Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Bamberg


 

 

Staatsanwaltschaft Bamberg

Wilhelmsplatz 1

96045 Bamberg

 

Telefon: 0951 / 833-0

Fax: 0951 / 833-1890

 

E-Mail: poststelle@sta-ba.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/sta/sta/ba/

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Bamberg (04/2015)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Bamberg

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Bamberg

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg: Bardo Backert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatanwaltschaft Bamberg (ab 16.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.07.2005 als Direktor am Amtsgericht Gemünden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.04.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg: Bernhard Lieb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.08.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1989 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.09.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. 07.04.2015: "... Nein, sagt Staatsanwalt Bernhard Liebs. Dr. Heinz W., 49, hat nach Liebs' Überzeugung 13 junge Frauen missbraucht und einige von ihnen vergewaltigt. ..." - http://www.sueddeutsche.de/panorama/bamberg-tiefer-fall-1.2424654

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Bamberg einen leitenden Oberstaatsanwalt und 15 Staatsanwältinnen, sechs Rechtspflegerinnen und Rechtspflegern, 6 Beamtinnen und Beamte des mittleren Dienstes und 23 Arbeitnehmer (überwiegend in Teilzeit).

Der Geschäftsbereich der Staatsanwaltschaft Bamberg ist identisch mit dem Landgerichtsbezirk Bamberg. Er umfasst die Bezirke der Amtsgerichte Bamberg, Forchheim und Haßfurt. Dies entspricht dem Gebiet der Stadt Bamberg und dem Landkreis Bamberg, dem Landkreis Forchheim (einschließlich der großen Kreisstadt Forchheim) und dem Landkreis Haßberge mit der Kreisstadt Haßfurt.

 

 

Väternotruf Bamberg

August Mustermann

Musterstraße 1

96047 Bamberg

Telefon: 0951 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Bardo Backert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatanwaltschaft Bamberg (ab 16.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.07.2005 als Direktor am Amtsgericht Gemünden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.04.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Christine Bubeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2005 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.

Birgit Heusinger (geb. ....) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2009, 2010) - siehe Pressemeldung unten

http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_03032010.pdf

No Name - - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Martin Dippold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Staatanwaltschaft Bamberg (ab 01.11.2009, ..., 2014) - im  Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1994 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt.

 

 

Christoph Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.08.2011, ..., 2012) - vorher Richter / Amtsgericht Haßfurt - Bußgeld- und Zivilverfahren. Namensgleichheit mit: Christoph Lehmann  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.08.2011 , ..., 2012) - vorher Richter / Amtsgericht Haßfurt - Bußgeld- und Zivilverfahren.

Bernhard Lieb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.08.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1989 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.09.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. 07.04.2015: "... Nein, sagt Staatsanwalt Bernhard Liebs. Dr. Heinz W., 49, hat nach Liebs' Überzeugung 13 junge Frauen missbraucht und einige von ihnen vergewaltigt. ..." - http://www.sueddeutsche.de/panorama/bamberg-tiefer-fall-1.2424654

Markus Reznik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.01.2007, ..., 2008) 

Mathis Rudy (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.04.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2006 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg - abgeordnet - aufgeführt. 

Ralf Schmidt (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2009) - siehe Pressemeldung unten

Christian Schneider (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2009)

Norbert Spintler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.11.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1993 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 2009: Strafsachen - http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=955696&kat=13

 

 

 

Status unklar: 

Falk Grundschok (geb. ....) - Staatsanwalt / Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2010) - http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_05032010.pdf

Christine Kleindienst (geb. ....) - Staatsanwältin / Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2010) - http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_25032010.pdf

André Libischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) -  Staatsanwalt / Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2006 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. 2010: http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_10032010_1.pdf

Frank Dietze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter/ Staatsanwalt  auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.08.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2007 als Staatsanwalt auf Probe abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg tätig:

Dieter Brunner (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Bamberg / Pressesprecher (ab , ..., 2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.

