Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Deggendorf


 

 

Staatsanwaltschaft Deggendorf

Graflinger Straße 34

94469 Deggendorf

 

Telefon:  0991 / 3898-0

Fax: 0991 / 3898-200

 

E-Mail: poststelle@sta-deg.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/sta/sta/deg/

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Deggendorf (09/2012)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Deggendorf

 

 

Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf: Kunigunde Schwaiberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.09.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Passau - abgeordnet zu 1/2 - aufgeführt. Zeitweilig wohl auch Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Passau. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2009 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf:

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 9 Staatsanwältinnen und Staatanwälte, 8 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, 19 mittlere Beamtinnen und Beamte, 3 Justizwachtmeister und 11 Justizangestellte. (Stand: 01.03.2008)

Der Bezirk der Staatsanwaltschaft Deggendorf erstreckt sich auf die Landkreise Deggendorf und Landkreise Regen. Der Sitz der Staatsanwaltschaft Deggendorf und des Landgerichts ist in der Großen Kreisstadt Deggendorf. Im Zuständigkeitsbezirk der Staatsanwaltschaft befinden sich das Amtsgericht Viechtach und das Amtsgericht Deggendorf.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft München

 

 

Väternotruf Deggendorf

August Mustermann

Musterstraße 1

94469 Deggendorf

Telefon: 0991 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Oliver Baumgartner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.03.2003 als Richter am Amtsgericht Viechtach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2003 als Richter am Amtsgericht Deggendorf und als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Johann Duschl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.03.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Namensgleichheit mit: Susanne Duschl (geb. 1971 in ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz") - Richterin am Amtsgericht Deggendorf / Familiengericht - mit halber Stelle (ab 01.02.2010, ..., 2012) - Beginn ihrer Tätigkeit am Landgericht Coburg, dann Staatsanwaltschaft Coburg. Anschließend bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf. Nach vier Jahren Elternzeit ab 01.10.2000 Richterin am Amtsgericht Viechtach. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2000 unter dem Namen Susanne Hofmann als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2000 als Richterin am Amtsgericht Viechtach - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Christine Ernstberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Straubing - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Straubing aufgeführt. 10.01.2012: "Insolvenzverwalter greift aus Geldnot in Konkurs-Kassen. Deggendorf. Ein Insolvenzverwalter geht selber pleite und bedient sich aus Geldnot zu Unrecht aus der Konkursmasse seiner Mandanten. Wegen Untreue in 13 Fällen hat das Landgericht Deggendorf gestern einen angesehenen Deggendorfer Juristen zu einer Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurde. Kurzer Prozess gestern vor der Strafkammer des Landgerichts Deggendorf unter Vorsitz von Heinrich Brusch. ... Laut Anklage hob der Beschuldigte zwischen 2007 und 2009 unbefugt Beträge in Höhe von 5000 bis 35 000 Euro ab. Staatsanwältin Dr. Christine Ernstberger legte dem Angeklagten deshalb schwere und gewerbsmäßige Untreue zur Last, weil er sich über Jahre hinweg ein nicht unerhebliches zusätzliches Einkommen verschafft habe." - http://www.pnp.de/nachrichten/heute_in_ihrer_tageszeitung/bayern/314478_Insolvenzverwalter-greift-aus-Geldnot-in-Konkurs-Kassen.html

Nicole Herzog (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.03.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2009 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Markus Riedhammer (Jg. 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 16.03.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.04.2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Kunigunde Schwaiberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.09.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Passau - abgeordnet zu 1/2 - aufgeführt. Zeitweilig wohl auch Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Passau. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2009 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt.

Dr. Ulrich Steiner (Jg. 1972) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Anita Welter (Jg. 1975) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Peter Wiesenberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1994 als Richter am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.01.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Passau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.01.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

Richter/Staatsanwalt auf Probe:

Sven Neuner (Jg. 1978) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München (ab 01.12.2005, ..., 2008) - abgeordnet zur Staatsanwaltschaft Deggendorf?

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf  tätig:

Gerhard Chudoba (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Passau (ab 01.01.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt.

Anton Donaubauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Deggendorf (ab 01.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Zeitweilig stellvertretender Direktor am Amtsgericht Deggendorf?

