Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Odenwaldkreis

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landratsamt Odenwaldkreis

Michelstädter Str. 12

64711 Erbach/Odenwald

 

Telefon: 06062 / 700

Fax: 06062 / 70-390

 

E- Mail: info@odenwaldkreis.de

Internet: www.odenwaldkreis.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Odenwaldkreis (09/2017)

Visuelle Gestaltung: gut

Nutzerfreundlichkeit: mangelhaft

Informationsgehalt: mangelhaft

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: fehlt

 

 

Der Odenwaldkreis ist ein Landkreis im Regierungsbezirk Darmstadt, Hessen. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Darmstadt-Dieburg, im Osten der bayerische Landkreis Miltenberg im Südosten der baden-württembergische Neckar-Odenwald-Kreis, im Süden der ebenfalls baden-württembergische Rhein-Neckar-Kreis und im Südwesten und Westen der Kreis Bergstraße. Mit etwas weniger als 100.000 Einwohnern ist er der bevölkerungsärmste Landkreis Hessens.

 

Bundesland Hessen

Städte und Gemeinden:

(Einwohner am 30. Juni 2006)

Städte

1. Bad König (9.536)

2. Beerfelden (6.828)

3. Breuberg (7.442)

4. Erbach (13.619)

5. Michelstadt (17.052)

 

Gemeinden

1. Brensbach (5.381)

2. Brombachtal (3.716)

3. Fränkisch-Crumbach (3.342)

4. Hesseneck (684)

5. Höchst i. Odw. (9.919)

6. Lützelbach (7.261)

7. Mossautal (2.571)

8. Reichelsheim (Odenwald) (9.062)

9. Rothenberg (2.514)

10. Sensbachtal (1.024)

 

 

Jugendhilfeausschuss Odenwaldkreis

fehlt auf der Internetseite des Landkreises.

Aber immerhin, auf Anfrage vom 07.09.2017 am 08.09.2017 vom Landkreis Odenwald zugeschickt bekommen. Siehe unten.

Seltsame Zwischennachricht von Herrn Rudolf Ihrig - Abteilungsleiter ASD - am 07.09.2017 - ausführlich siehe unten.

 

 

 

Jugendamt Odenwaldkreis

Michelstädter Straße 12

64711 Erbach

Dienstgebäude:
Nees-von-Esenbeck-Straße 9-11
64711 Erbach

Sandra Döring

Telefon: 06062 70-438

Telefax: 06062 70-401

E-Mail: info.jugendamt@odenwaldkreis.de



Jugendamt Odenwaldkreis

Abteilungsleiter: Rainer Simon

Info Telefon: 06062 - 70 458

Fax: 06062 - 70401

Servicebüro: Tel. 06062 - 70 458

 

Fachbereichsleiter Allgemeiner Sozialer Dienst: Rudolf Ihrig 

Telefon: 06062 - 70248

Fax: 06062 - 70401

E-Mail: R.Ihrig@odenwaldkreis.de

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Michelstadt

 

 

Väternotruf Odenwaldkreis

August Mustermann

Musterstraße 1

64711 Erbach

Telefon: 06062 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Rainer Simon - Abteilungsleiter Jugendamt Odenwaldkreis / Jugendamt Odenwaldkreis (ab , ..., 2008)

Rudolf Ihrig - Fachbereichsleiter Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Odenwaldkreis (ab , ..., 2008, ..., 2017) - Herr Ihrig wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

Ralf Franz Bär - Hauptabteilungsleiter / Jugendamt Odenwaldkreis (ab , ..., 2017) 

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Heilmann - Jugendamt Odenwaldkreis / Kindesunterhalt (ab , ..., 2010)

 

Allgemeiner Sozialer Dienst (2008)

Name / Funktion Telefon Raum 

Rudolf Ihrig / Fachbereichsleiter 06062 - 70 248 B 11

Carmen Buttazzi / Zuständigkeit: Höchst 06062 - 70 429 B13

Ilse Dück / Zuständigkeit: Brensbach, Brombachtal, Breuberg (Buchstaben A-H) 06062 - 70 492 B 12

