Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Oldenburg

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Landkreis Oldenburg

Delmenhorster Str. 6

27793 Wildeshausen

 

Telefon: 04431 / 85-0

Fax: 04431 /85-200

 

E-Mail: landkreis.oldenburg@oldenburg-kreis.de

Internet: www.oldenburg-kreis.de

 

 

 

Internetauftritt des Landkreis Oldenburg (09/2012)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: mangelhaft. Mitgliederliste Jugendhilfeausschuss des Landkreis Oldenburg im Internet nicht zu finden. Anscheinend ein geheim tagendes Gremium im Landkreis Oldenburg

 

 

 

Der Landkreis Oldenburg liegt im westlichen Niedersachsen. Er grenzt an die kreisfreien Städte Oldenburg und Delmenhorst sowie an die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Vechta und Wesermarsch. Kreisstadt ist Wildeshausen.

 

Bundesland Niedersachsen

Städte und Gemeinden: 

(Einwohner am 30. Juni 2006)

Einheitsgemeinden

* Dötlingen [Sitz: Neerstedt] (6.052)

* Ganderkesee, Selbständige Gemeinde (30.868)

* Großenkneten (13.802)

* Hatten [Sitz: Kirchhatten] (13.628)

* Hude (15.682)

* Wardenburg (16.094)

* Wildeshausen, Stadt (18.447)

Samtgemeinde mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

* Samtgemeinde Harpstedt (11.320)

1. Beckeln (857)

2. Colnrade (858)

3. Dünsen (1.210)

4. Groß Ippener (1.183)

5. Harpstedt, Flecken * (4.555)

6. Kirchseelte (1.265)

7. Prinzhöfte (746)

8. Winkelsett (646)

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Oldenburg

Mitgliederliste im Internet nicht zu finden. Anscheinend ein geheim tagendes Gremium im Landkreis Oldenburg

 

 

 

Jugendamt Landkreis Oldenburg

Kreisjugendamt

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Oldenburg (Old.)

Amtsgericht Wildeshausen

 

 

Väternotruf Oldenburg

Hans-Bernd Dierkes

Mail: hans-bernd.dierkes@t-online.de

Funk: 0175-9493944

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Robert Wittkowski - Jugendamtsleiter des Landkreises Oldenburg (ab , ..., 2011, 2012)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Martin Ahlrichs - Jugendamt Landkreis Steinfurt (ab , ..., 2013) - 13.05.2013: Forum 1 - Fachkongress Kinderschutzzentrum

Frau Naffrath - Jugendamt Landkreis Oldenburg / Wildeshausen (ab , ..., 2008)

Allgemeiner Sozialdienst - Bezirkssozialarbeit

Die Zuständigkeit der einzelnen Sachbearbeiter/-innen richtet sich nach der jeweiligen Wohnsitzgemeinde (Ausnahme: Stadt Wildeshausen Aufteilung nach Buchstaben). Welche Sozialarbeiter/-innen für welche Gemeinde zuständig sind, entnehmen sie bitte der folgenden Aufstellung.

Bezirk Zuständig Mail Telefon Vertretung

Gemeinde Dötlingen Herr Emmerich

04431-85 498 Frau Schüler

Gemeinde Ganderkesee,

südlich der alten Bundesstraße Frau Lerbs

04431-85 278 Frau Webermann

Frau Witt

Gemeinde Ganderkesee,

nördlich der alten Bundesstraße

Frau Webermann

04431-85 204

Frau Lerbs

Frau Witt

Gemeinde Großenkneten Herr Wessels

04431-85 321 Herr Hasenclever

Samtgemeinde Harpstedt Frau Witt

04431-85 319 Frau Webermann

Frau Lerbs

Gemeinde Hatten Frau Büttner

04431-85 464 Frau Lüschen

Gemeinde Hude Frau Lüschen

04431-85 320 Frau Büttner

Gemeinde Wardenburg Herr Hasenclever

04431-85 237 Frau Wessels

Stadt Wildeshausen,

Buchstaben A-K Frau Schüler

04431-85 322 Herr Emmerich

Stadt Wildeshausen,

Buchstaben L-Z

Herr Emmerich

04431-85 498

Frau Schüler

http://www.oldenburg-kreis.de/525.html

 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Oldenburg

Mitgliederliste im Internet nicht zu finden. Anscheinend ein geheim tagendes Gremium im Landkreis Oldenburg

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Oldenburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-oldenburg.de

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Milchstr. 6 

26123 Oldenburg (Niedersachsen)

Telefon: 0441 / 98076-0

E-Mail: oldenburg@efl-bistum-ms.de

Internet: http://www.efl-bistum-ms.de/stellen/oldenburg.htm

Träger: Caritas-Sozialwerk Lohne

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für psychisch Kranke und solche, die es werden wollen oder sich dafür halten, Partnerberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Sexualberatung, Gruppenarbeit, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, online-Beratung.