Joseph Düsel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2000 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Friedrich Eichfelder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg / Präsident am Landgericht Coburg (ab 01.12.1998, ..., 31.08.2009) - ab 1976 Richter und später Staatsanwalt im Landgerichtsbezirk Ansbach. Nach einer Abordnung an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe kehrte er als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg nach Bayern zurück. Danach Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Bamberg und Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. 1991 zum ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg ernannt. Ab 1993 Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bayreuth. Ab 01.12.1998 Präsident am Landgericht Coburg.

Markus Englich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Bamberg / Familiengericht (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1997 als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Thomas Förster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Bamberg (ab 01.07.2003, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.

Gudrun Göller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Bamberg / Direktorin am Amtsgericht Bamberg (ab 01.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2003 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bamberg aufgeführt.

Otto Heyder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.11.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1992 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.

Lukas Knorr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.11.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. 

Friedrich Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.08.2005, ..., 2008) - ab 01.10.1999 Richter am Oberlandesgericht Bamberg? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Dr. Friedrich Krauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg / Präsident am Landgericht Bamberg (ab 01.07.2015, ..., 2016) - zunächst bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Anschließend an das Amtsgericht Kronach, das Amts- und Landgericht Coburg sowie an die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg. Ab 2006 Vizepräsident am Landgericht Coburg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1988 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1997 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Präsident am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2011 als Präsident am Landgericht Bamberg aufgeführt.

Dr. Friedrich Krauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg / Präsident am Landgericht Bamberg (ab 01.07.2015, ..., 2016) - zunächst bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Anschließend an das Amtsgericht Kronach, das Amts- und Landgericht Coburg sowie an die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg. Ab 2006 Vizepräsident am Landgericht Coburg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1988 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1997 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Präsident am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2011 als Präsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Friedrich Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.08.2005, ..., 2008) - ab 01.10.1999 Richter am Oberlandesgericht Bamberg? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.

Matthias Kröner (Jg. 1971) - Richter am Landgericht Bamberg (ab, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab  01.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.

Heinz Kuntke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg / Vizepräsident am Landgericht Bamberg (ab 01.09.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.10.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2012 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt.

Christoph Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Lichtenfels Bamberg (ab  , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2011 als Richter am Amtsgericht Lichtenfels aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Um 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Haßfurt - Bußgeld- und Zivilverfahren. Amtsgericht Lichtenfels - GVP 15.10.2014: Richter am Amtsgericht / Familiengericht. 

Anton Lohneis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 01.01.2010, ..., 2011) - ab 1987 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Nach Amtszeit als Staatsanwalt bei den Staatsanwaltschaften Nürnberg-Fürth und Bamberg war er Richter an den Amtsgerichten Lichtenfels und Bamberg, bevor er als Staatsanwalt als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Coburg wechselte. Ab 01.06.2000 zum Oberstaatsanwalt ernannt, knapp sieben Jahre später zum Direktor des Amtsgerichts Coburg.

Martin Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.01.1997, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Martin Meyer nicht aufgeführt.

Matthias Panzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Bamberg / Familiengericht - Abteilung 207 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.1997 als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wolfgang Petrat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.04.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1995 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. - www.mainpost.de/lokales/hassberge/Hassbergkreis;art1726,4286081

Bettina Rattler-Lingrön (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Bamberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2001 unter dem Namen Bettina Rattler als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Bettina Rattler ab 01.01.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Bettina Rattler-Lingrön ab 01.01.2004 als Richterin am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2004 als Richterin am Amtsgericht Bamberg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2004 als Richterin am Amtsgericht Bamberg - halbe Stelle - aufgeführt.

Daniel Terp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Bamberg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.2006 als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2006 als Richter am Amtsgericht Bamberg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Bamberg 2010: Familiengericht - Abteilung 206. Namensgleichheit mit: mit: Terp (geb. ....) Richter am Amtgsgericht ...(ab , ..., 2015) - Oberlandesgericht Hamm - GVP 01.01.2015: ab 01.02.2015 Beisitzer / 11. Senat für Familiensachen.