Frank Helm / Zuständigkeit: Reichelsheim, Fränkisch-Crumbach 06062 - 70 405 A 12

Christian Hubmann / Zuständigkeit: Michelstadt mit Stadtteilen (Buchstaben A-J) 06062 - 70 106 A 12

Petra Hundsdorf / Zuständigkeit: Erbach mit Stadtteilen (Buchstaben O-Z), Mossautal 06062 - 70 428 B 15

Gisbert Klemm / Zuständigkeit: Beerfelden, Hesseneck, Rothenberg, Sensbachtal 06062 - 70 403 B 14

Jochen Lorenz / Zuständigkeit: Bad König, Lützelbach-Rimhorn und -Breitenbrunn 06062 - 70 432 B 13

Marion Meer-Fandrey / Zuständigkeit: Michelstadt mit Stadtteilen (Buchstaben K-Z) 06062 - 70 419 B 15

Getrud Platt-Rossbach / Zuständigkeit: Erbach mit Stadtteilen (Buchstaben A-N) 06062 - 70 427 B 14

Silke Winterwerber / Zuständigkeit: Breuberg (Buchstaben I-Z) , Lützelbach und Ortsteile Haingrund und Seckmauern 06062 - 70 406 B 12

 

 

Jugendhilfeausschuss Odenwaldkreis

Aufstellung Mitglieder des Jugendhilfeausschusses 2016 bis 2020

STIMMBERECHTIGT
Aus dem Kreistag (9 Sitze):
Mitglieder:
Stellvertreter/-innen:
Rekha Krings (SPD)
Eva Heldmann (SPD)
Sabrina Klingenberg (SPD)
Renate Löw (SPD)
Hannelore Kabel (SPD)
Joshua Seger (SPD)
Franz Röchner (CDU)
Anni Resch (CDU)
Michael Vierheller (CDU)
Sandra Funken (CDU)
Georg Raab (ÜWG)
Reinhard Kübler (ÜWG)
Curtis Smith (AfD)
Horst Kowarsch (Grüne)
Elisabeth Bühler-Kowarsch (Grüne)
Moritz Promny(FDP)
Joachim Eichner (FDP)

Träger der freien Jugendhilfe bzw. Wohlfahrtsverbände und Vereine (6 Sitze):
Mitglieder:
Stellvertreter/-innen:
vom Diakonischen Werk Odenwald:
Natalia Schitz
vom Caritasverband Darmstadt e. V.:
Ursula Klemm
von der AG § 78 KJHG
Marc Oliver Keil
von der AG § 78 KJHG
Dagmar Emig-Mally
von Dtsch. Paritätischen Wohlfahrtsverband:
64720 Michelstadt
von der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Odenwald e. V.:
von der AWO Integra gGbmH:
Eva Wieck
von den Jugendwerkstätten Odenwald e. V.:
Ursula Glück-Gürth
von den Jugendwerkstätten Odenwald e. V.:
Sabine Bahr
vom Kreisjugendring
Sabine Jackwert
vom Kreisjugendring
Dagmar Emig-Mally

BERATEND
von den Kirchen
Teresa Lindenblatt
Ulrich Meyer
vom Amtsgericht
Dr. Benno König
Amtgericht Michelstadt

Dr. Benno König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Michelstadt / Direktor am Amtsgericht Michelstadt (ab 01.09.2009, ..., 2017) - 1995 als Richter auf Probe am Amtsgericht Fürth und Bensheim. 1999 an das Landgericht Darmstadt. Bis 2007 Beisitzer der neunten großen Strafkammer und der 26. Zivilkammer, vorwiegend mit Fällen von Abschiebehaft, Grundbuchangelegenheiten und Wirtschaftsstrafsachen befasst. Danach am ersten Strafsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.02.2001 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.02.2001 als Richter am Amtsgericht Michelstadt aufgeführt (Zivil- und Familiensachen). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Direktor am Amtsgericht Michelstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 07.02.2001 als Direktor am Amtsgericht Michelstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Amtsgericht Michelstadt - GVP 01.01.2017: Familiensachen. 2017: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Odenwaldkreis. http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/erbach/Personalwechsel-beim-Amtsgericht;art1269,443386.

