Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Greifswald

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

 

 

Amtsgericht Greifswald

Lange Straße 2a

17489 Greifswald

 

Telefon: 03834 / 795-0

Fax: 03834 / 795-230 oder -231 oder -232 oder -233 oder -234

 

E-Mail: verwaltung@ag-greifswald.mv-justiz.de

Internet: www.mv-justiz.de/pages/ordent_gerichte/ag_hgw.htm

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Greifswald (09/2016)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 03.05.2016

 

 

Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Landgericht Stralsund

Oberlandesgericht Rostock

 

 

Direktor am Amtsgericht Greifswald: Jörg Dräger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Greifswald / Direktor am Amtsgericht Greifswald (ab 19.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 07.11.1991 als Richter auf Probe am Kreisgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1994 als Richter am - zwischenzeitlich aufgelösten - Kreisgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Anklam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Über die ausgeübte Tätigkeit vor dem 07.11.1991 und eine eventuelle Mitgliedschaft in der FDJ oder der SED liegen dem Väternotruf keine Informationen vor. Waren ja nicht alle schlecht, die in der DDR Jura studieren durften. 

Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Greifswald: Stefanie Kohnen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Greifswald / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Greifswald (ab 21.09.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.08.1998 als Richterin am Amtsgericht Pasewalk aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.09.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Dienstrückkehr am 04.11.2013. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2016.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern beschäftigen am Amtsgericht Greifswald 13 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Vorpommern-Greifswald

Jugendamt Greifswald  - am 04.09.2011 in den neugebildeten Landkreis Vorpommern-Greifswald überführt.

 

 

Väternotruf Greifswald

August Mustermann

Musterstraße 1

17489 Greifswald

Telefon: 03834 /  ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:

Christoph Badenheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Greifswald (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.1999 als Richter am - zwischenzeitlich aufgelösten - Amtsgericht Anklam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.1999 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Anklam - GVP 01.04.2013: Familiensachen - Abteilung 8. Amtsgericht Greifswald - GVP 06.10.2014, 01.01.2016: Familiensachen.

Jörg Dräger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Greifswald / Direktor am Amtsgericht Greifswald (ab 19.04.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 07.11.1991 als Richter auf Probe am Kreisgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1994 als Richter am - zwischenzeitlich aufgelösten - Kreisgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Anklam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Über die ausgeübte Tätigkeit vor dem 07.11.1991 und eine eventuelle Mitgliedschaft in der FDJ oder der SED liegen dem Väternotruf keine Informationen vor. Waren ja nicht alle schlecht, die in der DDR Jura studieren durften.

Katharina Habermeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1993 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2008 und 2014 ab 01.03.1993 als Richterin am - zwischenzeitlich aufgelösten - Amtsgericht Wolgast - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 als Richterin am Amtsgericht Greifswald - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Greifswald - GVP 31.08.2015, 01.01.2016.

Kai-Ohle Haubold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Greifswald (ab 09.04.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.04.1998 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2011, 01.01.2016.

Andreas Hennig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Greifswald (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1992 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 05.06.1996 als Richter am Amtsgericht Wolgast - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.07.2001 als Direktor am - zwischenzeitlich aufgelösten - Amtsgericht Wolgast aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 11.07.2001 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: Teilabordnung an das Amtsgericht Bergen auf Rügen. 2015: Pressesprecher am Amtsgericht Greifswald. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2016. Namensgleichheit mit: Dr. Andreas Hennig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter Landgericht Aachen (ab 10.12.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.11.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 10.12.2014 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt.

Anja Hoffmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.11.2003 als Richterin am Amtsgericht Anklam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.11.2003 als Richterin am - zwischenzeitlich aufgelösten - Amtsgericht Anklam - abgeordnet - aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2016 ab 14.11.2003 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2001: als Richterin auf Probe offenbar am Amtsgericht Waren - Zweigstelle Röbel. 2014: stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Anklam? Amtsgericht Greifswald - GVP 06.10.2014, 01.01.2016.

Stefanie Kohnen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Greifswald / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Greifswald (ab 21.09.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.08.1998 als Richterin am Amtsgericht Pasewalk aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.09.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Dienstrückkehr am 04.11.2013. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2016.

