Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Günzburg

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Günzburg

Schloßplatz 3

89312 Günzburg

 

Telefon: 08221 / 908-0

Fax: 08221 / 908-100

 

E-Mail: Poststelle@ag-gz.bayern.de

Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/gz/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Günzburg (02/2016) 

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

Am 22.05.2015 wurde uns allerdings der Geschäftsverteilungplan mit Stand vom 01.04.2015 von einem außerhalb der Justiz stehenden guten Menschen per Mail übersandt. Da fragt man sich, ob das Amtsgericht Günzburg nicht privatisiert werden sollte, denn auf die bayerische Staatsbürokratie kann man sich ganz sicher nicht verlassen.

 

 

Amtsgericht Günzburg - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

22.05.2015. Abwehrende Antwort von Rechtspflegeamtsrätin Eva Fuchs am 26.05.2015 - ausführlich siehe unten. Erneute Anfrage am 04.02.2016.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Memmingen

Oberlandesgericht München

 

 

Direktor am Amtsgericht Günzburg: Walter Henle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Günzburg / Direktor am Amtsgericht Günzburg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1988 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2003 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.09.2009 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Direktor am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 27.05.2015: "Falls Haftbefehl im weiteren Verlauf des Vollstreckungsverfahrens ergehen sollte und dieser vollzogen werden müsste, überzeugt Sie vielleicht  die normative Kraft des Faktischen! ..."

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Günzburg: Iris Gross (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Günzburg / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Günzburg (ab 01.01.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Augsburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.12.1988 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Augsburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2014 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Günzburg aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Günzburg 10 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Günzburg

 

 

Väternotruf Günzburg

August Mustermann

Musterstraße 1 

89312 Günzburg

Telefon: 08221 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Barbara Ascher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Günzburg (ab 01.09.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Barbara Lang nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Barbara Lang ab 01.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Neu-Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Barbara Ascher ab 01.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Neu-Ulm - Elternzeit - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: nicht aufgeführt.

Thomas Binder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Günzburg (ab 01.08.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.1997 als Richter am Amtsgericht Neu-Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2013 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt.

Franziska Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Günzburg (ab 01.12.2004, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Amberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Günzburg - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015.

Iris Gross (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Günzburg / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Günzburg (ab 01.01.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Augsburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.12.1988 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Augsburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2014 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Günzburg aufgeführt.

Walter Henle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Günzburg / Direktor am Amtsgericht Günzburg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1988 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2003 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.09.2009 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Direktor am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 27.05.2015: "Falls Haftbefehl im weiteren Verlauf des Vollstreckungsverfahrens ergehen sollte und dieser vollzogen werden müsste, überzeugt Sie vielleicht  die normative Kraft des Faktischen! ..."

Christian Huber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Günzburg (ab 01.05.1993, ..., 2015) - 2011: Familiengericht - Abteilung 1. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: Familiensachen.

Kathrin König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1973) - Richterin am Amtsgericht Günzburg (ab 01.01.2004, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Richterin am Amtsgericht Günzburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.01.2004 als Richterin am Amtsgericht Günzburg - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015.

Martin Kramer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richter am Amtsgericht Günzburg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: Betreuungssachen.

Andrea Schimpf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Günzburg (ab 16.10.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.10.2008 als Richterin am Amtsgericht Günzburg  aufgeführt. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: Familiensachen.

 

 

Ruisinger (geb. ....) - Richter / Amtsgericht Günzburg (ab , ..., 2016) 

 

 

Holzinger (geb. ....) - Richter am Landgericht (ab , ..., 2015) - Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: alk Richter am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Günzburg. Namensgleichheit mit: Ivo Holzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Lindau (ab 01.02.2013 , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Augsburg - LL.M. Eur. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Richter am Amtsgericht Lindau aufgeführt. Amtsgericht Lindau - GVP 01.02.2013: aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

Christiane Barke (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: Richterin auf Probe am Amtsgericht Günzburg.