 

 

Familienberatungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Cloppenburger Str. 65 

26135 Oldenburg (Niedersachsen) 

Telefon: 0441 / 97377-0

E-Mail: info@bs-ol.awo-ol.de

Internet: http://www.awo-ol.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Partnerberatung

 

 

Kinderschutz-Zentrum Oldenburg

Friederikenstr. 3 

26135 Oldenburg (Niedersachsen)

Telefon: 0441 / 17788

E-Mail: info@kinderschutz-ol.de

Internet: http://www.kinderschutz-ol.de

Träger: Verein zur Verhütung von Kindesmisshandlung e.V.

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Ber. bei Misshandlung, sex. Missbrauch, Vernachlässigung, häusliche Gewalt

 

 

pro familia

Bahnhofsplatz 10 

26122 Oldenburg (Niedersachsen) 

Telefon: 0441 / 88095

E-Mail: oldenburg@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de

Träger:

Angebote: Sexualberatung, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen  und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Sozialberatung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Donnerschweer Str. 43 

26123 Oldenburg (Niedersachsen)

Telefon: 0441 / 235-3500

E-Mail: psychologische.beratung@stadt-oldenburg.de

Internet: http://www.oldenburg.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Jugendberatung

Mitarbeiter/innen: Frau de Boer, Frau Lange, Herr Ritzenhoff, Herr Weber, Frau Oppermann (2012)

 

 

Allgemeiner Sozialdienst Jugendamt

Bergstr. 25 

26122 Oldenburg (Niedersachsen) 

Telefon: 0441 / 235-2406

E-Mail: jugend@stadt-oldenburg.de

Internet: http://www.oldenburg.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Partnerberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Sozialberatung

 

 

Allgemeiner Sozialdienst des Jugendamtes

Delmenhorster Str. 6 

27793 Wildeshausen

Telefon: 04431 / 85-259,-319

E-Mail: jugendamt@oldenburg-kreis.de

Internet: http://www.oldenburg-kreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Nebenstelle von Delmenhorst -

Ahlhorner Str. 10 

27793 Wildeshausen 

Telefon: 04431 / 92047

E-Mail: villa.knagge@ewetel.net

Internet: http://www.delmenhorst.de

Träger: Stadt

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Jugendberatung

Mitarbeiter/innen: Helga Eisele, Ruth Frühwald-Kelle, Hans-Martin Sperlich, Julian Blanck, Diplompsychologen Monika Peip, Dipl. Sozialpädagogin

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Oldenburg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Oldenburg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein vom Landkreis Oldenburg tatkräftig unterstütztes Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für die bedarfsgerechte Finanzierung eines Männerhauses durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Männerwohnhilfe Oldenburg

Funk: 0162-8783013

E-Mail kontakt@maennerwohnhilfe.de

Internet: www.maennerwohnhilfe.de

 

 

Frauenhäuser im Landkreis Oldenburg

Gleich zwei Frauenhäuser im Landkreis Oldenburg und wo bleibt die Hilfe für Männer im öffentlich finanzierten Männerhaus?  

Frauenhaus Oldenburg

Autonomes Frauenhaus Oldenburg e.V.

26000 Oldenburg

Straße: Telefon: 0441/47981

E-Mail:

Internet: http://www.frauenhaus-oldenburg.de

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

Frauenhaus Wildeshausen

Straße: 

27790 Wildeshausen 

Telefon: 04431 / 92842

E-Mail: frauenhaus@ewetel.net

Internet: http://www.oldenburg-kreis.de

Träger: Landkreis

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Männerwohnhilfe Oldenburg

Funk: 0162-8783013

E-Mail kontakt@maennerwohnhilfe.de

Internet: www.maennerwohnhilfe.de 

 

 

Selbsthilfegruppe für Trennungsväter

Die Gruppe trifft sich jeden 3ten Mittwoch im Monat in Bremen.

