Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Münster


 

 

Staatsanwaltschaft Münster

Gerichtsstraße 6

48149 Münster 

 

Telefon: 0251 / 494-0

Fax: 0251 / 494-2555

 

E-Mail: poststelle@sta-muenster.nrw.de

Internet: www.sta-muenster.nrw.de/

 

 

Zweigstelle Bocholt

Benölkenplatz 2

46399 Bocholt

 

Telefon: 02871 / 295-0

Fax: 02871 / 295-1500

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Münster (01/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft und veraltet

Geschäftsverteilungsplan: fehlt

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Münster

 

 

Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster: Petra Hermes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 02.01.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 11.02.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hagen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 24.04.1992 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.199 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2002 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster: Günter Rüter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 01.02.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.09.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Münster eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

Bei der Staatsanwaltschaft Münster sind 9 Abteilungen eingerichtet.

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Münster umfasst den Landgerichtsbezirk Münster.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Hamm

 

 

Väternotruf Münster

August Mustermann

Musterstraße 1

48149 Münster

Telefon: 0251 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Maria Auer  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 27.04.1990, ..., 2012)

Busch (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 bei bei der Staatsanwaltschaft Münster nicht aufgeführt.

Heribert Beck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 05.04.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 22.08.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.06.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. 2014: Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Münster - http://www.sta-muenster.nrw.de/behoerde/presse/pressesprecher/index.php

Reinhard Brettschneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Oberstaatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 01.07.2006, ..., 2012) 

 

 

Markus Demand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 08.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.01.1998 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt.

Svenja Große-Kreul (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 25.04.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Svenja Semke ab 15.04.2009 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Svenja Große-Kreul ab 25.04.2012 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. 2010, 2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Münster.

Petra Hermes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 02.01.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 11.02.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hagen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 24.04.1992 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.11.199 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2002 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt.

Elfi Lechtape (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 09.11.1988, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Stefan Lechtape (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.07.1989 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.06.2007 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. 

Stefan Lechtape (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.07.1989 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.06.2007 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. 2009, ..., 2014: Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Münster - http://www.sta-muenster.nrw.de/behoerde/presse/pressesprecher/index.php. Namensgleichheit mit: Elfi Lechtape (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 09.11.1988, ..., 2012)

Günter Rüter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 01.02.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.09.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm aufgeführt.

Rolf Schlüß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 10.12.1990, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.12.1990 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster  aufgeführt. Namensgleichheit mit: Schlüß (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Borken (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Schlüß nicht aufgeführt. 

Dr. Thorsten Sumpmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 01.04.2009, ..., 2012)

 

 

 

# Uta Mohr-Middeldorf

# Richard Katzer

# Brigitte Behrmann

# Sigrid Herre

# Hans-Joachim Hartmann

# Horst Neumann

# Andreas Euler

# Maria Krais

# Claus-Joachim Flug

# Michael Frericks

# Elfriede Kasprzyk-Göhler

# Karlheinz Huesmann

# Burkhard Willemsen

# Klaus Kaptur

# Sabine Larisch

# Andreas Franke

# Walter Schlenker

# Margarete Erdbrügge

# Michael Woltering

# Gabriele Mülbrecht-Klinge

# Heike Pauer

# Andrea Krause

# Katrin Mönning

# Ludger Schröer

# Christoph Humbert

# Frank Golluta

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster tätig:

Martin Botzenhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.07.2000 als Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. 2011: stellvertretender Pressedezernent bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. http://www.gsta-hamm.nrw.de/presse/ansprechpartner/index.php. Siehe auch Pressemeldung unten.

Helmut Haarmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.09.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.11.2002 als Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm aufgeführt.

