Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Landshut


 

 

Landgericht Landshut

Maximilianstraße 22

84028 Landshut

 

Telefon: 0871 / 84-0

Fax: 0871 /  84-1440

 

E-Mail: poststelle@lg-la.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/lg/la/

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Landshut (07/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Aber immerhin, nach einiger Verhandlung am 01.08.2013 per Mail - mit Stand vom 01.01.2014 mit 6. Nachtrag - zugesandt bekommen.

 

 

Bundesland Bayern

Oberlandesgericht München

 

 

Präsident am Landgericht Landshut: Heinz-Peter Mair (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Präsident am Landgericht Landshut (ab 01.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1993 als Oberregierungsrat am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.12.1995 als Regierungsdirektor am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Ministerialrat am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.08.2004 als Vizepräsident am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.02.2008 als Ministerialrat (B3) am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Landshut: Dr. Christoph Fellner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Vizepräsident am Landgericht Landshut (ab 17.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.01.1984 als Richter am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt (19. Zivilsenat). "Sachverständigenvergütung - Versagung wegen zögerlicher Auftragsbearbeitung"; Christoph Fellner in: "Monatsschrift für deutsches Recht", 5/2012.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Landgericht  Landshut 108 Mitarbeiter/innen, davon eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten (Stand 01.06.2010).

Der Bezirk des Landgerichts Landshut umfasst die Gebiete der Landkreise Dingolfing-Landau, Erding, Freising, Landshut, Rottal-Inn und der kreisfreien Stadt Landshut mit den Amtsgerichten in Eggenfelden, Erding, Freising, Landau a.d. Isar und Landshut. Er reicht vom niederbayerischen Kernland mit vorwiegend ländlicher Struktur bis in den Großraum München. Im Zuständigkeitsbereich leben rund 700.000 Einwohner.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Eggenfelden

Amtsgericht Erding

Amtsgericht Freising

Amtsgericht Landau a. d. Isar

Amtsgericht Landshut

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Landshut

 

 

Väternotruf Freising

Michael Baleanu

Erdinger Str. 30A

85356 Freising

Handy: 0179 - 2356536

Tel. tagsüber: 089 / 26213484

E-Mail: baleanu@kessr.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Antonie Beck-Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.03.1988, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.03.1988 als Richterin am Landgericht Landshut - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Landshut - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. 4. Strafkammer.

Dr. Hubert Beer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.12.1992, ..., 2012) 

Dr. Maria-Luise Bernert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1989 als Richterin am Landgericht Landshut - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.

Inken Bouabe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Landgericht Landshut (ab  01.02.1998, ..., 2012) 

Sabine Bruckmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.05.2000, ..., 2012) 

Vera Bulowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Landshut / 4. Strafkammer (ab , ..., 2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1992 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002, 2008 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.

Waltraud Deinböck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.09.1994, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.1994 als Richterin am Landgericht Landshut - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Alexander Ecker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.05.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2003 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Monika Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Monika Endres ab 01.12.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Monika Eckstein ab 01.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Landshut aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 5). ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2008 als Richterin am Landgericht Landshut - Elternzeit, halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Michael Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bayreuth / 1. Strafkammer (ab 01.09.1994, ..., 2010). Namensgleichheit mit: Peter Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1941) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg (ab 01.04.2001, ..., 2006). Namensgleichheit mit: Gabriele Eckstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München (ab 01.01.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt (StA bei der Staatsanwaltschaft München I). Im Handbuch der Justiz 2004, 2008 und 2010 unter dem Namen Gabriele Eckstein nicht aufgeführt.

Bruno Feichtinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 16.08.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1982 als Richter am Amtsgericht Landshut aufgeführt.

Dr. Christoph Fellner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Vizepräsident am Landgericht Landshut (ab 17.08.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.01.1984 als Richter am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt (19. Zivilsenat). "Sachverständigenvergütung - Versagung wegen zögerlicher Auftragsbearbeitung"; Christoph Fellner in: "Monatsschrift für deutsches Recht", 5/2012.

