Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V.

VAMV


 

 

 

 

Wir erklären deshalb grundsätzlich, dass das Erziehungswerk nicht einseitig Mutterwerk sein soll, sondern dass es gemeinsames Elternwerk sein muss [...]

(aus der Rede Clara Zetkins auf dem Mannheimer Parteitag der SPD 1906)

"Wie Mann und Weib zusammengehören als Zeugende, so gehören sie auch zusammen als Erzieher des Kindes, denn die Erziehung ist eine zweite Schöpfung des Kindes und in vielfacher Beziehung oft genug die wichtigste Schöpfung. Darum ist es notwendig, dass bei der Erziehung die geistige und sittliche Kraft, welche der Mann auf der einen Seite und das Weib auf der anderen Seite einzusetzen haben, sich in freier Entfaltung harmonisch zusammenfügen. Wir erklären deshalb grundsätzlich, dass das Erziehungswerk nicht einseitig Mutterwerk sein soll, sondern dass es gemeinsames Elternwerk sein muss [...]. Durch die Art und Weise, wie die Eltern sich zur Arbeit stellen, können sie schon dem zartesten Kind die Auffassung fest einpflanzen, dass es für die soziale Wertung nur eine Art der Arbeit gibt, gesellschaftlich notwendige, gesellschaftlich nützliche Arbeit. In diesem Zusammenhang möchte ich ganz besonders auf die Pflicht der Eltern aufmerksam machen, ihre Knaben und Mädchen nicht in den Vorurteilen aufzuziehen, dass es Arbeiten gibt, die des Mannes unwürdig sind, die aber dem Weibe geziemen. Knaben und Mädchen sollen alle Verrichtungen, die das häusliche Leben mit sich bringt, mit gleich großer Geschicklichkeit und Freudigkeit verrichten können."

 

gefunden auf: www.dadalos-d.org/deutsch/Menschenrechte/Grundkurs_MR3/frauenrechte/woher/dokumente/dokument_4.htm#2

 

 

 


 

 

 

 

"Hartz IV-Reform: Rücknahme Kürzung nur ein Teilschritt – Umgangspauschale einführen!

Berlin, 8. Juni 2016. Zeitungsberichten zufolge will die Regierung aufgrund des massiven Protests die geplanten Kürzungen bei Alleinerziehenden in Hartz IV zurücknehmen und die entsprechende Neuregelung kippen. Vorgesehen war, Alleinerziehenden für jeden Tag, an dem das Kind Umgang mit dem Vater hat, das Sozialgeld für das Kind zu streichen. Auch dann, wenn der umgangsberechtigte Elternteil selbst gar keine Sozialleistungen bezieht. Wie Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles erklärte, soll diese Regelung nun aus dem Gesetzentwurf zur Rechtsvereinfachung bei Hartz IV gestrichen werden. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) begrüßt dies. „Wir sind froh und erleichtert, dass Proteste und die massive Kritik die Regierung offenbar zum Umdenken gebracht haben“, sagt Solveig Schuster, Bundesvorsitzende des VAMV. „Damit sind erhebliche Verschlechterungen bei einer Vielzahl von Alleinerziehenden und ihren Kindern verhindert. Gleichzeitig kann eine Rücknahme der Regelung nur ein Teilschritt sein“, betont sie.

Bislang gibt es keine einheitliche Praxis, wie der Bedarf des Kindes bei tageweiser Abwesenheit zwischen den Eltern aufgeteilt wird. Dies liegt im Ermessen der Kommunen. In Einzelfällen wurde Alleinerziehenden auch bisher schon das Sozialgeld gekürzt. „Der VAMV fordert daher eine umfassende Lösung und lehnt die mitunter praktizierte Mangelverwaltung zwischen getrennten Eltern in Hartz IV auf Kosten der Kinder weiter ab. Folgerichtig ist eine Umgangspauschale, die die Mehrkosten, die getrennte Eltern durch den wechselnden Umgang mit dem Kind haben, angemessen berücksichtigt“, unterstreicht Schuster. „Wenn ein Kind zwischen beiden Elternteilen pendelt und sich abwechselnd in zwei Haushalten aufhält, dann ist das teurer. Fixkosten wie Telefon und Strom fallen im Haushalt der Alleinerziehenden weiter an und werden auch bei Abwesenheiten des Kindes nicht eingespart. Der andere Elternteil braucht aber auch Mittel, um das Kind zu versorgen. Nur wenn dieser Mehrbedarf durch eine Umgangspauschale für Kinder in Hartz IV gedeckt wird, ist deren Existenz sicher gestellt.“

Der VAMV und viele weitere Verbände hatten in den letzten Wochen verstärkt gegen die drohenden Verschlechterungen für Alleinerziehende protestiert und die Forderung nach einer Umgangspauschale stark gemacht. Eine alleinerziehende Mutter sammelte mit einer Online-Petition über 39.000 Unterschriften gegen die geplanten Kürzungen und hatte diese vor der Bundestagsanhörung zu Hartz IV am 30. Mai an die Vorsitzende des zuständigen Sozialausschusses überreicht. Auch in der Anhörung selbst wurde der Vorstoß der Regierung von Experten massiv kritisiert.

