Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Konstanz

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landkreis Konstanz

 

Landratsamt Konstanz

Benediktinerplatz 1

78467 Konstanz

 

Telefon: 07531 / 800-0

Fax: 07531 / 800-1385

 

E-Mail: lrakn@landkreis-konstanz.de

Internet: www.landkreis-konstanz.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Konstanz (01/2015)

Visuelle Gestaltung: geht so

Nutzerfreundlichkeit: geht so

Informationsgehalt: geht so

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: vorhanden

 

 

Der Landkreis Konstanz ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Hochrhein-Bodensee im Regierungsbezirk Freiburg. Er grenzt im Norden an den Landkreis Tuttlingen, im Nordosten an den Landkreis Sigmaringen, im Osten an den Bodenseekreis und an den Bodensee selbst, im Süden an den Schweizer Kanton Thurgau, im Westen an den Schweizer Kanton Schaffhausen und im Nordwesten an den Schwarzwald-Baar-Kreis.

 

Bundesland Baden-Württemberg

Städte und Gemeinden:

(Einwohner am 31. Dezember 2007[2])

Städte

1. Aach (2159)

2. Engen (10.217)

3. Konstanz (81.511) - die Stadt Konstanz unterhält ein eigenes Stadtjugendamt Konstanz

4. Radolfzell am Bodensee (30.292)

5. Singen (Hohentwiel) (45.519)

6. Stockach (16.674)

7. Tengen (4706)

 

Gemeinden

1. Allensbach (7082)

2. Bodman-Ludwigshafen (4348)

3. Büsingen am Hochrhein (1449)

4. Eigeltingen (3585)

5. Gaienhofen (3227)

6. Gailingen am Hochrhein (3091)

7. Gottmadingen (10.335)

8. Hilzingen (8377)

9. Hohenfels (2010)

10. Moos (3233)

11. Mühlhausen-Ehingen (3682)

12. Mühlingen (2358)

13. Öhningen (3690)

14. Orsingen-Nenzingen (3133)

15. Reichenau (5051)

16. Rielasingen-Worblingen (11.918)

17. Steißlingen (4606)

18. Volkertshausen (2867)

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Konstanz

Mitglieder siehe unten

http://www.kn-kreistag.de/buergerinfo/kp0040.php?__kgrnr=6&

 

Jugendamt Landkreis Konstanz

Kreisjugendamt

http://www.lrakn.de/servlet/PB/menu/2888453/index.html

 

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Konstanz

Amtsgericht Radolfzell

Amtsgericht Singen (Hohentwiel)

Amtsgericht Stockach

 

 

Väternotruf Konstanz

August Mustermann

Musterstraße 1

78462 Konstanz

Telefon: 07531 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Monika Aniol - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Landkreis Konstanz (ab , ..., 2015)

Frau Fehrenbacher - Jugendamt Landkreis Konstanz / Zweigstelle Radolfzell / Vormundschaften (ab , ..., 2012)

Peter Lippert - Jugendamt Landkreis Konstanz (ab , ..., 2010)

Frau Wirt - Jugendamt Landkreis Konstanz / Zweigstelle Radolfzell (ab , ..., 2007)

http://www.lrakn.de/servlet/PB/menu/2888602/index.html

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Konstanz

Mitgliederliste 06/2012 - ohne Angabe der entsendenden Parteien, bzw. der Tätigkeit der beratenden Mitglieder

