Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Köln


 

 

Staatsanwaltschaft Köln

Am Justizzentrum 13

50939 Köln

 

Telefon: 0221 / 477-0

Fax: 0221 / 477-4050

 

E-Mail: poststelle@sta-koeln.nrw.de

Internet: www.sta-koeln.nrw.de

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Köln (01/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Nordrhein-Westfalen eigentlich Steuern, wenn die Nordrhein-Westfälische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Köln

 

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln: Jakob Klaas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 13.04.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2003 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.07.2010 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 13.04.2015 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. 

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln: Joachim Roth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 18.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 30.09.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.03.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.09.2014 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. 

 

 

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Köln über 500 Bedienstete, davon eine uns unbekannte Anzahl von Staatsanwälten.

Die Staatsanwaltschaft Köln ist in 4 Hauptabteilungen gegliedert

 

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Köln umfasst den Landgerichtsbezirk Köln. Er umfasst die Stadtgebiete von Köln und Leverkusen, den Rhein-Erft-Kreis, den Rheinisch-Bergischen Kreis sowie teile des Oberbergischen Kreises.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Köln

 

 

Väternotruf Köln

August Mustermann

Musterstraße 1

50939 Köln

Telefon: 0221 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Hans-Jürgen Botzem (Jg. 1951) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 12.09.2000, ..., 2002)

Ulrich Günter Bremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn aufgeführt. 2011, 2012: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Köln.

Dr. Carolin Eva Breloer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.01.2005 als Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2009, ..., 2012: stellvertretende Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Köln.

Robert Bungart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 31.05.2007, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Dr. Petra Bungart (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Duisburg (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Datum des Dienstantritts als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt (Dienstantritt wohl Januar 2001). 

Wolfgang Ehlen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.04.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1995 als Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt.

Wolfgang Hartung (Jg. 1951) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 18.04.1984, ..., 2002)

Dr. Bernd Hildenstab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.09.1994, ..., 2011) - 2011: Betäubungsmittel

No Name - Fridolin der freche Dachs - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

No Name - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

No Name - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Sonja Iwand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 11.10.2004, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Dr. Carola Iwand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Solingen / Familiengericht - Abteilung 32 (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.05.2009 als  Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Amtsgericht Solingen - GVP 04.03.2010: Richterin auf Probe. GVP 01.01.2012: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 32. GVP 01.01.2013: Richterin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 32.

Dieter Kesper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.02.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. 2013: Vorstandsmitglied des EDV-Gerichtstag e.V - http://www.edvgt.de/pages/vorstand.php 

Jakob Klaas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 13.04.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 03.07.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2003 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.07.2010 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 13.04.2015 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt.

Siegfried König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.12.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.08.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt.

Elmar Köstner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 18.12.2007, ..., 2012) - 12.07.2007: Wermelskirchen Missbrauchsprozess: Angeklagter in Haft.  ... Der angeklagte Peter Z. aus Wermelskirchen wanderte direkt nach Sitzungsende in Untersuchungshaft, weil der 50-Jährige nach Meinung des Staatsanwalts Elmar Köstner wohl mit einer erheblichen Haftstrafe“ rechnen müsse, bestehe Fluchtgefahr und Wiederholungsgefahr. Köstner legte daher Beschwerde gegen den Verschonungsbeschluss des Amtsgerichtes Bergisch Gladbach vom 21. Juni 2005 ein. ..." - http://www.rp-online.de/bergisches-land/wermelskirchen/nachrichten/missbrauchsprozess-angeklagter-in-haft-1.397953

Simone Laumen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bremen aufgeführt.