Dr. Matthias Manthei (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Greifswald (ab 19.12.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.12.2003 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Familiensachen: - Abteilung 62. 23.09.2014: "Die Abgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD) haben im Kreistag von Vorpommern-Greifswald mehreren Anträgen der rechtsextremen NPD zugestimmt und die rechtsextreme Partei bei Forderungen gegen die Asylpolitik des Kreises unterstützt. Das bestätigte AfD-Landessprecher Matthias Manthei, der für die junge Partei im Greifswalder Kreistag sitzt. ..." - http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-politik/afd-unterstuetzt-im-kreistag-die-npd-id7760306.html. Wie ist das eigentlich mit der AfD und den GEZ-Zwangsgebühren, welche Positionen nimmt Richter Mathei dazu ein? Ist es rechtens die Zwangsabgabe zu verweigeren, gar ein Akt der Notwehr oder sollte jede/r Bürger/in brav zahlen und sich abends den 127. Tatort reinschlürfen, da der ja nun schon bezahlt ist und was bezahlt ist, muss auch gegessen werden. 05.04.2016 - die GEZ hat wieder mal erbarmungslos zugeschlagen - http://www.welt.de/politik/deutschland/article154004641/Von-Storch-beklagt-Konto-Pfaendung-durch-die-GEZ.html. 04.09.2016: auf Platz 2 der Landesliste der AFD Mecklenburg-Vorpommern. http://www.afd-mv.de/landtagswahl-2016/unsere-liste/. https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Manthei. 62 F 121/10 - Trennungsunterhalt Manfred Theißen. Amtsgericht Greifswald - 62 F 189/14 - Beschluss vom 16.09.2014: "1. Der Antragsgegner wird verpflichtet folgende Internetseiten abzuschalten und keine vergleichbaren neuen Seiten zu veröffentlichen: http://gerechtigkeit-fuer-manfred-theissen.de/index.html ... . 2. Es wird festgestellt, dass die Inhalte, auf den unter 1. genannten Internetseiten kindeswohlgefährend und deshalb rechtswidrig sind. ...". 2016: Landtagsabgeordneter der AfD - https://www.landtag-mv.de/landtag/abgeordnete/manthei-matthias.html

Barbara Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab 10.05.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 unter dem Namen Barbara Nolte nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 10.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 10.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2015, 01.01.2016. Namensgleichheit mit: Harald Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht (ab 06.10.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.10.2006 als Richter am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Stralsund - GVP 01.01.2016: Zweigstelle Bergen.

Harald Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Greifswald (ab 06.10.2006, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 06.10.2006 als Richter am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Stralsund - GVP 01.01.2016: Zweigstelle Bergen. Namensgleichheit mit: Barbara Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab 10.05.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 unter dem Namen Barbara Nolte nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 10.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2015, 01.01.2016.

Jutta Püster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab 14.04.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 14.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2011, 31.08.2015: Familiensachen - Abteilung 61. GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 61 mit 0,5 Arbeitskräfteanteil. GVP 03.05.2016: Reduzierung Abordnung an das OLG Rostock auf 0,25 Arbeitskräfteanteil.

Martina Reimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.12.1995 als Richterin am - zwischenzeitlich aufgelösten - Amtsgericht Wolgast aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 15.12.1995 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Wolgast - 2013: Familiensachen - Abteilung 2. Amtsgericht Greifswald - GVP 31.08.2015, 01.01.2016: Familiensachen.

Carin Schnitzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab 31.03.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2011, 01.01.2016.

Konstantin Tränkmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Greifswald (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.1999 als Richter am - zwischenzeitlich aufgelösten - Amtsgericht Wolgast aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 201 ab 01.07.1999 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2013. Amtsgericht Greifswald - GVP 31.08.2015, 01.01.2016.

 

 

Daniel Wittke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Stralsund (ab 09.04.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.04.2002 als Richter am Amtsgericht Stralsund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012, 2014 und 2016 ab 09.04.2002 als Richter am Amtsgericht Stralsund - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2013, 01.01.2016.

 

 

Richter auf Probe:

 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Greifswald:

61 F - Jutta Püster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Greifswald (ab 14.04.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 14.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2011, 31.08.2015: Familiensachen - Abteilung 61. GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 61 mit 0,5 Arbeitskräfteanteil. GVP 03.05.2016: Reduzierung Abordnung an das OLG Rostock auf 0,25 Arbeitskräfteanteil.

