Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Vogtlandkreis

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Vogtlandkreis

Neundorfer Str. 94-96

08523 Plauen 

 

Telefon: 03741 / 392-0

Fax: 03741 / 131242

 

E-Mail: landratsamt@vogtlandkreis.de

Internet: www.vogtlandkreis.de

 

 

Internetauftritt des Vogtlandkreises (03/2016)

Visuelle Gestaltung: bitte Lesebrille aufsetzen

Informationsgehalt: gut

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: gut

 

 

Der Vogtlandkreis ist ein Landkreis im Westen des Freistaats Sachsen. Nachbarkreise sind im Norden der thüringische Landkreis Greiz, im Osten die Landkreise Zwickau und Erzgebirgskreis, im Süden der tschechische Verwaltungsbezirk Karlsbad (Karlovarský kraj), im Südwesten der bayerische Landkreis Hof und im Westen der thüringische Saale-Orla-Kreis. Die Stadt Plauen ist Sitz des Vogtlandkreises.

 

Bundesland Sachsen

Städte und Gemeinden: 

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2006)

Städte

1. Adorf/Vogtl. (5.717)

2. Auerbach/Vogtl. (20.890)

3. Bad Elster (4.032)

4. Elsterberg (4.991)

5. Falkenstein/Vogtl. (9.258)

6. Klingenthal (8.831)

7. Lengenfeld (8.005)

8. Markneukirchen (6.930)

9. Mühltroff (1.889)

10. Mylau (2.931)

11. Netzschkau (4.361)

12. Oelsnitz/Vogtl. (12.020)

13. Pausa/Vogtl. (3.813)

14. Plauen (68.430) - die Große Kreisstadt Plauen ist ein Oberzentrum im Südwesten des Freistaates Sachsen. Mit rund 66.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Vogtlandes und die fünftgrößte Stadt im Freistaat. Seit 1996 ist sie Kreisstadt des Vogtlandkreises, in den die bis dahin kreisfreie Stadt am 1. August 2008 eingegliedert wurde. Die Stadt Plauen hat kein eigenes Jugendamt.

15. Reichenbach im Vogtland (21.478)

16. Rodewisch (7.439)

17. Schöneck/Vogtl. (3.639)

18. Treuen (8.892)

 

Gemeinden

1. Bad Brambach (2.179)

2. Bergen (1.060)

3. Bösenbrunn (1.339)

4. Burgstein (2.010)

5. Eichigt (1.362)

6. Ellefeld (3.059)

7. Erlbach (1.889)

8. Grünbach (1.914)

9. Hammerbrücke (1.369)

10. Heinsdorfergrund (2.319)

11. Leubnitz (1.469)

12. Limbach (1.579)

13. Mehltheuer (1.568)

14. Morgenröthe-Rautenkranz (851)

15. Mühlental (1.621)

16. Neuensalz (2.383)

17. Neumark (3.262)

18. Neustadt/Vogtl. (1.204)

19. Pöhl (2.871)

20. Reuth (1.024)

21. Steinberg (3.051)

22. Syrau (1.658)

23. Tannenbergsthal (1.501)

24. Theuma (1.141)

25. Tirpersdorf (1.492)

26. Triebel/Vogtl. (1.549)

27. Weischlitz (3.541)

28. Werda (1.690)

29. Zwota (1.497) 

 

 

Jugendhilfeausschuss des Vogtlandkreis

Mitglieder siehe unten

http://www.vogtlandkreis.de/shownews.php?id=125

 

 

Jugendamt Vogtlandkreis

Kreisjugendamt

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Auerbach

Amtsgericht Plauen

 

 

Väternotruf Musterstadt

August Mustermann

Musterstraße 1

08523 Plauen

Telefon: 03741 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Berthold Geier - Leiter des Jugendamt Vogtlandkreis (ab , ..., 2013) - 20.08.2013: "Mutter flüchtet mit ihrem Sohn vor den Behörden" - http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/REICHENBACH/Mutter-fluechtet-mit-ihrem-Sohn-vor-den-Behoerden-artikel8499553.php

Angela Kurczyk - Leiterin Soziale Dienste / Jugendamt Vogtlandkreis (ab , ..., 2008, ..., 2012)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Steffi Friedrich - sogenannte Familiengerichtshilfe, eine im Vogtlandkreis erfundene Dienstbezeichnung / Jugendamt Vogtlandkreis / auerbach (ab , ..., 2008, ..., 2015) - Sorgerechtsentzug, nein Danke! Grundgesetz Artikel 6 darf nicht missachtet werden.