Dierk Happe (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 30.12.1987, ..., 2002)

Hermann Hoffkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.04.1980 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz1984 und  1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ralph Klom (geb. 1952 in Belgien - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 01.08.2005, ..., 2011) - ab Juli 1980 Staatsanwaltschaft Münster. Nach einem Jahr Richter am Landgericht Essen und Amtsgericht Bottrop. Ab 1982 Staatsanwaltschaft Münster. Juli 1987 bis Juni 1990 Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bochum. Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Ab 01.10.1991 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Von 1998 bis 2001 Referatsleiter im Düsseldorfer Justizministerium. Ab Ende 2001 bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm mit Angelegenheiten der Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen, Einzel- und Grundsatzfragen des Datenschutzes sowie mit Disziplinar- und Rechtssachen gegen Justizbedienstete. Ab September 2003 stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.

Klaus-Erich Mehlis (Jg. 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 23.11.1984, ..., 2002)

Rainer Neuschmelting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.03.1996 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 18.03.1996 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Winfried Nitardy (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 16.06.1981, ..., 2002)

Hans-Ernst Prümers (Jg. 1937) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 17.10.1978, ..., 2002)

Gerald Rübsam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld (ab 03.07.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 04.05.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Hamm aufgeführt. 1994 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster - http://www.rietz.de/neu/medienberichte/aussenwirtschaftsrecht/h4.html

Wolfram Scherner (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 29.09.1988, ..., 2002)

Raymund Schneeweis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hagen (ab 28.10.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.04.1982 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt.

Georg Schrade (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 30.05.1980, ..., 2002)

Peter Schulze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.05.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.05.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wolfgang Schweer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 11.06.1985, ..., 2011) - 2009, ..., 2011: Pressedezernent der Staatsanwaltschaft Münster.

Lothar Speckmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Truppendienstgericht Nord (ab 23.01.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.08.1972 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Namensgleichheit mit: Bodo Speckmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942 ) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund (ab  27.08.1975, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 14.08.1973 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1980 und 2006 ab 27.08.1975 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dortmund aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Werner Speckmann (geb. 21.08.1913) - Richter am Oberlandesgericht Hamm (ab 01.01.1953, ..., 1974) - im Handbuch der Justiz 1954 ab 01.01.1953 als Oberlandesgerichtsrat (Richter) am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.01.1953 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 31 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle. Namensgleichheit mit: Dr. Speckmann (geb. 03/1907) - Landgerichtsrat am Landgericht Düsseldorf (ab 01.08.1939, ..., 1954) - im Handbuch der Justiz 1954 ab 01.08.1939 als Landgerichtsrat am Landgericht Düsseldorf am Landgericht Düsseldorf aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 38 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Heinrich Stenert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.04.1979 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Generalsstaatsanwaltschaft Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt.

Hans-Jochen Wagner (geb. 14.12.1944) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 01.06.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.06.1981 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm aufgeführt. Auf der Internetseite der Staatsanwaltschaft Münster am 26.08.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt.

Egon Weilke (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 28.08.1989, ..., 2002)

Eberhard Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Münster (ab 22.11.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 12.12.1995 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Münster aufgeführt.

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Münster

überregionale Beratung

http://familienberatung-muenster.de

 

 

Familienberatung Rheine

überregionale Beratung

http://familienberatung-rheine.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Silke Bartels

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Enscheder Str. 19

48599 Gronau

Tel: 02562 / 975 21

Fax: 02562 / 975 24

E-Mail: rs-bartels@versanet.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Münster

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

03.01.2014, 14:04 Uhr

Blutbad in Münster: Zwei Tote nach Schüssen auf offener Straße

...

Nach Revolverschüssen auf offener Straße ist zunächst ein 33-jähriger Mann und einige Stunden später auch eine 30-jährige Frau gestorben.

Der mutmaßliche Angreifer hatte sich laut den Ermittlern unmittelbar nach der Tat am Freitagvormittag selbst erschossen. Die Polizei fand die Leiche des Mannes und die schwerverletzte Frau am Freitagmorgen auf einer Straße. Die Verletzte befand sich in einem Auto, die Leiche des Mannes lag daneben.