Name Art der Mitarbeit

Stimmberechtigte Mitglieder

Brennenstuhl, Heinz Mitglied

Demmler, Kurt Mitglied

Goten, van der, Dr. Michael Mitglied

Hofer, Dr. Sigrid Mitglied

Hoffmann, Andreas Mitglied

Kammerer, Barbara Mitglied

Keck, Jürgen Mitglied

Kessler, Peter Mitglied

Sargk, Susanne Mitglied

Stellvertretende stimmberechtigte Mitglieder

Backes, Frieda Stellvertretendes Mitglied

Bodman, Freiherr von und zu, Dr. Konrad Stellvertretendes Mitglied

Boldt, Claus Stellvertretendes Mitglied

Burow, Bernd Stellvertretendes Mitglied

Effinger, Andreas Stellvertretendes Mitglied

Happle-Lung, Ines Stellvertretendes Mitglied

Heintschel, Wolfgang Stellvertretendes Mitglied

Herberger, Veronika Stellvertretendes Mitglied

Klinger, Dr. Michael Stellvertretendes Mitglied

Moser, Franz Stellvertretendes Mitglied

Müller-Fehrenbach, Wolfgang Stellvertretendes Mitglied

Reckziegel, Josef Joachim Stellvertretendes Mitglied

Volz, Tobias Stellvertretendes Mitglied

Stellvertretende beratende Mitglieder

Albicker-Denkel, Antje Stellvertretendes beratendes Mitglied

Harder, Jürgen Stellvertretendes beratendes Mitglied

Peters, Manfred Stellvertretendes beratendes Mitglied

Prinz, Kerstin Stellvertretendes beratendes Mitglied

Rasch, Waltraud Stellvertretendes beratendes Mitglied

Reifenschweiler, Rolf Stellvertretendes beratendes Mitglied

Walter, Dr. Angelika Stellvertretendes beratendes Mitglied

Weber, Markus Stellvertretendes beratendes Mitglied

Weimer, Joachim Stellvertretendes beratendes Mitglied

Joachim Weimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Konstanz (ab 13.10.1995, ..., 2012) - 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Landkreis Konstanz - http://www.kn-kreistag.de/buergerinfo/kp0040.php?__kgrnr=6&. Landgericht Konstanz - GVP 01.06.2012: aufgeführt. GVP 26.03.2013: nicht aufgeführt. Möglicherweise Ende 2013 verstorben.  Namensgleichheit mit: Gabriele Weimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Konstanz / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Konstanz (ab , ..., 2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.2001 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Singen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 30.03.2001 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Singen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wittenmeier, Helga Stellvertretendes beratendes Mitglied

32 Sätze

http://www.kn-kreistag.de/buergerinfo/kp0040.php?__kgrnr=6&

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Konstanz

überregionale Beratung

http://familienberatung-konstanz.de

 

 

Familienberatung Radolfzell

überregionale Beratung 

http://familienberatung-radolfzell.de

 

 

Familienberatung Singen

überregionale Beratung

http://familienberatung-singen.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

a) in Freier Trägerschaft - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen

 

Diakonisches Werk Konstanz - Außenstelle -

Bei der Säge 8a 

78234 Engen

Telefon: über 07731 / 86080

E-Mail: beratungsstelle@diakonie-engen.de

Internet: http://www.diakonie-konstanz.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Beratung für psychisch Kranke und solche, die es werden wollen oder sich dafür halten, Schuldner- und Insolvenzberatung, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

Psychologische Beratungsstelle des Diakonischen Werks

im Evangelischen Kirchenbezirk Konstanz

Obere Laube 62

78462 Konstanz

Tel.: 07531 / 363260

E-Mail: pbs.konstanz@diakonie.ekiba.de

Internet: http://www.diakonie-radolfzell.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Gruppenarbeit, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Krisenintervention

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Obere Laube 75 

78462 Konstanz

Telefon: 07531 / 23210

E-Mail: konstanz@eheberatung-bodensee.de

Internet: http://www.eheberatung-bodensee.de

Träger: Katholische Gesamtkirchengemeinde

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Sexualberatung, Partnerberatung

 

 

Beratungsstelle für Schwangere und junge Familien

Untertorstr. 20 

78315 Radolfzell

Telefon: 07732 / 9827760

E-Mail: schwangerenberatung.radolfzell@diakonie.ekiba.de

Internet: http://www.diakonie-radolfzell.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Telefonische Beratung, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

 

