Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Mansfeld-Südharz

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landkreis Mansfeld-Südharz 

Rudolf-Breitscheid-Str. 20 / 22

06526 Sangerhausen 

 

Telefon: 03464 / 535-0

Fax: 03464 / 535-445

 

E-Mail: info@brain-scc.de

Internet: www.mansfeldsuedharz.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Mansfeld-Südharz (03/2016)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Der Landkreis Mansfeld-Südharz wurde im Zuge der Kreisgebietsreform vom 1. Juli 2007 durch die Zusammenlegung der ehemaligen Landkreise Mansfelder Land und Sangerhausen gebildet.

 

Bundesland Sachsen-Anhalt

Städte und Gemeinden: 

(in Klammern: Einwohner am 31. Dezember 2006)

Einheitsgemeinden

1. Mansfeld, Stadt (8.841)

2. Sangerhausen, Stadt (31.675)

 

Verwaltungsgemeinschaften mit ihren Mitgliedsgemeinden (* Sitz der Verwaltungsgemeinschaft)

* 1. Verwaltungsgemeinschaft Allstedt-Kaltenborn

1. Allstedt, Stadt * (3.086)

2. Beyernaumburg (778)

3. Blankenheim (1.454)

4. Emseloh (611)

5. Holdenstedt (734)

6. Katharinenrieth (221)

7. Liedersdorf (295)

8. Mittelhausen (590)

9. Niederröblingen (Helme) (453)

10. Nienstedt (409)

11. Pölsfeld (427)

12. Sotterhausen (250)

13. Winkel (327)

14. Wolferstedt (743)

 

* 2. Verwaltungsgemeinschaft Gerbstedt

1. Augsdorf (589)

2. Burgsdorf (204)

3. Freist (353)

4. Friedeburg (Saale) (499)

5. Friedeburgerhütte (256)

6. Gerbstedt, Stadt * (2.993)

7. Heiligenthal (826)

8. Hübitz (377)

9. Ihlewitz (343)

10. Klostermansfeld (2.740)

11. Rottelsdorf (346)

12. Siersleben (1.554)

13. Welfesholz (210)

14. Zabenstedt (222)

 

* 3. Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue

1. Berga (1.898)

2. Brücken (Helme) (908)

3. Edersleben (1.145)

4. Hackpfüffel (262)

5. Kelbra (Kyffhäuser), Stadt * (2.971)

6. Martinsrieth (193)

7. Riethnordhausen (563)

8. Tilleda (Kyffhäuser) (918)

9. Wallhausen (2.121)

 

* 4. Verwaltungsgemeinschaft Hettstedt

1. Hettstedt, Stadt * (15.379)

2. Ritterode (344)

3. Walbeck (906)

 

* 5. Verwaltungsgemeinschaft Lutherstadt Eisleben

1. Bischofrode (715)

2. Hedersleben (990)

3. Lutherstadt Eisleben * (23.789)

4. Osterhausen (1.052)

5. Schmalzerode (287)

 

* 6. Verwaltungsgemeinschaft Mansfelder Grund-Helbra

1. Ahlsdorf (1.860)

2. Benndorf (2.447)

3. Bornstedt (945)

4. Helbra * (4.572)

5. Hergisdorf (1.829)

6. Wimmelburg (1.337)

 

* 7. Verwaltungsgemeinschaft Roßla-Südharz

1. Bennungen (950)

2. Breitenstein (507)

3. Breitungen (496)

4. Dietersdorf (268)

5. Drebsdorf (108)

6. Hainrode (352)

7. Hayn (Harz) (584)

8. Kleinleinungen (138)

9. Questenberg (289)

10. Roßla * (2.319)

11. Rottleberode (1.574)

12. Schwenda (597)

13. Stolberg (Harz), Stadt (1.378)

14. Uftrungen (1.108)

15. Wickerode (298)

 

* 8. Verwaltungsgemeinschaft Seegebiet Mansfelder Land

1. Amsdorf (531)

2. Aseleben (523)

3. Dederstedt (446)

4. Erdeborn (1.089)

5. Hornburg (384)

6. Lüttchendorf (639)

7. Neehausen (275)

8. Röblingen am See * (3.059)

9. Seeburg (590)

10. Stedten (1.062)

11. Wansleben am See (1.815)

 

