Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Limburg

Heinrich Anton Wolf, genannt Heinz Wolf (* 3. März 1908 in Limburg an der Lahn; 1. Oktober 1984 ebenda) war ein deutscher Jurist und CDU-Politiker. Er war von 1937 an zunächst Anwärter für die Laufbahn als Staatsanwalt in Limburg an der Lahn, ab 1939 Staatsanwalt in Danzig und Traunstein. In seiner Tätigkeit als Staatsanwalt in der Zeit des Nationalsozialismus wirkte er an Unrechtsurteilen mit, wurde aber im Rahmen der Entnazifizierung als Entlasteter“ eingestuft. Von 1949 bis 1962 war Wolf als Staatsanwalt in Frankfurt am Main und Limburg an der Lahn tätig, bevor er ab 1962 Landtagsabgeordneter der hessischen CDU wurde. Ab 1964 war Wolf schließlich Landrat im Landkreis Limburg-Weilburg. ... Wolf ist Ehrenbürger der Stadt Limburg, und war lange Zeit Namensgeber der dortigen Kreissporthalle.

http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Anton_Wolf


 

 

Staatsanwaltschaft Limburg

Walderdorffstraße 14

65549 Limburg a. d. Lahn

 

Telefon: 06431 / 29 48 - 0

Fax: 06431 / 29 48 - 154

 

E-Mail: fehlt

Internet: www.sta-limburg.justiz.hessen.de

 

 

Zweigstelle Wetzlar

Philosophenweg 26

35578 Wetzlar

Telefon: 06441 / 44776-10

Fax: 06441 / 44776-15

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Limburg (11/2015)

Informationsgehalt: miserabel

Geschäftsverteilungsplan: fehlt

 

 

Bundesland Hessen

Landgericht Limburg (Lahn)

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg: Michael Sagebiel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 01.05.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 21.11.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 17.09.2007 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2012 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Thomas Sagebiel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 5. Strafsenat und 18. Zivilsenat (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.11.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg: Angela Muth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 01.03.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.07.1997 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Laut Nassauische Neue Presse vom 4.3.2008 von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt nach Limburg (ihrem Heimatort) versetzt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Limburg 

91 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter

* 1 Leitende Oberstaatsanwältin (Behördenleiterin)

* 3 Oberstaatsanwälte als Abteilungsleiter (davon eine Oberstaatsanwältin als ständige Vertreterin der Behördenleitung)

* 1 Geschäftsleitung, Oberamtsrätin

* 14 Saatsanwältinnen und Staatsanwälte

* 7 Amtsanwältinnen und Amtsanwälte, davon 5 Oberamtsanwälte (davon 1 Oberamtsanwältin)

* 6 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger

* 2 Gerichtshelfer

 

 

Bei der Staatsanwaltschaft Limburg sind drei Abteilungen eingerichtet.

 

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Limburg umfasst den Landgerichtsbezirk Limburg.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main

 

 

Väternotruf Limburg

August Mustermann

Musterstraße 1

65549 Limburg a. d. Lahn

Telefon: 06431 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

 Nina Achilles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 05.11.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.11.2012 als Staatsanwältin bei Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Nina Achilles nicht aufgeführt.

Uwe Braun (Jg. 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg - Zweigstelle Wetzlar (ab , ..., 2008) - ab 21.03.1988 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg - siehe Pressemeldung vom 28.11.2008 unten

Hartmut Diefenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.05.1980 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.01.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 06.06.1980 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 06.06.1980 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Anne-Katrin Diefenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (ab 25.11.1992, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 25.11.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 unter dem Namen Anne-Katrin Diefenbach nicht aufgeführt.