Psychologische Beratungsstelle - Außenstelle von Konstanz -

Tegginger Str. 16 

78315 Radolfzell

Telefon: über 07531 / 363260

E-Mail: pbs.radolfzell@diakonie.ekiba.de

Internet: http://www.diakonie-radolfzell.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Partnerberatung, Krisenintervention

 

 

Diakonisches Werk Konstanz - Außenstelle -

Worblingerstr. 26 

78224 Singen

Telefon: 07731/8608-0

E-Mail: psychberatung@diakonie-singen.de

Internet: http://www.diakonie-singen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Schuldner- und Insolvenzberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung

 

 

pro familia

Feuerwehrstr. 1 

78224 Singen

Telefon: 07731 / 61120

E-Mail: singen@profamilia.de

Internet: http://www.profa.de/singen

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sexualpädagogik.

Mitarbeiter/innen: Frau Prinz

 

 

Psychologische Beratungsstelle - Familien-, Ehe- und Lebensberatung

Worblinger Str. 26 

78224 Singen

Telefon: 07731 / 860823

E-Mail: psychberatung@diakonie-singen.de

Internet: http://www.diakonie-radolfzell.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die es werden wollen oder sich dafür halten.

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Hegaustr. 41 

78224 Singen 

Telefon: 07731 / 63888

E-Mail: singen@eheberatung-bodensee.de

Internet: http://www.eheberatung-bodensee.de

Träger: Katholische Kirche

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung

 

 

Diakonisches Werk - Außenstelle von Überlingen -

Tuttlinger Str. 7

78333 Stockach

Telefon: 07771 / 2594

E-Mail: f.backes@diakonie-ueberlingen.de

Internet: http://www.diakonie-ueberlingen.de

Träger:

Angebote: Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche, die es werden wollen oder sich dafür halten, Gruppenarbeit, Sozialberatung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen 

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Landkreis Konstanz Jugendamt

Otto-Blesch-Str. 49-51 

78315 Radolfzell 

Telefon: über 07531 / 800--2700

E-Mail: jugendamt@lrakn.de

Internet: http://www.lrakn.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Jugendberatung, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

Psychologische Beratungsstelle des Landkreises Konstanz für Kinder, Jugendliche und Eltern

Otto-Blesch-Str. 49 

78315 Radolfzell

Telefon: über 07531 / 800-3211

E-Mail: pbradolfzell@lrakn.de

Internet: http://www.lrakn.de

Träger:

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

- Nebenstelle -

Reichenaustr. 6a 

78224 Singen

Telefon: 07731 / 947126

E-Mail: pbsingen@landkreis-konstanz.de

Internet: http://www.landkreis-konstanz.de

Träger: Landkreis

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, (EZB), Familienberatung, Krisenintervention

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Konstanz

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Konstanz

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

Frauenhäuser im Landkreis Konstanz

Gleich drei Frauenhäuser im Landkreis, womöglich sind die Männer im Raum Konstanz besonders gewalttätig gegen ihre Frauen oder die üppige Ausstattung liegt einfach daran, dass die öffentliche Hand den Steuerzahler/innen zu viel Geld abgenommen hat und nicht weiß wohin damit. Kleiner Tipp: einfach auch mal Geld für ein Männerhaus ausgeben, denn diese müssen bei Gewalt gegen sie auf der Parkbank schlafen, besonders im Winter sehr unangenehm und oft tödlich endend.

Frauenhaus Konstanz

Straße: 

78400 Konstanz

Telefon: 07531 / 15728

E-Mail: fh@awo-konstanz.de

Internet: http://www.frauenhaus.awo-konstanz.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

Frauen- und Kinderschutzhaus Radolfzell 

Straße: 

78310 Radolfzell 

Telefon: 07732 / 57506

E-Mail: fksh.radolfzell@diakonie.ekiba.de

Internet: http://www.diakonie-radolfzell.de

Träger: Diakonisches Werk/ Caritasverband

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt) 

 

Frauenhaus Singen

Straße: 

78200 Singen

Telefon: 07731 / 31244

E-Mail: frauenhaus-singen@t-online.de

Internet: http://www.frauenhaus-singen.de

Träger: Frauen- und Kinderschutz e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt (laut Angaben auf www.dajeb.de offenbar auch Beratung für Männer als Opfer von Gewalt)

 

 

 

Arbeitskreis Mediation Konstanz

Internet: www.mediation-konstanz.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Konstanz e.V.