Verbändeerklärung: http://www.vamv.de



Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) vertritt seit 1967 die Interessen der heute 2,7 Millionen Alleinerziehenden. Der VAMV fordert die Anerkennung von Einelternfamilien als gleichberechtigte Lebensform und entsprechende gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Er tritt für eine verantwortungsvolle gemeinsame Elternschaft auch nach Trennung und Scheidung ein."




Kommentar Väternotruf:

Es ist wie immer. Bundearbeitsministerin Nahles (SPD) plant eine Kürzung, die sie dann ein paar Tage später wieder zurücknimmt. Die SPD war schon immer eine Wackel- und Väterausgrenzungspartei, so geschieht es ihr auch recht, wenn ihr die Wählerinnen und Wähler weglaufen.

Der staatlich subventionierte sogenannte "Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV)" mit dem auf Täuschung ausgerichteten Vereinsnamen, denn die Mehrzahl der Mitglieder/innen im VAMV sind natürlich keine Alleinerziehenden sondern getrennt Erziehende, sonst wäre es ja auch unsinnig, eine "Umgangspauschale" einzufordern, denn bei einem alleinerziehenden Elternteil gibt es ja gar keinen weiteren Elternteil, mit dem das Kind Zeit verbringen könnte, hat natürlich gleich wieder Alarm geschlagen und Frau Nahles springt sofort über das hingehaltenes VAMV-Stöckchen, so dass man meinen könnte die SPD wäre gar keine Partei, sondern eine politische Außenstelle des VAMV.

Politisch könnte man sich dem Vorschlag des sogenannten "Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV)" nur dann annähern, wenn man eine Zusatzpauschale für alle bedürftigen Getrennterziehenden einführt, denn in der Tat ist in der Regel die Unterhaltung von zwei Haushalten, in denen sich das Kind wechselseitig aufhält (idealerweise sollte eine paritätische Betreuung angestrebt werden - Wechselmodell), teurer als nur ein Haushalt, wie bei echten Alleinerziehenden, die ja gar keinen Mehrbedarf haben, da wie der Name schon sagt, der andere Elternteil vollständig ausgeschieden ist (durch Tod, Desinteresse oder von der Mutter und dem Staat weggebissen und entsorgt.

 

 


 

 

 

 

Unwort des Jahres 2012

"Einelternfamilie"

 

Der Väternotruf verleiht seine höchste Auszeichnung für miserables familienpolitisches Denken und Handeln, den "Ladenhüter in Blech", in diesem Jahr an den sogenannten "Verband alleinerziehender Mütter und Väter" für sein penetrantes Bemühen das Unwort des Jahres 2012 "Einelternfamilie" politisch salonfähig zu machen.

http://www.vamv.de

 

Herzlichen Glückwunsch zu dieser hohen Auszeichnung

 

 


 

 

So richtig übel,

kann es einem werden, wenn man sich auf die vom sogenannten Bundesfamilienministerium

zur Verfügung gestellte Internetseite:

http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/allein-erziehend-tipps-infos-brosch_C3_BCre,property=pdf,bereich=,rwb=true.pdf

 

begibt, auf der eine Broschüre mit dem Titel "Allein erziehend - Tipps und Informationen", 18. überarbeitete Auflage 2008 des sogenannten "Verband alleinerziehender Mütter und Väter" - VAMV zu finden ist. Die Broschüre beginnt mit einem Vorwort von Edith Schwab an die lieben Alleinerziehenden und Einelternfamilien,. eine Begriffsschöpfung die an Konrad Adenauer erinnert, der davon ausging, dass es nur einen rechtmäßigen deutschen Staat gäbe und dieser wäre die von ihm in Bonn regierte Bundesrepublik Deutschland.

Wie ein Verband, der allein schon mit seinem Namen auf einen Alleinvertretungsanspruch eines Elternteils setzt, von einem Bundesministerium gefördert werden kann, dass sich Familienministerium nennt, bleibt nicht nur schleierhaft, sondern erweckt den Eindruck, es handle sich nicht um ein Familienministerium, sondern um ein Elternselektionsministerium.