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Günzburg:

1 F - Christian Huber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Günzburg (ab 01.05.1993, ..., 2015) - 2011: Familiengericht - Abteilung 1. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: Familiensachen.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Günzburg tätig:

Helmut Beyschlag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Nördlingen / Direktor am Amtsgericht Nördlingen (ab 16.06.2003, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 15.03.1983 als Richter am Amtsgericht Nördlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.06.2003 als Direktor am Amtsgericht Nördlingen aufgeführt.

Roland Groß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Günzburg / Jugendrichter (ab 01.07.1983, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.07.1980 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1984 und 2002 ab 01.07.1983 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.07.1980 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: nicht aufgeführt.

Daniela König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Neu-Ulm (ab 16.10.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Günzburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.10.2005 als Richterin am Amtsgericht Neu-Ulm aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Thomas Mayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Neu-Ulm / Direktor am Amtsgericht Neu-Ulm (ab 01.11.2009, ..., 2011) - 1981 Eintritt in den Dienst des Bundeslandes Bayern. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1984 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Anschließend mehrere Jahre als Richter an den Amtsgerichten Günzburg und Neu-Ulm tätig, danach Staatsanwalt als Gruppenleiter in Memmingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Ab 01.11.2002 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neu-Ulm.

Dr. Jur. Harald Peter Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Augsburg (ab 01.06.2009 , ..., 2010) - ab 01.03.1987 Richter am Amtsgericht Augsburg - http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/externe_dozenten.php. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2007 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2009 als Vorsitzender Richter am Landgericht Augsburg aufgeführt.

Reinhold Mock (geb. 03.12.1956 in Mindelheim - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Memmingen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Memmingen (ab 01.12.2006, ..., 2008) - ab 01.11.1984 Richter auf Probe am Landgericht Memmingen. Ab 01.10.1985 am Amtsgericht Memmingen, am 01.02.1987 als Staatsanwalt an die Staatsanwaltschaft Memmingen. Mit Wirkung vom 01.03.1993 Richter auf Lebenszeit am Landgericht Memmingen. Zum 01.09.1995 wieder an das Amtsgericht Memmingen versetzt. Ab 01.06.1997 Leitung des Schöffengerichts. Mit Wirkung vom 01.05.1998 zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Memmingen befördert. Ab 01.05.2003 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Günzburg.

Klaus Mörrath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Memmingen / 4. Strafkammer (ab 01.10.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1986 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Memmingen aufgeführt.

Gisbert Schöler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Günzburg (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1982 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.12.1980 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008: Strafrichter.

Peter Seitzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Günzburg (ab , ..., 1984, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1984 und 2002 ab 01.07.1982 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.08.1983 als Richter am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Günzburg - GVP 01.04.2015: nicht aufgeführt.

Renate Thanner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Memmingen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1982 als Richterin am Landgericht Memmingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.05.1994 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.04.2000 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Günzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Kempten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2004 als stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Memmingen aufgeführt.

Klaus-Jochen Weigand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Günzburg / Direktor am Amtsgericht Günzburg (ab 01.12.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.02.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab  01.12.2002 als Direktor am Amtsgericht Günzburg aufgeführt.

Hansjörg Wurm (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Günzburg (ab 09.10.1978, ..., 2005)

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Günzburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Günzburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Günzburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Günzburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-guenzburg.de

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Deutscher Kinderschutzbund KV Günzburg e.V.

Krankenhausstr. 38 

89312 Günzburg 

Telefon: 08221 / 2785901

E-Mail: info@kinderschutzbund-guenzburg.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-guenzburg.de

Träger:

Angebote: Gruppenarbeit, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

Mitarbeiter/innen: Melanie Mück-Spengler

 

 

Psychologische Beratungsstelle Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung

Hofgartenweg 8 

89312 Günzburg

Telefon: 08221 / 95401

E-Mail: info@eb-guenzburg.de

Internet: http://www.kjf-augsburg.de

Träger: Katholische Jugendfürsorge

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Hilfe bei sex. Missbrauch

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle von Neu-Ulm -

Hofgartenweg 8 

89312 Günzburg

Telefon: 08221 / 94501

E-Mail: info@eb-guenzburg.de

Internet: http://www.ehe-familien-lebensberatung-neu-ulm.de

Träger: Diözese Augsburg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Landratsamt Günzburg Fachstelle Sozialdienst

An der Kapuziner Mauer 1 

89312 Günzburg

Telefon: 08221 / 95-876

E-Mail: hellenthal@landkreis-guenzburg.de

Internet: http://www.landkreis-guenzburg.de

Träger:

Angebote: Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche.