62 F - Dr. Matthias Manthei (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Greifswald (ab 19.12.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 19.12.2003 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Amtsgericht Greifswald - GVP 01.01.2015, 01.01.2016: Familiensachen: - Abteilung 62. 23.09.2014: "Die Abgeordneten der Alternative für Deutschland (AfD) haben im Kreistag von Vorpommern-Greifswald mehreren Anträgen der rechtsextremen NPD zugestimmt und die rechtsextreme Partei bei Forderungen gegen die Asylpolitik des Kreises unterstützt. Das bestätigte AfD-Landessprecher Matthias Manthei, der für die junge Partei im Greifswalder Kreistag sitzt. ..." - http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-politik/afd-unterstuetzt-im-kreistag-die-npd-id7760306.html. Wie ist das eigentlich mit der AfD und den GEZ-Zwangsgebühren, welche Positionen nimmt Richter Mathei dazu ein? Ist es rechtens die Zwangsabgabe zu verweigeren, gar ein Akt der Notwehr oder sollte jede/r Bürger/in brav zahlen und sich abends den 127. Tatort reinschlürfen, da der ja nun schon bezahlt ist und was bezahlt ist, muss auch gegessen werden. 05.04.2016 - die GEZ hat wieder mal erbarmungslos zugeschlagen - http://www.welt.de/politik/deutschland/article154004641/Von-Storch-beklagt-Konto-Pfaendung-durch-die-GEZ.html. 04.09.2016: auf Platz 2 der Landesliste der AFD Mecklenburg-Vorpommern. http://www.afd-mv.de/landtagswahl-2016/unsere-liste/. https://de.wikipedia.org/wiki/Matthias_Manthei. 62 F 121/10 - Trennungsunterhalt Manfred Theißen. Amtsgericht Greifswald - 62 F 189/14 - Beschluss vom 16.09.2014: "1. Der Antragsgegner wird verpflichtet folgende Internetseiten abzuschalten und keine vergleichbaren neuen Seiten zu veröffentlichen: http://gerechtigkeit-fuer-manfred-theissen.de/index.html ... . 2. Es wird festgestellt, dass die Inhalte, auf den unter 1. genannten Internetseiten kindeswohlgefährend und deshalb rechtswidrig sind. ..."

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Greifswald tätig:

Kai Danter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Greifswald / Familiengericht - Abteilung 62 (ab 20.09.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.09.2000 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 20.09.2000 als Richter am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt.

Katharina Habermeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Wolgast (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1993 als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2008 und 2012 ab 01.03.1993 als Richterin am Amtsgericht Wolgast - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt möglicherweise fehlerhaft.

Rudolf Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Greifswald / Familiensachen / Direktor am Amtsgericht Greifswald (ab 01.04.1993, ..., 19.04.2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.07.1978 als Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt. Siehe Pressemitteilung unten.

Inka Melinkat (Jg. 1968) - Richterin am Landgericht Schwerin (ab 29.08.2000, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.08.2000 unter den Namen Inka Melinkat-Natrop als Richterin am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Möglicherweise zwischenzeitlich von Herrn Natrop geschieden, ist ja auch ganz praktisch, wenn der Scheidungsrichter am Amtsgericht sozusagen auf dem selben Flur sitzt.

Heinz-Olaf Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Greifswald (ab 15.10.1993, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 in Altersteilzeit aufgeführt. GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt.

Bernd Nübel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten / Direktor am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten (ab 01.12.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.06.1997 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2005 als Richter am Amtsgericht Ribnitz-Damgarten aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 nicht aufgeführt. 2013: Abteilungsleiter in der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern - http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/stk/_Personen/Nuebel,_Bernd/index.jsp

Dr. Sascha Ott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stralsund / stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stralsund (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.01.2002 als Richter am Amtsgericht Greifswald aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.01.2002 als Richter am Amtsgericht Greifswald - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.01.2002 als Direktor am Amtsgericht Anklam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.12.2010 als Direktor am Amtsgericht Anklam aufgeführt. Ab 01.02.2014: mit 0,25 AK an das Landgericht Stralsund. Amtsgericht Greifswald - GVP 06.10.2014, 01.01.2015. Am 12.01.2015 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Stralsund. 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Greifswald (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Greifswald für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Greifswald (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Greifswald