Kein gesunder Mensch käme auf die Idee einen rechtskräftig verurteilten Ladendieb zum Finanzminister zu ernennen. So darf man denn seine Zweifel haben, ob in der Führungsetage des Bundesfamilienministerium, die psychische Gesundheit der dort tätigen Beamten, auf dem mühsamen Weg vom Studium bis in die Höhen ministerialer Positionen nicht stark gelitten hat.

 

Väternotruf, 14.05.2016

 

 

 

 


 

 

 

VAMV im Gespräch mit der Kanzlerin

Angela Merkel hat sich Ende September zu einem Spitzengespräch über Familienpolitik mit den fünf großen deutschen Familienverbänden getroffen. Die Vorsitzende des VAMV, Edith Schwab, unterstrich die Notwendigkeit, das Thema Kinderarmut auf die politische Agenda zu setzen.

"Maßstab für den Erfolg von Familienpolitik darf nicht die Geburtenrate, sondern muss die möglichst geringe Zahl von Kindern in Armut sein!", betonte Edith Schwab. "Die Politik muss stärker die Kinder in den Blick nehmen, die bereits in unserer Gesellschaft leben: Keins darf zurückgelassen werden." Das Risiko in Armut zu leben, ist für Kinder Alleinerziehender überproportional hoch. Als wichtigen Baustein gegen Kinderarmut warb Edith Schwab für die Kindergrundsicherung. Denn diese ist ein ausgesprochen wirksames Instrument, um Kinder vor Armut zu sichern.

Auch die Kampagne "7 % für Kinder", frühkindliche Bildung, familienpolitische Leistungen und Kinderschutz waren Themen in dem Gespräch, das die fünf in der AGF organisierten Familienverbände mit der Kanzlerin führten. Der Austausch der Familienverbände mit der Bundeskanzlerin wird auch in Zukunft fortgeführt werden.

http://www.vamv.de/

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Der Väteraufbruch für Kinder e.V. war von der Kanzlerin offenbar nicht eingeladen. Womöglich gab es im Kanzleramt Vorbehalte gegen Männer als gleichwertige Elternteile. Wundern würde das nicht, tritt doch die CDU für eine Fortsetzung der sorgrechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein.

Man müsste schon mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wollte man einer solchen männerfeindlichen Partei seine Wählerstimme geben.

27.10.2011

 

 


 

 

 

 

Spaßbroschüre sogenannter Alleinerziehender (2007) neu erschienen. Der größte Unsinn, seit es Marmelade gibt.

Wie immer: Mit mütterparteilicher Unterstützung des sogenannten Bundesfamilienministeriums:

 

 

 

„allein erziehend – Tipps und Informationen“

VAMV-Taschenbuch komplett aktualisiert erschienen

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

der beliebte Ratgeber des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter ist in der 17. Auflage erschienen, aktuell im Erscheinungsbild und natürlich auch im Inhalt: Als eine der ersten Veröffentlichungen zum neuen Unterhaltsrecht bietet es einen differenzierten Überblick über die Ansprüche von Eltern und ihren Kindern. Aber auch alle anderen Themen und Lebensbereiche, die rund um das Alleinerziehen wichtig sind, werden wie üblich kompetent und gut verständlich in diesem Ratgeber dargestellt:

 

Familienrechtliche Angelegenheiten wie die Sorge und der Umgang mit dem Kind,

Bildungs- und Betreuungsmöglichkeiten,

Finanzierung der Familie, Steuern und Alterssicherung,

ALG I und ALG II-Ansprüche,

Alleinerziehende Migrantinnen

Möglichkeiten der Beratung und des Kontakts.

 

In diesem VAMV-Ratgeber spiegelt sich die Vielfalt der gelebten Familienformen wider. Unabhängig davon, ob Mütter oder Väter ihre Kinder von Anfang an alleine erziehen, geschieden sind, unverheiratet und ohne Partnerschaft leben, verwitwet oder getrennt lebend sind – immer stellt das Alleinerziehen hohe Anforderungen an die Eltern und fordert ihren ganzen Einsatz und ihre ganze Persönlichkeit.

 

Der Ratgeber bietet den Eltern eine solide Grundlage, alle Schwierigkeiten und Anforderungen zu meistern. Seit den Siebzigerjahren ist er das erfolgreichste Handbuch zum Alleinerziehen und wird bundesweit von allen bekannten Beratungsstellen weitergegeben.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung!

 

Einzelexemplare beim VAMV- Berlin, Telefon 851 51 20

e-Mail: vamv-berlin@t-online.de

 

Mehrere Exemplare können nach telefonischer Absprache in unserer Geschäftsstelle Seelingstr.13 , 14059 Berlin abgeholt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Elisabeth Küppers

Projektleiterin

 

 

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Verband alleinerziehender Mütter und Väter

Landesverband Berlin e.V.

