Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Forchheim

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Forchheim 

Kapellenstraße 15 

91301 Forchheim

 

Telefon: 09191 / 710-0 

Fax: 09191 / 710-101

 

E-Mail: poststelle@ag-fo.bayern.de

Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/fo/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Forchheim (07/2015)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Amtsgericht Forchheim - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

09.03.2015. Absurde Ausrede vom Amtsgericht Forchheim vom10.03.2015 und 07.04.2015. Ausführlich siehe unten.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Bamberg

Oberlandesgericht Bamberg - zuständig für Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Forchheim, Haßfurt, Hof, Kulmbach, Obernburg und Wunsiedel ist der 2. Zivilsenat - Familiensenat

 

 

Direktor am Amtsgericht Forchheim: Franz Truppei (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.1994 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2006 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. 2011, ..., 2014: Pressereferent am Oberlandesgericht Bamberg.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Forchheim: Philipp Förtsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Forchheim / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab 01.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 2010: Jugendrichter. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Forchheim - http://sitzung.lra-fo.de/kp0040.php?__kgrnr=138& http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=958347&kat=13 / http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_09022010.pdf

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Forchheim 6 Richter/innen, 15 Rechtspfleger/innen, 8 Beamtinnen und Beamte des mittleren Justizdienstes, 2 Justizwachtmeister, 17 Justizangestellte und 5 Gerichtsvollzieher/innen

Der Amtsgerichtsbezirk Forchheim umfasst den Bezirk der Stadt und des Landkreises Forchheim.

Die Stadt Forchheim hat über 30.000 Einwohner. Im Landkreis Forchheim leben über 113.000 Menschen in 29 Gemeinden:

Gemeinde Dormitz

Stadt Ebermannstadt

Gemeinde Effeltrich

Markt Eggolsheim

Markt Egloffstein

Stadt Forchheim

Markt Gößweinstein

Stadt Gräfenberg

Gemeinde Hallerndorf

Gemeinde Hausen

Gemeinde Heroldsbach

Gemeinde Hetzles

Markt Hiltpoltstein

Markt Igensdorf

Gemeinde Kirchehrenbach

Gemeinde Kleinsendelbach

Gemeinde Kunreuth

Gemeinde Langensendelbach

Gemeinde Leutenbach

Markt Neunkirchen am Brand

Gemeinde Obertrubach

Gemeinde Pinzberg

Gemeinde Poxdorf

Markt Pretzfeld

Gemeinde Unterleinleiter

Gemeinde Weilersbach

Gemeinde Weißenohe

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Forchheim

 

 

Väternotruf Forchheim

August Mustermann

Musterstraße 1

91301 Forchheim

Telefon: 09191 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Eva Bert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Amtsgericht Forchheim (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2007 als Richterin am Amtsgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2007 als Richterin am Landgericht Aschaffenburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.12.2007 als Richterin am Amtsgericht Forchheim - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: Amtsgericht Aschaffenburg / Familiensachen - Abteilung 4. 

Philipp Förtsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Forchheim / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab 01.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 2010: Jugendrichter. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Forchheim - http://sitzung.lra-fo.de/kp0040.php?__kgrnr=138& http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=958347&kat=13 / http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_09022010.pdf

Gabriele Greger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Forchheim (ab , ..., 1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richterin am Amtsgericht Weilheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000, 2008, 2010 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Reinhard Greger (geb. 20.08.1946) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 05.01.1993, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 01.02.1978 als Richter am Landgericht München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.07.1980 Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1987 als Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.01.1993 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Reinhard Greger nicht aufgeführt.

Dr. Pankraz Reheußer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab 01.05.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als Richter am Amtsgericht Haßfurt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 

Christian Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Forchheim (ab 01.07.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2008 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Forchheim - http://sitzung.lra-fo.de/kp0040.php?__kgrnr=138&. Namensgleichheit mit: Silke Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Forchheim (ab 01.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Sandra Silke Stark ab 01.11.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sandra Silke Stark ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Silke Schneider ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Forchheim - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Silke Schneider ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Nordbayerische Nachrichten - 13.01.2010: unter dem Namen Silke Stark aufgeführt - http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_13012010.pdf

Silke Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Forchheim (ab 01.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Sandra Silke Stark ab 01.11.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sandra Silke Stark ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Silke Schneider ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Forchheim - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Silke Schneider ab 01.08.2009 als Richterin am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Nordbayerische Nachrichten - 13.01.2010: unter dem Namen Silke Stark aufgeführt - http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_13012010.pdf. Namensgleichheit mit: Christian Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Forchheim (ab 01.07.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2008 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 

Christian Schorr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Forchheim (ab 01.04.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2007 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 2.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Forchheim:

2 F - Christian Schorr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Forchheim (ab 01.04.2007, ..., 2014) - 2012: Familiengericht - Abteilung 2.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Forchheim tätig:

Franz Aschenbrenner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht München II (ab 01.09.2008 , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1989 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1989 als Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 1 - „Türkei ist nichts für Kinder" - 1 F 956/05 - siehe Pressemeldung unten.

