Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Gießen


 

 

Staatsanwaltschaft Gießen 

Marburger Straße 2

35390 Gießen

 

Telefon: 0641 / 934-0

Fax: 0641 / 934-3302

 

E-Mail: Verwaltung@StA-Giessen.Justiz.Hessen.de

Internet: http://www.sta-giessen.justiz.hessen.de/

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Gießen (01/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft und veraltet - mit Stand vom 20.01.2015 - so gibt es z.B. das nationalsozialistische Rechtsberatungsgesetz 65 Jahre nach der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus nicht mehr. Am 1. Juli 2008 wurde das NS-Gesetz durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen, RDG) aufgehoben. Aber das ist vielleicht nicht bis zur Staatsanwaltschaft Gießen gedrungen. Wollen wir hoffen, dass die Staatsanwaltschaft wenigstens sonst auf der Höhe der Zeit ist: "Abteilung VI ... Bußgeldsachen nach dem Rechtsberatungsgesetz" - http://www.sta-giessen.justiz.hessen.de/irj/STA_Giessen_Internet?cid=a33e91be2a41657a795ac9988f58f7e7

Geschäftsverteilungsplan: unvollständig - http://www.sta-giessen.justiz.hessen.de/irj/STA_Giessen_Internet?cid=a33e91be2a41657a795ac9988f58f7e7#leitung

 

 

Bundesland Hessen

Landgericht Gießen

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen:

Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen: 

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Gießen 119 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand 10.01.2015), darunter

* 1 Leitender Oberstaatsanwalt (Behördenleiter)

* 5 Oberstaatsanwälte ( Abteilungsleiter)

* 22 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte

* 10 Amtsanwälte und Amtsanwältinnen

* 8 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger

* 3 Gerichtshelfer und Gerichtshelferinnen

* 15 Beamte des mittleren Justizdienstes (Justizfachwirte)

* 46 Justizangestellte bzw. Justizfachangestellte

* 1 Wirtschaftsstrafsachenbearbeiterin

* 5 Beamte des einfachen Justizdienstes (Justizwachtmeister)

* 3 Justizaushelfer.

 

 

Die Staatsanwaltschaft Gießen ist für die Bearbeitung aller Strafsachen im Landgerichtsbezirk Gießen zuständig. Dieser umfasst neben der Stadt Gießen selbst den Landkreis Gießen, den Wetteraukreis und den Vogelsbergkreis mit den Amtsgerichtsbezirken Alsfeld (einschließlich Außenstelle AG Lauterbach), Büdingen, Friedberg, Gießen und Nidda.

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Gießen umfasst den Landgerichtsbezirk Gießen.

 

 

Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main

 

 

Väternotruf Gießen

August Mustermann

Musterstraße 1

35390 Gießen

Telefon: 0641 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Eva Baldauf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.11.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Eva Fleischer ab 03.11.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Eva Baldauf ab 03.11.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Klaus Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.06.2000 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ab 16.06.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.06.2003 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Siehe auch Pressemeldung unten.

Dr. Michael Stephan Bolowich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 13.07.2009, ..., 2012) - ab 22.04.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Abteilung I - Strafsachen mit politischem Hintergrund, Pressestraf- sowie NSG-Sachen, Strafsachen nach dem Betäubungsmittel- und dem Arzneimittelgesetz sowie nach dem Gesetz über das Apothekenwesen, Strafsachen der organisierten Kriminalität, Allgemeine Strafsachen gegen Erwachsene (einschließlich Verkehrsstrafsachen, soweit die Zuständigkeit des Staatsanwalts gegeben ist) - Buchstaben C, En-Ez, F - Hb-He, O, T, U, Wehrstraf- und Zivildienstsachen, Beschleunigte Verfahren (i. V. m. § 127 b StPO), Auslandsrechts- und Vollstreckungshilfesachen - 20 AR u. 21 AR - Kapitalsondersachen. Namensgleichheit mit: Nina Bolowich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hanau (ab 30.09.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 29.12.1998 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 30.09.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hanau - halbe Stelle - aufgeführt.

Angelika van Delden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 15.05.1988, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.05.1988 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 15.05.1988 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt.

 

 

Jochen Fabricius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 19.04.2001, ..., 2012)

Dr. Catrin Finger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2012) - 2008: Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Marburg? Im Handbuch der Justiz 2009 unter dem Namen Finger nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.07.2008 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.07.2008 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Mike Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.01.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 vermutlich auf Grund fehlender Meldung an die Redaktion nicht aufgeführt. Da es bei der Staatsanwaltschaft Gießen zwei Staatsanwälte mit Namen Hahn gibt, unterzeichnet der eine mit Hahn II - dies ist vermutlich Nikolaus Alexander Hahn, der andere vermutlich mit Hahn I - dies wäre dann Mike Hahn. Namensgleichheit mit: Nikolaus Alexander Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.01.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. 

