Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Bremen


 

 

 

 

Landgericht Bremen

Domsheide 16

28195 Bremen 

 

Telefon 0421 / 361-10240

Fax 0421 / 496-4851

 

E-Mail: office@landgericht.bremen.de

Internet: www.landgericht.bremen.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Bremen (01/2014)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 10.09.2010 - http://www.landgericht.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.734.de

 

 

 

Bundesland Bremen

Oberlandesgericht Bremen

 

 

Präsidentin am Landgericht Bremen: Karin Goldmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen / Präsidentin am Landgericht Bremen (ab 07.12.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.05.1991 als Richterin am Amtsgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.12.2007 als Präsidentin am Landgericht Bremen aufgeführt. 2005: abgeordnet an das OLG Bremen.GVP 10.09.2010. 2012: stellvertretende Richterin am Staatsgerichtshof Bremen - http://www.staatsgerichtshof.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen59.c.1462.de. 2016: Mitglied des Vorstandes des Vereins Bremer Richter und Staatsanwälte - http://www.richterverein-bremen.de/Vorstand.html.  

Vizepräsident am Landgericht Bremen: Wolfgang Grotheer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen / Vizepräsident am Landgericht Bremen (ab 07.12.2007, ..., 2014) - ab 01.06.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.12.2007 als Vizepräsident am Landgericht Bremen aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des hochsubventionierten Zwergenlandes Bremen beschäftigen am Landgericht Bremen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Bremen

Amtsgericht Bremen-Blumenthal

Amtsgericht Bremerhaven

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Bremen

 

 

Väternotruf Bremen

August Mustermann

Musterstraße 1

28195 Bremen

Telefon: 0421 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Ingo Behrens (Jg. 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.02.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.07.1994 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. GVP 10.09.2010.

Tanja Binns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 29.12.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 200 unter dem Namen Tanja Wyluda ab 01.04.1998 als  Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Tanja Wyluda ab 01.04.2001 als  Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 unter dem Namen Tanja Binns ab 29.12.2006 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Landgericht Bremen - GVP 2010 - nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Erich Wyluda (geb. 26.05.1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Flensburg / Präsident am Landgericht Flensburg (ab 01.04.1991, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1980 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.

Uwe Boysen (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1998 als Richter am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt. GVP 10.09.2010.

Claus Böhrensen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.01.1999, ..., 2012) - GVP 10.09.2010. GVP 01.01.2012: Vorsitzender Richter - 9. Zivilkammer und 2. Handelskammer.

Dr. Michael Brünjes (Jg. 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab , ..., 2010) - ab 28.09.2001 Richter am Landgericht Bremen. 2007: Abordnung an das Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - als Senat für Familiensachen. GVP 10.09.2010.

Hans Dierks (Jg. 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.06.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.08.1987 als Richter am Amtsgericht Bremen aufgeführt. GVP 10.09.2010.

Arnd Ehlers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1998 als Direktor am Amtsgericht Bremen-Blumenthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.10.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Richter am Amtsgericht Bremen-Blumenthal / Familiengericht. GVP 10.09.2010.

Katja Friedrichsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 15.12.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Richterin kraft Auftrags am Landgericht Bremen aufgeführt. 2009: Abordnung an das OLG Bremen - 12.08.2009 - 1 U 20/09 - http://openjur.de/u/31693.html. GVP 10.09.2010: Richterin am Landgericht Bremen.

Claudia Göhrs (Jg. 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen (ab , ..., 2010) - ab 14.10.1996 Richterin am Landgericht Bremen.  Landgericht Bremen - GVP 10.09.2010.

Karin Goldmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen / Präsidentin am Landgericht Bremen (ab 07.12.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.05.1991 als Richterin am Amtsgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.12.2007 als Präsidentin am Landgericht Bremen aufgeführt. 2005: abgeordnet an das OLG Bremen.GVP 10.09.2010. 2012: stellvertretende Richterin am Staatsgerichtshof Bremen - http://www.staatsgerichtshof.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen59.c.1462.de. 2016: Mitglied des Vorstandes des Vereins Bremer Richter und Staatsanwälte - http://www.richterverein-bremen.de/Vorstand.html.  

Wolfgang Grotheer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen / Vizepräsident am Landgericht Bremen (ab 07.12.2007, ..., 2014) - ab 01.06.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.12.2007 als Vizepräsident am Landgericht Bremen aufgeführt.

Dr. Britta Gustafsson (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen (ab , ..., 2010) - ab 28.09.2001 Richterin am Landgericht Bremen. GVP 10.09.2010.