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

Dr. Heinz Kindler

Diplom-Psychologe 

"Praxis für Psychologische Gutachtenerstellung und Beratung" - Mariane Schwabe-Höllein

Hernauerstraße 6

93047 Regensburg

www.pgb-praxis.de 

Beauftragung am Amtsgericht Aichach, Amtsgericht Augsburg, Amtsgericht Günzburg, Amtsgericht Pößneck, Amtsgericht Regensburg

Beauftragung am Amtsgericht Günzburg durch Richter Huber.

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Günzburg

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen somit offenbar billigend in Kauf genommen.

 

 

Frauenhaus im Landkreis Günzburg

 

 

Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern

Rafiq Iqbal 

Neue Obernbreiter Str. 5

97340 Marktbreit

Telefon: 09332 / 591798

Fax: 09332 / 591786 

Email: bayern@v-a-k.de

Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49

 

 

 

 


 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Freitag, 22. Mai 2015 23:11

An: Poststelle, AG Günzburg

Betreff: Amtsgericht Günzburg - Geschäftsverteilungsplan  

 

Amtsgericht Günzburg

Schloßplatz 3

89312 Günzburg

 

Telefon: 08221 / 908-0

Fax: 08221 / 908-100

 

E-Mail: Poststelle@ag-gz.bayern.de

Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/gz/

 

 

Amtsgericht Günzburg - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

 

Mit freundlichen Grüßen  

Anton  

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, AG Günzburg [mailto:POSTSTELLE@ag-gz.bayern.de]

Gesendet: Dienstag, 26. Mai 2015 16:32

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Amtsgericht Günzburg - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

der aktuelle richterliche Geschäftsverteilungsplan kann in der Bücherei des Amtsgerichts Günzburg eingesehen werden.  

Eine Zusendung des Geschäftsverteilungsplans ist  im Gesetz nicht vorgesehen und erfolgt daher nicht.  

Aufgrund des Vermerks auf Ihrer Homepage gehe ich im Übrigen davon aus, dass sich die Angelegenheit erledigt hat.

 

Mit freundlichen Grüßen  

I.A.

 

Eva Fuchs

Rechtspflegeamtsrätin

Geschäftsleiterin

Amtsgericht Günzburg

Schloßplatz 3

89312 Günzburg

...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Montag, 14. September 2015 21:44
An: 'Poststelle, AG Günzburg'
Betreff: AW: Amtsgericht Günzburg - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Frau Fuchs,  

Danke für den Hinweis auf die Bücherei, das wird die Bürger/innen freuen, die in Günzburg wohnen, alle anderen 80 Millionen Bürger/innen der BRD - so wie wir auch - werden aber ganz sicher nicht nach Günzburg fahren, nur um den Geschäftsverteilungsplan einzusehen, auf dessen Einsicht sie ein Recht haben.  

Da Sie offenbar keine Befugnis zur Versendung des Geschäftsverteilungsplanes haben, legen Sie bitten unsere Anfrage dem Direktor des Amtsgericht vor.

 

Mit freundlichen Grüßen  

 

Anton

   

 

 

 


 

 

Josef Mengele

Josef Mengele (* 16. März 1911 in Günzburg; † 7. Februar 1979 in Bertioga, Brasilien) war ein KZ-Arzt im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz und als "Todesengel von Auschwitz" berüchtigt für seine grausamen und menschenverachtenden medizinischen Experimente an KZ-Häftlingen, bei denen die Opfer meistens ermordet wurden.