Nikolaus Alexander Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.01.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.01.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Da es bei der Staatsanwaltschaft Gießen zwei Staatsanwälte mit Namen Hahn gibt, unterzeichnet der eine mit Hahn II - dies ist vermutlich Nikolaus Alexander Hahn, der andere vermutlich mit Hahn I - dies wäre dann Mike Hahn. 2013: Jugendstrafrecht. Namensgleichheit mit: Mike Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.01.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 vermutlich auf Grund fehlender Meldung an die Redaktion nicht aufgeführt.

Thomas Hauburger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt Main aufgeführt. 2015: Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Gießen.  

Dr. Carina Heublein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2010) - ab 01.08.2003 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Joachim Heublein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1983 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2001 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz möglicherweise fehlerhaft.

Dr. Benjamin Krause (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.05.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - Staatsanwaltschaft Gießen - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.05.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: abgeordnet als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe an die Staatsanwaltschaft Gießen. 

Christina Kreis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.03.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kreis nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt.  2010: Abteilung V - Amtsanwaltliche Verfahren, PKH-Sachen, JVA-Sachen betr. Justizvollzugsanstalten Butzbach (einschließlich Friedberg) und Gießen, Datenschutzsachen. Namensgleichheit mit: Joachim Kreis (geb. 23.02.1949 in Rimmels, Kreis Hünfeld - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Fulda / Direktor am Amtsgericht Fulda (ab 02.10.1980, ..., 2008) - 1978 zum Richter auf Probe beim Amtsgericht Bad Hersfeld ernannt. 1980 Ernennung zum Richter auf Lebenszeit. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.10.1980 als Richter am Amtsgericht Fulda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1998 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Fulda. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.11.2002 als Direktor am Amtsgericht Fulda aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt.

Dagmar Lachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.01.1996, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Lachmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 07.09.2013: "Vorwürfe vor Gericht »erheblich abgespeckt« http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Vorwuerfe-vor-Gericht-erheblich-abgespeckt-_arid,444343_regid,1_puid,1_pageid,113.htmlNamensgleichheit mit: Barbara Lachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Büdingen (ab 15.01.2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.05.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010 und 2016 unter dem Namen Barbara Lachmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Büdingen aufgeführt. Amtsgericht Büdingen - GVP 01.01.2017.

Alexandra Löw (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.09.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Siegen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Löw (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Löw nicht aufgeführt. Amtsgericht Limburg - GVP 01.01.2013: Richter auf Probe.  Amtsgericht Offenbach - GVP 15.05.2015 Richter auf Probe. 

M.A. Armand Maruhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 04.05.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.05.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 unter dem Namen Armand Maruhn nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Alexander Maruhn (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Gießen / Familiengericht (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2012 unter dem Namen Alexander Maruhn nicht aufgeführt. Soll vor seiner Amtszeit am Amtsgericht Gießen bei der Staatsanwaltschaft Gießen tätig gewesen sein. Namensgleichheit mit: Jürgen Maruhn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 15.11.2004, ..., 2012) 

Andreas May (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.01.1997, ..., 2010)

Dr. Julia Michel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.09.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 offenbar auf Grund fehlender Meldung nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.09.2012 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. 2015: stellvertretende Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Gießen.

Konstantinos Passialis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.12.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2008 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christina Passialis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Friedberg (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Christina Passialis nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 09.06.2008 als Richterin am Landgericht Gießen aufgeführt (korrekt wäre wohl: Richterin auf Probe). Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Christina Passialis nicht aufgeführt Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe. Amtsgericht Friedberg - GVP 01.12.2013: Richterin am Amtsgericht.

Lars Streiberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 15.09.1999, ..., 2010)

Wolfgang Thiele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 19.04.2001, ..., 2015) - ab 01.10.1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.04.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. 2010, ..., 2012: Abteilung IV - Strafsachen gegen Jugendliche und Heranwachsende (ausgenommen Sonderzuständigkeiten), Jugendschutz- sowie Jugendmedienschutzsachen, Strafsachen gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 174 c, 177 - 179, 240 Abs. 4 Ziff. 1 StGB), Bußgeldsachen nach dem Rechtsberatungsgesetz, Aufgebotssachen, Kapitalsondersachen.

Yvonne Vockert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.11.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.12.1998 als Staatsanwältin im Richterverhältnis im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Marburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 03.11.2008 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Mit falsch geschriebenen Namen - siehe Pressemeldung unten.

Markus Weimann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 14.02.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.11.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.2011 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt.

Michael Wenzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 18.09.1991, ..., 2014)

Oberstaatsanwalt

Zmyj-Köbel  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 14.02.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt.

 

 

 

Konstantinos Passialis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Regierungsrat als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.12.2008, ..., 2010)  - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2008 als Regierungsrat als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Konstantinos Passialis nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christina Passialis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Landgericht Gießen (ab 09.06.2008, ..., 2012) 

 

 

Thomas Hauburger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 01.02.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2014, 2015: Staatsanwaltschaft Gießen - http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.war-es-selbstmord-drei-leichen-unter-ice-bruecke-bei-fulda-entdeckt.94c8e060-65fc-4d93-836b-a4205ca5b10b.html

 

 

 

Volker Bützler (geb. ....) - Staatsanwalt / Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Volker Bützler nicht aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.

