Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Mainz


 

 

Staatsanwaltschaft Mainz

Ernst-Ludwig-Str. 7

55116 Mainz

 

Telefon: 06131 / 1410

Fax:  06131 / 141302

 

E-Mail: stamz@genstako.jm.rlp.de

Internet: www.stamz.justiz.rlp.de

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Mainz (01/2014)

Informationsgehalt: gut - aber nur mit Einschränkungen für gewaltbetroffene Männer

Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/704/7047a085-9880-11d4-a735-0050045687ab&class=net.icteam.cms.utils.search.AttributeManager&class_uBasAttrDef=a001aaaa-aaaa-aaaa-eeee-000000000054.htm

 

 

Bundesland Rheinland-Pfalz

Landgericht Mainz

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz: Klaus-Peter Wilhelm Mieth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 01.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.05.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.05.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz: - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab , ..., 2011)  

 

 

Bei der Staatsanwaltschaft Mainz sind sechs Abteilungen eingerichtet. In der Abteilung 1 werden u.a. Fälle von "Gewalt gegen Kinder und Frauen einschließlich häusliche Gewalt" bearbeitet. Die Bearbeitung von Fällen von Gewalt gegen Kinder und Männer einschließlich häusliche Gewalt ist dagegen offenbar nicht vorgesehen, sonst hätte man sicher auch dieses Angebot auf der Internetseite der Staatsanwaltschaft Mainz bekannt gegeben. Gewaltbetroffene Männer im Landgerichtsbezirk Main haben somit im Bezirk der Staatsanwaltschaft Mainz offenbar keinen Anspruch auf Beachtung ihrer Belange und sollten sich daher mit dem täglichen Aufsagen des Mantras "Ich bin ein Mann und habe daher keinen Anspruch auf Beachtung meiner Belange bei der Staatsanwaltschaft Mainz" trösten..

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Mainz 120 Mitarbeiter/innen, darunter neben:

• dem Leitenden Oberstaatsanwalt

• 6 Oberstaatsanwälte als Abteilungsleiter

• 29 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

• 9 Amtsanwältinnen und Amtsanwälte

• 9 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sowie

• 2 Gerichtshelfer

 

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Mainz umfasst den Landgerichtsbezirk Mainz.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Koblenz

 

 

Väternotruf Mainz

Marcio Demel

Sanitätshelfer

Südstr. 2

55129 Mainz

Tel.: 06131-504118

Email: Marcio.Demel@live.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Thomas Bartsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 18.05.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.09.1995 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.05.2009 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt.

Andreas Bierbrauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 29.12.2000, ..., 2010)

Folkmar Broszukat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab  18.05.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.02.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.05.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt.

Xenia Dietrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 19.06.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt.

Heike Finke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 26.04.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - beurlaubt - aufgeführt.

Martina Fischl (Jg. 1961) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 06.08.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Martina Fischl nicht aufgeführt. 23.03.1998: "Vom Dinosaurier gekratzt. ... Auch Plass-Tochter Uta-Maria, Praktikantin im Pfeddersheimer Kindergarten und rechte Hand ihrer Mutter, notierte alles, was ihr auffiel am Verhalten der Meier-Kinder, etwa beim Betrachten des Buches über den Dinosaurier "Dino Donnerfuß". Gesteigertes Interesse an Dinosauriern war in der Vorstellungswelt von Mutter und Tochter Plass nämlich Indiz für sexuellen Mißbrauch. Als Mandy sagte, ein Dinosaurier habe an ihrer Scheide gekratzt, der Papa sei ein Dino - da war wieder Großalarm. Mutter Plass rief die Mainzer Staatsanwaltschaft an. Die setzte sich sofort in Gang. Sindy und Mandy wurden am 17. Februar 1994 noch im Kindergarten in Anwesenheit eines Richters von Staatsanwältin Martina Fischl "vernommen". Als die Eltern im Kindergarten eintrafen, war die Aufnahme in ein Heim schon organisiert. Der umstrittene Wormser Kinderarzt Stephan Veit sah tags darauf bei den Kindern angeblich klaffende After, Narben, Einkerbungen, Rötungen und diagnostizierte einen "Zustand nach chronischem, anal penetrierendem Mißbrauch. ..." - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7851222.html

 

 

 

Dagmar Gütebier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 20.01.1988, ..., 2010)

Gregor Heinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 23.01.1996, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.01.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.

