Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth


 

 

 

 

Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth

Fürther Straße 112 

90429 Nürnberg

 

Telefon: 0911 / 32101

Fax: 0911 / 3212466

 

E-Mail: poststelle@sta-nfue.bayern.de

Internet: https://www.justiz.bayern.de/sta/sta/nfue/

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (05/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Nürnberg-Fürth

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth: Walter Kimmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.07.2013, ..., 2016) - ab 01.06.1981 Richter auf Probe am Landgericht Regensburg. Ab 01.10.1983 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Ab 01.06.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - allgemeine Strafsachen, ab 01.12.1985 - Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz. Ab 15.10.1988 beisitzender Richter in der 3. Zivilkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 01.01.1991 Mitglied des Schwurgerichtes des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 16.08.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg- Betäubungsmittelstraftaten und strafbare Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften. Ab 01.07.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Kammer für Handelssachen. Ab 01.09.1999 Vorsitzender einer kleinen Strafkammer mit der Entscheidung über Berufungen gegen Strafurteile des Amtsgerichtes. Ab 01.04.2001 Ernennung zum Oberstaatsanwalt - Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth: Antje Gabriels-Gorsolke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab 01.04.2004 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2010, 2011: Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth 226 Mitarbeiter/innen:

* 69 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte (einschließlich Behördenleiter)

* 1 Beamter des höheren Dienstes (Geschäftsleiter)

* 34 Beamtinnen und Beamte des gehobenen Dienstes (Rechtspfleger, Sozialdienst und Gerichtshilfe)

* 3 Wirtschaftsfachkräfte (zur Unterstützung der Wirtschaftsabteilung)

* 110 Mitarbeiter im mittleren Dienst (Beamtinnen und Beamte sowie Angestellte)

* 9 Mitarbeiter im Justizbetriebsdienst (Wachtmeister)

 

Der ursprüngliche Bezirk der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, der dem Landgerichtsbezirk entspricht, umfaßt eine Fläche von 5.547 Quadratkilometern mit 1.519.890 Einwohnern. Darüber hinaus ist die Behörde zusätzlich für die Verfolgung der Wirtschaftsstrafsachen im Landgerichtsbezirk Ansbach mit weiteren 320.465 Einwohnern zuständig.

Im engeren Bezirk liegen die kreisfreien Städte Nürnberg, Erlangen, Fürth und Schwabach sowie die Landkreise Erlangen-Höchstadt, Fürth, Neustadt a.d.Aisch - Bad Windsheim, Nürnberger Land, Roth und Neumarkt i. d. Opf.

 

 

Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg

 

 

Väternotruf Nürnberg

Dieter Lößlein

Tannenstr. 1

90552 Röthenbach

Mobil: 0162 - 95 44 44 3

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Peter Adelhardt (Jg. 1962) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2005, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.1994 als Richter am Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

Dr. Rainer Beisenwenger (Jg. 1967) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.01.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Hans Ellrott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 20.07.2007, ..., 2014) - ab 01.07.1988 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 20.07.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

 

 

Dr. Matthias Engelhardt (geb. - geheim) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. 

Klara Eusemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Klara Schobert ab 01.12.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Klara Schobert ab 01.12.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Klara Eusemann ab 01.12.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Dr. Roland Fleury (Jg. 1961) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.01.2006, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Beate Frasch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1965) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.11.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.08.1993 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2011 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt.

Antje Gabriels-Gorsolke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab 01.04.2004 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2010, 2011: Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 

Wolfgang Gründler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.01.2009, ..., 2012)

Torsten Haase (Jg. 1972) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.05.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt.

Martina Heimann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Winter ab 01.10.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Heimann ab 01.10.1998 als Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Matthias Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1975) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.07.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2003 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2012 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2016: Bayerischer Richterverein - http://www.bayrv.de/DerVerein/Organe/tabid/58/Default.aspx 

Robert Heusinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.12.1991, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.1991 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Marc Heusinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter am Amtsgericht Haßfurt (ab 01.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.09.2009 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Richter am Amtsgericht Haßfurt aufgeführt.

Alfred Huber (Jg. 1961) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Walter Kimmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.07.2013, ..., 2016) - ab 01.06.1981 Richter auf Probe am Landgericht Regensburg. Ab 01.10.1983 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Ab 01.06.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - allgemeine Strafsachen, ab 01.12.1985 - Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz. Ab 15.10.1988 beisitzender Richter in der 3. Zivilkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 01.01.1991 Mitglied des Schwurgerichtes des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 16.08.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg- Betäubungsmittelstraftaten und strafbare Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften. Ab 01.07.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Kammer für Handelssachen. Ab 01.09.1999 Vorsitzender einer kleinen Strafkammer mit der Entscheidung über Berufungen gegen Strafurteile des Amtsgerichtes. Ab 01.04.2001 Ernennung zum Oberstaatsanwalt - Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dirk Kubnia (Jg. 1974) - Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.10.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt.

Dr. Mark Leppich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2012 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Heidrun Münch (Jg. 1975) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 16.04.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.07.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.

Ulrike Pauckstadt-Maihold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 16.05.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1985 als Richterin am Amtsgericht Regensburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.08.1999 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2002 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2008 als stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt.

Michael Schaffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1997 als Richter am Landgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.03.1997 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Jutta Schmiedel (Jg. 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1996 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.

Bernd Seitz (Jg. 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.03.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt.

Dominik Steinauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2012 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Amberg.

Wolfgang Träg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 10.06.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.06.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.2010 stellvertretender Justizpressesprecher beim Oberlandesgericht Nürnberg. http://www.netzeitung.de/vermischtes/1406599.html

Anita Traud (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.1996 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2006 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab 01.07.2012 stellvertretende Leiterin der Justizpressestelle am Landgericht Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2011 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2016: Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

Andrea Uehlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwältin als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.10.2006, ..., 2008) - ab 01.08.1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2006 als Staatsanwältin als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Bernd Zuber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.02.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Anschließend offenbar Richter am Amtsgericht Hersbruck. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2001 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2011 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 31.05.2016: "Brutaler Vergewaltiger muss mehrere Jahre ins Gefängnis" - http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/brutaler-vergewaltiger-muss-mehrere-jahre-ins-gefangnis-1.5234109

 

 

 

 

* Dieter Weidlich

* Dieter Engler

* Ulrike Janzen

* Andrea Fischer

* Gisela Rosinski

* Frank Schmidt

* Dr. Martin Strößenreuther

* Dr. Thomas Strohmeier

* Uwe Frommhold

* Michael Schreyer

* Jasper Klinge

* Barbara Edelmann

* Cornelia Kallert

* Sabine Schäder

* Torsten Haase

* Mathias Beyer

* Matthias Gröschel

* Dr. Dorothea Müller-Höll

* Stefan Rackelmann

* von Corinna Lackum

 

Blos (geb. ....) - Staatsanwalt / Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014) - Namensgleichheit mit:

 

 

Pfister (geb. ....) - Staatsanwältin / Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Pfister nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Martina Pfister-Luz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Würzburg (ab 01.02.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2004 als Richterin am Amtsgericht Würzburg aufgeführt.

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth tätig:

Markus Bader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 29.01.2003 , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 29.01.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.01.2003 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Arno Baltes (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Norbert Bayerlein (geb. 20.04.1954) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1986 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Sabine Becker-Jastrow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ab 02.08.1996 als Richterin am Amtsgericht Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Rainer Beisenwenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Ab 01.01.2001 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.01.2001 als Richter am Amtsgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Katja Beugel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1971) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gabriele Bienemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2002 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2002 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Elisabeth Böhmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1996 als  Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2010 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2014 - https://www.justiz.bayern.de/service/opferschutz/ansprechpartner-sexueller-missbrauch/

Gert Breitinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg  / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.04.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1986 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1991 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2006 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.

Brigitta Bühl (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1982 unter dem Namen Bühl nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt (Dienstantritt um 1996). Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Gerd Burmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2000 als Richter am Landgericht Ingolstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I? Im Handbuch der Justiz 200 ab 01.06.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2012 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Marc Dereser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 10.04.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2012 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Ursula Deuerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 25.09.1991 , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.09.1991 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Dr. Henning Drecoll (geb. 17.09.1942 in Buxtehude) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (ab 01.10.1995, ..., 09/2007) - ab 1974 Richter bei den Amtsgerichten Nürnberg und Fürth sowie bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. August 1989 Ernennung zum Oberstaatsanwalt. Ab Juni 1993 Abordnung zur Staatsanwaltschaft Chemnitz; dort mit den Aufgaben des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut. Zum 01. Oktober 1995 Versetzung in die sächsische Justiz und zum Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Chemnitz ernannt. Am 15. Januar 2001 Wechsel als Leitender Oberstaatsanwalt nach Dresden.

Dr. Heidi Dünisch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Heidi Dünisch nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.10.1992 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Iris Dyba (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Iris Dyba ab 01.05.2009 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Iris Dyha ab 01.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Iris Dyba ab 01.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Erlangen - halbe Stelle - aufgeführt.

Peter Dycke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 16.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.02.1995 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Henry Eckhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.11.2005 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2005 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Barbara Edelmann-Lichtenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Barbara Edelmann ab 01.07.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 unter dem Namen Barbara Edelmann-Lichtenberg als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2008: Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht.

Jochen Ehrlicher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.09.2002 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Gerd Engelhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1956) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Stefan Engels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Schöneberg / Familiengericht Abteilung 89 (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.2002 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. 2008 abgeordnet an das Bundesministerium der Justiz, Referat für Mediation, Schlichtung und internationale Konflikte in Kindschaftssachen. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Engels im Kammergerichtsbezirk Berlin nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.03.2003 als Richter am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 89. Amtsgericht Schöneberg - GVP 01.01.2013: Familiengericht - Abteilung 89.

Dr. Verena Fili (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1972) - Richterin am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Dr. Stefan Forster (Jg. 1969) - Richter am Amtsgericht Bamberg (ab , ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Wolfgang Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1992 als Richter/Staatsanwalt im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwalt Nürnberg-Fürth aufgeführt (Dienstantritt wohl um 1996). Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.

Brigitte Freudling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 18.11.1988 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Peter Frischholz (Jg. 1971) - Richter am Landgericht Weiden / 1. und 2. Zivilkammer (ab 01.01.2010, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.20021 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. Ab 01.02.2005 Richter am Amtsgericht Weiden - Betreuungssachen und zuletzt allgemeine Zivilsachen und Insolvenzverfahren.