Astrid Heiland (Jg. 1962) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 20.07.1994, ..., 2010) - GVP 10.09.2010.

Dr. Melanie Hüper (Jg. 1973) - Richterin am Landgericht Bremen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - GVP 10.09.2010.

Gesa Kaspar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 27.02.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 27.02.2009 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.02.2009 als Richterin am Landgericht Bremen - 4/5 Stelle - aufgeführt. 2016: Mitglied des Vorstandes des Vereins Bremer Richter und Staatsanwälte - http://www.richterverein-bremen.de/Vorstand.html.

Anne-Katrin Keil (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Bremen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - GVP 10.09.2010.

Manfred Kelle (Jg. 1961) - Vorsitzender Richter am Landesgericht Bremen (ab 01.12.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.07.1994 als Richter am Amtsgericht Bremen aufgeführt. GVP 10.09.2010.

Helmut Kellermann (Jg. 1955) - Vorsitzender Richter am Landesgericht Bremen (ab 01.12.2001,  ..., 2010) - 05.06.2008: "Körperverletzung mit Todesfolge. Zehn Jahre Haft für Kevins Ziehvater. Nach dem tödlichen Martyrium des kleinen Kevin aus Bremen ist der Ziehvater des Jungen vom Landgericht zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das Urteil lautete auf Körperverletzung mit Todesfolge und Misshandlung Schutzbefohlener" - http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E671F9A57C77A44B3905D6C149ADAA1CF~ATpl~Ecommon~Scontent.html. GVP 10.09.2010.

Robert Kissling (Jg. 1953) - Richter am Landgericht Bremen (ab 07.06.1985, ..., 2010) - GVP 10.09.2010.

Barbara Lätzel (Jg. 1955) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen (ab 01.01.2002, ..., 2010) - GVP 10.09.2010.

Peter Lüttringhaus (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.10.2001, ..., 2010) - GVP 10.09.2010.

Dr. Maike Otten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 06.03.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Maike Otten nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Datum Dienstantritt als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 06.03.2008 als Richterin am Landgericht Bremen - abgeordnet mit 0,5, 3/4 - aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Maike Otten nicht aufgeführt. Landgericht Bremen - GVP 10.09.2010: ab 15.09. mit halber Stelle abgeordnet an das Oberlandesgericht Bremen. 2012: Teilabordnung an das Oberlandesgericht Bremen.

Dr. Thorsten Prange (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Bremen (ab 01.05.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. GVP 10.09.2010.

Monika Schaefer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen (ab 01.05.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 15.01.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.05.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. 2016: Mitglied des Vorstandes des Vereins Bremer Richter und Staatsanwälte - http://www.richterverein-bremen.de/Vorstand.html.  

Claas Schmedes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.12.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.07.1994 als Richter am Amtsgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. 2005: abgeordnet an das OLG Bremen.

Andrea Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 03.07.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Andrea Schneider nicht aufgeführt. Ab 01.11. bis 30.06.2011: abgeordnet an das Oberlandesgericht Bremen.

 

 

 

# Helmut Prossner

# Dr. Klaus-Dieter Schromek

# Reinhard Wacker

# Verena Timke

# Dr. Peter Thoß

# Katharina Witt

# Erika Segond

# Andreas Rohwer-Kahlmann

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Bremen tätig:

Dr. Bernd Asbrock (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.08.1990, ..., 2008)

Jürgen Berger (Jg. 1946) - Richter am Landgericht Bremen (ab 29.12.2006, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.07.1982 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Wolfgang Berkefeldt (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Bremen (ab 26.04.1973, ..., 2002)

Detlev Blum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bremen (ab 01.01.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt. 2010: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Bremen. 2012: 2. Zivilsenat.

Dr. Hein Bölling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - als Senat für Familiensachen (ab 01.09.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1991 als Vorsitzende Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Walter Ellwanger (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.09.1982, ..., 2002) - Namensgleichheit mit: Barbara Ellwanger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Winsen (ab 01.07.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.07.2002 als Richterin am Amtsgericht Winsen - beurlaubt - aufgeführt.

Walther Erwers (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Bremen (ab 02.04.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.1976 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Axel Fangk (Jg. 1942) - Vorsitzende Richter am Landgericht Bremen (ab 01.11.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2001 als Vorsitzende Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Helmut Gass (Jg. 1943) - Vizepräsident am Landgericht Bremen (ab 01.10.1997, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1997 als Vizepräsident am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Wolfgang Golasowski (Jg. 1953) - Präsident am Landgericht Bremen (ab 01.01.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Präsident am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen. Wo ist er denn hin?

