Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Hildesheim

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Hildesheim

Kaiserstraße 60

31134 Hildesheim

 

Telefon: 05121 / 968-0

Fax: 05121 / 968-257

 

E-Mail: aghi-poststelle@justiz.niedersachsen.de 

Internet: www.amtsgericht-hildesheim.niedersachsen.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Hildesheim (03/2015)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Amtsgericht Hildesheim - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

05.03.2015

 

 

Bundesland Niedersachsen

Landgericht Hildesheim

Oberlandesgericht Celle

 

 

Direktor am Amtsgericht Hildesheim: Stefan Hesse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hildesheim / Direktor am Amtsgericht Hildesheim (ab 05.01.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.10.2001 als Richter am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.05.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hildesheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.01.2010 als Direktor am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt.

Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hildesheim: Monika Mahnkopf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hildesheim (ab 23.11.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.12.1994 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 21.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 21.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Elze aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.05.1999 als Direktorin am Amtsgericht Elze aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Direktorin am Amtsgericht Elze aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.11.2012 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 05/2008: Abordnung an das Amtsgericht Alfeld. Namensgleichheit mit: Hans-Jürgen Mahnkopf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hannover (ab 10.10.1990, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 ab 10.10.1990 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 offenbar noch irrtümlich aufgeführt. 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachsen beschäftigten am Amtsgericht Hildesheim 201 Bedienstete, davon 22 Richterinnen und Richter und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten. (12/2008)

 

 

Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Hildesheim - Kreisjugendamt

Jugendamt Hildesheim - das Stadtjugendamt wurde zum 01.01.2013 aufgelöst. Die Aufgaben der öffentlichen Jugendhilfe wurden vom Landkreis Hildesheim übernommen.

 

 

Väternotruf Hildesheim

August Mustermann

Musterstraße 1

31134 Hildesheim

Telefon 05121 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Joachim Buhlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 27.12.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.11.1982 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 27.12.2006 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt.

Alexa Deumler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 02.03.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.03.2003 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.03.2009 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.03.2009 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.03.2009 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - abgeordnet - aufgeführt.

Claudia Eikenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hannover - abgeordnet, 0,65 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Thorsten Eikenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Landgericht Hildesheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Eikenberg ab 18.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Eickenberg ab 26.10.2006 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Eikenberg ab 26.10.2006 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.10.2006 als Richter am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Claudia Eikenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hannover - abgeordnet, 0,65 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Beate Fuchs-Kassner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 02.10.1989, ..., 2014)

Dr. Sabine Geis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Gifhorn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 28.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim  - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Stefan Hesse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Hildesheim / Direktor am Amtsgericht Hildesheim (ab 05.01.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.10.2001 als Richter am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.05.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hildesheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.01.2010 als Direktor am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt.

Heike Hillebrand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 17.03.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Heike Sondermann ab 19.08.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Heike Sondermann ab 17.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 unter dem Namen Heike Hillebrand 17.03.2008 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Josef Hogreve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 20.07.1981, ..., 2014)

Dr. Werner Kemper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.07.1994 als Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 21.07.1994 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Steffen Krämer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 14.07.1998, ..., 2014)

Dr. Berthold Lau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 17.09.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1989 als Richter am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2014 ab 17.09.2003 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt.

Monika Mahnkopf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hildesheim (ab 23.11.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.12.1994 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Naumburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 21.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 21.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Elze aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.05.1999 als Direktorin am Amtsgericht Elze aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2008 als Direktorin am Amtsgericht Elze aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.11.2012 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 05/2008: Abordnung an das Amtsgericht Alfeld. Namensgleichheit mit: Hans-Jürgen Mahnkopf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hannover (ab 10.10.1990, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 ab 10.10.1990 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 offenbar noch irrtümlich aufgeführt. 

Norbert Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 18.09.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2014 ab 18.09.2000 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiengericht - Abteilung 36 und 37.

Susanne von Roden-Leifker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 10.02.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 10.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - halbe Stelle - aufgeführt.

Michael Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 19.02.1982, ..., 2014)

Barbara Christina Schöttker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 29.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 29.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 36.

Annegret Spier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 02.05.1988, ..., 2014)

Beate Twesten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 16.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.11.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.08.2013 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - halbe Stelle - aufgeführt.

Dr. Sebastian Zapf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 30.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.04.2013 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Jana Christina Zapf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Landgericht Hildesheim (ab 30.04.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.07.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.04.2013 als Richterin am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Amtsgericht Hildesheim - 2014: Familiengericht.

