Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Achtung! Im Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald herrscht akute Einschlafgefahr. Aufwachen zu den Pausenzeiten und zum Feierabend sowie Geldempfang am Gehaltstag wird aber realisiert.

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Ein Mops kam in die Küche

und stahl dem Koch ein Ei.

Da nahm der Koch die Kelle

und schlug den Mops zu Brei.

 

Da kamen viele Möpse

und gruben ihm ein Grab

und auf dem Grabstein stand geschrieben,

was hier geschehen war.

 

Ein Mops kam in die Küche

und stahl dem Koch ein Ei.

...

 

 

Und da wo man einst den Mops zu Brei-sgau schlug, da liegt heute - wie der Name schon sagt - der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann wuseln die Möpse noch heute im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und im dortigen Jugendamt herum, haben von nichts eine Ahnung und verkaufen die Bürgerinnen und Bürger, auf deren Kosten sie leben, für dumm und wollen dafür auch noch 6,5 % mehr Gehalt. Armes Deutschland. Gute Nacht.

 

 

 

Hausanschrift

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

Stadtstraße 2

79104 Freiburg

 

Postanschrift

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

79081 Freiburg

 

Telefon: 0761 / 2187-0

Fax: 0761 / 2187-9999

 

E-Mail: poststelle@lkbh.de

Internet: www.breisgau-hochschwarzwald.de

 

 

 

Jochen Glaeser - Landrat 01.03.1993 bis 29.02.2008. Gott gebe ihm allzeit eine gute Mütze Schlaf. 

Dorothea Störr-Ritter - Landrätin (ab 01.03.2008, ..., 2016) - wollen wir hoffen, dass die neue Landrätin für mehr Durchblick sorgt, als es Landrat Jochen Glaeser mit dem recht undurchsichtig wirkenden "Dezernat 2 Soziales und: Jugend und Soziales" im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald unter der Undurchsichtsbarkeitskünstlerin und Dezernatsleiterin Eva-Maria Münzer misslungen ist. 29.07.2016: "Hört man den Fachleuten zu, die mit dem Jugendamt zusammenarbeiten, aber eben deswegen ihren Namen nicht in der Zeitung lesen wollen, wussten sie schon vorher um viele "Probleme", wie es Kindler nennt. Sie erzählen beispielsweise von der Angst der Sachbearbeiter, im Streit um Inobhutnahmen bei den Familiengerichten zu unterliegen, von Kostendruck und der daraus folgenden Scheu, aufwendige Schutzvorkehrungen für bedrohte Kinder zu treffen, von geringer Bereitschaft zur Kooperation mit anderen Kinderhilfsorganisationen. All das hat die Landrätin des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald, Dorothea Störr-Ritter, früher bestritten. Es scheint ein Grundzug von Bürokratie zu sein, sich gegen Kritik von außen zu wappnen, ohne erst einmal genauer hinzuschauen. "Haben wir immer schon so gemacht und ist immer gut gegangen" – das kann kein Argument sein. Eine solche Haltung unterläuft die Arbeit der Jugendhilfe. ..." - http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/leitartikel-die-haerteste-kritik--125472568.html

 

 

 

Internetauftritt des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (07/2016)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald liegt im Südwesten Baden-Württembergs (Deutschland). Dem Kreis gehören 50 Städte und Gemeinden mit 133 Ortsteilen an. Der Kreis selbst gehört zur Region Südlicher Oberrhein innerhalb des Regierungsbezirks Freiburg.

Im Norden grenzt der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald an den Landkreis Emmendingen, im Osten an den Schwarzwald-Baar-Kreis, im Südosten an den Kreis Waldshut sowie im Südwesten an den Landkreis Lörrach. Der Rhein bildet im Westen die Staatsgrenze zum Elsass (Frankreich). Dort liegt das Departement Haut-Rhin. Das Landratsamt hat seinen Sitz in Freiburg im Breisgau: die Stadt liegt in der Mitte des Landkreises, gehört aber nicht zu diesem. Darüber hinaus unterhält das Landratsamt zwei Außenstellen in Müllheim und Titisee-Neustadt.

 

Bundesland Baden-Württemberg

Städte und Gemeinden: 

(Einwohner am 30. September 2006)

Städte

1. Bad Krozingen (16.164)

2. Breisach am Rhein (14.368)

3. Heitersheim (5.872)

4. Löffingen (7.967)

5. Müllheim (18.111)

6. Neuenburg am Rhein (11.968)

7. Staufen im Breisgau (7.801)

8. Sulzburg (2.760)

9. Titisee-Neustadt (11.926)

10. Vogtsburg im Kaiserstuhl (5.695)

 

Gemeinden

1. Au (1.367)

2. Auggen (2.460)

3. Badenweiler (3.936)

4. Ballrechten-Dottingen (2.223)

5. Bötzingen (5.261)

6. Bollschweil (2.286)

7. Breitnau (1.940)

8. Buchenbach (3.254)

9. Buggingen (3.877)

10. Ebringen (2.733)

11. Ehrenkirchen (7.012)

12. Eichstetten am Kaiserstuhl (3.298)

13. Eisenbach (Hochschwarzwald) (2.233)

14. Eschbach (2.275)

15. Feldberg (Schwarzwald) (1.907)

16. Friedenweiler (2.092)

17. Glottertal (3.092)

18. Gottenheim (2.501)

19. Gundelfingen (11.573)

20. Hartheim (4.617)

21. Heuweiler (1.009)

22. Hinterzarten (2.608)

23. Horben (1.095)

24. Ihringen (5.945)

25. Kirchzarten (9.806)

26. Lenzkirch (5.161)

27. March (8.659)

28. Merdingen (2.587)

29. Merzhausen (4.651)

30. Münstertal/Schwarzwald (5.238)

31. Oberried (2.894)

32. Pfaffenweiler (2.612)

33. Schallstadt (5.898)

34. Schluchsee (2.607)

35. Sölden (1.189)

36. St. Märgen (1.904)

37. St. Peter (2.508)

38. Stegen (4.397)

39. Umkirch (5.259)

40. Wittnau (1.431)

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Mitglieder siehe unten

https://kreistag.lkbh.net/gremien/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MjyGavGau9TuCPj2NgzHauCWr8Um5Ol7MfyIduGGJ

 

 

Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses.

Bitte auch die entsendenden Träger der Freien Jugendhilfe und die Institutionen der Beratenden Mitglieder mit angeben. Diese konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Bitte senden Sie uns auch die aktuelle Satzung des Jugendhilfeausschusses zu.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

02.10.2013

Antwort vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald - die unendliche Geschichte - siehe unten.

 

 

 

Jugendamt Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Kreisjugendamt

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

79081 Freiburg im Breisgau

Telefon: 0761 / 2187-0

Fax: 0761 / 2187-9999

E-Mail: jugendamt@lkbh.de

Internet: www.breisgau-hochschwarzwald.de/servlet/PB/menu/1099043/index.html

http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/servlet/PB/menu/1346263_l1/index.html

 

Satzung über das Jugendamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald vom 22. September 1993

https://kreistag.lkbh.net/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayEYv8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok5KeyIiuLWtAWv4Qr1QezKeyDWq8Sn6Rk1Lf0KjvFavETqASj1Mj0KaxJYr8Zt8SGJ/Satzung_ueber_das_Jugendamt.pdf

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Breisach am Rhein

Amtsgericht Freiburg - zuständiges Familiengericht

Amtsgericht Müllheim (Baden)

Amtsgericht Staufen (Breisgau)

Amtsgericht Titisee-Neustadt

 

 

Väternotruf Freiburg

August Mustermann

Musterstraße 1

79098 Freiburg

Telefon: 0761 / 1234567

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Edgar Klotzbücher - Fachbereichsleiter / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald / Dezernat 2 Soziales und: Jugend und Soziales / Soziale Dienste (ab , ..., 2008, ..., 2012)

Herr Rombach - Fachbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe (ab , ..., bis 09/2006)

Herr Scherer - Fachbereichsleiter Kinder- und Jugendhilfe (ab 10/2006, ..., )

Michael Scherer - Fachbereichsleiter im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald / Dezernat 2 Soziales und: Jugend und Soziales / FB 250 / Jugendamt (ab , ..., 2008) - E-Mail: Michael.Scherer@Breisgau-Hochschwarzwald.de 

Gabriele Seidel - Fachbereichsleiterin im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald / Dezernat 2 Soziales und: Jugend und Soziales / FB 270 / Beratungsstelle Erziehung, Familie, Schule (ab , ..., 2008)

Eva-Maria Münzer - Leiterin Dezernat 2 Soziales und Jugend im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2007, ..., 2012) - Frau Münzer behauptet im Jahr 2007, in ihrem Amt würde "sach- und fachgerecht nach den Standards der Familiengerichtshilfe" gearbeitet. Weigert sich aber auf entsprechende Nachfrage über diese angeblich existierenden "Standards" Auskunft zu erteilen oder Einsichtnahme in die "Standards" zu ermöglichen" - unsere Note für Frau Münzer: ungenügend.

Bernd Pflüger - Stellvertretender Jugendamtsleiter / Jugendhilfeplaner / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2010, ..., 2012) - Mail: Bernd.Pflueger@Breisgau-Hochschwarzwald.de

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Andreas Birkner - Widerspruchs- und Klageverfahren für den Bereich des SGB VIII; Abrechnung des Landesprogramms STÄRKE / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2012) 

Frau Herden - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald / Außenstelle Titisee-Neustadt (ab , ..., 2014) - Frau Herden wird auf Grund ihrer ablehnende Haltung zur gemeinsamen elterlichern Sorge vom Väternotruf nicht empfohlen.

