Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Deggendorf


 

 

Landgericht Deggendorf

Amanstraße 21a (vormals Amanstraße 19)

94469 Deggendorf

 

Telefon: 0991 / 3898-0

Fax: 0991 / 3898-201

 

E-Mail: poststelle@lg-deg.bayern.de

Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/deg/

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Deggendorf (04/2013)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber eine Information über die "Historie des Gebäudes", gerade so als ob es sich bei den Rechtsuchenden um Museumsbesucher handelt.

 

Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

06.04.2013

Korrespondenz mit dem Landgericht Deggendorf siehe unten. Informationsfreiheit scheint ein Fremdwort zu sein. Die DDR und Erich Honecker lassen grüßen.

 

 

Bundesland Bayern

Oberlandesgericht München

 

 

Präsident am Landgericht Deggendorf: Dr. Franz Kilger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf / Präsident am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1983 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.11.1999 als Direktor am Amtsgericht Viechtach aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Deggendorf: Heinrich Brusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf / Vizepräsident am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 19.04.1978 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1994 als Richter am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt (Familiengericht- Abteilung 31). Ehemaliger stellvertretender Direktor am Amtsgericht Deggendorf? 10.01.2012: "Insolvenzverwalter greift aus Geldnot in Konkurs-Kassen. Deggendorf. Ein Insolvenzverwalter geht selber pleite und bedient sich aus Geldnot zu Unrecht aus der Konkursmasse seiner Mandanten. Wegen Untreue in 13 Fällen hat das Landgericht Deggendorf gestern einen angesehenen Deggendorfer Juristen zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Kurzer Prozess gestern vor der Strafkammer des Landgerichts Deggendorf unter Vorsitz von Heinrich Brusch." - http://www.pnp.de/nachrichten/heute_in_ihrer_tageszeitung/bayern/314478_Insolvenzverwalter-greift-aus-Geldnot-in-Konkurs-Kassen.html. 10.07.2012: "Urteil im Vergewaltigungs-Prozess: Über vier Jahre Haft" - http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/deggendorf/464423_Urteil-im-Vergewaltigungs-Prozess-Vier-Jahre-und-ein-Monat-Haft.html

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht Deggendorf eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Gebiet des Landgerichts Deggendorf umfasst die Landkreise Deggendorf und Viechtach.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Deggendorf

Amtsgericht Viechtach

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Landshut

 

 

Väternotruf Deggendorf

August Mustermann

Musterstraße 1

94469 Deggendorf

Telefon: 0991 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Dr. Stefan Brunner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.01.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2007 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Namensgleichheit mit: Lisa Brunner (Jg. 1972) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München (ab 01.08.1999, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2008 und 2010 unter dem Namen Brunner nicht aufgeführt.

Heinrich Brusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf / Vizepräsident am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 19.04.1978 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1994 als Richter am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 31). Ehemaliger stellvertretender Direktor am Amtsgericht Deggendorf? 10.01.2012: "Insolvenzverwalter greift aus Geldnot in Konkurs-Kassen. Deggendorf. Ein Insolvenzverwalter geht selber pleite und bedient sich aus Geldnot zu Unrecht aus der Konkursmasse seiner Mandanten. Wegen Untreue in 13 Fällen hat das Landgericht Deggendorf gestern einen angesehenen Deggendorfer Juristen zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Kurzer Prozess gestern vor der Strafkammer des Landgerichts Deggendorf unter Vorsitz von Heinrich Brusch." - http://www.pnp.de/nachrichten/heute_in_ihrer_tageszeitung/bayern/314478_Insolvenzverwalter-greift-aus-Geldnot-in-Konkurs-Kassen.html. 10.07.2012: "Urteil im Vergewaltigungs-Prozess: Über vier Jahre Haft" - http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/deggendorf/464423_Urteil-im-Vergewaltigungs-Prozess-Vier-Jahre-und-ein-Monat-Haft.html

Wolfgang Kerscher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.10.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1981 als Richter am Amtsgericht Cham aufgeführt. Namensgleichheit mit: Ingrid Kerscher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab 16.12.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1985 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 02.03.1989 als Richterin am Landgericht München I - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München I aufgeführt.