Dr. Philipp Georgy (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 02.07.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.07.2012 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.07.2012 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main und zugleich ab 02.07.2012 als Staatsanwalt bei Staatsanwaltschaft Limburg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Hans Joachim Herrchen (Jg. 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 04.01.1991, ..., 2002) - siehe Pressemeldung vom 26.09.2001 unten

Birgit Huppers (Jg. 1960) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 16.02.1993, ..., 2002)

Wolfgang Knossalla (Jg. 1948) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 16.05.1980, ..., 2002)

Angela Muth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 01.03.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.07.1997 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Laut Nassauische Neue Presse vom 4.3.2008 von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt nach Limburg (ihrem Heimatort) versetzt.

Michael Sagebiel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 01.05.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 21.11.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 17.09.2007 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2012 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Thomas Sagebiel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 5. Strafsenat und 18. Zivilsenat (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.11.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.

Frank Martin Späth (Jg. 1962) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 04.06.1995, ..., 2010)

Bernd Weiß (Jg. 1948) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (19.08.1977, ..., 2002)

Iris Wolff (Jg. 1961) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 01.06.2001, ..., 2002)

 

 

Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe:

Manuel Jung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab 25.05.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.05.2009 als Staatsanwalt im Richterverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2013: Staatsanwaltschaft Limburg. 17.08.2013: "Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen 44-jährigen Mann aus dem Rhein-Lahn-Kreis achteinhalb Jahre Haft und seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus beantragt. Der geschiedene Vater von vier Kindern habe sich des teils schweren sexuellen Missbrauchs in 13 Fällen, darunter fünf Vergewaltigungen eines Kindes, schuldig gemacht. ... Staatsanwalt Manuel Jung blendete bei seinem Plädoyer in die Jahre 1998 bis 2000 zurück. ... Nach Einschätzung des psychiatrischen Sachverständigen Dr. Rainer Gliemann (Gießen) liegt bei dem Angeklagten eine erheblich verminderte Schuld- und Steuerungsfähigkeit vor. ..." - http://www.mittelhessen.de/lokales/region-limburg-weilburg_artikel,-Staatsanwalt-fordert-Haft-_arid,164823.html

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg 

(ab , ..., 2004)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg tätig:

Almuth von Anshelm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 26.04.2000, ..., 2010)

Ulrike Eckert (Jg. 1962) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden (ab , ..., 2010) - ab 02.01.1995 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg.

Dr. Hartmut Ferse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden / Abteilungsleiter - Abteilung V (ab 03.08.2005 , ..., 2012) - 2009, ..., 2012: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden. Im Handbuch der Justiz 1988, 1994, 200 und 2002 unter dem Namen Hartmut Ferse nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 28.04.2003 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt.

Wolfgang Fleischer (Jg. 1942) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 10.11.1992, ..., 2002)

Bettina Kilian (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Limburg (ab 12.03.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.08.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg aufgeführt. 

Herbert Landau (* 26. April 1948 in Wilnsdorf-Wilgersdorf, Siegerland) ist seit dem 1. Oktober 2005 Richter des Bundesverfassungsgerichts.

Leben und Ämter [Bearbeiten]

Nach einer Lehre als Bäcker und Konditor in der Bäckerei seiner Eltern (1966–1969) leistete er bis 1970 seinen Wehrdienst. Anschließend studierte er Sozialarbeit an der evangelischen Fachhochschule Bochum (1970–1973), bevor er bis 1976 als Sozialarbeiter in der Jugendarbeit beschäftigt war. Von 1974 bis 1979 studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Gießen und war Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. 1979 legte er das erste und 1982 das zweite juristische Staatsexamen ab. Im selben Jahr trat er in den hessischen Justizdienst ein und wurde 1985 zum Richter auf Lebenszeit ernannt. Jedoch wurde er zunächst ins Bundesjustizministerium, dann zur Verwaltung des Deutschen Bundestages abgeordnet. 1987 wurde er Richter am Amtsgericht in Dillenburg.

Ebenfalls 1987 wurde er persönlicher Referent des hessischen Justizministers, 1988 Richter am Oberlandesgericht. 1989 und 1990 war er vom hessischen Justizministerium mit der Aufbauhilfe in Thüringen beauftragt.