Werner Hartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Forchheim (ab 16.10.1975, ..., 2008)

Dr. Pankraz Reheußer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als Richter am Amtsgericht Haßfurt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Ab 01.07.1984 Proberichter am Landgericht Hof.  Ein Jahr später zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg ernannt. Von dort 1988 an die Staatsanwaltschaft Bamberg. Im Januar 1989 Ernennung zum Richter am Amtsgericht Haßfurt. Ab Oktober 1990 hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare für die Ausbildung des juristischen Nachwuchses, mit Wirkung vom 1. August 1996 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt wurde. Seit 1. November 2007 Direktor des Amtsgerichts Forchheim. Oberlandesgericht Bamberg - 2015: Vorsitzende Richter / 1. Strafsenat, der insbesondere für Haftprüfungen im Zusammenhang mit der Verhängung von Untersuchungshaft zuständig ist.

Dr. Franz Schürr (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab 01.08.1985, ..., 2002)

Norbert Spintler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.11.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1993 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. 2009: Strafsachen - http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=955696&kat=13

Bernd Weigel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.02.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 2). Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Forchheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg - abgeordnet als haArbGemL- aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Forchheim (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Forchheim für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Forchheim (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Forchheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-forchheim.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle -

Hauptstr. 20 

91301 Forchheim

Telefon: 09191 / 60636

E-Mail: efl.forchheim@t-online.de

Internet: http://www.psychologische-beratung.erzbistum-bamberg.de

Träger: Erzdiözese Bamberg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Gruppenarbeit, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle

Birkenfelderstr. 15 

91301 Forchheim

Telefon: 09191 / 7072-40

E-Mail: erziehungsberatung@caritas-forchheim.de

Internet: http://www.caritas-forchheim.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Gruppenarbeit, Familienberatung

Mitarbeiter/innen: Willi Abelein (Tätig auch als Verfahrensbeistand für das Amtsgericht Forchheim)

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Amt für Jugend und Familie

Am Streckerplatz 3 

91301 Forchheim

Telefon: 09191 / 86-2300

E-Mail: jugendamt@lra-fo.de

Internet: http://www.lra-fo.de

Träger: Landkreis

Angebote: Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Sozialberatung

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Willi Abelein 

Bestellung am Amtsgericht Forchheim durch Richter Schorr

Tätig auch bei der Jugend- und Familienberatungsstelle der Caritas in Forchheim.

 

 

Jürgen Findeiß

Forchheimer Straße 13

91083 Baiersdorf

Telefon: 0171-7469687

E-Mail: hallo@maennermacht.de

Internet: http://maennermacht.de

Bestellung am Amtsgericht Forchheim, Amtsgericht Neustadt an der Aisch

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Gesa Schmid-Bertram

Fachanwältin für Familienrecht

Braugasse 2 

91217 Hersbruck

Tel 09151 / 83 95 08

Fax 09151/ 83 95 09

E-Mail gesaSB@aol.com

Homepage www.anwaeltin-sb.de

 

 

Gutachter:

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Forchheim

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis Forchheim noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen damit billigend in Kauf genommen.

Männer, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Forchheim

 

 

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]

Gesendet: Montag, 9. März 2015 23:33

An: Poststelle, AG Forchheim

Betreff: Amtsgericht Forcheim - Geschäftsverteilungsplan  

 

Amtsgericht Forchheim

Kapellenstraße 15

91301 Forchheim

 

Telefon: 09191 / 710-0

Fax: 09191 / 710-101

 

E-Mail: poststelle@ag-fo.bayern.de

Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/fo/

     

 

Amtsgericht Forchheim - Geschäftsverteilungsplan  

 

Sehr geehrte Damen und Herren,  

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.  