Christine Fuchs (Jg. 1974) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Wolfgang Gallasch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Erlangen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2012, ..., 2014) - ab 15.05.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.11.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.11.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Helmut Gehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.06.1983 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1993 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2014 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. 2011: 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutter-Kind-Symbiose-Senat - 9 UF 942/09. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.  

Gabriele Gemählich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 als Staatsanwältin - beurlaubt - bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.10.1981 als Richterin am Amtsgericht München - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Manuela Göller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch (ab , ..., 2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.1994 als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Eva Graf (Jg. 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Anja Grammel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2005 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.2005 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Anja Grammel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.2005 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Walter Grandpair (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.10.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.1995 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Altersteilzeit - aufgeführt.

Martina Heimann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Erlangen (ab 01.10.1998, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Winter ab 01.10.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Heimann ab 01.10.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Klaus Hellein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1975) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.07.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.07.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.12.2003 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Dr. Hilmar Hoefler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.05.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richter am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.07.2003 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Wolf-Michael Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Präsident am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.09.1979 als Richter am Landgericht Nürnberg Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.10.1990 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 2000 ab 01.01.1994 als Direktor am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.2004 als Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2012 als Präsident am Amtsgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Birgit Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Landgericht Ulm (ab 01.08.1977, ..., 2012) - 2008, ..., 2012: Abordnung an das Amtsgericht Ulm. 2010 auch am Landgericht Ulm. Namensgleichheit mit: Dr. Ursula Hölzel (geb. 1951) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 13.03.1989, ..., 1992) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 13.03.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 unter dem Namen Ursula Hölzel nicht aufgeführt.

Dr. Ursula Hölzel (geb. 1951) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 13.03.1989, ..., 1992) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 13.03.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 unter dem Namen Ursula Hölzel nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Wolf-Michael Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Präsident am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.09.1979 als Richter am Landgericht Nürnberg Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.10.1990 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 2000 ab 01.01.1994 als Direktor am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.2004 als Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2012 als Präsident am Amtsgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Birgit Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Landgericht Ulm (ab 01.08.1977, ..., 2012) - 2008, ..., 2012: Abordnung an das Amtsgericht Ulm. 2010 auch am Landgericht Ulm.

Klaus Hubmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft  Nürnberg (ab 01.07.2008, ..., 2009) - ab 01.05.1976 als Richter auf Probe am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ernennung zum Staatsanwalt am 16.11.1978 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Von August 1983 bis Juli 1985 erneut Zivilrichter bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter am 16. Juli 1985 Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 16.03.1987 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg. Ab 01.08.1994 Leitender Oberstaatsanwalt und Vertreter des Generalstaatsanwalts. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1996 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Alexandra Hussennether (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 114 (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Alexandra Hufnagel ab 01.02.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Alexandra Hufnagel ab 01.11.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Alexandra Hussennether ab 01.11.2006 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wolfram Jena (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.11.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1998 als Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.1998 als Richter am Oberlandesgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Oberlandesgericht Dresden - GVP 01.01.2011: als stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden am 6. Zivilsenat und auch als Beisitzer im 15. Zivilsenat zugleich 15. Familiensenat aufgeführt.  Oberlandesgericht Dresden - GVP 05.10.2011: stellvertretender Vorsitzender Richter - 6. Zivilsenat. In den nachfolgenden GVP bis 2012 nicht aufgeführt. Oberlandesgericht Dresden - GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter / 22. Zivilsenat - zugleich 22. Familiensenat. Namensgleichheit mit: Nicole Jena (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.05.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Nicole Schneider ab 01.12.1997 als Richterin am Landgericht Dresden - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Nicole Jena ab 01.05.2007 als Ministerialrätin beim Sächsischen Ministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2012 als Richterin am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. Oberlandesgericht Dresden - GVP 01.01.2013: Beisitzerin  / 20. Zivilsenat - zugleich 20. Familiensenat. GVP 01.01.2015: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 20. Zivilsenat - zugleich 20. Familiensenat.  

Melanie Jonscher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1972) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.09.2003 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 2009: Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 107. Nachfolgend wohl nicht mehr als Familienrichterin tätig.

Volkmar Kanz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) -  weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.

Helga Kastner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 1998, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Helga Forster ab 01.07.1986 als Richterin im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Helga Kastner ab 01.07.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.1989 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Barbara Kiefner-Weigel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1986 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Schwabach - halbe Stelle - aufgeführt.

Walter Kimmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg / Ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.11.2008, ..., ) - ab 01.06.1981 Richter auf Probe am Landgericht Regensburg. Ab 01.10.1983 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Ab 01.06.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - allgemeine Strafsachen, ab 01.12.1985 - Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz. Ab 15.10.1988 beisitzender Richter in der 3. Zivilkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 01.01.1991 Mitglied des Schwurgerichtes des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 16.08.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg- Betäubungsmittelstraftaten und strafbare Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften. Ab 01.07.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Kammer für Handelssachen. Ab 01.09.1999 Vorsitzender einer kleinen Strafkammer mit der Entscheidung über Berufungen gegen Strafurteile des Amtsgerichtes. Ab 01.04.2001 Ernennung zum Oberstaatsanwalt - Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Heike Klotzbücher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008: Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht. 

Walter Knorr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.05.1978 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Thomas Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.05.2009, ..., 2011) - ab 01.10.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.04.1992  im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz - neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1992 Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ab 01.10.1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Ab Januar 1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg - Zivilreferat. Anfang 2000 Jugendabteilung des Amtsgerichts - Jugend- und Jugendschöffensachen. Ab Februar 2001 erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler. Mit Wirkung zum 16.10.2005 zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Nach seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg wird Thomas Koch die Justizpressestelle leiten und daneben auch noch in einem Zivilsenat tätig sein.2009, ..., 2011 Pressereferent am Oberlandesgericht Nürnberg.

Thomas Kochannek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2001 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2014 ab 01.05.2001 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum offenbar fehlerhaft.

Richard Kölbl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.07.1987 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.

Silvia Körzdörfer (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Augsburg (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Silvia Körzdöfer nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Neustadt an der Aisch - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Augsburg - Elternteilzeit, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Augsburg - halbe Stelle - aufgeführt. Möglicherweise ist Frau Körzdörfer im Auftrag Ihrer Majestät unterwegs und von daher hinsichtlich Geburtsdatum und Dienstantritt sehr bedeckt.

Stefan Kolb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Landshut / Familiengericht - Abteilung 5 (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz ab 01.02.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.2004 als Richter am Amtsgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Christian Kretschmar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.02.2001 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Susanne Krischker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg (ab 01.03.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.09.2003 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.10.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Gemünden aufgeführt. Ab 01.03.2012 Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg / Berufungsstrafkammer - http://www.main-netz.de/nachrichten/region/main-spessart/berichte/art4017,2013984

Ursula Krome (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt.

Dirk Kubina (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2003 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.10.2004 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Schwabach - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 2. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Roth - http://www.landratsamt-roth.de/buergerinfo/kp0040.asp?__kgrnr=9&

Dr. Karl-Heinz Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.12.2008, ..., 2014) - ab 01.09.1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.12.1985 Richter am Amtsgericht Erlangen. Am 01.09.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.06.1997 kommissarische Leitung der Vollstreckungsabteilung der Staatsanwaltschaft. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Sommer 2000 zur Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg. Ab 01.04.2004 zum Oberlandesgericht Nürnberg. Beisitzender Richter im Ersten Strafsenat. Ab 01.12.2008 Vorsitz des Zweiten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg, der unter anderem über alle Revisionen gegen alle Urteile der kleinen Strafkammern der Landgerichte Amberg, Ansbach, Regensburg und Weiden i.d.Opf. zu entscheiden hat. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1999 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt.

Harald Kunze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) -Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab  , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 2014: Richter am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 103.

Anton Lohneis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Coburg (ab 01.01.2010, ..., 2011) - ab 1987 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Nach Amtszeit als Staatsanwalt bei den Staatsanwaltschaften Nürnberg-Fürth und Bamberg war er Richter an den Amtsgerichten Lichtenfels und Bamberg, bevor er als Staatsanwalt als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Coburg wechselte. Ab 01.06.2000 zum Oberstaatsanwalt ernannt, knapp sieben Jahre später zum Direktor des Amtsgerichts Coburg.

Reinhard Lubitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.09.2008, ..., 2012) - ab 01.11.1976 Richter auf Probe am Landgericht Nürnberg-Fürth. Anschließend Richter in Jugend- und Erwachsenenstrafsachen am Amtsgericht Hersbruck. Im Jahr 1978 wurde Reinhard Lubitz zum Staatsanwalt ernannt und trat als Mitglied der Jugendabteilung in die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ein. Am 01. Dezember 1983 übernahm Reinhard Lubitz wieder ein Richteramt und war in der Folgezeit als Ermittlungsrichter, Strafrichter und Familienrichter am Amtsgericht Nürnberg tätig. Nach einem ersten Wechsel als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und als Richter am Amtsgericht Nürnberg, Rückkehr 1991 als Gruppenleiter an die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - ab 01.09.1995 als Oberstaatsanwalt und ab 01. Januar 2000 ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwaltes bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth . Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2007 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Daniela Ludwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 65/100 Stelle - aufgeführt. 2008: Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 109.

Manfred Lupko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - weiterer aufsichtführende Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 16.10.1989 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführende Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.  

Eva Mahall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Oberlandesgericht Nürnberg - GVP 01.04.2016: Beisitzerin am 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen und 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. 2010, ..., 2014: Familiengericht - Abteilung 102. 24.10.2001: "Streit um Besuchsrecht eskaliert - Ex-Mann verliert die Kontrolle" - http://www.donaukurier.de/php/?topic=lokales&subnavi=hilpoltstein&rubrik=Hilpoltstein&artikelID=122888&link=/lokales/hilpoltstein/

Dr. Andrea Martin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 unter dem Namen Andrea Neubauer ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Andrea Martin ab 01.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Dr. Ilonka Mehl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.12.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt. 2010: stellvertretende Pressesprecherin beim Oberlandesgericht Nürnberg. 2008: Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 107. 2014: Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 112.