Wolfgang Titze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Haßfurt / Direktor am Amtsgericht Haßfurt (ab 01.07.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1994 als Richter beim Landgericht Bamberg aufgeführt. Ab 01.03.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.2006 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.08.2006 als Direktor am Amtsgericht Haßfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Caroline Titze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Landgericht Coburg (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2006 als Richterin am Landgericht Coburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Martin Waschner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bamberg (ab 16.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.09.1995 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.11.2011 als  weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt.

Michael Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.07.2010 , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt - Familiengericht - Abteilung 206: 206 F 125/07 Beschluss vom 16.01.2008 Antrag des Vaters auf Herstellung der Gemeinsamen elterliche Sorge wird durch Richter Weber abgelehnt. Beschluss vom 23.12.2008 Antrag des auf einstweilige Anordnung 9 Stunden Umgang abgelehnt. Richter Michael Weber wird vom Väternotruf  nicht empfohlen.

Dr. Alexander Wedlich (Jg. 1974) - Richter am Amtsgericht Weiden (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Tätig bei den Staatsanwaltschaften in Bamberg und Weiden. Ab 01.12.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden - u.a. Sexualdelikte und Geldwäscheverfahren

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Bamberg

überregionale Beratung

http://familienberatung-bamberg.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Helmbrecht von Mengershausen

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht

Mediator (BAFM)

Bahnhofstr. 44 A

96231 Bad Staffelstein

Telefon: 09573 / 31 03-33

Fax: 09573 / 31 03-34

E-Mail: ra-von-mengershausen@gmx.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Bamberg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bamberg

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Bamberg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Bamberg

Telefon: 0951 / 58280

96000 Bamberg

E-Mail: frauenhaus@skf-bamberg.de

Internet: http://www.skf-bamberg.de

Träger: Sozialdienst kath. Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

 

 


 

 

GEMÜNDEN

Bardo Backert wird Leitender Oberstaatsanwalt

Bardo Backert, seit fast fünf Jahren Amtsgerichtsdirektor in Gemünden, wechselt als Leitender Oberstaatsanwalt nach Bamberg. Dies gab der 57-Jährige am Freitag bei seinem Neujahrsempfang bekannt. Backert war vor seiner Gemündener Zeit Oberstaatsanwalt und Sprecher der Würzburger Anklagebehörde. Die Aufgabe als Leiter der Bamberger Behörde fasziniere ihn in besonderem Maße, sagte er, wenngleich ihm das Amtsgericht Gemünden ans Herz gewachsen sei. 20 Jahre in seiner 30-jährigen Zugehörigkeit zur bayerischen Justiz arbeitete der Würzburger als Staatsanwalt.

15.01.2010

http://www.mainpost.de/regional/franken/Bardo-Backert-wird-Leitender-Oberstaatsanwalt;art1727,5433022

 

 


 

 

Fränkischer Tag vom 26.05.2009

Fingerabdrücke überführen Rechtsextremen

26.05.09 Von: Kathrin Lewerenz

Urteil Das Amtsgericht Forchheim hat am Montag einen junger Mann wegen Volksverhetzung in Tateinheit mit Verbreitung von Kennzeichen verfassungsrechtlicher Organisationen zu 50 Tagessätzen von je 50 Euro verurteilt.

Er ist 1972 in München geboren, ledig und kaufmännischer Angestellter. Angaben zur Person und Sache mache er keine. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, in der Woche vor dem 5. Oktober 2007 an die Stadtverwaltung Gräfenberg einen anonymen Brief in weißen Umschlag geschickt zu haben. Auf rotem Papier aufgeklebte schwarze Buchstaben aufgeklebt: „Nationalistische Volksgemeinschaft statt jüdisch kapitalistischer Diktatur! Deutschland erwache!“ Darüber ein schwarzes Hakenkreuz in weißem Kreis.

Zuerst hätte man keine Ermittlungsansätze gefunden, gab der damals ermittelnde Kriminalbeamte aus Bamberg zu Protokoll: „Die Fingerabdrücke waren bei der Kripo Bamberg unbekannt.“ Doch ein Jahr später konnten die Fingerabdrücke zugeordnet werden: „Zwei Fingerabdrücke und ein Handabdruck auf der Rückseite des Briefes“ überführten den Mann seiner verfassungsfeindlichen Gesinnung: „Eine dieser widerwärtigen Sachen, die wir nicht sehen wollen und in Gräfenberg über uns ergehen lassen müssen.“ So der Kommentar von Staatsanwalt Petrath.