 

Jugendhilfeausschuss des Vogtlandkreis

Mitgliederliste mit Stand vom 01.01.2012 unvollständig, es fehlen die Stellvertreter und Angaben über die entsendenden Freien Träger und die beratenden Mitglieder.

CDU 

Knut Kropfgans

Dieter Blechschmidt

Jonny Ansorge

DIE LINKE 

Dr. Wolfgang Netzsch

Uta Seidel

SPD Hartmut Neef

FDP Sven Gerbeth

FWV e.V. Steffen Raab

6 beschließende Mitglieder anerkannter freier Träger

Rolf Beckert

Gunnar Götzel

Sabine Schwarz

Katrin Thiel

Janet Peip

Nicol Georgi

9 beratende Mitglieder 

Bärbel Sammer

Dr. Berthold Geier

Hartmut Berger (4/2014 nicht mehr aufgeführt)

Frank Pauli (4/2014 neu aufgeführt)

Evelin Reichenbach

Hans-Jürgen Jacob

Anja Schramm

Philipp Pulger

Manfred Schmitt

Veronika Glitzner

http://www.vogtlandkreis.de/shownews.php?id=125

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Plauen

überregionale Beratung

http://familienberatung-plauen.de

 

 

Familienberatung Zwickau

überregionale Beratung

http://familienberatung-zwickau.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

August-Bebel-Str. 8 

08626 Adorf 

Telefon: 037423 / 578-0

E-Mail: eb-ad@awovogtland.de

Internet: http://www.awovogtland.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention

 

 

DIALOG-Beratungszentrum

Herrenwiese 9a 

08209 Auerbach

Telefon: 03744 / 831210

E-Mail: beratungsstelle@diakonie-auerbach.de

Internet: http://www.diakonie-auerbach.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Suchtberatung, Telefonische Beratung

 

 

Familienberatungsstelle Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung

Blumenstr. 34

08209 Auerbach

Telefon: 03744/831260

E-Mail: familienberatung@diakonie-auerbach.de

Internet: http://www.diakonie-auerbach.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung

 

 

Familienberatungsstelle Auerbach - Außenstelle -

Auerbacher Str. 4 

08248 Klingenthal

Telefon: 037467 / 599-211,-216

E-Mail: familienberatung@diakonie-auerbach.de

Internet: http://www.diakonie-auerbach.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

Albertplatz 12 

08523 Plauen 

Telefon: 03741 / 280590

E-Mail: erziehungsberatung@diakonie-plauen.de

Internet: http://www.diakonie-plauen.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten.

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Obere Dunkelgasse 45 

08468 Reichenbach

Telefon: 03765 / 5550-58

E-Mail: eb-rc@awovogtland.de

Internet: http://www.awovogtland.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention

http://www.awovogtland.de/neu/content/view/55/165

Mitarbeiter/innen: Barbara Mende - Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin ( DGSF ), Entwicklungspsychologische Beraterin; Annette Pruß - Diplom-Sozialpädagogin, Mediatorin & Systemische Therapeutin ( SG), Katrin Kubsch - Diplom-Psychologin, Systemische Therapeutin (SG), Diana Franke - Diplom-Psychologin, Entwicklungspsychologische Beraterin; Isabelle Koschek - M.Sc. Psychologin. Offenbar keine männlichen Berater im Haus, liegt wohl daran, dass die Männer im Vogtlandkreis durch die männerfeindliche Politik der Bundesregierung ausgestorben sind.