Friedhelm Kreutner - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Soziales und Jugend / Allgemeiner Sozialer Dienst Team Markgräfler Land (ab , ..., 2007, 2008) - positive Beurteilung vorhanden

Stefanie Mauch - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2012)

Melanie Meier - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald / Soziales und Jugend / Allgemeiner Sozialer Dienst Team Markgräfler Land (ab , ..., 2008)

Frau Münz - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Jugend und Soziales (ab , ..., 2007)

Herr Ortlieb -  Allgemeiner Sozialer Dienst / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2006, 2007)

Herr Ostheimer - Allgemeiner Sozialer Dienst / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2013)

Hans-Jörg Protto - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Soziales und Jugend / Allgemeiner Sozialer Dienst Team Markgräfler Land / Müllheim (ab , ..., 2007, 2008) 

Eva Resz - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Soziales und Jugend / Allgemeiner Sozialer Dienst Team Markgräfler Land Außenstelle Müllheim (ab , ..., 2007, 2008) - Dienstvorgesetzte beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Eva-Maria Münzer - über Frau Resz liegt dem Väternotruf leider nur eine negative Rückmeldung vor, die an der fachlichen Kompetenz der Frau Resz einige Zweifel lässt. Am besten gleich um einen anderen kompetenteren Sachbearbeiter bitten, das spart sicher einiges an Zeit und Ärger - Siehe dazu den Fall Paul Fels

Herr Schmiedle - Landratsamt Breisgau Hochschwarzwald / Jugendamt, Stadtstraße 2, Freiburg (ab , ..., 2005)

Knut Schneider - Frühe Hilfen / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2012)

Joachim Wöhrle - Sozialer Dienst / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2005)

Johannes Zlabinger - Fachgruppenleiter / Sozialer Dienst Sozialamt Jugendgerichtshilfe / Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (ab , ..., 2012)

 

 

Herr Schulz (0761) 2187-2549

Wilfried Sennrich 0172-7676814

 

Frau Krämer - Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald / Allgemeiner Sozialer Dienst - Außenstelle Markgräfler Land / Müllheim -  (0761) 2187-2564 (ab , ..., 2008 - dort nicht mehr im Amt)

Melanie Meier - Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald / Allgemeiner Sozialer Dienst - Außenstelle Markgräfler Land / Müllheim - (0761) 2187-2217, E-Mail: melanie.meier@lkbh.de

Frau Resz - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Jugend und Soziales / Außenstelle Müllheim (ab , ..., 2007) - 0761 / 2187-2225, E-Mail. eva.resz@lkbh.de / Dienstvorgesetzte beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Frau Münz - über Frau Resz liegt dem Väternotruf eine negative Rückmeldung vor.

Friedhelm Kreutner - Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald: Jugend und Soziales (ab , ..., 2007) - 0761 / 2187-2213, E-Mail: friedhelm.kreutner@lkbh.de

 

 

Sozialer Dienst Sozialamt Jugendgerichtshilfe (2012)

Johannes Zlabinger

Fachgruppenleiter

Telefon: 0761 2187-2250

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: johannes.zlabinger@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Raum: 142

Elke Ablaß

Telefon: 0761 2187-2251

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: elke.ablass@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Buchenbach,Eisenbach, Kirchzarten, Lenzkirch, Titisee-Neustadt (N - Z)

Eva Resz

Telefon: 0761 2187-2252

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: eva.resz@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Au, Ebringen, Gottenheim, Gundelfingen, Heuweiler, Horben, March, Merzhausen, Pfaffenweiler, Stegen, Wittnau

Uwe Günther

Telefon: 0761 2187-2253

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: uwe.guenther@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Badenweiler, Buggingen, Eschbach, Neuenburg

Angela Kaiser

Telefon: 0761 2187-2254

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: angela.kaiser@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Ballrechten-Dottingen, Bad Krozingen, Hartheim, Schallstadt, Sulzburg

Cordula Kitiratschky

Telefon: 0761 2187-2255

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: cordula.kitiratschky@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Bollschweil, Ehrenkirchen, Münstertal, Sölden, Staufen

Waldtraut Schartner

Telefon: 0761 2187-2257

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: waldtraut.schartner@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Merdingen, Umkirch

Ilse Scheidecker

Telefon: 0761 2187-2258

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: ilse.scheidecker@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Auggen, Heitersheim, Müllheim

Marion Schoth

Telefon: 0761 2187-2259

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: marion.schoth@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Bötzingen, Breisach, Eichstettten, Ihringen, Vogtsburg

Elisa Wendt

Telefon: 0761 2187-2261

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: elisa.wendt@lkbh.de

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Zuständigkeit: Breitnau, Feldberg, Friedenweiler, Glottertal, Hinterzarten, Löffingen, Oberrried, Schluchsee, St. Märgen, St. Peter, Titisee-Neustadt (A - M)

Bärbel Lachenmaier

Telefon: 0761 2187-2256

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: baerbel.lachenmaier@lkbh.de

Sprechzeiten: Dienstag 9 - 12 Uhr, Donnerstag 13 - 16 Uhr, Freitag 9 - 11 Uhr

Gebäude: Am Keltenbuck 1, Kirchzarten

Zuständigkeit: Betreuung der Flüchtlinge in den Gemeinschaftsunterkünften Am Keltenbuck 1, Kirchzarten und Am Saiger Hang 7, Titisee-Neustadt

Corina Burger

Telefon: 07651 9361896

Fax: 0761 2187-72299

E-Mail: corina.burger@lkbh.de

Sprechzeiten: Montag und Dienstag 9 - 12 Uhr, Mittwoch 11 - 12 Uhr, Donnerstag und Freitag 9 - 12 Uhr

Gebäude: Gutachstraße 41 A, Titisee-Neustadt

Zuständigkeit: Betreuung der Flüchtlinge in der Gemeinschaftsunterkunft Gutachstraße 41 A, Titisee-Neustadt

http://www.breisgau-hochschwarzwald.de/servlet/PB/menu/1099043/index.html

 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Mitgliederliste mit Stand vom 02.10.2013 unvollständig. Ein Vorsitzender ist nicht benannt. Es fehlen Angaben zu den entsendenden Freien Trägern und zu den entsendenden Institutionen der Beratenden Mitglieder.

Fraktion Name Funktion

Fraktionslos (1) Frau Landrätin Dorothea Störr-Ritter Landrätin

Daten zum Gremium Anzahl Mitglieder 27, davon 20 stimmberechtigt.

Stellv. Vorsitzende Frau Kreisrätin Kathrin Leininger

Termine: Sitzungstermine

MitgliederFraktion Name Funktion

CDU-Fraktion (4) Herr Kreisrat Wendelin Drescher Ordentliches Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Jörg Kindel Ordentliches Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Walter Laub Ordentliches Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Josef Waldvogel Ordentliches Ausschussmitglied

FWG-Fraktion (2) Frau Kreisrätin Kathrin Leininger Stellv. Vorsitzende

Herr Kreisrat Michael Müller Ordentliches Ausschussmitglied

SPD-Fraktion (1) Frau Kreisrätin Ellen Brinkmann Ordentliches Ausschussmitglied

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (1) Frau Kreisrätin Elisabeth Battke Ordentliches Ausschussmitglied

FDP-Fraktion (1) Herr Kreisrat Albert Schmidt Ordentliches Ausschussmitglied

Fraktionslos (11) Herr Micha Bächle Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Sören Funk Stimmberechtigtes Mitglied

Frau Verena Gamb Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Wolfgang Gerbig Stimmberechtigtes Mitglied

Frau Christa Müller-Enders Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Peter Ochs Stimmberechtigtes Mitglied

Frau Natalia-Anna Rozpiorska Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Wolfgang Schäfer-Mai Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Bernhard Scherer Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Albrecht Schwerer Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Karlheinz Thoma Stimmberechtigtes Mitglied

Beratende MitgliederFraktion Name Funktion

Fraktionslos (6) 

Frau Melanie Bischoff Beratendes Mitglied - Sozialpädagogin

Frau Irina Katz Beratendes Mitglied

Frau Dr. Ingrid Kohler Beratendes Mitglied

Frau Martina Meng Beratendes Mitglied

Herr Jürgen Schleer Beratendes Mitglied

Frau Heike Siepmann Beratendes Mitglied - Diplom-Religions- und Sozialpädagogin

Stellvertretende MitgliederFraktion Name Funktion

CDU-Fraktion (4) Herr Kreisrat Michael Bruder Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Oliver Rein Stellvertretendes Ausschussmitglied

Frau Kreisrätin Natascha Thoma-Widmann Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Stefan Wirbser Stellvertretendes Ausschussmitglied

FWG-Fraktion (2) Herr Kreisrat Thomas Breig Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Rainer Mosbach Stellvertretendes Ausschussmitglied

SPD-Fraktion (1) Herr Kreisrat Rudolf Epp Stellvertretendes Ausschussmitglied

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (1) Frau Kreisrätin Dr. Karin Müller-Sandner Stellvertretendes Ausschussmitglied

FDP-Fraktion (1) Herr Kreisrat Werner Haerdle Stellvertretendes Ausschussmitglied