Dr. Stefan Haberland (Jg. 1964) - Richter am Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - als Senat für Familiensachen (ab 01.10.2006, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.2000 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Dirk Harms (Jg. 1945) - Richter am Landgericht Bremen (ab 29.06.1978, ..., 2008)

Dierk Held (Jg. 1940) - Richter am Landgericht Bremen (ab 14.08.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.08.1972 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Cornelia Holsten (Jg. 1970) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 29.06.2005, ..., 2008) - im GVP 2010 nicht aufgeführt

Dr. Katrin Henrichs (Jg. 1976) - Richterin am Landgericht Bremen (ab 29.12.2006, ..., 2008) - im GVP 2010 nicht aufgeführt

Ludger Kolbeck (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

Karl-Heinz Krüger (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Bremen (ab 23.12.1983, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.12.1983 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Karl-Ludwig Kuhlmann (Jg. 1943) - Richter am Landgericht Bremen (ab 27.05.1975, ..., 2008)

Uwe Lissau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Bremerhaven / Präsident am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.01.1991, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 11.11.1983 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Dr. Frank Lüthe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Bremen-Blumenthal / Direktor am Amtsgericht Bremen-Blumenthal (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.06.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 - unter dem Namen Lütke - ab 01.07.2002 als Richter am Landgericht Oldenburg aufgeführt. Landgericht-Bremen: GVP 10.09.2010: Richter am Landgericht Bremen. Amtsgericht Bremen-Blumenthal - GVP 01.12.2011: Ab 01.01.2011 als Richter am Landgericht mit 100 % abgeordnet an das Amtsgericht Bremen-Blumenthal. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bremen-Blumenthal. Amtsgericht Bremen-Blumenthal - GVP 01.04.2012: Direktor am Amtsgericht Bremen-Blumenthal.

Nina Franziska Marx (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Oberlandesgericht Bremen (ab 01.01.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.12.2006 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Bremen - abgeordnet - aufgeführt. Landgericht Bremen - GVP 2010: nicht aufgeführt. Oberlandesgericht Bremen - GVP 01.01.2015: aufgeführt.

Stephan Müllershausen (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Bremen (ab 12.09.1975, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.09.1975 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Beatrix Otterstedt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Bremen (ab 17.08.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1997 als Richterin am Landgericht Bremen - halbe Stelle und abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.08.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Hendrik Otterstedt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Oberlandesgericht Bremen / 4. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Richter am Amtsgericht Bremen aufgeführt. Amtsgericht Bremen - GVP 15.11.2010: Richter am Amtsgericht Bremen / Familiengericht - Abteilung 66. Ab 01.01.2011: abgeordnet an das Amtsgericht Bremen-Blumenthal / Familiengericht - Abteilung 72. Oberlandesgericht Bremen - GVP 01.01.2012: Richter 4. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Mario Pellegrino (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Bremen (ab 01.01.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter am Landgericht Bremen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2010 als Richter am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt. Oberlandesgericht Bremen - GVP 01.01.2010: Beisitzer 5. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2012: stellvertretender Vorsitzender Richter - 1. Zivilsenat.

Dr. Gabriele Röfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Bremen / 4. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.01.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. Oberlandesgericht Bremen  - 2010: 5. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2012: stellvertretende Vorsitzende Richterin 4. Zivilsenat - Familiensenat. 

Dr. Claudia Schilling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Geestland / Direktorin am Amtsgericht Geestland (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 30.08.2001 als Richterin am Amtsgericht Bremerhaven aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2008 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.03.2008 als Direktorin am Amtsgericht Langen bei Bremerhaven aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2008 als Direktorin am Amtsgericht Geestland aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2015: Direktorin am neu eingerichteten Amtsgericht Geestland. Namensgleichheit mit: Roger Schilling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Bundesgerichtshof  / XII. Zivilsenat - Familiensachen - vom Väternotruf: als "Väterentsorgungssenat" bezeichnet (ab 01.03.2009, ..., 2014) - ab 18.01.1999 Richter am Amtsgericht Bremen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2006 als Richter am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt (4. Zivilsenat - Familiensenat, dann stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - als Senat für Familiensachen).

Harald Schmacke (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen / 6. Strafkammer (ab 01.05.1988, ..., 2007)

Dr. Ulf Schomburg (geb. 08.05.1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.09.1982, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1982 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen aufgeführt.