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Jugendamt Vogtlandkreis SG Soziale Dienste

Neundorfer Str. 96 

08523 Plauen 

Telefon: 03741 / 392-0,-3370

E-Mail: kurczyk.angela@vogtlandkreis.de

Internet: http://www.vogtlandkreis.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Familienberatung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Vogtlandkreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

 Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Vogtlandkreis

Frauen- und Kinderschutzwohnung des DRK KV Auerbach e.V.

Straße: 

08200 Auerbach 

Telefon: 0173 - 3720260, 03744 / 83010

E-Mail:

Internet: http://www.drkkvauerbach.de

Träger: Deutsches Rotes Kreuz

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung

 

 

Deutscher Kinderschutzbund OV Plauen e.V.

Stöckigter Str. 38 

08527 Plauen 

Telefon: 03741 / 431697

E-Mail: briefkasten@dksb-plauen.de

Internet: http://www.dksb-plauen.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche

Vorstandsvorsitzender : Andreas Färber, stellvertretende Vorsitzende: Angela Lier und Bernd Steinhöfel, Schatzmeister: Madeleine Sucker, Schriftführer: Gudrun Völz, Beisitzer: Katja Lippert und Sandra Schmidt

 

 

Deutscher Kinderschutzbund Ov Reichenbach und Umgebung e.V.

Albertistr. 36 

08468 Reichenbach 

Telefon: 03765 / 718258

E-Mail:

Internet:

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Gruppenarbeit, Telefonische Beratung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

 


 

 

 

Zwickau: Nach Kindesentziehung: Polizei sucht Claudia Renneberg und Sohn Timon

Verantwortlich: Jan Meinel

Stand: 30.08.2013, 09:00 Uhr

Nach Kindesentziehung: Polizei sucht Claudia Renneberg und Sohn Timon

Zwickau (jm) Im Fall der Kindesentziehung suchen Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt öffentlich nach Claudia Renneberg (32) und ihrem Sohn Timon Lange (6). Von den beiden fehlt bislang jede Spur. Frau Renneberg, der das Sorgerecht gerichtlich entzogen wurde, ist am 15. August 2013 mit ihrem Kind untergetaucht und seitdem verschwunden. Die Ermittler interessieren deshalb besonders folgende Fragen:

Wo halten sich Claudia Renneberg und ihr Sohn Timon derzeit auf?

Wer hat die gesuchten Personen in den letzten Tagen gesehen?

Wer hatte Kontakt zu Claudia Renneberg?

Hinweise nimmt die Polizei in Zwickau entgegen, Telefon 0375/ 4284480.

http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2013_23576.htm

 

 

 

Mutter flüchtet mit ihrem Sohn vor den Behörden

Den jüngsten Besuchstermin nutzte Claudia R. aus Reichenbach, um ihr in einer Pflegefamilie lebendes Kind zu entführen und unterzutauchen. Wo die beiden jetzt sind, weiß keiner.

Der Fall der Mutter aus Reichenbach, die seit April 2012 darum kämpft, ihren in einer Pflegefamilie in Erlbach untergebrachten kleinen Sohn zurückzubekommen, ist jetzt eskaliert.

Beim jüngsten betreuten Umgang am Donnerstag in Adorf hat Claudia R.*die Chance genutzt, den mittlerweile Sechsjährigen zu entführen und unterzutauchen. Großmutter Silvia R. soll sich dabei der Umgangspflegerin entgegengestellt haben. Das hat die Polizei jetzt auf Nachfrage bestätigt, die seit Donnerstagabend nach Mutter und Kind sucht. "Uns geht es darum, die beiden schnell wohlauf aufzufinden. Wir befragen Personen aus dem Umfeld und prüfen jeden Hinweis", erklärte Pressesprecher Jens Scholze, der allerdings "keine akute Gefahr für das Kind" sieht. Eine Öffentlichkeitsfahndung hält die Polizei für den falschen Weg, fügte Polizeisprecher Jan Meinel hinzu.