Laut Auskunft des Bundeszentralregisters fand sich kein Eintrag über den Angeklagten. Recht entspannt sitzt er neben seinem Anwalt. Ganz normal sieht er aus. Keine „Glatze“. Das Karohemd in die weiche Flanellhose gesteckt, die Haare kurz, dunkel und ein wenig schütter. Auf den etwas leidenschaftslosen Einwand seines Verteidigers, er plädiere auf Freispruch, da ein Zusammenhang zwischen den Fingerabdrücken seines Mandanten und dem Verfasser des Briefes nicht nachgewiesen werden könne, stimmt der Richter dem Antrag und dem Strafmaß der Staatsanwaltschaft in vollem Umfange zu und belegt den Angeklagten mit den Kosten des Verfahrens. Auf die Frage, ob diese Strafe wohl etwas helfe, antwortet der Staatsanwalt resigniert: „ Bei solchen Leuten hilft nichts."

 

 


 

 

Fränkischer Tag vom 10.02.2009

Streit eines Paares endet vor dem Amtsrichter

10.02.09 Von: Pauline Lindner

Wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurde ein Mann aus Forchheim zu 100 Euro Strafe verurteilt. Er hatte sich geweigert, seine Wohnung zu verlassen, aus der ihn seine Freundin geschmissen hatte.

Am 8.8. hätte die Hochzeit sein sollen. Doch Mitte Juni zerstritt sich das Paar. Endgültig. Sie räumte ihm noch eine Gnadenfrist ein, aber am nächsten Wochenende sollte der Mann aus der Wohnung ausziehen.

Drei Tage später wollte sie abends weggehen. Er sollte derweilen auf die zwei kleinen Kinder der Frau aufpassen, wenn er schon in der Wohnung wäre. Dazu sagte er nein. Diese Reaktion missfiel ihr außerordentlich und sie verständigte die Polizei.

Die Polizisten scheiterten mit geduldigem Zureden und griffen schließlich zu Handschellen. Das passte dem Mann nun gar nicht. Aber anstatt doch noch freiwillig mitzugehen setzte er auf passiven Widerstand. Er verschränkte die Arme, rollte und wand sich gegen die Fesselungsversuche. Drei Polizisten und kräftige Polizeigriffe waren nötig, um ihn zu bändigen und zur Wache zu bringen. Die Folge für den Mann: Eine Anklage wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Die Polizeibeamten attestierten ihm als Zeugen in der Hauptverhandlung, dass er keinen von ihnen verletzten wollte noch verletzt habe. Dafür hatte der Mann Blessuren an Brust und Finger erlitten. Beleidigt hat er die Polizeibeamten auch nicht, aber eben ihrer Aufforderungen nicht Folge geleistet. Auch ist passiver Widerstand ist Wehren im Sinne des Gesetzes, hob Staatsanwältin Birgit Heusinger hervor.

Richter Norbert Spintler hielt dem Angeklagten zu gute, dass er an sein Recht zum Aufenthalt in der Wohnung geglaubt habe. Allerdings habe er die Augen davor verschlossen, dass sie ihn „rausgesetzt“ habe. 40 Tagessätze zu 25 Euro, also 1000 Euro, kostet dem Mann sein Beharren auf das vermeintliche Recht.

 

 

 


 

 

Ohren abgeschnitten

Lackierer quälte Nachbarin und Tiere - Geldstrafe

Ohren abgeschnitten

Er hat seine Nachbarin über Wochen terrorisiert. Ihr Eigentum beschädigt, ihre Tiere gequält und, als ob das nicht genug wäre, sie obendrein mit dem Tod bedroht. Dafür hat Egon K. (alle Namen von der Redaktion geändert) jetzt die Quittung bekommen: Richter Norbert Spintler verurteilte ihn zu einer saftigen Geldstrafe von 6500 Euro.