Annelie Meinert (Jg. 1953) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 09.03.2001, ..., 2002)

Barbara Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.11.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.08.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Müller oder Müller das ist hier die Frage - Az. 151 Ns 169/11 - 26.06.2012: "Die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen ist nach Auffassung des Kölner Landgericht grundsätzlich strafbar. Sie müssten als "rechtswidrige Körperverletzung" betrachtet werden, urteilte das Gericht." - http://www.tagesschau.de/inland/beschneidung100.html. http://www.vaeternotruf.de/landgericht_koeln_151_Ns%20169-11.pdf

Ursula Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 07.08.1996, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Ursula Simon ab 07.08.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Ursula Müller ab 07.08.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Müller oder Müller das ist hier die Frage - Az. 151 Ns 169/11 - 26.06.2012: "Die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen ist nach Auffassung des Kölner Landgericht grundsätzlich strafbar. Sie müssten als "rechtswidrige Körperverletzung" betrachtet werden, urteilte das Gericht." - http://www.tagesschau.de/inland/beschneidung100.html. http://www.vaeternotruf.de/landgericht_koeln_151_Ns%20169-11.pdf

Siegmar Raupach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 15.01.1992, ..., 2008)

Joachim Roth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 18.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 30.09.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.03.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.09.2014 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. 

Karl-Heinz Schlotterbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 29.12.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.03.1982 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.12.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Prof. Karlheinz Schlotterbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Stuttgart (ab 25.04.1980, ..., 2006)

Dr. Tino Seesko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 30.04.2007, ..., 2010) - 2009, 2010: stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln.

Dr. Vollmert (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Vollmert nicht aufgeführt. 2011, 2012: stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln.

Alfred Karl Willwacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 18.04.2002, ..., 2012) - 10.01.2012: "Richterin in Köln entkommt Briefbomben-Anschlag. Der verhinderte Briefbombenanschlag von Köln galt einer Richterin am Landgericht. Der an sie adressierte DIN-A5-Umschlag war am Montagmorgen am Kölner Amtsgericht aufgefallen und entschärft worden." - http://web.de/magazine/nachrichten/panorama/14492942-richterin-in-koeln-entkommt-briefbomben-anschlag.html#.A1000107

Winter (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln / Abteilung 178 Js (ab , ..., 2010)

Josef Zopp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 29.01.1997, ..., 2008)

 

 

# Marianne Globke

# Georg Jacobs

# Dieter Mergner

# Kathrin Leuer-Ditges

# Helmut Küpper

# Gerhard Linke

# Rainer Margraf

# Manfred Knieper

# Karin Schmidt-Wendt

# Heinrich Vielhaber

# August-Wilhelm Kienen

# Bernd Bathow

# Jürgen Birmele

# Bogdan Frey

# Hans-Manfred Schmitz

# Klaus Reuter

# Jeanette Keil-Weber

# Jürgen Krautkremer

# Walter Brendle

# Werner Wenzel

# Herbert Panzer

# Hans-Joachim Mätzke

# Jürgen Lorenzen

# Günter Oeheme

# Sylvia Fuchs

# Jürgen Buchmann

# Walter Statz

# Elmar Weigand

# Winfried Röltgen

# Hartmut Wierzoch

# Reinhard ten Brink

# Joachim Mende

# Christoph Degenhardt

# Gerda Berens

# Georg Braun

# Brigitta Schmitt-Schönenberg

# Wolfgang Heß

# Jakob Klaas

# Elke Treßlin

# Gabriele Kliemsch

# Dirk Böshagen

# Norbert Reifferscheidt

# Susanne Lassahn

# Irmgard Hermes

# Claudia Albrecht

# Thomas Stauch

# Sabine Bolder

# Alexandra Statz

# Margarete Reifferscheidt

# Susanne Berghoff

# Sonja Reul

# Ellen Neiß

# Rudolf Jürgens

# Brigitte Mandt

# Claudia Greus

# Michael Wehrstedt

# Torsten Elschenbroich

# Katja Finkelberg

# Wolfgang Ettelt

# Guido Kläsener

# Kirsten Elisabeth Malitz

# Oliver Jenisch

# Gunner Greier

# Stephan Neuheuser

# Silke Hake

# Jochen Heiming

# Werner Richter

# Cathrin Sönksen

# Jens Martin Scherf

# Erika Piepenstock

# Sonja Rentsch-Fischer

# Kerstin Ranzinger

# Norbert Krakau

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln tätig:

Regine Appenrodt (Jg. 1939) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 10.12.1981, ..., 2002) - "Gemäß der Kölner Oberstaatsanwältin Regine Appenrodt ist Niemeyer vorbestraft, weil er wegen Kapitalanlagebetrugs zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt wurde." - https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_T._Niemeyer 

Holger Asmussen (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 23.04.1999, ..., 2002)

Ulrich Boden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 28.04.2006, ..., 2011) - ab 21.04.1994 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln.