Gisela Geppert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.06.1998 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Alfons Gmelch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.02.1998, ..., 2012)

Martin Huang (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.12.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 16.12.2005 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt.

Alexandra Kern (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.04.2005 als Richterin am Landgericht Landshut - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Sigrid Kolano (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.04.2007 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Norbert Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.03.1995, ..., 2012) 

Konrad Lackner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am  Landgericht Landshut (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1995 als Richter am Amtsgericht Landau an der Isar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.09.1995 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Eugen Larasser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.10.2007, ..., 2012)

Marion Lattau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.04.1991, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.1991 als Richterin am Landgericht Landshut - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Robert Mader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / 2. Strafkammer (ab 01.10.1993, ..., 2013) - 24.12.2008: "Mahler macht Gerichtssaal zur Showbühne ... Vorsitzender Richter Robert Mader lehnte die Mahlerschen Beweisanträge ab und erklärte zur Begründung: „Wir halten uns an das, was das Gesetz im § 130 - Volksverhetzung - vorgibt. ..." - http://www.pnp.de/nachrichten/artike...sort=bay&BNR=0. 08.07.2011: Zivilrechtsstreit Clemens ./. Anwalt des Kindes München e.V. - siehe dazu auch Amtsgericht Erding - 6 Cs 32 Js 33293/11. 02.05.2012: Strafverfahren gegen Raimund Endert - Amtsgericht Erding - 6 Cs32 Js 33293/11 - Vorwurf der üblen Nachrede: "Am 08.07.2011 fand bei dem Landgericht München I ... eine Verhandlung im Zivilrechtsstreit C. ./. AdK e.V. unter dem Vorsitz von Frau Richtern am Landgericht Gerling statt. ... unter den Zuhörern befanden sich als interessierte Mitglieder des beklagten Vereins ADK e.V. Frau Richterin am Amtsgericht Reichert ..." - Landgericht Landshut - 2 Ns 32 Js 33293/11 - Vorsitzender Richter Mader - 05.12.2013: "... Der Angeklagte wird freigesprochen. ..."

Heinz-Peter Mair (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Präsident am Landgericht Landshut (ab 01.08.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1993 als Oberregierungsrat am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.12.1995 als Regierungsdirektor am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Ministerialrat am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 15.08.2004 als Vizepräsident am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.02.2008 als Ministerialrat (B3) am Bayerischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.

Johannes Plutz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.09.2003 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. 

Peter Pöhlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.07.1999 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.08.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 16.08.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Peter Prechsl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.11.1994, ..., 2012)

Jürgen Rohrmüller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.06.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 16.03.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 16.03.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Gerd Strohner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richter am Amtsgericht Weilheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.08.2005 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Andreas Wiedemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.04.1994, ..., 2012) 

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Landshut tätig:

Monika Baier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Landshut (ab 01.08.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2003 unter dem Namen Monika Mieslinger als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem offenbar falsch geschriebenen Namen Minika Mieslinger ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Landau an der Isar aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Monika Baier ab 01.08.2006 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2006 als Richterin am Amtsgericht Landshut - Elternzeit, halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Namensgleichheit mit: Christian Baier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Landshut (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.10.2002 als Richter am Amtsgericht Freising aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2002 als Richter am Amtsgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Landshut - http://www.landkreis-landshut.de/Landkreis-Einrichtungen/Kreisorgane/AusschuesseundGremien/Jugendhilfeausschuss.aspx?view=~/custom/orgdata_ausschuss/personendaten&EID={DBE7ED55-DDE4-4B93-A87F-FD93A9E85683}. 

Dr. Hans-Friedrich Arnold (Jg. 1966) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.04.2009, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1997 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Ab 01.02.2005 Staatsanwalt (als Gruppenleiter) bei der Staatsanwaltschaft Landshut.

Irmgard Bruneß-Richter (Jg. 1949) - Richterin am Oberlandesgericht München (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 nicht mehr eingetragen.

Freiherr von Christoph Feilitzsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab 01.06.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1978 als Richter am Amtsgericht Freising aufgeführt.