 

Handbuch der Justiz 2010: Eine weitere Stelle ist besetzt. Name und Personaldaten wurden dem Handbuch der Justiz nicht übermittelt.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Hildesheim:

36 F - Norbert Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 18.09.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2014 ab 18.09.2000 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiengericht - Abteilung 36 und 37.

Barbara Christina Schöttker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 29.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 29.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 36.

37 F - Norbert Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 18.09.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2014 ab 18.09.2000 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. 2012, ..., 2014: Familiengericht - Abteilung 36 und 37.

38 F -

39 F -

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hildesheim tätig:

Thorsten Eikenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Landgericht Hildesheim (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Eikenberg ab 18.09.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Eickenberg ab 26.10.2006 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Eikenberg ab 26.10.2006 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.10.2006 als Richter am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Claudia Eikenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Celle - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hannover - abgeordnet, 0,65 - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 09.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Matthias Gieseking (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Celle / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab 01.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.01.2002 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2011 als Richter am Oberlandesgericht Celle aufgeführt. Oberlandesgericht Celle - GVP 01.01.2012, 01.01.2014: Beisitzer 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Namensgleichheit mit: Sonja Gieseking (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Westerstede (ab 20.12.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.06.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Oldenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht ab 20.12.2006 als Richterin am Amtsgericht Wildeshausen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.12.2006 als Richterin am Amtsgericht Westerstede aufgeführt. 

Astrid Göttsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Hildesheim (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.04.2006 als Richterin am Amtsgericht Hildesheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.04.2006 als Richterin am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Martin Grote (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover (ab 01.06.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.01.2002 als Richter am Amtsgericht Hildesheim - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 09.05.2008 als Richter am Landgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2011 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. 2013: Pressesprecher am Landgericht Hannover. Namensgleichheit mit: Friederike Grote (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Hannover (ab 01.04.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.02.2001 als Richterin am Landgericht Hannover aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2011 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Hannover aufgeführt.

Dr. Dieter-Philipp Klass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Celle / Direktor am Amtsgericht Celle (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.01.2000 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2006 als Direktor am Amtsgericht Lehrte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.05.2013 als Ministerialrat im Justizministerium Niedersachsen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.05.2013 als Direktor am Amtsgericht Celle aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.  

Dietrich Knop (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 12.11.1992, ..., 2002)

Anette Lange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 10.04.1978, ..., 2008)

Hans-Jörg Lucke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Hildesheim / Direktor am Amtsgericht Hildesheim (ab 15.02.1995, ..., 2009)

Henning Meyer-Hippmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Hildesheim / Familiengericht - Abteilung 38 (ab 23.06.1980, ..., 2012)

Marianne-Magarete Ohlendorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richterin am Amtsgericht Hildesheim (ab 11.02.1977, ..., 2010)

Dr. Hermann Stärk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hildesheim (ab 01.01.2000, ..., 2008)

Urte Treidel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Hildesheim / Familiengericht / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hildesheim (ab 06.09.1994, ..., 2012)

Ulrich Vultejus (geb. 12.07.1927) - Richter am Amtsgericht Hildesheim / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hildesheim (ab 30.10.1973, ..., 1988) - vorher Richter am Amtsgericht Bad Harzburg. Im Handbuch der Justiz 1974 ab 30.10.1973 als  Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Zum 80. Geburtstag in "Betrifft Justiz", September 2007) - siehe unten.

Olaf Wöltje (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Hannover (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.11.1997 als Richter am Amtsgericht Hildesheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.11.1997 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Hildesheim (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Hildesheim für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Hildesheim (ab 01.09.2009, ..., ) 

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Hildesheim

überregionale Beratung

http://familienberatung-hildesheim.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Jugend-, Erziehungs- und Familienberatung

Pfaffenstieg 12

31134 Hildesheim

Telefon: 05121 / 1677-26

E-Mail: eb@caritas-hildesheim.de

Internet: http://www.caritas-hildesheim.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung

 

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Theaterstr. 2

31141 Hildesheim

Telefon: 05121 / 1675-40

E-Mail: lebensberatung@diakonie-hildesheim-sarstedt.de

Internet: http://www.diakonie-hildesheim-sarstedt.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Erziehungsberatung Stadt und Landkreis Hildesheim