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Josef Mengele war der älteste von drei Söhnen von Karl und Walburga Mengele (geb. Hupfauer), denen der Industriebetrieb Mengele Agrartechnik in Günzburg gehörte. Er studierte Anthropologie und Medizin mit Schwerpunkt Genetik in München, Bonn und Wien. Sein Schulfreund J. Diensbach äußerte sich nach 1945 über Mengele mit den Worten: „Er wollte nicht einfach nur erfolgreich sein, sondern sich auch von der Masse abheben. Es war seine Leidenschaft, berühmt zu sein. Er erzählte mir einmal, daß ich eines Tages seinen Namen im Lexikon lesen würde.“[1]

http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Mengele

 

 


 

 

 

Scheidungsverzögerung durch Abtrennungsantrag im Termin verhindert

05.04.2008

In einem von Rechtsanwalt Sven Reissenberger erwirkten Urteil des Familiengerichtes Günzburg wurde die Scheidung nach Ablauf der Trennungszeit ausgesprochen und der Versorgungsausgleich geregelt, obwohl die Antragsgegnerin im Scheidungstermin mündlich vor dem Schluss der mündlichen Verhandlung Ehegattenunterhalt im Wege der Stufenklage zum Scheidungsverbund einklagte, um so die Scheidung hinauszuzögern Diese Maßnahme der Antragstellerin hätte an sich die Konsequenz gehabt, dass die Scheidung nicht ausgesprochen worden wäre.

Hervorzuheben ist, dass dem Antrag des Antragstellers auf Abtrennung der Unterhaltsklage vom Amtsgericht Günzburg stattgegeben worden ist. Denn das Gericht trennte die Verfahren und sprach die Scheidung aus.

Im Urteil hieß es:

„Die Antragsgegnerin hat mit Schriftsatz vom 06.04.2006 beantragt, die elterliche Sorge für die Kinder … und … auf die Antragsgegnerin zu übertragen. Im Scheidungstermin am 05.03.2006 hat die Antragsgegnerin einen Auskunftsantrag für einen später zu beziffernden Ehegattenunterhalt gestellt. Die Folgesachen elterliche Sorge und Ehegattenunterhalt sind auf Antrag des Antragstellers gem. § 623 Abs. 2 S. 2 und 3 ZPO abzutrennen. Nach dem Gesetzeswortlaut („trennt ab“) steht dem Gericht kein Ermessensspielraum zu. Das gilt auch für den mit dem Antrag auf Abtrennung der Folgesachen elterliche Sorge verbundenen Antrag auf Abtrennung der Folgesache nachehelicher Unterhalt.

Es kann daher festgehalten werden, dass durch genaue Kenntnis der Zivilprozessordnung ein Antrag auf Verzögerung bzw. Verschleppung der Scheidung im Termin durch einen Abtrennungsantrag begegnet und die Verzögerung bzw. Verschleppung verhindert werden kann.

Mitgeteilt von Rechtsanwalt Sven Reissenberger.

Quelle: www.reissenberger.com

 

Nähere Informationen finden Sie unter www.reissenberger.com auf der Eingangsseite unter aktuellen Entscheidungen mit dem Datum 2008/02/20

 

 


 

 

 

 

Als der Streit um das Sorgerecht plötzlich eskalierte

Günzburg (adl) - Wer ist Täter, wer ist Opfer? Nicht immer lassen sich Schuld und Schaden offensichtlich zuordnen. Insbesondere, wenn eine Tat im Verborgenen begangen wird, wie Sexualdelikte. Da beginnt für die Justiz ein mühsamer Weg der Wahrheitsfindung. So auch im Fall eines angeklagten Oberpfälzers, der von seiner im nördlichen Landkreis lebenden ehemaligen Lebensgefährtin, Mutter seines bei ihm lebenden Kindes, der Vergewaltigung bezichtigt wurde.

Da die Tat bei der Anzeige bereits Jahre zurücklag, keine medizinischen Gutachten oder ärztlichen Diagnosen nach der Tat erstellt wurden, musste sich das Gericht ganz auf die Aussagen der Zeugen und deren Glaubwürdigkeit verlassen.