Kontakt per mail an: mail@vaterlos.de

Internet: http://www.vaterlos.eu/vaeterselbsthilfegruppe-bremen/

Stand 16.06.2015

 

 

Praxisgemeinschaft Trialog - Oldenburg

Eva Volpert, Hilke Dierks, Volker Barth

Volker Barth - Dipl.-Pädagoge, Umgangspflegschaft, Verfahrensbeistand “Anwalt des Kindes“, Szenische Beratungs- und Trainingsverfahren

Hilke Dierks - Dipl.-Pädagogin, Mediation, Umgangspflegschaft, Verfahrensbeistand “Anwalt des Kindes“

Eva Volpert - Dipl.-Sozialpädagogin, Mediation, Umgangspflegschaft, Verfahrensbeistand “Anwalt des Kindes“, Systemische Familienberatung

Donnerschweer Str. 10

26121 Oldenburg

Telefon: 0441 - 340 79 19

http://www.trialog-ol.de

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Oldenburg e.V.

Lindenstr. 39 

26123 Oldenburg (Niedersachsen)

Telefon: 0441 / 84590

E-Mail: info@kinderschutzbund-oldenburg.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-oldenburg.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung

 

 


 

Wohl des Kindes geht vor Schweigepflicht

Jugendamt, Klinikum und Stadt unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

MIK

Oldenburg- Ein weiterer Schritt zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Misshandlung und Vernachlässigung ist getan: Im Rathaus haben am Montag Dr. Frank Lammerding, Leiter des Amtes für Jugend, Familie und Schule der Stadt, Robert Wittkowski, Jugendamtsleiter des Landkreises Oldenburg, sowie Martina Heyen, stellvertretende Geschäftsführerin des Klinikums Oldenburg, eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Gemeinsam haben das Koordinierungszentrum Kinderschutz der Stadt, die Kinderklinik und das Jugendamt Material zum Umgang mit dem Verdacht auf Vernachlässigung und Misshandlung entwickelt. „Wir wollen den Kinderschutz sicherstellen und haben Formblätter zur Erleichterung erstellt. Das ist ein neuer Schritt zur Verbesserung, in dem sich alle drei Partner verpflichten“, sagte Frank Lammerding. Martina Heyen fügte hinzu: „Wir haben eine Leitlinie für unsere Mitarbeiter ins Intranet gestellt, damit sie wissen, was zu tun ist, wenn ein Verdacht auf Misshandlung vorliegt. Die Infos können dann an das Jugendamt geleitet werden.“ So soll das erarbeitete Material dazu beitragen, dass es nun ein klares Zeitfenster mit festgelegten Handlungsschritten zur Abklärung eines Verdachtes gibt.

Die ärztliche Schweigepflicht, der die Kinderklinik normalerweise unterliegt, würde dabei an zweite Stelle rücken. „Das Wohl des Kindes geht vor Schweigepflicht“, sagte Prof. Dr. Christoph Korenke, Leiter der Kinderklinik und Mitglied im Projektbeirat. „Wir müssen auch den Ärzten und Mitarbeitern die Augen für solche Fälle öffnen.“ Laut Projektleiterin Petra Bremke-Metscher gebe es auch Schulungen in Schulen.

Laut Lammerding wird es zum Januar 2012 voraussichtlich ein neues Bundeskinderschutzgesetz geben. „Wir machen in Oldenburg schon das, was es wahrscheinlich sowieso verpflichtend für uns geben würde“, sagte er.

31.08.2011

http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_oldenburg_artikel.php?id=2679650

 

 

 

 


 

 

 



Familiendrama bei Oldenburg: Vier Leichen und viele Fragen


Möglicherweise eine ganze Familie ist in Hude bei Oldenburg ausgelöscht worden: Eine Frau, ihre 17-jährige Tochter und ihr 22 Jahre alter Sohn wurden tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Nach dem Familienvater fahndet die Polizei. Nun wurde eine männliche Leiche in einem See entdeckt.

Zwei Leichenwagen verlassen das Wohnhaus in Hude, wo drei Leichen gefunden worden sind© Ingo Wagner/DPA

Nach einem Familiendrama mit drei Toten im niedersächsischen Hude hat die Polizei in einem See die Leiche eines Mannes entdeckt. Ob es sich dabei um den mit Hochdruck gesuchten Ehemann und Vater der drei Toten handelt, ist noch unklar, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag.
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Am Mittwochabend waren in einem Einfamilienhaus die Leichen einer 51 Jahre alten Frau sowie ihrer 17-jährigen Tochter und ihres 22 Jahre alten Sohnes gefunden worden. Der 53 Jahre alte Familienvater war seitdem spurlos verschwunden.

