Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Weißenburg

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Weißenburg

Niederhofener Str. 9

91781 Weißenburg in Bayern 

 

Telefon: 09141 / 996-0

Fax: 09141 / 996-900

 

E-Mail: poststelle@ag-wug.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/wug/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Weißenburg (01/2012)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, statt dessen namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Ansbach

Oberlandesgericht Nürnberg

 

 

Direktor am Amtsgericht Weißenburg: Dieter Hubel (geb. 1961 in Nördlingen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Weißenburg / Direktor am Amtsgericht Weißenburg (ab 13.05.2011, ..., 2012) - ab Dezember 1988 Staatsanwalt im bayerischen Justizdienst. Nach einer Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Ansbach von 1990 bis Februar 1994 Strafrichter, Zivilrichter und nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Referendare am Amtsgericht Ansbach. Von März 1994 bis zum Jahr 2000 Richter am Landgericht Ansbach - Zivilkammer. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2005 als Direktor am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Laut Presemitteilung ab 01.06.2009 Direktor am Amtsgericht Weißenburg - http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/02062/

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weißenburg: Karl Josef Bock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Weißenburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weißenburg (ab 01.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.1986 als Richter am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Weißenburg i. Bay. 56 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 6 Richter, 1 Beamter des gehobenen Dienstes als Geschäftsleiter, 11 Beamte des gehobenen Dienstes als Rechtspflegerinnen/Rechtspfleger, 6 Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher, 1 Gerichtsvollzieher in Ausbildung, 17 Beamte des mittleren Justizdienstes, 3 Beamte des einfachen Justizdienstes und 11 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Der Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Weißenburg umfasst den gesamten Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.

Absberg, Alesheim, Auernheim, Bergen, Bubenheim, Büchelberg, Burgsalach, Dettenheim, Dietfurt i. Mfr., Dittenheim, Ellingen, Emetzheim, Ettenstatt, Gnotzheim, Graben, Grönhart, Gundelsheim, Gunzenhausen, Haardt, Haundorf, Heidenheim, Heuberg, Höttingen, Holzingen, Kattenhochstatt, Langenaltheim, Laubenzedel, Markt Berolzheim, Meinheim, Möhren, Muhr am See, Nennslingen, Pappenheim, Pfofeld, Pleinfeld, Polsingen, Raitenbuch, Ramsberg, Rothenstein, Schambach, Schlittenhart, Solnhofen, Suffersheim, Theilenhofen, Treuchtlingen, Veitserlbach, Weimersheim, Weißenburg i. Bay., Westheim, Wettelsheim, Windischhausen

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

 

 

Väternotruf Mittelfranken

(Röthenbach a.d.P. / Ansbach / Nürnberg)

Dieter Lößlein

90552 Röthenbach

Tannenstr. 1

Mobil: 0162 - 95 44 44 3

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Karl Josef Bock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Weißenburg / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weißenburg (ab 01.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.1986 als Richter am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt.

Christian Eichhorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Weißenburg (ab 16.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 6.06.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010  und 2012 ab 16.03.2009 als Richter am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt.

Gunter Hommrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Weißenburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.01.2002 als Richter am Amtsgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2002 als Richter am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Dieter Hubel (geb. 1961 in Nördlingen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Weißenburg / Direktor am Amtsgericht Weißenburg (ab 13.05.2011, ..., 2012) - ab Dezember 1988 Staatsanwalt im bayerischen Justizdienst. Nach einer Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Ansbach von 1990 bis Februar 1994 Strafrichter, Zivilrichter und nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Referendare am Amtsgericht Ansbach. Von März 1994 bis zum Jahr 2000 Richter am Landgericht Ansbach - Zivilkammer. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2005 als Direktor am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Laut Presemitteilung ab 01.06.2009 Direktor am Amtsgericht Weißenburg - http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/02062/ 

Ludwig Strobl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Weißenburg (ab 01.03.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1997 als Richter am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Weißenburg:

1 F -

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtgericht Weißenburg tätig:

Dr. Gerhard Karl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach (ab 16.11.2009, ..., 2011) - 1984 Eintritt in den bayerischen Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Nach seiner Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft München und danach Ansbach Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth in Zivilsachen. Dann Abordnung an das Amtsgericht Hersbruck und anschließend an das Amtsgericht Leipzig. Von Februar 1996 an im sächsischen Staatsministerium der Justiz. Ab Oktober 1998 leitetet er als Richter das sächsische Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal sowie das sächsische Amtsgericht Annaberg. Von Februar 2002 bis September 2005 Leitung des Amtsgerichts Weißenburg i. Bay.. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2005 als Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt.