Oliver Dopheide (Jg. 1971) - Richter am Landgericht München I / 9. Zivilkammer (ab 01.07.2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf & Richter auf Probe im Oberlandesgerichtsbezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht eingetragen. Im Handbuch der Justiz 1006/7 wieder eingetragen.

Dr. Franz Kilger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf / Präsident am Landgericht Deggendorf (ab 01.03.2005, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1983 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.11.1999 als Direktor am Amtsgericht Viechtach aufgeführt.

Horst Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Deggendorf (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2004 als Richter am Amtsgericht Viechtach aufgeführt. Anschließend mit je halber Stelle am Amtsgericht und Landgericht Deggendorf. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.03.2004 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Anton Nachreiner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Deggendorf / Direktor am Amtsgericht Deggendorf (ab 16.10.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.04.1987 als Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.2004 als Direktor am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt. Weitere Informationen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1.

Alfons Obermeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.07.2013, ..., 2014 - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.09.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. 2012: Ansprechpartner für Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen - http://www.justiz.bayern.de/ministerium/opfer/ansprechpartner/. Namensgleichheit mit: Daniela Obermeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 16.06.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.09.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 20084 ab 16.06.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut - abgeordnet - aufgeführt.

Josef Scheichenzuber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Passau (ab 01.03.2010, ..., 2012) - ab 1989 im Landgerichtsbezirk Traunstein bei der Staatsanwaltschaft Rosenheim. Ab 1991 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf. Ab 1994 Richter am Amtsgericht Deggendorf. Ab 01.11.1999 Staatsanwalt (Gruppenleiter) bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf, Ernennung zum Oberstaatsanwalt und Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts. Richter am Amtsgericht Deggendorf - Familiensachen, Strafsachen, Ermittlungssachen. Ab August 2007 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Deggendorf. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2010 als Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Passau aufgeführt. 

Gisela Schwack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Deggendorf / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Deggendorf (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1996 als Richterin am Amtsgericht Viechtach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.11.2005 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.1996 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Deggendorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Kraft durch Freude: Ralf Peter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Mühldorf / Direktor am Amtsgericht Mühldorf (ab 01.06.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.12.1986 als Richter am Landgericht Passau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1999 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. 

Helmut Walch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Passau (ab 01.09.2005, ..., 2012) - ab 01.07.2000 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf.

Johann Zankl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Viechtach / Direktor am Amtsgericht Viechtach (ab 01.11.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1987 als Richter am Amtsgericht Viechtach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1997 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt.

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Deggendorf

überregionale Beratung

http://familienberatung-deggendorf.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Deggendorf

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 

 


 

 

 

18.12.2010 Aholming

Ehedrama endet blutig

Frau verletzt Ehemann lebensbedrohend - Täterin wurde in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht

Bei einem Ehedrama in Aholming erlitt am späten Freitagnachmittag ein Mann schwerste Verletzungen. Seine Ehefrau wurde noch am Tatort von Polizeieinsatzkräften festgenommen. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Deggendorf ermitteln wegen eines Tötungsdeliktes.

Der 17-jährige Sohn der Familie alarmierte um 17.30 Uhr telefonisch über den Notruf die Polizeieinsatzzentrale in Straubing und damit auch die Polizei in Plattling. In der gemeinsamen Wohnung der Eheleute war es nach einem heftigen Streit zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Deggendorf war es zunächst zu einem heftigen verbalen Streit gekommen. Beim Eintreffen der Polizeieinsatzkräfte und des ebenfalls alarmierten Notarztes lag der 37-Jährige Ehemann bereits leblos mit schweren Kopfverletzungen auf dem Küchenboden und musste vom Arzt reanimiert werden. Der Sohn der Familie hatte sich in seinem Zimmer aufgehalten. Die 36-jährige Ehefrau wurde sofort vor Ort durch Beamte der Polizeiinspektion Plattling vorläufig festgenommen und arrestiert. Noch am Abend begannen Spezialisten der Spurensicherung der Kripo Straubing vor Ort ihre Arbeit.