Gerhard Both (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.08.1994, ..., 2002)

Egbert Büllers (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 11.08.1994, ..., 2002)

Hermann Dammering (Jg. 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.09.1994, ..., 2002)

Martin Diesterheft (Jg. 1971) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab , ..., 2011) - ab 26.06.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln. 2011: stellvertretender Pressesprecher in Kapital- und Betäubungsmittelstrafsachen bei der Staatsanwaltschaft Bonn.

Hans-Jürgen Dohmen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 01.11.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.09.1979 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 01.11.2003 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt.

Peter Domat (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1987 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - Hauptabteilungsleiter - aufgeführt.

Anja Drossé (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.05.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 27.07.2010 als Staatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt.

Alfhard Elfers (Jg. 1937) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 07.05.1997, ..., 2002)

Hermann Faulhaber (Jg. 1939) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab , ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1984 ab 05.12.1974 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.12.1974 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.  Im Handbuch der Justiz 2000 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Käthe Will (Jg. 1939) - Richterin am Landgericht Dortmund (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1980 unter dem Namen Käthe Faulhaber ab 11.04.1994 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1984, 1986 und 1988 unter dem Namen Käthe Will ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.  Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. 

Günter Feld (Jg. 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2009, 2010) - ab 05.10.2001 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln. 2009, 2010:  Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln.

Helga Franzheim (Jg. 1942) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 11.08.1994, ..., 2002)

Ulrich Gawlik (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 02.07.1993, ..., 2002)

Rainer Gliß (Jg. 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.01.1999, ..., 2002)

Dr. Birgit Guttzeit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Kerpen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Michael Hermesmann (Jg. 1971) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab , ..., 2009) - ab 26.06.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln

Adolf-Otto Hildenstab Jg. 1934) - Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.09.1986, ..., 1988)

No Name - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

No Name - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Hans Bernhard Jansen (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 23.07.1987, ..., 2002)

Karl-Heinz Jeschke (Jg. 1939) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - Gruppenleiter (ab 01.10.1999, ..., 2004)

Jürgen Kapischke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 21.11.2006, ..., 2011) - ab 01.11.1999 Leitender Oberstaatsanwalt  bei der Staatsanwaltschaft Köln.

Leonie Kaufmann-Fund (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.10.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.05.1983 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt.

No Name - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

No Name - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Ursula Klug (Jg. 1940) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 21.12.1971, ..., 2002)

Heinz-Josef Knepper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Bernd König (Jg. 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn (ab 05.09.2008, ..., ) - vorher Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn. Ab 07.03.1995 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn. Verwaltungserfahrung bei Abordnungen an das Bundesministerium der Justiz und das Justizministerium in Düsseldorf. Ab Dezember 2005 als Oberstaatsanwalt Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft in Köln.

Hagen Körber (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 06.10.1982, ..., 2002)

Norbert Krakau (Jg. 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 30.07.1999, ..., 2002)

Alfred Leu (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 21.01.1987, ..., 2002)

Andreas Lorscheid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 30.06.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.03.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.06.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt.

Bärbel Mahrle (Jg. 1940) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab02.01.1995, ..., 2002)

Brigitte Mandt (* 16. Dezember 1960 in Hermülheim) ist eine deutsche Juristin. Seit Januar 2012 ist sie Präsidentin des Landesrechnungshofs von Nordrhein-Westfalen. Davor war sie seit Juli 2010 Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mandt legte 1989 die Erste Juristische Staatsprüfung ab. Von 1990 an absolvierte sie das Rechtsreferendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Köln, das sie 1993 mit der Zweiten Juristischen Staatsprüfung abschloss. Im Jahr 2000 promovierte sie zum Dr. jur.

Von 1993 bis 1997 war Brigitte Mandt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln tätig. Von Januar 1998 bis Februar 2002 war sie persönliche Referentin der nordrhein-westfälischen Justizminister Fritz Behrens und Jochen Dieckmann, von März 2002 bis August 2005 persönliche Referentin des Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und Büroleiterin von Ministerpräsident Peer Steinbrück.