Rainer Hofius (Jg. 1959) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 02.04.1994, ..., 2002)

Felizitas Hook (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 07.04.1997, ..., 2010) - 23.03.1998: "Vom Dinosaurier gekratzt. ... Fazit Mayer-Bouxin: "Zusammenfassend ist festzustellen, daß in der Familie ein Mißbrauch durch den Stiefvater, Herrn Heinrich Meier, stattfand." Aufgrund dieses "Gutachtens" beantragte die Staatsanwaltschaft im November einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen Meier, der allerdings gegen Meldeauflagen gleich wieder außer Vollzug gesetzt wurde, da der Mann seit neun Monaten von den Ermittlungen gegen ihn wußte und noch immer nicht geflüchtet war. Dann lag die Sache bis Januar 1996 bei der Staatsanwaltschaft. Auf Drängen der Verteidigung wurde schließlich Anklage erhoben. Mehrere Strafkammern des Mainzer Landgerichts, mit den monströsen drei Wormser Mißbrauchsverfahren bereits bis zur Dachkante eingedeckt, schoben die Sache hin und her wie einen stinkenden Fisch. Am 29. Oktober 1997 begann endlich vor der 5. Strafkammer die Hauptverhandlung gegen Heinrich Meier - der vierte und letzte Prozeß im Zusammenhang mit dem vermeintlichen Massenmißbrauch in Worms. In der langen Zwischenzeit hatte sich Meier auf eigene Faust dem Lügendetektor-Test bei Professor Udo Undeutsch in Köln unterzogen und glänzend bestanden. Sitzungsvertreterin der Staatsanwaltschaft war nun Felizitas Hook, 39, die vertreten mußte, was die in den Wormser Verfahren ermittelnde Staatsanwältin Heike Finke zusammengetragen hatte. Jeder Hinweis auf einen Zusammenhang mit den Massenmißbrauchsverfahren wurde in der Anklage sorgfältig vermieden. Der Name Plass tauchte nicht auf. Weder Mutter noch Tochter, Empfängerin angeblich erster Mißbrauchsäußerungen der Kinder, waren als Zeuginnen vorgesehen. ... Mit den Befunden des Kinderarztes Veit war wieder einmal nichts anzufangen. Den von ihm wieder und wieder behaupteten "chronischen anal penetrierenden Mißbrauch" konnte der Mainzer Rechtsmediziner Professor Reinhard Urban auch dieses Mal nicht bestätigen. Gleichwohl forderte Staatsanwältin Hook zwei Jahre und zehn Monate Haft für Meier - als gelte es, wenigstens mit zwei, wenn auch imaginären Taten an Mandy ("Das Kind schildert sexuelle Dinge! Es zeigt tiefe emotionale Betroffenheit, die anders nicht zu erklären ist als durch irgend etwas Erlebtes, das das Kind bedrückt!") die Katastrophe zu heilen, die durch den Jagdeifer, den totalen Verlust der Selbstkritik junger Staatsanwältinnen über die Anklagebehörde gekommen war. ..." - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7851222.html

Sabine Kern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Richterin am Landgericht  Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1999 als Richterin am Landgericht  Mainz - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt fehlerhaft oder ungenau.

Iris Körner (Jg. 1960) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 07.02.1990, ..., 2002)

Klaus-Peter Wilhelm Mieth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 01.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.05.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.05.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Sabine Morsch-Tunç (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 15.03.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.03.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.

Xenia Schmitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 16.01.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt.