Intensiv befragt wurde die Belastungszeugin, die die Tat im Herbst angezeigt hatte. Während Verteidiger Peter Grau anhand der Chronologie des Streites und Verhaltensweisen außerhalb des zur Verhandlung stehenden Falls die mangelnde Glaubwürdigkeit der Zeugin zu beweisen suchte, bestand Richter Gisbert Schöler darauf, die Glaubwürdigkeit der Zeugen im gegebenen Fall zu klären.

Erbitterter Streit und eine Anzeige

Hinter dem Vergewaltigungsvorwurf steht offenbar ein erbitterter Streit des ehemaligen Paares, in dem es um das Sorgerecht des gemeinsamen Kindes geht, das von mehreren Ämtern dem Vater zugesprochen wurde. Die Anzeige als Racheakt und taktisches Mittel war für Verteidiger Grau, aber auch für die Mutter der Belastungszeugin, offensichtlich.

Dagegen bestätigte eine mütterliche Freundin der Belastungszeugin deren Anschuldigungen. Allerdings verwickelte sie sich im Laufe der Befragung durch Richter und Verteidiger in Widersprüche, die sich auch bei der Überprüfung ihrer Aussage bei der polizeilichen Vernehmung nicht ausräumen ließen.

Aggression, Gewalt und Beleidigungen

Ganz offensichtlich führte das Paar eine Beziehung, die geprägt war von Aggression und Gewalt. Für Tanja Blessing, der Vertreterin der Staatsanwaltschaft, stand nach fünf Stunden intensiver Zeugenbefragung fest, dass der Angeklagte, der von seinem Aussageverweigerungsrecht gebraucht gemacht hatte, aufgrund der Zeugenaussagen als der Vergewaltigung überführt ist.

Sie glaubte den Schilderungen der ehemaligen Lebensgefährtin, die ihre Partnerschaft als eine Aneinanderreihung von Schlägen, Beleidigungen und Demütigungen dargestellt hatte und bereits vor der angezeigten Vergewaltigung eine erste stattgefunden habe. Sie forderte deshalb eine Strafe von zwei Jahren und sechs Monaten, was Vollzug ohne Bewährung bedeutet.

Rechtsanwalt Peter Grau dagegen forderte Freispruch, da die Zeugin in vielfacher Weise ihr Unglaubwürdigkeit demonstriert habe. Nach gut halbstündiger Beratung mit den Schöffen verkündete Richter Gisbert Schöler den Freispruch für den Angeklagten. Als wesentlich für die Entscheidung nannte der Richter Widersprüche in der Zeugenbefragung und die Interessenlage der Belastungszeugin.

Ein so einschneidendes Erlebnis wie eine Vergewaltigung hinterlasse eine deutliche Erinnerung. Wenn sich das Opfer nicht einmal mehr an das Jahr der Tat erinnern könne, führe das zu erheblichen Zweifeln an der Aussage, begründete er. Der Aussage der Mutter, die von ihrer Tochter der Lüge bezichtigt wurde, nichts von der Vergewaltigung erfahren zu haben, schenkte das Gericht Glauben, da eine Mutter eine solche Tat an ihrer Tochter nicht einfach völlig vergessen könnte.

Viele Zweifel an der angezeigten Tat

In die Abwägung des Gerichtes wurde auch die Datierung der Anzeige in Bezug auf den Sorgerechtsstreit, die Aussagen der Belastungszeugin und ihrer mütterlichen Freundin eingebracht, die mit erheblichem Belastungseifer vorgetragen worden sei. Die Zeugenvernehmung habe, so Gisbert Schöler, viele Zweifel an der angezeigten Tat gebracht, was schließlich zum Freispruch des Angeklagten geführt hat. Tanja Blessing als Vertreterin der Anklage äußerte sich nicht dazu, ob die Staatsanwaltschaft das Urteil annimmt.