Mit freundlichen Grüßen  

 

Anton

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Poststelle, AG Forchheim [mailto:poststelle@ag-fo.bayern.de]
Gesendet: Dienstag, 10. März 2015 07:58
An: info@vaeternotruf.de
Betreff: AW: Amtsgericht Forcheim - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Zusendung des Geschäftsverteilungsplanes des Amtsgerichts Forchheim ist aus Datenschutzgründen  leider nicht möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen  

 

Jürgen Humm

Rechtspflegeamtsrat

Amtsgericht Forchheim

- Geschäftlsleiter -

Tel.: 09191/710-112

Fax: 09191/710-101

e-mail: ...

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Montag, 6. April 2015 20:33
An: 'Poststelle, AG Forchheim'
Cc: 'poststelle@datenschutz-bayern.de'; 'info@piratenpartei-bayern.de'
Betreff: AW: Amtsgericht Forcheim - Geschäftsverteilungsplan

 

Lieber Herr Humm,  

so eine absurde Ausrede haben wir bei noch keinen deutschen Gericht bekommen, die wir wegen des Geschäftsverteilungsplanes angeschrieben haben.  

Forchheim liegt doch nicht etwa neuerdings in Nordkorea?  

Es gibt keine Datenschutzgründe, die die Versendung des Geschäftsverteilungsplanes untersagen würden.  

Falls man an Ihrem Gericht das noch nicht weiß, kontaktieren Sie bitte den Landesdatenschutzbeauftragten Bayern

https://www.datenschutz-bayern.de

 

Leiten Sie bitte unsere Anfrage an den Direktor des Amtsgerichts weiter, vermutlich hat dieser mehr Befugnisse als Sie.  

 

Mit freundlichen Grüßen  

 

Anton

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Truppei, Franz [mailto:Franz.Truppei@ag-fo.bayern.de]
Gesendet: Dienstag, 7. April 2015 12:34
An: info@vaeternotruf.de
Betreff: WG: Amtsgericht Forcheim - Geschäftsverteilungsplan
 

Sehr geehrter Herr Anton,  

vielen Dank für Ihr Interesse am Geschäftsverteilungsplan des Amtsgerichts Forchheim. Dieser kann bei Bedarf beim Amtsgericht Forchheim während der üblichen Geschäftszeiten eingesehen werden. Eine anlassunabhängige Versendung erfolgt generell nicht, wofür ich um Verständnis bitte.  

Ich bedaure, Ihnen hier nicht weiter behilflich sein zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen  

Franz Truppei

Direktor des Amtsgerichts

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Väternotruf [mailto:info@vaeternotruf.de]
Gesendet: Donnerstag, 9. Juli 2015 16:30
An: 'Truppei, Franz'
Cc: 'poststelle@datenschutz-bayern.de'; 'info@piratenpartei-bayern.de'; 'poststelle@ag-fo.bayern.de'
Betreff: AW: Amtsgericht Forcheim - Geschäftsverteilungsplan
 

 

Lieber Herr Truppei,

nett, dass Sie uns persönlich Ihre wertvolle Zeit widmen und Ihr Bedauern zum Ausdruck bringen, was sicher nicht ernst gemeint ist.  

Ein Verständnis für Ihren Vortrag: "Eine anlassunabhängige Versendung erfolgt generell nicht,..." können Sie freilich nicht von uns erwarten, denn wir leben in einer modernen Gesellschaft und nicht mehr im Mittelalter. Auch Bayern gehört zur Bundesrepublik Deutschland und ist kein Königreich mehr.  

Mitunter spricht man heute auch vom Informationszeitalter, das auch am Amtsgericht Forchheim zeitnah einziehen sollte. Von daher bitten wir nochmals um unbürokratische Zusendung des Geschäftsverteilungsplanes oder auch um Einstellung des Geschäftsverteilungsplans auf die Internetseite des Amtsgerichtes, wie es an vielen deutschen Gerichten üblich ist.  

www.vaeternotruf.de/geschaeftsverteilungsplan.htm

 

Mit freundlichen Grüßen  

Anton  

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Piratenpartei LV Bayern Vorstand [mailto:vorstand@piratenpartei-bayern.de]
Gesendet: Samstag, 1. August 2015 09:50
An: franz.truppei@ag-fo.bayern.de
Cc: poststelle@ag-fo.bayern.de; info@vaeternotruf.de
Betreff: Re: AW: Amtsgericht Forcheim - Geschäftsverteilungsplan [PBY#1000000095]

 

Sehr geehrter Herr Truppei,  

können Sie mir bitte mitteilen auf welcher Rechtsgrundlage Sie bzw. das Amtsgericht die Versendung des Geschäftsverteilungsplans verweigert?  