 

Dr. Plettner (geb. ....) - Staatsanwältin / Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1998, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Plettner nicht aufgeführt.

Dr. Philipp Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 01.04.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2011 als Richter auf Probe - abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Gießen - aufgeführt. 24.08.2012: "Großmutter vor Gericht: Unterwerfung oder Strafe !" - http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/70291/grossmutter-vor-gericht-unterwerfung-oder-strafe/?lesen&recommend. Namensgleichheit mit: Helmut Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 22.12.2000, ..., 2010)

 

 

Im Handbuch der Justiz 2010 wird mitgeteilt, dass eine weitere Stelle für Staatsanwälte besetzt sind. Namen und Personaldaten der Stelleninhaber wurden dem Herausgeber des "Handbuch der Justiz" nicht übermittelt. Da fragt man sich doch: Knusper, knusper Knäuschen, wer wohnt in diesem Häuschen.

Im Handbuch der Justiz 2008 wird mitgeteilt, dass zwei weitere Stellen für Staatsanwälte besetzt sind. Namen und Personaldaten der Stelleninhaber wurden dem Herausgeber des "Handbuch der Justiz" nicht übermittelt. Da fragt man sich doch: Knusper, knusper Knäuschen, wer wohnt in diesem Häuschen.

Vielleicht ist es:

Ulrich Schuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.04.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1978 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Ulrich Schuth nicht aufgeführt.

 

 

Amtsanwälte:

Römer - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2014)

Sorg - Amtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2014)

 

 

Staatsanwälte im Beamtenverhältnis auf Probe:

Dr. Christian Matejtko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 02.11.2009, ..., 2012)  - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.11.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Gießen - aufgeführt. 2010: abgeordnet als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe an die Staatsanwaltschaft Gießen. 2011, 2012: Staatsanwalt / Staatsanwaltschaft Gießen. Mach mit, mach’s nach, mach’s besser“. 28.03.2012: 302 Js 13583/11 - Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingestellt.

 

 

 

Dr. Catrin Finger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 02.07.2008, ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe an die Staatsanwaltschaft Gießen.

Janny Link (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 03.11.2008, ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe an die Staatsanwaltschaft Gießen.

Matthias Rauch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 03.11.2008, ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe an die Staatsanwaltschaft Gießen. 

Daniela Zarth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 14.05.2007, ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe an die Staatsanwaltschaft Gießen.

 

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2009)

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen tätig:

Stefanie Bähr-Fichtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.08.1990 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.08.1990 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ingo Böcher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.10.1992, ..., 2010) - 2010: Abteilung III: Allgemeine Strafsachen gegen Erwachsene (einschl. Verkehrsstrafsachen, soweit die Zuständigkeit des Staatsanwaltes gegeben ist), sofern nicht in Abteilung I, Betriebsunfall- und Luftverkehrssachen, Strafsachen im Zusammenhang mit medizinischer Behandlung und medizinischen Eingriffen (Ärztesachen) sowie Verstöße gegen das Heilpraktikergesetz, Brand- und Explosionssachen, Tierschutzsachen, JVA Sachen betr. Justizvollzugsanstalt Rockenberg, Kapitalsondersachen, Strafsachen wegen häuslicher Gewalt.

Dr. Michael Stephan Bolowich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Fulda (ab , ..., 2014) - ab 22.04.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.07.2009 als Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.04.1999 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Fulda aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: Abteilung I - Strafsachen mit politischem Hintergrund, Pressestraf- sowie NSG-Sachen, Strafsachen nach dem Betäubungsmittel- und dem Arzneimittelgesetz sowie nach dem Gesetz über das Apothekenwesen, Strafsachen der organisierten Kriminalität, Allgemeine Strafsachen gegen Erwachsene (einschließlich Verkehrsstrafsachen, soweit die Zuständigkeit des Staatsanwalts gegeben ist) - Buchstaben C, En-Ez, F - Hb-He, O, T, U, Wehrstraf- und Zivildienstsachen, Beschleunigte Verfahren (i. V. m. § 127 b StPO), Auslandsrechts- und Vollstreckungshilfesachen - 20 AR u. 21 AR - Kapitalsondersachen. https://www.hessen.de/presse/pressemitteilung/justizminister-joerg-uwe-hahn-ernennt-dr-michael-bolowich-zum-leitenden-0 Namensgleichheit mit: Nina Bolowich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hanau (ab 30.09.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 29.12.1998 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 30.09.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hanau - halbe Stelle - aufgeführt.