Fraktionslos (16) Herr Roman Albert Baumgartner Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Alfred Eckmann Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Katherina Fischer Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Elke Fritsch Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Gabriele Groß Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Gisela Guth Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Renate Kerber Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Kai Kricheldorff Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Jörg Mauch Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Christoph Schlosser Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Marianne Bill Stellv. beratendes Mitglied

Herr Hans-Martin Blessing Stellv. beratendes Mitglied

Frau Ulrike Meder Stellv. beratendes Mitglied

Herr Rainer Siegismund Stellv. beratendes Mitglied

Herr Heiko Treyer Stellv. beratendes Mitglied

Frau Dr. Christel Ulmer Stellv. beratendes Mitglied

https://kreistag.lkbh.net/gremien/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MjyGavGau9TuCPj2NgzHauCWr8Um5Ol7MfyIduGGJ

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Freiburg

überregionale Beratung

http://familienberatungfreiburg.de

 

 

Christian Fiolka

Gestalttherapie und Väterseminare

265 a Les Hautes Huttes

F - 68370 Orbey (Vogesen)

tel. +33 641884601

Internet: http://www.kinderlose-vaete

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

pro familia Beratungsstelle Freiburg

Humboldtstr. 2

79098 Freiburg

Telefon: 0761 / 296256

E-Mail: freiburg@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia-freiburg.de

Träger:  

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt, Beratung für Gewalttäter(innen), Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

Mitarbeiter/innen; Holger Baur (2014)

 

 

Caritassozialdienst Müllheim

Moltkestr. 14 

79379 Müllheim 

Telefon: 07631 / 748277-0

E-Mail: cv.muellheim@caritas-dicv-fr.de

Internet: http://www.caritas-breisgau-hochschwarzwald.de

Träger: Caritasverband

Angebote: Familienberatung, Lebensberatung, Beratung für psychisch Kranke und solche die es werden wollen oder sich dafür halten, Sozialberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Krisenintervention

 

 

Diakonisches Werk

Hebelstr. 1a 

79379 Müllheim 

Telefon: 07631 / 1777-40

E-Mail: gerhard.stichling@diakonie.ekiba.de

Internet: http://www.diakonie-breisgau-hochschwarzwald.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Sozialberatung, Telefonische Beratung, Schuldner- und Insolvenzberatung, Sexualberatung, sozpäd. Familienhilfe

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen - Außenstelle von Freiburg -

Bismarckstr. 3a 

79379 Müllheim 

Telefon: über 0761 / 7043830

E-Mail:

Internet:

Träger: Katholische Kirche

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Adolf-Kolping-Str. 19 

79822 Titisee-Neustadt 

Telefon: 07651 / 939960

Träger: Caritasverband f.d. Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern, Jugendberatung, Eheberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Bismarckstraße 3

79379 Müllheim

Zimmer/Raum: 107

Telefon: 0761 / 2187-2400

oder Telefon: über 0761 / 2187-2411

E-Mail: beratung-ekj@breisgau-hochschwarzwald.de

Mitarbeiter/innen: Herr Hage - Familienberatung Müllheim

Herr Jaede (2005)

Internet: http://www.breisgau-hochschwarzwald.de

Träger: Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention.

Prima Beratungsstelle für umgangsvereitelnde Mütter.

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Väteraufbruch für Kinder Dreieckland, Freiburg e.V.

(Kreisverein Freiburg)

Harald Strunk, Tel. - 12.01.2015: offenbar nicht mehr beim Väteraufbruch

Robert Krauß, Tel. 0761 - 2 17 25 55

Christoph Janiak, Tel. 07681 - 43 51

http://www.vafk.de/freiburg/

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg e.V.

79000 Freiburg

Telefon: 0761/31072

E-Mail:

Internet: http://www.frauenhaus-freiburg.de

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt 

Und wo finden Kinder und Männer Zuflucht, die von Frauen misshandelt werden? 

 

 

 

 


 

 

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

Mitgliederliste mit Stand vom Oktober 2012 

Landrat Fraktion Name Funktion

Fraktionslos (1) Frau Landrätin Dorothea Störr-Ritter Landrätin

Daten zum Gremium Anzahl Mitglieder 27, davon 20 stimmberechtigt.

Stellv. Vorsitzende Frau Kreisrätin Kathrin Leininger

MitgliederFraktion Name Funktion

CDU-Fraktion (4) Herr Kreisrat Wendelin Drescher Ordentliches Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Jörg Kindel Ordentliches Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Walter Laub Ordentliches Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Josef Waldvogel Ordentliches Ausschussmitglied

FWG-Fraktion (2) Frau Kreisrätin Kathrin Leininger Stellv. Vorsitzende

Herr Kreisrat Michael Müller Ordentliches Ausschussmitglied

SPD-Fraktion (1) Frau Kreisrätin Ellen Brinkmann Ordentliches Ausschussmitglied

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (1) Frau Kreisrätin Elisabeth Battke Ordentliches Ausschussmitglied

FDP-Fraktion (1) Herr Kreisrat Albert Schmidt Ordentliches Ausschussmitglied

Fraktionslos (11) Herr Micha Bächle Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Sören Funk Stimmberechtigtes Mitglied

Frau Verena Gamb Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Wolfgang Gerbig Stimmberechtigtes Mitglied

Frau Christa Müller-Enders Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Peter Ochs Stimmberechtigtes Mitglied

Frau Natalia-Anna Rozpiorska Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Wolfgang Schäfer-Mai Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Bernhard Scherer Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Albrecht Schwerer Stimmberechtigtes Mitglied

Herr Karlheinz Thoma Stimmberechtigtes Mitglied

Beratende MitgliederFraktion Name Funktion

Fraktionslos (6) 

Frau Irina Katz Beratendes Mitglied

Herr Emanuel Klöckner Beratendes Mitglied

Frau Dr. Ingrid Kohler Beratendes Mitglied

Frau Martina Meng Beratendes Mitglied

Herr Jürgen Schleer Beratendes Mitglied

Frau Heike Siepmann Beratendes Mitglied

Stellvertretende Mitglieder Fraktion Name Funktion

CDU-Fraktion (4) Herr Kreisrat Michael Bruder Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Jürgen Ehret Stellvertretendes Ausschussmitglied

Frau Kreisrätin Natascha Thoma-Widmann Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Stefan Wirbser Stellvertretendes Ausschussmitglied

FWG-Fraktion (2) Herr Kreisrat Thomas Breig Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Rainer Mosbach Stellvertretendes Ausschussmitglied

SPD-Fraktion (1) Herr Kreisrat Rudolf Epp Stellvertretendes Ausschussmitglied

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (1) Frau Kreisrätin Dr. Karin Müller-Sandner Stellvertretendes Ausschussmitglied

FDP-Fraktion (1) Herr Kreisrat Werner Haerdle Stellvertretendes Ausschussmitglied

Fraktionslos (16) Herr Roman Albert Baumgartner Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Alfred Eckmann Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Katherina Fischer Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Elke Fritsch Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Gabriele Groß Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Gisela Guth Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Renate Kerber Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Kai Kricheldorff Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Jörg Mauch Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Christoph Schlosser Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Marianne Bill Stellv. beratendes Mitglied

Herr Hans-Martin Blessing Stellv. beratendes Mitglied

Frau Ulrike Meder Stellv. beratendes Mitglied

Herr Rainer Siegismund Stellv. beratendes Mitglied

Herr Heiko Treyer Stellv. beratendes Mitglied

Frau Dr. Christel Ulmer Stellv. beratendes Mitglied

https://kreistag.lkbh.net/gremien/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MjyGavGau9TuCPj2NgzHauCWr8Um5Ol7MfyIduGGJ

 

 


 

 

 

 

Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung der vollständigen aktuellen Mitgliederliste des Jugendhilfeausschusses.

Bitte auch die entsendenden Träger der Freien Jugendhilfe und die Institutionen der Beratenden Mitglieder mit angeben. Diese konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Bitte senden Sie uns auch die aktuelle Satzung des Jugendhilfeausschusses zu.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

02.10.2013

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 22. Oktober 2013 13:59

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Antwort: AW: Ihre Anfrage

Sehr geehrte Herren des Väternotrufs,

sehr gerne möchten wir Ihnen in Ihrem Anliegen weiterhelfen. Nur geht das nicht so unpräzise.

Um weiteren Schreibaufwand zu vermeiden bitte ich Sie, mich morgen im Laufe des Tages anzurufen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Hug

_________________________ ________________

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

Stabsbereich Koordination & Presse - Geschäftsstelle des Kreistags

...

 

 

 

 

Lieber Herr Hug,

das ist doch nicht unpräzise.

 

Anbei eine Mitgliederliste des Landkreises Augsburg

Solch eine Liste hätten wir auch gerne von Ihrem Landkreis zugeschickt.

 

 

Oder wie hier im Internet:

Jugendhilfeausschuss des Landkreis Bad Oeynhausen

...

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

28.10.2013

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Donnerstag, 24. Oktober 2013 16:51

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Antwort: AW: Antwort: AW: Ihre Anfrage

Sehr geehrte Herren des Väternotrufs,

es ist unüblich, anonym eine Namensliste anzufordern. Von Ihnen ist weder ein vollständiger Name, noch eine Anschrift bekannt. Üblicherweise wird auch der Grund und der Verwendungszweck genannt, wenn eine Liste erbeten wird.