Verband spricht von Skandal

Ans Licht der Öffentlichkeit kam die Kindesentführung durch den Heimkinderverband Deutschland. Dessen Pressesprecher Johannes Schumacher urteilte in einem bereits am Freitagabend im Internet verbreiteten Bericht: "Es ist das vorläufige Ende eines unbeschreiblichen Skandals." Darin seien viele Betroffene verwickelt. Eine ganze Region habe "ihre Unschuld verloren". Der körperliche und seelische Zustand des Sohnes, so schreibt Schumacher, habe "sich nach Aussage der Großmutter derart verschlechtert, dass die Mutter und die Großeltern um das Leben des Kindes fürchteten".

Auf seine Anregung, gestern eine Pressekonferenz einzuberufen, gingen Landrat Tassilo Lenk (CDU) und Jugendamtsleiter Berthold Geier nicht ein. "Nach Mutter und Kind wird von der Polizei gefahndet", ließ Landkreissprecherin Kerstin Büttner wissen. Man wolle die Gefahr einer Kurzschlussreaktion ausschließen. Weitere Fragen würde man "daher gerne später - und das Kind in Sicherheit wissend - beantworten".

Fakt ist: Claudia R.'s Sohn befindet sich seit dem 12. April 2012 bei Pflegeeltern. Der Entzug des Sorgerechts und die Pflegschaft wurden vom Familiengericht beschlossen. Es sah eine Überbehütung durch die Mutter und massive Verhaltensstörungen beim Sohn für gegeben an. Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter Vogtland hielt das Vorgehen der Behörden von Anfang an für "unverhältnismäßig". Massive Kritik am Gutachter wurde laut.

Fahndung läuft

Weil es nicht vorwärtsging, hat die 32-jährige Mutter mittlerweile den dritten Anwalt mit dem Fall betraut. Eine neue Hauptsacheverhandlung am Amtsgericht Auerbach und damit eine Entscheidung, wann ihr Sohn wieder nach Hause kommt, stand weiter aus. Dass eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen wurde, sorgte für Ernüchterung. Die Kindesentführung, selbst wenn sie aus Verzweiflung geschah, droht nun, alles noch weiter hinauszuzögern.

Die Polizei hat, wie sie sagt, noch keine Anhaltspunkte, wo sich Mutter und Sohn aufhalten. Ob es Hilfe von dritter Seite gegeben hat und sie mit einem Auto geflüchtet sind, könne nur vermutet werden. Die Fahndung läuft.

* Name ist der Redaktion bekannt.

 

erschienen am 20.08.2013 ( Von Gerd Betka )

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/REICHENBACH/Mutter-fluechtet-mit-ihrem-Sohn-vor-den-Behoerden-artikel8499553.php

 

 

 


 

 

 

Plauen: Neunjähriges Kind vermutlich von eigener Mutter erstochen

Polizei ermittelt wegen Totschlags gegen 49-Jährige

Plauen. Was muss in einer Mutter vorgehen, die ihre neunjährige Tochter am Morgen nach dem Osterfest im Wohnzimmer ersticht und all ihre Sachen sowie weiteren Hausrat aus dem Fenster wirft? Mit dieser Frage werden sich in den nächsten Wochen nicht nur Ermittler von Polizei und Staatsanwaltschaft, sondern auch psychiatrische Sachverständige befassen müssen.

Die 49-jährige Tatverdächtige aus Plauen wurde am Dienstag zunächst in die psychiatrische Abteilung des Plauener Klinikum gebracht und wird dort von der Polizei seither streng bewacht. Am Mittwoch soll sie dem Haftrichter vorgeführt werden. Hinweise auf die Beteiligung einer dritten Person gebe es vorerst nicht, sagte Polizeisprecher Jan Meinel. Ermittelt werde wegen Totschlags gegen die Kindesmutter. Zum Verbleib des Vaters machten Nachbarn unterschiedliche Aussagen. Einige meinten, er sei Fernfahrer und oft nicht da. In der Wohnung war er zur Tatzeit offenbar nicht.

Die Polizei war am Morgen von einer aufgeregten Mieterin zu dem gelben, dreigeschossigen Backsteinhaus im Plauener Osten gerufen worden - auf den ersten Blick kein Nobel-, aber auch kein Problemviertel. Die Anruferin hatte gegen 7.45 Uhr geschildert, dass ihre Nachbarin halbnackt und wie wahnsinnig aus dem zweiten Stockwerk bergeweise Sachen auf die Straße, in den kleinen Vorgarten und in den Hinterhof des Hauses werfen würde. Als die Beamten eintrafen und klingelten, öffnete niemand. Feuerwehrleute öffneten daraufhin die Wohnung.

