Väternotruf informiert zum Thema

Oberlandesgericht Bamberg

OLG Bamberg


 

 

Oberlandesgericht Bamberg

Wilhelmsplatz 1

96045 Bamberg

 

Telefon: 0951 / 833-0 

Fax: 0951 / 833-1230

 

E-Mail: poststelle@olg-ba.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/olg/ba/

 

 

Internetauftritt des Oberlandesgerichtes Bamberg (03/2017)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 13.03.2017 - www.justiz.bayern.de/gericht/olg/ba/zustand/

 

 

Bundesland Bayern

 

 

Präsident am Oberlandesgericht Bamberg: Clemens Lückemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.02.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.06.1984 als Richter am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1998 als Ministerialrat am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2002 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt (bis 31.01.2013). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2013 als Präsident am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. http://www.der-neue-zöller.de

Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg: 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Oberlandesgericht Bamberg (mit Landesjustizkasse Bamberg und ohne Bayerischer Justizschule Pegnitz  144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 38 Richterinnen und Richter.

Das Oberlandesgericht Bamberg ist eines der drei bayerischen Oberlandesgerichte. Seine räumliche Zuständigkeit umfaßt die Regierungsbezirke Unterfranken und Oberfranken (siehe Übersichtskarte) mit ca. 15.760 km². In diesem Bereich leben ca. 2.430.000 Einwohner.

Zum Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg gehören 7 Landgerichtsbezirke (Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Hof, Schweinfurt und Würzburg) mit insgesamt 18 Amtsgerichtsbezirken und 8 Zweigstellen.

 

Am Oberlandesgericht Bamberg gibt es 

Zivilsenate davon 

 zugleich auch als Familiensenat, 

Strafsenate - zugleich auch Bußgeldsenate, 

Senat für Baulandsachen, 

Kartellsenat, 

Vergabesenat, 

Senat für Steuerberater und Steuerbevollmächtigtensachen, Notarsenat

 (Stand 12/2008)

 

 

 

Gerichte im Oberlandesgerichtsbezirk:

 

Landgericht Aschaffenburg

Amtsgericht Aschaffenburg

Amtsgericht Obernburg

 

Landgericht Bamberg

Amtsgericht Bamberg

Amtsgericht Forchheim

Amtsgericht Haßfurt

 

Landgericht Bayreuth

Amtsgericht Bayreuth

Amtsgericht Kulmbach

 

Landgericht Coburg

Amtsgericht Coburg

Amtsgericht Kronach

Amtsgericht Lichtenfels

 

Landgericht Hof

Amtsgericht Hof

Amtsgericht Wunsiedel

 

Landgericht Schweinfurt

Amtsgericht Bad Kissingen

Amtsgericht Bad Neustadt an der Saale

Amtsgericht Schweinfurt  

 

Landgericht Würzburg

Amtsgericht Gemünden a. M.  

Amtsgericht Kitzingen  

Amtsgericht Würzburg  

 

 

Generalstaatsanwaltschaft im Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichtes Bamberg:

Generalstaatsanwaltschaft Bamberg

 

 

Väternotruf Bamberg

Paul Hengsbach 

Väterhilfe Obernburg

Funk: 0171-3894432

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 

Informationen zu allen Amtsgerichten / Familiengerichten in Deutschland erhalten Sie über unsere Startseite.

 


 

Fachkräfte 

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter am Oberlandesgericht Bamberg: 

Bei dem Oberlandesgericht Bamberg sind 13 Senate eingerichtet. Diese unterteilen sich in 9 Zivilsenate (einschließlich 2 Familiensenate und 1 Senat für Baulandsachen), 1 Fideikommisssenat und 3 Strafsenate (zugleich Senate für Bußgeldsachen).

 

2. Zivilsenat - Familiensenat

Zuständigkeit:

1.) Die Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Forchheim, Haßfurt, Hof, Kulmbach, Obernburg und Wunsiedel.

Bundesgerichtshof - Urteil vom 28. Februar 2007 – XII ZR 161/04 / AG Bamberg – Entscheidung vom 4.12.2003 – 1 F 1176/03 ./. OLG Bamberg – Entscheidung vom 27.7.2004 – 2 UF 25/04 - siehe Pressemitteilung und Kommentar unten

Karl Heinz Dörfler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.03.2004, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1984 als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1997 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. FamRZ 13/2005; FamRZ 17/2005. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2008, 01.01.2017: Vorsitzender Richter / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Gernot Kintzel (geb. - geheim) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab ,  ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Gernot Kintzel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Kulmbach aufgeführt (Dienstantritt wohl um 1997). Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (Dienstantritt wohl 2012). Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2017: stellvertretender Vorsitzender Richter / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Tanja Zechnall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.01.2016, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Ab 01.01.2001 auch als Richterin am Amtsgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.01.2001 als Richterin am Landgericht Würzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.11.2012 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2016 als Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2017: Beisitzerin / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Antje Treu (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Bamberg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Antje Schröder ab 01.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Bad Neustadt aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Antje Schröder ab 01.11.1992 als Richterin am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Antje Treu ab 01.11.1992 als Richterin am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Würzburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.09.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Würzburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Würzburg - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiensachen - Abteilung 2. Bis 31.05.2016: abgeordnet an das Oberlandesgericht Bamberg - 2. Familiensenat. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2017: Beisitzerin / 2. Zivilsenat - Familiensenat. Namensgleichheit mit: Jürgen Treu (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg (ab 10.03.1994, ..., 2004)

 

 

7. Zivilsenat - Familiensenat

Zuständigkeit:

1.) Die Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte Bad Kissingen, Bad Neustadt an der Saale, Coburg, Gemünden a. M., Kitzingen, Kronach, Lichtenfels, Schweinfurt und Würzburg.

Dr. Pankraz Reheußer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als Richter am Amtsgericht Haßfurt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Ab 01.07.1984 Proberichter am Landgericht Hof. Ein Jahr später zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg ernannt. Von dort 1988 an die Staatsanwaltschaft Bamberg. Im Januar 1989 Ernennung zum Richter am Amtsgericht Haßfurt. Ab Oktober 1990 hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare für die Ausbildung des juristischen Nachwuchses, mit Wirkung vom 1. August 1996 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt wurde. Seit 1. November 2007 Direktor des Amtsgerichts Forchheim. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 23.11.2015: Vorsitzende Richter / 1. Strafsenat, der insbesondere für Haftprüfungen im Zusammenhang mit der Verhängung von Untersuchungshaft zuständig ist. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 7. Zivilsenat - Familiensenat.

Michael Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.07.2010, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt - Familiengericht - Abteilung 206: 206 F 125/07 Beschluss vom 16.01.2008 Antrag des Vaters auf Herstellung der Gemeinsamen elterliche Sorge wird durch Richter Weber abgelehnt. Beschluss vom 23.12.2008 Antrag des auf einstweilige Anordnung 9 Stunden Umgang abgelehnt. Richter Michael Weber wird vom Väternotruf  nicht empfohlen.

 

 

Richter am Oberlandesgericht Bamberg - alphabetisch: 

Dr. Luitgrad Barthels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.11.2015, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Staatsanwaltin bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.10.2002 als Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.05.2013 als Direktorin am Amtsgericht Gemünden aufgeführt. http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Direktorin-Barthels-geht-nach-Bamberg;art129810,8970729

Kurt Barthelmes (Jg. 1952) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.06.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1985 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt.

Leander Brößler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandgericht Bamberg (ab 01.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.1999 als Richter am Landgericht Aschaffenburg aufgeführt. 2014: stellvertretender Pressereferent am Oberlandesgericht Bamberg.

Robert Burger (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.01.2010,  ..., ) - ab 01.11.1992 Richter am Landgericht Bamberg

Karl Heinz Dörfler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.03.2004, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1984 als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1997 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.03.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. FamRZ 13/2005; FamRZ 17/2005. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2008, 01.01.2017: Vorsitzender Richter / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Holger Ebert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.04.2009,  ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1993 als Richter am Landgericht Schweinfurt aufgeführt.

Dr. Johannes Ebert (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg / stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.06.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1991 als Richter am Amtsgericht Gemünden a. Main aufgeführt. 113. Fachanwaltslehrgang in Stuttgart Baustein 1: Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft und der Lebenspartnerschaft - http://www.anwaltakademie.de/

Dr. Georg Gieg (Jg. 1961) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 20.04.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.02.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt.

Gerhard Götz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.04.2008, ..., 2012) - zuerst Richter am Landgericht Bayreuth, ab 1981 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth. Ab 1983 Richter am Amtsgericht Kulmbach. 1991 Rückkehr als Richter an das Landgericht Bayreuth und wurde dort 1994 Staatsanwalt als Gruppenleiter. 1996 Berufung zum Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.2003 als Vizepräsident am Landgericht Hof aufgeführt. Siehe auch Info unten.

Hans-Jürgen Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.12.2013, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1994 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.09.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hof aufgeführt.