Seelingstraße 13

14059 Berlin

 

Tel.: 030 851 51 20

Fax: 030 85 96 12 14

 

Bürozeiten:

Mo, Di, Do und Fr von 09.00 - 13.00 Uhr

 

www.vamv-berlin.de

 

 

 


 

 

 

Verband alleinerziehender Mütter und Väter

 

Der Verband

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) wurde 1967 im schwäbischen Herrenberg von Luise Schöffel als "Verband lediger Mütter" gegründet. Er vertritt heute mit rund 9000 Mitgliedern bundesweit die Interessen von über 2 Millionen Einelternfamilien, von Familien also, in welchen ledige, getrennte, geschiedene oder verwitwete Eltern mit ihren Kindern leben. Er kümmert sich auch um die Ansprüche von Kindern in neu zusammengesetzten Familien, solange sie unterhaltsberechtigt gegenüber ihren Vätern bzw. Müttern sind.

Im VAMV organisieren sich aktive und unabhängige Menschen, die ihre Kinder alleine erziehen. Er ist ein Familien- und Frauenverband. Seine politische Arbeit ist auf Förderung und Gleichberechtigung von Einelternfamilien und Frauen gerichtet.

 

 

Alleinerziehende haben wie andere Mütter und Väter die schwierige Aufgabe, Kinderbetreuung und Familienleben zu organisieren und die materielle Existenz zu sichern.

Der VAMV arbeitet auf der Basis "Hilfe zur Selbsthilfe". Das bedeutet, dass alle Mitglieder im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten selbst aktiv werden und sich für die Anerkennung und die Verbesserung der Situation von Einelternfamilien einsetzen.

 

Der Bundesverband

nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung, weist mit seiner Öffentlichkeitsarbeit auf die besondere Situation Alleinerziehender und ihrer Kinder hin und vertritt in Zusammenarbeit mit anderen bundesweiten Organisationen, Institutionen und Verbänden die Interessen von Einelternfamilien. Darüber hinaus informiert er Alleinerziehende, aber auch Presse und Öffentlichkeit in seinen vier mal jährlich erscheinenden "Informationen für Einelternfamilien" und gibt ein regelmäßig aktualisiertes Taschenbuch heraus: "Alleinerziehend - Tipps und Informationen".

 

Die Landesverbände

halten Kontakt zu Ministerien, Organisationen, Institutionen und Parteien ihres Bundeslandes und nehmen Einfluss auf die Landesgesetzgebung. Sie fördern und unterstützen den Aufbau von Ortsverbänden und Kontaktstellen. (Über den Schalter "Links" können Sie sich zu den Landesverbänden klicken.)

 

Regionale Ortsverbände und Kontaktstellen

dienen vor allem dem Erfahrungsaustausch und der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung. Das Angebot der Ortsverbände und regionalen Kontaktstellen richtet sich nach den jeweiligen Wünschen und Bedürfnissen seiner Mitglieder vor Ort. Es reicht von Gesprächskreisen über Informations- und Beratungsangebote bis hin zu politischen Aktionen, um auf örtliche Missstände - wie familien- und kinderfeindlicher Wohnungsbau, mangelnde Kinderbetreuungsmöglichkeiten usw. - aufmerksam zu machen. (Über den Schalter "Links" können Sie sich zu den Ortsverbänden klicken.)

 

 

Mitarbeiterinnen

in der Bundesgeschäftsstelle:

Peggi Liebisch, Geschäftsführerin

Marion von zur Gathen, Wiss. Referentin

Sabina Schutter, Wiss. Referentin

Simone Beise, Sachbearbeitung

Gisela Rimpler, Buchhaltung

 

VAMV-Bundesvorstand

gewählt von der Bundesdelegiertenversammlung am 11. Juni 2005, Potsdam

Vorsitzende:

Edith Schwab (Rheinland-Pfalz)

Stellv. Vorsitzende:

Sonja Orantek (Rheinland Pfalz),

Françoise Knaack-Hitti (Saarland)

Schatzmeister:

Michael Priebe (Bayern)

Schriftführerin:

Elke Bauer (Rheinland-Pfalz)

Beisitzer/innen:

Werner Schildt (Niedersachsen),

Michaela Huth (Nordrhein-Westfalen),

Kirsten Kaiser (Berlin),

Barbara Baur (Baden-Württemberg)

 

 

Impressum

Verantwortlich:

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V.