Würden Sie bitte Ihre Anonymität aufgeben und würden Sie bitte den Verwendungszweck der Namensliste darlegen? Andernfalls möchte ich Sie bitten, sich mit den Angaben, welche Sie in unserem Ratsinformationssystem vorfinden, zu begnügen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Hug

_________________________ ________________

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

Stabsbereich Koordination & Presse - Geschäftsstelle des Kreistags

...

 

 

 

Lieber Herr Hug,

sollten wir auch unsere Ausweispapiere vorlegen, um eine Information zu erhalten, die ganz selbstverständlich ohnehin öffentlich sein sollte? Das erinnert an die DDR, wo vor jeder kleinen Behörde ein Pförtner wachte, der mit Argusaugen darüber wachte, dass nur "Befugte" in das Gebäude kamen.

Die Frage nach dem "Grund" und "Verwendungszweck" erscheint auch recht seltsam, grad so als ob man von einer Tageszeitung verlangen würde, Auskunft zu geben, wofür sie die erfragen Informationen haben möchte.

 

Wenn Sie denn aber unbedingt einen Namen brauchen, nehmen Sie bitte diesen hier:

...

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

28.10.2013

 

 

 

 


 

 

 

GÜTERSLOH

Erziehungshilfe kaum noch bezahlbar

Fünf Kinder einer Familie im Heim / Immer mehr Intensivbetreuungen

VON RAINER HOLZKAMP

Sozialdezernent Joachim Martensmeier.

"Ambulant vor stationär" | FOTO: RVO

Gütersloh. Und das bei der anhaltend heiklen Haushaltslage: Der Stadt laufen die Kosten in der Erziehungshilfe davon. Über 800.000 Euro müssen überplanmäßig bereitgestellt werden. Grund sind neben nicht eingetretenen Einspareffekten und einem generellen Anstieg der Fallzahlen mehrere extrem kostenintensive Einzelfälle. Besonders krass der Fall einer zugezogenen Familie.

Fünf Kinder dieser Familie waren bereits vorher im Heim untergebracht. Und so sind infolge des Zuzugs Kosten von 286.000 Euro für das Jahr 2010 entstanden. "So etwas kommt immer wieder vor", konstatierte Sozialdezernent Joachim Martensmeier.

In einem weiteren Fall war nach jahrelanger ambulanter Unterstützung der Familie jetzt die gemeinsame stationäre Unterbringung von Mutter und Kindern "unabwendbar", so Martensmeier. Mehrkosten hierfür: 80.000 Euro.

Zwar ist die Zahl der stationären Unterbringungen (rund 100 pro Quartal) seit 2008 leicht gefallen, doch erweisen sich die Regelangebote der Einrichtungen aufgrund der komplexen Problemlagen vermehrt als unzureichend. Laut Verwaltung stimmen die Heime der Aufnahme von Kindern und Jugendlichen "mit einem hohen Potenzial an Selbst- und Fremdgefährdung" nur unter der Bedingung zu, dass sie die Kosten für unerlässliche "Intensivbetreuungen" erstattet bekommen.

Damit ist ein Personalschlüssel von 1:1 verbunden. Aktuell gibt es bei der Erziehungshilfe drei solcher Fälle. Sie kosten die Stadt jährlich - jeweils - 75.000 Euro.

Damit nicht genug: Immer mehr von seelischer Behinderung bedrohte oder betroffene Kinder und Jugendliche sind nach Darstellung von Martensmeier ohne die durchgängige Begleitung von Integrationshelfern "nicht mehr beschulbar". Eine Entwicklung, die sich bundesweit in vielen Kommunen abzeichne und die zunehmend zu Kostensteigerungen führe.

Bei den ambulanten Jugendhilfen übertrifft der Anstieg der Fälle um 20 Prozent binnen zwölf Monaten die Steigerungen der Vorjahre. Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2008 lag die Zahl bei 197, im zweiten Quartal 2010 bei 271. "Diese Entwicklung ist durchaus gewollt", sagte Martensmeier der NW, denn es gelte der Grundsatz "Ambulant vor stationär".

So ließen auch Frühwarnsysteme Gefährdungspotenziale erkennen, bei denen familienunterstützende Hilfen angebracht seien; andernfalls drohe eine spätere kostenträchtige Heimunterbringung.

Mit dem alarmierenden Bericht befasst sich am Dienstag, 28. September, der Jugendhilfeausschuss. Beginn der öffentlichen Sitzung im Ratssaal ist um 17 Uhr

22.09.2010

http://www.nw-news.de/lokale_news/guetersloh/guetersloh/3778480_Erziehungshilfe_kaum_noch_bezahlbar.html?cnt=3778480

 

 

Kommentar Väternotruf:

Die Stadt Gütersloh dürfte froh sein, wenn sie diese Familie wieder los wird. Das geht ganz einfach, ordentlich die Familie nerven und ihr gleichzeitig anbieten, dass man die Umzugskosten in eine andere Stadt, anderen Landkreis übernimmt. Das hat die Familie sicher auch schon in der Kommune erfahren, wo sie herkommt. In Deutschland wird reiselustigen nichtsesshaften Müttern und Vätern das Geld der Steuerzahler ja geradezu hinterhergeworfen, nur damit man als Kommune die Kosten nicht selber tragen muss - sogenanntes Sankt-Forian Prinzip. Gerne nutzen auch entfremdende Mütter die Möglichkeit auf diese Weise kostenlos durch ganz Deutschland zu tingeln und unter den wohlwollenden Augen der Jugendämter und Familiengerichte den Kontakt der Kinder mit ihrem Vater auf diese und andere Weise zu vereiteln.

 

 


 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Dienstag, 29. Mai 2007 14:19

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Flucht nach Sulzburg

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Lebensgefährtin ist mit unserem gemeinsamen Sohn ... 2006 nach Sulzburg Laufen (!) gegangen. Sie ist mittellos und ich sehe meinen Sohn sehr selten. In regelmäßigen Abständen, wie gerade jetzt, unterbricht sie den Kontakt zu meinem Sohn und seinen Geschwistern (meine zwei weiteren, bei mir lebenden Kinder) komplett. Das Jugendamt Müllheim, Frau Resz hat ausschließlich Mutterverständnis und ist mit den regelmäßigen, wir fangen vielleicht wieder mit einigen Stunde an, Angeboten immer wieder einverstanden. Meine Lebensgefährtin hat neben unserem gemeinsamen 2jährigen sonst noch eine 11jährige Tochter, deren Vater mittlerweile überhaupt keinen Umgang mehr mit seinem Kind hat. wohin kann ich mich wenden? Wer kann mir helfen? Danke für eine Rückmeldung.

Gruß

 

 


 

 

 

Beispiel für die Ingangsetzung einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Mitarbeiterin des Jugendamtes beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Freiburg) Frau Resz

entnommen aus der Fallschilderung Paul Fels - Vätervertreibung Sulzburg

 

 

 

Landratsamt

Breisgau-Hochschwarzwald

Kinder- und Jugendhilfe

z.H. Frau Resz.

79371 Müllheim

 

 

Betrifft:

Meine Tochter Lara Sommer-Fels

 

23.03.2007

Sehr geehrte Frau Resz.,

mit Einschreiben vom 21.03.07 hat mir das Amtsgericht Freiburg Ihr an das Gericht gesandtes Schreiben vom 21.02.2007 übersandt, das mich an Ihrer Kompetenz und Unparteilichkeit zweifeln lässt. Im Bürokratendeutsch titulieren Sie mich in diesem Schreiben mit dem „Kindesvater“, wogegen ich mich ausdrücklich verwahre. Sie mögen ja den Vater Ihrer Kinder, wenn Sie denn welche haben, so Ansprechen, oder auch Klientel aus ungebildeten Schichten, bei mir haben Sie das jedoch zu unterlassen.

Vergleiche hierzu:

Kaufmann, Ferdinand: "Wann endlich verschwinden die Kindesmütter und Kindesväter aus unserem Sprachgebrauch?"; In: "Zentralblatt für Jugendrecht" 7/8/1999

 

Dann bezeichnen Sie mich mit „Herrn Sommer“, statt mit „Herrn Fels“, offenbar haben Sie sich mit dem vorliegenden Fall überhaupt nicht vertraut gemacht, sonst wäre Ihnen aufgefallen, dass ich nicht den gleichen Namen wie die Mutter meiner Kinder habe.

 

Schließlich schreiben Sie vom „nichtsorgeberechtigten Kindesvater“, offenbar in völliger Unkenntnis des Grundgesetzes, in dem es heißt:

 

Artikel 3 Satz 2 Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Artikel 3 Satz 3 Niemand darf wegen seines Geschlechts, ... benachteiligt oder bevorzugt werden.

Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

 

 

Im Grundgesetz ist also ganz klar formuliert, dass Väter unabhängig vom Status der Ehe oder einer homosexuellen eingetragenen Lebenspartnerschaft, unabhängig von der Ethnie oder Religion genau so sorgeberechtigt sind wie Mütter, mithin anderslautende Paragraphen wie z.B. §1626a BGB verfassungswidrig sind. Mit Ihrem selektiven Sprachgebrauch stellen Sie schon einmal klar, für wen Sie einseitig und unzulässig Partei ergreifen, nämlich für Frau Sommer, die Mutter meiner beiden Töchter. Es mag ja sein, dass in unreflektierter Frauensolidarität Ihr Herz mit dem von Frau Sommer in einem Takt schlägt, vielleicht sind Sie ja auch unglücklich verheiratet oder geschieden, das wären alles gute Gründe, die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen, nicht jedoch meine Tochter Lara für eigene Zwecke zu benutzen.