Nach Informationen von Polizei und Staatsanwaltschaft war die 30-Jährige um 8.45 Uhr im Stadtteil Kinderhaus in ihr Fahrzeug gestiegen. In diesem Moment trat der 33-Jährige an das Auto und schoss mit dem Revolver. Die Frau starb später im Krankenhaus. "Das Opfer und der Täter kannten sich offensichtlich, die Hintergründe der Tat sind aber zurzeit völlig unklar", erklärte Oberstaatsanwalt Heribert Beck laut Mitteilung.

 http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/18480780-blutbad-muenster-tote-schuessen-offener-strasse.html#.A1000145

 

 


 

 

Titelmissbrauch - CDU-Abgeordneter muss 5000 Euro zahlen

Donnerstag, 06. Mai 2010 12.06 Uhr

Münster (dpa/lnw) - Weil er einen Doktortitel zu Unrecht geführt hat, muss der CDU-Bundestagsabgeordnete Dieter Jasper eine Geldbuße von 5000 Euro zahlen. Damit werde das Ermittlungsverfahren gegen ihn eingestellt, teilte die Staatsanwaltschaft Münster am Donnerstag mit. Ein weiteres Verfahren, bei dem es darum ging, dass Jasper auch den Titel «Diplomkaufmann» unberechtigt führen soll, sei wegen erwiesener Unschuld eingestellt worden.

Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer hat Jasper «über einen längeren Zeitraum einen Titelmissbrauch betrieben». Er habe den Doktortitel allerdings von sich aus abgelegt und gegenüber der Presse öffentlich gemacht, anders als in vielen anderen Fällen. Dies habe sich schuldmindern ausgewirkt. Zudem sei der Politiker aus dem münsterländischen Hopsten strafrechtlich bisher nicht in Erscheinung getreten.

Jasper hatte den Doktortitel 2004 an einer Universität in der Schweiz erworben, die gegen Geld akademische Grade vergeben soll. Nach eigener Aussage hatte er sich deswegen von dem Doktortitel getrennt. Das Tragen eines nicht anerkannten Titels wird in Deutschland mit einer Geldstrafe oder Gefängnis von bis zu einem Jahr bestraft. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hatte davon abgesehen, wegen der Vorwürfe Einspruch gegen die Wahl in Jaspers im Wahlkreis Steinfurt III einzulegen.

# dpa-Notizblock

## Orte - [Staatsanwaltschaft Münster](Gerichtsstraße 6, Münster)

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_06051/index.php

 

 


 

 

Dreifachmord in Coesfeld

Ex-Freundin mit 48 Stichen und Schnitten getötet

Schockierendes Obduktionsergebnis drei Tage nach der Bluttat auf einem Campingplatz bei Coesfeld: Die Ex-Freundin des mutmaßlichen Dreifachmörders ist mit 48 Stich- und Schnittwunden getötet worden. Schon die Eltern der 29-Jährigen waren brutal erstochen worden. Der Verdächtige schweigt weiter zu den Vorwürfen.

Spurensicherung auf Campingplatz in Coesfeld dauert an

Foto: ddp/DDP

Vorbei mit der Camping-Idylle: In Coesfeld wurde eine Familie bei einem Überfall fast ausgelöscht.

Staatsanwalt Martin Botzenhardt sprach von einem besonders brutalen Vorgehen des Täters. Einige der Stiche seien auch im Lungen- und Herzbereich festgestellt worden. Schon die Obduktion der erstochenen Eltern der 29-jährigen Frau hatte ebenfalls Dutzende Stich- und Schnittverletzungen ergeben.

Als Verdächtiger sitzt ein 33 Jahre alter Kölner in Haft. Er habe sich noch nicht zu der Tat geäußert. „Wir sind noch dabei, weitere Zeugen zu vernehmen und die umfangreichen Spuren auszuwerten“, sagte der Leiter der Mordkommission,Werner Brökers.