Dr. Meinhard Meinel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.07.2005, ..., zum 01.08.2009 im Ruhestand 2009) - ab 1972 bei der bayerischen Justiz als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Danach Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, das Landgericht Nürnberg-Fürth und das Oberlandesgericht Nürnberg. Ab 1995 für 1 Jahr Vorsitzender Richter an das Landgericht Leipzig sowie für über 1 Jahr als Direktor an das Amtsgericht Borna abgeordnet. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.06.1999 als Direktor am Amtsgericht Schwabach aufgeführt.

Dr. Ernst Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.09.2009, ..., 2011) - ab 1979 Ermittlungsrichter am Amtsgericht Ingolstadt. Später am Amtsgericht Nürnberg und bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 1986 für 3 Jahre an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Nach seiner Rückkehr zunächst Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Später Gruppenleiter und ab 1995 Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Daneben war er fast 6 Jahre lang Stellvertretender Leiter der Justizpressestelle am Oberlandesgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2001 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Ab 01.09.2009 Präsident am Landgericht Ansbach. Presseleitung - 68. Deutschen Juristentag 2010.

Martina Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2004 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. 

Gerhard Neuhof (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht  Nürnberg-Fürth / Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.04.2012, ..., 2014) - ab 01.12.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg. Ab 01.06.1986 bis 30.11.1987 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.12.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 01.10.1990 bis 31.01.1992 Abordnung zum Bundesministerium der Justiz. Danach Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.09.1997 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg. Am 01.09.1998 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter - Abteilung 3 Tätigkeitsschwerpunkt Bekämpfung der Betäubungskriminalität und der Organisierten Kriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt ( 10. Strafkammer). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als Vizepräsident am Landgericht Ansbach aufgeführt (10. Strafkammer). 

Dr. Jana Nojack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2009 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.12.2009 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: zweite stellvertretende Leiterin der Justizpressestelle am Oberlandesgericht Nürnberg.

Ulrike Pauckstadt-Maihold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Regensburg (ab 01.10.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1985 als Richterin am Amtsgericht Regensburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 16.08.1999 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2002 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2008 als stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.05.2010 als stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Regensburg aufgeführt.

Wolfgang Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Erlangen (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 01.10.2002 als Richter am Amtsgericht Erlangen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: Familiengericht - Abteilung 3. Namensgleichheit mit: Marion Pelzl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 15.03.2003, ..., 2010) - 5 F 716/08 - Antrag auf Teilnahme an der Einschulung der Tochter / 5 F 728/09. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Marion Pelzl nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München II - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe von Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht München II - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Fürstenfeldbruck - halbe Stelle - aufgeführt.

Elisabeth Pfohl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.06.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1995 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Sabine Pilartz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz  ab 01.04.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Stephan Popp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.01.2016, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.02.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.09.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2016 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.

Dr. Andreas Quentin (Jg. 1961) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.09. 2006, ..., 2009) - ab Sommer 1992 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.03.1994 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth? Mit Wirkung zum 15.12.1998 zum Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth ernannt - beisitzender Richter mehrerer Zivilkammern und des Schwurgerichts an. Am 01.11.2005 auf der Grundlage einer Abordnung Übernahme der Leitung der Justizpressestelle am Oberlandesgericht Nürnberg. Zugleich Mitglied eines Zivilsenats. Am 01.09. 2006 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht. Nach dem Ausscheiden aus der Justizpressestelle beisitzender Richter im 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg.

Dr. Barbara Reim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.20101 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.01.2010 als Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Marek Ressel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Neumarkt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2012 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.05.2012 als Richter am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Sonja Reuter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sonja Denk ab 01.10.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sonja Denk ab 01.10.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Sonja Reuter ab 01.10.2011 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2011 als Richterin am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt. Namensgleichheit mit: Nils Reuter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.05.2011 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gerd Schäfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 15.02.2008, ..., 2014) - ab 1983 Staatsanwalt in Augsburg. 1985 Wechsel nach Nürnberg. 1989 bis 1995 Richterreferat am Nürnberger Amtsgericht (Ermittlungs- und als Zivilrichter). Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.11.1986 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1995 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt (Referent für den Rechtshilfeverkehr mit dem Ausland). Im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.02.2005 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.02.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. 

Frank Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 16.08.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1993 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Joachim Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2012, , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1993 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Dr. Bettina Schröder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum offenbar fehlerhaft.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt.

Dr. Jörg Schwalm (geb. 25.09.1942 in Leipzig) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Dresden (ab 01.07.1992, ..., 10.12.2007) - ab 1971 Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 1975 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. 1981 bis 1986 teilweise an die Bundesanwaltschaft abgeordnet. November 1985 Ernennung zum Oberstaatsanwalt. Ab 01.12.1990 bis zum 30.06.1992 im Wege der Abordnung kommissarischer Leiter die Staatsanwaltschaft Dresden. Ab Juli 1992 Generalstaatsanwalt des Freistaates Sachsen.

Manfred Schwerdtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 3. Zivilsenat (ab 01.02.2007, ..., 2011) - ab Juni 1981 beisitzender Richter einer Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth. Ab 01.08.1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Referat mit vorwiegend allgemeinen Strafsachen. Ab 01.02.1986 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Zivilkammer mit allgemeinen Zivilsachen und Bausachen. Ab 01.12.1989 Referentenrichter in der Justizverwaltung. Daneben auch Aufgaben als Zivil- und Strafrichter. Ab 01.08.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Vorsitz der 4. Kammer für Handelssachen. Ab 01.08.1999 an das Oberlandesgericht Nürnberg -  Verwaltungsreferent u. a. für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten des höheren und gehobenen Justizdienstes, die Bemessung des Personalbedarfs sowie des Einstellungs-, Ausbildungs- und Prüfungswesens. Daneben Mitglied des ersten Zivilsenates. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Zuerst 2. Zivilsenat. 2011: 3. Zivilsenat. Ab 01.07.2004 Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg?

Dr. Dietmar Seidel (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 3. Zivilsenats (ab 01.01.2003, ..., 30.09.2008) - ab 16.12.1975 als Richter auf Probe bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.071977 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 16.11.1978 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Dort gehörte er in der Folgezeit als beisitzender Richter verschiedenen Straf- und Zivilkammern an. Ab 01.04.1989 Richter am Oberlandesgericht in Nürnberg -  zunächst 11. Zivilsenat , der mit allgemeinen Zivilsachen und Familiensachen befasst war. 01.10.1991 bis 31.12.1992 Abordnung bei dem Bezirksgericht Leipzig. 1993 - 3. Zivilsenat. Dort neben allgemeinen Zivilsachen vornehmlich Rechtsstreitigkeiten aus dem Bereich des Presse- und Verlagsrechts, des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts. Ab 01.01.2003 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - 3. Zivilsenat.

Dr. Josef Söllner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 17.09.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.09.1987 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. 

Barbara Stengel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.07.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.07.2004 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2012: Abteilung für bürgerliche Rechtsstreitigkeiten, Schifffahrtsgericht, Landwirtschaftsgericht.

Dr. Thomas Strohmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Amberg (ab 01.12.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2010 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2013 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Amberg aufgeführt.

Dr. Martin Strößenreuther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1993 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Ab 01.01.2003 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. 2010 stellvertretender Justizpressesprecher am Oberlandesgericht Nürnberg. 2011: Internetbeauftragter am Oberlandesgericht Nürnberg.

Matthias Thürauf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Hersbruck (ab 01.08.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.

Hans-Christoph von Taysen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1999 als Richter am Amtsgericht Neustadt a.d. Aisch aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.1999 als Richter am  Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.03.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Landgericht Nürnberg-Fürth - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 1. Zivilkammer. 

Michaela Vierheilig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.08.2001 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Dr. Bernhard Wankel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.11.2008, ..., 2014) - Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.09.1995 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Ab 1982 Landgericht Nürnberg-Fürth, Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und Richter am Amtsgericht Nürnberg. Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2005 Leiter der Justizpressestelle - Sprecher der Justizbehörden im gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg. Zugleich Richter im ersten Zivilsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg. Ab 01.11.2005 Vorsitzender Richter bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth - Leitung einer kleinen Strafkammer, die für Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte Nürnberg und Schwabach zuständig war. Ab 2007 wurde diese Strafkammer zusätzlich als große Strafkammer eingerichtet und war damit auch für erstinstanzliche Strafverfahren zuständig. Ab 01.11.2008 Vorsitz des Ersten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg, der unter anderem für die Entscheidung über Revisionen gegen Urteile der kleinen Strafkammern des Landgerichts Nürnberg-Fürth zuständig ist.

Michael Weiskopf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richter am Amtsgericht Gemünden (ab 01.12.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2013 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2013 als Richter am Amtsgericht Gemünden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Reinhold Wenny (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.

Michael Wensky (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2010 und 2012 ab 01.02.1999 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Kurt Wiedemann (geb. 1943 in Nürnberg) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Amberg (ab 01.11.2000, ..., 29.02.2008) - ab 16.05.1972 Richter auf Probe am Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 16.06.1974 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 16.06.1975 Richter zum Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 01.08.1984 Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Als Oberstaatsanwalt ab 01.08.1986 Leitung der staatsanwaltschaftlichen Zweigstellen in Fürth und Erlangen. Ab Sommer 1989 Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Tätigkeitsschwerpunkt Bekämpfung der Betäubungsmittel- und Arzneimittelkriminalität. Ab 01.07.1997 ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Nürnberg-Fürth. Ab 01.11.2000 Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Amberg.

Isabel Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Fürth (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2009 als Staatsanwält bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2009 als Amtsgericht Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Margit Zorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2004 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. OLG Nürnberg - GVP 01.01.2016: Beisitzerin - 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen.

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Fürth

überregionale Beratung

http://familienberatung-fuerth.de

 

 

Familienberatung Erlangen

überregionale Beratung

http://familienberatung-erlangen.de

 

 

Familienberatung Nürnberg

überregionale Beratung

http://familienberatung-nuernberg.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

Stefanie Barkwitz

Rechtsanwältin

Kiesstr. 16

67434 Neustadt

Telefon: (06321) 3850410

E-Mail: Kanzlei.Barkwitz@t-online.de

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Gustl Mollath

Gustl Ferdinand Mollath (* 7. November 1956 in Nürnberg) ist ein wegen Schuldunfähigkeit Freigesprochener in einem Strafverfahren, das in der Öffentlichkeit eine breite, kritische und bis heute andauernde Diskussion fand. Er ist aufgrund richterlicher Anordnung in der forensischen Psychiatrie untergebracht.