Peter Herdegen (Jg. 1955) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.04.2002, ..., 2008)

No Name - Richterin am Amtsgericht Bamberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Ulrich Kempf (Jg. 1956) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 15.07.2010, ..., 2010) - ab 01.12.1986 Richter am Landgericht Bamberg

Wolfgang Kienlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2005 als Vizepräsident am Landgericht Weiden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2005 als Direktor am Amtsgericht Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Gernot Kintzel (geb. - geheim) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab ,  ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Gernot Kintzel nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2000 und 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Kulmbach aufgeführt (Dienstantritt wohl um 1997). Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (Dienstantritt wohl 2012). Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2017: stellvertretender Vorsitzender Richter / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

Wolfgang Köster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.03.2002, ..., 2012) - 2009: Präsidiumsmitglied

Juliane Krause (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Oberlandgericht Bamberg (ab 20.08.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2002 als Richterin am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.02.2008 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.08.2010 als Oberstaatsanwältin bei der  Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. 2014: weitere stellvertretende Pressereferentin am Oberlandesgericht Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.08.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Prof. Dr. Klaus Laubenthal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab , ..., 2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.08.1997 als Richter am Landgericht Würzburg - 1/6 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.08.1997 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg - 2. Hauptamt, 1/6 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2016: Ordinarius für Kriminologie und Strafrecht, Vorstand des Instituts für Strafrecht und Kriminologie - http://www.jura.uni-wuerzburg.de/lehrstuehle/laubenthal/lehrstuhl/prof_dr_k_laubenthal/

Clemens Lückemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.02.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.06.1984 als Richter am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.05.1998 als Ministerialrat am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2002 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt (bis 31.01.2013). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2013 als Präsident am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. http://www.der-neue-zöller.de

Wolfgang Münchmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.12.2000, ..., 2012)

 

 

Dr. Elisabeth Ott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.12.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1996 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.06.2009 als Vizepräsidentin am Landgericht Schweinfurt aufgeführt.

Markus Räth (Jg. 1959) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.01.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1991 als Richter am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Ab 16.12.2002 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 04.12.2009: Als Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 7. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt. Im GVP 07.12.2010 nicht mehr beim 7. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt.

Dr. Pankraz Reheußer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1987 als Richter am Amtsgericht Haßfurt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Ab 01.07.1984 Proberichter am Landgericht Hof. Ein Jahr später zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg ernannt. Von dort 1988 an die Staatsanwaltschaft Bamberg. Im Januar 1989 Ernennung zum Richter am Amtsgericht Haßfurt. Ab Oktober 1990 hauptamtlicher Arbeitsgemeinschaftsleiter für Rechtsreferendare für die Ausbildung des juristischen Nachwuchses, mit Wirkung vom 1. August 1996 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt wurde. Seit 1. November 2007 Direktor des Amtsgerichts Forchheim. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 23.11.2015: Vorsitzende Richter / 1. Strafsenat, der insbesondere für Haftprüfungen im Zusammenhang mit der Verhängung von Untersuchungshaft zuständig ist. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 7. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Wolfgang Schiener (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.03.2013, ..., 2014) - Referendarzeit im OLG-Bezirk Bamberg. Ab 01.05.1988 Beisitzer in der 1. Strafkammer am Landgericht Hof. Zwischenzeitlich 2 Jahre Staatsanwalt für Wirtschafts- und Umweltstrafsachen bei der Staatsanwaltschaft Hof. Von 1992 bis 2000 Beisitzer in Zivil- und Wirtschaftsstrafkammern des Landgerichts Hof. Ab 01.03.2000 Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth - Vorsitz in der Großen und Kleinen Strafkammer sowie einer Zivilkammer. Ab 01.06.2003 Vorsitzender Richter am Landgericht Hof - seit 2004 Vorsitzender der 4. Strafkammer - Wirtschaftsstrafsachen, Berufungen und Unterbringungen in einem psychiatrischen Krankenhaus. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Vizepräsident am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2013 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. 

Brigitte Stemmler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.05.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1990 als Richterin am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2011: Beisitzerin / 2. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2016: Beisitzerin / 1. Zivilsenat. 

Dr. Werner Stumpf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2001 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP01.01.2015: Vorsitzender Richter / 4. Zivilsenat.

Antje Treu (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Bamberg (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Antje Schröder ab 01.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Bad Neustadt aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Antje Schröder ab 01.11.1992 als Richterin am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Antje Treu ab 01.11.1992 als Richterin am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Würzburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.09.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Würzburg - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Würzburg - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiensachen - Abteilung 2. Bis 31.05.2016: abgeordnet an das Oberlandesgericht Bamberg - 2. Familiensenat. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2017: Beisitzerin / 2. Zivilsenat - Familiensenat. Namensgleichheit mit: Jürgen Treu (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Würzburg (ab 10.03.1994, ..., 2004) 

Michael Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.07.2010, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bamberg aufgeführt - Familiengericht - Abteilung 206: 206 F 125/07 Beschluss vom 16.01.2008 Antrag des Vaters auf Herstellung der Gemeinsamen elterliche Sorge wird durch Richter Weber abgelehnt. Beschluss vom 23.12.2008 Antrag des auf einstweilige Anordnung 9 Stunden Umgang abgelehnt. Richter Michael Weber wird vom Väternotruf  nicht empfohlen.

Bernd Weigel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.02.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 2). Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Forchheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg - abgeordnet als haArbGemL- aufgeführt.

Tanja Zechnall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.01.2016, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Ab 01.01.2001 auch als Richterin am Amtsgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.01.2001 als Richterin am Landgericht Würzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.11.2012 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2016 als Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2017: Beisitzerin / 2. Zivilsenat - Familiensenat.

 

 

 

* Dr. Petra Müller-Manger

* Michael Meisenberg

* Stefan Meierkord

* Sandra Mieling

* Anke Richter

* Karl Schommartz

* Christine Schmitt-Linden

* Gerhard Ramming

* Dr. Susanne Semran

 

 

 

Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg:

Isabell Aumüller (Jg. 1977) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.02.2006, ..., 2008) - ab 01.02.2006 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Isabell Aumüller nicht aufgeführt.

Bianca Christina Bauer (Jg. 1977) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.08.2004, ..., 2008) - zeitweilig offenbar Richterin auf Probe am Amtsgericht Obernburg - http://hsgerlenbach.de/Archiv/2005-07_rechtlive/rechtlive.htm. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 unter dem Namen Bianca Christina Bauer nicht aufgeführt.

 

 

Stephanie Bauner (Jg. 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.02.2004, ..., 2008) 

Eva Bert (Jg. 1977) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.03.2005, ..., 2008) 

Marc Betz (Jg. 1977) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.07.2005, ..., 2008)

Maik Bunzel (geb. 1986?) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab , ..., 2013, 2014) - bis 14.10.2014 Richter auf Probe am Amtsgericht Lichtenfels. 16.10.2014: "Maik B. darf keine Urteile mehr fällen. Neonazi-Richter in Bayern entlassen" - http://www.bild.de/news/inland/neofaschismus/neonazi-richter-entlassen-38151370.bild.html. Siehe hierzu auch untenstehenden Komentar zum Wikipediaeintrag - http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsgericht_Lichtenfels. Amtsgericht Lichtenfels - GVP 15.10.2014: "Mit OLGPräsS vom 15.10.2014 wurde mitgeteilt, dass Richter Maik Bunzel am 14.10.2014 die Entlassung aus dem Richteramt beantragt hat und diesem Antrag zum 14.10.2014 TE entsprochen wurde.". Kommentar Väternotruf: Damit kann Herr Bunzel seine segensreiche Arbeit für die Justiz als Rechtsanwalt und "Organ der Rechtspflege" zum Wohl des Deutschen Vaterlandes fortsetzen.

Dietmar Burger (Jg. 1977) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.02.2005, ..., 2008)

 

Jan Marten Dey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 11.01.1971) - Richter am Amtsgericht Bad Kissingen (ab 01.10.2006, ..., 2008) - ab 01.10.2003 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg.

Frank Dietze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.08.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2007 als Staatsanwalt auf Probe abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.

Philip Engl (Jg. 1973) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.04.2004, ..., 2008)

Matthias Hähnel (Jg. 1976) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 18.04.2005, ..., 2008)

Tim Hain (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 16.04.2011, ..., 2012)

Tanja Haner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 16.10.2004, ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.10.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Tanja Haner nicht aufgeführt.

Michaela Heublein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Heublein (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Wetzlar (ab , ..., 2014) 

Anja Hofmann (Jg. 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.09.2004, ..., 2008) 

Claudia Kahnke (Jg. 1977) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 16.10.2004, ..., 2008) 

Tobias Knahn (Jg. 1978) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 16.01.2006, ..., 2008) 

Antje Knorr (Jg. 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.12.2005, ..., 2008) 

Sander Köpke (Jg. 1976) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.10.2004, ..., 2008)

Krauß (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab , ..., 2017) - Amtsgericht Bad Kissingen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe.

Christine Mages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.08.2000, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Christine Mages nicht aufgeführt. 

 

Dr. Stefan Lohrer (Jg. 1972) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 16.06.2005, ..., 2008)

Wolfgang Niederfahrenhorst - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab , ..., 2008)

Oehme (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Oehme im OLG-Bezirk Bamberg nicht aufgeführt. Amtsgericht Wunsiedel - GVP 16.07.2015.

Susanne Vonbrunn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Staatsanwältin /  Staatsanwaltschaft Bayreuth (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2011 als Richterin/Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2011 als Richterin/Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg - halbe Stelle - aufgeführt. 2014: Staatsanwaltschaft Bayreuth.

 

 

Nicht mehr als Richter am Oberlandesgericht Bamberg tätig:

Wolfgang Adler (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.09.2002, ..., 31.12.2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Präsident am Landgericht Bayreuth aufgeführt.

Dr. Wolfgang Bär (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Nürnberg (ab 01.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.07.1981 als Richter am Arbeitsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bayreuth - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.07.1981 als stellvertretender Direktor am Arbeitsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2011 als Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Nürnberg aufgeführt.  