Peter Gast (geb. 21.07.1947 in Seligenstadt - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Fulda (ab 12/2008, ..., 2012) - ab 15.09.1976 als Richter auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. 1979 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. 1982 Versetzung an die Staatsanwaltschaft Gießen. Von 1989 bis 1991 Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Von 1991 bis 1995 Oberstaatsanwalt - Dezernent bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Abordnungen: an die Staatsanwaltschaft Marburg (1995), an die Staatsanwaltschaft Gießen (1996), an die Staatsanwaltschaft Marburg (1998), an die Staatsanwaltschaft Marburg - Wahrnehmung der Aufgaben eines Abteilungsleiters und zugleich ständigen Vertreters der Leitenden Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Marburg. 1998 Oberstaatsanwalt - Abteilungsleiter und zugleich als der ständige Vertreter der Leitenden Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Marburg. Versetzung an die Staatsanwaltschaft Gießen im Jahr 2000. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.10.1991 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Fulda aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Siehe auch Pressemeldungen unten.

Reinhard Hübner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.04.1992, ..., 2012) - 2010, ..., 2012: Abteilung II - Wirtschaftsstraf- und Falschgeldsachen, Umweltschutzsachen, Internet-Kriminalität, Nato-Sachen.

Hans Jörg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) -  Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab 02.04.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.10.1979 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Ab 01.04.1998 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg. 15.09.2011- http://www.althand.de/klaner110915.pdf

Volker Kramer (Jg. 1942) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.07.1997, ..., 2002)

Ursula Kreke (geb. 24.09.1943) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.10.1982, ..., 2002)

Harko Krieg (geb. 1958 in Bad Homburg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen (ab 01.04.2008, ..., 2012) - nach der 2. Juristischen Staatsprüfung im Jahr 1986 folgte die Einstellung in den hessischen Justizdienst.  Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1986 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.08.1989 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen aufgeführt. 1994 Wechsel zur Staatsanwaltschaft in Mühlhausen. Ab 14.09.1999 Oberstaatsanwalt und stellvertretender Behördenleiter. Am 01.04.2008 Ernennung zum Leitenden Oberstaatsanwalt.  

Peter Kuhn (geb. 08.09.1938) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab 01.10.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 25.09.1976 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1976 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg ohne Nennung Geburtsdatum aufgeführt.

Erick Kern Manges (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 15.02.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1984 unter dem Namen Erick Kern Mangels als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Erick Kern Manges ab 02.01.1984 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 31.01.2008 als Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.02.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt.

Barbara Lachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Büdingen (ab 15.01.2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.05.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008, 2010 und 2016 unter dem Namen Barbara Lachmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Büdingen aufgeführt. Amtsgericht Büdingen - GVP 01.01.2017. Namensgleichheit mit: Dagmar Lachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.01.1996, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Lachmann nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Petra Reinhardt-Picl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 28.08.1981, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Reinhardt-Picl nicht aufgeführt. 

Karl-Heinz Schmidt (Jg. 1939) - Staatsanwaltschaft bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 31.07.1970, ..., 2002)

Annette von Schmiedeberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab 23.01.2016, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe Geburtsdatum ab 14.07.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.04.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.04.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Ab 23.01.2016 Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Marburg - https://justizministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/annette-von-schmiedeberg-wird-neue-chefin  

Ulrich Schuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.04.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1978 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Ulrich Schuth nicht aufgeführt.

Ute Sehlbach-Schellenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.10.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.10.1994 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2016: Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Marburg. 26.04.2012: "Drei Babyleichen in Kühlboxen entdeckt. Grausiger Fund im Kreis Gießen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mutter." - http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article106228205/Drei-Babyleichen-in-Kuehlboxen-entdeckt.html

Ferdinand Sommerlad (geb. 14.04.1926) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.04.1980, ...,1988)

Peter Speth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main / Stellvertretender Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main (ab 20.10.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.11.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hanau - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten. http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/33623/justizminister-joerg-uwe-hahn-verabschiedet-den-bisherigen-leitenden-oberstaatsanwalt-peter-speth/

Volker Uhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.07.1993, ..., 2008)

Martin Vaupel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1944) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 29.08.1977, ..., 2008)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Friedberg

überregionale Beratung

http://familienberatung-friedberg.de

 

 

Familienberatung Gießen

überregionale Beratung

http://familienberatung-giessen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Elisabeth Zachler-Waltemathe

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Fachkraft Kinderschutz § 8a SGB VIII, Verfahrensbeiständin

Mediatorin BAFM

Südanlage 9

35390 Gießen

Tel: 0641/ 7 51 94

Fax: 0641/ 7 77 16

E-Mail: Zachler-Waltemathe@web.de

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Gießen

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 

 


 

 

 

 

"Kinder gingen ein und aus"

PROZESS Ex-Mitarbeiter von Koenigs (Grüne) wegen Missbrauchs vor Gericht  

31.03.2014

Gießen. Die Vorwürfe klingen ungeheuerlich: sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in 110 Fällen, gemeinsamer Drogenkonsum. Doch der Angeklagte, der sich dafür seit Montag vor dem Gießener Landgericht verantworten muss, schweigt. Und zwingt die mutmaßlichen Opfer so, in allen Einzelheiten über die ihm zur Last gelegten Taten sprechen zu müssen.