Von August 2005 bis Juli 2006 war Mandt Gruppenleiterin in der Abteilung Justizvollzug im Justizministerium NRW. Im August 2006 wurde ihr die Leitung der Abteilung 1 (Justizverwaltung) im Ministerium der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz übertragen. Vom 16. Juli 2010 bis zum 25. Januar 2012 war sie Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Brigitte Mandt ist ledig.

http://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Mandt

Heiko Manteuffel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 19.06.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 06.09.1982 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 27.11.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.06.2007 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Ab 01.10.2001 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf. Namensgleichheit mit: Thomas Manteufel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 28.02.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Landgericht Bonn aufgeführt.

Walther Müggenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Essen (ab , ..., 2012) - ab 1986 im staatsanwaltlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Zunächst bei der Staatsanwaltschaft Bochum. Im Mai 1995 zum Oberstaatsanwalt ernannt, ab März 1999 für mehrere Jahre als Referatsleiter in die Strafrechtsabteilung des Justizministeriums. Ab März 2007 ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Köln. Im Oktober 2009 zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln ernannt. Als Abteilungsleiter I dort insbesondere mit den Personalangelegenheiten des höheren Dienstes befasst und zugleich ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.09.1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 18.05.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2001 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.10.2009 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.10.2009 als stellvertretender Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Horst Müggenburg (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Aachen (ab 23.07.1973, ..., 2002)

Stefan Nessler (Jg. 1938) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.03.1987, ..., 2002)

Dr. Christina Pohlen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Eschweiler (ab 02.02.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Christina Linkens ab 20.07.2007 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Christina Pohlen ab 02.09.2010 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.02.2012 als Richterin am Amtsgericht Eschweiler aufgeführt. Namensgleichheit mit: Willi Linkens (geb. 04.08.1953) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln / 1981-1985 Richter (auf Probe) am Landgericht Aachen und Amtsgericht Geilenkirchen (ab 05.06.1981, ..., 1985) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 05.06.1981 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 1990 unter dem Namen Willi Linkens nicht aufgeführt. 

Dr. Alexander Prinz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab 14.08.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.09.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 14.08.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Prinz (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2014: Richterin auf Probe. 

Helmut Ritter (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.07.1997, ..., 2002)

Jörg Schindler (Jg. 1971) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bonn / stellvertretender Pressesprecher (ab , ..., 2009) - ab 13.12.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln

Karl-Wilhelm Schlechtriem (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.02.2001, ..., 2002)

Karl Utermann (geb. 18.08.1941) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 22.12.1976, ..., 1988) - Tochter tätig als Rechtsanwältin

Heribert Wachten (Jg. 1948) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 21.02.2000, ..., 2002)

Gregor Wessel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 27.12.1996, ..., 2008) 

Wolfgang Weber (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 02.11.1987, ..., 2002)

Heinz Werheit (Jg. 1939) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 02.04.1990, ..., 2002)

Jürgen Werner (Jg. 1942) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 11.08.1994, ..., 2002)

Rainer Wolf (Jg. 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 24.02.1999, ..., 2009)

Hans-Joachim Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Staatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 17.11.2009, ..., 2012) - ab 13.10.1981 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2003 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt (Pressedezernent). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.11.2009 als Staatsanwalt als Hauptabteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt.

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Köln

überregionale Beratung

http://familienberatung-koeln.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

Carmen Grebe

Rechtsanwältin

Fachanwältin für Familienrecht Dozentin systemische Familienberaterin

Clemensstraße 5-7

50676 Köln

Telefon: 0221 / 27234930

Mail: mail@ra-grebe.de

Internet: http://www.ra-grebe.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Köln

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Ralph T. Niemeyer

Ralph T. Niemeyer (eigentlich Ralph Thomas Niemeyer;[1] * 9. Oktober 1969 in Berlin) ist ein deutscher Autor, Journalist, Dokumentarfilmer, Filmproduzent, wegen Betruges verurteilter Finanzberater und Politiker der Partei Die Linke.

...