Bundesvorstand

Hasenheide 70

10967 Berlin

fon (030) 69 59 78 6

fax (030) 69 59 78 77

mail: kontakt@vamv-bundesverband.de

internet: www.vamv.de

 

 

Vertretungsberechtigter Vorstand

Edith Schwab (Vorsitzende), Sonja Orantek, Françoise Knaack-Hitti (Stellv. Vorsitzende)

Registergericht: Amtsgericht Berlin

Inhaltlich verantwortlich gem. § 8 Abs. 6 der Satzung

Peggi Liebisch, Bundesgeschäftsführerin

 

 

 

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

 

Was sich heute "Verband alleinerziehender Mütter und Väter" nennt, hatte seinen Vorläufer im 1933 aufgelösten "Vorläuferverein", "Bund für Mutterschutz". Nach dem Krieg gründete 1967 im schwäbischen Herrenberg von Luise Schöffel den "Verband lediger Mütter"

Was damals völlig legitim und demokratisch als "Verband lediger Mütter", begann, verwandelte sich im Laufe der Zeit zu einem Verband der zunehmend einen Alleinvertretungsanspruch und Allmachtsphantasien auf "Alleinerziehung" von getrennt lebenden Müttern geltend machte. Den Vätern dieser sogenannten "alleinerziehenden" Mütter wurde dabei lediglich die Rolle von Statisten und Unterhaltszahlern zugedacht. Die herrschenden Politik - wie so oft einfallslos und populistisch - sprang in den achtziger Jahren auf den "Alleinerziehendenzug" auf, der mittlerweile vorgibt, eine der größten Opfergruppen zu sein 

15.09.2006

 

 


 

 

Bund für Mutterschutz

Wie der Name schon sagt, betrachtet sich der bundesweit tätige VAMV als Verband "alleinerziehender" oder sich als alleinerziehend betrachtender Mütter (und Väter).  Aus der Not des "Alleinerziehen" (Nachkriegszeit) ist im Laufe der Jahre eine poltisch korrekte Tugend geworden, nämlich im puren Mutterglück, ein Kind allein zu erziehen. 

"Alleinerziehen" wandelt sich zur erwünschten und propagierten Lebensform für Frauen. Der Vater kommt dabei nur rudimentär vor. Meistens in Form von jährlich wiederkehrenden Negativkampagnen zum Thema "unterhaltsflüchtige Väter". Die meisten Mütter und Väter im VAMV dürften allerdings gar keine "Alleinerziehenden" sein, da entweder der andere leibliche Elternteil, wenn auch in verringerter Form sich weiter an der Erziehung und Betreuung des Kindes beteiligt, bzw. die Mutter inzwischen mit einem neuen Partner oder Partnerin zusammenlebt.

Nach eigener Darstellung hat der VAMV 85 Prozent weibliche und 15 Prozent männliche Mitglieder. Überprüfbar ist das wohl nicht. Aber es entspricht in etwa dem Verhältnis, in dem vor der Kindschaftsrechtsreform verheiratete Väter bei einer Trennung "entsorgt" wurden, nämlich zu 85 Prozent. Die Gemeinsame Elterliche Sorge "im Regelfall" wird vom VAMV abgelehnt. 

Der VAMV hat es in den letzten Jahren geschafft, Lobbyisten bis in den Bundestag zu finden. Der VAMV wird daher Gegensatz zum ebenfalls bundesweit tätigen Väteraufbruch für Kinder e.V., der sozusagen das Pendant des VAMV ist, regelmässig zu Anhörungen im Bundestag und dessen Ausschüssen eingeladen. 

Ebenfalls im Gegensatz zum Väteraufbruch für Kinder e.V., erhält der VAMV staatliche Förderungen. Auch dank dieser Förderungen kann der VAMV seine gesellschaftspolitisch verherrenden Forderung nach Förderungen von "Einelternfamilien", also in der Regel "Mutter-Kind-Familien" in der Öffentlichkeit nachdrücklich vertreten.

Auf Grund dieser einseitigen Förderungspolitik liegt die Vermutung nicht, weit, dass die offizielle Politik zwar "Einelternfamilien" für förderungswürdig hält, nicht aber das Engagement von getrennt lebenden Vätern, weiterhin für ihre Kinder emotional und tatsächlich erreichbar zu sein.

Wie Helgard Ulshoefer vom VAMV am 11.2.2001 auf einer Anhörung zum bürgerschaftlichen Engagement im Bundestag sagte, hiess der 1933 aufgelöste "Vorläuferverein", "Bund für Mutterschutz". Vielleicht könnte der VAMV ja diesen Begriff wieder übernehmen. Das wäre wenigstens ehrlich.