 

 

Im übrigen überschreiten Sie mit Ihrer Empfehlung:

„Weitergehende Informationen sollten aus unserer Sicht dem Vater nur in Absprache mit der bereits 16-jährigen Tochter Lara gegeben werden“ Ihre in § 50 KJHG beschriebenen Kompetenzen.

 

§ 50 Mitwirkung in Verfahren vor den Vormundschafts- und den Familiengerichten

(1) Das Jugendamt unterstützt das Vormundschaftsgericht und das Familiengericht bei allen Maßnahmen, die die Sorge für die Person von Kindern und Jugendlichen betreffen. Es hat in Verfahren vor dem Vormundschafts- und Familiengericht mitzuwirken, die in den §§ 49 und 49a des Gesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit genannt sind.

(2) Das Jugendamt unterrichtet insbesondere über angebotene und erbrachte Leistungen, bringt erzieherische und soziale Gesichtspunkte zur Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen ein und weist auf weitere Möglichkeiten der Hilfe hin.

(3) Hält das Jugendamt zur Abwendung einer Gefährdung des Wohls des Kindes oder des Jugendlichen das Tätigwerden des Gerichts für erforderlich, so hat es das Gericht anzurufen. Absatz 2 gilt entsprechend.

 

 

 

Sie sind vom Gericht weder als Verfahrenspflegerin für meine Tochter bestellt, noch als Gutachterin zur Beantwortung einer Beweisfrage aufgefordert worden.

 

Aus den vorgenannten Gründen, bitte ich Sie, sich von Ihrem Dienstvorgesetzten umgehend aus der Zuständigkeit im vorliegenden Fall auf Grund mangelnder bzw. fehlender Kompetenz und Unparteilichkeit entbinden zu lassen.

Einer entsprechenden Antwort Ihrerseits sehe ich bis zum 31.03.2007 entgegen, ansonsten werde ich mich mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde an Ihren Dienstvorgesetzten wenden.

 

Gruß

 

 

 

 

 

Paul Fels

 

 

 

Kopie an Amtsgericht Freiburg

 

 

 

 


 

 

 

Landratsamt

Breisgau-Hochschwarzwald

Soziales und Jugend

Fachbereichsleiter Herr Scherer

79081 Freiburg

 

 

 

Betrifft: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Resz, Mitarbeiterin des Jugendamtes Breisgau-Hochschwarzwald, Außenstelle Müllheim

 

 

28.05.2007

 

Sehr geehrter Herr Scherer,

in einem von mir beim Amtsgericht Freiburg eingeleiteten und noch anhängigen Verfahren Auf Verpflichtung von Frau Kerstin Sommer , die Mutter meiner Tochter Lara, zur Erteilung von Auskunft über Aufenthaltsort meiner Tochter nach Verbringung ins Ausland (44 F ... ), hat die Mitarbeiterin Ihres Amtes Frau Resz mit ihrem Schreiben vom 21.02.2007 an das Amtsgericht Freiburg in für mich persönlich und fachlich unakzeptabler und inkompetenter Weise interveniert, so dass ich um dienstrechtliche Sanktionierung von Frau Resz und Entbindung von deren Mitwirkung im genannten Verfahren bitte.

Frau Resz trägt in ihrem Schreiben an das Amtsgericht Freiburg vom 21.02.2007 vor:

„... aus unserer Sicht sollte die Kindesmutter dem nicht sorgeberechtigten Kindesvater Herrn Sommer das Land mitteilen, in welchem sich Lara für ein Jahr aufhält. Hierdurch könnte der Kindesvater dahingehend beruhigt werden, dass Lara sich tatsächlich in keinem Krisengebiet befindet.

Weitergehende Informationen sollten aus unserer Sicht dem Vater nur in Absprache mit der bereits 16-jährigen Tochter Lara gegeben werden.“

 

Frau Resz fordert mit ihrem Vortrag zu einer Verletzung rechtlicher Vorschriften auf. So z.B.

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

 

§ 1626 BGB (Elterliche Sorge, Grundsätze)

(1) Die Eltern haben die Pflicht und das Recht, für das minderjährige Kind zu sorgen (elterliche Sorge). Die elterliche Sorge umfaßt die Sorge für die Person des Kindes (Personensorge) und das Vermögen des Kindes (Vermögenssorge).

 

Frau Resz fordert dazu auf, dass der Vater trotz bestehender gerichtlicher Umgangsregelung bezogen auf den Wohnort meiner Tochter in Sulzburg keinen Kontakt mit seiner Tochter haben soll, in dem sie dem Gericht vorschlägt, mir als Vater den Aufenthaltsort der von Frau Sommer ins Ausland verbrachten Tochter Lara zu verheimlichen. Damit fordert Frau Resz nicht nur zu einer Verletzung meines gerichtlich geregelten Umgangsrechtes auf:

§ 1684 BGB Umgang des Kindes mit den Eltern

(1) Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt.

 

womit Frau Resz bereits schon gegen ihre Dienstpflicht verstößt. Frau Resz macht sich möglicherweise auch der Beihilfe an einer strafbaren Kindesentziehung schuldig.

 

§257 StGB Begünstigung (1) Wer einem andern, der eine rechtswidrige Tat begangen hat, in der Absicht Hilfe leistet, ihm die Vorteile der Tat zu sichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

Weitere Einzelheiten zu meiner Beschwerde können Sie meiner schriftlichen Beschwerde an Frau Resz vom 23.03.2007 entnehmen. Frau Resz hat es – trotz meiner Ankündigung einer Dienstaufsichtsbeschwerde - bis zum heutigen Tage nicht für nötig gehalten, auf meine Beschwerde zu reagieren. Für mich ist das ein Zeichen von Inkompetenz und fehlenden Verantwortungsbewusstsein für das eigene Handeln.

 

Eine Strafanzeige wegen Kindesentziehung gegen Frau Kerstin Sommer ist von mir bereits am 11.04.2007 eingereicht (Staatsanwaltschaft Freiburg Aktenzeichen 330 Ja ... /07).

 

§ 235 StGB Entziehung Minderjähriger

Mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. eine Person unter 18 Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder

2. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,

den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.

(1) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger

1. entzieht, um es in das Ausland zu verbringen, oder

2. im Ausland vorenthält, nachdem es dorthin verbracht worden ist oder es sich dorthin begeben hat

(3)... (7) ...

 

 

 

Eine weitere Strafanzeige gegen Frau Resz wegen Beihilfe zur Kindesentziehung behalte ich mir in Abhängigkeit vom Ausgang dieser Dienstaufsichtsbeschwerde vor.

Ich bitte Sie, in den nächsten 14 Tagen zu meiner Beschwerde Stellung zu nehmen. Sollte Frau Resz wider Erwarten nicht von der Befassung im vorliegenden Fall entbunden werden, behalte ich mir im Interesse meiner Psychohygiene vor, zu dem am ... .2007 anberaumten Termin im Amtsgericht Freiburg den Sitzungssaal nicht zu betreten. Frau Resz mag dann in meiner Abwesenheit in fachlich inkompetenter Weise agieren wie sie möchte. So lange dies nicht in Sitzungsprotokoll aufgeführt wird, werde ich mich nicht darum kümmern müssen.

Ich bitte weiter darum, dass das Jugendamt sich völlig aus dem Verfahren herauszieht, da mir die gesetzlich vorgeschriebene Mitwirkung des Jugendamtes im familiengerichtlichen Verfahren in Form einer Nichtbeteiligung des Jugendamtes hier als die beste fachliche Intervention erscheint, die seitens Ihres Amtes geleistet werden kann. Auf jeden Fall erschiene mir das besser als eine weiter zu erwartende inkompetente Amtsanmaßung seitens eines/einer Mitarbeiter/in Ihres Amtes.

Setzen Sie die Kapazitäten Ihrer Mitarbeiter/innen besser im Kinderschutz und bei der Unterstützung von Eltern ein, nicht aber beim überflüssigen und väterfeindlichen Beschreiben von Papier und der nutzlosen und kontraproduktiven Teilnahme Ihrer Mitarbeiter/innen an gerichtlichen Anhörungsterminen.

Auch wenn mir aus persönlicher Erfahrung bekannt ist, dass in deutschen Jugendämtern Dienstaufsichtsbeschwerden häufig nach dem FFF Prinzip (formlos, fristlos, fruchtlos) abgebügelt werden, böse Zungen nennen es auch das Krähenprinzip: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus; so stirbt die Hoffnung bekanntlich zu letzt oder wie es in dem Lied über die Moorsoldaten heißt: 

Ewig kann nicht Winter sein, einmal werden froh wir sagen, Heimat du bist wieder mein.

 

Mit freundlichem Gruß

 

 

 

Paul Fels 

 

 

 

 

Kopie dieses Schreibens an Richter K., Amtsgericht Freiburg

 

 

 


 

 

 

 

 

Mit Datum vom 21.06.2007 erhalte ich eine Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde. 