Eveline Fey (Jg. 1945) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.05.1976, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1976 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.

Georg Freutsmiedl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.05.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.05.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut aufgeführt ( 5. Strafkammer). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt.

Petra Fuchs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1971) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 15.02.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2010 ab 01.01.2004 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Johann Fuchs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Bundesgerichtshof / XII. Zivilsenat - Familiensachen - sogenannter Väterentsorgungssenat (ab 02.05.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz ab 14.12.2976 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt.

Claudia Gabriel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Eggenfelden (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.02.2000 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt (ab 01.02.2005 weiteres Richteramt). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.02.2000 als Richterin am Landgericht Landshut - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 15.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Eggenfelden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Karin Geßl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 16.10.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1994 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.

Cornelia Görgner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Landshut (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Cornelia Zabel ab 01.11.2000 als Staatsanwältin im Richterverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Cornelia Görgner ab 01.11.2003 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2003 als Richterin am Amtsgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2003 als Richterin am Amtsgericht Landshut - beurlaubt - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christoph Hellerbrand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Pfaffenhofen (ab 01.09.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1996 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.1996 als Richter am Amtsgericht Pfaffenhofen aufgeführt.

Edda Huther (geb. 03.02.1940) - Richterin  am Oberlandesgericht München / Präsidentin am Oberlandesgericht München (ab 01.11.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.04.1975 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt.

Markus Knoblach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 16.08.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2001 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt.

Hubert Krapf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 16.06.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2003 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2006 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 16.06.2013 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.

Klaus Kurtz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 16.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2001 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt.

Werner Loher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Landshut / Direktor am Amtsgericht Landshut (ab 01.09.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.06.1992 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.05.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut aufgeführt.

Erika Melzer-Wolfrum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Karlsruhe-Durlach (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richterin am Landgericht Landshut - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006, 2008 und 2014 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Ettlingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Ettlingen - GVP 01.07.2010: nicht aufgeführt. Amtsgericht Ettlingen - GVP 01.01.2011, 01.01.2012: Richterin am Amtsgericht Ettlingen / Familiengericht - Abteilung 2. Amtsgericht Karlsruhe-Durlach - GVP 08.01.2015: Familiengericht / stellvertretende Direktorin. Was ist Bibel-Memory? Text siehe unter Amtsgericht Ettlingen.

Tobias Pausch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Weiden (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.09.2000 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Alexandra Pflügler-Wörle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.10.1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1988 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Karl Wörle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Präsident am Landgericht Landshut (ab 01.08.2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt.

Eva Ruhland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Eggenfelden (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Eva Metzner ab 01.08.2004 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Eva Metzner ab 01.05.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Eva Ruhland ab 01.05.2007 als Richterin am Landgericht Landshut - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Eggenfelden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Dr. Klaus Ruhland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.07.2009 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2003 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt.

Dr. Klaus Ruhland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.07.2009 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2003 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Namensgleichheit mit: Eva Ruhland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Eggenfelden (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Eva Metzner ab 01.08.2004 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Eva Metzner ab 01.05.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Eva Ruhland ab 01.05.2007 als Richterin am Landgericht Landshut - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Eggenfelden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Peter Scholz (Jg. 1944) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.05.1980, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.05.1980 als Richter am Landgericht Landshut - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002 und 2008 nicht aufgeführt. 

Kunigunde Schwaiberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf (ab 01.09.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2004 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Passau - abgeordnet zu 1/2 - aufgeführt. Zeitweilig wohl auch Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Passau. Im Handbuch der Justiz 2006 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2009 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt.

Anneliese Spierer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 15.11.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.1996 als Richterin am Landgericht Landshut - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.11.2010 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt.