Thomas Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.05.2009, ..., 2011) - ab 01.10.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.04.1992  im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz - neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1992 Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ab 01.10.1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Ab Januar 1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg - Zivilreferat. Anfang 2000 Jugendabteilung des Amtsgerichts - Jugend- und Jugendschöffensachen. Ab Februar 2001 erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler. Mit Wirkung zum 16.10.2005 zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Nach seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg wird Thomas Koch die Justizpressestelle leiten und daneben auch noch in einem Zivilsenat tätig sein.2009, ..., 2011 Pressereferent am Oberlandesgericht Nürnberg. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Jürgen Schröppel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Weißenburg (ab 01.05.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1992 als Richter am Amtsgericht Weißenburg aufgeführt. "Jürgen Schröppel (*1962 in Nördlingen) ist seit dem 1. Mai 2008 der amtierende Oberbürgermeister der Stadt Weißenburg. Er ist seit 1985 mit seiner Ehefrau Doris verheiratet und hat 2 Kinder.[1] ...Jürgen Schröppel wurde in Nördlingen geboren, wo er auch seine Schulzeit und Jugend verbrachte. 1981 beendete er die Schulzeit mit dem Abitur. Es folgte der Wehrdienst 1981/1982 in Donauwörth. In der Zeit von 1982 bis 1989 absolvierte er ein Jurastudium in Augsburg. ... Von 1990 bis 1994 war er Staatsanwalt und anschließend Richter in Kempten (Allgäu). 1994 erfolgte seine Versetzung nach Weißenburg, wo er bis 2008 als Richter am Amtsgericht tätig war. ..." - http://wugwiki.de/index.php?title=J%C3%BCrgen_Schr%C3%B6ppel  

Dr. Wilfried Spriegel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952 in Dinkelsbühl) - Richter am Amtsgericht Leipzig / Präsident am Amtsgericht Leipzig (ab 01.10.2002, ..., 2008) - nach Abschluss der juristischen Ausbildung Richter bei den Amtsgerichten Ansbach und Weißenburg. Seit 1983 bei der Staatsanwaltschaft Ansbach. Ab 1988 Richter am Landgericht Ansbach. Von 1992 bis 1994 im Wege der Abordnung am Kreisgericht Chemnitz und am Landgericht Chemnitz tätig. Zum 16. Mai 1994 Wechsel in den Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Chemnitz ernannt. Von August 1994 bis 1997 leitete er das Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal. Im Oktober 1997 Versetzung an das Amtsgericht Dresden als Vizepräsident. Ab 15.05.2000 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden. Zum 1. Oktober 2002 Ernennung zum Präsidenten des Amtsgerichts Leipzig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als Präsident am Amtsgericht Leipzig aufgeführt. Seit April 2008 Abteilungsleiter im Sächsischen Rechnungshof.

Stephan Winter (Jg. 1966) - Richter am Amtsgericht Weißenburg / Familiengericht (ab 01.09.2002, ..., soll 2007 aufgehört haben) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Weißenburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Weißenburg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Weißenburg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Weißenburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-weissenburg.de

 

 

Familienberatung Ansbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-ansbach.de

 

 

Familienberatung Schwabach

überregionale Beratung

http://familienberatung-schwabach.de

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Anne Doris Zimmermann

Diplom-Sozialpädagogin

90471 Nürnberg

Bestellung am Amtsgericht Nördlingen, Amtsgericht Nürnberg, Amtsgericht Weißenburg

Bestellung am Amtsgericht Weißenburg 2007.

 

 

Rechtsanwälte:

 

Johannes Hildebrandt

Fachanwalt für Familienrecht

Dipl.-Päd Univ.

Bahnhofstraße 31

91126 Schwabach

Tel. 09122 / 8375-0

http://www.hausmann-sandreuther.de/rechtsanwaelte/ra_hildebrandt.php

 

 

Gutachter:

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

 

 

 

 

 


 

 

 

04. Juni 2009 - Pressemitteilung 13/09

Dieter Hubel ist neuer Direktor des Amtsgerichts Weißenburg i. Bay.

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat den Oberstaatsanwalt Dieter Hubel (48) mit Wirkung zum 1.Juni 2009 zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg i. Bay. ernannt. Er ist damit Nachfolger von Thomas Koch (53), der mit seiner Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht am 1. Mai 2009 an das Oberlandesgericht Nürnberg versetzt wurde.

Dieter Hubel ist 1961 in Nördlingen geboren, wuchs in Bopfingen auf und hat von 1980 bis 1985 in Erlangen Rechtswissenschaften studiert. Im Dezember 1988 trat er als Staatsanwalt in den bayerischen Justizdienst ein. Nach einer Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Ansbach wirkte er von 1990 bis Februar 1994 als Strafrichter, Zivilrichter und nebenamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Referendare an dem Amtsgericht Ansbach. Von März 1994 bis zum Jahr 2000 war er bei dem Landgericht Ansbach Mitglied einer Zivilkammer. Dieter Hubel wurde am 01.09.2000 zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Ansbach und am 01.06.2005 zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg ernannt. Hier war er bis zu seinem Wechsel nach Weißenburg tätig.

Dieter Hubel ist verheiratet und Vater von vier Kindern im Alter zwischen 9 und 17 Jahren.

 

Thomas Koch

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/02062/index.php

 

 


 

 

 

30. April 2009 - Pressemitteilung 12/09

Wechsel im Amt des Justizpressesprechers

Mit Wirkung zum 01. Mai 2009 wird der Direktor des Amtsgerichts Weißenburg i. Bay. Thomas Koch als Richter am Oberlandesgericht zum Oberlandesgericht Nürnberg wechseln und dort die Leitung der Justizpressestelle übernehmen. Der bisherige Leiter der Justizpressestelle Dr. Andreas Quentin wird aus seinem Amt ausscheiden und mit anderen Aufgaben beim Oberlandesgericht Nürnberg betraut.