Dr. Franz Kilger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf / Präsident am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1983 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.11.1999 als Direktor am Amtsgericht Viechtach aufgeführt.

Franz Lang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1984 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. 

Dr. Georg Meiski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.1996, ..., 2012)

Horst Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2004 als Richter am Amtsgericht Viechtach aufgeführt. Anschließend mit je halber Stelle am Amtsgericht und Landgericht Deggendorf. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.2004 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Roland Saller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.02.1999, ..., 2012)

Wolfgang Schirmbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Martin Strunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

 

 

Wie mann oder frau sehen kann, eine reine Männerwirtschaft am Landgericht Deggendorf. Gleiches trifft auch auf das Amtsgericht Deggendorf zu, das muss wohl an der Personalpolitik liegen, die von Frauen als Richterinnen nicht so viel hält. Oder gibt es keine Frauen die ins bayrische Deggendorf wollen? Wie auch immer, ist es auf alle Fälle sehr praktisch, denn da spart die Justiz und damit die steuerzahlende Bevölkerung die Kosten für eine Frauen- bzw. Damentoilette. Wenn das Beispiel Schule macht, und man an allen deutschen Amtsgerichten geschlechtshomogene Richterschaften beschäftigt, kann man einige Millionen Euro sparen. (Stand 2008)

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Deggendorf tätig:

Oliver Baumgartner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2003 als Richter am Amtsgericht Viechtach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2003 als Richter am Amtsgericht Deggendorf und als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dieter Bobke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Regensburg (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1990 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2008 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.01.2008 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Regensburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Johann Duschl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.03.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Namensgleichheit mit: Susanne Duschl (geb. 1971 in ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz") - Richterin am Amtsgericht Deggendorf / Familiengericht - mit halber Stelle (ab 01.02.2010, ..., 2012) - Beginn ihrer Tätigkeit am Landgericht Coburg, dann Staatsanwaltschaft Coburg. Anschließend bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf. Nach vier Jahren Elternzeit ab 01.10.2000 Richterin am Amtsgericht Viechtach. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2000 unter dem Namen Susanne Hofmann als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Viechtach - beurlaubt - aufgeführt.

Prof. Dr. Michael Huber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Landgericht Passau / Präsident am Landgericht Passau (ab 01.07.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1998 als Vizepräsident am Landgericht Deggendorf aufgeführt.

Gerhard Hummer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.03.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2000 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Passau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2003 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt.

Albert Kufner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.11.1977, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt.

Dr. Anton Nachreiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Deggendorf / Direktor am Amtsgericht Deggendorf (ab 16.10.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.04.1987 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.2004 als Direktor am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt. Weitere Informationen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Alfred Seulen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf (ab 01.01.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.1977 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Deggendorf

überregionale Beratung

http://familienberatung-deggendorf.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 


 

 

Informationsfreiheit oder DDR-Geheimhaltungsmentalität am Landgericht Deggendorf

 

 

Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

06.04.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, LG Deggendorf [mailto:Poststelle@lg-deg.bayern.de]

Gesendet: Donnerstag, 11. April 2013 15:49

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Deggendorf kann auf der Präsidialgeschäftsstelle gem. § 21 e IX GVG eingesehen werden, eine Veröffentlichung im Internet ist nicht vorgesehen. Eine Übersendung per E-Mail oder in Papierform findet nicht statt.

Mit freundlichen Grüßen

Präsidialgeschäftsstelle

Landgericht Deggendorf

 

Landgericht Deggendorf

Amanstraße 19

94469 Deggendorf

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine gute Gelegenheit die bisherige Praxis am Landgericht Deggendorf zu ändern und den Geschäftsverteilungsplan auf die Internetseite des Landgerichtes zu stellen.

Die Hälfte aller deutschen Gerichte praktiziert dies bereits, das dürfte also im Interesse der Bürgerinnen und Bürger auch am Landgericht Deggendorf möglich sein.

Wir nennen das bürgernahe Justiz im Informationszeitalter. Die DDR sollte in Bayern keine Nachahmung finden.

Wir werden im Internetzeitalter ganz sicher nicht mehrere hundert Kilometer anreisen, nur um auf der Geschäftsstelle des Landgerichts Deggendorf den Geschäftsverteilungsplan einsehen zu können, den man problemlos im Internet einstellen oder wenigstens per Mail an Interessenten zusenden kann.