Den Ermittlungen von Kripo und Staatsanwaltschaft zu Folge kam es zwischen den Eheleuten bereits seit Jahren immer wieder zu heftigen Streitigkeiten, die auch schon zu mehreren Polizeieinsätzen führten. Die festgenommene Frau machte in ihren ersten Vernehmungen durch die Kripo Deggendorf Angaben zur Sache. Sie gab zu, dass es zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen war, und dass sie wegen jahrerlanger Streitigkeiten ihren Ehemann jetzt aus der Situation heraus töten wollte. Der detaillierte Tatablauf ist allerdings noch Gegenstand der Ermittlungen. Bei beiden Tatbeteiligten wurden Blutentnahmen veranlasst. Der Mann liegt mit lebensbedrohlichen Verletzungen in einem ostbayerischen Klinikum, die Täterin blieb unverletzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Deggendorf wurde die 36-jährige Frau am Samstagnachmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Deggendorf vorgeführt. Der Richter erließ einen Unterbringungshaftbefehl, die Frau wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert.

Autor: pm

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/deggendorf/regionales/Ehedrama-endet-blutig;art1147,25981

 

 

Kommentar Väternotruf:

Das gewohnte Schema. Gewalttätige Ehefrau kommt in die Psychiatrie. So wird ganz nebenbei die Polizeiliche Kriminalstatistik von weiblichen Täterinnen bereinigt und der ganze männerfeindliche staatliche Affenzirkus kann unbehelligt von der Statistik fortgesetzt werden.

 

 

 


 

 

PASSAUER NEUE PRESSE vom 04.09.2010

„Ich war wie eine Tötungsmaschine“

Viechtacherin gesteht, ihren Mann mit einer Axt erschlagen zu haben - „Er hat gesagt, eine Trennung sei das Beste“

Von Daniela Albrecht

Deggendorf/Viechtach. Es waren grausame Details, die Brigitte S. gestern vor Gericht schilderte. Nach einem Streit war in ihr der Plan gereift, ihren Ehemann umzubringen. In einer Internet-Suchmaschine hatte die Viechtacherin daraufhin „Ehemann ermorden“ eingegeben und sei dabei auf „Axtmord“ gestoßen. „Er hat gesagt, eine Trennung sei das Beste“, erklärte die Angeklagte. Und dieser Satz sei ihr nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Brigitte S. (48) hatte im Februar ihren schlafenden Mann in der gemeinsamen Viechtacher Wohnung mit einer Holzspaltaxt erschlagen. Zum Prozessauftakt gestern legte sie ein umfassendes Geständnis ab.

Am Abend vor der Bluttat habe sie einen Ausraster gehabt, weil Walter S. in die Karibik auswandern wollte. „Ich hatte Angst, dass er mich nicht nachholen wird in die Dominikanische Republik“, erklärte Brigitte S. vor dem Deggendorfer Gericht. Am nächsten Morgen kaufte sie sich in einem Viechtacher Eisenwarengeschäft die Tatwaffe.

Nach der Tat ging sie in einen Jeansladen

Mit ihren Ausführungen bestätigte Brigitte S. die Anklageschrift, die Leitende Oberstaatsanwältin Kunigunde Schwaiberger zu Beginn der Verhandlung verlesen hatte.

Nahezu minutiös schilderte die Angeklagte, wie sie, vom Einkauf zurück, die Axt im Keller ausprobiert und dann die Treppen in die eheliche Wohnung hinauf genommen habe, wie sie die Tat vorbereitet und schließlich ausgeführt habe. „Den Lift habe ich nicht benutzt, der ist sehr laut, ich wollte nicht, dass mein Mann aufwacht“, berichtete sie mit fester Stimme. Dann habe sie mit dem Handy ausgeleuchtet, wie ihr Mann im Bett liege. Mit der Axt, die sie in einer Jacke versteckt habe, sei sie dann ins Schlafzimmer gegangen, aufs Bett gestiegen und habe dann zugeschlagen.

Nach der Tat habe sie einen Abschiedsbrief an ihre Tochter geschrieben, in einem Jeansladen eine Hose umgetauscht und 3000 Euro vom Konto abgehoben. „Eigentlich habe ich vorgehabt, mir das Leben zu nehmen, dachte mir, es ergibt sich schon die Gelegenheit“, erklärte die 48-Jährige vor Gericht.