Der VAFM im Internet: www.vamv.de

 

 


 

 

Der Mann an meiner Seite, der mir stets den Rücken freihält.

Ich kann mich auf seine volle Unterstützung verlassen. Er sagt mir offen seine Meinung, ohne sich in die Politik einzumischen!

 

http://www.michaela-noll.de/familie.php

 

...

sonstige Ausgaben (jährlich)

Darüber hinaus zahle ich jährliche Mitgliedsbeiträge an die Europa-Union, den KKV, den VAMV (Väternotruf: Verband Alleinerziehender Mütter und Väter - einer Organisation, die die Höherwertigkeit von Müttern gegenüber Vätern propagiert und das sogenannte alleinerziehen von Müttern unter weitestgehenden Ausschluss von Vätern (diese sollen sich nicht in die Regelung der Belange des Kindes einmischen) als die beste aller Lebensformen propagiert, sogenannte Einelternfamilie)

sowie den Weißen Ring

 

Ausschüsse

AG Familie | AG Recht | AG Innen

Meine Arbeitsschwerpunkte sind u.a.

der Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt

Kinderrechte

Jugendkriminalität

die Bekämpfung von Stalking, Zwangsverheiratung und Zwangsprostitution

Das Sexualstrafrecht

Der Opferschutz

Untersuchungsausschüsse der 15. Wahlperiode

 

http://www.michaela-noll.de/

 

 

Stand 12.12.2007

 

 


 

 

 

Edith Schwab

Rechtsanwältin in Speyer

Edith Schwab, ist Bundesvorsitzende des sogenannten Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter - http://www.vamv.de/index.php?id=13 (Stand 18.04.2009) - ein Verband in dem exklusive Rechte für Mütter eingefordert werden und in dem Väter als Eltern zweiter Klasse betrachtet werden. Frau Schwab ist im Vorstand des VAMV-Landesverbands Rheinland-Pfalz, sie hat einen Sohn 11 Jahre (Stand 2008), über den Vater des Sohnes ist dem Väternotruf bisher nichts bekannt, es wäre aber ein Wunder, wenn der mit der Mutter seines Sohnes auf gleicher Augenhöhe wäre. Frau Schwab ist Verfechterin der sogenannten "Ein-Eltern-Familie", in der der Vater des Kindes keinen oder nur einen gegenüber der Mutter untergeordneten Platz hat. Von einer Beauftragung dieser Anwältin durch Väter kann daher nur dringend abgeraten werden.

Wenn Sie als Mutter aber mal so einen richtigen schönen und langandauernden Rosenkrieg führen wollen, dann wenden Sie sich vertrauensvoll an Rechtsanwältin Edith Schab, diese wird Ihnen sicher sagen können, wie man das am besten bewerkstelligen kann.

Falls Sie Frau Edith Schwab mal live erleben wollen, die ist total nett, dass müssen Sie uns einfach glauben oder auch nicht, nehmen Sie doch einfach an der von der Bundesregierung geförderten Tagung "Kinderschutz und Kindeswohl im Umgangs- und Sorgerecht" vom 18.-19.01.2007 in Frankfurt am Main teil - www.autonome-frauenhaeuser-zif.de/pdf/aktuelles/kongress_2008.pdf

 

siehe auch: 

Amtsgericht Speyer

 

 

 


 

 

Edith Schwab

Bundesvorsitzende des Verband allein erziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V.

Wer Frau Rechtsanwältin Schwab, wenn auch nicht persönlich, so doch aber wenigstens per Text und Bild kennen lernen will, der besorge sich die Broschüre mit dem programmatischen Namen "Allein erziehend. Tipps und Informationen", Ausgabe 2004, gesponsert vom sogenannten Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Frau Schwab beginnt ihr Vorwort so:

"Liebe Alleinerziehende,

liebe Einelternfamilie".

 

und macht damit schon mal klar, welchen Stellenwert der andere Elternteil, der mit diesen beiden Begriffen nicht gemeint ist, in ihrer Wertehierarchie hat.

 

Und weiter im pathetischen Opferstil: 

"Hineingeworfen in eine Lebenssituation, die die wenigsten von Ihnen bewusst und freiwillig gewählt haben, ..."

Das klingt im Pathos wie die Musik von Richard Wagner, die von den von 1933 bis 1945 in Deutschland herrschenden Machthaben in den Rang einer staatstragenden Musik erhoben wurde. "Hineingeworfen", dass stellt schon einmal klar, dass die "alleinerziehende" Mutter Opfer widriger Umstände (also im Klartext böser und unterdrückender Männer) ist. Gleich der deutschen Mutter im nationalsozialistischen Ideal, wird sie aber in ihrem widrigen Schicksal zur Heldin, fehlt nur noch das nationalsozialistische Mutterkreuz, neu aufgelegt durch den Bundespräsidenten.