Meine Antwort darauf:

 

 

Landratsamt

Breisgau-Hochschwarzwald

Soziales und Jugend

Frau Münzer

79081 Freiburg

 

 

 

 

Betrifft: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Resz, Mitarbeiterin des Jugendamtes Breisgau-Hochschwarzwald, Außenstelle Müllheim

 

Ihr Schreiben vom 21.06.2007

 

25.06.2007

 

Sehr geehrte Frau Münzer,

Danke für die Beantwortung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde vom 28.05.2007. Das wichtigste Ziel für mich ist erreicht, Frau Resz, der ich auch nach Ihrem Schreiben fachlich unzulässiges und inkompetentes Verhalten vorwerfe, hat sich nach Ihren Angaben aus der Zuständigkeit in dem hier vorliegenden Fall – freiwillig oder unfreiwillig - zurückgezogen. Möge sie zukünftig an anderer Stelle mit dann hoffentlich mehr fachlicher Kompetenz tätig sein. Der Mitwirkung des nunmehr zuständigen Herrn Kreutner sehe ich illusionslos entgegen.

 

Seien Sie doch bitte noch so freundlich und teilen mir mit, in welcher Diensteigenschaft Sie mir Ihre Nachricht erteilt haben. Ich denke, es gehört zu den Mindeststandards eines Amtes, dass man in Beantwortung einer Dienstaufsichtsbeschwerde auch mitgeteilt bekomme, wer diese in welcher Funktion beantwortet. Dass Sie im Dezernat 2 arbeiten, was immer das auch sei, kann ich immerhin dem Briefkopf entnehmen.

 

 

Sie schreiben:

„Formulierungen wie `Kindesvater` und `Kindesmutter` sind in der Familien- und Jugendhilfe übliche Begriffe. Dass Sie diese Formulierung nicht wünschen, haben wir zur Kenntnis genommen.“

Danke, dass Sie meinen Wunsch zur Kenntnis genommen haben. Ich hoffe, dass die Mitarbeiter/innen Ihres Amt mich zukünftig mit einer distanziert-bürokratischen Bezeichnung vom Typ „Kindesvater„ verschonen werden.

 

 

Zur Thematik „Kindesvater und Kindesmutter“ – Bürokratendeutsch - übersende ich Ihnen zur persönlichen Weiterbildung und eventuellen Weiterverbreitung und Einflussnahme in Ihrem Amt den Aufsatz:

"Kindesmutter und Kindesvater: Relikte aus vergangener Zeit?“

Ferdinand Kaufmann in: "Kind-Prax", 1/1999, S. 20-21

 

Zur selben Thematik auch

"Wann endlich verschwinden die Kindesmütter und Kindesväter aus unserem Sprachgebrauch?", Ferdinand Kaufmann in: "Zentralblatt für Jugendrecht" 7/8/1999, S. 292-293

 

 

 

Sie schreiben:

„Die in Ihrer Dienstaufsichtsbeschwerde vorgebrachten Vorwürfe gegen unsere Mitarbeiterin Frau Resz sind in keiner Weise nachvollziehbar. Diese weisen wir zurück.“

 

Ich finde es recht bedauerlich, dass Sie sich in meine Sichtweise offenbar nicht einfühlen können oder wollen. Da geht es Ihnen vielleicht wie der Mutter meiner Kinder, die die jahrelang von ihr betriebene Umgangsvereitelung und Kindesentziehung lediglich aus ihrer Sicht des vermeintlichen weiblichen Opfers und Schützerin der Kinder sehen will, während ihr die Perspektivenübernahme eines Vaters, der seit 12 Jahren faktisch keinen Kontakt zu seinen Kindern hat, völlig fremd zu sein scheint. Wie man hier sehen kann, ist das allgemeine Vorurteil, Frauen wären emphatischer als Männer, im Einzelfall von der Empirie nicht belegt. Man denke hier auch an die Aufseherinnen in verschiedenen nationalsozialistischen Konzentrationslagern, die offenbar in ihrer Rolle auch nicht in der Lage oder willens waren, einen Perspektivenwechsel zu vollziehen.

 

Für die Mitarbeiter/innen der Jugendhilfe nimmt man – nicht selten zu Unrecht - an, dass diese gut in der Lage wären, neben der eigenen privaten und fachlichen Perspektive, auch die Perspektive ihrer Kunden, bzw. Klienten, seien es Kinder, Väter oder Mütter einnehmen zu können. Wer dies als Mitarbeiter der Jugendhilfe nicht kann, ist nach meinem Dafürhalten dringend fortbildungsbedürftig und sollte vielleicht eine Fortbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rogers oder in Systemischer Beratung besuchen, um seine Fähigkeit zum Perspektivenwechsel zu verbessern und so zukünftig seine Aufgaben besser meistern zu können.

 

In meinem Schreiben von 28.05.2006 habe ich bereits den Vortrag von Frau Resz gegenüber dem Familiengericht am 21.02.2007 zitiert:

„... aus unserer Sicht sollte die Kindesmutter dem nicht sorgeberechtigten Kindesvater Herrn Sommer das Land mitteilen, in welchem sich Lara für ein Jahr aufhält. Hierdurch könnte der Kindesvater dahingehend beruhigt werden, dass Lara sich tatsächlich in keinem Krisengebiet befindet.

Weitergehende Informationen sollten aus unserer Sicht dem Vater nur in Absprache mit der bereits 16-jährigen Tochter Lara gegeben werden.“

Frau Resz fordert mit ihrem Vortrag zu einer Verletzung rechtlicher Vorschriften auf. So z.B.“

 

 

Wenn Frau Resz dem Gericht empfiehlt, dass Frau Sommer mir als Vater meiner Tochter Lara – mit grundgesetzlich gesichertem Elternrecht - lediglich das Land mitteilen sollte, wohin das Kind von Frau Sommer verbracht wurde, so halte ich dies – wie am 28.05.07 vorgetragen, für eine Aufforderung zur Verletzung gesetzlicher Vorschriften oder sogar als Beihilfe zu einer strafbaren Handlung. Oder können Sie mir vielleicht mitteilen, wie ich mein zweimonatlich geregeltes Umgang mit meiner Tochter Lara wahrnehmen soll, wenn ich ledig das Land (Brasilien, Argentinien, Chile o.ä.) kenne. Soll ich etwa auf dem Rücken eines Pferdes durch das von Frau Sommer (der Mutter) gnädigerweise genannte südamerikanische Land streifen, in der Hoffnung unterwegs zufällig meine Tochter zu sehen? Vielleicht gehen Sie mal in ein Reisebüro und buchen eine Reise nach Brasilien, ohne dass Sie angeben, wohin Sie eigentlich wollen. Gut möglich, dass Sie dann ein Taxifahrer in eines der Elendsviertel am Rande der Stadt ablädt und ich würde dann denken, das geschieht der Frau Münzer nur recht.

 

Ich denke, wer so etwas wie Frau Resz vorschlägt oder so wie Sie gutheißt, ist bestenfalls naiv und schlimmstenfalls inkompetent. Beides würde ich in Ihrer Person als - vermutlich - leitende Mitarbeiterin im Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald nicht ohne weiteres vermuten wollen.

 

 

 

 

Sie behaupten:

„Unsere Mitarbeiterin, Frau Resz, hat Ihre Aufgaben sach- und fachgerecht nach den Standards der Familiengerichtshilfe erledigt.“

 

Möglicherweise sind Sie erst seit wenigen Tagen in der Jugendhilfe tätig, dieses würde vielleicht entschuldigen, dass Sie nicht wissen, dass es keine „Familiengerichtshilfe“ gibt und auch nie gegeben hat.

 

Helga Oberloskamp, Professorin an der Fachhochschule Köln schreibt dazu:

„Es ist daher festzuhalten, dass in Bezug auf Vormundschafts- und Familiengerichte das Jugendamt immer lediglich `mitzuwirken` hatte ... . Dass es `Gerichtshilfe` zu leisten hätte, stand nie im Gesetz.

...

Das Wort Familiengerichtshilfe oder Vormundschaftsgerichtshilfe hat es im Gesetz nie gegeben.“

"Beratungs- und Mitwirkungsauftrag der Jugendhilfe bei Trennung und Scheidung", Helga Oberloskamp in: Kind-Prax, 1/2002, S. 3/4

 

 

Nun seinen Sie bitte nicht so kühn und behaupten, im Jugendamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald würde nach anderen gesetzlichen Grundlagen als im Rest der Bundesrepublik gearbeitet.

Möglicherweise gibt es im Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald „Standards der Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren“. In diesem Fall bitte ich Sie, mir diese zu übersenden. Für die Übersendung habe ich mir den 07.07.2007 vorgemerkt. Sollte bei mir bis dahin keine Nachricht von Ihnen eingehen, so werde ich Ihren Dienstvorgesetzten mit der Bitte um weiteres Tätigwerden kontaktieren.

Sollte Sie mir mitteilen, dass Sie sich zu einer Übersendung nicht in der Lage sehen, weil es solche „Standards“ im Ihrem Amt nicht gibt, so müsst ich wohl davon ausgehen, dass Sie hier gelogen haben und behalte mir in diesem Fall Nachricht an Ihren Dienstvorgesetzten vor.

Falls Sie der Meinung sein sollten, es handele sich bei solchen, möglicherweise doch vorhandenen „Standards“ um Geheimpapiere, die Sie mir nicht zugänglich machen dürfen, so bitte ich Sie ebenfalls um Mitteilung, ich würde dann den Direktor des Jugendamtes um Übersendung bitten.

 

 

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit und baldige Rückmeldung bezüglich meiner Nachfrage nach den „Standards.