Um kurz nach 9 Uhr wird der große, weißhaarige Mann in den Sitzungssaal des Gießener Landgerichts geführt. Mit dem Justizbeamten, der in vom Untersuchungsgefängnis in Frankfurt dorthin begleitet hat, wechselt er ein paar freundliche Worte, während der ihm die Handschellen löst. Dann nimmt er neben seinem Verteidiger Frank Richtberg Platz. Die Mimik wirkt gelöst, die Hände ruhen auf dem Tisch der Anklagebank - wie fast immer während der gut zweieinhalb Stunden des ersten Verhandlungstags.  

Sie ruhen auch, während die Staatsanwälte Yvonne Fockert und Volker Bützler die Anklage verlesen. Mit allen Details. ...  

Nach dem Verlesen der Vorwürfe gegen ihn hätte der Angeklagte das Wort. Doch Verteidiger Richtberg verkündet, sein Mandant werde zunächst keine Erklärung zur Sache abgeben.

 ...  

Verteidiger Frank Richtberg begründet, warum sein Mandant vorerst nichts sagt. Der werde durch die Art des Verfahrens zum Opfer, die Beweislast drehe sich um, de facto müsse der Angeklagte seine Unschuld beweisen. Dem widerspricht der Vorsitzende Richter Peter Neidel allerdings umgehend und energisch.

...  

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

 

 


 

 

Großmutter vor Gericht: Unterwerfung oder Strafe !

von Prof. Dr. Aris Christidisin Bündnis gegen Rechts Gießen am 24.08.2012

Gießen | Am 22. August 2012 verurteilte das Strafgericht Gießen unter Leitung von Richter am Amtsgericht Michael Wendel auf Antrag des Staatsanwalts (StA) Dr. Philipp Stein die Großmutter von 7 Enkeln wegen psychischer Beihilfe“ zur Kindesentziehung zu 20 Tagessätzen à 15 Euro. Eine alltägliche Story?

Was den Fall zunächst interessant macht, ist, daß es bis zuletzt strittig war, ob es jemals eine Kindesentziehung gegeben hat; sicher war nur, daß eine solche unter keinen Umständen gemäß den Vorstellungen der Anklage stattgefunden haben konnte. Deshalb war schon fünf Wochen zuvor das Verfahren gegen den Hauptangeklagten und Vater der Kinder eingestellt worden. Die Gießener Allgemeine hatte hierüber am 19.07.2012 berichtet [1].

...

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/70291/grossmutter-vor-gericht-unterwerfung-oder-strafe/?lesen&recommend

 

 


 

 

Kein Urteil

Bouffiers böse Neffen

Junge Männer aus der Verwandtschaft des Ministerpräsidenten stehen wegen einer Schlägerei vor Gericht. Auf drei Tage ist das Verfahren angesetzt. Doch kaum ist die Anklage verlesen, wird es eingestellt.

Vor dem Gießener Amtsgericht hat sich am Donnerstag etwas Ungewöhnliches ereignet: Sechs junge Männer waren wegen schwerer Körperverletzung angeklagt, weil sie im Gießener Tanzhaus „Alpenmax“ Gäste im Streit mit Flaschen und Barhockern beworfen, getreten und sogar mit einem Tisch auf Opfer eingeprügelt haben sollen. Die Leute erlitten zum Teil Wunden und Prellungen.

Doch nach der kurzen Verlesung der Anklage wurde das Verfahren eingestellt – auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen, ohne jegliche Strafen oder Auflagen. Ein für die Täter überaus glimpfliches und schnelles Ende des Strafverfahrens, ohne Beweisaufnahme, obwohl der Prozess auf drei Verhandlungstage terminiert war.

Drei der Beschuldigten im Alter von 21 bis 28 Jahren sind nach Informationen der Frankfurter Rundschau Neffen des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU), dessen Landesverband in der Vergangenheit oft mit der Forderung nach härteren Strafen für Gewalttäter auf sich aufmerksam machte. Ein Neffe Bouffiers ist laut Anklage als Haupttäter anzusehen. Er wurde vor Kurzem bereits wegen anderer Delikte verurteilt – und kam am Donnerstag dennoch ohne Auflagen aus dem Amtsgericht.

Bouffiers Neffen sind für ihre Verwicklungen in gewalttätige Auseinandersetzungen bereits öffentlich bekannt: Im Februar 2007 waren sie in eine Massenschlägerei vor dem Vereinsheim des Männerturnvereins MTV 1846 Gießen verwickelt. Der damalige Innenminister Bouffier eilte am späten Abend persönlich zum Schauplatz der Keilerei und nahm sogar Gießens Polizeipräsidenten Manfred Schweizer mit.