Tanja Schultz-Schwaab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 22.07.1997, ..., 2010)

Birgit Seip-Stemmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 18.10.1994, ..., 2010)

Roland Steinhart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 22.09.1982, ..., 2010)

Heinz-Dieter Trenner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 01.12.1995, ..., 2010)

Wigbert Woog (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 26.09.1983, ..., 2010)

 

 

# Achim Kroth

# Gerd Georg Deutschler

# Sabine Kirchberger

# Petra Fisccher

# Katja Stenner

# Dr. Petra Ulrike Weyland

# Andreas Ritz

 

 

Katrin Alles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Staatsanwältin / Staatsanwaltschaft Mainz (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.06.2008 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. 2012: Staatsanwaltschaft Mainz - Abteilung 5.

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz tätig:

Iris Blankenhorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Landgericht Frankenthal (ab 02.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Worms aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.03.2001 als Richterin am Amtsgericht Speyer - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.02.2015 als Richterin am Landgericht Frankenthal aufgeführt.

Dieter Bracht (Jg. 1943) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 09.03.1979, ..., 2002)

Michael Brandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach (ab 14.12.2010, ..., 2011) - trat 1982 in die rheinland-pfälzische Justiz als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz ein. Von 1993 bis 1994 abgeordnet an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.05.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.05.2009 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt.

Dr. Claudia Büch-Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 23.12.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.07.1999 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.12.1993 als Richterin am Landgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.12.1993 als Richterin am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 23.12.1993 als Richterin am Landgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.02.2001 als Richterin am Amtsgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.02.2001 als Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Mainz - GVP 01.01.2013: als Richterin am Landgericht / Familiensachen - Abteilung 29.

Edzard Dahlem (Jg. 1940) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 28.08.1972, ..., 2002)

Hilmar Haentjes (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 18.05.2001, ..., 2002)

Carsten Krick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz (ab 18.05.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.01.1996 als  Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz - abgeordnet - aufgeführt. 

Dr. Eric Minthe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Alzey (ab 09.08.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.08.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 09.08.2001 als Richter am Amtsgericht Alzey aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Sybille Minthe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Worms (ab 02.11.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Sybille Gilbert ab 02.11.2001 als Richterin am Amtsgericht Worms aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Sybille Minthe ab 02.11.2001 als Richterin am Amtsgericht Worms - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.11.2001 als Richterin am Amtsgericht Worms aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sybille Minthe nicht aufgeführt.

Bodo Neumann (Jg. 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 01.05.1983, ..., 2002)

Stefanie Pfeffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.03.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2012 als Richterin am Amtsgericht Bingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ab 01.07.2012 Abordnung als Richterin kraft Auftrags an das Amtsgericht Bingen. Amtsgericht Mainz - 2016: Familiensachen.

Klaus Puderbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 01.04.1990, ..., 2010)

Karsten Schröder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab 01.05.1992, ..., 2010)

Dr. Susanne Vahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.10.1992 als Richterin am Landgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 02.10.1992 als Richterin am Amtsgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Klaus-Peter Wilhelm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.05.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.05.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 nicht aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Mainz

überregionale Beratung

http://familienberatung-mainz.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Mainz

Väteraufbruch für Kinder Mainz e.V.

Postfach 42 14 50

55072 Mainz

E-Mail: mainz@vafk.de

Internet: http://www.vafk.de/mainz/1796058.htm

Thomas Heeß, Rietschelstraße 33, 67549 Worms, Tel. 06241 - 20 31 65, eMail mainz@vafk.de

Ivan Dzananovic (Regionalbeauftragter Rheinland-Pfalz/Saarland), Mobil 0177 - 320 69 40, Tel 06735 - 941 663, Fax 06735 - 941 664, eMail mainz@vafk.de

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 

 

 


 

 

Polizei

Tagesvater gesteht Missbrauch

19.02.2011 - SIEFERSHEIM

Von Anita Pleic

STAATSANWALT Anhaltspunkte für fünften Fall in Siefersheim

Der 43-jährige Familienvater aus Siefersheim (Landkreis Alzey-Worms), der am Dienstag verhaftet wurde, weil er in mindestens vier Fällen Mädchen von sieben bis neun Jahren missbraucht haben soll, hat ein Geständnis abgelegt, das die vier Fälle umfasst, die im Haftbefehl enthalten sind.