Dr. Gerhard Schomburg - Referat Kindschaftsrecht des Bundesministerium für Justiz (2005)

No Name - Richter am Bundesgerichtshof Karlsruhe - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Eduard Scotland (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.07.1975, ..., 2002)

Dr. Anja Siegert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Oberlandesgericht Bremen (ab 01.01.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bremen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.06.2005 als Richterin am Landgericht Bremen - halbe Stelle - aufgeführt. Oberlandesgericht Bremen - GVP 01.01.2010: als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt - abgeordnet an das Oberlandesgericht Bremen. GVP 01.01.2011: Richterin am Oberlandesgericht Bremen.

Matthias Siemon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Wilhelmshaven (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Oldenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.12.2003 als Richter am Landgericht Bremen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ohne Angabe Geburtstdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Wilhelmshaven aufgeführt.

Bernd Wegener (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bremen (ab 01.07.1984, ..., 2002)

Stefanie Wulff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Bremerhaven / Vizepräsidentin am Amtsgericht Bremerhaven (ab 01.10.2009, ..., 2011) - 1999 bis Mitte 2001 Richterin im OLG-Bezirk Oldenburg. Seit 2001 Richterin im Land Bremen. Mitte bis Ende 2001 Amtsgericht Bremen. 2002 Landgericht Bremen. Okt. 2008 bis März 2009 Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2002 als Richterin am Landgericht Bremen aufgeführt. 2009: Abordnung an das Oberlandesgericht Bremen / 5. Zivilsenat - Familiensenat. 07/2010: Abordnung an das Landgericht Bremen.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bremen

überregionale Beratung

http://familienberatung-bremen.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

Karin Dierks

Rechtsanwältin, Mediatorin

Mediatorin BAFM

Pfarrfeldsweg 1

28279 Bremen

Tel: 0421 / 8 78 92 88

Fax: 0421 / 8789289

E-Mail: karindierks@hotmail.com

 

 

Anne Lindemann

Rechtsanwältin, Mediatorin

Lindenstr. 1 A

28755 Bremen

Tel: 0421 / 65 75 50

Fax: 0421 / 460 54 90

E-Mail: lindemann@kanzlei-bremen-nord.de

Homepage: www.kanzlei-bremen-nord.de

 

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

 

Väteraufbruch für Kinder, Landesverein Bremen e.V.

Ansprechpartner/in:

Herr Rademacher

Adresse:

Selbsthilfetreffen: Haus der Familie Walle, Dünenstr. 2-4, 28219 Bremen

Postanschrift: c/o H. - R. Drewes, Borsteler Str. 48, 28876 Oyten

Termine:

Selbsthilfetreffen jeden 1. und 3. Montag im Monat, 19.00 bis 21.00 im

Haus der Familie Walle, Dünenstr. 2-4, 28219 Bremen (bitte über die Hotline anmelden)

 

Telefon: 0151 - 2273 7722 (Hotline)

Fax:

E-Mail: bremen@vafk.de

Internet: http://www.vafk.de/bremen

Stand 20.07.2010 

 

 

Väteraufbruch Bremen

Postanschrift:

c/o H. - R. Drewes

Borsteler Str. 48

28876 Oyten

Hotline, Erstkontakt und Notfalltelefon: 0151 - 2273 7722

Fax: 03212-105 21 78 (3,6 Cent pro Minute aus dem Festnetz)

E-Mail: bremen@vafk.de

Internet: www.vafk.de/bremen

Ortsgebiet Ansprechpartner Telefon

Landesverband Bremen:

Bremen-Nord V. Seidelmann 0421 /  63 67 038

Umland: 

Rotenburg/Wümme M. Pfennig 04263 / 98 37 27

Osterholz-Scharmbeck N. Woest 04791 / 95 95 88

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bremen

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in  Bremen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Bremen

 

 

 

 

 


 

 

Richterin schlägt Einstellung des Verfahrens vor

Von Oliver Pietschmann /11. August 2010, 15:37 Uhr/

Im Prozess um den Tod des kleinen Kevins schlägt das Gericht vor, das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage einzustellen.

In dem Wohnhaus im Stadtteil Gröpelingen von Bremen wurde die Leiche des zweieinhalb Jahre alten Kevin gefunden. Das Gericht schlug eine Beendigung des Verfahrens gegen den Amtsvormund des kleinen Kevins gegen eine Zahlung einer Geldauflage von 5000 Euro vor.

http://www.abendblatt.de/region/norddeutschland/article1596383/Richterin-schlaegt-Einstellung-des-Verfahrens-vor.html#reqRSS

 

 

 


 

 

Fall Kevin: Vormund vor Gericht

Vor vier Jahren war die Leiche des zweijährigen Kevin im Kühlschrank seines Stiefvaters gefunden worden. Der Fall sorgte bundesweit für Entsetzen. Nun muss sich der staatliche Vormund des Kindes vor Gericht wegen fahrlässiger Tötung verantworten.