Der 33-Jährige soll in der Nacht zum Sonntag seine 29 Jahre alte Ex-Freundin sowie deren 53-jährige Mutter und 55-jährigen Vater auf einem Campingplatz in Coesfeld-Lette getötet haben. Die zehn Monate alte Tochter des 33-Jährigen und seiner Ex-Freundin trug nach ersten Erkenntnissen keine körperlichen Schäden davon.

Motiv für die Tat waren möglicherweise Unterhaltsstreitigkeiten zwischen dem Mann und seiner früheren Freundin. Die drei Leichen werden gerichtsmedizinisch untersucht. Danach wurden dem 55-jährigen Mann elf Stich- und Schnittverletzungen zugefügt. Die 53-jährige Frau starb an 27 Stich- und Schnittverletzungen.

In dem Fahrzeug des Tatverdächtigen, der am Sonntag in Tatortnähe festgenommen worden war, hatte die Polizei ein Samuraischwert, mehrere Messer sowie eine Würgeschlinge sichergestellt. dpa/kami

Dienstag, 25. August 2009 16:22

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1157404/Ex_Freundin_mit_48_Stichen_und_Schnitten_getoetet.html

 

 

 


 

 

 

23.08.2009 | 15:49 Uhr

POL-COE: Gewaltverbrechen auf einem Campingplatz in Coesfeld-Lette - 3 Tote -

Coesfeld (ots) - In der Nacht zu Sonntag (23. August 2009) gegen 03:01 Uhr lief ein Notruf vom Campingplatz "Lönsquelle" im Bereich Coesfeld Ortsteil Lette in der Leitstelle der Polizei Coesfeld auf. Dieser Notruf wurde von den Nachbarn der Opfer abgesetzt. Ein 48 Jahre alter Nachbar war durch Hilferufe aus dem Schlaf gerissen worden. Seine 53-jährige Nachbarin befand sich auf der Terrasse seines Hauses und schrie sinngemäß: "Wir werden alle abgestochen. Der ist noch hier!" Der Nachbar wollte sich in dieser Situation vorsichtig einen Überblick über die Lage verschaffen und öffnete die Tür nur einen Spalt breit. Letztendlich wurde die Tür von außen gewaltsam aufgerissen und ein maskierter Mann stand wortlos vor der Tür. Unter Einsatz eines Stockes gelang es dem Nachbarn, den Maskierten in die Flucht zu schlagen. Er selbst wurde von dem Täter nicht körperlich angegriffen. Bei Eintreffen der Polizei, Rettungskräfte der Feuerwehr und des Notarztes an der Örtlichkeit wurden drei Personen mit augenscheinlich schwersten Stichverletzungen tot aufgefunden. Die Leichname befinden sich zur Zeit wegen der Spurensicherung und ersten gerichtsmedizinischen Untersuchungen noch am Tatort. Vorbehaltlich einer amtlichen Feststellung gibt es jedoch zur Zeit keine vernünftigen Gründe daran zu zweifeln, dass es sich bei den Opfern um ein 55 und 53 Jahre altes Ehepaar und deren 29-jährige Tochter aus Gelsenkirchen handelt.

Am Tatort trafen die Beamten auch auf ein Kleinkind. Dabei handelt es sich um die 10 Monate alte Enkeltochter der Toten bzw. die Tochter der 29-Jährigen.

Das Mädchen wurde nach vorsorglicher medizinischer Versorgung in die Obhut von Familienangehörigen übergeben.

Bei der Anfahrt zum Campingplatz war den Einsatzkräften der Coesfelder Polizei ein Pkw Ford Puma mit Kölner Zulassung aufgefallen. Das Fahrzeug und der 33-jährige Fahrer wurden zeitnah unweit des Campingplatzes angehalten und überprüft.