Außerdem räumt der Siefersheimer ein, kinderpornografische Bilder auf seinem Rechner zu haben. Das teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth auf Anfrage dieser Zeitung mit.

Allerdings, so erklärt Mieth, gibt es Anhaltspunkte dafür, dass es noch einen fünften Fall gibt. In einem Fall möchten die Eltern aber nicht, dass ihr Kind vernommen wird.

In den kommenden Tagen und Wochen stehen weitere Ermittlungen an. Mieth: „Die Auswertung des Rechners läuft auch weiterhin. Durch Ermittlungsmaßnahmen müssen wir das dann gegenchecken, wenn wir etwas finden.“

Der 43-Jährige, der unter anderem als Tagesvater und Chorleiter tätig war, bleibt weiter in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt Rohrbach in Wöllstein.

In Siefersheim hatte der Fall, der durch die Aussage eines der Mädchen im Dezember ins Rollen geriet, Betroffenheit und Fassungslosigkeit ausgelöst.

 

http://www.wormser-zeitung.de/nachrichten/polizei/10238874.htm

 

 


 

 

Oberstaatsanwalt Michael Brandt Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Mainz

Bestellung bis zur Besetzung der Stelle

Nach dem Wechsel von Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth zur Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat der Generalstaatsanwalt in Koblenz aufgrund einer Ermächtigung des Ministeriums der Justiz Oberstaatsanwalt Michael Brandt bis zur Besetzung der Stelle des ständigen Vertreters zu meinem Vertreter bestellt.

Datum: 28.11.2008

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Mainz

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8384-d698-11d4-a73d-0050045687ab,55561401-8f1e-d113-3e2d-c6169740b3ca,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 


 

 

Anklage gegen 60Jährigen wegen sexuellen Missbrauchs der Enkelin

Ermittlungen aufgrund der "Operation Himmel"

Die Staatsanwaltschaft Mainz hat gegen einen 60jährigen Mann aus Bingen Anklage wegen sexuellen Missbrauchs seiner Enkelin und zudem wegen des Besitzes kinderpornografischer Bilder erhoben. Ihm wird vorgeworfen, in 7 Fällen in den Jahren 2001 bis 2003 das damals vier bis sechs Jahre alte Kind sexuell missbraucht zu haben. Von den Tathandlungen hatte er selbst digitale Fotos angefertigt.

Das Verfahren wurde durch die „Operation Himmel“ ausgelöst, in der gegen Personen wegen des Besitzes oder Verbreitens kinderpornografischer Bilder bundesweit ermittelt wurde. Weil er auf entsprechende Seiten im Internet Zugriff genommen hatte, war die Wohnung des Beschuldigten im November 2007 durchsucht worden. Hierbei wurden nicht nur kinderpornografische Bilder aus dem Internet, sondern auch die von ihm selbst gefertigten Bilder seiner Enkelin aufgefunden. Der Beschuldigte sitzt seit 30.11.2007 in Haft.

Datum: 27.02.2008

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Mainz

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8384-d698-11d4-a73d-0050045687ab,c23503fc-9f2b-5811-33e2-dc6169740b3c,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 


 

 

 

Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern

Die Staatsanwaltschaft Mainz hat gegen einen 22jährigen Auszubildenden aus Mainz Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in 42 Fällen erhoben. Der Mann war als Trainer von Kindern und Jugendlichen in einem Sportverein in Rheinhessen tätig. Er bot außerdem zugleich Hausaufgabenhilfe an.

Ihm wird vorgeworfen, in der Zeit vom Mai 2005 bis Anfang Juli 2007 sexuelle Handlungen an oder vor Kindern durchgeführt zu haben und Kinder dazu bestimmt zu haben, sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Betroffen waren 3 Jungen und 1 Mädchen im Alter zwischen 8 und 10 Jahren.

Der Beschuldigte wurde aufgrund Haftbefehls des Amtsgerichts Mainz am 06.09.2007 in Untersuchungshaft genommen.