Von 1991 bis 1996 war er Leitender Oberstaatsanwalt beim Landgericht Limburg, bis er 1996 zum Bundesrichter gewählt wurde. Von 1996 bis 1999 arbeitete er im 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofes, danach wurde er zum Staatssekretär im hessischen Justizministerium berufen. Seit 2000 ist er nebenbei Lehrbeauftragter an der Universität Marburg.

Am 23. September 2005 wurde Landau vom Bundesrat auf Vorschlagsrecht der CDU/CSU einstimmig zum Richter am Bundesverfassungsgericht gewählt. Er trat sein Amt zum 1. Oktober 2005 an.

Seit 2006 ist Landau Honorarprofessor an der Universität Marburg. In seiner offiziellen Antrittsvorlesung vertritt Landau die Auffassung, dass Strafrechtspflege Teil des Gewaltmonopols des Staates ist und damit gleichzeitig zu seinen Pflichtaufgaben gehört. Er gibt damit dem Topos funktionstüchtige Strafrechtspflege eine in der bisherigen rechtspolitischen Debatte ungewohnte neue Wendung. Der damalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Winfried Hassemer nannte diese zustimmungsfähig. Landau ist Mitherausgeber der Neuen Zeitschrift für Strafrecht (NStZ).

Herbert Landau ist verheiratet und hat seinen Hauptwohnsitz weiterhin in Wilgersdorf.

http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Landau

Lothar Rüdiger Mieczkowski (Jg. 1962) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden (ab , ..., 2010) - ab 01.10.1995 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg

Manfred Riebeling (Jg. 1942) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 25.11.1991, ..., 2002)

Roland Steffek (Jg. 1939) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Limburg (ab 02.10.1974, ..., 2002)

Elke Sölch (Jg. 1969) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Wiesbaden (ab 5, ..., 2010) - ab 03.03.2000 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Limburg

Heinrich Anton Wolf, genannt Heinz Wolf (* 3. März 1908 in Limburg an der Lahn; 1. Oktober 1984 ebenda) war ein deutscher Jurist und CDU-Politiker. Er war von 1937 an zunächst Anwärter für die Laufbahn als Staatsanwalt in Limburg an der Lahn, ab 1939 Staatsanwalt in Danzig und Traunstein. In seiner Tätigkeit als Staatsanwalt in der Zeit des Nationalsozialismus wirkte er an Unrechtsurteilen mit, wurde aber im Rahmen der Entnazifizierung als Entlasteter“ eingestuft. Von 1949 bis 1962 war Wolf als Staatsanwalt in Frankfurt am Main und Limburg an der Lahn tätig, bevor er ab 1962 Landtagsabgeordneter der hessischen CDU wurde. Ab 1964 war Wolf schließlich Landrat im Landkreis Limburg-Weilburg. ... Wolf ist Ehrenbürger der Stadt Limburg, und war lange Zeit Namensgeber der dortigen Kreissporthalle. - http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Anton_Wolf

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Limburg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Mordprozess gegen Eltern

Baby zu Tode misshandelt

Wegen Mordes an seiner acht Monate alten Tochter steht ein Ehepaar seit Freitag vor dem Landgericht Limburg. Die 35 Jahre alte Mutter und der 24 Jahre alte Vater sollen die kleine Siri schon wenige Wochen nach der Geburt immer wieder "gequält und roh misshandelt" haben, wie Staatsanwalt Frank Späth in seiner Anklage sagte. Dabei hätten sie den Tod des Säuglings "billigend in Kauf" genommen.

Siri starb im Mai 2008 im mittelhessischen Wetzlar an einer Hirnschwellung, nachdem ihr Schädel durch rohe Gewalt von außen zertrümmert worden war. Den Eltern wird versuchter und vollendeter Mord sowie Misshandlung von Schutzbefohlenen vorgeworfen. Der gelernten Friseurin aus Kanada, die aus zwei früheren Beziehungen bereits zwei Kinder hat, und ihrem Partner, der keinen Beruf gelernt hat, drohen lebenslange Haftstrafen.