 

Wir bitten um Übersendung unserer Anfrage an den Präsidenten des Landgerichtes Deggendorf, Herrn Dr. Franz Kilger.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

11.04.2013

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, LG Deggendorf [mailto:Poststelle@lg-deg.bayern.de]

Gesendet: Dienstag, 16. April 2013 08:22

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Anfrage wurde Herrn Präsidenten bereits vorgelegt. Die Entscheidung zur Einsicht in den Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Deggendorf wurde durch den Herrn Präsidenten - wie Ihnen bereits mitgeteilt - getroffen.

Mit freundlichen Grüßen

-Präsidialgeschäftsstelle -

Landgericht Deggendorf

Amanstraße 19

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Mitteilung einer Begründung, warum der Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Deggendorf nicht auf Anfrage versandt, bzw. wie an vielen anderen Gerichten selbstverständlich, im Internet veröffentlicht wird.

In der Anlage darf ich Ihnen den Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Berlin zusenden. Berlin hat über 3 Millionen Einwohner aber auch Deggendorf ist immerhin eine Stadt mit ca. 30.00 Einwohnern, also kein Dorf, wie der Name vermuten lassen könnte.

Zu finden auch unter http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/landgericht/taetigkeit/geschaeftsverteilungsplaene/

Von daher Mut zur Offenheit auch im Städtchen Deggendorf, am Fuß des bayrischen Waldes. Deggendorf braucht kein hinterwäldlerisches Dorf zu sein, sondern darf sich ohne Scham dem Informationszeitalter stellen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

17.04.2013

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Poststelle, LG Deggendorf [mailto:Poststelle@lg-deg.bayern.de]

Gesendet: Freitag, 19. April 2013 11:39

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Deggendorf - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Entscheidung nach § 21 IX GVG bedarf keiner Begründung. Eine Internetveröffentlichung ist weiterhin nicht vorgesehen, weitere Anfragen bezüglich einer Übersendung per E-Mail werden nicht mehr beantwortet.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das kommt uns vor wie beim Honecker.

 

Doch wie sagt Michael Gorbatschow so treffend:

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

 

Anton

www.vaeternotruf.de

21.04.2013

 

 

 


 

 

 

Deggendorf | 04.04.2013 | 15:52 Uhr

Der Countdown läuft: Das Landgericht zieht um

...

An der Wand reihen sich die Kartons im Büro von Dr. Franz Kilger in der Amanstraße 21a. Der Landgerichtspräsident und seine Kollegen sind voll im Umzugsstress: Diese Woche werden die Kisten gepackt im Landgerichts-Ausweichquartier, ab nächster Woche transportieren Umzugslaster Schachteln und Möbel über die Poststraße hinüber: Nach fünf Jahren Umbauzeit ist es endlich geschafft, das Landgericht zieht zurück in die Amanstraße 19. Dann sind Amts- und Landgericht wieder im selben Komplex untergebracht.

...

http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/deggendorf/703398_Der-Countdown-laeuft-Das-Landgericht-zieht-um.html

 

 


 

 

Deggendorf | 12.01.2012 | 18:14 Uhr

Gerichte bekommen Sicherheitsschleuse

Für Landgerichtspräsident Dr. Franz Kilger steht fest: eine hundertprozentige Sicherheit für die Mitarbeiter an den Gerichten wird es nie geben. Die Gerichte in Deggendorf - Amtsgericht und Landgericht - machen aber einen Quantensprung in Sachen Sicherheit, wenn die Sanierung des bisherigen Landgerichtsgebäudes heuer abgeschlossen wird. Dann gibt es nämlich nur noch einen gemeinsamen Eingang mit einer Sicherheitsschleuse, die permanent in Betrieb ist. 