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Das Grab des zweijährigen Kevin aus Bremen. Sein Vormund steht nun wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht© Jörg Sarbach/AP

Etwa vier Jahre nach dem Tod des zweijährigen Kevin aus Bremen hat vor dem dortigen Landgericht der Prozess gegen den Amtsvormund des Kindes begonnen. Der 67-Jährige ist wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, ihm drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die Staatsanwaltschaft wirft dem inzwischen in Rente gegangenen Mann vor, Kevin nicht rechtzeitig von seinem Stiefvater getrennt und deshalb seinen Tod mit verursacht zu haben.

Der Angeklagte bedauerte den Tod des Zweijährigen vor Gericht. "Seither ist kein Tag vergangenen, an dem ich nicht an den Jungen gedacht habe", sagte der Rentner am Dienstag zu Prozessbeginn. Er trauere um Kevin heute noch genauso wie damals.

Der Fall hatte damals bundesweit für Entsetzen gesorgt. Polizisten hatten Kevins Leiche im Oktober 2006 im Kühlschrank seines Stiefvaters gefunden. Der Junge war an den Folgen von Knochenbrüchen gestorben, die ihm sein Stiefvater zugefügt hatte. Obwohl ihm Hinweise auf Misshandlungen vorlagen, war das Bremer Jugendamt nicht eingeschritten.

Vormund steht allein vor Gericht

Nach Angaben eines Gerichtssprechers verlas das Gericht nach der Anklageschrift das Urteil gegen Kevins Stiefvater. Der Drogensüchtige war vor zwei Jahren zu zehn Jahren Haft sowie zur Einweisung in eine Entziehungsanstalt verurteilt worden. Kevins staatlicher Vormund muss sich alleine vor Gericht verantworten, weil ein ursprünglich mitangeklagter Verantwortlicher des Jugendamts krankheitsbedingt nicht mehr prozessfähig ist.

Die Verhandlungen gegen den vom Jugendamt eingesetzten Vormund sollen zunächst bis Dezember dauern. Es wird ein langwieriges Verfahren erwartet. Die Akten zu dem Fall füllen mittlerweile ein halbes Büro. Allein die Anklageschrift kommt auf 120 Seiten.

08.06.2010

http://www.stern.de/panorama/fall-kevin-vormund-vor-gericht-1572411.html

 

 


 

 

 

Deutsche Kinderhilfe kritisiert Kevin-Urteil

Bremen (RPO). Unmittelbar nachdem das Bremer Landgericht am Donnerstag das Urteil gegen den Ziehvater des zu Tode misshandelten zweijährigen Kevin gesprochen hat, kam bereits erste Kritik auf. Das Gericht blieb deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft.

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Die Amtsvormundschaft der Bremer Jugendbehörde schützte den zweijährigen Kevin nicht vor schwersten Misshandlungen durch den drogensüchtigen Ziehvater Bernd K., obwohl sie aus dessen Umfeld Hinweise darauf bekommen hatte. Ein besorgter Kinderheimleiter hatte sogar Bürgermeister Jens Böhrnsen gebeten, den Befürchtungen nachzugehen. Doch erst zehn Monate später ließ das Jugendamt den Jungen suchen - zu spät. Polizeibeamte fanden bei der Wohnungsdurchsuchung die im Kühlschrank versteckte, bereits verweste Leiche des Kindes. Chronik des Falls Kevin

Der Verein Deutsche Kinderhilfe erklärte, die Einstufung des Verbrechens als Körperverletzung mit Todesfolge sei ein fatales Signal an die Öffentlichkeit und schaffe einen Präzedenzfall für ähnliche Verbrechen. Die Organisation forderte die Staatsanwaltschaft auf, Revision einzulegen. "Es bleibt zu hoffen, dass der Bundesgerichtshof dieses Urteil aufhebt", meinte die Kinderhilfe.

Der Vorstandsvorsitzende, Rechtsanwalt Georg Ehrmann, habe den Prozess beobachtet. Er meinte: "Nach der ausgezeichneten Prozessführung des Vorsitzenden ist dieser Abschluss des Verfahrens vollkommen überraschend und nicht nachvollziehbar." Die Staatsanwaltschaft habe völlig zu Recht auf Mord plädiert. Der kleine Kevin habe ein unfassbares und lang andauerndes Martyrium erlitten und sei nach 24 Knochenbrüchen schließlich an der vollständigen Durchtrennung seines Oberschenkels qualvoll gestorben.