Warum der Innenminister dort auftauchte? Bouffier habe „einen Anruf erhalten“, so die Polizei. Warum das Amtsgericht Bouffiers gewalttätige Neffen nach Hause schickte, wird noch zu klären sein. Am Freitag war das Gericht für die Frankfurter Rundschau nicht zu erreichen.

25.03.2011

http://www.fr-online.de/rhein-main/bouffiers-boese-neffen/-/1472796/8268822/-/index.html

 

 


 

 

Justizminister Jörg-Uwe Hahn verabschiedet den bisherigen Leitenden Oberstaatsanwalt Peter Speth

14.06.2010

Gießen | Peter Speth hat sich in seiner Dienstzeit als Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Gießen große Verdienste um die hessische Justiz erworben. Mit großem Engagement und kompetenter Hand hat er die Behörde vorbildlich geleitet“, sagte der Hessische Justizminister, Jörg-Uwe Hahn, heute in einer Feierstunde in Gießen. Zugleich wurde der neue Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Gießen, Erick Kern Manges, offiziell in sein neues Amt eingeführt, das er seit dem 15. Februar ausübt. ...

Biographien von Peter Speth und Erick Kern Manges

Peter Speth wurde am 15. Februar 1961 in Koblenz-Moselweis geboren. Nach dem Abitur begann er 1982 das Studium der Rechtswissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 1988 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Seinen Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Frankfurt am Main begann er im September 1988. Sein zweites juristisches Staatsexamen absolvierte er im September 1991. Mit Wirkung vom 6. Juli 1992 wurde er zum Richter auf Probe bei der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Hanau ernannt. Am 7. November 1994 wurde er zum Staatsanwalt bei dem Landgericht Frankfurt am Main bestellt. Vom 7. November 1994 bis 10. Februar 1996 erfolgte eine Abordnung an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Hanau. Die Versetzung dorthin erfolgte am 1. Februar 1996. Vom 2. Januar 2002 bis 1. Juli 2002 war er an die Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. An das Hessische Ministerium der Justiz war er vom 19. August 2002 bis 31. März 2003 und vom 15. April 2003 bis zum 15. August 2005 abgeordnet. Am 20. April 2004 wurde zum Oberstaatsanwalt als Dezernent bei der Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main bestellt. Am 16. August 2005 wurde er zum Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter und als der ständige Vertreter der Leitenden Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg a. d. Lahn und am 1. Januar 2008 zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen ernannt.

Seit dem 20. Oktober 2009 ist er zum Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter und zum ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main bestellt.

Erick Kern Manges wurde am 14. September 1949 in Schuylkill, Pennsylvania geboren. Nach dem Abitur begann er 1971 das Studium der Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main. 1978 legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Seinen Vorbereitungsdienst beim Landgerichtsbezirk Darmstadt begann er im Juni 1978. Sein zweites juristisches Staatsexamen absolvierte er im Oktober 1980. Mit Wirkung vom 2. Januar 1981 wurde er zum Richter auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt berufen und am 2. Januar 1984 zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt ernannt. Von Januar 1992 bis August 1992 erfolgte im Rahmen der Aufbauhilfe eine Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft Erfurt. Eine weitere Abordnung erfolgte von November 1993 bis Januar 1995 an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Mühlhausen. Von April 1995 bis September 1995 und von Januar 1997 bis April 1998 erfolgten Abordnungen an die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Am 1. Juli 1998 wurde er zum Oberstaatsanwalt als Dezernent bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main ernannt. Von Oktober 2006 bis November 2007 war er an das Hessische Ministerium der Justiz abgeordnet. Im November 2007 erfolgte eine Abordnung als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwaltes an die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Am 31. Januar 2008 wurde er zum Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter und zum ständigen Vertreter des Leitenden Staatsanwalts der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main berufen. Mit Wirkung vom 15. Februar 2010 wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Gießen ernannt.

http://www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/33623/justizminister-joerg-uwe-hahn-verabschiedet-den-bisherigen-leitenden-oberstaatsanwalt-peter-speth/

 

 


 

 

Staatsanwaltschaft sucht neuen Leiter

Gießen/Frankfurt (ti). Peter Speth war weniger als zwei Jahren lang Leitender Oberstaatsanwalt in Gießen. Diese Woche wechselte er zur Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt, wo er das Amt des stellvertretenden Leiters übernahm.

Peter Speth wechselte zur Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt.

Am Dienstag bezog er sein neues Büro.

Eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter ist der gebürtige Koblenzer damit hinaufgeklettert: 2005 war er zum »Vize« bei der Staatsanwaltschaft in Limburg ernannt worden, weniger als drei Jahre später wurde er LOSTA in Gießen. In der Rhein-Main-Metropole beerbt Speth nun Karl Greven, der Anfang Oktober ins Kultusministerium gewechselt war. Zwar habe es ihm in Gießen gefallen, aber seine neue Funktion sei eben sehr interessant, sagte der neue Vize-Generalstaatsanwalt im Gespräch mit der Allgemeinen. »Es ist eine herausragende Position in der hessischen Justiz, eine Aufgabe, die mich dazu bewogen hat, das Angebot anzunehmen.«

Wer in Gießen die Nachfolge des 48-Jährigen antritt, steht noch nicht fest. Das Justizministerium sei an einer schnellen Besetzung interessiert, erklärte eine Pressesprecherin des Ministeriums. Diese erfolge jedoch nicht durch eine Versetzung. Die Stelle werde zum 1. November neu ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist betrage drei Wochen.