überregionale Beratung

http://familienberatung-greifswald.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Allgemeine Soziale Beratung

Bugenhagenstr. 1-3 

17489 Greifswald 

Telefon: 03834 / 3046

E-Mail: sekretariat@kdw-greifswald.de

Internet: http://www.kdw-greifswald.de

Träger: Kreisdiakonisches Werk

Angebote: Sozialberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für psychisch Kranke und solche, die sich dafür halten, es werden wollen oder zu solchen abgestempelt werden, Schwangerenberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Suchtberatung, Telefonische Beratung, Sozialberatung

 

 

Ehe-, Familien u. Lebensberatung Schwangerschaftskonfliktberatung Erziehungsberatung

Domstr. 58 

17489 Greifswald

Telefon: 03834 / 897622

E-Mail: efl@kdw-greifswald.de

Internet: http://www.kdw-greifswald.de

Träger: Kreisdiakonisches Werk

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Krisenintervention, Sozialberatung

 

 

Stadtcaritas Greifswald

Bahnhofstr. 16 

17489 Greifswald

Telefon: 03834 / 7983-0

E-Mail: allg.soz.ber.greifswald@caritas-vorpommern.de

Internet: http://www.caritas-vorpommern.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Schwangerenberatung, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sozialberatung

Mitarbeiter/innen: Christine Münstermann - Leiterin, Bengt Jacobsen - Sozialarbeiter, Frau I. Kunze

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Amt für Jugend, Soziales u. Familie

Goethestr. 2a 

17489 Greifswald 

Telefon: 03834 / 522400

E-Mail: jugend-soziales@greifswald.de

Internet: http://www.greifswald.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Sozialberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Schuldner- und Insolvenzberatung

 

 

Verfahrensbeistände:

   

Toralf Längert

Diplom-Sozialpädagoge

Mediator (BIM), Zertifizierter Verfahrensbeistand (BAG)

Bestellung am Amtsgericht Greifswald 

 

 

Gudrun Welzel

Rechtsanwältin

Juraausbildung in der DDR oder BRD? Tätigkeit vor dem 03.10.1990 in der DDR oder der BRD? Welche Tätigkeit? Rechtsanwältin, Richterin? Zu DDR-Zeiten Mitglied in der FDJ oder SED?  Informationen bitte an info@vaeternotruf.de

Fischstr. 24a

17489 Greifswald

Kontaktabbruch der Kinder zum Vater nach Gudrun Welzel Einsatz nicht unwahrscheinlich - 62 F 104/09. Frau Welzel wird vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Edda Krille

Rechtsanwältin

Wolgaster Str. 1

17489 Greifswald

Telefon: 03834 / 88 64 35

(positive Rückmeldungen liegen dem Väternotruf vor)

 

 

Rechtsanwalt Blume 

Fachanwalt für Familienrecht

Am Mühlentor 4

17489 Greifswald

Telefon: 03834 / 77 30 26

Fax: 03834 / 77 30 27

E-Mail: mail@blume-kischko.de

Internet: http://www.blume-kischko.de

 

 

Gutachter: 

 

Jessica Bohlscheid

Diplom-Psychologin  

Psychologische Praxis

Lange Straße 60

17489 Greifswald

Internet: http://diplpsych-jessicabohlscheid.de

Beauftragung am Amtsgericht Greifswald 

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Vorpommern-Greifswald

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Vorpommern-Greifswald

Frauenhaus Greifswald

Straße: 

17470 Greifswald

Telefon: 03834 / 500656

E-Mail: kontakt@frauenhaus-greifswald.de

Internet: http://www.frauenhaus-greifswald.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Deutscher Kinderschutzbund KV Vorpommern-Greifswald e.V.