Joseph-Belli-Weg 27 

78467 Konstanz 

Telefon: 07531 / 67900

E-Mail: kontakt@kinderschutzbund-konstanz.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-konstanz.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, GruppenarbeitLeitung Fachbereich



Sozialdienst Katholischer Frauen e.V.

Säntisstraße 4

78464 Konstanz

Telefon: +49 (0) 7531 - 81 59 - 0

E-Mail.: info@skf-konstanz.de

Internet: http://www.skf-konstanz.de

Mitarbeiter/innen: Claudia Eisenmann - Leiterin, Diplom-Sozialarbeiterin FH, St.-Stephans-Platz 39a, 78462 Konstanz
Gabriele Lorenz - Diplom-Sozialarbeiterin FH, Kreative Leibtherapeutin, Kreative Traumatherapeutin, St.-Stephans-Platz 39a, 78462 Konstanz
Ines Krauter-Harney - Kinderkrankenschwester, Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, St.-Stephans-Platz 39a, 78462 Konstanz
Rosemarie Patt - Diplom-Sozialpädagogin FH, Breslauer Straße 2, 78467 Konstanz
Susanne Speckle - Diplom-Psychologin, Hebamme, Breslauer Straße 2, 78467 Konstanz
Anita Maurer - Diplom-Sozialarbeiterin FH, Löwengasse 18 (Eingang am Gerberplatz), 78315 Radolfzell
Susanne Speckle - Diplom-Psychologin, Hebamme, Löwengasse 18 (Eingang am Gerberplatz), 78315 Radolfzell

 

 

Bodensee-Institut für systemische Therapie und Beratung

Rosenweg 1

78315 Radolfzell

Telefon: 07732 / 822216

E-Mail: post@bodensee-institut.eu

Internet: www.bodensee-institut.eu

 

 

 


 

 

 

 

Singen/Hegau

"Sexueller Missbrauch" Straftat Staatsanwaltschaft "Landgericht Konstanz" Singen

Anklage: Stieftochter 500 Mal missbraucht

In mehr als 500 Fällen soll ein 47-jähriger Mann zuletzt im Raum Singen seine Stieftochter von 1998 bis 2007 sexuell missbraucht haben. Und das sehr massiv, wie vom Sprecher der Staatsanwaltschaft Konstanz, Christoph Hettenbach, auf Nachfrage zu erfahren war. Der 47-Jährige muss sich am 30. März vor der Strafkammer des Landgerichts Konstanz verantworten. Im September zeigte die junge Frau ihren Stiefvater an.

Singen/Hegau – Sexueller Missbrauch von Kindern kommt im Landkreis laut Hettenbach leider sehr häufig vor, zuletzt gab es einen Fall im Raum Stockach. Besonders schwer wiege allerdings die Anklage gegen einen 47-jährigen Mann im Raum Singen: Er soll in über 500 Fällen, davon etwa 200 im Hegau, zwischen 1998 und 2007 seine Stieftochter in teilweiser schwerster Form sexuell missbraucht haben. Sie war zur Zeit der Vorfälle zwischen acht und siebzehn Jahre alt.

Die vorgeworfenen vorhergehenden Taten geschahen im früheren Wohnort des Täters und Opfers in der Nähe der norddeutschen Stadt Celle. Nach dem Umzug in den Raum Singen im Jahr 2001 soll der Mann die sexuellen Übergriffe schlimmster Art an seiner Stieftochter fortgesetzt haben. Nur die Stieftochter selbst sei als Opfer unmittelbare Zeugin der Taten. Die inzwischen volljährige junge Frau habe ihren Stiefvater erst im vergangenen Jahr angezeigt, so Hettenbach. Der Haftbefehl erging am 17. September. Seit dem 5. Oktober ist der 47-Jährige in Untersuchungshaft. Bisher schweigt der Angeklagte zu den Vorwürfen. Er habe sich noch nicht geäußert, so Hettenbach.