Täter muss in Haft und Erziehungsanstalt

Die Richter sahen es in ihrem Urteil vom Donnerstag als erwiesen an, dass der 43-jährige drogensüchtigen Bernd K. den zweijährigen Sohn seiner verstorbenen Lebensgefährtin brutal misshandelte, was zum Tod des Jungen geführt habe. Die Richter ordneten zugleich an, dass K. zu einem späteren Zeitpunkt in einer Erziehungsanstalt untergebracht wird. Zuvor muss er aber drei Jahre seiner Haftstrafe abgebüßt haben.

Das Bremer Landgericht blieb damit erheblich unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die 13 Jahre Gefängnis wegen Mordes gefordert hatte. Sie hatte die Tat wegen ihrer gezielten Brutalität und der massiven Schmerzen, die das Kind erlitten hat, als Mord gewertet.

Bernd K., Kevins Ziehvater, wurde zu zehn Kahren Haft verurteilt. Foto: ddp

Bernd K., Kevins Ziehvater, wurde zu zehn Kahren Haft verurteilt. Foto: ddp

Die Verteidigung erklärte dagegen, der Ziehvater habe das Kind nicht töten wollen. Für sie kam allenfalls eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge infrage. Ein Strafmaß hatte sie nicht genannt.

Urteilsbegründung

Der Vorsitzende Richter Helmut Kellermann sagte zur Begründung des Urteils, man habe nicht mit der nötigen Sicherheit einen Tötungsvorsatz feststellen können. Es sei nicht Allgemeinwissen, dass man durch einen Oberschenkelbruch eine Fettembolie hervorrufen und diese zum Tode führen könne. Allerdings habe dem Angeklagten klar sein müssen, dass er mit den kurz vor seinem Tod zugefügten fünf Knochenbrüchen Kevin in Lebensgefahr bringen würde.

Die Strafkammer habe zudem eine erheblich verminderte Schuldunfähigkeit annehmen müssen. Dies habe mit der Lebensgeschichte des Angeklagten zu tun und seiner Abhängigkeit von diversen Substanzen. Zu seinen Gunsten habe auch gesprochen, "dass auch andere, Behördenmitarbeiter, den Zug hätten aufhalten können", so der Vorsitzende. Das Gericht erkläre sie aber nicht für mitschuldig.

Direkt zum Angeklagten sagte Kellermann: "Soweit Sie in Ihrem letzten Wort vor Gericht erklärt haben, Sie wüssten nicht, was damals geschehen sei, das glauben wir Ihnen nicht. Wir sind weiter sicher, dass das aufgeklärt werden könnte." Es sei in keiner Weise wiedergutzumachen, was K. getan habe. "Sie müssen mit dieser Schuld, die Sie auf sich geladen haben, klarkommen. Kevin hätte Besseres verdient gehabt."

Der Ziehvater, der mit dem Kind nach dem Tod der Mutter allein gelebt hatte, hatte dem zweijährigen Kind Knochen gebrochen, was eine tödliche Embolie zur Folge hatte. Kevins bereits stark verweste Leiche fand die Polizei im Oktober 2006 im Kühlschrank des Ziehvaters, als das Jugendamt Kevin mit ihrer Hilfe in Obhut nehmen wollte.

Der Körper des Jungen wies mehr als 20 zu unterschiedlichen Zeiten entstandene Knochenbrüche auf. Wann Kevin starb, ließ sich nicht mehr klären. Sozialarbeiter hatten das unter Amtsvormundschaft stehende Kind zuletzt im April 2006 gesehen.

Der Fall hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt, weil Kevin seit dem Tod seiner Mutter im November 2005 unter der Obhut des Jugendamtes stand. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss stellte erhebliche strukturelle Mängel in der Behörde fest, die zum Tod des Jungen geführt hätten. Bremen ist seither darum bemüht, seine Sozial- und Jugendpolitik zu verbessern.

Böhrnsen: Staat hat versagt

Die Bremer Bürgerschaft setzte einen Untersuchungsausschuss ein, der später eine Mitschuld der Behörden an Kevins Tod feststellte. Der zuständige Sachbearbeiter und der Amtsvormund von Kevin sind wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen angeklagt. Der Prozess steht noch aus.

Wenige Stunden vor der Verkündung des Urteils gegen den Ziehvater räumte der Bremer Bürgermeister Jens Böhrnsen in einem NDR-Interview ein, der Staat habe bei seiner Fürsorgepflicht für Kevin versagt: "Kevin stand unter Amtsvormundschaft, das heißt, der Staat war zur Fürsorge für Kevin verpflichtet, und er hat versagt mit seinen Behörden und Ämtern, im Schutz Kevins vor den Gewalttätigkeiten des Vaters."