Bischof-Janssen-Straße 31

31134 Hildesheim

Telefon: 05121 / 309 -1131

Email: Sabine.Jesse@landkreishildesheim.de

Außenstelle Alfeld:

Telefon: 05181 / 704 - 8412

Mitarbeiter/innen: Josef-Godehard Wolpers - Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut; Inge Jungesblut - Diplom-Sozialpädagogin, Diplom-Supervisorin, Therapeutische Gesprächsberaterin; Sylvia Konietzko-Billmeier - Sozialpädagogin (grad.), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin; Rainer Ledebur - Diplom-Soziapädagoge/Sozialarbeiter, Familientherapeut; Brigitte Ohm - Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin/Beraterin, Iris Schmidtmann - Diplom-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin/Beraterin

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Frau Brandes

 

 

Rechtsanwälte:

 

Onno Percy Heyken & Martin Heynert

Rechtsanwälte

Hildesheim, (LG Hildesheim, OLG Celle)

Zingel 5

31134 Hildesheim

Telefon: (0 51 21) 1 21 50

Telefax: (0 51 21) 3 32 42

Hagenburg, (LG Bückeburg, OLG Celle)

Lange Straße 79 b

31558 Hagenburg

Telefon: (0 50 33) 98 04 64

Telefax: (0 50 33) 98 04 76

E-mail: kontakt@kanzlei-heyken.de

Internet: http://www.kanzlei-heyken.de/kontakt.htm

 

 

Olaf Lobitz

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht

Mediator BAFM

Lister Meile 48

30161 Hannover

Telefon: 0511 / 169 37 61

Fax: 0511 / 169 37 63

E-Mail: mediator@Olaf-Lobitz.de

Homepage: www.Olaf-Lobitz.de

 

 

Beate Sobisch

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin BAFM

Königstr. 50

30175 Hannover

Telefon: 0511 / 353 99 76 2

Fax: 0511 / 353 99 76 5

E-Mail: Beate.Sobisch@altug-partner.de

Homepage: www.sobisch.de

 

 

Carla Meyer

Fachanwältin für Familienrecht, Rechtsanwältin

Wangenheimstr. 1

30625 Hannover

Telefon: 0511 / 955 74 70

Fax: 0511 / 510 99 58

E-Mail: carla-meyer@t-online.de

Homepage: www.carla-meyer.de

 

 

Gutachter:

 

Detlev Pfender

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Nikolausberger Weg 69

37073 Göttingen

Beauftragung am Amtsgericht Hannover, Amtsgericht Hildesheim

Beauftragung am Amtsgericht Hildesheim durch Richter Müller (2014)

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Hildesheim

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Hildesheim

 

 

Deutscher Kinderschutzbund OV Hildesheim Stadt und Land e.V. Gewalt- und Familienberatungsstelle

Ottostr. 77

31137 Hildesheim

Telefon: 05121 / 510291

E-Mail: info@dksb-hildesheim.de

Internet: http://www.dksb-hildesheim.de

Angebote: Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

 

Michael Mordeja

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

Kinderarzt priv liq.

System. Therapeut (SIST)

 

Dr. med. Kirsten Boehm-Wahlandt

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie

System. Therapeutin (SIST)

Bernwardstrasse 11

31134 Hildesheim

http://kjp-hildesheim.com

 

 


 

 

Ulrich Vultejus

Ulrich Vultejus (* 12. Juli 1927) ist ein deutscher Richter, Bürgerrechtler und justizkritischer Autor. Er lebt heute in Berlin.

Leben und Werk

Vultejus wuchs in einem liberalen und dem Nationalsozialismus gegenüber kritisch gesinnten Elternhaus auf, sein Vater verteidigte als Rechtsanwalt Angeklagte gegenüber der NS-Justiz. Mit 17 wurde gegen ihn ein Strafverfahren geführt, da er unter Berufung auf ein inexistentes ärztliches Attest ein Jahr lang dem Dienst in der Hitlerjugend ferngeblieben war; das Verfahren wurde letztlich eingestellt.

Nach abgeschlossener juristischer Ausbildung wurde Vultejus Richter am Amtsgericht Bad Harzburg, später wurde er stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hildesheim. Im Gegensatz zur Mehrheit seiner Kollegen war Vultejus gesellschaftlich stark engagiert: er war Mitglied im Bundesvorstand der Richter in der Gewerkschaft ÖTV, von 1987 bis 1995 Bundesvorsitzender der Bürgerrechtsvereinigung Humanistische Union. Aufgrund der Lehraufträge, die er von 1965 bis 1998 an mehreren Fachhochschulen wahrnahm, wurde Vultejus Honorarprofessor.