 

 

 

 

Paul Fels

 

 

 

 

Kopie dieses Schreibens an:

Richter K. - Amtsgericht Freiburg

Rechtsanwältin ...  (Rechtsbeistand von Frau Sommer)

Frau Rezs – Jugendamt Breisgau Hochschwarzwald

Herr Kreutner – Jugendamt Breisgau Hochschwarzwald

 

 


 

 

 

Landratsamt

Breisgau-Hochschwarzwald

Landrat Jochen Glaeser

Stadtstraße 2

79104 Freiburg

 

 

 

Betrifft: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die leitende Mitarbeiterin des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald Frau Münzer

20.10.2007

 

 

 

Sehr geehrter Herr Landrat,

den hier in Kopie beiliegenden Schreiben vom

25.06.2007

14.08.2007

08.09.2007

 

können Sie entnehmen, dass ich die leitende Mitarbeiterin des Jugendamtes Breisgau-Hochschwarzwald um Klärung verschiedener Fragen gebeten habe.

Frau Münzer behauptet in einem Schreiben vom 05.09.2007, sie könne mir die von mir mit Schreiben vom 14.08.2007 erbetenen „Standards der Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren“ nicht zusenden. Eine Zusendung (oder wohl auch Einsichtnahme) wäre, so Frau Münzer in einem Brief vom 05.09.2007 (als Anlage 3 beiliegend) „nicht möglich“.

Dieser Mitteilung bin ich mit Schreiben vom 08.08.2007 entgegengetreten und habe Frau Münzer um Klärung bis 18.09.2007 gebeten, andernfalls würde ich Dienstaufsichtsbeschwerde beim Landrat erheben. Frau Münzer hat mir bis heute - 6 Wochen später - darauf nicht geantwortet. Ich gewinne daraus den Eindruck, dass Frau Münzer anfragende Bürgerinnen und Bürger nicht ernst nimmt und Dienstaufsichtsbeschwerden nach dem Motto „fff“. Formlos, fristlos, fruchtlos“ bearbeitet. Vielleicht können Sie meine Vermutung entkräften, in dem Sie mir eine plausible Antwort für die bis heute nicht erfolgte Rückantwort geben.

Darüber hinaus bitte ich Sie, Frau Münzer anzuweisen, mir die Einsichtnahme in die von Frau Münzer als existent behaupten „Standards der Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren“, zu ermöglichen.

 

Vielen Dank

 

 

Paul Fels

 

Anlagen:

Meine Schreiben vom

25.06.2007 – Anlage 1

14.08.2007 – Anlage 1

08.09.2007 – Anlage 1

Schreiben von Frau Münzer vom 05.09.2007 - Anlage 3

 

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

So eine Dienstaufsichtsbeschwerde an einen Landrat wird wenigstens zeitnah beantwortet, was man von den unteren Chargen im Landratsamt Breigau Hochschwarzwald leider nicht sagen kann.

Mit Schreiben vom 07.11.2007 antwortet mir Landrat Glaeser auf meine Dienstaufsichtbeschwerde vom 20.10.2007 und teilt mir u.a. mit:

 

"..., dass ich aus den mir vorliegenden umfangreichen Schriftwechsel meines Hauses mit Ihnen ergibt, dass Ihre Eingaben sowie die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen unsere Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes, Frau Resz, jeweils ordnungsgemäß, mit der gebotenen Sorgfalt und in angemessener Zeit bearbeitet und beantwortet wurde."

 

Na wie schön. Gut möglich dass sich dieser Satz schon als Textbaustein auf dem Computer des dem Landrat zuarbeitenden Bearbeiters befindet, denn der Satz lässt sich sicher ganz gut auf 95 Prozent aller Dienstaufsichtsbeschweren anwenden, die ja - geben wir es doch nur mal ehrlich zu, eigentlich alle unbegründet sind und lediglich vom notorischen Querulantentum der Bürgerinnen und Bürger zeugen.

Aber lesen wir weiter:

"Insbesondere hat Frau Münzer Ihnen korrekterweise mitgeteilt, dass die von Ihnen gewünschte `Zusendung der Standard der Mitwirkung in familiengerichtlichen Verfahren` nicht möglich sei. Hierin, sowie im Unterlassen einer Weiterführung des von Ihnen gewünschten Schriftwechsels in dieser Frage, kann kein persönliches oder dienstliches Fehlverhalten von Frau Münzer gesehen werden."

 

So, so. Vielleicht setzt sich der Landrat beim nächsten Mal besser eine Brille auf, damit er das sehen kann, was der Beschwerdeführer sogar ohne Brille gesehen hat.

Und weiter schreibt der Landrat:

"Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass es sich bei Standards einer professionellen sozialen Arbeit nicht um ein Papier handelt, dass auf Wunsch zur Einsichtnahme an Bürgerinnen und Bürger übersandt werden kann. Vielmehr handelt es sich um Grundlagen und Erfordernisse einer professionellen sozialen Arbeit im Allgemeinen Dienst, die unter anderem in internen Arbeitshilfen, Dienstanweisungen und Verfahrensabläufen festgelegt sind.

Ich bitte Sie, dies zu akzeptieren und gehe davon aus, dass eine Weiterführung des Schriftwechsels in dieser Frage nicht erforderlich ist.

Mit freundlichen Grüßen

 

Glaeser

Landrat"

 

Ja, ja, so ist er eben, der Landrat. Viel geschrieben und wenig gesagt. Aber zumindest weiß man jetzt, wie im Allgemeinen Sozialen Dienst im Landratsamt Breisgau gearbeitet wird, auf der Grundlage von "Standards einer professionellen sozialen Arbeit" bei dem es sich "nicht um ein Papier handelt, dass auf Wunsch zur Einsichtnahme an Bürgerinnen und Bürger übersandt werden kann."

In diesem Sinne Guten Abend

 

 

 

Mehr zu dem Thema "Standards der sozialen Arbeit im Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald" unter:

 

Vätervereibung Teil III: Flucht nach Sulzburg 2004 - Open End

 

 

 


 

 

 

Geheimnistuerei, im Landkreis und Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald

 

Ein Glück, dass die Geheimnistuerei, die im Landkreis und Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald herrscht, nicht landesweite Sitte ist.

Woanders bekommt man als einfacher Bürger problemlos Einsicht in Standards der fachlichen Arbeit.

Vielleicht sollten die Bundesrepublik Deutschland den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald an die Republik Elfenbeinküste in Afrika verkaufen, auf dass die dortigen Herrscher, den Breisgauern Beamten mal ordentliche  Manieren beibringen.

 

Aktualität Titel

Deckblatt der Broschüre

Qs 09 - Qualität und Qualitätsstandards

Mo 05.02.2001

PDF (883,2 KB) Qs 9

 

Deckblatt der Broschüre

Qs 07 - Qualitätsanforderungen in der Jugendsozialarbeit

Do 28.12.2000

PDF (765,1 KB) Qs 7

 

Deckblatt der Broschüre

Qs 06 - Qualitätsstandards in der Jugendsozialarbeit

Do 28.12.2000

PDF (770,5 KB) Qs 6

 

http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Publikationen/publikationsliste.html?suchbereich=kinderjugend&suchformat=&suchsprache=&suchtext=qualit%E4tsstandards&x=4&y=8

 

Stand 21.12.2007

 

 


 

 

 

 

"Rechtsschutz gegen staatliche Erziehungsfehler: Das Vormundschaftsgericht als Erzieher"

Siegfried Bäuerle / Hans-Martin Pawlowski (Hrsg.). - 1. Aufl. - Baden-Baden : Nomos Verl-Ges., 1996

ISBN 3-7890-4415-6

NE: Bäuerle, Siegfried [Hrsg.]

 

 

Vorwort

Wissenschaftliche Untersuchungen und Analysen können ihre Wurzeln auch in dem Schicksal einzelner Familien haben. Ausgehend von dem mehrfach in der Presse publizierten Fall Binckli` beschäftigen sich in diesem Sammelband Autoren verschiedener Fachdisziplinen (Juristen, Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter) mit jugendamtlichen und vormundschaftsgerichtlichen Entscheidungen sowie mit ärztlichen, psychiatrischen Gutachten, die diesem Fall zugrunde liegen und auf den wissenschaftlichen Prüfstand gelegt werden sollen.

Es geht um die Frage, inwieweit Entscheidungen von Vormundschaftsgerichten und Jugendämtern in den erzieherischen Rahmen von einzelnen Familien eingreifen dürfen und können, ohne selbst massive Schädigungen bei Kindern auszulösen. Unbestritten ist, daß die Justiz mit ihren vielfältigen Entscheidungen (Strafen u.a.) nicht nur den einzelnen Fall treffen will, sondern auch immer die Wirkung für die große Masse der Nichtangeklagten im Auge hat. Damit wird die Bereitschaft der Mehrheit der Bevölkerung, sich in den rechtlichen Rahmen einbinden zu lassen, gestärkt.

(1)Vgl. die interessanten Ausführugen von Fromm über `Der Staat als Erzieher - Zur Psychologie der Strafjustiz` (Fromm, E.: Gesamtausgabe, Band 1, Analytische Sozialpsychologie. München 1959, S. 7 - 10). Er schreibt: `Die Bedeutung der Strafjustiz liegt durchaus nicht nur darin, daß sie eine Gesellschaft vor dem Verbrecher schützen und diesen bessern soll: eine ihrer wesentlichen Funktionen ist es vielmehr, die Masse in dem von den Herrschenden gewünschten Sinn psychisch zu beeinflussen.“ (Fromm 1989d, S. 10)

 

Bei gerichtlichen Fehlurteilen muß andererseits auch von negativen Einflüssen auf die Bevölkerung ausgegangen werden, die möglicherweise das Ansehen und die Stabilität der Justiz und damit auch der Gesellschaft selbst gefährden. Insofern darf diese Abhandlung nicht nur als die Bearbeitung des `Falles Binckli` angesehen werden, sondern die differenzierte Diskussion über einen einzigen Fall ist notwendig, um möglicherweise größeren Schaden von unserer Gesellschaft fernzuhalten.