Elisabeth Waitzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Landgericht München I (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2008 als Vizepräsidentin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht München I aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 14.7.2010: "Pleite für 1860 im Gerichtsstreit mit den Bayern" - http://www.mopo.de/news/fussball-pleite-fuer-1860-im-gerichtsstreit-mit-den-bayern,5066732,5186954.html

Renate Wimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Bundesgerichtshof (ab 09.04.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.09.199 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2005 als Staatsanwältin als Gruppenleiterin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2008 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.04.2015 als Richterin am Bundesgerichtshof aufgeführt. Namensgleichheit mit: Andreas Wimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab 01.11.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.2000 als Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2006 als Ministerialrat im Bayerischen Justizministerium aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 01.11.2011 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München aufgeführt.

Karl Wörle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut / Präsident am Landgericht Landshut (ab 01.08.2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München aufgeführt. Namensgleichheit mit: Alexandra Pflügler-Wörle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.10.1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1988 als Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Heinz Yblagger (geb. 25.06.1942) - Richter am Amtsgericht Landshut / Direktor am Amtsgericht Landshut (ab 01.12.1998, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1975 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt.

Theo Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1994 als Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.05.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Anschließend Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut aufgeführt (4. Strafkammer). 2009, ..., 2013: stellvertretender Pressereferent am Landgericht Landshut. 2016: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Regensburg. Namensgleichheit mit: Fabian Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg (ab 01.08.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2012 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg - abgeordnet - aufgeführt.

 

 

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Regensburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-regensburg.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Landgericht Landshut - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

13.06.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: POSTSTELLE, LG Landshut [mailto:POSTSTELLE@lg-la.bayern.de]

Gesendet: Freitag, 14. Juni 2013 09:22

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Landshut

 

 

Sehr geehrter Herr Anton,

 

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Leider kann Ihr Antrag nur bearbeitet werden, wenn nähere Angaben zu Ihrer Person vorliegen, insbesondere Ihr Familienname und Ihre Anschrift bekannt sind.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Gabriele Biermaier

Präsidialgeschäftsstelle des Landgerichts Maximilianstraße 22

84028 Landshut

Tel.: 0871/84 1402

Fax.: 0871/84 1440

E-Mail: ...

 

 

 

Liebe Frau Biermeier,

Wir haben keinen Antrag gestellt, sondern eine Bitte.

Wenn Sie jemand nach dem Weg fragt, brauchen Sie auch keine "näheren Angaben zu Ihrer Person vorliegen, insbesondere Ihr Familienname und Ihre Anschrift".

Sein Sie als einfach eine aufgeschlossene Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland und unterstützen mit der Übersendung des Geschäftsverteilungsplanes die Informationsfreiheit und die demokratische Grundordnung in Deutschland.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

13.06.2013

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: POSTSTELLE, LG Landshut [mailto:POSTSTELLE@lg-la.bayern.de]

Gesendet: Montag, 17. Juni 2013 14:52

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Landshut

Gz. 141 E - UH/2013

 

Sehr geehrter Herr Anton,

nach Rücksprache mit Herrn Vizepräsidenten des Landgerichts Dr. Fellner, muss ich Ihnen mitteilen, dass eine Übersendung der Geschäftsverteilung ohne weitere Angaben zu Ihrer Person nicht möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Angela Königbauer

 

 

Gabriele Biermaier

Präsidialgeschäftsstelle des Landgerichts Maximilianstraße 22

84028 Landshut

Tel.: ...

Fax.: ...

E-Mail: ...

 

 

 

Liebe Frau Königbauer,

natürlich ist eine Versendung auch ohne "weitere Angaben zur Person" möglich, eine entgegenstehende Rechtsvorschrift ist uns jedenfalls nicht bekannt.

Aus welcher Rechtsvorschrift ergibt sich Ihrer Meinung nach, dass der Geschäftsverteilungsplan des Landgericht Landshut nur denn versendet werden darf, wenn "Angaben zur Person" gemacht werden.

Und welche Angaben brauchen Sie? Name, Wohnort, Alter, Schulbildung, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft, Religion, sexuelle Präferenzen, politische Überzeugung, ...?

Anbei der Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Braunschweig, den hat man uns netterweise ohne Ausforschungen zur Person zugesandt.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

29.07.2013

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts Landshut nach einiger Verhandlung am 02.08.2013 per Mail - mit Stand vom 01.01.2013 mit 6. Nachtrag - zugesandt bekommen.