Die Anschuldigungen seien aufgrund von Aussagen der Stieftochter und anderen Zeugen, die nicht unmittelbar zu den Taten etwas sagen konnten, aber zu einem Gesamtbild beigetragen hätten, dermaßen erhärtet, dass der Mann zwingend in Verdacht stehe, hundertfachen sexuellen Missbrauch verübt zu haben. So komme es deshalb zum Strafverfahren auf dem Landgericht Konstanz am 30. März. Die Stiefmutter konnte laut Hettenbach auch keine direkten Beobachtungen zu den vorgeworfenen Taten ihres Mannes machen, von dem sie sich 2007 getrennt hatte.

„Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Opfer erst spät die Taten anzeigen oder wenn sie schon erwachsen sind“, so Hettenbach. „Gerade Kinder sind bei solchen Taten oft sehr belastet und traumatisiert und sagen deshalb niemanden etwas davon. Dies auch, weil sie oftmals unter Druck gesetzt werden“, klärt Hettenbach auf.

Und welche Strafe hat der 47-Jährige zu erwarten, sollte seine Schuld erwiesen sein? „Jeder der über 500 Fälle kann mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden. Aus der Summe wird dann das gesamte Strafmaß ermittelt. Das kann sehr unterschiedlich sein“, sagt Christoph Hettenbach. Mit der Verbüßung einer mehrjährigen Haft müsste der Angeklagte schon rechnen, falls er vor Gericht verurteilt werden sollte.

Die Mutter und ihre geschädigte Tochter wohnen weiter im Raum Singen.

11.02.2010

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Anklage-Stieftochter-500-Mal-missbraucht;art372458,4162139

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Seltsam, es gibt einen Stiefvater und eine Stiefmutter, was aber ist mit der Mutter und dem Vater des Kindes? Im übrigen gilt die Tochter bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung des Landgerichtes nicht als "geschädigt", bis dahin ist die Tat ja nicht juristisch erwiesen. Also bitte keine Vorverurteilung. Womöglich zieht sonst noch der Mob vor der JVA auf und lyncht den womöglich unschuldigen Stiefvater. Wenn er denn aber tatsächlich schuldig ist, wird die zuständige Strafkammer schon das rechte Strafmaß finden.

 

 


 

 

24.12.2007 

Ein entsorgter Vater

VON TILMANN GANGLOFF

Es ist ein schmaler Grat, auf dem sich Douglas Wolfsperger (49) bewegt. Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentar- und Spielfilmregisseur ("Blutritter") aus Konstanz hat die Dreharbeiten zu seinem jüngsten Kino-Dokumentarfilm über Väter jetzt beendet.

Douglas Wolfsperger darf seine Tochter kaum sehen.

DW

Douglas Wolfspergers neuer Film trägt den vorläufigen Titel "Entsorgte Väter". Der Regisseur widmet den Film Männern, denen es nach einer Trennung schwer oder gar unmöglich gemacht wird, ihre Kinder zu sehen. Natürlich weiß der Regisseur, dass es viele Väter gibt, denen jeglicher Kontakt mit ihren Kindern völlig zu Recht untersagt ist, weil sie sich Verfehlungen schuldig gemacht haben.

Wolfsperger aber will Fälle dokumentieren, in denen Vater und Kind einander über Monate oder gar Jahre hinweg nicht gesehen haben, weil die Mutter dies nicht zugelassen hat. Die einfachste Art, einen regelmäßigen Kontakt zumindest enorm zu erschweren, ist der Umzug. Wohnt der Vater am Bodensee, das Kind mit seiner Mutter und deren neuem Partner in Hamburg, kann der Kontakt nur mit großem finanziellem Aufwand stattfinden.