Thomas Koch trat am 01. Oktober 1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in den höheren bayerischen Justizdienst ein. Zum 01. April 1992 wechselte er im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz. Dort hatte er neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen zu bearbeiten. Nachdem er im Oktober 1992 die Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz übernommen hatte, wurde er mit Wirkung zum 01. Oktober 1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Im Januar 1996 kehrte Thomas Koch zum Justizstandort Nürnberg zurück und übernahm beim Amtsgericht Nürnberg als Richter am Amtsgericht ein Zivilreferat. Anfang 2000 wechselte er in die Jugendabteilung des Amtsgerichts und wurde dort mit der Bearbeitung von Jugend- und Jugendschöffensachen betraut. Im Februar 2001 kam Thomas Koch erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, wo er alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt wurde. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg hatte Thomas Koch ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler zu bearbeiten. Mit Wirkung zum 16. Oktober 2005 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Nach seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg wird Thomas Koch die Justizpressestelle leiten und daneben auch noch in einem Zivilsenat tätig sein.

Dr. Andreas Quentin kam nach einer mehrjährigen Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Erlangen-Nürnberg im Sommer 1992 als Staatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Mit Wirkung zum 15.12.1998 wurde er zum Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth ernannt und gehörte dort in der Folge als beisitzender Richter mehreren Zivilkammern und dem Schwurgericht an. Am 01. November 2005 übernahm er zunächst auf der Grundlage einer Abordnung die Leitung der Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Zugleich wurde er Mitglied eines Zivilsenats. Am 01. September 2006 erfolgte seine Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht. Nach seinem Ausscheiden aus der Justizpressestelle wird Dr. Andreas Quentin als beisitzender Richter im 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg tätig sein.

Am 04. Mai 2009 um 10.30 Uhr wird sich Thomas Koch im Saal 318/III des Justizgebäudes in Nürnberg den Medienvertretern als neuer Pressesprecher vorstellen. Zugleich wird Dr. Andreas Quentin verabschiedet.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/01985/

 

 


 

 

Nacktläufer lenkt vor Gericht ein: Nie mehr ohne Handtuch

09.06.2008

Gunzenhausen - Ein 51-jähriger Mann, der seit zwei Jahren als “Nacktläufer von Gunzenhausen“ für Aufsehen sorgt, will künftig zumindest mit einem kleinen Handtuch bekleidet spazieren gehen.

Immer wieder kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Nudisten und Ordnungshütern.

© dpa

Dazu verpflichtete er sich am Donnerstag vor dem Verwaltungsgericht Ansbach.

Dem Mann war vom Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen auferlegt worden, seine Geschlechtsorgane auf öffentlichen Wegen und Plätzen vor den Blicken anderer zu verbergen. Doch auch nach einer Zwangsgeldandrohung wurde er nach Erkenntnissen des Landratsamtes noch drei Mal nur mit Turnschuhen bekleidet beim Spazierengehen gesehen. Daraufhin forderte ihn die Behörde auf, das Zwangsgeld in Höhe von 300 Euro zu bezahlen.

Dagegen klagte der 51-Jährige und berief sich auf das Grundrecht der Kunstfreiheit, zu der seiner Meinung nach auch seine Nacktaktivitäten zählten. Die Argumentation der Behörde, dass nacktes Auftreten in der Öffentlichkeit gegen die Voraussetzungen für ein geordnetes staatsbürgerliches Gemeinschaftsleben verstoße, wollte er nicht geltenlassen.

Auf Anraten des Verwaltungsgerichts Ansbach zog er jedoch seine Klage gegen den Zwangsgeldbescheid am Donnerstag zurück. Denn in der mündlichen Verhandlung ließ sich der Richter nicht auf eine Grundsatzdiskussion über künstlerische Freiheiten ein. Zudem hätte der Kläger formal bereits gegen die Androhung eines Zwangsgeldes Einspruch erheben müssen, nicht erst gegen die Vollstreckung des Bescheides.

Der Mann verpflichtete sich, künftig bei seinen Spaziergängen ein mindestens 20 mal 30 Zentimeter großes Handtuch wie einen Lendenschurz um die Hüften zu tragen. Im Gegenzug verzichtete die Behörde auf die Vollstreckung des Bescheides. Bei einem erneuten Nacktauftritt droht dem Flitzer aber ein erhöhtes Zwangsgeld von 400 Euro. (Az: AN 5 K 08.00601)

Das Amtsgericht Weißenburg hatte das Treiben des Mannes bereits im September des vergangenen Jahres als vorsätzlich begangene Ordnungswidrigkeit eingestuft und ihn wegen Belästigung der Allgemeinheit in fünf Fällen zu einer Geldbuße von 500 Euro verurteilt.

Quelle: DPA

 

http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/nacktlaeufer-lenkt-vor-gericht-ein-nie-mehr-ohne-handtuch-26529.html

 

 

 

 


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