* 9. Verwaltungsgemeinschaft Wipper-Eine

1. Abberode (374)

2. Alterode (528)

3. Arnstedt (590)

4. Braunschwende (584)

5. Bräunrode (477)

6. Friesdorf (368)

7. Greifenhagen (271)

8. Harkerode (337)

9. Hermerode (127)

10. Molmerswende (256)

11. Quenstedt * (846)

12. Ritzgerode (87)

13. Sandersleben (Anhalt), Stadt (1.988)

14. Stangerode (365)

15. Sylda (522)

16. Ulzigerode (200)

17. Welbsleben (743)

 

 

 

Jugendamt Mansfeld-Südharz

Kreisjugendamt

Rudolf-Breitscheid-Str. 22 

06526 Sangerhausen

Telefon: über 03475 / 66-1751

E-Mail: kknobl@mansfeldsuedharz.de

Internet: http://www.mansfeldsuedharz.de

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Eisleben

Amtsgericht Sangerhausen

 

 

Väternotruf Sangerhausen

August Mustermann

Musterstraße 1

06526 Sangerhausen

Telefon: 03464 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Christine Hepner - Leiterin Jugend / Soziales Bildung im Landkreis Mansfeld-Südharz (ab , ..., 2008)

Christina Dölle - Leiterin Amt für Kinder, Jugend und Familie im Landkreis Mansfeld-Südharz (ab , ..., 2008)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

 Frau Hosalla - Allgemeiner Sozialer Dienst / Landkreis Mansfeld-Südharz (ab , ..., 2016)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Sangerhausen

überregionale Beratung

http://familienberatung-sangerhausen.de

 

 

Familienberatung Sondershausen

überregionale Beratung 

http://familienberatung-sondershausen.de

 

 

Familienberatung Halle

überregionale Beratung

http://familienberatung-halle.de

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle

Bahnhofstr. 33 

06526 Sangerhausen

Telefon: 03464 / 572945

E-Mail: asfw-eb-sangerhausen@t-online.de

Internet:

Träger: Albert-Schweitzer-Familienwerk Sachsen-Anhalt e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Landkreis Mansfeld-Südharz Amt für Kinder, Jugend und Familie

Rudolf-Breitscheid-Str. 22 

06526 Sangerhausen

Telefon: über 03475 / 66-1751

E-Mail: kknobl@mansfeldsuedharz.de

Internet: http://www.mansfeldsuedharz.de

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Mansfeld-Südharz

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Mansfeld-Südharz

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Mansfeld-Südharz

 

 


 

 

Sachsen-Anhalt

Zu Tode geprügelt

Die Gewalt war so massiv, dass sie kaum in Worte zu fassen ist. In der Kleinstadt Hettstedt in Sachsen-Anhalt hat in der Nacht zu Sonntag ein 18 Jahre alter Mann eine Frau auf dem Marktplatz zu Tode geprügelt. Sein Motiv ist immer noch unklar.

Von Frank Jansen

21.1.2008 0:00 Uhr

Berlin - Der nur mit einer kurzen Turnhose und Turnschuhen bekleidete Täter habe immer wieder auf und gegen den Kopf des Opfers getreten, berichtete ein Zeuge am Sonntag dem Tagesspiegel. Die 54-jährige Frau sei im Rettungswagen auf der Fahrt zum Krankenhaus gestorben, sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt-Süd in Halle. Das Motiv der Tat lasse sich noch nicht klären. Der mutmaßliche Schläger sei am Ort des Geschehens festgenommen worden. Die Polizei konnte ihn zunächst nicht vernehmen, da der Mann alkoholisiert war. Ermittelt wird bislang wegen des Verdachts auf Körperverletzung mit Todesfolge.

Der Zeuge, ein Taxifahrer, hatte bei seiner Nachtschicht zuerst vom Marktplatz her Geschrei wahrgenommen. Dann bekam er mit, dass der 18-Jährige die am Boden liegende Frau trat, sie am Kragen hochzog, wieder fallen ließ und immer wieder als „Schlampe“ beschimpfte. Der Täter habe „wie in Ekstase“ gewirkt, sagte der Augenzeuge. Deshalb habe er sich nicht getraut einzugreifen, aber sofort die Polizei alarmiert. Die Beamten seien nach 20 Minuten gekommen und hätten den Täter festgenommen.