FORCHHEIM - Egon K. lebt im nördlichen Landkreis neben der Pferdekoppel von Martina G. Eigentlich gab es nie Probleme zwischen der Arzthelferin und dem Lackierer. Es war ein ganz normales nachbarschaftliches Verhältnis.

Doch dann öffneten sich wie von Zauberhand immer wieder die Gatter ihrer Koppel, die Pferde liefen frei herum. Die Besitzerin brachte Schnüre an - es half nichts. Anfang Juli vergangenen Jahres waren dann plötzlich die Kabel ihres Traktors zerschnitten. Und obendrein 70 Meter Weidezaun, schön sorgfältig in metergroße Stücke zerteilt.

Auf einmal tauchten auch immer wieder Drohbriefe auf dem Gelände auf. «Ich lasse alle Pferde frei» oder «Sind nicht mehr lange da», stand in Krakelschrift darauf geschrieben.

«Ich bring euch alle um!»

Die 22-Jährige erstattete Anzeige und legte sich mit Freunden selbst auf die Lauer. Ein paar Tage später, sagt sie aus, hat sie Egon K. am Gatter gesehen. Er betrat kurz das Grundstück, machte sich am Pferdeanhänger zu schaffen und flüchtete dann, durch die Wachen aufgeschreckt.

In der Plane des Anhängers war danach ein 15 Zentimeter langer Schnitt. Und Egon K. soll von seiner Terrasse «Das Maß ist voll, ich bring euch alle um!» herabgebrüllt haben.

Welches Maß denn aus welchem Grund voll sein soll, kann sich Martina G. nicht erklären. Doch anscheinend meinte es Egon K. ernst: Ein paar Tage später war wieder der Traktor beschädigt. Der wahre Schock wartete jedoch im Stall: Dort lag seltsam verdreht ein Meerschweinchen vor dem Käfig. Der Kopf abgetrennt. Eine Woche später folgt die nächste Bluttat: Die Wachen sind sich sicher, Egon K., überrascht zu haben, als sich dieser über einen Hasenkäfig beugte. Er entkam durch einen Sprung über einen Zaun. Im Käfig bleiben zwei Junghasen. Die Ohren sind abgeschnitten.

Gründe bleiben im Dunklen

Ein Raunen geht durch die voll besetzten Zuschauerränge, als Staatsanwalt Ralf Schmidt die Anklageschrift mit den einzelnen Punkten vorliest. Anscheinend ist das halbe Dorf gekommen, um die Gründe für die bestialischen Taten zu verstehen.

Nur um mitzuerleben, wie Egon K. dreist behauptet, nie auf dem Grundstück gewesen zu sein. Er hätte zwar seine Katze gesucht und sei in der Nähe gewesen. Aber gemacht habe er nie etwas. Ansonsten hat er nur ein Lächeln für die Zeugenaussagen von Martina G. und ihren Freunden übrig.

Vielleicht hofft er, dass die Indizien nicht ausreichen? Sein Verteidiger plädiert auf Freispruch, da Egon K. bei den meisten der ihm zu Last gelegten Taten nicht gesehen wurde. Einmal, Tabletten waren in den Pferdestall und die Trinkflaschen der Besitzer geworfen worden, hatte er sogar ein Alibi für die Tatzeit. Die Opfer wollen ihn jedoch trotzdem gesehen haben.

Schmidt jedenfalls hat keine Zweifel. Er fordert 4950 Euro Geldstrafe für die Sachbeschädigungen und die Bedrohung, außerdem vier Monate Bewährung für die Tierquälerei. Zurückhaltend drückt er aus, was viele deftiger denken: «Man kann fast schon sagen, dass das bestialisch war. Ich denke, da übertreibt man nicht.»

Richter Spintler findet deutlichere Worte. Er nennt Egon K. kurz und bündig einen «Tierschänder». Der Angeklagte sei zwei Mal auf dem Grundstück gesehen worden, die Sachbeschädigungen verliefen immer nach dem selben Muster. Der Richter habe daher keine Zweifel. Nur das leere Vorstrafenregister rettet Egon K. vor einer Freiheitsstrafe. Dieser beharrt auch nach dem Urteilsspruch auf seiner Unschuld.