Bekannt wurde Vultejus in den 1970er und 1980er-Jahren für seine Kritik an der bundesdeutschen Justiz, insbesondere den personellen Kontinuitäten aus dem Nationalsozialismus. Wegen seiner kritischen Meinungsäußerungen, etwa zur Diskussion um den Radikalenerlass, betrieben Vorgesetzte mehrere Disziplinarverfahren gegen ihn, die öffentliche Resonanz fanden. Eine juristische Kontroverse lieferte sich Vultejus auch mit dem Wehrmachtsjuristen und Professor Erich Schwinge, dem er die Mitwirkung an einem Todesurteil nachgewiesen hatte; Schwinges Unterlassungsklage wurde letztinstanzlich vom Bundesgerichtshof abgewiesen.

Daneben war und ist Vultejus publizistisch tätig. In der Zeitschrift "ÖTV in der Rechtspflege" und juristischen Fachzeitschriften wie der Zeitschrift für Rechtspolitik oder der Deutschen Richterzeitung veröffentlichte er Artikel, in denen er sich beispielsweise gegen das Abtreibungsverbot des § 218 StGB oder die ständige Ausdehnung der Sicherheitsgesetze zu Lasten der Bürgerrechte wendete.

Sein bekanntestes Buch erschien 1984: in "Kampfanzug unter der Robe: Kriegsgerichtsbarkeit des Zweiten und Dritten Weltkrieges" machte Vultejus die Vorbereitungen einer bundesdeutschen Kriegsgerichtsbarkeit öffentlich. Das bis dahin geheime Vorhaben von Verteidigungs- und Justizministerium wurde daraufhin abgebrochen.

Vultejus wurde 1981 mit dem Fritz-Bauer-Preis ausgezeichnet. In seiner Dankesrede warnte er vor einer „Justiz als eines auf Beförderung angelegten Betriebes, weil ein die materiellen Wünsche und den persönlichen Ehrgeiz einspannendes Beförderungssystem den Richter zu korrumpieren geeignet ist“.

In der Ausgabe der Zeitschrift für Rechtspolitik vom 11. April 2008 äußerte Vultejus, dass er Frauen einen "Frauenrabatt" zuerkannte und sie deshalb im Vergleich zu Männern mit derselben Anklage generell milder bestrafte. Er rechtfertigte dies mit einem Hinweis auf die offensichtlich ähnliche Handlungsweise seiner Kollegen und weil Frauen es im Leben schwerer hätten.

Zitate

"Deutsche Juristen sind immer die Funktionäre des Staats gewesen und nicht die des Bürgers."

"Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken."

Veröffentlichungen

* Vorrede in: Die Strafrechtspflege als Gesundbrunnen: der Fall des Richters de Somoskeoy; eine Dokumentation. Konkret Literatur Verlag, 1981

* Hinter den Fassaden. Geschichten aus einer deutschen Stadt (Mitherausgeber), 1982

* Kampfanzug unter der Robe: Kriegsgerichtsbarkeit des Zweiten und Dritten Weltkrieges. Buntbuch, 1984

* Texte und Bilder gegen die Überwachungs-Gesetze (Mitherausgeber). Buntbuch, 1986

* Enzyklika für die Freiheit der Religionskritik (mit Edgar Baeger). Broschüre der Humanistischen Union, 1989

* Das Urteil von Memmingen: vom Elend der Indikation. Volksbl.-Verlag, 1990

* Im Namen des Volkes: Unfreundliche Bemerkungen zum § 218-Urteil von Karlsruhe (mit Ursula Neumann). Broschüre der Humanistischen Union, 1993

* Nachrichten aus dem Inneren der Justiz. Lax Verlag, 1998

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Vultejus

 

 


 

 

 

Ulrich Vultejus zum Achtzigsten

Justizreform erschöpft sich nicht in der Veränderung von Strukturen und Gesetzen. Sie ist ein gesellschaftlicher Prozess, der vor dem Hintergrund einer kritischen öffentlichen Diskussion in dem Wandel der Mentalität der Juristen selbst wurzelt. Diese schlichte Erkenntnis brauchte lange Zeit, um Anhänger unter den Richtern zu finden. Einer, der viel dazu beigetragen hat, ist Ulrich Vultejus. Ihn, der am 12. Juli 2007 seinen achtzigsten Geburtstag feiert, muss man auf die Frage, welche Juristen in die zur Halbzeit der Bundesrepublik noch eintönig-mausgraue (politisch: schwarze) Justizszene Farbe gebracht haben, mit an erster Stelle nennen.