Die Anklage lautete auf gefährliche Körperverletzung und Freiheitsberaubung gegen seine frühere Ehefrau sowie Sachbeschädigung.[1] Das rechtskräftige Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth stufte ihn 2006 nach § 63 StGB als für die Allgemeinheit gefährlich ein und wies ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus ein.[2][3][4] Das Gericht begründete dies unter anderem mit einem paranoiden Gedankensystem, das Mollath entwickelt habe, und das sich teils in der Überzeugung äußere, seine frühere Ehefrau sei in ein komplexes System der Schwarzgeldverschiebung verwickelt. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde der Fall bekannt, nachdem Report Mainz am 13. November 2012 einen Revisionsbericht[5] der HypoVereinsbank aus dem Jahr 2003 veröffentlichte, der diesbezügliche Ausführungen Mollaths stützt.[6] Schon ein Jahr zuvor hatte das Magazin die Frage aufgeworfen, ob Mollaths Schwarzgeldanschuldigungen zu Unrecht als Teil eines paranoiden Wahnsystems gedeutet worden seien und ob er sich daher fälschlicherweise in der forensischen Psychiatrie befinde.

 

...

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath

 

 


 

 

IMV Institut für

Medienverantwortung

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Erklärung, 12.10.2010

Stellungnahme von Dr. Sabine Schiffer zur Einstellung des Revisionsverfahrens durch die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg 

Keine üble Nachrede, sondern wichtige Fragen

Zur Beendigung der Kriminalisierung wissenschaftlicher Äußerungen – und möglicher Aufklärung der Vorgänge in Dresden

Mit dieser Erklärung möchte ich gleichzeitig meine Erleichterung und meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen – für die vielfältige Unterstützung, die ich in der Phase des Kriminalisierungsversuchs durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth von so Vielen erfahren habe. Ich bin sehr berührt und ermutigt aus der Sache hervor - gegangen, die nun durch die Rücknahme der Revision durch die Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg beendet wurde. Mit dem nun rechtskräftigen Freispruch des Amtsgerichts Erlangen vom 24.03.2010 wurden all diejenigen gestärkt, die ihrer Pflicht nachkommen, öffentlich relevante Fragestellungen zu artikulieren. Ich hoffe, dass dies auch Kollegen wie die Journalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel (Stichwort: Sachsensumpf) stärkt, die im Sinne der Meinungs- und Pressefreiheit ihrer Aufgabe als Vierter Gewalt gegenüber staatlichen Institutionen nachkommen – und dafür wegen „übler Nachrede“ verurteilt wurden.

Darüber hinaus hoffe ich, im Sinne derjenigen zu handeln, die zur Linderung der Unkosten gespendet haben, wenn wir die nun frei werdenden Mittel der Arbeit des IMV zukommen lassen – ansonsten bitten wir um eine Nachricht. In der Tat hat die juristische Auseinandersetzung viel Zeit und Kraft gekostet, die dem IMV in der Zeit nicht zur Verfügung stand.

Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, weil durch die Einstellung des Verfahrens gegen mich auch die noch offenen Fragen – die freilich nur am Rande meines Prozesses hätten thematisiert werden können – der öffentlichen Aufmerksamkeit entzogen werden. Darum seien hier die wesentlichen noch einmal aufgeführt:

1. Wie kam der Täter an sein japanisches Kampfmesser als Tatwaffe?

2. Was hat man bei der Durchsuchung seiner Wohnung und seines Computers gefunden? Zu wem hatte er Kontakt? Auf welchen Internetseiten war er unterwegs?

3. Wieso wurde das hasserfüllte Schreiben des Mörders im Vorfeld des 1.7.2009 nicht als Bedrohung für Marwa El-Sherbini gewertet? Wurde es als volksverhetzend eingestuft und der Schreiber diesbezüglich entsprechend juristisch verfolgt?

4. Warum wurde das Schreiben nicht zum Anlass genommen, um die sonst üblichen Sicherheitsmaßnahmen während des Prozesses zu beschließen:

Eingangskontrolle, Abordnung eines Justizwachtmeisters in den Gerichtssaal?

5. Warum gab es dementsprechend keine Schutzmaßnahmen für die Zeugin, die zudem gar nicht mehr vor Gericht hätte erscheinen müssen?

6. Warum versuchte keiner der anwesenden Gerichtspersonen oder der Anwalt der Zeugin Frau El-Sherbini zu helfen, bevor sie über ein Dutzend Messerstiche erhielt? Warum nahm niemand der fliehenden Schöffen, Anwälte u.a. das Kind der Schwerverletzten mit hinaus?

7. Warum schoss der von den flüchtenden Gerichtspersonen gerufene hinzueilende Bundespolizist, der als Grenzschützer zu einer Zeugenaussage in einen Nachbarsaal des Dresdner Landgerichts geladen war, dem bereits schwer verletzten Ehemann der Ermordeten gezielt ins Bein – statt auf den Mörder?

 

Die Auflistung der offenen Fragen, die auf Versäumnisse und Fehleinschätzungen hindeuten können, zielt aus meiner Sicht weniger auf die direkt Verantwortlichen, sondern auf die Schaffung von mehr öffentlichem Bewusstsein. Es geht darum, nachzuvollziehen, ob hier durch stereotype Gruppenwahrnehmungen jemand zu Schaden gekommen ist – damit in Zukunft derlei tragische Wendungen verhindert werden können. Bei allem Respekt für die Leiden der Familie Marwa El-Sherbinis, die die Last dieses heimtückischen Mordes zu ertragen hat, muss ich als Nichtjurist und Medienwissenschaftler die allgemein relevanten Fragestellungen thematisieren.

Wie Report Mainz vom 11.10.2010 berichtet, nehmen islamfeindliche Einstellungen drastisch zu – es herrscht stellenweise bereits Pogromstimmung. Ich bin nicht die Einzige, die sich wissenschaftlich mit der Thematik auseinandersetzt und dafür Morddrohungen erhält. Dass derlei Drohungen im letzten Jahr trotz meiner Anzeige nicht verfolgt wurden, dürfte angesichts der neuen Erkenntnisse in den aktuellen Debatten wohl nicht mehr vorkommen. Das beruhigt etwas, denn angesichts der den Rassismus anheizenden Debatten wird es vonseiten der Wissenschaft, der Medien und der besonnenen Politik erforderlich sein, sich noch mehr für eine konstruktive öffentliche Auseinandersetzung stark zu machen statt dem platten und durchschaubaren Populismus das Feld zu überlassen. Letzterem entgegenzuwirken muss auch weiterhin möglich sein und geschützt werden – dem Grundgesetz und den Menschenrechten entsprechend, denen unsere Staatsorgane ebenso verpflichtet sind wie wir Bürger.

In diesem Sinne vielen Dank – und bleiben wir dran!

Freundliche Grüße

Dr. Sabine Schiffer

Institutsleitung

 

weitere Informationen:

www.1001-idee.eu

www.solidaritaet-mit-dr-sabine-schiffer.de

http://www.medienverantwortung.de/das-institut/der-prozess/

http://www.medienverantwortung.de/publikationen/interviews/

www.youtube.com/SabineSchiffer

die relevanten Presseerklärungen - vom 3.07.2009 bis 8.06.2010:

http://www.medienverantwortung.de/publikationen/pressemitteilungen/

 

 


 

 

 

26. Mai 2010 - Pressemitteilung 04/10

Ulrike Pauckstadt-Maihold ist neue stellvertretende Behördenleiterin der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth

Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk hat Oberstaatsanwältin Ulrike Pauckstadt-Maihold mit Wirkung zum 16.05.2010 zur ständigen Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ernannt. Die 55-Jährige Wahlbayerin folgt damit als stellvertretende Behördenleiterin Reinhold Wenny nach, der als Leitender Oberstaatsanwalt zur Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg gewechselt ist.

http://www.justiz.bayern.de/sta/sta/nfue/presse/archiv/2010/02599/

 

 

 


 

 

09. Oktober 2009 - Pressemitteilung 28/09

Mordfall „Jessica“: Staatsanwaltschaft Nürnberg - Fürth erhebt Anklage

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 28 Jahre alte Frau aus Erlangen Anklage erhoben. Ihr wird unter anderem vorgeworfen, am Nachmittag des 25. Juni 2008 eine damals 26-jährige Mutter zweier Kinder in der Küche ihrer Wohnung in Erlangen zur Verdeckung einer anderen Straftat getötet zu haben.

Die Anklagebehörde geht nach dem Abschluss ihrer Ermittlungen davon aus, dass die Angeschuldigte, die mit dem Tatopfer bekannt war, auf bisher nicht nachvollziehbare Weise in den Besitz einer ec-Karte für das Konto des Ehemanns der Geschädigten gelangt war. Sie soll dann in der Folgezeit Unterschriften gefälscht und unberechtigt Überweisungen, Einkäufe und Barauszahlungen zu Lasten dieses Kontos veranlaßt haben. Hierdurch sei ein Schaden von mehr als 7.000.- € entstanden. Nachdem die Angeschuldigte von ihr verdächtigt wurde und ein Termin zur Gegenüberstellung mit einem Bankangestellten – bei dem die Taten voraussichtlich aufgedeckt worden wären - unmittelbar bevorstand, soll sich die Angeschuldigte in die Wohnung des Tatopfers begeben haben. Ziel dieses Besuches sei gewesen, die Geschädigte von der beabsichtigten Gegenüberstellung abzubringen. Weil ihr dies nicht gelang, habe die Frau mehrfach in Tötungsabsicht auf die Mutter zweier Kinder eingestochen.

Die Anklagebehörde ist davon überzeugt, dass die 28-Jährige in der Absicht handelte, ihre unberechtigten Geldabhebungen unentdeckt und unverfolgt zu lassen. Sie hat deshalb Anklage wegen Mord sowie Betrug mit Urkundenfälschung in drei Fällen erhoben.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat zum Nachweis ihrer Vorwürfe 80 Zeugen und neun Sachverständige benannt. Im Falle einer Verurteilung wegen Mordes droht der Angeklagten lebenslange Freiheitsstrafe.