Artikel vom 10.03.08 

www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Guenzburg/Uebersicht/Artikel,Als-der-Streit-um-das-Sorgerecht-ploetzlich-eskalierte_arid,1188850_regid,2_puid,2_pageid,4497.html#null

 

 


 

 

Eine junge Mutter, ihr Baby und die Sache mit den Drogen

Günzburg (adl) - Mit einem blauen Auge davon gekommen ist eine junge Angeklagte, die sich vor dem Amtsgericht Günzburg wegen Beihilfe zum Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen verantworten musste. Drucken

Kokain, Amphetamine und Ecstasy

Bei einer Haussuchung waren geringe Mengen Kokain und große Mengen Amphetamine und Ecstasy gefunden worden. Die 30-Jährige, Mutter eines kleinen Kindes, war zur Tatzeit selbst noch drogenabhängig, habe aber inzwischen jeglichen Drogenkonsum eingestellt und sich freiwillig in ärztliche Behandlung begeben.

Die beiden nachgewiesenen Taten, bei denen sie ihrem Ehemann und dessen Freunden beim gewerbsmäßigen Handel mit Drogen geholfen hatte, räumte die Angeklagte in vollem Umfang ein. Nun will sie alles daran setzen, in ein normales Leben zurückzukehren, versicherte sie dem Gericht. Der Ernst der Lage sei ihr durch einen sechswöchigen Entzug ihres Kindes, das bei den Großeltern untergebracht worden war, nachhaltig bewusstgeworden. Sie wolle alles tun, um ihr Kind behalten zu können.

Das umfassende Geständnis, die tadellose Vergangenheit, ihre Eigeninitiative zur Suchtbekämpfung und die gute Sozialprognose wurden von der Anklagevertretung und vom Gericht gewürdigt.

Verteidiger Hoffmann wies zudem darauf hin, dass die Angeklagte ihren Weg aus der Sucht allein gehen müsse, und keine Unterstützung durch ihren Partner habe, der im Rahmen der Gefängnisstrafe auf Entzug sei.

Harter Stoff in nicht unerheblichen Mengen

Allerdings, stellten Anklägerin Susanne Feist und Richter Gisbert Schöler fest, habe es sich in beiden Tatfällen um erhebliche Mengen harter Drogen gehandelt, so habe die Amphetaminmenge das 13-Fache einer geringen Menge ausgemacht, bei den in Ecstasy vorhandenen Drogen sei die geringe Menge um das Vierfache überschritten worden.

Für Fälle bandenmäßigen Drogenhandels betrage die Strafandrohung für Händler mindestens fünf, für die Beihilfe mindestens zwei Jahre pro Fall, stellte Richter Schöler klar. Dennoch müsse im vorliegenden Fall eine Gesamtschau zu einem anderen Urteil kommen.

Die Strafzumessung muss in Relation zur Strafe der Händler gestellt werden, wodurch sich bei der Angeklagten minder schwere Taten darstellen. Für die drohen aber auch noch jeweils mindestens sechs Monate Haft.

Die Staatsanwaltschaft forderte für die beiden Einzeltaten je zehn Monate, die zu einer Gesamtstrafe von 15 Monaten zusammengezogen und auf eine dreijährige Bewährung ausgesetzt werden sollten. Außerdem sollte die Angeklagte 150 gemeinnützige Arbeitsstunden ableisten.

Die Verteidigung plädierte auf ein Jahr und den Verzicht auf eine Arbeitsauflage. Hoffmann verwies darauf, dass die Angeklagte zur Tatzeit selbst noch drogenabhängig war und in einem engen verwandtschaftlichen Verhältnis zum Haupttäter stand.

Arbeitsstunden erst, wenn das Kind einen Kindergartenplatz hat

Das Schöffengericht zog sich zu einer kurzen Beratung zurück, nach der Richter Gisbert Schöler das Urteil von einem Jahr Freiheitsentzug auf Bewährung und die Ableistung von 150 Arbeitsstunden verkündete. Diese kann die junge Mutter vorerst hinauszögern, bis ihr Kind einen Kindergartenplatz bekommen hat. Das Urteil wurde sofort rechtskräftig.

Artikel vom 28.02.08

www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Guenzburg/Uebersicht/Artikel,Eine-junge-Mutter,-ihr-Baby-und-die-Sache-mit-den-Drogen_arid,1182550_regid,2_puid,2_pageid,4497.html

 

 

 

 

 


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