Böhrnsen weiter: "Wir haben uns alle in der Stadt, die Politik, die Bürgerinnen und Bürger vorgenommen, alles Menschenmögliche zu tun, damit sich so etwas nach Menschenmöglichkeit jedenfalls, nicht mehr wiederholen kann", betonte der SPD-Politiker. Eine ganze Reihe von Maßnahmen seien auf den Weg gebracht worden.

Land zieht Konsequenzen

Der Bremer Senat hatte gleich nachdem die Leiche des Zweijährigen im Kühlschrank des Ziehvaters entdeckt worden war, Konsequenzen angekündigt. Auch Böhrnsen am Donnerstag betonte am Donnerstag erneut: "Das Schicksal des kleinen Kevin hat die ganze Stadt fassungslos gemacht. Wir unternehmen alles Menschenmögliche, damit so etwas nicht noch einmal passieren kann."

In Bremen wurde bereits ein Kinder- und Jugendschutztelefon eingerichtet, Vorsorgeuntersuchungen sind nun verpflichtend, insgesamt sind 30 Fachleute zusätzlich in der Bremer Jugendhilfe tätig. Laut Sozialressort reagieren zudem Mitarbeiter von Kindertagesstätten, Schulen, Polizei, Kinder- und Jugendärzte heute weit sensibler als früher auf einen Verdacht der Kindesmisshandlung und wenden sich schneller ans Jugendamt.

Einen besonderen Schwerpunkt will Böhrnsen bei der Bekämpfung von Kinderarmut setzen. Er verwies in diesem Zusammenhang auf Bremer Bundesratsinitiativen für einen gesetzlichen Mindestlohn und eine bedarfs- und kindgerechte Anpassung der Hartz-IV-Regelsätze. Demnächst solle die Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz beantragt werden.

"Natürlich kann niemand eine Garantie dafür geben, aber wir dürfen uns nicht wieder vorwerfen lassen, dass wir nicht alles Menschenmögliche unternommen haben", sagte Böhrnsen am Donnerstag.

05.06.2008

http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/575657/Deutsche-Kinderhilfe-kritisiert-Kevin-Urteil.html

 

 


 

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Sozialarbeiter

Der Tod des kleinen Kevin aus Bremen hat für die beteiligten Sozialarbeiter ein Nachspiel vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen gegen einen Sachbearbeiter und den Amtsvormund erhoben. Der Ziehvater hatte Kevin misshandelt.

Bremen - Wann der Prozess gegen den 56 Jahre alten Sachbearbeiter und den 65 Jahre alten Amtsvormund vor dem Landgericht beginnt, konnte ein Behördensprecher heute nicht sagen. Seit Ende Oktober muss sich der Ziehvater des Zweijährigen wegen Mordes vor Gericht verantworten. Kevin, der unter der Vormundschaft des Jugendamtes stand, war im Oktober 2006 schwer misshandelt und tot in einem Kühlschrank gefunden worden.

Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hat der zuständige Sachbearbeiter spätestens seit August 2004 gewusst, dass die damals noch lebende Mutter und ihr Lebensfährte drogenabhängig und mit der Betreuung des Kindes überfordert Posteingang 21.12.2007waren. Auch sei er damals schon von Ärzten mehrfach darauf hingewiesen worden, dass Kevin schwerste Verletzungen durch massive Misshandlungen erlitten hatte, hieß es in einer Mitteilung der Behörde.

Auch der im November 2005 als Amtsvormund bestellte Kollege hätte durch ihm bekanntgewordene Alarmzeichen genügend Anlass gehabt, an der Sicherheit des Kindes zu zweifeln. Er hätte eigene Nachforschungen anstellen müssen, darauf habe er pflichtwidrig verzichtet.

Zum Tod des Kindes habe es nur kommen können, weil die Angeschuldigten es sorgfaltspflichtwidrig versäumt hätten, rechtzeitig für eine räumliche Trennung vom Ziehvater zu sorgen, schrieb die Staatsanwaltschaft weiter. Die Notwendigkeit "drängte sich aufgrund einer Vielzahl schwerwiegender Alarmzeichen auf, was für die Angeschuldigten aufgrund ihrer Ausbildung und langjährigen Berufserfahrung auch erkennbar war".

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,524688,00.html

 

Posteingang 21.12.2007

 

 


 

 

Stadtarchiv Bremerhaven, Gnadenheft der Staatsanwaltschaft, Akte Gns 156/50 in Akte KLs 5/46, Blatt 8, Blatt 8 Rückseite

 

Zuchthaus und Strafgefängnis Bremen, den 20. Juni 1950

Bremen-Oslebshausen

Gefangenenbuch Nummer 3130/46.