Dem in einem liberalen und NS-kritischen Elternhaus aufgewachsenen Siebzehnjährigen trug sein lebenslanger Nonkonformismus schon 1943 ein schließlich eingestelltes Strafverfahren ein. Unter Berufung auf ein angeblich eingereichtes, aber tatsächlich nicht vorhandenes ärztliches Attest war er zwölf Monate lang dem Dienst in der Hitlerjugend ferngeblieben. Später wusste er sich mit Hilfe eines verständnisvollen Krankenhausarztes der Einberufung zur Wehrmacht zu entziehen.

Über das mit einem glänzenden Examen abgeschlossene Jurastudium und die Referendarzeit führte der berufliche Lebensweg Vultejus zunächst als Richter an das idyllische Amtsgericht Bad Harzburg, bis er wegen dessen Auflösung zum Amtsgericht Hildesheim als dessen stellvertretender Direktor kam. Mit seiner Forderung nach gesellschaftlichem Engagement gerade auch der Juristen machte er Ernst: durch seine Mitarbeit im Bundesvorstand der in der Gewerkschaft ÖTV organisierten Richter (auch als niedersächsischer Landesvorsitzender) und in dessen Strafrechtsausschuss, als Vorsitzender der Humanistischen Union, der bis heute wichtigen und unverzichtbaren Bürgerrechtsvereinigung, bei Landtagsanhörungen und mit vielen anderen Initiativen. An mehreren Fachhochschulen war er in der Lehre tätig. Als Richter verkörperte er das Gegenbild des reinen Rechtstechnokraten, mit verständlich gemachten Entscheidungen, die wegen seiner einfühlsamen und umgänglichen Verhandlungsführung selbst von den verurteilten Angeklagten meist akzeptiert wurden. Durch die Zivilcourage, mit der er sich dem nach oben orientierenden Justizapparat, auch dem von der Kollegenschaft ausgehenden Anpassungsdruck stets widersetzte, gab er vorbildhaft der jüngeren Richtergeneration seiner Zeit wichtige Impulse.

Dass ein so vielseitiger, seinen Beruf kritisch reflektierender Jurist nicht für hohe Beförderungsämter geschaffen war – dort muss man vor allem die Fähigkeit zur trockenen Scheingelehrsamkeit und natürlich zum Opportunismus unter Beweis stellen – liegt nahe. So blieb er bis zur Pensionierung Amtsrichter. Leiter einer großen Gerichtsbehörde, dort durch die Konzentration auf organisatorische Aufgaben den Menschen entfremdet, wollte er ohnehin nie sein. Der Zeit als Richter in Bad Harzburg hat er wohl etwas nachgetrauert. An einem kleinen Gericht ist der Richter dem Leben der Bürger am engsten verbunden.

In der öffentlichen Wahrnehmung stand weniger der Richter als der Justizkritiker Vultejus im Vordergrund. Auch da zeigte er Rückgrat. Es waren seinerzeit spektakuläre Fälle, die Vultejus in den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht haben: Unter dem von der Justizverwaltung missbrauchten Stichwort „Mäßigungsgebot“ – danach habe ein Richter sich mit kritischen Äußerungen in der Öffentlichkeit zurückzuhalten, bis hin zur Kritikabstinenz gegenüber Vorgesetzten und Kollegen – versuchte das niedersächsische Justizministerium, vertreten durch folgsame Gerichtspräsidenten, hartnäckig immer wieder, Ulrich Vultejus einen Maulkorb umzuhängen. Durch Mitunterzeichnung einer Zeitungsanzeige war er im Jahre 1980 mit anderen Bürgern für die Aufrechterhaltung eines Arbeitsgerichtsurteils eingetreten, das in einem Berufsverbotsfall einem Lehramtsanwärter Recht gegeben hatte. Gegen dies Urteil hatte das niedersächsische Justizministerium nicht nur das mit linientreuen Richtern besetzte Landesarbeitsgerichte angerufen, sondern auch den jungen Arbeitsrichter, der das Urteil sorgfältig begründet hatte, schikaniert und schließlich zum Ausscheiden aus der Justiz gedrängt. Der an das Landesarbeitsgericht gerichtete Appell des Zeitungsaufrufs, es bei der verfassungsgemäßen Entscheidung des Arbeitsgerichts zu belassen, hatte die absurde Folge eines disziplinarischen Verweises mit dem Vorwurf, Vultejus habe durch Mitunterzeichnung der Zeitungsanzeige die hohen Herren des Landesarbeitsgerichts unter Druck gesetzt.