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Montag, 11. Juli 2011 07:47

An: papa-info

Betreff: [papa-info] Beleidigung eines Anwalts, blinde Justitia,die Zweite (Instanz)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Mitstreiter,

die Hauptverhandlung in der I. Instanz war am 02.02.2011. Die damals veröffentlichte PM der MP habe ich angehängt.

Wer sich von der Wirkungsweise der Justiz ein Bild machen möchte, ..., kann am

18.07.2011 um 13:30 im Sitzungssaal 3a/EG des Landgerichts Landshut, Maximilianstrasse 22, Telefon: 0871/84-1102

die Hauptverhandlung (Berufung) in der Sache Az. 5 Ns 31 Js 5389/09 verfolgen.

...

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Baleanu

Vater a. D.

Erdinger Str. 30A

85356 Freising

Geschäftsführer der Männerpartei

www.maennerpartei.eu

0179 - 2356536

089 26213484 _____________________________________________________

Männerpartei, Derbystr. 5, D-85276 Pfaffenhofen Hypo-Vereinsbank Pfaffenhofen, BLZ 721 200 78, Kto: 3849 23194

 

 

 


 

 

 

Schießerei im Landgericht Landshut Hass auf die Verwandtschaft als Motiv

Die Schießerei am Landgericht in Landshut war geplant. Die Polizei bestätigte die Echtheit des Abschiedsbriefes, den ein Schwiegersohn des Täters gefunden hatte. Der 60-Jährige hatte am Dienstag erst eine Schwägerin und dann sich selbst erschossen.

Stand: 08.04.2009

Polizeiabsperrung vor Landgericht Landshut

Untersuchungen von Experten haben nach Polizeiangaben ergeben, dass der Abschiedsbrief echt ist. Dies bestätigte ein Sprecher dem Bayerischen Rundfunk. In dem Schreiben beklagt sich der Täter über einen angeblich jahrzehntelangen Terror seiner Verwandten, die er nun bestrafen wolle: "Ich zahle dafür den höchsten Preis: mit meinem Leben." Weiter heißt es in dem Brief: "Heute ist wohl mein letzter Morgen. Ich fühle mich nicht als Mörder, wenn es passiert."

Immer mehr zu bestätigen scheint sich auch, dass der Hintergrund der Tat ein Erbschaftsstreit ist. Laut Gerichtspräsident Karl Wörle haben die sieben Geschwister der Familie seit Jahren um ein Erbe in der Größenordnung von etwa 100.000 Euro gestritten. Nichts habe aber am gestrigen Tag auf einen Gewaltausbruch hingedeutet.

Justizgewerkschaft für mehr Kontrollen an Gerichten

Nach der Schießerei in Landshut werden die Rufe nach strengeren Einlasskontrollen auch an kleineren Gerichten immer lauter. Der Landesvorsitzende der Bayerischen Justizgewerkschaft, Hans-Joachim Freytag, schlug im Bayerischen Rundfunk vor, an jedem Amtsgericht eine Sicherheitsschleuse anzubringen. Die meisten größeren Gerichte verfügen nach seinen Worten über solche Schleusen.

Als Konsequenz aus der Schießerei in Landshut hatte am Dienstag bereits die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) schärfere Sicherheitsmaßnahmen in den Gerichtsgebäuden gefordert. Hierzu gehört auch ihrer Ansicht nach ein verstärkter Einsatz von Sicherheitsschleusen an den Eingängen. Die Ministerin räumte aber ein, dass man aus Gerichtsgebäuden "keine Hochsicherheitstrakte" machen könne.

