitete lautstarke Protest richtete sich gegen eine Entscheidung der Leiterin der Abteilung Besondere Dienste 3, Frau Wingert, einer im 8. Monat schwangeren ausländischen Frau keine Unterkunft zu gewähren. Als der Protest sich gegen 13 Uhr an der Straßenecke Mainzer Landstraße / Schwalbacherstraße formierte, hatte sich vor der gegenüberliegenden Ausländerbehörde wegen der unmittelbar bevorstehenden Öffnung der Behörde eine 100 Meter lange Schlange gebildet. Sowohl dort als auch vor dem Soziarathaus informierten wir Wartende und Passanten mit Flugblättern und machten per Megafon in sechs verschiedenen Sprachen auf unser Anliegen aufmerksam, bevor wir vor den Eingang des Sozialrathauses zogen. Das inzwischen zum Schutz des Sozialrathauses herbei georderte Polizeiaufgebot von Uniformierten, bewaffneten Zivilpolizisten und scharfen Schäferhunden konnte die aufgebrachten Frauen, die zum Teil schwanger waren und mit ihren Kindern erschienen waren, nicht einschüchtern oder von ihrem Protest abhalten

http://www.donacarmen.de/?p=86

 


 

 

 

 

 

Aus dem neunten Stock eines Wiesbadener Hochhauses:

23-Jährige sprang mit zwei Kindern in den Tod

 

Wiesbaden - Eine 23-jährige Frau ist am Mittwoch in Wiesbaden mit ihren zwei und vier Jahre alten Kleinkindern von einem neunstöckigen Hochhaus gesprungen. Alle drei seien tot, sagte ein Polizeisprecher. Das Motiv war zunächst völlig unklar. "Wir rätseln auch, warum sie für die Tat nach Wiesbaden gefahren ist."

Die Polizei konnte die Frau aus Frankfurt erst nach Stunden auf Grund persönlicher Habseligkeiten identifizieren, die sie im neunten Stock zurückgelassen hatte. Nun werde mit Hochdruck nach den Hintergründen der Tat gefahndet, sagte der Sprecher. Ein Abschiedsbrief war ihm zufolge zunächst nicht gefunden worden.

26.06.2002

http://rhein-zeitung.de/on/02/06/26/topnews/wiesbaden1.html

 

 

 

 

 

 


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