Seit ihrer Verhaftung schweigen die Eltern zu den Vorwürfen und machten auch zum Prozessbeginn keine Aussagen. Deswegen könne weder etwas zum Motiv gesagt werden, noch stehe fest, welcher Elternteil aktiv, welcher passiv war, ob die Eltern gemeinsam handelten und warum keiner der beiden Schritte zur Rettung Siris veranlasste, sagte Späth. Anhaltspunkte für den Konsum von Drogen gebe es bei dem Elternpaar nicht.

Niemand spricht mit Siri

Videoaufnahmen der Eltern zeigten die schweren Verletzungen des Babys. Ausschnitte aus den Videos wurden am Freitag im Gerichtssaal gezeigt. Minutenlang wurde Siri gefilmt, während sie auf einem Bett lag und weinte. Immer wieder wurde sie hingesetzt und kippte um, weil sie sich wegen mehrerer Knochenbrüche nicht halten konnte. Niemand sprach mit ihr. In einer anderen Sequenz tauchte ihr blutverschmiertes Gesichtchen mit den großen Augen und der Stupsnase auf, aber ihre Eltern machten keine Anstalten, Siri sauberzumachen oder zu trösten. Regelmäßig sollen die Eltern den hilf- und wehrlosen Säugling geschlagen und malträtiert haben.

Siri sei neben den körperlichen Qualen auch einem "erheblichen seelischen Leid ausgesetzt gewesen", sagte Späth in seiner Anklage. Einmal sei sie aus dem Schlaf gerissen und mindestens 20 Mal in die Luft geworfen worden - auch das wird in einem Video der Eltern gezeigt. Das Baby habe extreme Ängste ausstehen müssen und bitterlich geweint, sagte Späth. Dadurch sei das "Urvertrauen zerstört" worden, sagte ein kinderärztlicher Gutachter.

Viele alte Verletzungen

Wie die Aufnahmen zeigten, sei das kleine Mädchen völlig verängstigt und gestresst gewesen. Am Abend vor ihrem Tod war Siri laut Staatsanwaltschaft von ihrer Mutter oder ihrem Vater an den Füßen gepackt und wuchtig mit dem Kopf auf den Boden oder gegen eine Wand geschleudert worden. Der Staatsanwalt spricht in einer Prozesspause vom "finalen Akt". Siris Vater verständigte am nächsten Morgen einen Notarzt, weil das Baby apathisch im Bett lag. Der Mediziner konnte nur noch den Tod des kleinen Mädchens feststellen.

Eine Obduktion von Siris kleinem Leichnam hatte neben dem Schädelbruch noch eine Vielzahl von anderen älteren Verletzungen zutage gebracht, darunter blaue Flecken und mehrere Knochenbrüche an Armen, Beinen und am Schlüsselbein - typische Folgen von Misshandlungen.

"Hier sind eine Reihe von Verletzungen dabei, die durch einen Unfall unmöglich entstehen können", sagte ein Arzt im Zeugenstand, den die Gerichtsmediziner für die Obduktion hinzugezogen hatten. Die meisten Brüche könnten nur auf Fremdeinwirkung zurückgeführt werden.

Die Ermittlungen wegen unterlassener Hilfeleistung in diesem Fall gegen eine Mitarbeiterin des Wetzlarer Jugendamts dauern nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch an. Die Frau hatte die Familie zweimal in der Wohnung in Wetzlar besucht, nachdem Nachbarn das Jugendamt informiert hatten. Die Mitarbeiterin hatte aber keine Auffälligkeiten festgestellt. dpa

23.01.2009

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1664290

 

 

 


 

 

 

Babyleiche in Mülltonne gefunden

28.11.2008 | 14:58 Uhr

POL-LDK: Babyleiche in Mülltonne gefunden Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Limburg, Zweigstelle Wetzlar, und des Polizeipräsidiums Mittelhessen, Polizeidirektion Lahn-Dill