Berufsverbot und Vorstrafe wegen Kapitalanlagebetrug

Im Mai 1996 wurde Niemeyer vom Landgericht Köln wegen Betruges in 46 Fällen verurteilt. Die Richter erteilten ihm fünf Jahre lang Berufsverbot als Finanzberater.[4][5] Seinerzeit hatte Niemeyer versucht, sich durch Flucht in die Türkei dem Prozess und seiner sich abzeichnenden Verurteilung zu entziehen. Er wurde auf dem Flughafen Antalya festgenommen, wo er sich in Begleitung seiner damaligen Freundin Sahra Wagenknecht befand. Gemäß der Kölner Oberstaatsanwältin Regine Appenrodt ist Niemeyer vorbestraft, weil er wegen Kapitalanlagebetrugs zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt wurde.[6]

Ehe und Kinder

Niemeyer war von 1997[7] bis 2013 mit der deutschen Politikerin Sahra Wagenknecht verheiratet und lebt heute geschieden von ihr.[1] Niemeyer hat drei Söhne und eine Tochter.[8] Davon zeugte er drei Kinder mit drei anderen Frauen während der Ehe mit Sahra Wagenknecht. Für diese sollen laut des Fernsehanwaltes Christopher Posch, der eine der Mütter im Rahmen seines auf RTL ausgestrahlten Boulevard-Formates „Ich kämpfe für Ihr Recht“ vertritt, inzwischen 220.000 Euro Unterhaltsschulden aufgelaufen sein.[9]

...

https://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_T._Niemeyer

 

 

 


 

 

 

 

Schmiergeld für Professoren

"Die Spitze des Eisberges"

"Das Institut hat Millionen Umsatz gemacht": Der Münchner Jurist Manuel René Theisen über den Verdacht, dass 100 Hochschullehrer Doktoranden gegen Schmiergeld betreut haben sollen.

Herr Theisen, 100 Hochschullehrer stehen im Verdacht, Doktoranden gegen Schmiergeld betreut zu haben. Das Geld floss über ein „Institut für Wissenschaftsberatung“ in Bergisch Gladbach. Erstaunt Sie die hohe Zahl der verstrickten Dozenten?

Nein, das ist nur die Spitze des Eisberges. Dieses Institut kenne ich seit 25 Jahren. Der Geschäftsführer hat geprahlt, er habe 40 Fakultäten unter Vertrag und schon hunderten Kandidaten geholfen. Selbst wenn das übertrieben ist: Das Institut hat Millionen Umsatz gemacht.

Ein Geschäftsführer des Instituts wurde zwar im vergangenen Jahr wegen Bestechung zu anderthalb Jahren Haft und 75 000 Euro Geldstrafe verurteilt. Aber das Institut hatte seit langem einen zweifelhaften Ruf. Warum konnte es so lange ungestraft agieren?

Gute Frage. Ich habe die Staatsanwaltschaft Köln vor 25 Jahren zum ersten Mal darauf aufmerksam gemacht und danach fast jedes Jahr noch einmal. Die Antwort war immer dieselbe: „Ach, das sind doch nur eitle Tröpfe, wir haben Wichtigeres zu tun, wir müssen Mörder jagen.“ Tatsächlich geht es doch aber nicht nur um kleine Eitelkeiten, sondern um Bestechung von Beamten und um den Ruf der Wissenschaft.

Es gibt in Deutschland über ein Dutzend ähnlicher Institute.

Ja, aber der Marktführer ist nun aufgeflogen. Außerdem funktioniert die Masche jetzt in Deutschland sowieso nicht mehr so gut, weil es billiger ist, den Titel in ehemaligen Ostblockländern zu kaufen.

Die Staatsanwaltschaft hat mitgeteilt, sie ermittle jetzt vor allem gegen Honorar- und Vertretungsprofessoren.

Das verstehe ich nicht. Üblicherweise haben Honorarprofessoren nicht die Promotionsberechtigung. Bei Privatdozenten ist das anders. Aber wenn sie eine Lehrstuhlvertretung machen, werden sie auch meist bald berufen.

Warum sind so viele Wissenschaftler bereit, ihre Reputation zu verkaufen?

Auch Professoren haben Geldsorgen – manche müssen ihr Haus abzahlen oder ihre Scheidung finanzieren.