Thomas Koch

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/02248/index.php

 

 


 

 

 

17. September 2009 - Pressemitteilung 26/09

Mutter von Sarah sagt als Beschuldigte aus

In den frühen Morgenstunden des 10.08 2009 war ein 3-jähriges Mädchen aus Thalmässing wegen Mangel- bzw. Unterernährung verstorben. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen die Eltern Ermittlungsverfahren wegen Totschlags durch Unterlassen eingeleitet und Haftbefehle erwirkt. Die 26-jährige Mutter des Kindes hat sich nun erstmals als Beschuldigte zu den Tatvorwürfen geäußert.

Das Amtsgericht Nürnberg hatte am 11.08.2009 gegen die Eltern des Kindes Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Totschlages erlassen. Während der Vater sich seither in Untersuchungshaft befindet, mußte die 26-jährige Mutter aufgrund einer schweren Krebserkrankung seit dem Tod ihres Kindes in verschiedenen Kliniken ärztlich behandelt werden. Am 15.09.2009 wurde sie nun in einem Nürnberger Krankenhaus von der Polizei als Beschuldigte vernommen. Sie gab dabei an, dass sie zum Jahreswechsel 2008/2009 beschlossen habe, abzunehmen. Anfangs seien es nur ein paar Kilo gewesen, später aber habe sie sehr schnell sehr viel Gewicht verloren. Sie habe schließlich – möglicherweise auch wegen ihrer Krebserkrankung - nichts mehr gegessen. Zum Schluß habe sie mit einer Art „Tunnelblick“ nur noch sich selbst gesehen und versucht, „alles hinzukriegen“, aber den Rest ausgeblendet. Auch habe sie Angst gehabt, das Jugendamt werde ihr die Kinder wegnehmen, wenn der Zustand von Sarah bekannt wird.

Die Beschuldigte wird wegen ihrer aktuellen Erkrankung voraussichtlich noch einige Zeit in einem Klinikum verbleiben müssen. Sie wird dort weiterhin von Mitarbeitern der Justizvollzugsanstalt bewacht.

Im Übrigen dauern die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - die sich, wie bereits berichtet, nun auch gegen Verantwortliche des Jugendamts Roth richten - an. Insbesondere erwägt die Staatswanwaltschaft zur weiteren Tataufklärung die Erholung medizinischer und psychiatrischer Sachverständigengutachten.

Koch

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/02222/index.php

 

 

 


 

 

ERMITTLUNGEN EINGESTELLT

Gartenzwerg darf Hitlergruß zeigen

Ein Gartenzwerg steht in einem Schaufenster in Nürnberg und hebt fröhlich die Hand zum Hitlergruß. Gegen den Schöpfer der Figur wird ebenso wenig ermittelt werden wie gegen die Galerie, die ihn ausstellte. 

Nürnberg - Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wird weder gegen die Galerie noch gegen den Künstler Ottmar Hörl ermitteln. Zwar stelle der Hitlergruß ein Kennzeichen der ehemaligen NSDAP dar, teilte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Allerdings werde die Darstellung nicht unter dem Straftatbestand erfasst, wenn der Inhalt in "eindeutiger Weise die Gegnerschaft zu der Organisation und die Bekämpfung ihrer Ideologie zum Ausdruck bringt". 

Die Vorermittlungen hätten ergeben, dass weder der Künstler noch der Galerist in der Vergangenheit Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verwendeten.

Der Gartenzwerg war in einem Schaufenster einer Nürnberger Galerie ausgestellt. Die Figur streckt den rechten Arm zum Hitlergruß nach vorn. Zwischenzeitlich wurde der Zwerg aus dem Schaufenster entfernt.

Der Künstler hatte Medienberichten zufolge erläutert, dass der Zwerg Teil einer Kunstaktion gegen Rechtsextremismus in Belgien war. Die Staatsanwaltschaft begründete ihre Entscheidung damit, dass er sein Werk als Kunst verkaufe und damit den Nationalsozialismus der Lächerlichkeit preisgeben wolle. Der Galerist hatte angegeben, dass er davon ausging, ein Kunstwerk gegen Rechtsextremismus zu verkaufen. Er distanzierte sich in seiner Befragung von rechtem Gedankengut.

jjc/ddp

22.07.2009

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,637596,00.html

 

 


 

 

Richterin von der Schuld überzeugt

Schmaus muss noch höhere Strafe bezahlen

...

 

Susanne Stemmler

8.5.2009 20:12 MEZ

http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1014881&kat=11&man=4

 

 

 

Der vollständige Aufsatz liegt dem Väternotruf vor.

 

 


 

 

26. Januar 2009 - Pressemitteilung 04/09

Tötungsversuch mit einer Armbrust: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen versuchten Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 38-Jahre alte Hausfrau aus Nürnberg und ihren 19 Jahre alten Sohn Anklage wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes und gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung erhoben. Ihnen liegt zur Last, am 21. Februar 2008 gemeinsam versucht zu haben, den jüngeren Bruder des 19-Jährigen durch einen Schuss mit einer Armbrust zu töten.

Nach den Ermittlungen der Anklagebehörde soll die Hausfrau am 21. Februar 2008 mit ihrem jüngeren Sohn ein Treffen in ihrer Wohnung verabredet haben, um ihn wegen einer gegen sie und ihren älteren Sohn erstatteten Anzeige zur Rede zu stellen. Als sich das Gespräch nicht nach den Vorstellungen der Nürnbergerin und ihres älteren Sohnes entwickelte, sollen beide übereingekommen sein, den jüngeren Sohn zu töten, um sich dadurch für die erstattete Strafanzeige zu rächen. In der Folge soll der ältere Sohn mit einer von seiner Mutter bereitgestellten Armbrust einen Pfeil auf den Brustkorb seines jüngeren Bruders geschossen haben, um ihn töten. Entgegen den Erwartungen des 19-Jährigen und seiner Mutter wurde der Angeschossene lediglich leicht verletzt. Zu weiteren Schüssen soll es nur deshalb nicht gekommen sein, weil die Polizei im Haus erschien.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die von dem Tatopfer erstattete Strafanzeige den Tatsachen entsprach. Ein Tötungsversuch aus Rache für eine wahrheitsgemäße Strafanzeige beruht aus Sicht der Ermittlungsbehörde auf einem niedrigen Beweggrund, der den Vorwurf des versuchten Mordes rechtfertigt.

Da der zur Anklage gebrachte ältere Bruder des Opfers bei der Begehung der Tat das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte, ist die Jugendkammer I des Landgerichts Nürnberg-Fürth für alle weiteren Entscheidungen zuständig. Das Gericht wird dabei zunächst zu entscheiden haben, ob es die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft bietet als Beweismittel neben verschiedenen Zeugen und Sachverständigen auch eine von dem Geschädigten während des Tatgeschehens gemachte Tonaufnahme an.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/01819/index.php

 

 

 


 

 

 

 

12. Januar 2009 - Pressemitteilung 02/09

Tötung einer 28-jährigen Frau in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen einen 36-jährigen Zeitsoldaten aus dem Rheinland Anklage wegen Mordes erhoben. Dem Mann wird zur Last gelegt, am frühen Morgen des 25.03.2008 in Nürnberg eine 28 Jahre alte Frau durch Schläge mit einem Hammer getötet zu haben.

Den in Nürnberg aufgewachsenen Zeitsoldat und die aus Sachsen stammende Frau verband ein gemeinsames drei Jahre altes Kind. Da der 36-Jährige nicht hinreichend Unterhalt gezahlt hatte, war er von dem zuständigen Jugendamt gerichtlich in Anspruch genommen worden. Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass der Bundeswehrangehörige die mit seiner Unterhaltsverpflichtung verbundenen Belastungen als unangemessen empfand und deshalb auf die Mutter seines Kindes wütend war. Als sich der 36-Jährige am frühren Morgen des 25.03.2008 besuchsweise bei seiner früheren Partnerin in Nürnberg aufhielt, soll das Gespräch auch auf seine finanzielle Situation gekommen sein. Dabei soll sich der bei Köln wohnende Mann über die Reaktion der 28 Jahre alten Frau so erregt haben, dass er ihr in einem unbeobachteten Augenblick mehrfach mit einem mitgebrachten Hammer in Tötungsabsicht auf den Kopf schlug. Sein Opfer verstarb noch am Tatort.

Die Anklagebehörde geht davon aus, dass sich der 36-Jährige bei der Ausführung der Schläge den Umstand zunutze gemacht hat, dass die getötete Frau mit keinem Angriff auf ihr Leben rechnete. Sie sieht des deshalb das Mordmerkmal der Heimtücke für gegeben an. Außerdem soll ein Mord aus einem niedrigen Beweggrund vorliegen, weil der zur Anklage gebrachte Mann seine Unterhaltspflicht für ungerechtfertigt hielt und daraus sein Tötungsmotiv hergeleitet haben soll.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat für den Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 23 Zeugen und vier Sachverständige benannt.

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2009/01768/

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da hat man offenbar am Jugendamt Nürnberg der Frau einen Bärendienst erwiesen. Statt Alimente für`s Kind, Hammerschläge auf den Kopf der Frau. Hätte die Frau das geahnt, sie hätte um das Jugendamt Nürnberg und seine rührigen Sachbearbeiter, die den Vater - diensteifrig wie sie nun mal sind - offenbar verklagt haben, sicher einen weiten Bogen gemacht.

 

 


 

 

 

OLG Nürnberg (OLG Nuernberg)

Pressemitteilung vom 15.12.2008

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat heute in einer Feierstunde im Nürnberger Justizpalast den bisherigen Chef der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth und jetzigen Nürnberger Generalstaatsanwalt Klaus Hubmann (62) verabschiedet und seinen Nachfolger Reinhard Lubitz (61) in sein Amt eingeführt.

"Ihre Devise lautet: Ärmel hochkrempeln und anpacken", lobte Merk den bisherigen Behördenleiter Hubmann, der bereits am 1. Juli 2008 an die Spitze der Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft gewechselt war. "Sie rackern jedoch nicht um des eigenen Erfolges willen. Sondern Ihnen geht es vor allem um die Interessen der Staatsanwaltschaft und darum, die vorhandenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen." Herrn Lubitz begrüßte die Ministerin mit den Worten: "Ich denke, ich spreche ganz im Sinne der hier Anwesenden, wenn ich sage: Als Nachfolger im Amt des Leitenden Oberstaatsanwalts sind Sie ein absoluter Wunschkandidat. Ein Mann mit Ihrem Erfahrungshorizont ist wie geschaffen, um eine große Ermittlungsbehörde zu leiten."