Dr. Luitgrad Barthels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Gemünden / Direktor am Amtsgericht Gemünden (ab 13.05.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.10.2002 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 13.05.2013 als Direktor am Amtsgericht Gemünden aufgeführt.

Norbert Baumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandgericht Bamberg (ab 16.03.2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.06.2001 als Vizepräsident am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.03.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2015.

Dr. Jörn Bernreuther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth / Präsident am Landgericht Bayreuth (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1983 als Richter am Amtsgericht Kulmbach aufgeführt. Ab 01.10.1997 Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Danach Vizepräsident am Landgericht Bayreuth. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.04.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (2011: 7. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.04.2009 als Präsident am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Fred Bopp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942 in Bamberg geboren - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 3. Zivilsenat (ab 01. Januar 2001, ..., 2002, Ruhestand ab 01.11.2007) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 16.10.1972 als Richter am Amtsgericht Aschaffenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 16.09.1981 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.08.1983 als Vorsitzender Richter am Landgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1993 als Vizepräsident am Landgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vizepräsident am Landgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. 2003: 7. Zivilsenat - Familiensenat. Siehe auch Pressemitteilung unten.

Prof. Dr. Reinhard Böttcher (geb. 29.07.1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.08.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz ab 01.01.1980 als leitender Ministerialrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1994 als Präsident am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 als stellvertretender Präsident am Bayerischen Verfassungsgerichtshof aufgeführt.

Peter Brustmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Aschaffenburg / Präsident am Landgericht Aschaffenburg (ab 01.01.2009, ..., 2010) - zunächst Staatsanwalt und Richter in Würzburg, bevor er 1991 im Rahmen der Aufbauhilfe die Leitung einer staatsanwaltschaftlichen Zweigstelle in Zwickau übernahm. 1993 kehrte Brustmann als Kammervorsitzender an das Landgericht Schweinfurt zurück. Weitere Stationen waren das Amt des Vizepräsidenten am Landgericht Bayreuth, die ständige Vertretung des Leiters der Staatsanwaltschaft Schweinfurt und schließlich, 2004, der Vorsitz eines Straf- und Zivilsenats am Oberlandesgericht Bamberg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1985 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Fridolin Brütting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.01.1983, ..., 2008) - 2003: 7. Zivilsenat - Familiensenat.

Klaus Budewig (geb. 11.11. 1941) - Richter am Oberlandesgericht Dresden / Präsident am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.08.1995, ..., 2004) - 1969 Eintritt in die bayerische Justiz. 9. Juni 1972 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Coburg. 1972 Richter beim Landgericht Coburg. 1977 Richter am Oberlandesgericht Bamberg. 1980 Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg. 1986 Leitung des Amtsgerichts Bayreuth. 1993 Ernennung zum Präsidenten des Landgerichts Coburg. Ab 1. August 1995 Präsidenten des Oberlandesgerichts Dresden. Seit 1996 war er Vizepräsident des Sächsischen Verfassungsgerichtshofes; seit Mai 2005 dessen Präsident.

Bernd Buhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Coburg / Direktor am Amtsgericht Coburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1997 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.11.2009 als Vizepräsident am Landgericht Coburg aufgeführt.   

Matthias Burghardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hof / Vizepräsident am Landgericht Hof (ab 16.05.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.01.1990 als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.11.2005 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.05.2013 als Vizepräsident am Landgericht Hof aufgeführt.

Thomas Dehler (* 14. Dezember 1897 in Lichtenfels; † 21. Juli 1967 in Streitberg, Landkreis Ebermannstadt) war ein deutscher Politiker (DDP und FDP).

Von 1949 bis 1953 war er Bundesminister der Justiz und von 1954 bis 1957 Bundesvorsitzender der FDP.

Leben und Beruf [Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1916 nahm Dehler als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Er begann dann ein Studium der Medizin, das er jedoch nach drei Semestern abbrach. Er absolvierte stattdessen ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und in Würzburg, das er 1920 mit dem ersten und 1923 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. 1920 wurde er in Würzburg mit der Arbeit Die Begründung des Strafurteils zum Doktor der Rechte promoviert. Seit 1924 war er zunächst in München, ab 1925 in Bamberg, als Rechtsanwalt zugelassen.

Seit 1925 war Thomas Dehler mit Irma Frank verheiratet. Die Ehe galt nach den nationalsozialistischen Gesetzen als „Mischehe“. Trotz erheblichen Drucks der Nationalsozialisten wie auch der NS-dominierten Rechtsanwaltskammer hielt Dehler nicht nur an seiner Ehe und an seinen jüdischen Mandanten fest, er übernahm auch Mandate von Regimegegnern. Im Stürmer wurde er daraufhin als „echter Judengenosse“ tituliert.

In der Zeit des Nationalsozialismus gehörte Dehler ab Mitte der 1930er Jahre der Robinsohn-Strassmann-Gruppe an.[1]

Im Zweiten Weltkrieg war Dehler zunächst erneut Soldat, wurde aber – wegen seiner jüdischen Frau – bereits nach einem Dreivierteljahr als „wehrunwürdig“ aus der Wehrmacht ausgeschlossen. 1938 und 1944 wurde er wegen Kontakten zu Widerstandskreisen vorübergehend inhaftiert und 1944 zur Zwangsarbeit bei der Organisation Todt verpflichtet, aus der er allerdings bereits nach vier Wochen wieder entlassen wurde.

Von 1945 bis 1947 war er Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Bamberg, ab 1946 auch Generalankläger am Kassationshof beim Bayerischen Minister für politische Befreiung (Entnazifizierung). Von 1947 bis 1949 war er dann Präsident des Oberlandesgerichtes Bamberg.

Dehler wurde 1927 in die Freimaurerloge Zur Verbrüderung an der Regnitz in Bamberg aufgenommen. Nach dem Verbot in der NS-Zeit gehörte er 1946 zu den Wiederbegründern der Loge, der er bis zu seinem Tod 1967 angehörte.[2]

1948 trat er als Alter Herr der Studentenverbindung Humanitas Würzburg bei.[3] Diese ging in der Landsmannschaft Alemannia-Makaria Würzburg im CC auf, beim Pfingstkongress 1959 hielt Dehler die Festrede.

Thomas Dehler erlag im Streitberger Freibad einem Herzversagen.[4]

...

http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Dehler

Peter Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1941) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.04.2001, ..., 2006) - Namensgleichheit mit: Michael Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth / 1. Strafkammer (ab 01.09.1994,  ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Monika Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Landshut / Familiengericht - Abteilung 5 (ab 01.09.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Monika Endres ab 01.12.2005 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Monika Eckstein ab 01.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Landshut aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gabriele Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München (ab 01.01.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt (StA bei der Staatsanwaltschaft München I). Im Handbuch der Justiz 2004, 2008 und 2010 unter dem Namen Gabriele Eckstein nicht aufgeführt.

Dr. Friedrich Eichfelder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg / Präsident am Landgericht Coburg (ab 01.12.1998, ..., 31.08.2009) - ab 1976 Richter und später Staatsanwalt im Landgerichtsbezirk Ansbach. Nach einer Abordnung an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe kehrte er als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg nach Bayern zurück. Danach Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Bamberg und Richter am Oberlandesgericht Bamberg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. 1991 zum ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg ernannt. Ab 1993  Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bayreuth. Ab 01.12.1998 Präsident am Landgericht Coburg.

Dr. Wolfgang Eick (Jg. 1952) - Richter am Landgericht Bamberg / Vizepräsident am Landgericht Bamberg (ab 16.09.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1995 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Achim von Engel (Jg. 1974) - Richter am Amtsgericht München (ab 01.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Dr. Manfred Faber (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 2. Zivilsenat - Familiensenat (ab 15.09.1986, ...,2002)

Paticia Finkenberger (Jg. 1972) - Richterin am Amtsgericht Hof (ab 01.08.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Klaus Peter Fuchs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.10.1991, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.1991 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg - beurlaubt - aufgeführt. 2003: 7. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Dietrich Geuder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (ab 01.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1985 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.06.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ab 16.06.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem falsch geschriebenen Namen Dietrich Gender ab 01.01.2006 als Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. 

Hartmut Guhling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Bundesgerichtshof / XII. Zivilsenat (ab 01.08.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1998 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.09.2009 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2013 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 04.12.2009: Beisitzer am 2. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 07.12.2010 nicht beim 2. Zivilsenat - Familiensenat aufgeführt. 

Dr. Peter Günter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Bundesgerichtshof  / XII. Zivilsenat - Familiensachen - vom Väternotruf: als "Väterentsorgungssenat" bezeichnet (ab 01.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.08.1991 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1992 als Richter am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Richter am Bundesgerichtshof aufgeführt.

Wolfgang Hoemke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hof / Präsident am Landgericht Hof (ab 16.09.2009, ..., 2010) - ab 01.11.1999 Vizepräsident am Landgericht Bayreuth. 2008 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg ( 7. Zivilsenat - Familiensenat). Richter am Landgericht Coburg, Amtsgericht Kronach, Amtsgericht Coburg. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.09.2009 als Präsident am Landgericht Hof aufgeführt.

Friedrich Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.08.2005, ..., 2012) - ab 01.10.1999 Richter beim Oberlandesgericht Bamberg? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Dr. Friedrich Krauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg / Präsident am Landgericht Bamberg (ab 01.07.2015, ..., 2016) - zunächst bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Anschließend an das Amtsgericht Kronach, das Amts- und Landgericht Coburg sowie an die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg. Ab 2006 Vizepräsident am Landgericht Coburg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1988 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1997 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Präsident am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2011 als Präsident am Landgericht Bamberg aufgeführt.