vom Arbeitsamt
Anette Angele
als Lehrervertreter/-in
Mathias Haydn
Kreiselternbeirat
Jürgen Meier
Marc Kaffenberger
Staatliches Schulamt
Rainer Kilian
Staatliches Schulamt
Weiherhausstraße 8 c
64646 Heppenheim
Stefanie Werle-Wittmann
Staatliches Schulamt

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Erbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-erbach.de

 

 

Familienberatung Darmstadt

überregionale Beratung

http://familienberatung-darmstadt.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

a) in Freier Trägerschaft - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen

 

Caritas-Zentrum Erbach Allgemeine Lebensberatung

Hauptstr. 42

64711 Erbach (Odenwald)

Telefon: 06062 / 955330

E-Mail: u.klemm@caritas-erbach.de

Internet: http://www.caritas-darmstadt.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Sozialberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Beratung
getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern des Odenwaldkreises

Relystr. 20 

64720 Michelstadt

Telefon: 06061 / 71792

E-Mail: eb.odw@odenwaldkreis.de

Internet: http://www.beratungsstelle-odw.de

Träger:

Angebote: Eheberatung, Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Diakonisches Werk Odenwald

Bahnhofstr. 38 

64720 Michelstadt

Telefon: 06061 / 9650-0

E-Mail: mail@dw-odw.de

Internet: http://www.dw-odw.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche die es werden wollen oder sich dafür halten, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung - Finanzierung durch die Steuerzahler/innen

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Jugendamt Odenwaldkreis Allgemeiner Sozialer Dienst - ASD

Michelstädter Str. 12

64711 Erbach (Odenwald)

Telefon: 06062 / 70-458

E-Mail:

Internet: http://www.odenwaldkreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Krisenintervention

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Odenwaldkreis

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Odenwaldkreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Odenwaldkreis

Frauenhaus Erbach

64700 Erbach (Odenwald)

Telefon: 06062 / 5646

 E-Mail: info@frauenhaus-erbach.de

Internet: http://www.frauenhaus-erbach.de

Träger: Odenwälder Frauenhaus e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt - offenbar dann also wohl auch für Männer


 


 

 

 

Geheimniskrämerei im Landkreis Odenwald


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Donnerstag, 7. September 2017 14:00
An: info.jugendamt
Cc: Ihrig, Rudi; Bürgerservice
Betreff: Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses

Jugendamt Odenwaldkreis

Michelstädter Straße 12
64711 Erbach

Telefon: 06062 70-438
Telefax: 06062 70-401

E-Mail: info.jugendamt@odenwaldkreis.de




Jugendamt Odenwaldkreis


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses. Diese konnten wir auf der Website des Landkreis Odenwald leider nicht finden.

Bitte auch Beratenden Mitglieder, die entsendenden Träger der Freien Jugendhilfe und die Institutionen der Beratenden Mitglieder mit angeben.
Bitte senden Sie uns auch die aktuelle Satzung des Jugendhilfeausschusses zu.


Mit freundlichen Grüßen


Anton

www.vaeternotruf.de


 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Ihrig, Rudi [mailto:r.ihrig@odenwaldkreis.de]
Gesendet: Donnerstag, 7. September 2017 14:33
An: Veigl, Sandra
Cc: Bürgerservice; 'Väternotruf'; info.jugendamt; Bär, Ralf Franz; Friedrich, Oswald
Betreff: AW: Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses

Hallo Frau Veigl,
anbei eine Anfrage über E-Mail von einem Anton.
Ggf. wäre darum zu bitten, diese Anfrage zu konkretisieren und vor allem auf schriftlichem Wege zu senden, damit eine nachvollziehbare Zuordnung zu einem Absender erfolgen kann.
Dies würde die Möglichkeit einer Prüfung eröffnen, besonders unter dem Aspekt ob die Daten - wie sie hier "angefordert" werden - an diese Person herausgegeben werden können.

