Väternotruf informiert zum Thema

Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig


 

 

Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig

Münzstraße 17

38100 Braunschweig 

 

Telefon: 0531 / 488-0

Fax: 0531 / 488-1414

 

E-Mail: gstbs-verwaltungspoststelle@justiz.niedersachsen.de

Internet: www.staatsanwaltschaften.niedersachsen.de/master/C38385663_N5808593_L20_D0_I3749624.html

 

 

Internetauftritt der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (08/2010)

Informationsgehalt: mangelhaft

namentlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt

 

 

Bundesland Niedersachsen

Oberlandesgericht Braunschweig

 

 

Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig: Norbert Wolf (Jg. 1953) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft  Braunschweig / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (ab 26.08.2004, ..., 2010) - ab 1981 Proberichter in der niedersächsischen Justiz,  Staatsanwaltschaft Hannover. Ab 1991 zwei Jahre zum Bundesjustizministerium abgeordnet, wo er im Bereich Internationales Strafrecht arbeitete. Ab 1994 Oberstaatsanwalt in Hildesheim. Ab Januar 2001 als Leitender Ministerialrat - Referatsgruppe Strafrecht im Niedersächsischen Justizministerium. Siehe Pressemeldung unten / siehe auch http://www.kinderumweltgesundheit.de/KUG/index2/pdf/aktuelles/10120_1.pdf

Stellvertretender Leiter der Generalstaatsanwaltschaft  Braunschweig: 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachsen beschäftigen bei der Generalstaatsanwaltschaft  Braunschweig ca. 18 Bediensteten in 2 Abteilungen, davon eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

 

Die grundsätzlichen Aufgaben einer Generalstaatsanwaltschaft

Jede Generalstaatsanwaltschaft ist die dienstvorgesetzte Behörde der Staatsanwaltschaften ihres Bezirks. Dies bedeutet:

Der Generalstaatsanwaltschaft obliegt die Personal- und Fachaufsicht über die Staatsanwaltschaften. Dies dient einer einheitlichen und gleichmäßigen Entscheidungspraxis in ihrem Bezirk. Dazu gehört, dass die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaften ständig überprüft wird. Zu diesem Zweck findet in regelmäßigen Abständen eine förmliche „Nachschau“ vor Ort statt, bei der die Strukturen und Abläufe der Behörden - vor allem die ordnungsgemäße Abwicklung der einzelnen Ermittlungsverfahren - kontrolliert werden.

Das wird auch dadurch gewährleistet, dass die nachgeordneten Staatsanwaltschaften gehalten sind, die Generalstaatsanwaltschaft durch Berichte umgehend und laufend über bedeutsame Vorgänge zu informieren und über alle Verfahren zu unterrichten, die mehr als 12 Monate unerledigt sind. So ist die Generalstaatsanwaltschaft in der Lage, die Sach- und Rechtslage zu prüfen und notfalls per Weisung in die Fallbearbeitung einzugreifen. Zur Fachaufsicht gehört auch, dass die Generalstaatsanwaltschaft zur Entscheidung berufen ist, wenn gegen eine Einstellungsverfügung einer Staatsanwaltschaft Beschwerde erhoben wird.

Jede Generalstaatsanwaltschaft nimmt darüber hinaus die Aufgaben der Staatsanwaltschaft gegenüber dem Oberlandesgericht wahr:

Dazu gehört die Bearbeitung von Revisionen in Strafsachen und von Rechtsbeschwerden in Ordnungswidrigkeitenverfahren. Die GStA ist auch für die Antragstellung bei Haftprüfungen, bei Beschwerdeentscheidungen und bei Entscheidungen im sogenannten Klageerzwingungsverfahren vor dem Oberlandesgericht zuständig.

Jede Generalstaatsanwaltschaft ist ferner für folgende weitere Aufgaben zuständig

* für den Rechtshilfeverkehr in Strafsachen mit dem Ausland;

* für ausländische Auslieferungsersuchen;

* für Anwaltsgerichtsverfahren gegen Rechtsanwälte;

* für Berufsgerichtssachen gegen Steuerberater;

* für Kartellsachen;

* für die Vertretung des Landes, soweit im Justizbereich Ersatzansprüche geltend gemacht werden;

* für die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen;

* gegenüber dem Justizministerium - dem sie unmittelbar unterstellt ist - für die Berichterstattung in einzelnen Verfahren sowie für die Stellungnahme zu Gesetzesentwürfen;

* für alle sonstigen Aufgaben einer Mittelbehörde (zwischen dem Justizministerium und den einzelnen Staatsanwaltschaften) in Verwaltungsangelegenheiten.

