Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Radevormwald

Hier kennt jeder jeden, hier liebt jeder jede. Hier sind wir zu Haus.

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Stadt Radevormwald

Hohenfuhrstr. 13

42477 Radevormwald

 

 

Telefon: 02195 / 606-0

Fax: 02195 / 606-116

 

E-Mail: stadt@radevormwald.de

Internet: www.radevormwald.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Radevormwald (01/2012)

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Stadtbezirke:  

 

 

Jugendamt Radevormwald

Stadtjugendamt

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Wipperfürth

 

 

Väternotruf Gummersbach

Andreas Traue

Telefon: 039390 / 82143 

Funkt: 0162-8688313

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Gummersbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-gummersbach.de

 

 

Familienberatung Remscheid

überregionale Beratung

http://familienberatung-remscheid.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Psychologische Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern im Caritas

- Haus -

Nebenstelle -

Hohenfuhrstr. 16 

42477 Radevormwald 

Telefon: über 02267 / 3034

E-Mail: eb.wipperfuerth@t-online.de

Internet: http://www.beratung-in-wipperfuerth.de

Träger: Verband der Kath. Kirchengemeinden

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr

 

Jugendamt Radevormwald Allgemeiner Sozialer Dienst

Kaiserstr. 140 

42477 Radevormwald

Telefon: 02195 / 68045-40

E-Mail:

Internet: http://www.radevormwald.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Jugendberatung, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Radevormwald

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige

 

Männerhaus im Oberbergischen Kreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Oberbergischen Kreis

 

 

 

 


 

 

Jugendamt Radevormwald senkt Heimunterbringung

News

Freitag, 22. Februar 2008 um 21:23 Uhr

Das Jugendamt in Radevormwald verzeichnet eine positive Entwicklung bei den Heimunterbringungen von Kindern und Jugendlichen. Das Zauberwort lautet dabei „Präventive Sozialarbeit". „Präventive Sozialarbeit lohnt sich. Wir konnten in den letzten Jahren die Zahl der Heimunterbringung von Kindern deutlich reduzieren,“ stellt Bürgermeister Dr. Josef Korsten fest.

Während im Jahre 2004 noch 26 Kinder und Jugendliche in Heimen untergebracht waren, sank diese Zahl kontinuierlich: 2005 wären es 21 Unterbringungen, 2006 noch 17 und 2007 noch 18 Unterbringungen. “Zur Zeit sind nur noch 12 Kinder und Jugendliche in Heimen untergebracht,“ betont Korsten. Mit den sozialarbeiterischen Angeboten des Jugendamtes soll versucht werden, Familien frühzeitig zu unterstützen, um das Zusammenleben in der Familie dauerhaft zu ermöglichen „Eine Heimunterbringung sollte nur die letzte aller Handlungsmöglichkeiten sein,“ meint der Bürgermeister. Der Verbleib in der Familie ist nicht nur für die Betroffenen die wünschenswerte Lösung. Auch die städtischen Finanzen profitieren von dieser Entwicklung. Eine Heimunterbringung kostet ein Vielfaches der präventiven Unterstützung.

Als Bestätigung für die Konzeption des städtischen Jugendamtes sieht Korsten auch die Absicht des Kreisjugendamtes in Gummersbach, in eine verstärkte Prävention nach Radevormwalder Vorbild einzusteigen. Ob die positive Entwicklung bei den Heimunterbringungen gehalten werden kann, ist indes nur bedingt durch das Jugendamt steuerbar. Wenn Familien mit Kindern in Heimen nach Radevormwald ziehen, steigt die Zahl der Unterbringungen wieder an, ohne dass das städtische Jugendamt hierauf einwirken konnte.

http://www.info-radevormwald.de/schlagzeilen/6289-jugendamt-radevormwald-senkt-heimunterbringung.html

 

 


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