Die betrügenden Doktoranden lassen sich den Titel 20 000 Euro kosten. Sind Arbeitgeber mit Schuld am Titelhandel, wenn sie Doktorierte mit mehr Gehalt belohnen?

Das ist ein Märchen, genau so wie die Behauptung, es sei so schwer, trotz Begabung einen Betreuer für die Dissertation zu finden. Die Kunden, die die Dienste von „Wissenschaftsberatern“ in Anspruch nehmen, sind Leute, die es anders nicht schaffen. Und sie wissen das auch. Wer beim ersten Kontakt mit dem „Berater“ schon 6000 Euro zahlt, weiß doch, dass das nicht der normale Ablauf einer Promotion ist. Sogar wer nicht mit Prädikatsexamen in Jura abgeschlossen hat, kann noch zur Promotion zugelassen werden, wenn er die Professoren überzeugt. Dazu braucht man keinen „Berater“.

In regelmäßigen Abständen fliegen an Unis auch Forscher auf, die Ergebnisse erfinden oder abschreiben. Kümmern sich die Unis zu wenig um Qualitätssicherung?

Diese Fälle sind eine andere Sache und hoffentlich Ausnahmen. Was den Doktor betrifft: Ich habe gemeinsam mit dem Hochschulverband schon vor zwanzig Jahren angeregt, dass die Doktoranden in einer eidesstattlichen Erklärung versichern, dass ihnen keine Firma bei der Arbeit geholfen hat. Damit würde es den „Beratern“ schwerer gemacht zu behaupten, alles sei ganz legal. Nicht alle Fakultäten haben das aber aufgenommen.

Wie soll jemals herauskommen, ob der Promovend seine Dissertation tatsächlich selbst geschrieben hat?

Das ist schwierig. Es hilft aber Sensibilität. Es muss auffallen, wenn ein Professor sehr viele berufstätige Kandidaten promoviert. In den Betrieben sollte jeder aufmerksam werden, wenn der Kollege Doktor ist, obwohl er nicht mal studiert hat.

Offenbar drohen den Professoren keine Haftstrafen, und die von ihnen Doktorierten müssen vor allem um ihre Titel fürchten. Reichen solche Strafen?

Im Einzelfall kann es ja durchaus Haftstrafen geben und die Doktoren können etwa wegen Beihilfe zur Bestechung bestraft werden.

Das Gespräch führte Anja Kühne

 

ZUR PERSON

MANUEL RENÉ THEISEN, Professor für BWL und Steuerrecht an der Uni München, befasst sich seit zwei Jahrzehnten mit dem Thema Titelhandel

 

25.8.2009 0:00 Uhr

http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Hochschule-Bestechung;art304,2882140

 

 


 

 

 

Kinderpornos auf seinem Computer Ermittlungen gegen Kölner Staatsanwalt 

Von JOSEF LEY, BIRGIT BEGASS und PETRA BRAUN

Skandal bei der Kölner Staatsanwaltschaft. Auf dem Privat-Computer eines Staatsanwalts der Behörde wurden Kinderpornos gefunden.

Der Rechner gehört Günther M.* (63), einem Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafrecht.

„Er wollte seinen privaten Computer verschrotten lassen. Der Händler wollte den Computer aber für andere Zwecke hochrüsten und entdeckte dabei Unmengen an Kinderpornos auf dem Computer“, so ein Ermittler. Aktuell Kindesmissbrauch Sieben Jahre Haft für falschen Polizisten Nach Justiz-Skandal Ministerin wechselt Staatsanwalt aus

Aus Befangenheitsgründen ermitteln nicht die Kölner Staatsanwaltschaft gegen ihren Kollegen, sondern die Bonner Staatsanwaltschaft.

„Ja, ich kann bestätigen, dass wir ein Ermittlungsverfahren gegen einen Kölner Staatsanwalt eingeleitet haben“, sagt Monika Volkhausen, Sprecherin der Bonner Staatsanwaltschaft. Das Büro und die Wohnung von Günther M. wurden durchsucht. Die Ermittlungen laufen bereits seit vier Wochen, sind noch nicht abgeschlossen.

Der Beamte, der seit fast 30 Jahren bei der Staatsanwaltschaft arbeitet, ist noch nicht vom Dienst suspendiert. In der Behörde hatte er sich gestern krank gemeldet.