 

 

 

Staatsanwaltschaften im Zuständigkeitsbereich der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig

Staatsanwaltschaft Braunschweig

Staatsanwaltschaft Göttingen

 

 

Väternotruf Braunschweig

August Mustermann

Musterstraße 1

38100 Braunschweig

Telefon: 0531 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Anke Beyer-Stockhaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (ab , ..., 2008) - ab 11.03.1994 Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.1994 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig aufgeführt.

No Name - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Eckehard Niestroj (Jg. 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (ab 01.08.1997, ..., 2010) - 2009, 2010 Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig

Frank im Sande (geb. ) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig / Pressesprecher (ab , ..., 2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt.  "Unternehmerverantwortlichkeit und Strafrecht" - http://www.lak-nds.net/lak010905/vortraege/imsande1/imsande1.pdf

Norbert Wolf (Jg. 1953) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft  Braunschweig / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (ab 26.08.2004, ..., 2010) - ab 1981 Proberichter in der niedersächsischen Justiz,  Staatsanwaltschaft Hannover. Ab 1991 zwei Jahre zum Bundesjustizministerium abgeordnet, wo er im Bereich Internationales Strafrecht arbeitete. Ab 1994 Oberstaatsanwalt in Hildesheim. Ab Januar 2001 als Leitender Ministerialrat - Referatsgruppe Strafrecht im Niedersächsischen Justizministerium. Siehe Pressemeldung unten / siehe auch http://www.kinderumweltgesundheit.de/KUG/index2/pdf/aktuelles/10120_1.pdf

 

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft  Braunschweig tätig:

Fritz Bauer (* 16. Juli 1903 in Stuttgart; † 1. Juli 1968 in Frankfurt am Main) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft  Frankfurt am Main (ab 1956, ..., 01.07.1968) - war ein deutscher Richter und Staatsanwalt, der eine maßgebliche Rolle beim Zustandekommen der Frankfurter Auschwitz-Prozesse spielte. Nach seiner Promotion zum Dr. jur. wurde Bauer 1930 Gerichtsassessor beim Amtsgericht Stuttgart (als damals jüngster Amtsrichter im Deutschen Reich). Von früh an war Bauer politisch aktiv. Er war Mitgründer des Republikanischen Richterbundes in Württemberg. Bereits 1920 trat er der SPD bei, und 1930 übernahm er den Vorsitz der Ortsgruppe Stuttgart des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. Im Zusammenhang mit Planungen für einen gegen Hitlers Regierungsübernahme gerichteten Generalstreik wurde Bauer im Mai 1933 von der Gestapo festgenommen und acht Monate im KZ Heuberg inhaftiert. Aus dem Staatsdienst wurde er entlassen. 1935 emigrierte er nach Dänemark und nach dessen Besetzung durch deutsche Truppen im Zweiten Weltkrieg nach Schweden. Dort gründete er mit Willy Brandt und anderen die Zeitschrift Sozialistische Tribüne. 1949 kehrte Bauer nach Deutschland und in den Justizdienst zurück. Er wurde zunächst Landgerichtsdirektor am Landgericht Braunschweig und später Generalstaatsanwalt in Braunschweig. 1956 wurde er auf Initiative des Ministerpräsidenten Georg August Zinn in das Amt des hessischen Generalstaatsanwalts mit Sitz in Frankfurt am Main berufen, das er bis zu seinem Tod 1968 innehatte. Ausführlich siehe unten und unter https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Bauer  

Jürgen Dehn (Jg. 1943) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (ab 16.06.1997, ...,26.08.2004) - ab1975 Staatsanwalt in Verden. 1978 bis 1982 Abordnung zum Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Nach Verden zurückgekehrt, ernannte man Dehn kurze Zeit später zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Verden, wo er rund sieben Jahre eine Wirtschaftsstrafkammer und eine Kleine Strafkammer leitete. Anschließend Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Celle - siehe Pressemeldung unten

Frank Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig (ab 21.02.2005, ..., 2011) - ab 1980 Richter im Bezirk des Oberlandesgerichts Celle. Ab 1982 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hannover, 1992 Oberstaatsanwalt. Nach Abordnungen an die Generalstaatsanwaltschaft Celle und an das Bundesministerium der Justiz in den Jahren 1988/89, sowie als Referatsleiter an das Niedersächsische Justizministerin von 1989 bis 1996 Wechsel nach Braunschweig. Ab 23.01.2002 Leitender Oberstaatsanwalt und Stellvertreter des Behördenleiters bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig. 