"Die Besucher müssen dann durch eine Detektorschleuse. Die Bediensteten der Wachtmeisterei werden dies überwachen", erklärt der Landgerichtspräsident. Falls es erforderlich sein sollte, werden die Gepäckstücke der Besucher oder von Prozessbeteiligten durchleuchtet. Die dafür erforderlichen Geräte werden angeschafft. "Wir haben am Gericht dann den gleichen Sicherheitsstandard wie am Flughafen", stellt Dr. Kilger fest. Dazu ist es aber notwendig, dass aus? den drei Wachtmeistern am Amtsgericht Deggendorf und den beiden Wachtmeisterkollegen am Landgericht eine gemeinsame Wachtmeisterei gebildet wird. Außerdem muss die Wachtmeisterei um weibliches Personal aufgestockt werden, um Frauen durchsuchen zu können, falls es erforderlich sein sollte. Die dafür erforderlichen Räume sind bei der Sanierung errichtet worden. Der gemeinsame? Eingang von Amts- und Landgericht wird ständig von einem Wachtmeister besetzt sein, teilte Dr. Kilger weiter mit. Dieser könne auch per Video den weiteren Weg von Besuchern im Landgericht überwachen. "Dies alles ist ein erhebliches Plus an Sicherheit für unsere Beschäftigten nach Abschluss der Sanierungsarbeiten", bekräftigt Dr. Kilger

http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/deggendorf/316555_Gerichte-bekommen-Sicherheitsschleuse.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

Kein Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber eine Sicherheitsschleuse im Amts- und Landgericht Deggendorf. Ja so lieben wir sie, unsere Bayern. Am besten noch einen Nacktscanner anschaffen, dann wird der Dienst für die Wachtmeister nicht so langweilig.

 

 

 


 

 

 

02.01.2012

Jour Fixe mit den Leitern der Deggendorfer Justizbehörden

Am 07.12.2011 fand in den Räumen des Landgerichts Deggendorf zudem der Jour Fixe zwischen den Leitern der Deggendorfer Justizbehörden und Vertretern der Anwaltschaft statt. Seitens der Justiz haben der Präsident des LG Deggendorf Dr. Kilger, der Direktor des AG Deggendorf Dr. Nachreiner, die Leitende Oberstaatsanwältin Schwaiberger und der Direktor des AG Viechtach Zankl teilgenommen. Vertreter der Anwaltschaft waren RA Aumeier, Vorsitzender des Deggendorfer Anwaltsvereins und Mitglied des Vorstands des Bayerischen Anwaltverbands und RA Dr. Schröter, Mitglied des Vorstands der RAK München.

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http://rak-muenchen.de/info/aktuelles/#c15366

 

 


 

 

PASSAUER NEUE PRESSE vom 04.09.2010

„Ich war wie eine Tötungsmaschine“

Viechtacherin gesteht, ihren Mann mit einer Axt erschlagen zu haben - „Er hat gesagt, eine Trennung sei das Beste“

Von Daniela Albrecht

Deggendorf/Viechtach. Es waren grausame Details, die Brigitte S. gestern vor Gericht schilderte. Nach einem Streit war in ihr der Plan gereift, ihren Ehemann umzubringen. In einer Internet-Suchmaschine hatte die Viechtacherin daraufhin „Ehemann ermorden“ eingegeben und sei dabei auf „Axtmord“ gestoßen. „Er hat gesagt, eine Trennung sei das Beste“, erklärte die Angeklagte. Und dieser Satz sei ihr nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Brigitte S. (48) hatte im Februar ihren schlafenden Mann in der gemeinsamen Viechtacher Wohnung mit einer Holzspaltaxt erschlagen. Zum Prozessauftakt gestern legte sie ein umfassendes Geständnis ab.

Am Abend vor der Bluttat habe sie einen Ausraster gehabt, weil Walter S. in die Karibik auswandern wollte. „Ich hatte Angst, dass er mich nicht nachholen wird in die Dominikanische Republik“, erklärte Brigitte S. vor dem Deggendorfer Gericht. Am nächsten Morgen kaufte sie sich in einem Viechtacher Eisenwarengeschäft die Tatwaffe.

Nach der Tat ging sie in einen Jeansladen

Mit ihren Ausführungen bestätigte Brigitte S. die Anklageschrift, die Leitende Oberstaatsanwältin Kunigunde Schwaiberger zu Beginn der Verhandlung verlesen hatte.