BILD erreichte ihn telefonisch in seinem Kölner Haus: „Ich möchte keine Auskunft dazu geben“, teilte er nur mit, legte den Hörer auf.

Ende der 80er-Jahre führte Günther M. die Anklage in einem großen Steuerstrafprozess, der bundesweit Schlagzeilen machte.

Für Aufsehen sorgte der Sportwagenfahrer durch seine Pool-Partys und mit einer Bekanntschaftsanzeige, in der er eine Frau suchte. Sie hing am Schwarzen Brett der Staatsanwaltschaft.

* (Name geändert) http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/10/koeln-staatsanwalt/verdacht-ermittlungen-wegen-kinderpornografie.html

 

 

 


 

 

Ermittlungen gegen RTL-Show eingestellt:

Strafrechtlich ist «Erwachsen auf Probe» okay

03. Jul 2009

 

Diese Baby ist sowieso unbedenklich - weil unecht

Foto: RTL

 

Weil RTL für seine umstrittene Sendung Babys verleihen ließ, werfen Kritiker den TV-Machern Körperverletzung vor. Ein Oberstaatsanwalt sieht das gelassener.

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen die umstrittene RTL-Sendung «Erwachsen auf Probe» eingestellt. «Es mag da eine Menge von Bedenken geben, ethischer oder pädagogischer Art, das mag auf Kritik stoßen, aber Strafgesetze sind nicht berührt», sagte Oberstaatsanwalt Rainer Wolf am Freitag und bestätigte damit einen Bericht der «Kölnischen Rundschau». «Und das zu prüfen, ist die einzige Aufgabe, die die Staatsanwaltschaft hier hat.»

In der Serie übernehmen Teenager vier Tage lang die Versorgung von Babys und Kindern. Die Staatsanwaltschaft hatte untersucht, ob sich der Sender damit der Körperverletzung schuldig gemacht haben könnte oder die Eltern der Babys ihre Fürsorgepflicht verletzt haben. Beides sei aber nicht nachweisbar, sagte Wolf.

Bei der Anklagebehörde waren seit Mitte Mai rund 60 Anzeigen von Fernsehzuschauern und Verbänden eingegangen. Die Fernsehsendung hatte bereits vor Beginn der Ausstrahlung Anfang Juni für Aufregung gesorgt. Zahlreiche Organisationen, darunter der Kinderschutzbund, liefen Sturm gegen die Serie. Klagen gegen die Ausstrahlung scheiterten erst Stunden vor Sendebeginn.

Auch Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte einen Stopp oder eine gründliche Überarbeitung gefordert. Einer der Hauptkritikpunkte lautet, dass Babys und Kleinkinder zu kommerziellen Zwecken Stress ausgesetzt würden. Eine Verbotsklage wurde von zwei Gerichten jedoch abgelehnt.

«Es ist nicht unsere Aufgabe, der Sendung ein Qualitätszeugnis auszustellen», sagte Oberstaatsanwalt Wolf. Strafrechtlich sei an dem Format jedenfalls nichts zu beanstanden. Grundsätzlich könne jeder Zuschauer mit seiner Fernbedienung selber entscheiden, ob er diese Sendung gut oder schlecht finde. RTL-Sprecher Christian Körner sagte, das Ergebnis der staatsanwaltlichen Ermittlungen sei für den Sender nicht überraschend.

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) der Landesmedienanstalten hatte die erste Doppelfolge von «Erwachsen auf Probe» als «weder pädagogisch wertvoll noch pädagogisch begründet» kritisiert. Säuglinge würden für dramaturgische Effekte eingesetzt und die jugendlichen Teilnehmer mit Berufung auf ein oberflächliches und vermeintlich pädagogisches Ziel einem Realitätsschock ausgesetzt, erklärte die Kommission. Eine Menschenwürdeverletzung oder eine Beeinträchtigung von Zuschauern liege aber nicht vor. Am 15. Juli will die Kommission über weitere Folgen entscheiden.