Der 33-Jährige leugnete jegliche Beteiligung an den Geschehnissen auf dem Campingplatz. Da er jedoch Verletzungen im Gesicht aufwies, nahmen ihn die Beamten zur weiteren Abklärung in Gewahrsam.

Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der33-Jährige der Vater des am Tatort gefundenen Mädchens ist. Er lebt bei seiner Mutter in Köln und es gibt Hinweise darauf, dass es Streitigkeiten um die Vaterschaft und die Unterhaltszahlungen zwischen dem 33-Jährigen und der Opferfamilie gab.

Obwohl sich der 33-Jährige bisher nicht zu der Tat bekannt hat, gehen Staatsanwaltschaft und Mordkommission von einer Täterschaft aus.

Der 33-Jährige führte in seinem Pkw ein umfangreiches Arsenal von Hieb- und Stichwaffen mit:

- Würgedraht - 1 Samurai- Schwert - 1 feststehendes Fahrtenmesser - 3 Stiefelmesser Am Schwert und an den Stiefelmesser befinden sich deutliche sichtbare Blutantragungen.

Weiterhin wurde im Fahrzeug des Tatverdächtigen mehrere Kleidungsstücke, unter anderem eine Sturmhaube, vorgefunden, die vermutlich zur Maskierung während der Tatausführung diente.

Kleidung und Schuhe mit Blutanhaftungen wurden ebenfalls im Fahrzeug vorgefunden.

Es ist einer schnellen Information der Öffentlichkeit geschuldet, dass die Spuren und die anlassbezogenen Erkenntnisse zur Stunde noch nicht oder noch nicht abschließend ausgewertet wurden. Wir können zwar nicht ausschließen, dass sich das ein oder andere im Laufe der weiteren Arbeit ändern wird. Es gibt jedoch keinen vernünftigen Grund daran zu zweifeln, dass der Kindsvater Täter dieses Gewaltverbrechens war.

Die Spurensicherung wird noch mindestens heute den ganzen Tag lang andauern.

Eine Obduktion der Opfer in der Gerichtsmedizin des Universitätsklinikums Münster ist für Montag terminiert.

Die Staatsanwaltschaft Münster wird den 33-Jährigen morgen einem Richter vorführen und Untersuchungshaft beantragen.

Da sich der Tatverdächtige nicht zu den Vorwürfen äußert, kann hinsichtlich eines möglichen Motivs nur spekuliert werden.

Auskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Münster, Staatsanwalt Martin Botzenhardt; Handy 0172-2913811

Kreispolizeibehörde Coesfeld

- Leitstelle-

Tel.: 02541/ 14333

Fax: 02541/ 14227

e- mail: pressestelle.coesfeld@polizei.nrw.de

Internet: www.polizei-coesfeld.de

 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6006/1462097/polizei_coesfeld

 

 

 


 

 

Mönchengladbach

Prozess: Mutter droht im Jugendamt mit Messer

VON GABI PETERS - zuletzt aktualisiert: 07.07.2009

Mönchengladbach (RP) Den Tag wird die Mitarbeiterin (49) des Mönchengladbacher Jugendamtes wohl nie vergessen: Am 14. Januar stürmte eine junge Frau in ihr Büro, schrie und zog ein großes Fleischermesser aus der Tasche.

Eine Mutter steht vor Gericht. Foto: rpo

 

Während die Angreiferin immer wieder fragte, warum man ihr die Kinder genommen habe, drückte sie die Klinge an Hals und Bauch der Sozialpädagogin. Die körperlichen Verletzungen waren nicht groß, die seelischen Wunden umso mehr. Sieben Wochen war sie nach dem Vorfall krank geschrieben. "Ich war traumatisiert", sagte sie im Gerichtssaal.