Absicht der Autoren ist es, mit der Veröffentlichung des `Falles Binckli` eine breite öffentliche Resonanz auszulösen und eine differenzierte wissenschaftliche Diskussion in Gang zu bringen, was das Spannungsfeld zwischen den individuellen Handlungsweisen von Menschen (in der Familie) und den Reaktionen staatlicher, altehrwürdiger und autoritätsgetragener Institutionen, wie der Justiz, angeht, die von einem immer größeren Teil von aufgeklärten Menschen durchschaut wird.

So kann anhand dieses Beispielfalles diskutiert werden, ob und inwieweit die moderne Justiz den seit Jahrzehnten als überwunden geglaubten Gedanken der Rache heute immer noch pfleglich behandelt und die vor allem psychologischen Überlegungen zu Strafen als ein weitgehend untaugliches Mittel zur Besserung von Tätern in ihr Reaktionsarsenal aufgenommen hat. Auch über den Standard von Gutachten, die von hochrangigen und gut dotierten Psychiatern und Psychotherapeuten dem Gericht vorgelegt werden, kann reflektiert werden.

Prüfkriterium für die Fortschrittlichkeit und damit Glaubwürdigkeit und Effizienz unserer Justiz sind die Erfahrungen in den Gerichtssälen und die Urteile der Gerichtspraxis, nicht aber die der jeweiligen intellektuellen Mode verpflichteten Thesen `fortschrittlicher Juristen auf Kongressen und sich modern gebender Psychoanalytiker auf Fachtagungen.

Beleuchtet man einmal einen konkreten Fall etwas genauer, so können nicht wenige Defizite und Fehler ausfindig gemacht werden. Die Autoren dieses Sammelbandes gehen durchaus nicht von behördlichen Entscheidungen ohne Fehl und Tadel aus. Da wir aber mit fehlbaren Menschen rechnen, müssen Fehler auch korrigiert werden und zwar nicht nur auf der individuellen, sondern auch auf der staatlichen Seite. Nicht bloße Verurteilung von Menschen, sondern gute Problemlösungen beweisen menschliche Vernunft und Größe.

Der Leser möge selbst entscheiden, inwieweit er diese Vernunft und den bloßen Menschenverstand bei den Verantwortlichen des Jugendamts in Freiburg (Breisgau) und bei den mit dem `Fall Binckli´ befaßten Richtern und Gutachtern entdeckt.

Karlsruhe, März 1996

Siegfried Bäuerle

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Einführung:

Hans-Martin Pawlowski

Kapitel 1: Zum Beispiel `Binckli´

Hans-Martin Pawlowski

Kapitel 2: Zum Schutz gegen fehlerhafte Gutachten

a) System- und prozeßorientiertes Vorgehen aus kinder- und jugend-psychiatrischer Sicht bei zu erwägendem Sorgerechtsentzug wegen Verdacht auf Kindesmißhandlung

Claus Heinemann

 

 

b) Fehlleistungen medizinischer Gutachter

Matthias Winzer

Kapitel 3: Gewalt gegen Kinder

- Zum ´Kindeswohl in psychologischen Gutachten

Siegfried Bäuerle

 

Kapitel 4: Überlegungen aus der Sicht des Jugendamts

Wilhelm Gerber

Kapitel 5: Zur Beschränkung der elterlichen Sorge

- Die Rechtsstellung der Eltern und Verwandten des Kindes bei staatlichen Eingriffen in die Familie -

Volker Lipp

Kapitel 6: Das Vormundschaftsgericht: Gericht oder Verwaltungsbehörde?

- Wie kann man Neutralität und Unparteilichkeit gewährleisten? -

Hans-Martin Pawlowski

 

Menschlicher Epilog eines Psychologen

- Eine Pathographie von institutionellen Strukturen und Entscheidungsprozessen -

Georg Hertel

 

 

 


 

 

Jugendhilfeausschuss Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald

10.10.2011

Jugendhilfeausschuss

Kontakt Geschäftsstelle: Stabsbereich Koordination & Presse

Anschrift: Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Stadtstraße 2

79104 Freiburg

Sachbearbeiter: Herr Bernhard Hug

Zimmer: H 407

Telefon: 0761 2187-8111

Telefax: 0761 2187-78111

Anzahl Mitglieder 27, davon 20 stimmberechtigt.

Stellv. Vorsitzende Frau Kreisrätin Kathrin Leininger

Termine: Sitzungstermine

Mitglieder Fraktion Name Funktion Vertreter

CDU-Fraktion (4) Herr Kreisrat Wendelin Drescher Ordentliches Ausschussmitglied Herr Kreisrat Jürgen Ehret

Herr Kreisrat Jörg Kindel Ordentliches Ausschussmitglied Frau Kreisrätin Natascha Thoma-Widmann

Herr Kreisrat Walter Laub Ordentliches Ausschussmitglied Herr Kreisrat Michael Bruder

Herr Kreisrat Josef Waldvogel Ordentliches Ausschussmitglied Herr Kreisrat Stefan Wirbser

FWG-Fraktion (2) Frau Kreisrätin Kathrin Leininger Stellv. Vorsitzende Herr Kreisrat Thomas Breig

Herr Kreisrat Michael Müller Ordentliches Ausschussmitglied Herr Kreisrat Rainer Mosbach

SPD-Fraktion (1) Frau Kreisrätin Ellen Brinkmann Ordentliches Ausschussmitglied Herr Kreisrat Rudolf Epp

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (1) Frau Kreisrätin Elisabeth Battke Ordentliches Ausschussmitglied Frau Kreisrätin Dr. Karin Müller-Sandner

FDP-Fraktion (1) Herr Kreisrat Albert Schmidt Ordentliches Ausschussmitglied Herr Kreisrat Werner Haerdle

Fraktionslos (11) Herr Micha Bächle Stimmberechtigtes Mitglied Herr Roman Albert Baumgartner

Herr Sören Funk Stimmberechtigtes Mitglied Herr Kai Kricheldorff

Frau Verena Gamb Stimmberechtigtes Mitglied Frau Elke Fritsch

Herr Wolfgang Gerbig Stimmberechtigtes Mitglied Frau Katherina Fischer

Frau Christa Müller-Enders Stimmberechtigtes Mitglied Frau Gisela Guth

Herr Peter Ochs Stimmberechtigtes Mitglied Herr Jörg Mauch

Frau Natalia-Anna Rozpiorska Stimmberechtigtes Mitglied Frau Gabriele Groß

Herr Wolfgang Schäfer-Mai Stimmberechtigtes Mitglied Frau Katharina Katt

Herr Bernhard Scherer Stimmberechtigtes Mitglied Herr Christoph Schlosser

Herr Albrecht Schwerer Stimmberechtigtes Mitglied Frau Renate Kerber

Herr Karlheinz Thoma Stimmberechtigtes Mitglied Herr Alfred Eckmann

Beratende Personen Fraktion Name Funktion Vertreter

Fraktionslos (5) Frau Hanna Enkrich Beratendes Mitglied Frau Marianne Bill

Frau Irina Katz Beratendes Mitglied Frau Ulrike Meder

Frau Martina Meng Beratendes Mitglied Herr Rainer Siegismund

Herr Jürgen Schleer Beratendes Mitglied Herr Heiko Treyer

Frau Heike Siepmann Beratendes Mitglied Herr Hans-Martin Blessing

Stellvertretende Personen Fraktion Name Funktion Vertreter

CDU-Fraktion (4) Herr Kreisrat Michael Bruder Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Jürgen Ehret Stellvertretendes Ausschussmitglied

Frau Kreisrätin Natascha Thoma-Widmann Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Stefan Wirbser Stellvertretendes Ausschussmitglied

FWG-Fraktion (2) Herr Kreisrat Thomas Breig Stellvertretendes Ausschussmitglied

Herr Kreisrat Rainer Mosbach Stellvertretendes Ausschussmitglied

SPD-Fraktion (1) Herr Kreisrat Rudolf Epp Stellvertretendes Ausschussmitglied

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (1) Frau Kreisrätin Dr. Karin Müller-Sandner Stellvertretendes Ausschussmitglied

FDP-Fraktion (1) Herr Kreisrat Werner Haerdle Stellvertretendes Ausschussmitglied

Fraktionslos (16) Herr Roman Albert Baumgartner Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Marianne Bill Stellv. beratendes Mitglied

Herr Hans-Martin Blessing Stellv. beratendes Mitglied

Herr Alfred Eckmann Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Katherina Fischer Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Elke Fritsch Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Gabriele Groß Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Gisela Guth Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Katharina Katt Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Renate Kerber Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Kai Kricheldorff Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Jörg Mauch Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Frau Ulrike Meder Stellv. beratendes Mitglied

Herr Christoph Schlosser Stellv. stimmberechtigtes Mitglied

Herr Rainer Siegismund Stellv. beratendes Mitglied

Herr Heiko Treyer Stellv. beratendes Mitglied

https://kreistag.lkbh.net/sdnet/gremien.do?mode=0&gid=2

 

 

 

 

 

 


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