Die Doku-Soap, die insgesamt auf acht Teile ausgelegt ist, lag beim Publikum der 14- bis 49-Jährigen nach des ersten fünf Folgen laut RTL durchschnittlich bei einem Marktanteil von 17,7 Prozent. Bei den 14- bis 29-jährigen Frauen erreichte der Marktanteil im Schnitt 32,3 Prozent. (dpa/AP)

http://www.netzeitung.de/medien/1394920.html

 

 


 

Erstes «Haus des Jugendrechts» in NRW

Freitag, 12. Juni 2009 15.25 Uhr

Köln (dpa/lnw) - Es ist das erste seiner Art in Nordrhein- Westfalen und bundesweit das einzige, das sich speziell auf jugendliche Intensivtäter konzentrieren wird: das neue «Haus des Jugendrechts» in Köln. Am Freitag wurde es eröffnet. «Es geht darum, kriminelle Karrieren von Jugendlichen abzubrechen», sagte Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU). Innenminister Ingo Wolf (FDP) sagte: «Hier wird das Prinzip der zusammengeschobenen Schreibtische im Kampf gegen die Jugendkriminalität verfolgt.»

Als Intensivtäter gilt in Köln, wer innerhalb eines Jahres mindestens fünf Mal gewalttätig wird oder stiehlt. Ende vergangenen Jahres zählten die Kölner Behörden 113 solcher Täter. «Nach unserer Einschätzung sind Intensivtäter für die Hälfte aller Delikte in Köln verantwortlich», sagte Stadtdirektor Guido Kahlen der Deutschen Presse-Agentur dpa. Im Haus des Jugendrechts wollen nun Polizei, Jugendamt, Staatsanwaltschaft und Bewährungshilfe unter einem Dach zusammenarbeiten. Vorbild für das Projekt ist das Haus des Jugendrechts in Stuttgart, das schon vor zehn Jahren eröffnet wurde.

Bei Jugendstrafsachen vergehen oft viele Jahre bis zum Urteil. Künftig soll das schneller gehen. Um jeden Straftäter sollen sich dabei möglichst immer dieselben Leute kümmern. Damit soll dem Jugendlichen die Botschaft übermittelt werden: «Du bist bei uns im Fokus, wir kennen dich.»

Neben dem Konzept für Intensivtäter gibt es auch einen Modellversuch für kriminalitätsgefährdete Kinder: «Wenn Familien zum Beispiel nicht mehr in der Lage sind, einem 13-Jährigen die richtige Richtung zu weisen», sollen die Eltern Hilfe bekommen, erläutert Guido Kahlen. So sollen aus diesen Kindern erst gar keine Intensivtäter werden.

Doch nicht alle sind überzeugt vom Konzept «Alles unter einem Dach». Der Kölner Anwaltverein sprach sich gegen die «derzeit modische Etablierung von Häusern des Jugendrechts» aus. Die Gespräche zwischen den Jugendlichen und den Sozialarbeitern der Jugendgerichtshilfe müssten vertraulich bleiben und dürften durch den nun geplanten Informationsaustausch mit der Polizei nicht gefährdet werden. Statt Häuser des Jugendrechts einzurichten, solle besser die Jugendhilfe «personell und finanziell so ausgestattet werden, dass die Ursachen der Straffälligkeit bekämpft werden». Auf keinen Fall dürfe der «vertrauensvolle Kontakt mit diesen Jugendlichen» ausgehöhlt werden, kritisierte der Anwaltverein.

[Haus des Jugendrechts]: Salierring 42, Köln

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_120610/index.php

 

 


 

 

 

Staatsanwaltschaft Köln: Neuer Behördenleiter

Nachdem im vergangenen Jahr der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Köln, Jürgen Kapischke zum Leiter der Generalstaatsanwaltschaft (bei dem Oberlandesgericht Köln) ernannt worden und die Staatsanwaltschaft seitdem lediglich kommissarisch verwaltet worden war, ist am Dienstag Heiko Manteuffel zum neuen LOStA ernannt worden. Zuvor war dieser seit Juli 2006 er im Rang eines Leitenden Oberstaatsanwalts ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts in Düsseldorf

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Erschienen 19. Juni 2007

http://www.jurablogs.com/de/staatsanwaltschaft-koeln-neuer-behoerdenleiter

 

 

 


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