Nahezu minutiös schilderte die Angeklagte, wie sie, vom Einkauf zurück, die Axt im Keller ausprobiert und dann die Treppen in die eheliche Wohnung hinauf genommen habe, wie sie die Tat vorbereitet und schließlich ausgeführt habe. „Den Lift habe ich nicht benutzt, der ist sehr laut, ich wollte nicht, dass mein Mann aufwacht“, berichtete sie mit fester Stimme. Dann habe sie mit dem Handy ausgeleuchtet, wie ihr Mann im Bett liege. Mit der Axt, die sie in einer Jacke versteckt habe, sei sie dann ins Schlafzimmer gegangen, aufs Bett gestiegen und habe dann zugeschlagen.

Nach der Tat habe sie einen Abschiedsbrief an ihre Tochter geschrieben, in einem Jeansladen eine Hose umgetauscht und 3000 Euro vom Konto abgehoben. „Eigentlich habe ich vorgehabt, mir das Leben zu nehmen, dachte mir, es ergibt sich schon die Gelegenheit“, erklärte die 48-Jährige vor Gericht.

Doch soweit kam es nicht, vielmehr rief die Viechtacherin gegen 12 Uhr mittags selbst die Polizei, benachrichtigte den Freund der Tochter und ließ sich schließlich von der eintreffenden Polizei festnehmen. Wie vor Gericht, so räumte Brigitte S. auch im darauf folgenden Ermittlungsverfahren die Tat ein. Die alarmierten Polizeibeamten, die gestern als Zeugen aussagten, beschrieben Brigitte S. nach der Tat als „sehr sachlich, ruhig, nicht aufgeregt“. Ähnlich äußerten sich mehrere Angestellte von Viechtacher Läden, in denen Brigitte S. nach der Tat noch Kundin war.

Wie es so weit kommen konnte, dass sie ihren Ehemann tötete, den sie „immer noch liebe und sehr vermisse“, könne sie sich heute nicht mehr erklären. „Ich war wie ferngesteuert, ich war wie eine Tötungsmaschine, ich erschrecke mich heute selbst darüber, was ich getan habe, ich war nicht mehr ich selbst.“ Sie gab darüber hinaus an, längere Zeit Tabletten genommen zu haben, bis 45 Stück am Tag, unter deren Wirkung sie „neben sich stand“. Auch bei der Tat „habe ich mich von hinten selbst beobachtet. Ich war das nicht“, so die 48-Jährige, der in einem vorläufigen Gutachten aufgrund einer Persönlichkeitsstörung eine verminderte Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt attestiert wird, wie Leitende Oberstaatsanwältin Schwaiberger aus der Anklageschrift vorlas. Angeklagt ist Brigitte S. dennoch wegen Mordes, weil sie einen Menschen heimtückisch getötet habe.

Am Morgen war Brigitte S. von zwei Vorführbeamten am Bezirksklinikum Mainkofen, in dem sie sich aufgrund eines Unterbringungsbefehls des Amtsgerichts Deggendorf seit der Bluttat befindet, abgeholt und nach Deggendorf gebracht worden. An den Füßen gefesselt,

Brigitte S. entschuldigt sich bei Angehörigen

wurde Brigitte S. in den Sitzungssaal geleitet. Hoch erhobenen Hauptes ging die 48-Jährige vorbei an den zahlreichen Medienvertretern und vor dem Schwurgerichtssaal wartenden Zuschauern. Die Besucherreihen im Sitzungssaal waren vollbesetzt, viele Besucher mussten deshalb wieder weggeschickt werden.

Neben der Viechtacherin nahm ihr Verteidiger, der Münchner Staranwalt Steffen Ufer, auf der Anklagebank Platz. Mehrmals war die linke Handfläche der 48-Jährigen zu sehen. Sie war großflächig mit blauem Kugelschreiber oder Tinte beschrieben. Was darauf stand, war nicht zu entziffern, später aber entschuldigte sich Brigitte S. zweimal bei den Hinterbliebenen von Walter S. dafür, dass sie ihnen den Vater, Schwiegersohn, Sohn und Bruder genommen habe. Nahezu wortgleich sagte sie, wie leid ihr das täte.

Der Prozess wird fortgesetzt.

http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-29359140&Ressort=bay&BNR=0

 

 


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