Doch soweit kam es nicht, vielmehr rief die Viechtacherin gegen 12 Uhr mittags selbst die Polizei, benachrichtigte den Freund der Tochter und ließ sich schließlich von der eintreffenden Polizei festnehmen. Wie vor Gericht, so räumte Brigitte S. auch im darauf folgenden Ermittlungsverfahren die Tat ein. Die alarmierten Polizeibeamten, die gestern als Zeugen aussagten, beschrieben Brigitte S. nach der Tat als „sehr sachlich, ruhig, nicht aufgeregt“. Ähnlich äußerten sich mehrere Angestellte von Viechtacher Läden, in denen Brigitte S. nach der Tat noch Kundin war.

Wie es so weit kommen konnte, dass sie ihren Ehemann tötete, den sie „immer noch liebe und sehr vermisse“, könne sie sich heute nicht mehr erklären. „Ich war wie ferngesteuert, ich war wie eine Tötungsmaschine, ich erschrecke mich heute selbst darüber, was ich getan habe, ich war nicht mehr ich selbst.“ Sie gab darüber hinaus an, längere Zeit Tabletten genommen zu haben, bis 45 Stück am Tag, unter deren Wirkung sie „neben sich stand“. Auch bei der Tat „habe ich mich von hinten selbst beobachtet. Ich war das nicht“, so die 48-Jährige, der in einem vorläufigen Gutachten aufgrund einer Persönlichkeitsstörung eine verminderte Steuerungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt attestiert wird, wie Leitende Oberstaatsanwältin Schwaiberger aus der Anklageschrift vorlas. Angeklagt ist Brigitte S. dennoch wegen Mordes, weil sie einen Menschen heimtückisch getötet habe.

Am Morgen war Brigitte S. von zwei Vorführbeamten am Bezirksklinikum Mainkofen, in dem sie sich aufgrund eines Unterbringungsbefehls des Amtsgerichts Deggendorf seit der Bluttat befindet, abgeholt und nach Deggendorf gebracht worden. 

Brigitte S. entschuldigt sich bei Angehörigen

An den Füßen gefesselt, wurde Brigitte S. in den Sitzungssaal geleitet. Hoch erhobenen Hauptes ging die 48-Jährige vorbei an den zahlreichen Medienvertretern und vor dem Schwurgerichtssaal wartenden Zuschauern. Die Besucherreihen im Sitzungssaal waren vollbesetzt, viele Besucher mussten deshalb wieder weggeschickt werden.

Neben der Viechtacherin nahm ihr Verteidiger, der Münchner Staranwalt Steffen Ufer, auf der Anklagebank Platz. Mehrmals war die linke Handfläche der 48-Jährigen zu sehen. Sie war großflächig mit blauem Kugelschreiber oder Tinte beschrieben. Was darauf stand, war nicht zu entziffern, später aber entschuldigte sich Brigitte S. zweimal bei den Hinterbliebenen von Walter S. dafür, dass sie ihnen den Vater, Schwiegersohn, Sohn und Bruder genommen habe. Nahezu wortgleich sagte sie, wie leid ihr das täte.

Der Prozess wird fortgesetzt.

http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-29359140&Ressort=bay&BNR=0

 

 

 

Frau erschlägt Ehemann mit Axt

08.02.2010

Viechtach - Schreckliches Verbrechen in Viechtach (Landkreis Regen): Eine Frau (47) hat ihren Ehemann mit einer Axt erschlagen.

Gegen Mittag meldete sich die 47-jährige Frau aus Viechtach telefonisch bei der Polizeiinspektion Viechtach und gab an, dass sie am Vormittag ihren Ehemann mit einer Axt erschlagen habe. Sofort rückten Einsatzkräfte der Viechtacher Polizei zum Tatort am Stadtplatz aus. Die Frau konnte vor Ort in der gemeinsamen Wohnung festgenommen werden. Angetroffen wurden auch noch eine Verwandte der Frau und deren Freund, beide mussten wenig später in Schockzustand in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Polizeibeamte fanden den 48-jährigen Ehemann der Frau mit tödlichen Kopfverletzungen im Bett liegend. Derzeit liegen noch keine Hinweise zu den Hintergründen der Tat oder dem Motiv der Frau vor.

http://www.rosenheim24.de/nachrichten/bayern/frau-erschlaegt-ehemann-meta-622390.html

 

 


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