Zu einem ersten Disziplinarverfahren gegen Vultejus war es schon im Jahre 1976 gekommen. Damals hatte er mit seinen Schöffen über die Anklage gegen den leitenden Manager eines großen Unternehmens zu entscheiden. Dem Wirtschaftsboss war von der Staatsanwaltschaft zur Last gelegt, die Betriebsratwahl in seinem Unternehmen dadurch behindert zu haben, dass er die Hälfte der Belegschaft entließ. Als der Manager – obgleich ausdrücklich vorher gewarnt – der Hauptverhandlung provokatorisch fern blieb, behandelte Vultejus ihn wie jeden anderen Bürger: Er erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl. Deshalb, aber auch weil Vultejus Vorsitzender der Fachgruppe in der Gewerkschaft ÖTV sei, lehnte der Verteidiger des Angeklagten Vultejus als Richter ab. Der dafür zuständige Direktor des Amtsgerichtes, seinerseits Mitglied des konservativen Richterbundes und auch der CDU, gab dem Ablehnungsantrag ohne jegliche Begründung statt. Das löste ein lebhaftes Echo in Presse und Rundfunk aus. Auch Vultejus, der sich von der wirtschaftsnahen Presse scharf angegriffen sah, wurde schließlich interviewt. Auf die Frage des Interviewers, ob der Amtsgerichtsdirektor den Ablehnungsbeschluss nicht hätte begründen müssen, anstatt sich einfach stillschweigend den Ablehnungsgründen des Verteidigers anzuschließen, entgegnete Vultejus, ja, er halte die Entscheidung für unfair, übrigens auch deshalb für gesetzwidrig, weil der Staatsanwaltschaft kein rechtliches Gehör gewährt worden sei. Vor allem empöre ihn die Ablehnung, weil sie unterstelle, dass gewerkschaftszugehörige Richter weniger objektiv als konservative urteilen würden. Auch wegen dieses Interviews wurde Vultejus disziplinarrechtlich verfolgt. Zwar wurde er in erster Instanz freigesprochen. Von den in die höhere Ebene eingebetteten Richtern der weiteren Instanzen wurde er aber schließlich verurteilt.

Befremdlich war auch die Einmischung des Präsidenten des Oberlandesgerichts Celle Harald Franzki. In einem langen Leserbrief in einer Tageszeitung warf Franzki Vultejus eine Verletzung seiner Amtspflichten vor. Mit diesem öffentlichen Angriff gegen einen Untergebenen hatte der Oberlandesgerichtspräsident gegen seine eigene Dienstpflicht, nämlich zur Fürsorge und guten Zusammenarbeit mit seinen Richtern, verstoßen. Um eine Erwähnung des Namens Franzki kommt man hier aber auch aus einem anderen Grunde nicht herum. Franzki hatte nämlich in eigener Person gezeigt, wie sehr man in der Frage, ob jemand befangen sei, nach zweierlei Maß urteilen kann: Als Vultejus sich einmal an einer Diskussion zur Ausklammerung der NS-Justiz in der Richterfortbildung beteiligen wollte, hatte Franzki dies zu verhindern versucht. Auch sonst hatte er sich immer wieder der rückhaltlosen Aufarbeitung der NS-Justiz widersetzt, hatte sich sogar selbst zu Vorträgen an der Deutschen Richterakademie in Trier mit apologetischer Tendenz zu diesem Thema in den Vordergrund gedrängt. War er dafür wirklich an erster Stelle berufen? Darüber, dass Franzki einen für zahlreiche Todesurteile verantwortlichen Reichsanwalt am Volksgerichtshof zum Vater hatte, habe ich bislang, zu Lebzeiten von Harald Franzki, geschwiegen. Jemand für die Verfehlungen von Familienangehörigen verantwortlich zu machen, wäre ja eine Art Sippenhaft. Ist ein Jurist mit einer solchen Familienvergangenheit aber wirklich unvoreingenommen, wenn er die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit zu behindern sucht? Neben Harald Franzki gab es in der bundesdeutschen Justizgeschichte allerdings zahlreiche weitere Beispiele dafür, dass arrivierte Söhne oder auch die als Schüler und Assistenten schwer belasteter NS-Juristen Aufgewachsenen sich an der Vergangenheitsverdrängung maßgeblich beteiligt haben.