Lise-Meitner-Str. 11

17491 Greifswald

Telefon: 03834 / 811009, 0152-05605339

E-Mail: info@kinderschutzbund-greifswald.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-greifswald.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Telefonische Beratung

Vorsitzender: Klaus-Peter Glimm

Mitarbeiter: Toralf Längert (Begleiteter Umgang)

 

 

Freie Waldorfschule Greifswald

Hans-Beimler-Straße 79 - 83

17491 Greifswald

Tel.: 03834 / 50 26 12

E-Mail: kontakt@waldorf-greifswald.de

Internet: http://www.waldorf-greifswald.de

 

 

Kommentar Väternotruf: 

Hier wabert der Geist von Rudolf Steiner durch die anthroposophischen Gänge und findet sein natürliches Ende in der Ostsee, wo die artverwandten Quallen den Geist von Steiner dankbar aufnehmen und wieder in die Ostsee ausscheiden. Gott sei Dank.

 

 

Kinder in Not

17470 Greifswald

Telefon: 03834/52-2616

E-Mail: jugendamt@greifswald.de

Internet: http://www.greifswald.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Notunterkunft für Kinder und Jugendliche

 

 

Kontakt- und Beratungsstelle für Männer und gegen Gewalt

Bugenhagenstr. 1-3 

17489 Greifswald

Telefon: 03834 / 829965

E-Mail: maenner@kdw-greifswald.de

Internet: http://www.kdw-greifswald.de

Träger: Kreisdiakonisches Werk

Angebote: Krisenintervention, Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Lebensberatung, Gruppenarbeit, Familienberatung

 

 

 


 

 

 

Binationale Ehen sind verdächtig!

Ist es Willkür oder Xenophobie, was sich der Richter am Amtsgericht Greifswald Danter geleistet hat? Gedankenlosigkeit kann es nicht gewesen sein, denn alles wird sehr sorgfältig formuliert:

Eine Deutsche stellt nach 7-jähriger Ehe mit einem Ausländer Scheidungsantrag bei diesem Richter. Für beide Ehepartner wird Verfahrenskostenhilfe (VKH) beantragt.

Zum Aktenzeichen 62 F 50/11 übersendet der Richter am 26.05.2011 der Anwältin des Mannes zwei Schreiben (Hervorhebungen im Original):

»… wird der Antragsgegner beaufl agt, binnen zwei Wochen eine eidesstattliche Versicherung dazu abzugeben, ob es sich bei der Ehe um eine sog. Scheinehe handelt. (…)

Vorsorglich weise ich auf Folgendes hin:

- Gemäß § 156 Strafgesetzbuch (StGB) wird die Abgabe einer falschen Versicherung an Eides statt mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

- Sollte es sich um eine Scheinehe handeln und im Scheidungsverfahren (dann wahrheitswidrig) vorgetragen werden, dass keine Scheinehe vorliegt, kommt u. a. eine Betrugsstraftat zu Lasten der Staatskasse gemäß § 263 StGB in Betracht.«

Im Begleitschreiben erklärt der Richter:

»Aus der gerichtlichen Praxis des Richters als Familienrichter am hiesigen Amtsgericht sind eine Vielzahl von Scheineheverfahren gerichtsbekannt, bei denen versucht wurde, VKH für eine Scheidung zu erlangen. Aufgrund einer erstinstanzlichen Entscheidung des Richters hat das OLG Rostock seine frühere Rechtsprechung zur VKH-Bewilligung trotz Scheinehe aufgegeben. Es handelt sich nicht um einen Generalverdacht gegenüber Ausländern, sondern um eine standardisierte Abfrage zum Schutz der Staatskasse bei Ehen mit einem ausländischen Ehegatten, die kinderlos geblieben ist und die nach relativ kurzer Zeit, nach Erlangung eines eigenständigen Aufenthaltsstatus, wieder »geschieden« werden soll.«

Die Anwältin hat ihrem Mandanten geraten, dieses diskriminierende Verfahren nicht mitzumachen.

Sie wies den Richter darauf hin, dass ein solcher Generalverdacht willkürhaft ist. Dies quittierte RiAG Danter im Beschluss vom 20.6.2011 mit Ablehnung des Antrages.

Einzige Begründung: »Der Antragsgegner hat die vom Gericht angeforderte eidesstattliche Versicherung darüber, ob es sich um eine sog. Scheinehe handelt, nicht abgegeben.«

Es ist zu berichten, dass glücklicherweise das OLG Rostock mit Beschluss vom 19.8.2011 durch die Vorsitzende Richterin Schwarz der Beschwerde stattgegeben hat und VKH bewilligte:

Da nichts für eine Scheinehe spricht, besteht auch keine Verpflichtung, solche Versicherung abzugeben.