Freundliche Grüße

R. Ihrig
Abteilungsleiter ASD
Kreisausschuss des Odenwaldkreises
-Jugendamt / Allgemeiner Sozialer Dienst- Michelstädter Straße 12
64711 Erbach

Telefon-Zentrale: 06062 70-0
Telefon-Durchwahl: 06062 70-248
Fax:06062 70-401
E-Mail: r.ihrig@odenwaldkreis.de
Internet: http://www.odenwaldkreis.de

 

 

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Donnerstag, 7. September 2017 16:48
An: 'Ihrig, Rudi'; 'Veigl, Sandra'; 'christian.zant@fdp-odenwald.de'; 'geschaeftsstelle@spd-odenwald.de'; 'info@cdu-odenwaldkreis.de'; 'petra.neubert@gruene-odenwald.de'; 'jonas.schoenefeld@gruene-odenwald.de'; 'alfred.hawelky@gruene-odenwald.de'; 'horst.kowarsch@gruene-odenwald.de'; 'skrieger@linke-odenwald.de'
Cc: 'Bürgerservice'; 'info.jugendamt'; 'Bär, Ralf Franz'; 'Friedrich, Oswald'
Betreff: AW: Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses


Sehr geehrter Herr Ihrig,

das hört sich nun aber sehr bürokratisch an, was Sie da vortragen. Üblicherweise gehören Informationen über den Jugendhilfeausschuss auf die Website des Landkreises und nicht wie von Ihnen offenbar intendiert in einen Tresor.

Ich schlage daher vor, dass Sie sich aus der Runde hier zurückziehen, damit nicht der Eindruck entsteht, beim Landkreis gäbe es etwas zu verbergen.


Im Übrigen ist auch eine Mail wie diese hier eine schriftliche Mitteilung, fragen Sie mal einen Deutschlehrer, der wird Ihnen das bestätigen.



Mit freundlichen Grüßen


Anton



 


 

 

 

Wenn eine Behörde sich um Kinder kümmert

Sorgerechtsfall: Jugendamt trennt drei Tage vor Weihnachten eine Pflegefamilie in Höllerbach von ihren Zöglingen

ODENWALDKREIS. Das Jugendamt des Odenwaldkreises hat am Freitag vor Weihnachten eine Pflegefamilie in Höllerbach von ihren Zöglingen getrennt. Für das Ehepaar aus dem Brensbacher Ortsteil kam die Aktion unerwartet, wie der Pressedienst Hörnlein mitteilte. Die Familie biete seit mehr als einem Jahrzehnt zwei Pflegekindern eine Heimat und hatte vor zwei Jahren vom Jugendamt weitere zwei Kinder zugewiesen bekommen.

Alle vier Kinder hatten mit der Jugendbetreuerin der katholischen Kirche in Reichelsheim und Brensbach sowie einigen anderen Kindern ein Krippenspiel eingeübt, das sie während der Weihnachtstage mehrmals in den Kirchen im südhessischen Gersprenztal aufführen wollten. Dazu kam es nicht mehr, jedenfalls nicht mehr für die vier Pflegekinder. Noch vor Weihnachten kamen Beauftragte vom Jugendamt in Erbach und holten die vier Kinder ohne vorherige Ankündigung ab. Fünf Minuten blieben den Pflegeeltern, sich von ihren Zöglingen zu verabschieden, dann wurden die zum Teil schreienden Kinder in ein Auto verfrachtet und fortgebracht.