Dr. Friedrich Krauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Coburg / Präsident am Landgericht Coburg (ab 01.09.2009, ..., 2014) - zunächst bei der Staatsanwaltschaft Coburg. Anschließend an das Amtsgericht Kronach, das Amts- und Landgericht Coburg sowie an die Generalstaatsanwaltschaft und das Oberlandesgericht Bamberg. Ab 2006 Vizepräsident am Landgericht Coburg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1988 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1997 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Friedrich Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 16.08.2005, ..., 2012) - ab 01.10.1999 Richter beim Oberlandesgericht Bamberg? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt. Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.

Christine Künzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Hof / Präsidentin am Landgericht Hof (ab , ..., 2015) - 1985 Eintritt in den bayerischen Justizdienst, zunächst an Landgericht Coburg eingesetzt. Anschließend bei der Staatsanwaltschaft Coburg sowie bei den Amtsgerichten Kronach und Kulmbach. Von August 2000 bis März 2004 Richterin am Landgericht Bayreuth - 1. Strafkammer. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1988 als Richterin am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (1. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2009 als Vizepräsidentin am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Landgericht Bayreuth: 2009, ..., 2013: Vorsitzende Richterin - 2. Zivilkammer.

Winfried Löffler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Coburg (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.87 als Richter am Amtsgericht Coburg aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2005 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.06.2005 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Coburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Coburg - GVP 16.05.2016: Familiensachen.

Karl-Heinz Maex (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 2. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.03.1996, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg -beurlaubt - aufgeführt.

Dieter Maunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden /  21. Zivilsenat - zugleich 21. Familiensenat / 10. Zivilsenat - ehemals Familiensenat (ab , ..., 2002, ..., 31.07.2006) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.07.1972 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.07.1972 als Richter am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg ohne Geburtsjahr und Datum des Dienstantritt aufgeführt. Am 30.06.1991 Beendigung der Tätigkeit als Richter am Oberlandesgericht Bamberg. FamRZ 16/2003

Michael Meisenberg (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg - 6- Zivilsenat / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.08.2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1992 als Ministerialdirigent im Bayrischen Staatsministerium München aufgeführt.

Dr. Georg Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.07.1994 als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.11.2007 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.11.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.11.2011, 01.01.2014: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 7. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.11.2015: nicht aufgeführt.

Peter Nagengast (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.10.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1988 als Richter am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 01.10.2004 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. FamRZ 16/2007, FamRZ 22/2008. Oberlandesgericht Bamberg - GVP 01.01.2008: Beisitzer / 2. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2016: stellvertretender Vorsitzender Richter / 2. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2017: nicht aufgeführt.

Reinhard Oberndorfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Bad Kissingen / Direktor am Amtsgericht Bad Kissingen (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.07.1987 als Richter am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2000 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2003 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.  

Thomas Olbermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Schweinfurt / Direktor am Amtsgericht Schweinfurt (ab 01.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1993 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2003 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.02.2007 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Wolfgang Petrat (Jg. 1945) - Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bamberg (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1995 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. - www.mainpost.de/lokales/hassberge/Hassbergkreis;art1726,4286081

Reinhard Pfingstl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schweinfurt / Präsident am Landgericht Schweinfurt (ab 01.01.2014, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1987 als Richter am Landgericht Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.07.2003 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2003 als Direktor am Amtsgericht Haßfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2011 als Direktor am Amtsgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2014 als Präsident am Landgericht Schweinfurt aufgeführt.  

Elmar Reuß (Jg. 1945) - Vorsitzender Richter des Oberlandesgericht Bamberg / 5. Zivilsenat (ab 16.09.2003, ..., 30.06.2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.07.1996 als Vizepräsident am Landgericht Bamberg aufgeführt.

Dr. Leonard Riegel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2002 als Vizepräsident am Landgericht Würzburg aufgeführt.

Robert Rost (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Aschaffenburg / Direktor am Amtsgericht Aschaffenburg (ab 01.05.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.09.1984 als Richter am Landgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2000 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.07.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.05.2011 als  Direktor am Amtsgericht Aschaffenburg aufgeführt.  

Thomas Schepping (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Gemünden / Direktor am Amtsgericht Gemünden (ab 01.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1990 als Richter am Amtsgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2006 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2015 als Direktor am Amtsgericht Gemünden aufgeführt.

Manfred Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg (ab 01.07.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.01.1987 als Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1995 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg aufgeführt.

Lothar Schmitt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 16.02.2017, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.06.2008 als Vizepräsident am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.08.2012 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Siehe Pressemitteilung unten.

Harald Schütz (geb. 19.05.1941) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.04.1980, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1980 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr aufgeführt. Siehe auch Info unten.

Max Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.12.2000, ..., 2012)

Carsten Sellnow (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Hof / stellvertretender Pressesprecher (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth aufgeführt. Anschließende Richter am Landgericht Hof

Cornelius Sello (Jg. 1970) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Anna Maria Stadler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg / Präsidentin am Landgericht Würzburg (ab 01.07.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1981 als Richterin am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1994 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.01.1994 als Vizepräsidentin am Landgericht Würzburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.01.2004 als Leitende Oberstaatsanwältin und stellvertretende Leiterin der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt.

Dr. Werner Thein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.10.1991, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.1991 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg -beurlaubt - aufgeführt. Ab 26.05.2010 in Freistellungsphase der Altersdienstermäßigung.

Wolfgang Titze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Haßfurt / Direktor am Amtsgericht Haßfurt (ab 01.07.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1994 als Richter beim Landgericht Bamberg aufgeführt. Ab 01.03.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bamberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.2006 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.08.2006 als Direktor am Amtsgericht Haßfurt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Caroline Titze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Landgericht Coburg (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2006 als Richterin am Amtsgericht Kronach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.05.2006 als Richterin am Landgericht Coburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Dr. Ernst Tschanett (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 1. Zivilsenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.01.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.12.1979 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.12.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1996 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.01.1999 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Hof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2008 ab 01.10.2002 als Präsident am Landgericht Hof aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2009 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Peter Werndl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg / 6. Zivilsenat / Präsident am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.12.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1991 als Ministerialrat am Bayrischen Staatsministerium der Justiz  aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.10.1999 als Präsident am Landgericht Augsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Ministerialdirigent am Bayrischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Manfred Werth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bamberg / Präsident am Landgericht Bamberg (ab 01.07.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1993 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2002 als Präsident am Landgericht Bayreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2011 als Präsident am Landgericht Bamberg aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Oberlandesgericht Bamberg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bamberg

überregionale Beratung

http://familienberatung-bamberg.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dieter Widmann

Rechtsanwalt 

Dieter Widmann ist Ihr kompetenter Ansprechpartner in allen Belangen des Straf-, Familien-, Ordnungswidrigkeiten- und Versicherungsrechts. Als Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Familienrecht mit über zehnjähriger, erfolgreicher Anwaltstätigkeit setzt er seine langjährige Erfahrung gewinnbringend für Sie ein.

Fachanwaltsbereiche:

* Strafrecht

* eheliches Güterecht / Familienrecht

Zusätzliche Tätigkeitsschwerpunkte:

* Ordnungswidrigkeitenrecht

* Erbrecht

* Versicherungsrecht

Kontaktinformationen:

Dieter Widmann

Tel. 09 51 - 2 32 02

Mob: 01 71 - 6 52 61 52

eMail: d.widmann@ra-widmann.de

Internet: http://www.ra-widmann.de/anwaelte/widmann.htm

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

Gutachter:

 

Gabriele Drexler-Meyer 

Diplom-Psychologin

Praxisadresse: 

Unschittplatz 1

90403 Nürnberg

sonst wohl Hiltpoltstein

Beauftragung am Amtsgericht Neustadt an der Aisch, Oberlandesgericht Bamberg

 

 

Prof. Dr. Gerhard Löhr

Erlangen

Beauftragung am Amtsgericht Hof, Oberlandesgericht Bamberg

Herr Gerhard Löhr hat dem Oberlandesgericht Bamberg den Entzug der elterlichen Sorge nach §1671 BGB für einen Elternteil vorgeschlagen. Herr Gerhard Löhr wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Franz Hench

Diplom-Psychologe

Diplom-Theologe

Psychologischer Psychotherapeut

Gutwerkstr. 54

63743 Aschaffenburg

Internats- und Schulpsychologe an der Heimschule St. Landolin, Ettenheim 1976 - 1977

Leitung der Jugend- und Elternberatungsstelle der Stadt Ulm 1978 - 1985

Leitung der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern Erziehungsberatungsstelle des Caritasverbandes in Aschaffenburg 1985 2009

Freiberufliche Tätigkeit als Sachverständiger im Bereich des Familienrechts (Sorge- und Umgangsrecht) für die Amtsgerichte Aschaffenburg und Obernburg sowie für das OLG Bamberg

Gründungsmitglied des Kinderschutzbundes - Ortsgruppe Aschaffenburg - 2004, Fachbeirat seit 2004 u.a. bei der Durchführung der Jugendhilfeleistung Betreuter Umgang“ (BU).

http://www.diplompsychologehench.de/index.php?c=stationen

Beauftragung am Amtsgericht Aschaffenburg, Amtsgericht Obernburg, Oberlandesgericht Bamberg

 

 

Dr. Dr. Wolfgang Vehrs

Diplom-Psychologe

Oberobsang 13 A

95445 Bayreuth

verbandelt mit der sogenannten "GWG - Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie Salzgeber und Partner"

Beauftragung am Amtsgericht Bayreuth, Amtsgericht Coburg, Amtsgericht Kulmbach, Amtsgericht Wunsiedel, Oberlandesgericht Bamberg

Beauftragung am Oberlandesgericht Bamberg (2003)

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Oberlandesgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

10. Oktober 2014 - Pressemitteilung 26/14

Wechsel im Amt des Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg  

Lothar Schmitt wird Nachfolger von Dr. Ernst Tschanett

  Der bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback hat den bisherigen Leitenden Oberstaatsanwalt in Aschaffenburg Lothar Schmitt mit Wirkung vom 1. Dezember 2014 zum Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts (OLG) Bamberg ernannt. Schmitt wird damit Nachfolger von Dr. Ernst Tschanett, der mit Ablauf des Monats Oktober 2014 in den Ruhestand tritt.