Dillenburg (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Limburg, Zweigstelle Wetzlar, und des Polizeipräsidiums Mittelhessen, Polizeidirektion Lahn-Dill

Babyleiche in Mülltonne gefunden

Am Donnerstag, 27.11.2008, informierte eine Ärztin des Krankenhauses in Wetzlar die Polizei, dass eine dort mit Blutungen eingelieferte Patientin geäußert habe, dass ihr Säugling in einer Mülltonne läge. Im Rahmen der sofort eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen konnte die Leiche eines weiblichen Säuglings in einer Mülltüte verpackt in einer Papiermülltonne in der verschlossenen Garage eines Anwesens in Mittenaar, wo die Kindesmutter mit ihrem Verlobten lebt, gefunden werden. Nach den bisherigen Erkenntnissen hat die Kindesmutter das Baby vermutlich in der Nacht vom 25. auf den 26.11.2008 in ihrer Wohnung zur Welt gebracht. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Obduktion der Leiche zur Aufklärung der Todesursache sowie des Sachverhaltes an. Die in dem gerichtsmedizinischen Institut in Gießen heute durchgeführte Obduktion erbrachte, dass das Kind nach der Geburt gelebt hat und voll lebensfähig war. Die genaue Todesursache konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Es bedarf ergänzender gerichtsmedizinischer Untersuchungen. Bei der Kindesmutter handelt es sich um eine 21jährige ledige deutsche Staatsangehörige. Sie hat sich zum Sachverhalt nicht geäußert. Sie wurde wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags vorläufig festgenommen und soll morgen dem Haftrichter beim Amtsgericht Wetzlar vorgeführt werden, der darüber zu entscheiden hat, ob Untersuchungshaft angeordnet wird. Polizeiliche Erkenntnisse liegen bzgl. der Tatverdächtigen nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

Oberstaatsanwalt Braun Staatsanwaltschaft Limburg, Zweigstelle Wetzlar Tel.: 06441 - 44 77 631

Torsten Liebig Polizeipräsidium Mittelhessen

 

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=56920

Bei Rückfragen:

Oberstaatsanwalt Braun

Staatsanwaltschaft Limburg,

Zweigstelle Wetzlar

Tel.: 06441 - 44 77 631

http://www.presseportal.de/polizeipresse/meldung/1310974/

 

 


 

 

Limburg: Sado-Paar quälte viele Kinder

Mädchen-Doppelmord in Limburg: Auch Ehefrau gesteht

Und keiner glaubte den Kindern: In diesem Haus in Girkenroth (Westerwaldkreis) wurden vermutlich nicht nur die beiden Mädchen Jasmin und Yvonne getötet, sondern auch die leiblichen Kinder von der 42 Jahre alten Mutter Monika K. von ihr und deren Mann Lutz sadistisch missbraucht.

Limburg/Koblenz - Gegen das mutmaßlich mörderische Sadisten-Paar aus dem Westerwald laufen bereits seit sechs Jahren einschlägige staatsanwaltschaftliche Ermittlungen.

Entsprechende Informationen der "Initiative gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch" bestätigten am Dienstag die Staatsanwaltschaften in Limburg und Koblenz. Das unter dem dringenden Verdacht des Doppelmords an zwei 16-jährigen Mädchen aus Limburg stehende Ehepaar soll den Ermittlungen zufolge mindestens drei weitere Mädchen sadistisch gequält haben.

Auch die eigene Tochter missbraucht

Der 41 Jahre alte Maurer Lutz K. aus Girkenroth (Westerwaldkreis) und seine 42 Jahre alte Ehefrau Monika hätten bereits mehrere Verbrechen gestanden, sagte der Limburger Staatsanwalt Hans-Joachim Herrchen. Neben der leiblichen, heute 16 Jahre alten Tochter der Ehefrau und den Limburger Opfern sollen zwei andere, noch nicht vernommene Mädchen Opfer des Sadisten-Paares geworden sein. Auch die beiden Söhne der Frau aus erster Ehe sind möglicherweise missbraucht worden.