Klau Hubmann steht seit 1. Mai 1976, zunächst als Richter auf Probe bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth, im Dienst der bayerischen Justiz. Mit Wirkung vom 16. November 1978 wurde er zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ernannt. Anschließend war er als Richter wieder am Landgericht Nürnberg-Fürth, als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und als Oberstaatsanwalt und später Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg sowie als Vertreter des Generalstaatsanwalts tätig. Das Amt des Leitenden Oberstaatsanwalt in Nürnberg-Fürth übte Herr Hubmann vom 1. August 1996 aus bis zur Übernahme des Amtes des Generalstaatsanwalts am 1. Juli 2008 aus.

Sei Nachfolger Reinhard Lubitz begann seine Laufbahn bei der bayerischen Justiz am 1. November 1976 als Richter auf Probe beim Landgericht Nürnberg-Fürth. Nach einem ersten Wechsel als Staatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und einer Tätigkeit als Richter am Amtsgericht Nürnberg kehrte er 1991 als Gruppenleiter an die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zurück. Dieser Behörde blieb er - unterbrochen durch eine Zeit der Aufbauhilfe in Chemnitz - bis 2007 treu, und zwar ab 1995 als Oberstaatsanwalt und ab 2001 als ständiger Vertreter des Behördenleiters. Zum 1. März 2007 wurde Herr Lubitz zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg ernannt, bis er mit seiner Ernennung zum Leiter der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth zum 1. September 2008 in diese Behörde zurückkehrte.

Im rechtspolitischen Teil ihrer Festansprache ging die Bayerische Justizministerin auf den Schutz der Bevölkerung vor Wiederholungstätern, vor allem Tätern, die sich an Kindern vergehen, ein. "Die geplante Errichtung einer psycho-therapeutischen Fachambulanz für Sexualstraftäter in Nürnberg ist ein Meilenstein im Umgang mit Sexual- und Gewaltstraftätern", so Merk. Ziel der Fachambulanz wird es sein, für Sexualstraf- und Gewalttäter, die nach Verbüßung ihrer Haft entlassen werden und weiterhin der Behandlung bedürfen, solche dringend notwendigen Behandlungsmöglichkeiten zu schaffen.

"Noch im September 2008 haben wir mit der Stadtmission Nürnberg die vertragliche Grundlage für die Errichtung einer solchen Fachambulanz in Nürnberg gelegt", so Merk. "Gemeinsam haben wir uns das Ziel gesetzt, dass die Stadtmission Nürnberg die Fachambulanz im ersten Halbjahr 2009 eröffnet." In absehbarer Zeit soll noch eine dritte Fachambulanz für Sexualstraftäter in Bayern aufgebaut werden. Diese soll möglichst Ende 2009/Anfang 2010 in Nordbayern errichtet werden. Merk: "Die Einrichtung von drei psychotherapeutischen Fachambulanzen für Sexualstraftäter ist ein Meilenstein! Ein Meilenstein zur Verbesserung der ambulanten Nachsorge entlassener Sexualstraftäter und damit auch ein Meilenstein für den Opferschutz."

Quelle: OLG Nürnberg (OLG Nuernberg), www4.justiz.bayern.de

http://www.jusline.de/index.php?cpid=0920e51183510618590069d5c148aec4&feed=32635

 

 


 

 

 

27. August 2008 - Pressemitteilung 20/08

Reinhard Lubitz wird der neue Leiter der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth

Die Bayerische Staatsministerin der Justiz Beate Merk hat mit Wirkung zum 01. September 2008 den bisherigen ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts in Nürnberg Leitenden Oberstaatsanwalt Reinhard Lubitz zum neuen Leiter der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ernannt. Er folgt damit Klaus Hubmann nach, der zum 01. Juli 2008 Generalstaatsanwalt in Nürnberg geworden ist.

Reinhard Lubitz begann seine berufliche Laufbahn am 01. November 1976 als beisitzender Richter beim Landgericht Nürnberg-Fürth. Anschließend wechselte er zum Amtsgericht Hersbruck, wo er als Richter in Jugend- und Erwachsenenstrafsachen tätig war. Im Jahr 1978 wurde Reinhard Lubitz zum Staatsanwalt ernannt und trat als Mitglied der Jugendabteilung in die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ein. Am 01. Dezember 1983 übernahm Reinhard Lubitz wieder ein Richteramt und war in der Folgezeit als Ermittlungsrichter, Strafrichter und Familienrichter beim Amtsgericht Nürnberg tätig. Mit Wirkung zum 01. Juni 1991 wurde Reinhard Lubitz zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt und kehrte in dieser Eigenschaft in die Jugendabteilung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zurück. Nachdem er diese Abteilung bereits über einen längeren Zeitraum als Vertreter geführt hatte, wurde er mit seiner Beförderung zum Oberstaatsanwalt am 01. September 1995 zum Leiter der Jugendabteilung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth bestimmt. Neben seiner Tätigkeit als Abteilungsleiter betreute Reinhard Lubitz auch noch ein Referat mit Schwurgerichtssachen und vertrat die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in vielen bedeutsamen Verfahren vor dem Schwurgericht. Am 01. Januar 2000 wurde Reinhard Lubitz zum ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwaltes bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth bestellt. Mit seiner Ernennung zum Leitenden Oberstaatsanwalt wechselte Reinhard Lubitz am 01. März 2007 als ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts zur Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg. Zum 01. September 2008 wird Reinhard Lubitz nun zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zurückkehren und die Leitung der mit über 60 Staatsanwälten und Staatsanwältinnen zweitgrößten Anklagebehörde Bayerns übernehmen

Reinhard Lubitz ist 61 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kinder.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01590/

 

 


 

 

27. Juni 2008 - Pressemitteilung 13/08

Klaus Hubmann wird am 01. Juli 2008 neuer Generalstaatsanwalt in Nürnberg.

Der bisherige Leiter der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Leitender Oberstaatsanwalt Klaus Hubmann wird am 01. Juli 2008 sein neues Amt als Generalstaatsanwalt in Nürnberg antreten. Er folgt damit Dr. Roland Helgerth nach, der mit Ablauf des 30. Juni 2008 in den Ruhestand treten wird.

Klaus Hubmann wurde in Fürth geboren. Nach Abitur, Jurastudium und Zweitem Juristischen Staatsexamen trat er am 01. Mai 1976 als Richter auf Probe beim Landgericht Nürnberg-Fürth in den höheren bayerischen Justizdienst ein. Dort wurde er zunächst als beisitzender Richter verschiedenen Zivilkammern zugewiesen. Mit seiner Ernennung zum Staatsanwalt wechselte Klaus Hubmann am 16. November 1978 zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, wo ihm ein Referat mit allgemeinen Strafsachen zugeteilt wurde. Nachdem er von August 1983 bis Juli 1985 erneut als Zivilrichter bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth tätig gewesen war, kehrte Klaus Hubmann mit seiner Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter am 16. Juli 1985 zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zurück. In seiner neuen Funktion war er in der Folgezeit vornehmlich mit der Bekämpfung von Wirtschaftsstraftaten betraut. Zudem hatte er ein Referat mit Schwurgerichtsdelikten zu bearbeiten. Mit Wirkung zum 16. März 1987 wurde Klaus Hubmann zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg ernannt. Am 01. August 1994 folgte seine Berufung zum Leitenden Oberstaatsanwalt und Vertreter des Generalstaatsanwalts. Seit dem 01. August 1996 leitet Klaus Hubmann als Leitender Oberstaatsanwalt die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth.

Klaus Hubmann ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

Die Bayerische Staatsministerin der Justiz Beate Merk wird Klaus Hubmann am Montag, den 30. Juni 2008 um 10.00 Uhr im Schwurgerichtssaal des Justizgebäudes in Nürnberg, Fürther Strasse 110 feierlich in sein Amt einführen und seinen Vorgänger Dr. Roland Helgerth verabschieden.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01483/

 

 

 


 

 

18. Februar 2008 - Pressemitteilung 04/08

Tötung eines 15-jährigen Mädchens in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen die Mutter wegen Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 42 Jahre alte Maschinenarbeiterin Anklage wegen Mordes erhoben. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen ist die Frau dringend verdächtig, am frühen Morgen des 12. August 2007 ihre zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alte Tochter in der gemeinsamen Wohnung in Nürnberg im Schlaf erstochen zu haben.

Die aus Unterfranken stammende Frau lebte allein mit ihrer Tochter in einer Wohnung in der Nürnberger Südstadt. Dabei soll es zunehmend zu Überforderungssituationen gekommen sein. In diesem Zusammenhang soll die Maschinenarbeiterin schließlich am frühen Morgen des 12. August 2007 ihrer noch schlafenden Tochter ein Messer gezielt in die Brust gestoßen und sie dadurch getötet haben.

Die Anklagebehörde geht davon aus, dass die 42-jährige Frau den Umstand, dass ihre Tochter noch schlief und deshalb keine Möglichkeit zur Gegenwehr hatte, gezielt für ihr Vorhaben ausgenutzt hat. Sie wirft ihr deshalb eine heimtückisch begangene Tötung und damit Mord vor. Im Ermittlungsverfahren haben sich bei der Maschinenarbeiterin Hinweise auf eine krankheitsbedingte Einschränkung der Schuldfähigkeit ergeben.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob sie die erhobene Anklage zur Hauptverhandlung zulässt. Die Staatsanwaltschaft hat zum Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 16 Zeugen und drei Sachverständige angeboten.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01206/

 

 


 

 

03. Dezember 2007 - Pressemitteilung 39/07

Strafverfahren wegen der Tötung einer hochschwangeren jungen Frau in Nürnberg

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen einen 39 Jahre alten Mann aus Oberfranken Anklage wegen Mordes, Schwangerschaftsabbruch und verschiedener Waffendelikte erhoben. Er soll am 16. Januar 2007 seine hochschwangere Lebensgefährtin erschossen und dadurch auch den Tod der Leibesfrucht herbeigeführt haben.