Der für Pflegefamilien zuständige Mitarbeiter des Jugendamts äußerte sich auf ECHO-Anfrage zu der Vorgehensweise der Behörde in solchen Fällen. Generell werde bei einem Entzug der Pflegebefugnis die Familie nicht zuvor informiert. Dies gelte besonders dann, wenn die Behörde die Kinder in der Obhut der Pflegeeltern für gefährdet hält. Zu dem konkreten Fall wollte sich der Jugendamtsmitarbeiter nicht äußern.

Laut offizieller Stellungnahme des Jugendamts vom gestrigen Freitag aber haben die Pflegeeltern mit ihrem Rechtsanwalt am Freitag vor Weihnachten an einem Gespräch über die Situation mit den verantwortlichen Fachkräften im Landratsamt teilgenommen. Diesem Gespräch gingen aus konkretem Anlass intensive Kontakte zwischen Jugendamt und Pflegefamilie voraus. Nach dem Gespräch nahm das Odenwälder Jugendamt die Kinder in Obhut. Dieser Schritt kam also für die Pflegefamilie nicht überraschend.

Weiter heißt es in der Stellungnahme: „Aufgrund der Informationen von dritter Seite, die der Behörde vorlagen und die mit den Pflegeeltern erörtert wurden, musste das Amt von einer erheblichen Gefährdung der Kinder ausgehen, so dass die Inobhutnahme zu dem bezeichneten Zeitpunkt notwendig war.“ Das Jugendamt habe von einer dringenden Gefahr ausgehen müssen und bei der Situation im Interesse der Kinder nicht anders handeln können.

Die Sorgeberechtigten seien über den Sachverhalt und die getroffene Maßnahme informiert gewesen. In der Zeit der anderweitigen Unterbringung der Kinder werde deren „Perspektive nun auf der Grundlage einer weitergehenden Diagnostik geklärt werden“. Dieses Vorgehen umfasse auch eine Option zur Rückkehr in die Pflegefamilie. Zwei der vier Pflegekinder weilten – wie längere Zeit zuvor schon vereinbart – am ersten Weihnachtsfeiertag bei ihrem sorgeberechtigten Vater.

Angesichts der seit über einem Jahr bereits anhaltenden Präsenz des Themas in den Medien stehen die Jugendämter unter einem gewissen Druck. Es scheint fast so, als könnten sie es nur falsch machen. Politik und Öffentlichkeit fordern die Bürger auf, genau hinzuschauen, was in der Nachbarschaft geschieht. Bei bekanntgewordenen Fällen von Kindesmissbrauch, -vernachlässigung oder gar Kindstötung wird den Behörden ihr Nichteingreifen angekreidet. Tun sie es wie jetzt in Höllerbach, ist das aus Sicht der unbedarften Beobachter auch nicht richtig.

Die Pflegemutter und ihr Mann werden von Rechtsanwalt Johann Steyer (Frankfurt) gegenüber dem Odenwälder Jugendamt vertreten. „Mir geht es in erster Linie um das Wohl der Kinder“, sagte Steyer, der auf eine gütliche Einigung mit der Erbacher Behörde hofft. Der Jurist hat während seines Urlaubsaufenthalts im Odenwald von der Aktion des Jugendamts erfahren. Diese sei zwar zu einem unglücklichen Zeitpunkt so kurz vor dem Weihnachtsfest, aus Sicht der Verwaltung aber womöglich zu Recht erfolgt. Fraglich seien lediglich die Erkenntnisse, auf denen die Aktivität der Amtsvertreter fuße.

Positiv bewertete Rechtsanwalt Steyer die Einmischung von Landrat Horst Schnur, der sich persönlich um den Fall bemühe, „das ist keineswegs selbstverständlich“. Ziel müsse es allerdings sein, die Kinder „möglichst bald wieder nach Hause zu bringen“.

Elmar Streun

29.12.2007

www.echo-online.de/suedhessen/static/552532.htm

 

 


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