Wolfgang Grunsky spricht in Zivilprozessrecht 12. (neu bearbeitete Auflage 2006, Luchterhand Verlag. Rn. 19) davon, dass »Der Zweck eines Geschäftsverteilungsplans der Gerichte ist der Schutz des Bürgers vor Manipulation und zur Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit der Gerichte vor allem gegenüber der Exekutive und der Justizverwaltung.«  

Die Weigerung der Versendung - also der Veröffentlichung - des Geschäftsverteilungsplans, würde gerade diesem Zweck widersprechen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

David Krcek

stellv. politischer Geschäftsführer

 

Piratenpartei Deutschland, Landesverband Bayern

 

Schopenhauerstraße 71

80807 München

Tel: 089 / 38 164 693-0

Fax: 089 / 38 164 693-9 od. 089 / 255513-4944 

http://piratenpartei-bayern.de/

 

 

Sehr geehrter Herr Krcek,  

Danke für Ihre Engagement.  

Üblicherweise behilft man sich an den informationsverweigernden Gerichten mit einem billigen Trick und erklärt, der interessierte Bürger könne ja auf der Geschäftstelle des Amtsgerichts erscheinen und dort Einblick in den Geschäftsverteilungsplan nehmen. Offenbar hat die Bayerische Justiz von Bürgernähe noch nichts gehört oder denkt, der Bürger ist ein Depp, den man den größten Blödsinn zumuten kann.  

Leider ist es bei den Bayerisch-Königlichen Amtsgerichten weit verbreitet, den Geschäftsverteilungsplan wie ein Geheimpapier zu behandeln. Das es anders geht, zeigt z.B. das Bundesland Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Berlin und sogar Mecklenburg-Vorpommern.  

Siehe hierzu unsere Übersicht auf  

www.vaeternotruf.de/geschaeftsverteilungsplan.htm    

Offenbar gehen jetzt nicht mehr in Mecklenburg die Uhren hundert Jahre nach, sondern in Bayern, so zumindest bei der dortigen Justiz, die vermutlich zu lange unter CSU-Regentschaft gestanden hat, so dass ein politischer Wechsel dringend notwendig scheint.    

 

Mit freundlichen Grüßen  

 

Anton

 

 

 


 

 

 

Region  // Forchheim

Reheußer wechselt von Forchheim ins Oberlandesgericht

Der Bayerische Justizminister Winfried Bausback (CSU) hat den bisherigen Direktor des Amtsgerichts Forchheim, Dr. Pankraz Reheußer, mit Wirkung vom 1. März 2015 zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Bamberg ernannt.  

Reheußer (60 Jahre) wurde in Burgebrach im Landkreis Bamberg geboren. Nach Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und Referendariat in Bamberg begann er seine berufliche Laufbahn im Jahr 1982 zunächst als Rechtsanwalt, bevor er am 1. Juli 1984 als Proberichter am Landgericht Hof in den bayerischen Justizdienst trat.  

Ein Jahr später wurde er zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg ernannt. Von dort wechselte er 1988 an die Staatsanwaltschaft Bamberg. Im Januar 1989 folgte die Ernennung zum Richter am Amtsgericht Haßfurt. Ab Oktober 1990 war ihm als hauptamtlichem Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare die Ausbildung des juristischen Nachwuchses anvertraut, bis er mit Wirkung vom 1. August 1996 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt wurde. Seit 1. November 2007 hat er nun als Direktor die Leitung des Amtsgerichts Forchheim inne.  

Reheußer wird den Vorsitz des 1. Strafsenats übernehmen, der insbesondere für Haftprüfungen im Zusammenhang mit der Verhängung von Untersuchungshaft zuständig ist. Über seine Nachfolge als Amtsgerichtsdirektor in Forchheim ist laut Pressemitteilung des Oberlandesgericht Bamberg noch nicht entschieden.  

21. Januar 2015

http://www.infranken.de/regional/forchheim/Reheusser-wechselt-von-Forchheim-ins-Oberlandesgericht;art216,926921

 

 


 

 

Fränkischer Tag vom 04.04.2009

 

Mädchen trat im Vollrausch nach Polizisten

04.04.09 Von: Kathrin Lewerenz

Gericht Weil sie sich mit 2,65 Promille gegen drei Polizeibeamte wehrte, musste sich eine junge Frau vor dem Amtsgericht verantworten. Der Richter nahm Rücksicht auf ihre Schwangerschaft und verurteilte sie nur zur Zusammenarbeit mit der Familienhilfe.