Rolf Kumlehn (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (ab 15.10.2001, ..., 2002)

Dr. Cornelia Münzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 12.02.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.10.2007 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.10.2007 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.10.2007 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Heinrich Sauer (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig (ab 27.07.1988, ..., 2002) 

Dr. Stefan Studenroth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Göttingen (ab 05.01.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 23.12.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.07.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Göttingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 05.01.2015 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Göttingen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Katharina Studenroth (geb. 1964 in Krakau - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richterin am Amtsgericht Seesen / Direktorin am Amtsgericht Seesen (ab , ..., 2014) - ab November 1996 im Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.02.2001 als Richterin am Amtsgericht Duderstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.02.2001 als Richterin am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 07.10.2008 als Direktorin am Amtsgericht Clausthal-Zellerfeld aufgeführt. Wechselte im Jahr 2007 an das Amtsgericht Göttingen, von wo aus sie seit Anfang 2008 mit einem Teil ihrer Arbeitskraft in die Verwaltung des Landgerichts Göttingen abgeordnet war. Amtsgericht Wolfsburg - GVP 01.09.2013: offenbar abgeordnet / Familiengericht. 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Aus der Selbstdarstellung der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig:

 

Herzlich willkommen bei der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig!

Wir sind die "Kopfstelle" der Staatsanwaltschaften im Bezirk des Oberlandesgerichts Braunschweig. Mit den Staatsanwaltschaften in Braunschweig und Göttingen sind wir dazu berufen, in einem Gebiet mit 1,5 Millionen Einwohnern Straftaten zu verfolgen und Strafen zu vollstrecken.

Dieser Aufgabe widmen sich insgesamt 360 Beschäftigte in unserem Bezirk. 120 davon sind Staatsanwältinnen, Staatsanwälte, Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, die Ermittlungsverfahren leiten, Anklagen erheben und vor den Gerichten auftreten dürfen.

Als vorgesetzte Behörde der Staatsanwaltschaften des Bezirks ist die Generalstaatsanwaltschaft dafür verantwortlich, dass das für die Strafverfolgung und die Strafvollstreckung geltende Recht eingehalten wird und die Strafgesetze im ganzen Bezirk gleichmäßig angewendet werden. Darum überprüfen unsere Staatsanwältinnen und Staatsanwälte nach einer Beschwerde die Entscheidungen der Staatsanwaltschaften und treten beim Oberlandesgericht auf, um in Revisions- und Beschwerdeverfahren die Belange der Allgemeinheit zu vertreten.

Wir sind aber auch eine moderne, schlanke Verwaltung, die mit den Methoden der Personalentwicklung, der Qualitätsentwicklung, der Kosten-Leistungs-Rechnung und eines budgetierten Haushalts bei knappen Ressourcen ein beachtliches Ergebnis erzielt. Jährlich führen die Staatsanwaltschaften unseres Bezirks ca. 82.000 Ermittlungsverfahren gegen bekannte Beschuldigte, weitere 55.000 Verfahren gegen unbekannte Täter und 19.000 Vollstreckungsverfahren. Dabei beträgt unser Haushalt insgesamt nicht mehr als 22 Millionen Euro.

Möchten Sie mehr über uns, über die Staatsanwaltschaften unseres Bezirks oder die anderen Staatsanwaltschaften in Niedersachsen erfahren? Dann lade ich Sie ein, die Rubriken und Links unserer Internetseite zu nutzen.

03/2009

http://www.staatsanwaltschaften.niedersachsen.de/master/C38654677_N37287811_L20_D0_I3749624.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

Seltsam, seltsam, wie der Arsch das Geld nahm. Seltsam erscheint auch, dass es in der Selbstdarstellung der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig zwar Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, aber nur Täter und keine Täterinnen gibt. Was will uns der Dichter oder die Dichterin hiermit über das Thema männerfeindlicher Sexismus an deutschen Generalstaatsanwaltschaften sagen? 