Der in Hof geborene Dr. Ernst Tschanett (65 Jahre) begann seine berufliche Laufbahn im Juni 1978 als Staatsanwalt in Hof, wo er in den Folgejahren auch als Richter am Landgericht tätig war. Im Jahr 1992 kehrte er als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft Hof zurück und wechselte im Juni 1994 als Oberstaatsanwalt zur Generalstaatsanwaltschaft Bamberg. Nachdem er ab 1996 als stellvertretender Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Hof fungierte, übernahm er als Leitender Oberstaatsanwalt im Januar 1999 in Bayreuth und sodann im Oktober 2002 in Hof die Leitung der dortigen Ermittlungsbehörden. Ab Februar 2005 stand Dr. Tschanett als Präsident dem Landgericht Hof vor, bis er mit Wirkung vom 1. Januar 2009 zum Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg ernannt wurde.

Der gebürtige Bamberger Lothar Schmitt (57 Jahre) trat im Januar 1987 in den bayerischen Justizdienst ein und war als Amtsrichter und Staatsanwalt in Aschaffenburg tätig. Im Jahr 1992 wechselte er an das Landgericht Würzburg, von wo aus er im Rahmen der Aufbauhilfe für die Justiz in den neuen Bundesländern zeitweilig mit einem Teil seiner Arbeitskraft an das Bezirksgericht Chemnitz abgeordnet war. Im August 1999 wurde Schmitt als Gruppenleiter in die Wirtschaftsstrafabteilung der Staatsanwaltschaft Würzburg berufen, bevor er im Jahr 2004 zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg ernannt wurde. Sein weiterer Berufsweg führte ihn im Juni 2008 als Vizepräsident des Landgerichts zurück nach Würzburg. Seit August 2012 führt er als Leitender Oberstaatsanwalt die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg.

https://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/ba/presse/archiv/2014/04534/

 

 

 


 

 

03. Juli 2009 - Pressemitteilung 04/09

Gegen Menschenverachtung Widerstand geleistet

Vertreter der Bamberger Justizbehörden und der Rechtsanwaltschaft sowie zahlreiche Gäste fanden sich am Freitag, 03.07.2009, zu einer Feierstunde im Justizgebäude am Wilhelmsplatz ein, um des 65. Todestages des von den Nationalsozialisten ermordeten Rechtsanwalts Hans Wölfel zu gedenken. In seiner Begrüßung hob OLG-Präsident Michael Meisenberg hervor, wie wichtig es sei, angesichts zahlreicher sich in aller Welt breit machender Diktaturen immer wieder aufs Neue an mutige Persönlichkeiten zu erinnern, die gegen Diktatur und Menschenverachtung Widerstand geleistet haben.

Stellvertretend für die Bamberger Anwaltschaft ging der Vorsitzende des Anwaltsvereins Bamberg, Rechtsanwalt Hans-Jörg Lemke, in einer kurzen Ansprache auf das Schicksal von Hans Wölfel ein und würdigte dessen Lebensleistung.

Im Haupttreppenhaus des Justizgebäudes ist zu Ehren von Hans Wölfel eine Gedenktafel angebracht.

 

gez.

Truppei

Richter am Oberlandesgericht

Leiter der Justizpressestelle

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/ba/presse/archiv/2009/02115/index.php

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wozu in die Ferne schweifen, sieh, das üble liegt so nah. Schwere Menschenrechtsverletzung gibt es nicht nur in fernen Diktaturen, sondern auch in Deutschland, verübt von der Bundesregierung, dem deutschen Bundestag und diversen deutschen Gerichten, die wir hier nicht nennen, da wir sonst Strafverfolgungen seitens der ach so demokratischen Staatsgewalt befürchten müssen. Ja wir dürfen in diesem Land noch nicht einmal sagen, dass Richterinnen und Richter am Bundesgerichtshof und dem Bundesverfassungsgericht mit ihrer "Rechtsprechung" die Menschenrechte verletzen, wollen wir nicht riskieren, dass uns übereifrige deutsche Staatsanwälte in der Tradition der Nationalsozialisten die freie Rede verbieten,

Konkret geht es um die seit 1949 bis heute anhaltende sorgerechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder nach dem verfassungswidrigen BGB Schandparagraphen 1626a, bis 1998 konnten den nichtverheirateten Vätern in Deutschland sogar die eigenen Kinder wegadoptiert werden. Hunderttausende Väter haben seit 1949 bis heute auf Grund der staatlichen Unrechtspraxis den Kontakt zu ihren Kinder verloren. Pfui Deibel Deutschland.

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Der Fall Heller und Sohn

Chronik eines Albtraums

Bildungshuberei zum Lachen oder Weinen

Von Olaf Przybilla, Bamberg

"Eine Mischung aus medizinischer Wichtigtuerei, Sturheit und Hexenjagd": Warum die Konzertsängerin Petra Heller seit mehr als vier Jahren ihr Kind nicht mehr sehen kann.

Gerda Munz hat sich an diesem Morgen aus ihrem Heimatort in der Nähe von Tübingen auf den Weg nach Bamberg begeben, um dort für die Rehabilitierung einer Frau zu demonstrieren, der es noch schlimmer ergangen ist als ihr selbst. Für Frau Munz, 65, ist die Tagestour nach Franken eine Qual.

Seit sie 1993 an Borreliose erkrankt ist, leidet sie unter Gelenkschmerzen. Manchmal ist es so schlimm, dass sie nicht nach Bamberg aufbrechen kann, wenn dort an das Schicksal von Petra Heller erinnert wird.

Jeden zweiten Samstag findet man sich vor dem Alten Rathaus zusammen, seit inzwischen mehr als dreieinhalb Jahren. Hätte man ihr im Juni 2005 gesagt, im April 2009 werde sie noch immer für Petra Heller auf die Straße gehen müssen - sie hätte das für einen sehr schlechten Witz gehalten, sagt Frau Munz.

Vor viereinhalb Jahren wurde der an Borreliose erkrankten Petra Heller ihr damals neun Jahre alter Sohn entzogen. Am 3. August 2004 holten Mitarbeiter des Jugendamtes, flankiert von mehreren Polizisten, das Kind im Haus der Hellers in der Bamberger Greiffenbergstraße ab.

Die Mutter, die damals 41 Jahre alte Konzertsängerin Petra Heller, wurde zwangsweise in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Klinik eingeliefert. Nachdem Angehörige gegen die Einlieferung protestierten, durfte sie das Klinikum nach einem Tag wieder verlassen. Wie ein entsetzlicher Traum laste dieser eine Tag auf ihr, sagt Petra Heller - ein Albtraum, der seit mehr als vier Jahren nicht mehr enden will.

Der Vorwurf der Bamberger Behörden trägt einen schillernden Namen. In einer Stellungnahme des Landratsamtes heißt es im August 2004, Petra Hellers Erkrankung trage "Züge eines Münchhausen-Syndroms", in Bezug auf ihren Sohn eines "Münchhausen-by-proxy-Syndroms".

Unterstellt wird damit, die Mutter bilde sich ihre Erkrankung lediglich ein - und misshandle zusätzlich ihren Sohn als Stellvertreter ("by proxy"), indem sie auch diesen ohne Not mit Antibiotika vollpumpe. Die Diagnose eines sogenannten Lügen-Stellvertreter-Syndroms gilt inzwischen grundsätzlich als höchst fragwürdig.

Irreparabel beschädigtes Urvertrauen

Der britische Mediziner, der es 1977 beschrieben und anschließend auch mehrfach diagnostiziert hat, musste sich wegen beruflicher Verfehlungen vor Gericht verantworten.

Mehrere Diagnosen wurden revidiert. Die australische Medizinsoziologin Helen Hayward-Brown, die weltweit über die Praktiken von Kindesentzug arbeitet, hat die Bamberger Causa Heller in einer eidesstattlichen Erklärung als einen der "schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung" des Syndroms bezeichnet, der ihr in ihrer zehnjährigen Forschungsarbeit begegnet sei.

Die Erklärung stammt aus dem Jahr 2006 - an der Situation von Petra Heller hat das bis heute gleichwohl nichts geändert. Noch am selben Tag, als ein Bamberger Medizinaldirektor das Syndrom attestierte, ließ das Amtsgericht Bamberg der Mutter das Sorgerecht entziehen.

15 Monate später - nach Beginn der öffentlichen Proteste gegen den fortwährenden Kindesentzug - wurde am Bamberger Amtsgericht zusätzlich ein Betreuungsverfahren für Petra Heller eingeleitet. Da die Mutter "in ihrer alles überlagernden Egozentrik letztlich gegen ihre eigenen Interessen" handle, solle vorsorglich geprüft werden, ob die Mutter womöglich selbst einen Vormund benötige.