Bei dem Schläger handelt es sich nach Informationen des Tagesspiegels um den in Hettstedt lebenden Eric W., der erst in der vergangenen Woche volljährig wurde. Erkenntnisse über rechtsextreme Gewalttaten haben die Sicherheitsbehörden bei Eric W. offenbar nicht. Zum Opfer wollte die Polizei nur sagen, dass es sich um eine in Hettstedt lebende Deutsche handelt. Ein ausländerfeindlicher Hintergrund sei nicht zu erkennen. Warum der Mann die Frau attackierte, bleibt dem Taxifahrer unerklärlich. Der Täter habe sich mehrmals nach Tritten auf den Kopf in Siegerpose neben das Opfer gestellt, „als habe er ein Stück Wild erlegt“, sagte der Zeuge. In Sicherheitskreisen wird nicht ausgeschlossen, dass der Mann aus einem sozialdarwinistischen Motiv heraus die Frau misshandelt hat.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 21.01.2008)

 

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/;art1117,2460078

 

 

 

 

21.01.2008

Tatmotiv bislang noch unklar

Jugendlicher prügelt Frau auf Hettstedter Marktplatz tot

Hettstedt. Auf dem Marktplatz von Hettstedt (Mansfeld-Südharz) in Sachsen-Anhalt ist gestern früh eine 54-jährige Frau zu Tode geprügelt worden. Die Polizei nahm einen 18-Jährigen als Täter fest. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.

Der tödliche Angriff ereignete sich gegen 5.30 Uhr. Die Frau, die aus dem Trinkermilieu kommen soll, sei zusammengeschlagen worden und später im Rettungswagen an ihren Verletzungen gestorben, teilte die Polizei mit.

Zu den Hintergründen des Verbrechens machten die Beamten bis gestern Abend keine Angaben. Der Jugendliche hatte zunächst in einer Pizzeria am Markt randaliert. Dort ließ er auch einen Teil seiner Kleidung zurück. Nachdem Zeugen angesichts der Prügelattacke die Polizei alarmiert hatten, fanden Beamte den offensichtlich alkoholisierten Mann in Tatortnähe in kurzen Hosen vor. Um seinen Körper hatte er eine Tischdecke aus der Pizzeria geschlungen. Er habe auf die Polizisten einen verwirrten Eindruck gemacht, hieß es.

Wie eine Polizeisprecherin mitteilte, äußerte sich der 18-Jährige zunächst nicht zu dem Verbrechen. Unklar blieb unter anderem, warum er auf die Frau einprügelte und ob er sie kannte. (dpa/rb)

http://www.lr-online.de/panorama/LR-Panorama;art1676,1909400

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Woher der frauenfeindlich ausagierte Hass eines gerade volljährig gewordenen jungen Mannes, der in Hettstedt eine 54-jährige Frau, die seine eigene Mutter sein könnte,  totprügelt? Wie kann ein junger Mann einen solchen Hass auf eine Frau entwickeln, wo doch alle Frauen, seine eigene Mutter eingeschlossen, doch immer nur "das beste" für ihn, den früheren Jungen getan haben?

Fragen Sie mal im Jugendamt nach, das während der Zeit des Mannes für das frühere Kind und den späteren Jugendlichen zuständig war. Wir haben von nichts gewusst und wissen jetzt immer noch nichts, wird es dort sicher heißen.

Oder fragen Sie mal bei der Mutter des jungen Mannes nach, vielleicht hat diese eine frappierende Ähnlichkeit mit der Frau, die der junge Mann auf dem Marktplatz halb tot prügelte und vielleicht galt die Prügel des jungen Mannes eigentlich nicht der zufällig als Projektionsfläche dienenden und zur Wutentladung ausgesuchten Frau, "die aus dem Trinkermilieu kommen soll", sondern der eigenen Mutter. In diesem Fall würde es sich um Mutterhass handeln, den der Sohn hier ausagierte: Kriminologisch handelte es sich dann in diesem Fall um einen sogenannten chiffriertem Matridzid (symbolischer Muttermord) , wie ihn z.B. Joachim Weber beschreibt.

 

Joachim Weber: "Viktimologische Besonderheiten bei Sexualdelikten: Fälle von ´chiffrierten Matrizid´", Monatsschrift Kriminologie", 76 (1993) 33-43

 

Wenn man in solchen Fällen wie dem von Hettstedt genauer hinsieht, Akteneinsicht dazu wäre wünschenswert, aber wird wohl kaum erfüllt, schließlich will sich keiner der Verantwortlichen in die Karten gucken lassen, kann man oft erkennen, wie sich solche Dramen logisch entwickelt haben, weil nicht nur die Eltern, Mutter und Vater, sondern auch die fachlich Verantwortlichen, im Laufe der Jahre das ihre getan haben, so dass es schließlich zur Katastrophe gekommen ist. 

 

 

 


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