 

aus: 

ANA-ZAR

Anwaltsnachrichten Ausländer- und Asylrecht Heft 4 | 2011 | Seiten 25 – 32

Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Ausländer- und Asylrecht des Deutschen Anwaltvereins, Littenstrasse 11, 10179 Berlin

Internet: http://auslaender-asyl.dav.de

 

 

 


 

 

EGMR: Überlanges Umgangsverfahren und fehlender Rechtsbehelf gegen überlange Verfahrensdauer

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat durch Urteil vom 24.06.2010 – Afflerbach/Deutschland Nr. 39444/08 – in dem von Rechtsanwalt Georg Rixe geführten Verfahren die überlange Dauer eines Umgangsverfahrens (neun Jahre und zehn Monate über drei Instanzen) sowie das Fehlen eines effektiven Rechtsbehelfs gegen überlange Gerichtsverfahren als Verstoß gegen die EMRK festgestellt.

Das zuständige Oberlandesgericht hatte am Schluss des Verfahrens den Umgang des Vaters mit seiner Tochter ausgeschlossen, weil das mittlerweile 12 Jahre alte, infolge der Verfahrensdauer tiefgreifend entfremdete Kind den Umgang ablehnte und gegen seinen Willen kein Umgang mehr angeordnet werden konnte.

Der Gerichtshof beanstandete insbesondere als Verstoß gegen Art. 6 I EMRK, dass das OLG das Verfahren angesichts des Obstruktionsverhaltens der Mutter nicht mit größtmöglicher Beschleunigung betrieben hat (vgl. Rixe, FamRZ 2009, 1037), obwohl die Gefahr bestand, dass das Verfahren faktisch allein durch Zeitablauf entschieden wurde. Die Mutter hatte über lange Zeit die Begutachtung der Tochter verhindert und war mehrfach umgezogen. Nach der Entscheidung des Gerichtshofs hatte das OLG das Verfahren nicht hinreichend zügig betrieben und vor allem nicht zeitgerecht die notwendigen Maßnahmen zur Durchsetzung der Begutachtung getroffen.

Der EGMR verurteilte Deutschland erneut gem. Art. 13 EMRK, da weiterhin ein effektiver Rechtsbehelf hinsichtlich der Einhaltung einer angemessenen Verfahrensdauer fehlt. Er beanstandete wiederum, dass Deutschland die diesbezügliche Sürmeli-Entscheidung vom 08.06.2006 – 75529/01, FamRZ 2007, 1449 m. Anm. Rixe, S. 1453 immer noch nicht umgesetzt hat.

Die Entscheidung des Gerichtshofs verdeutlicht, dass der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz eines „Gesetzes über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren“ deshalb rechtspolitisch verfehlt ist, weil er den Verfahrensbeteiligten keine Beschleunigungsbeschwerde zur Verhinderung einer überlangen Verfahrensdauer zur Verfügung stellt, sondern nur einen Entschädigungsanspruch bei überlanger Verfahrensdauer, der aber angesichts der irreversiblen Folgen in Kindschaftssachen ersichtlich keine ausreichende Wiedergutmachung darstellen kann.

Die Bundesregierung ist deshalb aufgerufen, ihr beabsichtigtes Gesetzesvorhaben um eine Untätigkeitsbeschwerde entsprechend dem Referentenentwurf 2005 zu ergänzen.

Zum Urteil des EGMR vom 24.06.2010 – Afflerbach/Deutschland

Zum Referentenentwurf eines Gesetzes über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren

Pressestimmen zum Urteil:

* Frankfurter Neue Presse (25.06.2010): “Schmerzensgeld für Vater”

* Focus Online (24.06.2010): “Menschenrechtsgerichtshof verurteilt deutsche Gerichte”

* 123recht (24.06.2010): “Menschenrechtsgericht rügt langes Verfahren um Umgangsrecht”

* nw-news (24.06.2010): “Zehn Jahre um Besuchsrecht für Tochter gekämpft”

* merkur-online (24.06.2010): “Lange Prozesse: Deutschland muss Schadensersatz zahlen”