Eine Gratwanderung aber ist das Projekt aus anderem Grund: Wolfsperger hätte sich auch selbst vor die Kamera stellen können. Seine Tochter war ein Jahr alt, als sich die Eltern trennten. Nach jahrelangen Unterbrechungen konnte der Vater das inzwischen neunjährige Mädchen nur sporadisch sehen. Der so genannte begleitete Umgang, bei dem Vater und Tochter unter Aufsicht im Jugendamt eine Stunde miteinander verbringen dürfen, wurde auf Betreiben der Mutter nach kurzer Zeit eingestellt….

Das Kind ist seinem Vater mittlerweile so verfremdet, dass sich Wolfsperger keine Illusionen macht: "Für die nächsten Jahre kann ich meine Tochter abschreiben". Männer, sagt eine Mutter in seinem Film, seien doch "bloß der Erzeuger"; die Vaterrolle könne auch ein anderer übernehmen.

Diese Situation ist kein Einzelfall; die Zahlen dürften im Gegenteil eher steigen. Dabei hat sich das Selbstverständnis vieler Väter geändert: Im Gegensatz zu früher, als sie mit Kinder und Küche nichts zu tun haben wollten, sind sie heute durchaus bereit, Verantwortung zu übernehmen. In den Gerichten ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen: Fast dreizehnmal häufiger als umgekehrt, hat Wolfsperger recherchiert, erhielten die Mütter das einseitige Sorgerecht. Den Vätern bleibt das Umgangsrecht: "Sie werden zu Wochenendpapis mit der Verpflichtung zur Unterhaltszahlung". Oftmals aber wird ihnen selbst dieser Restkontakt verwehrt: "Manchmal bleibt die Haustür einfach zu".

Selbstredend liegt die Frage nahe, ob Wolfsperger den Film als ausgefallene und besondere Form der Therapie betrieben habe. Den Begriff "Therapie" lehnt er ab, räumt aber ein, es sei "natürlich eine Art, die ganze Geschichte zu verarbeiten". Entsprechend nahe sind ihm bei den Dreharbeiten gerade jene Momente gegangen, die Parallelen zu seinen eigenen Erfahrungen aufwiesen: "Manchmal hat's mich schon gepackt".

 

Eine Herausforderung stellt der Film auch in weiterer Hinsicht dar: Es gehört zu den Merkmalen der Wolfsperger-Werke, ohne Kommentar auszukommen. Das ist bei einer Gruppe gesprächiger älterer Herrschaften, die sich in einem Wiener Kino regelmäßig Schwarzweiß-Klassiker anschauen ("Bellaria - So lange wir leben"), kein Problem; bei einer derart komplexen juristischen Materie wie dem Vater-Film aber könnte es eins werden. Außerdem muss der Regisseur vermeiden, dass der Film nur Menschen interessiert, die persönlich betroffen sind. Er ist aber zuversichtlich, mit Hilfe von Bildern, Musik und Schnitt eine Dramaturgie zu entwickeln, die auch ein neutrales Publikum anspricht. Voraussetzung dafür sind nicht zuletzt die Protagonisten. Im Zentrum werden daher jene seiner fünf Gesprächspartner stehen, die "besonders sympathisch rüberkommen".

Der Film soll bis Mai fertig werden, läuft dann auf Festivals und wird in rund einem Jahr in die Kinos kommen. So lange braucht man auf Wolfspergers nächstes Werk aber nicht zu warten: Ende Februar startet sein Hebammenporträt "Der lange Weg ans Licht". Kurz zuvor wird Douglas Wolfsperger den Film in seiner Heimatstadt Konstanz vorstellen.

Weitere Informationen: www.Douglas-Wolfsperger.de

 

 

www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/art5655,2976486

 

 

 


 

 

Konstanz

Mutter im Alkoholrausch

Konstanz (sk) Drei Kinder im Alter von elf Monaten bis elf Jahren hat die Polizei aus der Wohnung ihrer betrunkenen Mutter geholt.