Täter war Mitglied in Schützenverein

Der Täter hatte am Dienstagvormittag auf dem Flur des Gerichtsgebäudes während einer Verhandlungspause zunächst auf seine 48-jährige Schwägerin gefeuert. Die Frau wurde von mindestens einer Kugel getroffen und so schwer verletzt, dass sie noch im Justizgebäude verstarb. Nach den Schüssen lief der Täter offenbar in einen benachbarten anderen Gerichtssaal und erschoss sich dort selbst. Zuvor feuerte er noch auf einen beteiligten Rechtsanwalt und eine weitere Schwägerin. Die beiden wurden sofort in Kliniken gebracht und mussten dort operiert werden. Zeitweise schwebten sie in Lebensgefahr. Der 60-jährige Täter war Mitglied in einem Schützenverein. Er besaß insgesamt drei Waffen und seit 1974 auch die nötige Erlaubnis dafür.

 

Bluttaten vor Gericht

Mai 1998: Ein 69-Jähriger erschießt aus Rache und Hass gegen die Justiz einen 52 Jahre alten Amtsrichter in Essen. Er feuert viermal auf den Richter in dessen Dienstzimmer. Dann tötet er sich selbst.

Februar 1998: Ein Angeklagter schießt im Gerichtssaal in Aurich (Niedersachsen) einen Staatsanwalt an und erschießt sich dann selbst.

Februar 1995: Der Vater eines 1994 ermordeten Türken zieht in einem Kölner Gerichtsgebäude eine Pistole und tötet einen der drei Verdächtigen.

Januar 1995: Ein 54-Jähriger in Kiel schneidet einer Richterin die Kehle durch. Er hatte irrtümlich angenommen, sie sei für seine Sorgerechtsangelegenheit zuständig.

März 1994: Im Gericht in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) zündet ein 39-Jähriger einen Sprengsatz, da seine Ex-Freundin ihn wegen Körperverletzung verklagt hatte. Bilanz: sieben Tote, darunter die Frau, der Richter und der Täter selbst.

August 1992: Aus Wut über seine Unterhaltsverpflichtungen ersticht ein 52-Jähriger im Landgericht Landshut die Rechtsanwältin seiner Ex-Frau. Er wird später in eine Nervenklinik eingewiesen.

März 1981: In Lübeck tötet die 30 Jahre alte Gastwirtin Marianne Bachmeier während einer Verhandlung im Landgericht den mutmaßlichen Mörder ihrer siebenjährigen Tochter.

http://www.br-online.de/aktuell/landshut-landgericht-amoklauf-ID1239094880256.xml

 

 


 

 

 

Landshut

Zwei Tote nach Schießerei in bayerischem Gericht

Bei der Bluttat im Landgericht Landshut ist Polizeiangaben zufolge auch eine Frau getötet worden. Der Täter verletzte zwei weitere Menschen schwer, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Ministerpräsident Seehofer sprach von einer "unbegreifbaren Tat".

Hamburg - Tödliches Ende eines Erbschaftsstreits: Bei einer Schießerei im Landgericht der bayerischen Stadt Landshut sind laut Polizeiangaben zwei Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt worden . Eine 48 Jahre alte Frau habe zunächst von einem Notarzt wiederbelebt werden können, sei schließlich aber ihren Kopfverletzungen erlegen, sagte ein Polizeisprecher. Unter den Toten sei auch der 60-jährige Schütze. Er soll aus dem nahe Landshut gelegenen Ort Dingolfing stammen und mit einem Revolver der Marke Smith & Wesson geschossen haben.

Die getötete Frau war die Schwägerin des Täters. Bei den beiden Schwerverletzten handelt es sich um eine Frau und einen Mann. Sie wurden mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Eines der beiden Opfer erlitt einen Schuss in den Oberkörper.

"Die Polizei hat keinen einzigen Schuss abgegeben"

Oberstaatsanwalt Markus Kring sagte, einer der Verletzten sei möglicherweise ein Rechtsanwalt. "Der Richter ist unverletzt", erklärte ein Gerichtssprecher.

Zeugen des Vorfalls erlitten einen Schock und wurden vor Ort von Ärzten und einem Kriseninterventionsteam betreut. Einige wurden ins Krankenhaus gebracht.