* Epoch Times Deutschland (24.06.2010): “Deutschland wegen langer Gerichtsprozesse zu Schadensersatz verurteilt”

 

http://familienrecht.baltesundrixe.de/post/745820127/afflerbach-deutschland

 

 

 

BIELEFELD

Zehn Jahre um Besuchsrecht für Tochter gekämpft

Bielefelder Familienanwalt: Schmerzensgeld gewonnen, Kind verloren

Bielefeld. Fast zehn Jahre lang kämpfte ein Vater aus Bad Berleburg vor deutschen Gerichten um das Besuchsrecht für seine Tochter. Nun hat ihm der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg wegen des schleppenden Justizverfahrens ein Schmerzensgeld von 7.000 Euro zugesprochen.

Das Problem sei damit jedoch nicht gelöst, sagte Familienanwalt Georg Rixe aus Bielefeld am Donnerstag. Im vorliegenden Fall habe der Vater vergeblich gestritten. Seine mittlerweile zwölf Jahre alte Tochter habe sich während dieser langen Verfahrenszeit von ihrem Vater entfremdet und wolle ihn nicht mehr sehen.

http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/3618073_zehn_jahre_um_besuchsrecht_fuer_tochter_gekaempft.html

 

 

 

Anmerkung Väternotruf:

Die Mutter ist mit dem Kind offenbar erst von Bad Berleburg nach Stralsund verschwunden und dann wohl nach Berlin-Neukölln und hat all die Jahre erfolgreich und von der deutschen Justiz unbehelligt den Kontakt zwischen Tochter und Vater unterbunden. Ähnlich strukturierte Mütter sollen auch in Greifswald leben. Pfui Deibel Deutschland.

 

 

 


 

 

Feierliche Verabschiedung des Direktors des Amtsgerichts Greifswald und Amtseinführung des neuen Direktors des Amtsgerichts Greifswald

Terminhinweis für alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter für Montag (19. April 2010, 11.00 Uhr)

Nr. 28/10 - 14.04.2010 - JM - Justizministerium

Am Montag, den 19. April 2010, wird Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) den langjährigen Direktor des Amtsgerichts Greifswald Rudolf Kirchner feierlich verabschieden und den neuen Direktor des Amtsgerichts Jörg Dräger in sein Amt einführen. Im Anschluss findet ein Empfang statt.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu diesem Termin herzlich eingeladen. Es besteht die Möglichkeit zu Film- und Fotoaufnahmen.

Ort: Amtsgericht Greifswald, Lange Straße 2a, 17489 Greifswald

Beginn: 11.00 Uhr

http://www.regierung-mv.de/cms2/Regierungsportal_prod/Regierungsportal/de/jm/_Service/Presse/Archiv_Pressemitteilungen/index.jsp?&pid=18742

 

 


 

 

 

Hans Lachmund (* 10. August 1892 in Schwerin; 4. September 1972 in Köln) war ein deutscher Jurist, Politiker und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

Leben

Sein Vater August Lachmund war Gymnasialprofessor in Schwerin. Hans Lachmund studierte an den Universitäten von Marburg, Paris und Halle Rechtswissenschaften. In Frankreich trat er mit Pazifisten und Freimaurern in Verbindung. Vor Abschluss des Studiums, er hatte 1914 die erste juristische Prüfung abgelegt, wurde er zu Beginn des Ersten Weltkriegs zum Kriegsdienst einberufen. Bereits während seiner ersten Fronteinsätze schwer verwundet, wurde er nach einem Jahr als dienstuntauglich entlassen. Darauf setzte er sein Studium fort. Sein Referendariat führte ihn zwischen 1916 und 1920 nach Magdeburg, Marburg, Kassel und Schwerin, bevor er die zweite juristische Prüfung ablegte. 1920 war er als organisatorischer Mitarbeiter an der Abwehr des Kapp-Putsches beteiligt. Nachdem er als Rechtsanwalt und Notar zugelassen wurde, eröffnete er in Schwerin eine eigene Kanzlei. 1921 heiratete er die Lehrerin Margarethe Grobbecker.