 

Datum: 26.10.2007

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Mainz

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8384-d698-11d4-a73d-0050045687ab,ee0628e5-c4bd-5113-3e2d-c6169740b3ca,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 

 


 

 

Kindestötung

24jährige Italienerin in Untersuchungshaft genommen

Eine 24-jährige Italienerin aus Worms steht in Verdacht, unmittelbar nach der Geburt ihr Kind getötet zu haben. Die Frau meldete sich am gestrigen Nachmittag bei der Polizei in Worms und teilte mit, sie habe in der Nacht zum 2. Dezember ein Kind tot geboren. Den Leichnam habe sie in einer Mülltonne abgelegt. Die heute durchgeführte Obduktion ergab jedoch, dass der männliche Säugling nach der Geburt gelebt hat und an den Folgen schwerster Kopfverletzungen verstorben ist.

Die Frau hatte ihre Schwangerschaft vor Mutter und Bruder, mit denen sie gemeinsam zusammen lebt, bis zum Schluss verheimlicht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat die Haftrichterin bei dem Amtsgericht in Mainz gegen die Frau heute Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

Datum: 06.12.2005

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Mainz

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8384-d698-11d4-a73d-0050045687ab,32d20146-2450-0801-c5ec-3f1f9f9d3490,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 


 

 

 

Ihr Schreiben vom 9.4.2005

Sehr geehrter Herr Abgeordneter,

auf die Strafanzeigen gegen die Dezernentin der Staatsanwaltschaft Mainz sowie gegen mich hat der Petent, wie ich bereits in meinem Schreiben vom 7.1.2005 unter Hinweis auf die einschlägige Kommentierung bei Meyer-Goßner, StPO, 47. Auflage, § 171, Rdnr. 1 und 2, dargelegt habe, keinen Bescheid mehr erhalten. Beide Strafanzeigen betrafen im Kern den stets gleichen, bereits mehrfach abschließend geprüften Ausgangssachverhalt und enthielten keinerlei tatsächliche Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat.

Die Tatsache, dass diese Strafanzeigen des Petenten nicht mehr beschieden werden, wurde aufgrund einer Eingabe des Petenten auch dem Bürgerbeauftragten mitgeteilt. Dieser hat mit Schreiben vom 23.10.2002 mitgeteilt, dass der Petitionsausschuss zu dem Ergebnis gekommen sei, dass der Eingabe des Petenten nicht abgeholfen werden könne.

Mit freundlichen Grüßen

(Herbert Mertin)

 

www.detmar-hoeffgen.de/Mertin190405.htm

 


 

 

 

 

Säugling starb an Medikament

23-jähriger Mainzer wegen Mordes in Untersuchungshaft

Am 23.04.2004 hat die Untersuchungsrichterin beim Amtsgericht Mainz Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Mainz wegen Mordes erlassen. Er steht im Verdacht, dem 14 Monaten alten Sohn seiner Lebensgefährtin, mehrmals ein Antidepressivum verabreicht zu haben, so dass das Kind im Laufe des Nachmittags des 07.04.2004 verstarb. Die Lebensgefährtin des Mannes hatte das Kind gegen 14.00 Uhr in sein Bett schlafen gelegt und das Haus verlassen. Nach ihrer Rückkehr gegen 19.00 Uhr fand sie es tot vor.

Der Haftbefehl geht davon aus, dass der Mann das Medikament deshalb verabreichte, weil er das Kind für die Beziehung zu seiner Lebensgefährtin als störend empfand.

Die Tat wurde bei der Obduktion, die die Staatsanwaltschaft aufgrund der ungeklärten Todesursache veranlasst hatte, durch den Gerichtsmediziner festgestellt. Das zunächst vorläufige Ergebnis der Obduktion hat sich zwischenzeitlich bestätigt.

Datum: 28.04.2004

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Mainz

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8384-d698-11d4-a73d-0050045687ab,1df60e7e-30ae-2cfd-35a3-11cfed9dc41d,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 

 


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