Polizeisprecher Leonard Mayer sagte SPIEGEL ONLINE, der Schütze sei bereits tot gewesen, als die Polizei wenige Minuten nach dem ersten Notruf am Tatort eintraf. "Die Polizei hat keinen einzigen Schuss abgegeben."

Nach Angaben des Polizeisprechers schoss der Mann um 10.15 Uhr in einer Verhandlungspause vor einem Saal im ersten Stock des Gebäudes um sich. In dem Sitzungssaal wurde ein Erbschaftsstreit verhandelt, eine sogenannte Auskunftsklage.

Bei einer solchen Klage geht es um Informationen über den Bestand einer Erbschaft. Bei allen Opfern soll es sich um Prozessbeteiligte handeln.

"Das hat sich sehr nach einem Amoklauf angehört"

Danach sei der Schütze in einen Nebenraum gegangen, wo er sich selbst mit seinem Revolver erschossen habe, sagte Mayer.

Ein Augenzeuge berichtete, die Menschen in dem Gebäude hätten panisch auf das Geschehen reagiert. Reinhard Kriesel sagte, erst sei ein lauter Streit zu hören gewesen, kurz darauf seien drei oder vier Schüsse gefallen. Dies habe Panik ausgelöst. "Das hat sich sehr nach einem Amoklauf angehört", sagte Kriesel, der die Strafsachenstelle des Finanzamtes leitet und sich im Erdgeschoss des Gebäudes aufhielt. In dem Verhandlungssaal, in dem er sich aufgehalten habe, hätten die Menschen mit Stühlen die Tür blockiert und sich im Saal verschanzt. Einige seien aus dem Fenster gesprungen und davon gelaufen. Die anderen seien später von Beamten abgeholt worden.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) zeigte sich bestürzt. "Das ist wiederum eine unbegreifbare Tat", sagte er am Dienstag in Berlin. Er bekräftigte, dass das bayerische Kabinett nach Ostern über eine Verschärfung der Waffenkontrolle beraten werde.

"Mir erscheint nach allen Informationen, die wir in den letzten Wochen gesammelt haben, die Kontrolle des Waffenrechts als ein Schwachpunkt."

Seehofers Staatskanzleiminister Siegfried Schneider, CSU, ist am frühen Nachmittag am Tatort eingetroffen.

Gerichtssprecherin Waitzinger sagte, bislang gebe es keine Erklärung, warum die Situation so eskaliert sei. Auf die Frage, wie der Täter eine Waffe in das Gerichtsgebäude bringen konnte, sagte sie, bei Zivilverfahren gebe es keine Kontrollen.

Das Justizgebäude, in dem Amts- und Landgericht untergebracht sind, wurde großräumig abgesperrt, ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt. Auch ein größeres Nachbargebäude wurde umgehend evakuiert.

"Diese Amoklage hat sich aus heiterem Himmel ergeben", sagte Mayer. Die Tat habe sich binnen Minuten abgespielt. Unklar blieb zunächst, wie viele Schüsse der Täter insgesamt abgab.

Das Gerichtsgebäude befindet sich rund anderthalb Kilometer außerhalb des Zentrums der 63.000-Einwohner-Stadt.

Es ist nicht die erste Bluttat an dem Gericht: 1992 erstach ein 52-Jähriger aus Wut über seine Unterhaltsverpflichtungen die 51-jährige Rechtsanwältin seiner Ex-Frau. Der seelisch schwer gestörte Mann wurde wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

07.04.2009

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617844,00.html

 

 

 

 


 

 

Volksfest wird Maurermeister zum Verhängnis

021.08.06|Nachrichten

- Oberding/Landshut - Die Volksfestzeit wird, wie Vorsitzender Richter Georg Freutsmiedl feststellte, dem 27-jährigen Maurermeister Michael S. (Name geändert) in schöner Regelmäßigkeit zum Verhängnis. Zu viel Promille im Blut führten wegen verschiedenster Delikte immer wieder zu Verurteilungen, so dass der 27-Jährige derzeit bereits 16 Monate absitzen muss. Dazu kommen jetzt noch drei weitere für eine Allerwelts-Schwarzfahrt.