Das Mädchen mit Namen Jenny lag leblos im Wohnzimmer. "Als der Notarzt kam, konnte er das Kind schon nicht mehr reanimieren", beschrieb der Polizeisprecher die hoffnungslose Lage. "Ein Rechtsmediziner stellte fest, dass die Schülerin durch erhebliche Stichverletzungen zu Tode kam, zugefügt möglicherweise mit einer Schere", so Jan Meinel. Genauere Erkenntnisse erhoffen sich die Ermittler von der Obduktion des Mädchens, die zeitnah erfolgen soll. "Zum Auslöser für die Bluttat gibt es derzeit weder Hinweise noch Erkenntnisse", so Meinel.

Nach ersten Befragungen von Mitbewohnern soll die Frau in der Vergangenheit schon mehrfach "ausgerastet" sein. Nicht zum ersten Mal seien dabei Gegenstände und Kleidung aus dem Fenster geworfen worden. Die Frau sei deshalb seit vergangenem Herbst in psychiatrischer Behandlung gewesen, ab dieser Zeit habe das Kind zeitweise in einem Heim gelebt. Dem Jugendamt war die Familie daher bekannt. Erst am 23. Februar dieses Jahres war die bis dahin von den Behörden gewährte Hilfe auf Wunsch der Mutter eingestellt worden. Zwei Wochen zuvor hatte sie das Kind wieder dauerhaft zu sich genommen, so das Landratsamt des Vogtlandkreises.

...

02.04.2013 (Von Gabi Thieme und Manuela Müller)

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Plauen-Neunjaehriges-Kind-vermutlich-von-eigener-Mutter-erstochen-artikel8328742.php

 

 

 


 

 

 

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:20 Uhr

Kleinkind getötet: Mann in Haft

Nach der Misshandlung und dem Tod eines zweijährigen Jungen aus Plauen soll der Lebensgefährte der Mutter des Kleinkindes dem Haftrichter vorgeführt werden. Der 36-Jährige war am Mittwoch ebenso wie die Mutter vorläufig festgenommen worden, wie die Polizei mitteilte. Während die Mutter nach der Vernehmung am Abend wieder auf freien Fuß kam, blieb ihr Lebenspartner weiter in Haft. Das Kind war in der Nacht zum Mittwoch mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden und am Nachmittag gestorben. Ein Polizeisprecher sagte, bei der Mutter lägen keine Haftgründe vor. Die 31-Jährige hatte den Rettungsdienst alarmiert. Zunächst hatten sowohl die Frau als auch ihr Lebensgefährte im Verdacht gestanden, das Kind in ihrer Wohnung schwer misshandelt zu haben. Laut Polizei ist der 36-Jährige nicht der Vater des Kindes.

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=13314276.html

 

 


 

 

Opferberatung kritisiert Polizeigewalt gegen nigerianische Kinder

Chemnitz (ddp-lsc). Die Chemnitzer Opferberatung kritisiert den offenbar gewalttätigen Einsatz von Polizei und Jugendamt gegen drei nigerianische Kinder. Die 8, 13 und 14 Jahre alten Mädchen sollten aus einer Kinder- und Jugendeinrichtung in das Flüchtlingslager Posseck zurückgebracht werden, sagte Juliane Wetendorf von der Opferberatung am Mittwoch in Chemnitz. Dabei seien die Kinder im Beisein einer Vertreterin des Jugendamtes «geschlagen, in Handschellen gelegt und eingeschüchtert» worden.

Die Staatsanwaltschaft Zwickau hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein Sprecher bestätigte am Mittwoch, dass sich diese gegen mehrere Polizeibeamte und eine Mitarbeiterin des Jugendamtes richteten.