Die Polizei wurde vom Vater von zweien der Kinder auf die Situation aufmerksam gemacht. Der 40-Jährige aus dem Schwarzwald bat die Polizei am Donnerstagnachmittag darum, die Wohnung seiner 42-jährigen Ex-Frau zu überprüfen, da er sich große Sorgen um seine neunjährige Tochter und seinen elfjährigen Sohn mache. Die Kinder hielten sich bei ihrer Mutter in Konstanz auf. Sie hatten ihren Vater im Schwarzwald angerufen und mitgeteilt, dass die Mutter Alkohol getrunken habe und sie jetzt Angst vor ihr hätten. Im Hintergrund habe er seine Ex-Frau schreien gehört. Die Beamten konnten die beiden Kinder sowie einen elf Monate alten Säugling in einer unsauberen Wohnung antreffen, heißt es im Polizeibericht. Die sichtlich alkoholisierte 42-jährige Mutter sei mit den Kindern überfordert gewesen. Sie habe stark geschwankt. Ein Alkomattest habe einen Wert über 2,5 Promille ergeben.

Das Kleinkind wurde dem neuen Lebensgefährten und Vater übergeben, die beiden neun und elf Jahre alten Kinder fuhren mit den Polizeibeamten im Polizeifahrzeug auf das Polizeirevier und wurden dort von ihrem aus dem Schwarzwald heraneilenden Vater abgeholt. Ein Bericht ans Jugendamt folgt, teilt die Polizei mit.

http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,2735508

04.08.2007

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wäre der Vater nichtverheiratet und hätte nach der skandalösen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes unter seinem Präsidenten Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier kein Sorgerecht, so hätte die Polizei die beiden Kinder erst mal dem Jugendamt übergeben, denn merke: Väter ohne Trauschein sind nach herrschender Ansicht am Bundesverfassungsgericht, Menschen zweiter Klasse und haben daher kein Recht sich persönlich um ihre Kinder zu kümmern, dies hat daher ersatzweise das Jugendamt zu übernehmen. Pfui Deibel Deutschland.

 

 

 

 


 

 

„Trautmanns kriminelle Scheidung“

 

Zum Inhalt:

Trautmann geht es dreckig. Seine Ehe ist am Ende, seiner Firma droht das Aus. Als seine Frau dann die Scheidung einreicht, hat er Angst, seine zwei Kinder so gut wie gar nicht mehr sehen zu dürfen. Und es kommt noch viel schlimmer....

Seine Frau liefert ihm eine Kampf-Scheidung, bei der es um Geld und Kinder geht. Die Trautmanns überbieten sich gegenseitig in der Wahl der Mittel, um ihre Vorstellungen durchzuboxen.

Die üblichen Berater und Helfer von Jugendämtern, die Anwälte und die Psychologen sind völlig hilflos angesichts dieses chaotischen Paares.

Trautmann sah anfänglich wie der absolute Verlierer aus, doch irgendwann hat auch er mal Glück....

 

2007 - ISBN - siehe www.mole-verlag.de

 

 


 

 

Wegen einer Amoklauf-Drohung gegen das Hegau-Gymnasium in Singen wurde ein Schüler vom Amtsgericht Singen zu einer Woche Dauerarrest verurteilt.

Datum: 08.12.2006

Kurzbeschreibung:

Nachtrag zur Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz vom 07.12.2006: „Amok-Drohung gegen Hegau-Gymnasium-Singen: schlechter Scherz eines Schülers“.

 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz hat das Amtsgericht Singen am 08.12.2006 den beschuldigten Schüler wegen einer Straftat nach § 126 Strafgesetzbuch schuldig gesprochen, verwarnt und eine Woche Dauerarrest verhängt.

Der vom Schüler benutzte Computer samt Zubehör wurde als Tatwerkzeug eingezogen.

 

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

http://www.stakonstanz.de/servlet/PB/menu/1203601/index.html?ROOT=1175878

 

 


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