Nach dem Abschluss ihrer Ermittlungen geht die Anklagebehörde davon aus, dass der betäubungsmittelabhängige Mann hinreichend verdächtig ist, seine 32 Jahre alte Lebensgefährtin im Schlaf durch einen Nahschuss in den Kopf getötet zu haben. Die ebenfalls aus Oberfranken stammende Frau war zu diesem Zeitpunkt im neunten Monat schwanger. Ihr Tod hatte das Absterben des gemeinsamen noch nicht geborenen Kindes zur Folge.

Sowohl der 39-jährige Mann, als auch seine Lebensgefährtin hatten wenige Tage zuvor von ihnen zu verbüßende Freiheitsstrafen nicht angetreten. Auch waren sie als Angeklagte einer Hauptverhandlung wegen verschiedener Betäubungsmittelstraftaten in Bayreuth fern geblieben. Beide hatten deshalb mit Zwangsmaßnahmen zu rechnen. Im Gegensatz zu dem 39-Jährigen soll seine Lebensgefährtin jedoch dazu bereit gewesen sein, sich der Strafvollstreckung und weiteren Strafverfolgung zu stellen. Auch soll sie die Absicht gehabt haben, das gemeinsame Kind in der Haft zur Welt zu bringen. Um dies zu verhindern und sich selbst den Strafverfolgungsbehörden weiter entziehen zu können, soll sich der arbeitslose Mann dazu entschlossen haben, seine Lebensgefährtin zu töten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm deshalb einen heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen begangenen Mord sowie Schwangerschaftsabbruch vor. Außerdem werden ihm verschiedene Waffendelikte zur Last gelegt.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Für den Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe hat die Staatsanwaltschaft 34 Zeugen, fünf Sachverständige und verschiedene andere Beweismittel angeboten. Der nun zur Anklage gebrachte Mann befindet sich seit seiner Festnahme am 19. Januar 2007 ununterbrochen in Haft.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/01003/

 

 


 

 

 

22.08.2007 - Pressemitteilung 30/2007

Tod eines vier Monate alten Säuglings

Strafverfahren wegen des Todes eines vier Monate alten Säuglings in Nürnberg: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen eine 37 Jahre alte Hausfrau aus Nürnberg Anklage wegen Mordes erhoben. Die gelernte Bürokauffrau soll am 03. Juli 2006 ihren vier Monate alten Sohn aus niedrigen Beweggründen getötet haben. Zuvor soll ihr der kleine Junge aus dem Arm geglitten und zu Boden gefallen sein.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen wollte die aus Nürnberg stammende Frau ihren kleinen Sohn am Vormittag des 03. Juli 2006 in den Garten tragen. Dabei soll ihr der kleine Junge aus ungeklärter Ursache aus dem Arm geglitten und auf eine Treppenstufe gefallen sein. Daraufhin soll die 37-Jährige Mutter ihr Kind wieder aufgehoben und schließlich durch mehrfache massive Gewaltanwendung gegen den Kopf gezielt getötet haben.

Nach Auffassung der Anklagebehörde hat die Frau ihren Sohn getötet, weil sie glaubte, er sei durch den Sturz so schwer verletzt worden, dass er schwerstbehindert bleiben würde oder sein Leben im Wachkoma verbringen müsse. Diese Situation habe sie sich, ihrem einzigen Kind und der übrigen Familie ersparen wollen. Für die Staatsanwaltschaft stellt diese Motivation einen niedrigen Beweggrund dar, der den Vorwurf des Mordes rechtfertigt.

Die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird zunächst zu prüfen haben, ob sie die Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat für den Tatnachweis 12 Zeugen, drei sachverständige Zeugen und fünf Sachverständige benannt.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00771/

 

 

 


 

 

 

27. Juli 2007 - Pressemitteilung 25/07

Tod eines neun Monate alten Mädchens in Nürnberg-Schweinau

Tod eines neun Monate alten Mädchens in Nürnberg-Schweinau: Landgericht Nürnberg-Fürth lehnt die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen den Kindsvater ab.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen einen 27-jährigen Mann abgelehnt, den die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen versuchten Totschlags durch Unterlassen angeklagt hatte. Der gegen ihn gerichtete Haftbefehl wurde bereits am 04. Juli 2007 aufgehoben. Eine Entschädigung für die erlittene Untersuchungshaft wurde angeordnet.

Der aus Nigeria stammende Mann war von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth am 16. April 2007 zusammen mit seiner Lebensgefährtin zur Anklage gebracht worden. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen soll die zu diesem Zeitpunkt noch 20 Jahre alte Frau in den Morgenstunden des 23. Juni 2006 die gemeinsame neun Monate alte Tochter massiv misshandelt haben. Das kleine Mädchen verstarb noch am selben Tag an den erlittenen Verletzungen. Dem noch 23. Juni 2006 in Untersuchungshaft genommenen Mann wurde vorgeworfen, nichts zur Rettung seiner lebensbedrohlich verletzten Tochter unternommen zu haben. Während das Verhalten der Kindsmutter von der Anklagebehörde als Totschlag bewertet wurde, sollte sich der 27-Jährige wegen versuchten Totschlags durch Unterlassen zu verantworten haben. Auf die Pressemitteilung vom 10. Mai 2007 wird Bezug genommen.

Die Jugendkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth hat nun mit Beschluss vom 19. Juli 2007 das Hauptverfahren nur in Bezug auf die Mutter eröffnet. Hinsichtlich des Kindsvaters lehnte die Kammer eine Eröffnung ab, weil die vorgelegten Ermittlungsergebnisse eine Verurteilung voraussichtlich nicht tragen werden. Hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass sich der Kindsvater zu Bett begab, obgleich er erkannt hatte, dass seine Tochter lebensgefährlich verletzt war, sind aus Sicht der Kammer nicht vorhanden. Auch sei es möglich, dass das kleine Mädchen erst zu einem Zeitpunkt tödlich verletzt wurde, als der Mann bereits eingeschlafen war.

Die Staatsanwaltschaft kann gegen die eine Eröffnung ablehnende Entscheidung der Jugendkammer Beschwerde zum Oberlandesgericht Nürnberg einlegen. Die Eröffnung des Hauptverfahrens in Bezug auf die Kindsmutter ist unanfechtbar.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00712/

 

 


 

15. Mai 2007 - Pressemitteilung 17/07

Tod eines neun Monate alten Mädchens in Nürnberg-Schweinau

 

Nürnberg, den 10.05.2007

Tod eines neun Monate alten Mädchens in Nürnberg-Schweinau: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen beide Eltern.

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat am 16. April 2007 Anklage gegen eine 21 Jahre alte Frau aus Nürnberg und ihren 27-jährigen Lebensgefährten erhoben. Der Hausfrau wird zur Last gelegt, am frühen Morgen des 23. Juni 2006 ihre neun Monate alte Tochter getötet zu haben. Ihrem Lebensgefährten wird vorgeworfen, untätig geblieben zu sein, obgleich er bemerkt hatte, dass seine Tochter schwer verletzt war. Zu Beginn der Ermittlungen waren die Ermittlungsbehörden noch davon ausgegangen, dass der Vater dem Kind die tödlichen Verletzungen zugefügt hatte.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen soll die zu diesem Zeitpunkt noch 20 Jahre alte Hausfrau in den Morgenstunden des 23. Juni 2006 ihre neun Monate alte Tochter erheblich misshandelt haben. Ihr Lebensgefährte soll erst zu einem späteren Zeitpunkt auf das Geschehen aufmerksam geworden sein, gleichwohl aber nichts zur Rettung seiner lebensbedrohlich verletzten Tochter unternommen haben. Das kleine Mädchen verstarb noch am selben Tag an den erlittenen Kopfverletzungen. Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass die junge Mutter bei der Misshandlung ihres Kindes dessen späteren Tod in Kauf genommen hat. Ihr wird deshalb Totschlag vorgeworfen. Hinsichtlich des Vaters geht die Anklagebehörde davon aus, dass er die bestehende Lebensgefahr für seine Tochter erkannt hatte, aber aus Gleichgültigkeit untätig blieb. Da nicht sicher festgestellt werden kann, ob der Tod des Kindes durch sofortige Rettungsmaßnahmen noch vermieden worden wäre, wirft die Staatsanwaltschaft ihm nur versuchten Totschlag durch Unterlassen vor.

Für alle weiteren Entscheidungen ist die Jugendkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth zuständig, weil die Mutter des Tatopfers im Zeitpunkt des Vorfalls das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte.

Bei einem Schuldspruch kann bei der Mutter je nach Reifegrad Jugendstrafrecht oder aber Erwachsenenstrafrecht zur Anwendung kommen. Im Falle einer Ahndung nach Jugendstrafrecht könnte Jugendstrafe bis zu 10 Jahren verhängt werden. Sollte Erwachsenenstrafrecht angewendet werden, ist bei einem Schuldspruch wegen Totschlags die Verhängung einer Freiheitsstrafe zwischen fünf und 15 Jahren möglich. Auf den Kindsvater ist bei einer Verurteilung zwingend Erwachsenenstrafrecht anzuwenden. Bei einem Schuldspruch wegen versuchten Totschlags durch Unterlassen kann der allgemeine Strafrahmen von fünf bis 15 Jahren herabgesetzt werden. Einen Totschlag durch Unterlassen begeht, wer es bewusst unterlässt, den drohenden Tod eines Menschen abzuwenden, für dessen Wohl er einzustehen hat. Eltern müssen alles ihnen Zumutbare unternehmen, um ihre Kinder vor dem drohenden Tod zu bewahren.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00579/

 

 


 

 

04. Mai 2007 - Pressemitteilung 16/07

Oberstaatsanwalt Dr. Walter Kimmel zum ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Nürnberg-Fürth ernannt.

Das Bayerische Staatsministerium der Justiz hat Oberstaatsanwalt Dr. Walter Kimmel mit Wirkung zum 01. Mai 2007 zum ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Nürnberg-Fürth ernannt. Er folgt damit Reinhard Lubitz nach der als Leitender Oberstaatsanwalt zur Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg gewechselt ist.