So ganz allein vor dem Gerichtssaal wirkt sie ziemlich verloren. Sie wirkt weder ausgenüchtert noch abgerutscht. Sie scheint einfach ein nettes, junges Mädchen zu sein.

Das Amtsgericht verhandelt gegen Stefanie Rupprecht (Name von der Redaktion geändert) wegen fahrlässigen Vollrausches. Auf Befragen des Richters antwortet sie leise. Sie weiß nur noch, dass sie bei Freunden war und sie sich gestritten hatten: „Wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht so viel getrunken. Ein bisschen Bier und Wodka.“ Die Menge weiß sie nicht mehr. Der Rest war Filmriss. Bei der Blutprobe zeigte sich: 2,65 Promille.

"Sie wollte auch Reinigungsmittel trinken"

Die Streife holten ihre Freunde, weil sie mit der Angeklagten nicht mehr klar kamen. Vor der Polizei sagten sie aus, Stefanie wollte auch Reinigungsmittel trinken. Weil sie sich geweigert hatte mitzukommen, musste sie gefesselt werden. Vom Rücksitz aus hatte sie gegen die Beamten getreten: „Sie war wie ein Aal, man konnte sie nicht festhalten und sie war völlig durch den Wind.“ Darum die Fixierung, so der erste Zeuge, ein junger kräftiger Polizeibeamter. Er schließt sich seinem Kollegen an: Stefanie wurde an jenem denkwürdigen Abend im letzten Herbst aus Eigenschutz in Gewahrsam genommen. Als sie laut wurde, fesselte man sie. Volltrunken wie sie war, wehrte sie sich mit Tritten, doch der Biss, so der Zeuge, „war nur angedeutet. Sie wollte kein Fleisch mit den Zähnen ausbeißen.“

Auf der Dienststelle, so die dritte Zeugin, eine Polizeibeamtin, wurde sie am Boden liegend durchsucht, weil sie weder stehen noch sitzen wollte: „ Sie war noch sehr kindlich.“ Doch ihr Tritt gegen das Handgelenk schmerzte noch die ganze Nacht. Alle drei Beamten stellten Strafantrag.

„Zwei Einträge, Diebstahl in zwei Fällen. Im Jahr 2007 Trunkenheit im Verkehr; mit dem Fahrrad.“ Heute sei sie im sechsten Monat schwanger. Im Herbst war sie gerade mal zwei Tage in anderen Umständen, so Stefanie. Seitdem habe sie nicht mehr getrunken. Der Richter glaubt ihr.

Schwierige Familienverhältnisse

Der Bericht der Jugendgerichtshilfe war zwiespältig: Die Familienverhältnisse eher schwierig. Zum ersten Mal wurde sie 2004 im Vollrausch auf einer Bank schlafend vorgefunden. Bis dahin galt als zurückgezogen, unauffällig und als gute Schülerin. Es folgten Selbstverletzungen und Suizidgedanken: „Ursachen konnten nicht gefunden werden.“ So die Jugendgerichtshilfe: „Auch wenn Stefanie noch 2005 zu den Klassenbesten zählte, bestand sie den „Quali“ nicht.“ Keinerlei Realitätssinn bescheinigt die Jugendgerichtshilfe. Sehr bedenklich sei, dass die Angeklagte aus reiner Langeweile getrunken habe.

Sabine Rupprecht hatte sich des Widerstandes im Zusammenhang mit Körperverletzung strafbar gemacht. Um einer Gefährdung des ungeborenen Lebens zuvorzukommen, müsse sich die Angeklagte beim Gesundheitsamt die Leberwerte nehmen lassen und sie wird verurteilt, zuverlässig mit der sozialpädagogischen Familienhilfe zusammenzuarbeiten. Von Auflagen sah der Richter wegen der fortgeschrittenen Schwangerschaft ab.

Noch eine deutliche Warnung gibt ihr der Richter mit auf den Weg: Sollte sie sich nicht an die richterlichen Anordnungen halten, wird er sich „nicht scheuen, einen vierwöchigen Arrest zu verhängen. Auch mit neugeborenem Kind“ – und im Interesse des Kindes. Der Entbindungstermin wird Ende Juli erwartet.

 

 


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