Urschriftlich mit Geheimhaltung

an den Herrn Oberstaatsanwalt

bei dem Landgericht in Bremen

Zweigstelle Bremerhaven

B r e m e r h a v e n

zu Aktenzeichen 3Gns (=Gnadensachen) 156/50 mit folgender Stellungnahme zurückgesandt:

Der Strafgefangene Gorath, der wiederholt einschlägig vorbestraft ist, hat sich, abgesehen von einer Hausstrafe, während der Strafverbüssung gut geführt und arbeitet auch fleissig. Er kennt das Anstaltsleben zur Genüge, um sich einzuordnen. Man darf aber nicht verkennen, dass diese Einordnung einem ausgesprochenen Trieb zur Heuchelei entspringt. Er ist ein Augendiener und charakterlich bestimmt einer der unerfreulichsten Erscheinungen selbst im Zuchthaus. Ganz bedenklich ist seine anormale Veranlagung, durch die er auch in Zukunft eine grosse Gefahr darstellen wird. Er bemüht sich jetzt schon wieder um eine Anstellung im Jugenddorf Adelhaide. Diese würde eine Katastrophe bedeuten, ihn in die Gefahr neuer strafbarer - bitte wenden -

Handlungen führen und die Jugendlichen in Gefahr bringen. Seine Mutter ist sicherlich zu bedauern, doch ist Gorath, der unzweifelhaft eine Gefahr für die Jugend darstellt, hier am besten aufgehoben.

Ein Gnadenerweis wird daher nicht befürwortet.

Der Vorstand Dr. Schlingmann Der Vollzugsleiter Dr. Duckwitz

Nachweis zu den Unterschriften: Staatsarchiv Bremen, Behörden-Fernsprechbuch der Freien Hansestadt Bremen, Bremen 1951, S. 6.

 

 

 

 

Zur Kontinuität der Strafverfolgung

Der Anwalt von Karl Gorath, Dr. jur. Hans Obenauer, hatte seinen Antrag auf Haftverschonung von neun Monaten - bei einer Gesamtstrafe von fünf Jahren - unter anderem mit dem Argument der rechtswidrigen KZ-Haft im Anschluss an die vorherige Strafe zu begründen versucht. "Es wird auch zu berücksichtigen sein, dass er nach Verbüssung der vorherigen Strafe noch rund zweieinhalb Jahre im KZ zugebracht hat." (Obenauer, Hans (18.04.1950): Stadtarchiv Bremerhaven, Gnadenheft der Staatsanwaltschaft, Akte Gns 156/50 in Akte KLs 5/46, Blatt 7.).

Diese Argumentation ließ die Strafanstalt völlig unbeeindruckt. Die um Stellungnahme gebetenen Richter schließlich wollten oder konnten sich gegen dieses in seinem Tenor vernichtende Urteil nicht durchsetzen. Die Strafanstalt lehnte eine vorzeitige Haftentlassung auch nach zwei weiteren Gadenersuchen kategorisch ab. Selbst die Mitteilung über die Entlassung des Gefangenen vom 11. April 1951 ist in ihrem homophoben Charakter kaum zu überbieten. Unter der Kategorie "ausgeübter Beruf" hieß es statt "Jugendpfleger" "Jugendpflegerin" (Strafanstalten Bremen-Oslebshausen (11.04.1951): Mitteilung des Abganges eines Gefangenen, Stadtarchiv Bremerhaven, Akte KLs 5/46, Blatt 192).

Festzustellen ist, dass sich beide Gutachten der Zuchthäuser - das aus Celle von 1942 und das aus Bremen von 1951 - extrem negativ auf die weiteren Verfolgungsmaßnahmen ausgewirkt haben. Das Urteil aus Celle ebnete den Weg in die Konzentrationslager, die Bremer Stellungnahme vereitelte jede Haftverschonung. Zudem atmen beide Texte den selben homosexuellenfeindlichen Geist. 1945 hat es demnach keine Zäsur gegeben. Die Verfolgungsmaßnahmen reihen sich hingegen bruchlos aneinander. Diese Kontinuität ist erklärungsbedürftig. Wer konnte aus welchen Gründen ein Interesse an der weiteren unnachgiebigen Strafverfolgung der Homosexuellen haben - übrigens eine Verfolgung nach dem selben von den Nationalsozialisten verschärften Paragraphen 175?

www.joerg-hutter.de/Karl_Gorath/gutachten_zuchthaus_oslebshausen.htm

 

 


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