 

Mutterkreuz: Unter Hitler 1938 eingeführte Auszeichnung für kinderreiche Mütter: in Bronze für 4 oder 5, in Silber für 6 oder 7, in Gold für Mütter mit 8 und mehr Kindern. Mütter, die diesen Orden trugen, waren von Jugendlichen mit "Heil Hitler" zu grüßen. Sie mussten bei Behörden bevorzugt abgefertigt werden, und in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Großveranstaltungen hatten sie Anspruch auf einen Sitzplatz. 

Wer wie das sogenannte Bundesfamilienministerium solche einen Unsinn wie ihn der Verband allein erziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V. publiziert, auch noch mit dem Geld der steuerzahlenden Bevölkerung, also auch der Männer, unterstützt, der sollte sich vielleicht erst einmal selbst helfen und eine Therapiegruppe aufsuchen zum Thema "Wie ich es schaffe, mich nicht mehr als Opfer zu definieren und ein erwachsener Mensch zu werden."

 

 


 

 

 

„Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung“ erschienen.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben die Deutsche Liga für das Kind, der Deutsche Kinderschutzbund und der Verband alleinerziehender Mütter und Väter einen „Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung“ herausgegeben.

Der Wegweiser mit dem Untertitel „Wie Eltern den Umgang am Wohl des Kindes orientieren können“ richtet sich an Mütter und Väter, die nach Trennung und Scheidung der Lebensgemeinschaft den Umgang mit dem Kind zu regeln haben – unabhängig davon, in welcher Lebensform sie leben. Auch Großeltern und andere Bezugspersonen des Kindes sowie Fachleute erhalten mit dem Wegweiser zahlreiche Informationen.

Autor(inn)en des Wegweisers sind Henning Dimpker, Marion von zur Gathen und Dr. Jörg Maywald. Das Autorenteam wurde von einem juristischen Beirat begleitet, bestehend aus Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Ingeborg Rakete-Dombek und Edith Schwab. Die journalistische Bearbeitung erfolgte durch Inge Michels.

Exemplare des Wegweisers, der auch eine Mustervereinbarung zum Umgang sowie eine Zusammenstellung der wichtigsten rechtlichen Regelungen enthält, sind gegen Übernahme der Versandkosten (bis zwei Exemplare: 2,50 Euro, darüber hinaus auf Anfrage) erhältlich bei:

Deutsche Liga für das Kind, Chausseestr. 17, 10115 Berlin, Tel.: 030-28 59 99 70, E-Mail: post@liga-kind.de.

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Das Bundesfamilienministerium hat einmal wieder gekreißt und was bei rauskam, eine Broschüre mit dem Titel "„Wegweiser für den Umgang nach Trennung und Scheidung“. Zugerarbeitet hat der Verband alleinerziehender Mütter und Väter, nicht jedoch der Väteraufbruch für Kinder e.V., der größte Interessenverband getrennt erziehender Väter und entsorgter Väter in Deutschland.

 

Bundesministerin Renate Schmidt muss sich so nicht über das Bild ihres Ministeriums in der interessierten Öffentlichkeit als reines Mütterministerium wundern. Und schließlich auch nicht darüber dass immer weniger Trennungsväter bereit sind, einer solchen Partei in Wahlen ihre Stimme zu geben.

20.05.2005

 

 

 

 

 


 

 

 

Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) hat schwer nachgedacht und dann ein Witzblatt herausgegeben.

So heißt es in einer Presseerklärung:

 

Sorgevereinbarung erleichtert getrennten Eltern die gemeinsame Sorge

Seit der Kindschaftsrechtsreform von 1998 ist die Zahl der Eltern, die nach Trennung und Scheidung die gemeinsame Sorge für ihre Kinder behalten, kontinuierlich gestiegen. Damit bleiben die Pflicht und das Recht, für die gemeinsamen Kinder zu sorgen, bei beiden Eltern. Trennung und Scheidung verändern jedoch die Bedingungen, unter denen sich die Eltern dieser Aufgabe stellen müssen. Eltern und Kinder müssen sich neu orientieren und organisieren.

Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) hat für diese Eltern einen Vordruck für einen Vertrag zur Ausübung der gemeinsamen Sorge erarbeitet. Mit Hilfe dieser Anleitung können sich Mütter und Väter z.B. verständigen, mit wem die Kinder die Ferien verbringen, in welchen Abständen die Kinder den außerhalb wohnenden Elternteil besuchen oder wer zu welchen Anteilen die Kosten der Klassenfahrt übernimmt. Auch andere Punkte, die erfahrungsgemäß immer wieder für Unruhe und Streit sorgen, können mit Hilfe der Sorgevereinbarung angesprochen und geregelt werden. Dazu gehören der PC- und TV-Konsum ebenso wie besondere Erziehungsziele.

Edith Schwab, Vorsitzende des Bundesverbandes alleinerziehender Mütter und Väter: „Die gemeinsame Sorge kann nur dann zur Zufriedenheit von Eltern und Kindern funktionieren, wenn es Eltern gelingt, in wichtigen Fragen ein Mindestmaß an Übereinstimmung zu erzielen. Mit diesem Vertrag werden Eltern entlastet und Kinder nicht unnötig belastet.“

Informationen: Verband Alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV),

Hasenheide 70, 10967 Berlin, Tel.: 030-695 97 86, www.vamv.de

 

Quelle: Pressemitteilung des VAMV vom 16.6.2004

 

 

 

Der Witz fängt schon damit an, dass ein Verband der qua Namen das Alleinvertretungsrecht eines Elternteils (faktisch der Mutter) für Kinder ursupiert, sich Gedanken um das gemeinsame Sorgerecht macht. Anstatt sich darüber Gedanken zu machen, wie die Eltern ihre Kommunikation verbessern können, meint der VAMV mit simplen Abmachungen die Komplexität des Lebens meistern zu können und stellt sich damit in eine Reihe mit Versicherungsunternehmen, die suggerieren, mit ihren Versicherungsverträgen wäre das Leben zu meistern.

So wie es in der Praxis meistens abläuft, so wird es auch bei einer eventuellen Vertragsunterzeichnung sein. Die Mutter gibt vor, was richtig ist und der Vater der deutsche Depp hat da nur noch gegenzuzeichnen, andernfalls droht ihm ein Antrag zur Entziehung der elterlichen Sorge.

 

26.04.2004

 

 


 

 

DEN BOCK ZUM GÄRTNER GEMACHT: DER "VAMV" WIRD GEEHRT

Für sein Engagement in der Familienpolitik wird der Verband allein erziehender Mütter und Väter (VAMV) mit dem "Blauen Elefanten für Kinderrechte" des Kinderschutzbundes ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdige den Einsatz für die "Einelternfamilien".

http://www.taz.de/pt/2002/11/07/a0085.nf/text

Das berichtet die "taz" am 7. November 2002. Wenigstens setzen sie das Unwort "Einelternfamilien" in Gänsefüßchen. Das zeugt von einer gewissen Pietät!

 

 

 


 

 

 

"Allein erziehend

Tipps und Informationen"

in 14. überarbeiteter Auflage hat der "Verband alleinerziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V."  seine Broschüre 2002 mit 192 Seiten neu herausgegeben. 

So weit so gut und auch informativ, mal abgesehen von solchen Sprüchen der Bundesvorsitzenden des VAMV Edith Schwab wie "Jede fünfte Familie in Deutschland ist eine Einelternfamilie" und der katastrophalen Buchempfehlung "Alleinerziehen als Befreiung. Mutter-Kind-Familien als positive Sozialisationsformen und als gesellschaftliche Chance" von Frontfrau Anita Heiliger, 1991. 

Pikant wie in jedem Jahr, das Bundesfamilienministerium hat wieder als Geldgeber fungiert und sich damit einseitig parteilich auf die Seiten der sogenannten "Alleinerziehenden" (Mütter) gestellt. Für eine entsprechende Broschüre für sogenannte "nichtbetreuende Elternteile" sieht das Bundesministerium offenbar keinen Bedarf, sollen die doch bleiben wo der Kuckuck ruft, mag man da den Verantwortlichen im Ministerium unterstellen. 

Doch alles hat seine Zeit, Honecker ist verschwunden, Kohl auch und eines Tages werden auch die Einelternlobbyisten in der Bundesregierung dahin gehen, wo sie hingehören, aufs Altenteil mit hoffentlich gekürzter Rente.

Abgesehen von den ideologischen Ballast und Müll, den die Broschüre präsentiert, läßt sich der inhaltliche Teil ganz gut auch für "getrennterziehende" Väter und Mütter nutzen. Vielleicht kommt das Bundesfamilienministerium ja auch mal auf die Idee, selbst eine Broschüre, bereinigt vom "Einelterngefasel", für alle getrenntlebenden Eltern  herauszugeben.

Die Broschüre kann man beim VAMV bestellen.

vamv-bundesverband@t-online.de

 

www.vamv.de

 

 

 


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