1919 trat Hans Lachmund der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) bei, deren Schweriner Vorsitzender er von 1925 bis 1929 war. Gleichzeitig gehörte er seit 1925 dem Landesvorstand der DDP bzw. seit 1930 der Deutschen Staatspartei (DStP) für Mecklenburg-Schwerin an. 1931 trat er aus der DStP aus und in die SPD ein. In die Deutsche Friedensgesellschaft (DFG) war er 1921 eingetreten und von 1927 bis 1931 ihr Vorsitzender.

Hans Lachmund wurde 1929 zum Beamten auf Lebenszeit ernannt. Er wurde als Justizrat in das von Richard Moeller geführte Justizministerium berufen. Im April 1933 wurde er aus dem Justizdienst entlassen und der Veruntreuung von Geldern der DFG beschuldigt. Durch Einspruch gegen seine rechtswidrige Entlassung erreichte er seine Wiedereinstellung, wurde aber ans Amtsgericht Warin strafversetzt. 1934 erfolgte seine Versetzung ans Amtsgericht Anklam und 1940 nach Greifswald.

Zusammen mit seiner Frau schloss er sich 1934 der neugegründeten liberalen Robinsohn-Strassmann-Gruppe an. Hans Lachmund, der eine Führungsfigur der Gruppe in Mecklenburg und Vorpommern wurde, nutzte seine vielfältigen persönlichen Verbindungen zum konspirativen Ausbau des Widerstandsnetzwerkes in Norddeutschland. So waren die Lachmunds mit Greta und Adam Kuckhoff befreundet, die der Roten Kapelle angehörten. Nachdem Hans Robinsohn Ende 1938 nach Dänemark emigriert war und Ernst Strassmann 1942 verhaftet wurde, suchten Hans und Margarethe Lachmund Kontakt zu verschiedenen anderen Widerstandsgruppen, unter anderem zur Anton-Saefkow-Gruppe.

1944 schloss er sich der auf Initiative des Kommunisten Hugo Pfeiffer und des Pastors Gottfried Holtz gebildeten Greifswalder Widerstandsgruppe an, die durch den Instrukteur der Anton-Saefkow-Gruppe, Richard Fähling, mit Aufklärungsmaterial des Nationalkomitees Freies Deutschland (NKFD) versorgt wurde. Die Gruppe nannte sich im Herbst 1944 NKFD Greifswald“ und sah es als ihre Aufgabe an, weiteren Schaden für Stadt und Einwohner zu verhindern. Zusammen mit anderen Persönlichkeiten der Stadt gelang es ihnen, den Stadtkommandanten Rudolf Petershagen zur kampflosen Übergabe der Stadt an die Rote Armee zu bewegen. Hans Lachmund hatte wesentlichen Anteil daran, dass die intellektuellen Kreise Greifswalds sich auf die Kapitulation einstellten.

Am 8. Mai 1945 wurde Hans Lachmund mit Einverständnis des sowjetischen Ortskommandanten Beigeordneter der Stadt Greifswald. In der Nacht vom 27. zum 28. Mai 1945 wurde er durch den sowjetischen Geheimdienst ohne Angabe von Gründen verhaftet. In Verhören wurde wiederholt seine Zugehörigkeit zu den Freimaurern thematisiert. Von 1945 bis 1948 war er im NKWD-Lager Nr. 9 Fünfeichen bei Neubrandenburg und anschließend im Speziallager Nr. 2 Buchenwald interniert. Nach der Auflösung der sowjetischen Internierungslager 1950 wurde er den DDR-Behörden übergeben, die ihn in die Justizvollzugsanstalt Waldheim brachten. Obwohl zahlreiche Hitlergegner seine Integrität und seine Mitwirkung im antifaschistischen Widerstand bestätigten, wurde er vom Landgericht Chemnitz am 9. Mai 1950 zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt. Angeblich sollte er auf Reisen zu französischen Freimaurern für die Gestapo gespitzelt haben. Seine Haftstrafe wurde 1952 auf 10 Jahre verringert. 1954 wurde er durch Wilhelm Pieck, den Präsidenten der DDR, begnadigt.

Nach seiner Freilassung folgte er seiner Familie nach West-Berlin, wo er wieder als Jurist arbeitete. Dort betätigte er sich politisch in der SPD und widmete sich ebenso intensiv der Freimaurerei.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Lachmund

 

 

 


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