STEFAN BERGAUER

3.2.2009

http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=961663&kat=13

 

 


 

 

Schwarz angestellt

40 000 Euro Schaden - Geständnis für Bewährung

Schwarz angestellt

Mühsame Ermittlungen: 59 Fälle von Schwarzarbeit wurden einem 52-jährigen Isolierungsunternehmer vorgeworfen.

FORCHHEIM - Für rund 350 Milliarden Euro wurde 2008 in Deutschland schwarz gearbeitet. Die Ermittlungen sind mühsam. Fahnder quälen sich monatelang durch Aktenberge. Kommt es zur Anklage, hat es die Justiz nicht viel leichter, wie es Richter Norbert Spintler bei der Vorbereitung der Verhandlung schnell bewusst wurde. Er setzte im Fall des 52-jährigen Unternehmers aus dem nördlichen Landkreis gleich vier Verhandlungstage an, um Licht in 59 vorgeworfene Fälle von Schwarzarbeit zu bringen.

20 Minuten warf Staatsanwalt Lukas Knorr dem Mann vor, zwischen 2002 und 2005 seine Arbeiter nicht ordnungsgemäß angemeldet zu haben. Außerdem soll er bei der Lohnauszahlung an den Sozialversicherungsbeiträgen gespart haben. Und sogar eingeschleuste Arbeiter ohne Genehmigung beschäftigt haben. Der Rentenversicherung gingen deshalb rund 29 000 Euro verloren. Der Sozialkasse Bau fehlen 25 000 Euro.

Der Angeklagte wollte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern. Schließlich gab er jedoch zu, kaufmännisch überfordert gewesen zu sein. Als Einwanderer sei ihm vieles nicht bekannt gewesen und dann über den Kopf gewachsen. Mit dem eingesparten Geld habe er seine Firma am Leben erhalten wollen. Nur durch Schwarzarbeit wäre er billig genug gewesen, um Aufträge zu bekommen.

Außerdem seien ihm einige der Arbeiter in der Anklageschrift vom Arbeitsamt als Trainingsmaßnahme vermittelt worden. Und stünden deshalb zu Unrecht auf der Liste. Diese Liste mit Vorwürfen hatte sich Richter Spintler bereits zur Brust genommen: In vier endlosen Tabellen hatte er die einzelnen Fälle aufgeschlüsselt, 22 könne man seiner Meinung nach fallen lassen.

Natürlich nur gegen eine Gegenleistung: Ein Geständnis des Angeklagten. Das legte dieser nach einer kurzen Unterbrechung auch ab, überlegte sich es dann jedoch noch mal anders und begann immer wieder, über die verbliebenen Vorwürfe zu diskutieren. Eine gefährliche Gratwanderung, stand mit einem Geständnis doch eine Bewährungsstrafe im Raum.

Dies versuchte Verteidigerin Melanie Heupel, ihrem Mandanten klarzumachen. Doch es dauerte lange, bis der Angeklagte begriff, welche Chance ihm der Richter angeboten hatte. Diese bestand in einem, in einer zweiten Unterbrechung ausgehandelten Abmachung. Im Gegenzug für das Geständnis wurden einige Anklagepunkte fallen gelassen, außerdem forderte Knorr nicht mehr als 18 Monate auf Bewährung. Dadurch wurden Zeugen und weitere Verhandlungstage unnötig. Positiv für die überlasteten Gerichte. Nur der Zollbeamte hatte seine schweren Aktenkoffer umsonst geschleppt.

Schließlich sprach Spintler den Isolierer in 46 Fällen des Betrugs, in 13 Fällen des Vorenthalts oder Veruntreuung von Arbeitsentgelt für schuldig. Für 40 000 Euro Schaden kassierte der Unternehmer eine Bewährungsstrafe von 16 Monaten und muss außerdem 120 Arbeitsstunden ableisten. Seine Firma konnte er trotz Schwarzarbeit nicht retten. STEFAN BERGAUER

23.1.2009

http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=955696&kat=13

 

 


zurück