Wetendorf sagte, die Mädchen wollten nicht in das Heim in Posseck zurück. Dieses befinde sich in einer ehemaligen Grenzkaserne und isoliere die Asylsuchenden. Zudem kritisierte sie, dass der Adoptivmutter der drei Mädchen inzwischen das Sorgerecht ohne Anhörung der Familienangehörigen entzogen worden sei. Auch die Umgangsregelungen hätten «kontrollierenden Charakter», warf sie den Behörden vor.

01.10.2008

Direkt-Link: http://www.derNewsticker.de/news.php?id=49223

 

 


 

 

 

Grausiger Fund in Elsterberg (Vogtland)

Beim Durchstöbern des Bodens haben die Eigentümer eines Einfamilienhauses in Elsterberg bei Plauen am Sonntagnachmittag eine Babyleiche entdeckt.

Der Säugling war unter dem Dach des Gebäudes an der Moschwitzer Straße in einem Pappkarton versteckt. Noch steht nicht endgültig fest, wer das Kind zur Welt gebracht hat, wo und wann es geboren wurde.

In diesem Zusammenhang laufen Ermittlungen gegen die 22-jährige Tochter der Familie. Sie wird von der Polizei in München vernommen. Darüber hinaus untersuchen am Montag Rechtsmediziner den Leichnam des Kindes.

www.sachsen-fernsehen.de/default.aspx?ID=4446&showNews=213692

Montag, 21. April 2008

 

 

 


 

 

Dritte Babyleiche in Plauen gefunden

In Plauen (Sachsen) hat die Polizei eine weitere Babyleiche gefunden. Damit stieg die Zahl der toten Kinder, die vermutlich von ihrer 28-jährigen Mutter kurz nach der Geburt getötet wurden, auf drei tote Säuglinge an. Die Frau soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Bei den Ermittlungen gegen eine 28-jährige Mutter aus Plauen im Süden Sachsens ist eine dritte Babyleiche gefunden worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Plauen mit.

Das erste tote Baby war am Dienstag vergangener Woche gefunden worden; die Leiche des 2002 geborenen Mädchens lag fünf Jahre in einem Koffer in einem Abstellraum bei Verwandten der Mutter. Gegen die 28-Jährige erging Haftbefehl wegen Totschlagsverdachts.

Dennoch kam sie Anfang dieser Woche wieder frei. Die 28-Jährige hat eine Tötung bestritten und erklärt, das Kind sei wenige Tage nach der Geburt gestorben. Sie hatte die Geburt nicht beim Standesamt angezeigt. Das Gesundheitsamt hatte aber eine Meldung der Klinik über die Geburt am 28. Februar 2002 bekommen und eine Gesundheitskarte für das Mädchen angelegt. Dessen Fehlen wurde entdeckt, weil die Einschulung anstand.

Bei den Ermittlungen stieß die Polizei in einer Kühltruhe auf einen zweiten toten Säugling, der von derselben Mutter geboren worden sein soll. Sie hat noch zwei weitere Kinder, davon eines im Säuglingsalter und ein Kind, das zur Grundschule geht.

Die Frau war erst am Dienstag aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der Haftrichter beim Amtsgericht Chemnitz hatte nach dem vorläufigen Gutachten der Rechtsmedizin wegen der vor einer Woche in einem Koffer gefundenen Leiche keinen dringenden Tatverdacht für ein Totschlagsdelikt mehr erkennen können.

Die 28-Jährige war vor einer Woche zunächst unter dringendem Tötungsverdacht festgenommen worden. Dem Gesundheitsamt der Stadt Plauen war bei den Vorschuluntersuchungen für das kommende Jahr aufgefallen, dass das Kind fehlte. Als sich die Frau in Widersprüche verstrickte, schaltete die Behörde die Polizei ein. Diese fand den in Plastikfolie eingewickelten Leichnam im Koffer einer Abstellkammer.

Laut Staatsanwaltschaft stammt die 28-Jährige nicht aus schwierigen Verhältnissen. Sie hat zwei weitere Kinder, die von ihrem gleichaltrigen Lebensgefährten stammen. Die Familie war dem Jugendamt bislang nicht aufgefallen, hieß es.

05.12.2007

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article1431556/.html#reqNL

 

 

 


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