Am Tag, als das Schreiben bei ihr einging, packte Petra Heller ihre Sachen. Seither hält sie sich im Ausland auf. Seit jenem Albtraumtag im August 2004 sei ihr "Urvertrauen in den deutschen Rechtsstaat" irreparabel beschädigt, sagt sie.

"Unbelehrbar, arrogant und zum Teil dilettantisch"

Georg Hörmann, er ist Professor für Pädagogik an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg, hat den Demonstranten am Alten Rathaus lange Zeit kaum Beachtung geschenkt. Man sei schließlich geneigt, Menschen, die seit mehr als drei Jahren in einem Rhythmus von 14 Tagen auf die Straße gehen, für ein wenig verschroben zu halten, erklärt Hörmann.

Der Hochschullehrer dachte das allerdings nur solange, bis ihn ein Bamberger Stadtrat gebeten hat, er als promovierter Mediziner, promovierter Psychologe und promovierter Pädagoge möge sich doch in den komplizierten Fall Heller einlesen.

Nach der Lektüre der Akten hat Hörmann kürzlich an die bayerische Justizministerin Beate Merk einen Brief geschrieben, mit der Bitte, diese solle möglichst unverzüglich einschreiten - die Bamberger Justiz sei offenkundig mit dem Fall heillos überfordert.

Hörmann sagt, wie "unbelehrbar, arrogant und zum Teil dilettantisch" sich Bamberger Behörden seit vier Jahren in der Sache Heller erwiesen, hätte er vor Lektüre der Akten nicht für möglich gehalten.

Die Umstände für das Schreiben, das einen vier Jahre andauernden Kindesentzug ausgelöst hat, wirken in der Tat dubios. In einer eidesstattlichen Versicherung hat ein ehemaliger Richter am Oberlandesgericht Bamberg geschildert, wie es zum Antrag auf Kindesentzug gekommen ist.

 

Im Juli 2004 erhielt Petra Heller eine Vorladung zur "Abteilung Gesundheitswesen" des Landratsamtes. Da ihr Sohn öfters in der Schule gefehlt hatte, bat das Amt um ein klärendes Gespräch. Heller bat den Richter, sie zum Gespräch mit dem Amtsleiter zu begleiten.

Den Behörden lagen zu diesem Zeitpunkt mehrere ärztliche Atteste über die Erkrankung des Kindes vor. Gleichwohl soll der Amtsarzt "erhebliche Bedenken" gegen eine weitere Behandlung mit Antibiotika geäußert haben.

Zwei Wochen nach dem Gespräch - es hatte eine Stunde lang gedauert - legte der Amtsarzt einem Amtsrichter den Befund vor, mit dem er den Kindesentzug und die Unterbringung Hellers in eine geschlossene Heilanstalt anriet.

Da Petra Heller weder zuvor noch danach von dem Amtsmann untersucht worden war, müsse man davon ausgehen, "dass dieses Gespräch die tragende Grundlage" für ein Gutachten gewesen sei, das den Freiheitsentzug in einer geschlossenen Heilanstalt zur Folge hatte, erklärt der ehemalige Richter. Als Zeuge des Gesprächs und als Jurist, der selbst in Unterbringungsverfahren tätig war, könne er dies nicht nachvollziehen.

Es existieren zwei gutachterliche Stellungnahmen über Petra Heller seit dem Jahr 2004. Die eine stammt vom besagten Bamberger Amtsleiter, sie umfasst drei lose bedruckte Seiten. Eine tragende Passage beschäftigt sich mit dem Namen des Kindes.

Die Mutter habe einen "sehr seltenen Namen aus der griechisch-römischen Heldenmythologie" gewählt, attestiert der Medizinaldirektor. Da sich in der Mythologie die Geliebte des Helden gleichen Namens "suizidiert", solle "im Rahmen einer Beziehungsklärung bei Frau Heller nachgefragt werden, in wie weit sie sich konkret in die Mythologie vertieft" habe. Professor Hörmann sagt, er habe nicht recht gewusst, ob er bei der Lektüre dieser amtsärztlichen Bildungshuberei lachen oder weinen sollte.

Eine schlichte Erklärung

Hätte der Amtsmann einfach nachgefragt, so hätte er eine schlichte Antwort bekommen können: Es gibt eine Oper gleichen Namens - und der ausgebildeten Konzertsängerin Petra Heller gefällt diese Oper.

Das andere Gutachten stammt aus der Feder des Psychiaters und Hochschuldozenten Mario Gmür. Er hat es nach der Flucht Hellers in Zürich erstellt. Legt man beide Gutachten nebeneinander, so wirken die drei Seiten eines Bamberger Amtsleiters wie die Seminararbeit eines Erstsemesters. Gmür gilt als anerkannter forensischer Gutachter.

Petra Heller leide an keiner psychischen Krankheit, attestiert er. Der Kampf einer Mutter um das Sorgerecht dürfe nicht als uneinsichtig oder gar fanatisch abqualifiziert werden. Vielmehr sei die Reaktion einer Frau - die offenkundig zum Opfer eines Medizinerstreits geworden sei - nur mehr als verständlich.

Sollten Amtsangestellte trotz mehrerer Atteste verschiedener Ärzte zu der Auffassung gelangt sein, der neunjährige Sohn leide nicht an Borreliose, so sei eine Intervention möglicherweise angebracht gewesen. Die konkrete Vorgehensweise aber sei "unsensibel, plump und verunsichernd" gewesen.

Ein Schweizer ist fassungslos über sein Nachbarland

Das Vorgehen müsse als "sehr traumatisierend" bewertet werden. Der Vertrauensverlust von Petra Heller in deutsche Behörden - und die Flucht einer psychisch nicht erkrankten Frau vor einer drohenden Psychiatrisierung - sei daher schlicht nachvollziehbar.

Gmür hat das Gutachten im Dezember 2005 erstellt. Dass die Mutter dreieinhalb Jahre danach ihren Sohn noch immer nicht wiedersehen konnte, mache ihn fassungslos, sagt der Schweizer. Es falle ihm überaus schwer zu realisieren, "dass sich dieser Fall in unserem Nachbarland abspielt".

Wie man sich das alles erklären kann? Für den Psychiater Gmür manifestiert sich im Fall Heller eine "fatale Mischung aus medizinischer Wichtigtuerei, Sturheit und Anflügen neuzeitlicher Hexenjagd".

Wichtigtuerei deshalb, weil sich ein Amtsleiter in einem für einen Amtsrichter bestimmten Befund möglicherweise eine höhere Autorität versprechen konnte, wenn er ein "Münchhausen-by-proxy-Syndrom" attestierte.

Sturheit, weil Behörden und Justiz einen jahrelang andauernden Kindesentzug schwerlich ohne Gesichtsverlust rückgängig machen können - vor allem dann nicht, wenn alle 14 Tage dagegen demonstriert wird.

Kämpfen, Tag und Nacht

Und Anflüge einer Hexenjagd, weil man sich nur allzu gut vorstellen könne, wie Behörden auf eine Frau reagierten, der es gegeben ist, nahezu druckreif formulieren zu können - und die mit Vehemenz um das Sorgerecht für ihr einziges Kind kämpft.

Wer sich dieser Tage mit Petra Heller unterhält - die sich momentan in der Schweiz aufhält - kann das Argument gut nachvollziehen. Nachdem die Konzertsängerin zwischenzeitlich an den Rollstuhl gefesselt war, leidet sie heute nicht mehr akut an den Folgen der Borreliose.

Tag und Nacht, so schildert es die 46-Jährige, kämpfe sie nun dafür, ihren Sohn wieder in die Arme schließen zu dürfen. Er ist in einem Heim in Franken untergebracht, einmal pro Woche darf sie mit ihm telefonieren. "Momentan ist mein Leben eine Hölle", sagt Heller.

Die Behörden geben sich wortkarg in der Sache Heller. Man habe schlechte Erfahrungen mit Medien gemacht, deswegen wolle man zu dem Fall lediglich sagen, es gehe allen beteiligten Ämtern "in erster Linie um das Wohlergehen des Kindes", erklärt ein Stadtsprecher.

Solange der Streit um das Sorgerecht in zweiter Instanz beim Oberlandesgericht in Bamberg anhängig sei, in nicht-öffentlicher Sitzung, werde man zur Causa Heller nichts sagen, erklärt ein Justizsprecher. Und auch der Verfahrenspfleger für das Kind, ein Rechtsanwalt aus Bamberg, erklärt, er mache keinerlei Angaben, solange das Verfahren nicht beendet sei.

Nach dem Stand der Dinge könnte das noch sehr lange dauern. Der Anwalt von Petra Heller kündigt an, er werde notfalls das Bundesverfassungsgericht anrufen - und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments beschäftigt der Fall bereits. Georg Hörmann hat in seinem Bittschreiben an die Justizministerin die Dringlichkeit eines Eingreifens angemahnt - zumal bei dem Jungen ,,infolge systematischer Eltern-Entfernung inzwischen die Folgen eines elterlichen Entfremdungssyndroms nicht auszuschließen‘‘ seien.

In der Antwort des Ministeriums heißt es, da der Professor "kein Verfahrensbeteiligter" sei, könne man auf Einzelheiten nicht eingehen. Zudem sei es dem Justizministerium "selbstverständlich nicht möglich, in laufende Verfahren einzugreifen".

18.04.2009, 11:49

http://www.sueddeutsche.de/bayern/905/465495/text/

 

 

 


 

 

01. April 2008 - Pressemitteilung 5/08

Vizepräsident des Landgerichts Gerhard Götz wird Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg

Gerhard Götz, seit 16.10.2003 Vizepräsident des Landgerichts Hof, ist mit Wirkung vom 01. April 2008 von Justizministerin Beate Merk zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgerichts Bamberg ernannt worden.