Durch all diese Reglementierungsversuche und weitere Schikanen ließ Vultejus sich nicht davon abbringen, für richterliche Unabhängigkeit und Meinungsfreiheit zu kämpfen. Unverdrossen brachte er es bis vor den Bundesgerichtshof, dass jener Präsident des Oberlandesgerichts Celle den ihm unterstellten Strafrichtern „Empfehlungen“ gab, wie sie in den politisch motivierten Strafprozessen (damals ging es vor allem um die RAF-Prozesse) zu agieren hätten.

Neben dem schon vor ihm auf den Plan getretenen Theo Rasehorn und wenigen anderen war Ulrich Vultejus einer der wenigen, die einer in Diktion und Auftreten erstarrten und dem Mainstream angepassten Richterschaft zur Meinungspluralität verholfen haben. Das geschah auch mit seinen zahlreichen Veröffentlichungen. Das Schreiben von fußnotengespickten und mit vielen Nachweisen angereicherten Abhandlungen hat er allerdings anderen überlassen. Stattdessen schrieb er gedankenreich eine originelle, glänzende und witzige Feder. Allein als Autor der Zeitschrift „ÖTV in der Rechtspflege“ war seine Kreativität unerschöpflich. Wer weiß, dass sich hinter den Autoren „Urs Tatze“ und „Wally Walfisch“ Ulrich Vultejus verbarg? Ein gelegentliches Pseudonym war wohl nötig, damit die Artikel von Vultejus nicht gelegentlich eine ganze Ausgabe füllten. Aber welch anderer Richter oder Beamte hätte sich sonst um wichtige Themen gekümmert? Wer, wenn nicht Vultejus, hätte sich beispielsweise des Mehr auf Abwehr als auf Einfühlung gerichteten Kampfbegriffes wie den des „Querulanten“ angenommen. In seiner Dankesrede („Der domestizierte Richter“) zur Verleihung des Fritz-Bauer-Preises 1981 warnte er vor einer „Justiz als eines auf Beförderung angelegten Betriebes, weil ein die materiellen Wünsche und den persönlichen Ehrgeiz einspannendes Beförderungssystem den Richter zu korrumpieren geeignet ist“. Seine in vielen Fachzeitschriften erschienen Beiträge galten unter anderem auch dem Kampf gegen den unveränderten § 218 StGB und die ständige Ausdehnung der Sicherheitsgesetze.

Die Bücher von Ulrich Vultejus sind noch immer lesenswert. In dem Buch „Kampfanzug unter der Robe. Kriegsgerichtsbarkeit des II. und III. Weltkrieges“ brachte er neben der ersten Darstellung der Lebensläufe von Wehrmachtsrichtern die heimlichen Vorbereitungen für den Aufbau einer neuen Kriegsgerichtsbarkeit ans Licht der Öffentlichkeit. Erst dadurch wurden Bundesjustizministerium und Bundesverteidigungsministerium zur Aufgabe dieser verfassungswidrigen Pläne gezwungen. Prompt folgte der nächste Prozess. Der ehemalige Wehrmachtsjurist und nun Marburger Professor Erich Schwinge verklagte Ulrich Vultejus auf Unterlassung. Vultejus hatte nämlich aufgedeckt, was Schwinge bis dahin bestritten hatte: ein Todesurteil gefällt zu haben – „grausamer als ein Heinrich Himmler“, Himmler hatte nämlich den Verurteilten begnadigt. Auf dem langen Instanzenweg unterlag Vultejus vor dem Landgericht Hannover und auch vor dem OLG Celle – anderes war in der damaligen niedersächsischen Justiz kaum zu erwarten! –, obsiegte dann aber vor dem Bundesgerichtshof, vor einem ausnahmsweise mit jüngeren, vergangenheitskritischen Richtern besetzten Zivilsenat Dass Schwinge weitaus mehr von ihm gefällte Todesurteile verschwiegen hatte, kam erst viele Jahre später ans Tageslicht. Interessant sind auch Vultejus’ Lebenserinnerungen („Nachrichten aus dem Inneren der Justiz“, Hildesheim 1998). Lernen können jüngere Juristen daraus nicht nur, was menschliches Verhalten eines Richters bedeutet, sondern auch, wie wichtig Selbstkritik an eigenem früheren richterlichen Verhalten ist. Die allermeisten unserer Richter sind zu einem solchen Eingeständnis von Fehlern oder Unterlassungen unfähig. Eine Fehlerkultur – in dem Sinn, dass man Fehler bekennen muss, um daraus zu lernen – wäre für die deutsche Justiz bitter nötig.