Die Angreiferin, eine 26-jährige Mutter von neunjährigen Zwillingen, musste sich gestern wegen zahlreicher Körperverletzungen vor dem Landgericht verantworten. Unter anderem soll sie Polizeibeamte und ihre Eltern angegriffen haben. Zeugen berichteten, dass die junge Frau regelrecht ausgerastet sei. Zwölfmal wurde sie in die Landesklinik eingewiesen. Der Grund ihrer Wutanfälle: "Es hatte immer etwas mit ihren Kindern zu tun", berichtete ein Polizeibeamter, der die junge Mutter von zahlreichen Einsätzen her kannte.

Sie war 16 Jahre alt, als die Zwillinge geboren wurden. Über den damaligen Freund der Angeklagten, dem Vater der Kinder, war die Familie gar nicht glücklich. "Sie hat mit den falschen Leuten verkehrt, und er war der Anführer", sagte der Vater der 22-Jährigen aus. Zunächst sei die junge Mutter sehr liebevoll mit ihren Kindern umgegangen. Doch irgendwann habe sie sich überfordert gefühlt. Von sich aus ging sie zum Jugendamt. "Ich wollte für ein halbes Jahr Hilfe, aber dann haben sie mir die Kinder auch nach drei Jahren nicht wiedergegeben", berichtete sie.

Die Zwillinge kamen zu den Großeltern, weil die Mutter immer wieder mit psychischen Problemen zu tun hatte. Als ihr das Sorgerecht genommen wurde, "war ich so wütend, dass ich mir das Messer nahm. Wenn die Frau meine Kinder nimmt, dann wollte ich ihre Gedärme nehmen", schilderte die Angeklagte, die völlig ruhig wirkte. Gutachter bescheinigten der jungen Frau eine Psychose und eine Persönlichkeitsstörung. Sicher sei sie vermindert schuldfähig, wahrscheinlich sogar schuldunfähig.

So lautete das Urteil Freispruch. Allerdings ordneten die Richter eine Unterbringung in der Psychiatrie an. Seit Januar befindet sich die junge Frau in der Landesklinik Bedburg-Hau. Ihre Behandlung abzubrechen – da waren sich Staatsanwalt, Richter und Gutachter einig – wäre grob fahrlässig. Wie der Verteidiger erklärte, wolle auch seine Mandantin alles daran setzen, irgendwann wieder ein normales Leben zu führen, um für sich ihre Kinder sorgen zu können. Immerhin bescheinigten ihr die Psychologen, dass sie auf einem guten Weg sei.

http://www.rp-online.de/public/article/moenchengladbach/729017/Prozess-Mutter-droht-im-Jugendamt-mit-Messer.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

Frauen in die Klapse, Männer in den Knast, diese alte Bauernregel bewahrheitet sich hier wieder einmal. Kein Wunder, wenn dann in der Kriminalitätsstatistik kaum gewalttätige Frauen auftauchen, denn diese werden in der Regel frei gesprochen. Irgend einen Gutachter findet man bei ausreichender Suche ja immer, der einer Frau Schuldunfähigeit bescheinigt.

 

 

 


 

 

Dies ist die HTML-Version der Datei http://www.gsta-hamm.nrw.de/presse/pressearchiv/archiv2009/presseerklaerung_kleve25032009.pdf.

G o o g l e erzeugt beim Web-Durchgang automatische HTML-Versionen von Dokumenten.

Page 1

 

Deutsch-Niederländisches Treffen

- erstmalig begegnen sich die Behördenleiterinnen und Behördenleiter diesseits und jenseits der Grenze -

Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter begrüßt Auftaktveranstaltung zur deutsch-niederländischen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Kleve

 

Auf Einladung von Generalstaatsanwalt Manfred Proyer aus Hamm fand am Mittwoch die Auftaktveranstaltung "Grenzüberschreitende Zusammenarbeit niederländischer und deutscher Staatsanwaltschaften" im Museum Kurhaus Kleve statt.

Im Rahmen des Projektes der Generalstaatsanwälte der Niederlande, des Generalstaatsanwalts in Oldenburg und der Generalstaatsanwälte in Nordrhein-Westfalen trafen sich erstmals die Behördenleiterinnen und Behördenleiter sämtlicher Staatsanwaltschaften diesseits und jenseits der deutsch-niederländischen Grenze und die Behördenleiterinnen und Behördenleiter der sog. Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften.