Der 57-jährige Götz, Vater zweier erwachsener Kinder, ist seit dem Jahr 1979 im Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg für die bayerische Justiz tätig. Er begann seine Laufbahn als Richter am Landgericht Bayreuth, wechselte 1981 zur Staatsanwaltschaft und wurde 1983 Richter am Amtsgericht Kulmbach. 1991 kehrte er als Richter an das Landgericht Bayreuth zurück und wurde dort 1994 Staatsanwalt als Gruppenleiter. 1996 erfolgte die Berufung zum Richter am Oberlandesgericht Bamberg und 2003 zum Vizepräsidenten des Landgerichts Hof.

In Hof hat Gerhard Götz als Vorsitzender die 1. Zivilkammer geleitet und sich insbesondere durch die Bewältigung eines Großteils der Verfahren, die im Zusammenhang mit der Insolvenz eines großen Finanzdienstleisters anhängig wurden, verdient gemacht. Die Hofer Justiz hatte in diesem Zusammenhang ca. 2.100 Verfahren zu erledigen.

Am Oberlandesgericht Bamberg wird der Spezialist für schwierige Zivilsachen den Vorsitz in einem Zivilsenat übernehmen. Dort wird er zusammen mit seinen Senatskollegen über die Berufungen gegen die erstinstanzlichen Urteile der Landgerichte im Bezirk des Oberlandesgerichts Bamberg entscheiden.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/ho/presse/archiv/2008/01297/

 

 


 

 

25. Oktober 2007 - Pressemitteilung 11/2007

Verabschiedung des Vorsitzenden Richters am Oberlandesgericht Dr. Bopp

Nach über 35 Jahren Zugehörigkeit zur bayerischen Justiz tritt der Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Bamberg Dr. Fred Bopp mit Wirkung vom 01. November 2007 in den wohlverdienten Ruhestand.

In einer Feierstunde wurde er vom Präsidenten des Oberlandesgerichts Michael Meisenberg verabschiedet. Dieser würdigte die Flexibilität und hohe Leistungsbereitschaft des scheidenden Vorsitzenden Richters, dessen Entscheidungen stets auf höchstem juristischen Niveau waren.

Herr Dr. Bopp stand dem 3. Zivilsenat des Oberlandesgerichts vor, welcher unter anderem für Rechtsstreitigkeiten, die den unlauteren Wettbewerb und die Anerkennung ausländischer Entscheidungen betreffen, sowie für die Entscheidung über Rechtsmittel in Zivilsachen allgemeiner Art aus den Landgerichtsbezirken Bamberg und Schweinfurt zuständig ist.

Herr Dr. Bopp, der in Bamberg geboren und in Haßfurt aufgewachsen ist, trat im Jahr 1971 nach dem Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Genf in den bayerischen Justizdienst ein und wurde gleich zu Beginn seiner Laufbahn an das Bayerische Staatsministerium der Justiz abgeordnet. Sein weiterer Berufsweg führte ihn an das Amts- und Landgericht sowie die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg. Darüber hinaus war er auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe tätig.

Mit Wirkung vom 01. Januar 2001 wurde Herr Dr. Bopp zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Bamberg ernannt, wo er bereits in den achtziger Jahren für einige Zeit eingesetzt war.

Sein Interesse galt stets auch dem juristischen Nachwuchs, so war er lange Jahre nebenamtlicher Leiter einer Arbeitsgemeinschaft für Rechtsreferendare. Zudem war er von 2002 bis zum Jahr 2006 Vorsitzender des Bayerischen Dienstgerichts für Richter im Oberlandesgerichtsbezirk Bamberg.

http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/ba/presse/archiv/2007/00770/

 

 


 

 

 

Bundesgerichtshof - Urteil vom 28. Februar 2007 – XII ZR 161/04

AG Bamberg – Entscheidung vom 4.12.2003 – 1 F 1176/03 ./. OLG Bamberg – Entscheidung vom 27.7.2004 – 2 UF 25/04

http://rhgsig.wordpress.com/2007/03/01/bgh-kindesuntehalt-und-wechselmodell/

 

 

Bundesgerichtshof

Mitteilung der Pressestelle

Nr. 32/2007

Kindesunterhalt bei abwechselnder Betreuung eines Kindes durch beide Elternteile

Die 1991 geborenen Klägerinnen nehmen ihren Vater, den Beklagten, auf Zahlung von Kindesunterhalt in Anspruch. Sie leben überwiegend bei ihrer Mutter, während sich die weitere 1986 geborene Tochter überwiegend beim Vater aufhält. Beiden Elternteilen steht die elterliche Sorge für die Kinder gemeinsam zu. Sie betreuen die Kinder abwechselnd, und zwar bezüglich der Zwillinge in der Weise, dass diese sich von Mittwochabend bis Montagmorgen beim Vater aufhalten und sodann nach der Schule in den Haushalt der Mutter wechseln, wo sie bis zum Mittwochabend der folgenden Woche bleiben. Die Ferien verbringen die Zwillinge jeweils hälftig bei einem der Elternteile.

Das Oberlandesgericht ist davon ausgegangen, dass beide Eltern für die Zwillinge Barunterhalt zu leisten hätten. Denn diese hielten sich in weitergehendem Umfang bei dem Vater auf als im Rahmen eines üblichen Umgangsrechts. Ihr Bedarf sei deshalb nicht nur nach dem Einkommen des Vaters, sondern nach dem zusammengerechneten Einkommen beider Elternteile zu bestimmen und um die beim Vater zusätzlich anfallenden Wohnkosten zu erhöhen. Für diesen Bedarf hätten die Eltern anteilig nach ihren Einkommens- und Vermögensverhältnissen aufzukommen. Die so ermittelten Anteile seien allerdings in Höhe der jeweils erbrachten Betreuungsleistungen gedeckt, so dass nur der jeweils verbleibende Betrag als Barunterhalt verlangt werden könne. Der Vater schulde deshalb keinen höheren Unterhalt als vom Amtsgericht zuletzt in Höhe von monatlich jeweils 142 € ausgeurteilt.

Die Revision des Vaters hatte keinen Erfolg.

Der u. a. für Familiensachen zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat allerdings die Auffassung vertreten, dass die Mutter ihre Verpflichtung, zum Unterhalt der Zwillinge beizutragen, allein durch deren Pflege und Erziehung erfüllt, während der Vater allein für deren Barunterhalt aufzukommen hat. Diese Aufteilung von Bar- und Betreuungsunterhalt ist so lange nicht in Frage zu stellen, wie das deutliche Schwergewicht der Betreuung bei einem Elternteil liegt, dieser mithin die Hauptverantwortung für ein Kind trägt. Das ist grundsätzlich auch dann der Fall, wenn sich ein Kind im Rahmen eines über das übliche Maß hinaus wahrgenommenen Umgangsrechts bei einem Elternteil aufhält und sich die Ausgestaltung des Umgangs bereits einer Mitbetreuung annähert. Solange der andere Elternteil die Hauptverantwortung für ein Kind trägt, muss es dabei bleiben, dass er seine Unterhaltspflicht durch die Pflege und Erziehung des Kindes erfüllt. Anders kann es sein, wenn sich die Eltern die Verantwortung für ein Kind in etwa hälftig teilen. Zur Beantwortung der Frage, ob ein Elternteil die Hauptverantwortung für ein Kind trägt, kommt der zeitlichen Komponente der von ihm übernommenen Betreuung indizielle Bedeutung zu, ohne dass die Beurteilung sich allein hierauf zu beschränken braucht.

Im vorliegenden Fall entfällt auf den Beklagten ein Betreuungsanteil von etwas mehr als 1/3 (gerundet 36 %), so dass die Eltern keine Betreuung in einem Wechselmodel mit im Wesentlichen gleichen Anteilen praktizieren. Daher ist für die Zwillinge nur der Vater barunterhaltspflichtig mit der Folge, dass der Barunterhalt allein nach seinem Einkommen zu bemessen ist. Der entsprechende Bedarf kann zwar teilweise durch Naturalleistungen des betreuenden Elternteils gedeckt sein. Das war hier aber nicht der Fall, so dass der Beklagte jedenfalls Unterhalt in dem vom Amtsgericht ausgeurteilten Umfang schuldet. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass der Vater die ältere Tochter überwiegend betreut. Den für diese schuldet nicht er, sondern die Mutter Barunterhalt.

Urteil vom 28. Februar 2007 - XII ZR 161/04

AG Bamberg – Entscheidung vom 4.12.2003 – 1 F 1176/03 ./. OLG Bamberg - Entscheidung vom 27.7.2004 – 2 UF 25/04

Karlsruhe, den 1. März 2007

Pressestelle des Bundesgerichtshof

76125 Karlsruhe

Telefon (0721) 159-5013

Telefax (0721) 159-5501

 

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=2007-2&nr=39033&linked=pm&Blank=1

 

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Manche krude Logik kann man einfach nicht begreifen, außer man versteht sie ideologisch motiviert, das gilt auch für Urteile des Bundesgerichtshofes. Man stelle sich einmal vor, jemand lebt nur ein dritte des Jahres in einer Wohnung und verlangt deshalb vom Vermietet für dieses Zeit Kostenfreiheit gewährt zu bekommen.

Wollen wir hoffen, dass sich das anhaltend trübe Wetter in Karlsruhe mal wieder bessert.

 

 


 

Oberlandesgericht Bamberg: Ritalin nicht von Schaden?