 

 


 

 

Amtswechsel an der Spitze der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig

BRAUNSCHWEIG. Die Niedersächsische Justizministerin Elisabeth Heister-Neumann hat heute in einer Feierstunde den bisherigen Braunschweiger Generalstaatsanwalt Jürgen Dehn in den Ruhestand verabschiedet und Norbert Wolf als seinen Amtsnachfolger begrüßt.

Die Ministerin würdigte vor zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Justiz in Braunschweig die vorbildliche Arbeit des ausscheidenden Behördenleiters.

Der 1943 im Kreis Alfeld geborene Jürgen Dehn studierte Rechtswissenschaften in Hamburg und Göttingen. 1969 trat er als Referendar in den Justizdienst in Niedersachsen ein, dem sich 1972 die dreijährige Assessorenzeit anschloss. 1975 wurde Dehn in Verden zum Staatsanwalt ernannt. In der Zeit von 1978 bis 1982 war er zum Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe abgeordnet. Nach Verden zurückgekehrt, ernannte man Dehn kurze Zeit später zum Vorsitzenden Richter am Landgericht, wo er rund sieben Jahre eine Wirtschaftsstrafkammer und eine Kleine Strafkammer leitete. Anschließend arbeitete er beim Oberlandesgericht Celle als Vorsitzender Richter und führte erfolgreich den spektakulären PKK-Prozess gegen vier Funktionäre in 222 zähen Verhandlungstagen. Zudem ist Dehn seit vielen Jahren Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes. Am 16.06.1997 übernahm er die Leitung der Generalstaatsanwaltschaft in Braunschweig.

Elisabeth Heister-Neumann betonte, dass die niedersächsische Justiz mit dem Ausscheiden Dehns eine angesehene Persönlichkeit verliere, die aufgrund des beruflichen Werdegangs über großen Reichtum an Erfahrung und Fachkenntnissen verfüge und in allen Etagen der Justiz außerordentlich beliebt sei und geschätzt werde. Er habe es verstanden, Bodenständigkeit mit modernem Führungsstil zu vereinen. Er habe stets ein offenes Ohr für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehabt.

Als Generalstaatsanwalt hat Dehn sich besonders für den Opferschutz eingesetzt, so dass in Braunschweig das erste Opferhilfebüro eingerichtet wurde. Ferner lag ihm die Zusammenarbeit mit der Polizei stets am Herzen. In seine zurückliegende Amtszeit fällt auch die Vergrößerung des Bezirks durch die Integration der Staatsanwaltschaft Göttingen, die problemlos durchgeführt wurde und allseits positiv bewertet wird.

Norbert Wolf, der die Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig nunmehr leiten wird, wurde 1953 im Kreis Holzminden geboren und trat nach dem Jurastudium in Göttingen im Jahre 1981 als Proberichter in die niedersächsische Justiz ein. Er begann bei der Staatsanwaltschaft Hannover und wurde 1991 für zwei Jahre zum Bundesjustizministerium abgeordnet, wo er im Bereich Internationales Strafrecht arbeitete. 1994 wurde Wolf zum Oberstaatsanwalt in Hildesheim befördert. Seit Januar 2001 leitete er als Leitender Ministerialrat die Referatsgruppe Strafrecht im Niedersächsischen Justizministerium.

Justizministerin Heister-Neumann hob hervor, mit Norbert Wolf für die Leitung der Generalstaatsanwaltschaft Braunschweig einen kompetenten Juristen gefunden zu haben, der über ein breites Fachwissen verfüge und sich auch durch sein Engagement für die Strafrechtspolitik auszeichne. Da er darüber hinaus ein sehr sympathisches, freundliches Wesen habe, werde er stets ein gern gesehener Behördenleiter sein, der mit Augenmaß und Geschick die Behörde leiten werde.

 

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26.08.2004

Nds. Justizministerium

Am Waterlooplatz 1

30169 Hannover

Tel: 0511 / 120 5044

Fax: 0511 / 120 5181

 

http://www.oberlandesgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C4456138_L20_D0_I693_h1.html

 

 


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