In Gießen kocht bereits die Gerüchteküche zur Speth-Nachfolge. Informationen, denen zufolge bereits ein »Neuer« ausgeguckt worden sein soll, bezeichnete Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner aber als »reine Spekulation«. Bis ein Behördenleiter gefunden ist, kümmert sich Oberstaatsanwalt Dr. Michael Bolowich kommissarisch um diese Aufgabe. Er hatte im Juli das Amt des ständigen Vertreters des Leitenden Oberstaatsanwalts übernommen. 

21.10.2009

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Uebersicht/Artikel,-Staatsanwaltschaft-sucht-neuen-Leiter-_arid,138261_regid,1_puid,1_pageid,113.html

 

 


 

 

 

Kriminalität

Das BKA hat den Kinderschänder

Die massive öffentliche Suche nach dem mutmaßlichen Kinderschänder hat einen schnellen Erfolg bewirkt. Nach einer beispiellosen Fahndungsaktion des Bundeskriminalamts (BKA) im Internet hat sich am Donnerstagabend ein gesuchter Kinderschänder der Polizei gestellt.

7.8.2009 0:00 Uhr

Wiesbaden/Gießen - Nach einer beispiellosen Fahndungsaktion des Bundeskriminalamts (BKA) im Internet hat sich am Donnerstagabend ein gesuchter Kinderschänder der Polizei gestellt. Das BKA hatte zuvor ins Internet Videosequenzen gestellt, die der Täter selber bei seinen Taten aufgenommen hatte. Dieses Vorgehen gilt als einmalig.

Auf den Bildsequenzen des BKA waren die Straftaten ausgespart. Teile der Bilder – vor allem die Kinder – waren unkenntlich gemacht, der Mann war aber deutlich zu sehen. Die Fahnder wollten mit der Veröffentlichung der Bilder dem Täter auf die Spur kommen. Sie hatten die Öffentlichkeit gebeten, sich diese Bilder anzusehen und Hinweise zu geben, wer dieser Mann ist. Nach dem öffentlichen Fahndungsaufruf auch in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy ...“ hatte das Bundeskriminalamt am Donnerstag mehr als 20 Hinweise bekommen. Der Mann ließ es nicht dazu kommen, dass er gefasst wurde. Er stellte sich im bayerischen Sonthofen, wie die Redaktion der ZDF-Sendung mitteilte. Nach der Veröffentlichung seiner eigenen Videobilder durch das BKA erschien ihm der Fahndungsdruck offenbar zu groß.

Nachdem er sich gestellt hatte, nahm das BKA die Videos sofort aus dem Netz. Der Sexualverbrecher soll mehrere Jungen im Alter von fünf bis sieben Jahren schwer missbraucht haben. Videos von seinem Gewalttaten hatte er selber ins Internet gestellt. Auf einem davon wird er „Christoph“ oder „Christof“ genannt.

Unklar ist, warum Täter immer wieder ihre eigenen Taten filmen und sie dann sogar noch selber ins Internet stellen. Den Fahndern liegen 42 Videos von dem Mann vor. Sie wurden nach Einschätzung der Ermittler vor allem 2006 aufgenommen. Die Opfer dürften inzwischen acht bis zehn Jahre alt sein. Ein Junge wird in einem Video „Marcel“ genannt und ein anderer „Pascal“. Unter den Opfern könnten sich Brüder befinden. Das BKA schließt nicht aus, dass es noch mehr Opfer gibt, die sich bisher nicht gemeldet haben.

Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft in Gießen, die die Öffentlichkeitsfahndung veranlasst hatte, dürften die Aufnahmen irgendwo in Deutschland gemacht worden sein. Sie erhoffte sich eine schnelle Aufklärung der Fälle mit Hilfe der Öffentlichkeit. Diese Hoffnung hat sich erfüllt. Für Hinweise auf den Mann hatte sie eine Belohnung von insgesamt 5000 Euro ausgesetzt.