Das Oberlandesgericht Bamberg wies einer Mutter das Recht zu, alleinbestimmungsberechtigt dem Kind Ritalin verabreichen zu können. Wohl nicht zufällig, ist das Kind ein Junge. Wie aus der Forschungsliteratur bekannt ist, weisen insbesondere Jungen "alleinerziehender Mütter" sehr häufig Verhaltensauffälligkeiten auf. Nun ja, wenn der Junge groß ist, dann kann er ja zur Bundeswehr gehen und seine Aggressionen ausagieren. Oder er verprügelt dann seine Ehefrau, die geht dann mit dem gemeinsamen Sohn ins Frauenhaus und beantragt das alleinige Sorgerecht, was ihr selbstverständlich gewährt wird. Der Sohn wird dann verhaltensauffällig, auch diese Mutter bringt das bewährte Medikament Ritalin zur Anwendung, mit dem schon ihr gewalttätiger Ehemann vor 20 Jahren "erfolgreich" behandelt worden ist und so schließt sich der Kreis. Muttersöhne produzieren Muttersöhne. Am besten noch abgesegnet vom OLG - Amen.

 

OLG Bamberg, Beschluss vom 26.8.2002 - 7 UF 94/02

in: 

"Familie, Partnerschaft, Recht", 2003, Heft 6

"FamRZ", 2003, Heft 18

 

 


 

 

Ausschluss des Umgangsrechts

"Ein Ausschluss des Umgangsrechts kommt trotz des hartnäckigen Widerstandes eines Kindes dann nicht in Betracht, wenn dieser Widerstand lediglich auf Übergangsschwierigkeiten infolge eines längeren Zeitraumes fehlender Kontakte beruht; denn in diesem Fall steht die Haltung des Kindes mit dem richtig verstandenen Kindeswohl in Widerspruch."  

OLG Bamberg, 7.ZS-FamS, Beschluß v. 24.3.1999, 7UF 25/99



 

 

Entführung

"Steht die Widerrechtlichkeit der Entführung fest, so sind nur ungewöhnlich schwerwiegende Beeinträchtigungen des Kindeswohls geeignet, die Rückführung des Kindes zu verhindern. Es genügt nicht, daß das Kind sich noch im Kleinkindalter befindet, an den Kontakt mit der - entführenden - Mutter gewöhnt ist und mit dieser schon längere Zeit in der neuen Umgebung verbracht hat."


OLG Bamberg - Beschluß v. 9.6.99 - 7 UF 39/99


in FamRZ 6/2000, S. 371



 

 

Informationspflicht des Unterhaltsberechtigten

Der Unterhaltsanspruch eines getrennt lebenden Ehegatten kann versagt, herabgesetzt oder zeitlich begrenzt werden, wenn der Unterhaltsberechtigte seine sich aus einer Unterhaltsvereinbarung ergebende Informationspflicht gegenueber dem Unterhaltsverpflichteten ueber geaenderte wirtschaftlich Verhaeltnisse verletzt. Ein getrennt lebender Ehegatte, der gegenueber seinem Partner unterhaltsberechtigt ist, ist im Hinblick auf seine Treuepflicht gehalten, diesem jederzeit und unaufgefordert Umstaende mitzuteilen, die ersichtlich dessen Unterhaltspflicht beruehren. Hierbei kommt es nicht darauf an, ob der Unterhaltsberechtigte davon ausgehen kann, dass sich die geaenderten Umstaende auf seinen Unterhaltsanspruch ueberhaupt nicht auswirken koennen. Das hat das OLG Bamberg in einem Fall entschieden, in dem die getrennt lebenden Eheleute eine Unterhaltsvereinbarung getroffen hatten. Eine Verletzung der Informationspflicht kann dazu fuehren, dass der Unterhaltsanspruch ganz oder teilweise verwirkt wird. 

(OLG Bamberg, 7 UF 59/00)

 

 


 

 

.7 WF 213/99

4 F 1072/98 AG - FG -

 

 

Abschrift

B e s c h 1 u s s

des 7. Zivilsenats - Familiensenats - des Oberlandesgerichts Bamberg vom

4. Februar 2000

in der Familiensache

 

Antragsteller gegen Antragstellerin

wegen Regelung des Umgangs.

Die Ablehnung des Richters am Amtsgericht – Familiengericht – ................ durch den Antragsteller wird für gerechtfertigt erklärt.

G r ü n d e :

Der Antragsteller begehrt die Einräumung eines Umgangsrechts mit den drei ehelichen Kindern im selbständigen FGG-Verfahren. Im Termin vom 1.4.1999 erklärte sich seine* Vertreterin damit einverstanden, dass die Entscheidung über einen vorher gestellten Antrag auf vorläufige Anordnung zum Umgangsrecht bis zur Erholung eines kinderpsychologischen Gutachtens zurückgestellt wird. Gleichwohl begehrte sie unter dem 22.9.1999 nunmehr über den Eilantrag zu entscheiden, weil der Antragsteller aus gesundheitlichen Gründen dem Sachverständigen nicht zur Verfügung stehe, so daß sich die Erstellung des Gutachtens zu weit hinauszögere. Am 13.12.1999 ging das Gutachten beim Familiengericht ein. In mehreren Eingaben wurde beantragt, den Eilantrag zu bescheiden. Trotzdem blieb der Richter untätig.

Der Antragsteller und seine Vertreterin lehnen den zuständigen Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ab. Dieser hat sich trotz ausdrücklichen Hinweises des Senats auf den erhobenen Vorwurf der Verzögerung bei der Erholung der schriftlichen Stellungnahme zum Befangenheitsantrag hierzu nicht geäußert.

Das Ablehnungsbegehren ist begründet. Ein Richter ist wegen Besorgnis der Befangenheit abzulehnen, wenn ein gegenständlich vernünftiger Grund vorhanden ist, der der ablehnenden Partei von ihrem Standpunkt aus Anlass zu der Befürchtung geben kann, der Richter werde nicht unparteiisch und sachlich entscheiden. Dabei muss es sich um einen objektiven Grund handeln, der vom Standpunkt des Ablehnenden aus bei vernünftiger Betrachtung die Befürchtung erwecken kann, der Richter stehe der Sache nicht unvoreingenommen und damit nicht unparteiisch gegenüber; rein subjektive, unvernünftige Vorstellungen und Gedankengänge des Gesuchstellers scheiden aus (Bay0bLG DRZ 77, 244).

Diese Voraussetzungen sind gegeben. Es ist nämlich nunmehr schlechterdings kein vernünftiger Grund mehr ersichtlich, der den Richter davon abhalten könnte, über den Eilantrag des Antragstellers zu befinden. Schon nach dem Sinn und Ziel einer vorläufigen Anordnung ist es in der Regel geboten, über einen entsprechenden Antrag in engem zeitlichen Zusammenhang mit seinem Eingang zu befinden. Wenn sich die Beteiligten wie hier ausnahmsweise mit einem Zuwarten im Hinblick auf eine verfahrensfördernde Maßnahme Einholung eines kinderpsychologischen Gutachtens einverstanden erklären, obliegt es dem Richter in gesteigertem Maße, nach wegfall des einverständlich aufgestellten Hindernisses für die an sich unverzüglich zu treffende Entscheidung nunmehr den Eilantrag mit besonderem Vorrang zu behandeln. Dies ist hier trotz des Drängens des Antragstellers nicht geschehen, ohne dass der Richter in seiner dienstlichen Stellungnahme mit einem Wort auf den seine Ablehnung im Kern begründenden Vorwurf eingeht. Da somit sein Verhalten im Ergebnis auf eine Rechtsversagung hinausläuft, die mangels statthaften Rechtsmittels unangreifbar ist, ist die

Besorgnis der Befangenheit seitens des Antragstellers gerechtfertigt; denn das massive Untätigbleiben des Richters entfernt sich hier so sehr von dem verfahrensmäßig einzuhaltenden Vorgehen, dass sich für den Antragsteller der Eindruck einer sachwidrigen auf Voreingenommenheit beruhenden Benachteiligung aufdrängen musste.

Die Ablehnung ist deshalb selbst bei Anlegung des sonst vom Senat angelegten strengen Maßstabes für ein zur Ablehnung eines Richters führendes Verhalten gerechtfertigt.

 

Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht                              Richter am Oberlandesgericht

 


 

 

 

In unserem Rechtsstaat 

"... in unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestbehalt herabgesetzt werden. Die Dimensionen solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben."

 

Zitat eines Richters am OLG Bamberg Harald Schütz vom 10 Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag -

 

Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97 Thema: Anwaltstag, Seite 466-468, 1997

 


 

 

 

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

 

Präambel:

Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deute Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.

...

Von welchem Gott wird hier gesprochen, von Mammon?

 

Artikel 1 Satz 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

 

Artikel 3 (Gleichheit vor dem Gesetz)

Artikel 3 Satz 2 Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Artikel 3 Satz 3: Niemand darf wegen seines Geschlechts, ... benachteiligt oder bevorzugt werden.

 

Artikel 6 (Ehe und Familie, nichteheliche Kinder)

Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

Satz 4: Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.

 

Warum nicht auch jeder Vater? Grundgesetz Artikel 6 Satz 4 verstößt gegen Grundgesetz Artikel 3 Satz 2.  Da hat man offenbar schon bei der Abfassung des Grundgesetzes geschlafen.

 

 

 

Maunz, Dürig, Herzog

Kommentar zum Grundgesetz

C. H. Beck, München, 34. Ergänzung vom Juni 1998

 

 

 

 


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