Generalstaatsanwalt Proyer dankte der nordrhein-westfälischen Justizministerin Müller-Piepenkötter für ihre Unterstützung der Auftaktveranstaltung. In ihrer Ansprache machte die Justizministerin deutlich, dass Kriminelle die 567 Kilometer offene Grenze zwischen beiden Ländern und die sich in wirtschaftlicher Hinsicht überaus positiv auswirkende Freizügigkeit ausnutzten, um ihren kriminellen Machenschaften nachzugehen. Für die Strafverfolgungsbehörden stellten die Staatsgrenzen dabei immer noch Barrieren dar, die sie nicht selten daran hinderten, gebotene grenzüberschreitende Strafverfolgungsmaßnahmen zeitnah zu ergreifen.

Justizministerin Müller-Piepenkötter begrüßte es daher sehr, dass die Generalstaatsanwälte den Erfahrungsaustausch zwischen den Staatsanwaltschaften beiderseits der Grenze auf allen Ebenen deutlich intensivieren und auch institutionalisieren

wollen. Die angestrebten regelmäßigen Treffen der Leiterinnen und Leiter der grenznahen Staatsanwaltschaften, die Teilnahme von Spezialisten der Staatsanwaltschaften für die Bekämpfung der Wirtschafts- und der Organisierten Kriminalität und der Ausbau der wechselseitigen Hospitationen stellten einen sinnvollen Anfang für weitere Maßnahmen dar. "Zusammenarbeit setzt Vertrauen voraus. Vertrauen kann nur entstehen, wenn man sich kennt und Verständnis für die Belange des Anderen entwickelt," betonte die Justizministerin.

Generalstaatsanwalt Proyer appellierte an die Verantwortlichen der Staatsanwaltschaften, das gemeinsame Projekt der Generalstaatsanwälte zu unterstützen und bei der Schaffung neuer - auf die Belange der Praxis ausgerichteter - Strukturen zur effektiven Bekämpfung der Kriminalität aktiv mitzuwirken. Dieser Bitte schlossen sich der Generalstaatsanwalt in Den Haag, Generalstaatsanwalt Moraal, und der Vertreter des Generalstaatsanwalts in Oldenburg, Leitender Oberstaatsanwalt Snakker, in ihren Grußworten übereinstimmend an.

 

v.r.: Justizministerin Müller-Piepenkötter, Generalstaatsanwalt Proyer

 

Page 2

- 2 -

Insgesamt konnten 15 Leiterinnen und Leiter der Staatsanwaltschaften mit einer gemeinsamen deutsch-niederländischen Grenze begrüßt werden: Beginnend im Norden sind Grenznachbarn die Staatsanwaltschaften Aurich und Groningen. Weiter südlich folgt Osnabrück mit den drei niederländischen Nachbarn in Assen, Zwolle und Almelo. Die Staatsanwaltschaft Almelo hat eine gemeinsame Grenze mit der Staatsanwaltschaft Münster. An der Grenze zu Münster liegt auf der niederländischen Seite zudem die Staatsanwaltschaft Zutphen.

Die Staatsanwaltschaft Kleve hat zwei Nachbarn in Arnheim und Roermond. Mit Roermond teilen Krefeld, Mönchengladbach und Aachen die deutsch-niederländische Grenze, wobei Aachen einen weiteren Grenzkontakt mit der Staatsanwaltschaft Maastricht hat. An der Veranstaltung nahmen zudem die Vertreterinnen und Vertreter von sieben sog. Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften teil, die zwar nicht im Grenzbereich liegen, jedoch aufgrund von überörtlichen Ermittlungen häufig internationale Berührungspunkte haben. Dazu zählen die Staatanwaltschaften in Den Haag (Schwerpunkt: Umwelt, Wirtschaft und Betrug), Rotterdam (Schwerpunkt: Organisierte Kriminalität), Bielefeld, Bochum, Düsseldorf, Köln (Schwerpunkt jeweils: Wirtschaft und Korruption), Wuppertal (Schwerpunkt: Korruption) und Oldenburg (Schwerpunkt: Wirtschaft).