...

Die 5. Strafkammer in Landshut verhängte für die Schwarzfahrt drei Monate und blieb damit zwei Monate Freiheitsstrafe unter dem Antrag des Staatsanwalts. Straferschwerend kreidete sie dem Maurer vor allem an, dass er die Schwarzfahrt unternommen habe, obwohl er die Aufforderung zum Strafantritt quasi schon in der Tasche gehabt habe.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/volksfest-wird-maurermeister-verhaengnis-277786.html

 

 


 

 

Satans-Austreiber in der Psychiatrie

23.10.02 | Nachrichten

- Oma-Mord: Gericht ordnet dauerhafte Unterbringung an

VON WALTER SCHÖTTL Landshut/Dorfen - Das Landshuter Landgericht hat den psychisch kranken 39-Jährigen nach dem brutalen Gewaltverbrechen an seiner Großmutter in die Psychiatrie eingewiesen. Der Mann hatte im April in Dorfen (Kreis Erding) die Seniorin erschlagen und wie besessen auf den bereits leblosen Körper der Frau mit einem Messer eingestochen.

Die Tat selbst konnte die Schwurgerichtskammer des Landgerichts nicht ahnden. Der Mann sei schuldunfähig. Der 39-Jährige hatte angegeben, seine Oma als "Inkarnation des Bösen" betrachtet zu haben (wir berichteten). Psychiatrische Gutachter gingen von einem psychotischen Schub aus, in dem der Mann die 82-Jährige getötet habe.

Bei früheren Vernehmungen hatte er angegeben, aus dem Radio Stimmen vernommen zu haben. Demnach sei er ein "von Gott Gesandter", der "Gut und Böse" zu trennen habe. Seine Großmutter sei ihm in der Tatnacht zum 7. April wie ein Satan erschienen. Der Mann war nach der Tat in die Bezirksklinik Gabersee in Wasserburg gebracht worden.

Weil der Mann eine Gefahr für die Allgemeinheit sei, beantragte Staatsanwalt Georg Freutsmiedl jetzt die dauerhafte Unterbringung des 39-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus. Die Verteidigerinnen hatten dagegen eine Aussetzung der Unterbringung zur Bewährung beantragt. Dafür würden die Krankheitseinsicht ihres Mandanten und die Therapiefortschritte sprechen, die ein Arzt als Bilanz seiner Behandlung während der vorläufigen Unterbringung in Gabersee attestiert habe. In seinem Schlusswort beteuerte der 39-Jährige, dass es ihm Leid tue, seine Großmutter getötet zu haben.

Das freilich konnte das Gericht nicht milder stimmen. Weil der Mann "für die Allgemeinheit und vor allem für die Familie weiterhin eine Gefahr darstellt", so hieß es im Urteil, sei eine endgültige Unterbringung in einer Bezirksklinik unerlässlich. Der Angeklagte habe im psychotischen Wahn gehandelt, ein "neuer Schub" sei jederzeit wieder möglich, erklärte die Vorsitzende Richterin Alexandra Pflügler-Wörle. Der Vollzug wird alle zwei Jahre routinemäßig überprüft. Falls sich die Krankheit nicht bessert, muss der Mann möglicherweise bis an sein Lebensende in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie bleiben.

Die Richterin äußerte sich auch betont kritisch zum Antrag der Verteidigerinnen auf Verhängung einer Bewährungsstrafe. Diese Entscheidung würde nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch die Fachwelt nicht verstehen.

http://autoausstellungerding.de/lokales/nachrichten/satansaustreiber-psychiatrie-122321.html

 

 


 

 

1992 im Landgericht Landshut

Aus Wut über seine Unterhaltsverpflichtungen und als Rache für vermeintlich zugefügtes Unrecht erstach ein 52-jähriger Mann im August 1992 im Landgericht des bayerischen Landshut die 50-jährige Rechtsanwältin seiner Ex-Frau. Der seelisch schwer gestörte Mann wurde in eine Nervenklinik eingewiesen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617844,00.html

 

 


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