Die Polizei hatte bei der Suche nach dem Mann am Donnerstagmorgen auch einen Hubschrauber eingesetzt. Die Besatzung entdeckte nach wenigen Minuten in einem nur rund 200 Meter vom Tatort entfernten See die Männerleiche. "Zur Zeit wird der Tote geborgen und untersucht. Erst dann können wir sagen, ob es sich um den Gesuchten handelt", sagte die Polizeisprecherin.

Eine Mieterin in dem Haus der Familie hatte am Mittwochabend die Leiche der Mutter entdeckt und die Rettungskräfte alarmiert. Die Frau hatte sich Sorgen gemacht, weil sie die Familie seit Stunden nicht gesehen hatte, sagte ein Ermittler. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Einsatzkräfte dann auch die Leichen der Kinder in ihren Zimmern. Nach Polizeiangaben hatte die Familie seit Jahren in der 15 000 Einwohner-Stadt in der Nähe der Unterweser gelebt.

08.04.2010

http://www.stern.de/panorama/familiendrama-bei-oldenburg-vier-leichen-und-viele-fragen-1556892.html

 

 








 

Rückzugsort für Männer in der Krise

Rolf Weinert gehört dem Verein Männerwohnhilfe an. Dieser bietet Männern eine Zuflucht, die dringend eine Auszeit von ihrer Beziehung brauchen.

Männerwohnhilfe bietet Zuflucht / Einzigartiges Angebot in Deutschland / Ab sofort auch Unterkunft in Huntlosen

Von Kirsten Bädeker

OLDENBURG/HUNTLOSEN • - Männer, die dringend eine Auszeit von ihrer Beziehung brauchen und nicht wissen, wo sie unterkommen können, finden Hilfe bei der Männerwohnhilfe Oldenburg. Der Verein bietet seit längerem eine Wohnung als Zuflucht in Oldenburg an und seit kurzem auch in Huntlosen.

„Wir wollen den Männern damit die Möglichkeit geben, in geschütztem Bereich zu sich selbst zu finden und die Situation neu zu ordnen", erklärt Gründungsmitglied Rolf Weinert den Grundgedanken des Angebots, das in den vergangenen Jahren bereits von rund 40 Männern genutzt wurde. Die Männer, die sich an die Männerwohnhilfe wenden, flüchten aus nicht mehr zu schlichtenden Auseinandersetzungen in der Familie. „Die meisten Männer, die sich bei uns melden, stehen auf der Straße und wissen nicht mehr ein noch aus", sagt Weinert.

Nicht selten spielt dabei auch Gewalt eine Rolle. Die Vorstellung, dass es Frauen gibt, die ihre Männer schlagen, erscheint vielen merkwürdig. Schließlich sind nach gesellschaftlicher Auffassung Männer doch meistens die Täter. Die Realität sieht nach Aussage von Weinert ganz anders aus: Männer seien ebenso von häuslicher Gewalt betroffen wie Frauen – nur werde darüber nie gesprochen. „Ein Pendant zum Frauenhaus sind wir allerdings nicht“, betont Weinert und will das Angebot denn auch vor allem als Rückzugsmöglichkeit für Männer in der Krise verstanden wissen.

Insgesamt drei Monate lang können Betroffene in der Oldenburger Wohnung leben - nach Absprache auch zusammen mit einem weiteren Betroffenen oder mit Kindern. „Seit kurzem besteht zudem die Möglich­keit, eine Wohnung in Huntlosen zu beziehen“, freut sich Weinert über das Angebot einer Huntloserin, eine kleine Wohnung zur Verfü­gung zu stellen. In erster Linie können die Männer hier zur Ruhe kom­men und neue Perspektiven entwickeln. Die Mitglieder des Vereins Männerwohnhil­fe, fast alle im Bereich Sozi­alarbeit tätig, stehen ihnen in dieser Zeit zur Seite. „Wir sind allerdings keine Thera­peuten oder Betreuer, son­dern Ansprechpartner", so Weinert.

Die Wohnungsbaugesell­schaft GSG stellt dem Verein die Oldenburger Wohnung und die Huntloserin die Wohnung im Landkreis Ol­denburg kostenlos zur Verfü­gung. Es fallen lediglich die Nebenkosten an, die die Bewohner selbst begleichen müssen. Männer in Not, die sich für das Angebot interes­sieren, wenden sich unter Tel. 0162/8783013 an den Verein.

 

www.maennerwohnhilfe.de

Wildeshauser Zeitung

16.02.2008

http://www.gsg-oldenburg.de/DE/News-und-Infos/Pressespiegel.php?we_objectID=1538

 

 

 


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