Die Fotos und Videos auf der Homepage des BKA zeigten in guter Qualität einen 35 bis 45 Jahre alten Mann mit normaler Statur und Bauchansatz. Seine Größe schätzen die Fahnder auf 1,75 bis 1,85 Meter. Als Besonderheit wurde angeführt: „Raucher (Lucky Strike)“. Die Zimmer, in denen die Videos gefilmt wurden, haben unter anderem eine Tapete mit Dinosauriern und präparierte Hirschköpfe als Wandschmuck. Außerdem sind ein Modellsegelschiff in einem Wandregal und eine lebensgroße Clownsfigur zu sehen. Unklar ist, ob sich die Zimmer in derselben Wohnung oder in demselben Haus befinden. dpa

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 07.08.2009)

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kindesmissbrauch-Kinderschaender-Kriminalitaet;art1117,2866607

 

 

 


 

 

Kreis Gießen 20.08.2008

Lebenslänglich für Mord an einer vierfachen Mutter

Nach Sex erwürgte 38-Jähriger aus Gonterskirchen die Prostituierte - Revision angekündigt

KREIS GIESSEN (cam). Lautes Schluchzen war die Reaktion der Angehörigen, als sich der Angeklagte für seine Tat entschuldigte. Er sprach davon, wie leid ihm alles tue und dass er verstehen könne, wie schwer für die Hinterbliebenen alles sein müsse. Denn auch er habe erfahren, was Verlust bedeute, damals, als sein Vater beerdigt werden musste. Der aber starb an einer schweren Krankheit. Die Mutter, Schwester, Ehefrau der Anwesenden im Gerichtssaal kam durch die Hände des Angeklagten ums Leben. Daher verurteilte ihn gestern die Fünfte Strafkammer des Gießener Landgerichts wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Die Kammer schloss sich damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft sowie der Nebenklägervertreter an. Die Verteidigung hatte auf Totschlag plädiert. Am Abend des 4. März kam es in der Wohnung des 38-Jährigen in Gonterskirchen zu der fatalen Begegnung mit der Mitarbeiterin eines Begleitservices. Laut Angeklagtem habe er zum ersten Mal die Dienste einer Prostituierten in Anspruch genommen. Und auch die 38-jährige Frau hatte offenbar an jenem Abend den ersten Auftrag für ihren neuen Arbeitgeber. Nach dem Geschlechtsverkehr und einer gemeinsamen Dusche geschah die brutale Tat. Der Angeklagte griff die Frau von hinten an, stieß sie zu Boden, schlug auf sie ein und drückte ihr den Hals zu. Danach beseitigte er alle Spuren.

Für die Schwurgerichtskammer stand fest, dass das Vorgehen des Angeklagten das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt. Denn die vierfache Mutter sei "arg- und wehrlos gewesen", als der 38-Jährige sie von hinten angegriffen habe, sagte Vorsitzender Bruno Demel in der Urteilsbegründung. Ursprünglich lautete die Anklage auf Totschlag. Doch genau diese heimtückische Attacke war es, weswegen der Anklagevertreter Klaus Bender bereits zu Prozessbeginn Anfang August eine Verurteilung wegen Mordes für möglich hielt.

"Hochgradiger Affekt"

Die drei Berufsrichter und die beiden Schöffen schlossen zudem aus, dass der Angeklagte nur vermindert schuldfähig sei. Verteidiger Dieter Seipp hatte das in seinem Plädoyer anders gesehen. Für ihn lag eine "hochgradige Affekthandlung" vor, als der rund 100 Kilogramm schwere Angeklagte auf die nur halb so schwere 38-Jährige losgegangen war. Die Raserei führte er unter anderem auf traumatische Erlebnisse in der Kindheit des 38-Jährigen zurück. Der hatte zu Prozessbeginn berichtet, früher ständig gehänselt worden zu sein. Laut seinen Angaben habe das auch die Prostituierte getan. Sie habe sich über seine Erektionsprobleme lustig gemacht. Seiner Aufforderung damit aufzuhören, sei die Frau nicht gefolgt. Und da habe er plötzlich sein ganzes "verpfuschtes Leben" an sich vorbeiziehen sehen und habe sie erwürgt.

Für Rechtsanwältin Anja Löwer, die die Interessen des Bruders des Opfers vertrat, waren das alles "Lügen". Sie war überzeugt, dass der arbeitslose Angeklagte die Prostituierte ermordete, weil er die 150 Euro für deren Dienste nicht bezahlen konnte.

"Glauben wir nicht"

Dafür fand die Kammer jedoch keine sicheren Belege. Allerdings auch nicht für die angebliche Provokation der 38-Jährigen. "Wir können nur sagen, dass wir der Darstellung des Angeklagten nicht glauben", sagte Demel. Dazu habe er sich in zu viele Widersprüche verwickelt. Welches Motiv letztlich eine Rolle gespielt habe, "wissen wir nicht." Sicher sei lediglich, dass der Angeklagte spätestes dann den Tötungsvorsatz hegte, als er mit seinem ganzen Gewicht die zierliche Frau auf dem Boden festhielt, die Hände um ihren Hals legte und zudrückte.

Nach dem Urteilsspruch war es sehr still im Gerichtssaal. Manche Angehörige des Opfers hielten sich an den Händen, andere wischten sich Tränen aus den Augenwinkeln. Der Angeklagte saß schweigend und mit gesenktem Kopf da. Sein Verteidiger kündigte an, in Revision zu gehen.

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