Leiblicher Vater zeigte Ex-Frau schon 1995 in Koblenz an

Als erstes hatte der Ex-Mann der beschuldigten Frau im Jahr 1995 bei der Staatsanwaltschaft Koblenz Anzeige gegen das Paar wegen sexuellen Missbrauchs aller drei Kinder aus der ersten Ehe, zwei Jungen und ein Mädchen, erhoben. Wie auch in einem zweiten, von der Tochter selbst angestrengten Verfahren aus dem Jahr 2000 stand Aussage gegen Aussage, erklärte der Leitende Oberstaatsanwalt Erich Jung auf Anfrage. In beiden Fällen hätten Gutachter der Ruhr- Universität Bochum die Glaubwürdigkeit der Kinder bezweifelt. Beide Ermittlungsverfahren seien daraufhin eingestellt worden.

Staatsanwalt Jung: Gutachter hielten Kinder für unglaubwürdig

Die erfahrene Dezernentin habe aus seiner heutigen Sicht keine Fehler gemacht, erklärte Jung. Seine Behörde verlasse sich auch nicht auf einige wenige Haus-Gutachter, sondern pflege "einen guten Mix". Auf deren Expertisen sei man in dem schwierigen Spannungsfeld des sexuellen Missbrauchs aber "mehr oder weniger" angewiesen. Er habe viel Verständnis für die Empörung der Angehörigen, aber auch die Mittel der Justiz zur Wahrheitsfindung seien begrenzt.

26.09.2001

http://www.rz-online.com/on/01/09/26/topnews/limburg.html

 

 

 


 

 

Weiteres Geständnis im Westerwälder Doppelmord:

Ehefrau war Mord-Lockvogel

Limburg - An dem Doppelmord an zwei jungen Mädchen aus Limburg vor sieben Jahren war die Ehefrau des Verdächtigen nach eigener Aussage beteiligt. Die 42-Jährige habe gestanden, von den Plänen ihres Mannes gewusst und ihm geholfen zu haben, die Mädchen zu betäuben und verschleppen, um sie sexuell zu missbrauchen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

1994 ermordet: Jasmin und Yvonne.

Der 41 Jahre alte Maurer aus dem Westerwaldkreis war nach einem Gentest am vergangenen Dienstag festgenommen worden und hatte ein Geständnis abgelegt. Am Samstag war seine Frau, die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte, ebenfalls festgenommen worden. Das Paar soll möglicherweise noch andere Mädchen missbraucht haben.

Mädchen vor Disko angesprochen

Mit dem Plan, zwei Mädchen zu betäuben und sich anschließend sexuell an ihnen zu vergehen, waren die Eheleute nach den Ermittlungen am 9. Oktober 1994 zur Discothek "Anyway" nach Elz (Kreis Limburg-Weilburg) gefahren. Auf dem Parkplatz habe die Ehefrau die beiden 16 Jahre alten Mädchen angesprochen und ihnen angeboten, sie mitzunehmen. Die Mädchen hätten eingewilligt. Noch vor der Abfahrt seien beide Mädchen mit Chloroform betäubt worden. Beiden Eheleuten sei klar gewesen, dass die gewählte Dosierung tödlich sein könnte, heißt es im Bericht der Ermittler. In der Wohnung des Ehepaars in Westerburg (Westerwaldkreis) seien die Opfer in Postsäcke verpackt und sexuell missbraucht worden.

Leichen nach der Tat gewaschen

Todesursache sei eine Überdosierung von Chloroform, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft nach der Vernehmung der Eheleute. Zur Beseitigung der Spuren habe das Paar die Leichen gewaschen. Danach seien sie wieder in Postsäcke verpackt und in das Waldstück zwischen Volpertshausen und Oberwetz (Lahn-Dill-Kreis) gefahren worden, wo sie Waldarbeiter entdeckten.

25.09.2001

http://www.rz-online.com/on/01/09/25/topnews/wwmord.html?a

 

 


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