Dr. Walter Kimmel trat am 01. Juni 1981 als Proberichter beim Landgericht Regensburg in den höheren Justizdienst des Freistaates Bayern ein. Dort war er bis zu seinem Wechsel zum Amtsgericht Nürnberg am 01. Oktober 1983 in verschiedenen Zivilkammern tätig. Nachdem er auch beim Amtsgericht Nürnberg ein Zivilreferat betreut hatte, wurde er mit Wirkung zum 01. Juni 1984 als Staatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth versetzt. Dort hatte er zunächst allgemeine Strafsachen zu bearbeiten. Ab dem 01. Dezember 1985 war er dann vornehmlich mit der Verfolgung von Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz befasst. Zum 15. Oktober 1988 wechselte Dr. Walter Kimmel wieder in das Richteramt und war in der Folge als beisitzender Richter in der 3. Zivilkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth tätig. Am 01. Januar 1991 wurde er Mitglied des Schwurgerichtes des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Mit seiner Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter kehrte Dr. Walter Kimmel am 16. August 1993 zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zurück, wo er neben Betäubungsmittelstraftaten auch strafbare Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften zu verfolgen hatte. Zudem hatte er den Alteilungsleiter zu vertreten. Mit Wirkung zum 01. Juli 1998 wurde Dr. Walter Kimmel zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt und zum Landgericht Nürnberg-Fürth versetzt. Dort übernahm er zunächst eine Kammer für Handelssachen und war auch in der Verwaltungsabteilung tätig. Ab dem 01. September 1999 war er Vorsitzender einer kleinen Strafkammer mit der Entscheidung über Berufungen gegen Strafurteile des Amtsgerichtes betraut. Nach seiner Ernennung zum Oberstaatsanwalt wurde Dr. Walter Kimmel schließlich am 01. April 2001 die Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth übertragen. Dr. Walter Kimmel steht seitdem der Abteilung der Staatsanwaltschaft vor, in der er selbst als Staatsanwalt und Staatsanwalt als Gruppenleiter tätig war. Das Hauptaufgabengebiet der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth liegt in der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität. Ab dem 01. Mai 2007 hat Dr. Walter Kimmel neben seiner Funktion als Abteilungsleiter nun auch den Leitenden Oberstaatsanwalt Klaus Hubmann zu vertreten.

Mit ihren mehr als 250 Mitarbeiter/innen, darunter 43 Staatsanwält/innen, 16 Gruppenleiter/innen, sieben Oberstaatsanwält/innen, einem Stellvertretenden Leitenden Oberstaatsanwalt und einem Leitenden Oberstaatsanwalt ist die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die zweitgrößte Staatsanwaltschaft Bayerns. Ihr Bezirk umfasst die Städte Erlangen, Fürth, Nürnberg und Schwabach, sowie die Landkreise Erlangen/Höchstadt, Fürth, Neumarkt/Oberpfalz., Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Nürnberger-Land und Roth.

 

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00524/

 

 

 


 

 

27. April 2007 - Pressemitteilung 10/07

Anklage wegen versuchten Mordes

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat einen 59 Jahre alten Rentner aus Oberfranken wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Der Mann soll am 08. Mai 2006 seiner früheren Lebensgefährtin in Bubenreuth aufgelauert und sie durch einen Bauchschuss schwer verletzt haben.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen hat der 59-Jährige am Mittag des 08. Mai 2006 auf seine von ihm getrennt lebende Lebensgefährtin an ihrer Arbeitsstelle in Bubenreuth gewartet. In der Folge soll es dann zu einem Zusammentreffen beider gekommen sein, bei dem der mit einer Pistole bewaffnete Rentner einen Schuss auf die Verwaltungsangestellte abgab. Dabei soll er in Tötungsabsicht gehandelt und einen sich bietenden Überraschungsmoment ausgenutzt haben. Die 55 Jahre alte Frau erlitt einen Bauchschuss. Ihr Leben konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden. Anlass für die Bluttat soll ein von der Verwaltungsangestellten gegen den 59-Jährigen erwirktes Gerichtsurteil gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Rentner heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen gehandelt hat. Sie hat deshalb Anklage wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erhoben.

Die angerufene Schwurgerichtskammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth wird zunächst zu entscheiden haben, ob sie die erhobene Anklage zur Hauptverhandlung zulässt und das Hauptverfahren eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hat für den Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 42 Zeugen und 5 Sachverständige angeboten. Im Falle eines Schuldspruches wegen versuchten Mordes kommt die Verhängung einer Freiheitsstrafe zwischen drei und 15 Jahren in Betracht.

Dr. Andreas Quentin

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00504/

 

 


 

 

20. März 2007 - Pressemitteilung 07/07

Ermittlungsverfahren wegen des Todes einer 64-jährigen Frau in Seukendorf: Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erhebt Anklage wegen Mordes

Justizpressestelle

Oberlandesgericht Nürnberg

Nürnberg, den 28.02.2007

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat gegen einen Fliesenleger aus dem Landkreis Fürth Anklage wegen Mordes erhoben.

Dem 31-jährigen Mann wird zur Last gelegt, am Vormittag des 22. November 2005 seine Schwiegermutter in deren Wohnung in Seukendorf heimtückisch durch mehrere Messerstiche getötet zu haben.

Nach den Ermittlungen der Anklagebehörde soll der Fliesenleger am Vormittag des 22. November 2005 seine Schwiegermutter in ihrer Wohnung aufgesucht haben, um mit ihr über seine gescheiterte Ehe zu sprechen. Nach einem kurzen emotional geführten Gespräch soll es dann zu den tödlichen Messerstichen gekommen sein. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 31-jährige Mann in Tötungsabsicht von hinten auf die überraschte 64-jährige Hausfrau eingestochen und dabei den sich bietenden Überraschungsmoment bewusst ausgenutzt hat. Aus der Sicht der Ermittlungsbehörde liegt deshalb eine heimtückisch begangene Tötung und damit ein Mord vor.

Das Schwurgericht bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth wird zunächst darüber zu entscheiden haben, ob die erhobene Anklage zur Hauptverhandlung zugelassen wird. Die Staatsanwaltschaft hat für den Nachweis der von ihr erhobenen Vorwürfe 36 Zeugen und zwei Sachverständige benannt. Im Fall einer Verurteilung wegen Mordes kommt die Verhängung einer lebenslangen Freiheitsstrafe in Betracht. Sollten sich zugleich Umstände ergeben, die auf eine erhebliche Verminderung der Schuldfähigkeit schließen lassen, kann Freiheitsstrafe zwischen drei und 15 Jahren verhängt werden.

 

Dr. Andreas Quentin Leiter der Justizpressestelle

Justizpressestelle Telefon: (0911) 321-2342 oder -2330

Oberlandesgericht Nürnberg Fax: (0911) 321-2598

Fürther Str. 110, 90429 Nürnberg Internet: www.justiz.bayern.de/olgn Email: justizpressestelle@olg-n.bayern.de

 

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00420/

 

 


 

 

 

 

Hilpoltstein

Streit um Besuchsrecht eskaliert - Ex-Mann verliert die Kontrolle

Hilpoltstein (rok) Absicht oder nicht? Richter Rainer Geißendörfer meinte ja und verurteilte am Montag den 34-jährigen Angeklagten wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu 800 Mark Geldstrafe. Einen Eintrag im Führungszeugnis gibt es aber nicht. "Sie sind kein Straftäter", begründete Geißendörfer seine Entscheidung. Zudem sei der Angeklagte Herbert M. (Name von der Redaktion geändert) ein bislang völlig unbescholtener Bürger und die Tatsituation sei emotional aufgeladen gewesen, so der Richter.

"Ich bin allerdings überzeugt, dass es nicht so milde abgelaufen ist, wie Sie es hier geschildert haben", sagte Geißendörfer. Er habe am 24. April dieses Jahres nur seine Tochter bei seiner inzwischen geschiedenen Ehefrau Angelika in Heideck abholen wollen, so der Angeklagte. Die Vierjährige habe sich so gefreut auf den Ausflug ins Tierheim, und dann habe seine Ex-Frau ihm die Tochter entreißen wollen. Da habe er seine Ex-Frau an den Schultern gepackt und weggeschoben. Der Rest sei reines Theater seiner früheren Frau.

Angelika M. und ihr Nachbar, der die Szene zufällig beobachtet und die Polizei geholt hatte, schildern die Auseinandersetzung allerdings ganz anders. Die vierjährige Tochter habe sich vom Vater losgerissen und gweint, weil der im Streit laut geworden war. Dann habe sie ihr Ex-Mann an den Schultern gepackt und einige Meter weit gegen ein parkendes Auto geschleudert. Dabei erlitt Angelika M. Prellungen an der Wirbelsäule, das Handgelenk musste eingegipst werden.

"So eine Verletzung kann man nicht spielen", sagte Staatsanwältin Eva Mahall in ihrem Plädoyer. Angelika M. habe auch keinen Grund, ihren Ex-Mann anzuschwärzen, um bei der Entscheidung eines Familiengerichts Vorteile zu haben. Es gebe also keinen Grund, warum Angelika M. vor Gericht hätte übertreiben sollen. Daher, so Mahalls Schlussfolgerung, handle es sich um eine vorsätzliche Körperverletzung, und nicht, wie der Angeklagte glauben machen wollte, um ein Versehen.

Angelika M. möchte das Umgangsrecht nicht vor Gericht, sondern direkt mit ihrem Ex-Mann vereinbaren, damit sich die Fronten nicht noch weiter verhärten. Derzeit wolle die Kleine aber nicht mit ihrem Vater alleine sein, erzählte Angelika M. Ihre Tochter erzähle ständig von dem Vorfall, ob im Kindergarten oder gegenüber Verwandten. Deshalb sei sie in psychologischer Behandlung und bei einer Erziehungsberatung.

Claudia Uhlig, die Anwältin des Angeklagten, appellierte an das Gericht, es solle doch bedenken, dass trotz der Auseinandersetzung "beide immer noch Eltern sind". Der Angeklagte habe sich lediglich ein Augenblicksversagen geleistet. "Es tut mir leid, dass es mit meiner Tochter so schlecht steht. Das höre ich hier zum ersten Mal", sagte der zerknirschte Vater kurz vor der Urteilsverkündung.

 

DONAUKURIER

Robert Kofer

24.10.2001

http://www.donaukurier.de/php/?topic=lokales&subnavi=hilpoltstein&rubrik=Hilpoltstein&artikelID=122888&link=/lokales/hilpoltstein/

 

 

 

 


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