Heute, schon vor einigen Jahren nach Berlin umgezogen, lebt Ulrich Vultejus in Berlin. Auch wenn er sich, wie es einem in diesem Alter zusteht, mehr auf das Privatleben zurückgezogen hat und leisere Töne bevorzugt, zeigt er noch immer Schaffenskraft. Dies vor allem durch intensive Beobachtung der literarischen Szene, über die er – wie kann es bei ihm anders sein? – ständig schreibt, vor allem mit Rezensionen über Biographien.

Dem Freund und Mitstreiter Ulrich Vultejus zum achtzigsten Geburtstag herzlichen Glückwunsch, Dank für seine Leistungen und gute Wünsche für das nächste Jahrzehnt.

Wolfenbüttel, 12.07.2007

Helmut Kramer

 

http://kramerwf.de/Ulrich-Vultejus-zum-Achtzigsten.187.0.html

 

 


 

 

 

Emanzipation, nächste Stufe: Gegen die Benachteiligung und Abwertung von Männern formiert sich eine neue Bürgerrechtsbewegung

 

Von FOCUS-Redakteur Michael Klonovsky

Man stelle sich Folgendes vor: Ein Berliner Richter erklärt in einem Interview, dass er bei gleichen Delikten gegen Männer konsequent mildere Strafen verhänge als gegen Frauen und dass dies auch die meisten seiner Kollegen so täten. Dieser „Männerrabatt“ sei gut und notwendig. Eine Empörungswelle würde durchs Land rauschen.

Natürlich verhielt es sich in Wirklichkeit andersherum. Professor Ulrich Vultejus, Richter am Berliner Amtsgericht a.D., hatte im April gegenüber der „Zeitschrift für Rechtspflege“ erklärt, er habe sich in Verfahren gegen Frauen immer wieder gefragt, welche Strafe er gegen einen Mann verhängen würde, und dann „auf diese Strafe abzüglich eines Frauenrabatts erkannt. Ähnlich scheinen es auch meine Kollegen zu handhaben.“ Ein „Rabatt“, setzte Vultejus hinzu, sei gerechtfertigt, „weil es Frauen im Leben schwerer haben“.

Der Eklat blieb aus – Bevorzugung von Frauen ist auf der hiesigen Empörungsklaviatur kein abrufbarer Akkord. Und die stets vorgebrachte Unterstellung, die Privilegierung des einen Geschlechts zöge automatisch die Diskriminierung des anderen nach sich, galt in diesem Fall offenbar auch nicht.

Dabei weisen Männerrechtler seit einiger Zeit darauf hin, dass das sogenannte starke Geschlecht inzwischen in vielen Bereichen benachteiligt wird. Etwa die 2004 ins Leben gerufene „geschlechterpolitische Initiative“ MANNdat e.V., deren einziges Vereinsziel darin besteht, so Sprecher Eugen Maus, „Benachteiligungen von Männern bekannt zu machen und zu beseitigen“. Als Beispiele nennt der promovierte Psychologe unter anderem „den Zwangsdienst in der Bundeswehr, die Vernachlässigung von Jungen durch die Bildungspolitik, die schlechtere Gesundheitspolitik für Männer, die einseitige Darstellung häuslicher Gewalt zu Lasten von Männern, die rechtliche Schlechterstellung von Vätern und geschiedenen Männern“. Speziell für Letztere engagiert sich der „Väteraufbruch für Kinder“ mit inzwischen 3000 Mitgliedern und 100 lokalen Kontaktstellen. Namentlich im Internet, ob nun im „Frauen und Männer“-Forum bei die Gesellschafter.de., auf maskulist.de oder genderama.blogspot.com, formiert sich eine neue Bürgerrechtsbewegung gegen die Diskriminierung der Männer.

...

www.focus.de/panorama/boulevard/gesellschaft-das-geschwaechte-geschlecht_aid_338196.html

 

 

 

 


zurück