Generalstaatsanwalt Proyer stellte in seiner Begrüßung heraus, dass die Generalstaatsanwälte der Niederlande, der Generalstaatsanwalt in Oldenburg und die Generalstaatsanwälte Nordrhein-Westfalens auf eine über 30-jährige Zusammenarbeit zurückblicken können. Auf der Agenda der zahlreichen und regelmäßig erfolgten Zusammenkünfte habe immer ein intensiver Erfahrungs- und Meinungsaustausch und die Erarbeitung und Umsetzung von verbindlichen Lösungsvorschlägen für die praktische Arbeit der Strafverfolgungsbehörden gestanden. Stichwortartig nannte er einige der Themenfelder: Die Organisation von EURO-JUST, das Europäische Justitielle Netzwerk, die Einrichtung von Rechtshilfezentren, der Einsatz von Finanzermittlungsgruppen, das Schengener Abkommen, die Einführung des Europäischen Haftbefehls, die Verbesserung der Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Organisierten Kriminalität und der Rauschgiftkriminalität, sowie die Umsetzung von Zeugenschutzprogrammen und die Organisation der Strafverfolgung bei Fußballweltmeister- oder Europameisterschaften waren Gegenstand der Betrachtung. Stets im Blick der Generalstaatsanwälte hätten die bestehenden Kontakte und der Aufbau neuer Verbindungen zwischen niederländischen und deutschen Staatsanwaltschaften gestanden. So gebe es eine Reihe von deutsch-niederländischen Kooperationen zwischen den Behörden vor Ort, die sehr gut funktionierten.

Abschließend dankte Generalstaatsanwalt Proyer Oberstaatsanwalt van de Ven, Leiter des Büros für Euregionale Zusammenarbeit in Maastricht, und dem Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Münster, dem Leitenden Oberstaatsanwalt Wagner für ihre Referate zur deutsch-niederländischen Zusammenarbeit.

 


 

 

 

Nach Familiendrama mit vier Toten - Ermittlungen abgeschlossen

Freitag, 05. Dezember 2008

Rheine/Münster (dpa/lnw) - Zwei Tage nach dem Familiendrama mit vier Toten in Rheine hat die Polizei die Ermittlungen abgeschlossen. Dort hatte ein 38-jähriger Mann am Mittwochabend seine Frau und die beiden 7 und 15 Jahre alten Söhne erschossen und sich dann selbst getötet. An dem Hergang gebe es keinen Zweifel, erklärten die Ermittler am Freitag. Die Obduktion der Leichen habe ergeben, dass 19 Schüsse gefallen waren, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster, Wolfgang Schweer. 18 Schüsse seien auf Frau und Kinder abgegeben worden, der Täter starb durch einen Kopfschuss. «Der Auslöser der Tat dürfte neben wirtschaftlichen Problemen vorrangig psychische Ursachen haben», sagte Schweer.

Die zuvor 17 Mann starke Mordkommission der Polizei wurde verringert. Eine genaue Reihenfolge der tödlichen Schüsse des 38- Jährigen auf seine Familie lässt sich laut Polizei nicht sicher rekonstruieren. Die Leichname der türkischstämmigen Familie würden in die Türkei überführt und dort beigesetzt. Der Mann hatte kurz vor der Tat per SMS einige Verwandte zu seinem Haus bestellt. In der Nachricht hatte er «ein Unglück» angekündigt und mitgeteilt, er wolle in der Türkei beerdigt werden.

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_05128/index.php

 

 

 

 


zurück