Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Tübingen


 

 

Landgericht Tübingen

Doblerstr. 14

72074 Tübingen

 

Telefon 07071 / 200-0

Fax 07071 / 52094 oder 200-2900

 

E-Mail: Poststelle@LGTuebingen.justiz.bwl.de

Internet: www.landgericht-tuebingen.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Tübingen (03/2013)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Baden-Württemberg Steuern, wenn die Baden-Württembergische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Landgericht Tübingen - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

19.03.2013, 28.03.2013

Antwort vom Landgericht siehe unten. Informationsfreiheit scheint am Landgericht ein Fremdwort zu sein. Die DDR lässt grüßen.

 

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Oberlandesgericht Stuttgart

 

 

Präsident am Landgericht Tübingen: Reiner Frey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen / Präsident am Landgericht Tübingen (ab 05.10.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 27.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 22.12.2000 als Direktor am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Präsident am Landgericht Hechingen aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Tübingen: Helmut Schäfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender  Richter am Landgericht Tübingen / Vizepräsident am Landgericht Tübingen (ab01.03.2004, ..., 2010)

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Landgericht Tübingen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Der örtliche Zuständigkeitsbereich des Landgerichts Tübingen, das zum Bezirk des Oberlandesgerichts Stuttgart gehört, umfasst die Landkreise Calw, Reutlingen und Tübingen mit insgesamt etwa 640.000 Einwohnern.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Bad Urach (Württ.)

Amtsgericht Calw

Amtsgericht Münsingen

Amtsgericht Nagold

Amtsgericht Reutlingen

Amtsgericht Rottenburg am Neckar

Amtsgericht Tübingen

 

 

Staatsanwaltschaft: 

Staatsanwaltschaft Tübingen

 

 

Väternotruf Tübingen

August Mustermann

Musterstraße 1

72074 Tübingen

Telefon: 07071 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Radu Albulet (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1995 als Richter am Amtsgericht Rottenburg aufgeführt (Familiengericht). Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 10.02.1995 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Christiane Barth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.09.1994 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.07.2005 als Richterin am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.07.2005 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. 2009, ..., 2013: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Vorsitzende der Bezirksgruppe Tübingen - http://www.richterverein-bw.de/www/index.php/rv-bw/bezirksgruppen. 2010: stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Tübingen?

Dr. Wolfram Erchinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 03.04.1992, ..., 2010)

Armin Ernst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 26.10.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.02.2003 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 11.07.1997 als Richter am Amtsgericht Reutlingen - abgeordnet - aufgeführt.

Reiner Frey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen / Präsident am Landgericht Tübingen (ab 05.10.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 27.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 22.12.2000 als Direktor am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Präsident am Landgericht Hechingen aufgeführt.

Dr. Stefan Fundel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Tübingen (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz offenbar ab 01.01.2002 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.01.2000 als Richter am Amtsgericht Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.01.2000 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.01.2000 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft oder unvollständig. 

Dr. Thomas Geiger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.06.1997 als Richter am Amtsgericht Stuttgart - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 05.06.1997 als Richter am Landgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt fehlerhaft oder ungenau. 2013: Pressereferent - Strafabteilung.

Tilman Gruber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 01.02.1980, ..., 2010)

Dr. Claus-Jürgen Hauf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 23.02.1996, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.02.1996 als Richter am Landgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt.

Michael Hauser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 06.02.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2003 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Helmut Hille-Brunke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 08.11.1991, ..., 2010)

Dirk Hornikel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.08.2005 als Richter am Amtsgericht Calw aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.08.2005 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008, 2009: Abordnung an das Bundesjustizministerium Berlin? Referent bei der Fachtagung der BKE - www.bke.de Mai/Juni 2009 "Beratung und Kooperation nach der FGG-Reform" http://www.bke.de/content/application/explorer/public/bke-fortbildung/programm-fachtagung-2009.pdf. Amtsgericht Tübingen - GVP 28.05.2015: aufgeführt.

Dr. Klaus Kistner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 19.04.1993, ..., 2010)

Kerstin Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Tübingen (ab 02.09.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.09.1994 als Richterin am Landgericht Tübingen - 3/4 Stelle - aufgeführt.

Johannes Munding (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 09.06.2004, ..., 2013) - 2013: Pressereferent - Zivilabteilung.

Dr. Ralf Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 14.05.1996, ..., 2010)

Christoph Sandberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 28.04.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Hansjörg Scherer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 01.02.1997, ..., 2010)

Diana Scherzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.08.2010 als Richterin am Amtsgericht Nürtingen - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.08.2010 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008, 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Nürtingen / Familiengericht - Abteilung 18 und 19. 2010: Familiengericht - Abteilung 18.

Maria-Anna Schmid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Tübingen (ab 12.09.2000, ..., 2010) 

Gudrun von Seydlitz-Bökelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Tübingen (ab 07.11.1995, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 07.11.1995 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt.

Dr. Brigitte Sick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Tübingen (ab 16.06.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1997 als Richterin am Landgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1997 als Richterin am Amtsgericht Rottenburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.06.2008 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt.

Stefan Skell (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 03.02.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 gleichzeitig ab 16.05.2007 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stefan Skell nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.05.2007 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.05.2007 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Matthias Sprißler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 04.11.1994, ..., 2013) - 2012, 2013: verantwortlich für den Internetauftritt des Amtsgerichts Nagold - http://www.agnagold.de/servlet/PB/menu/1174898/index.html?ROOT=1174891

Dr. Immanuel Stauch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 17.03.1992, ..., 2010) - 01.12.2004: Mitglied der Expertenkommission des BMJ zur FGG Reform.

Martin Streicher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 24.09.2001, ..., 2010) 

Jürgen Walker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 02.09.1992, ..., 2010) 

Andrea Wimmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Tübingen (ab 02.10.2006, ..., 2010) - ab 27.02.1996 Richterin am Amtsgericht Tübingen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.2006 als Richterin am Landgericht Tübingen - 3/4 Stelle - aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Tübingen tätig:

Dr. Dieter Bökelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 01.04.1989, ..., 2010)

Dr. Joachim Brennenstuhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 13.11.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.04.1994 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt.

Dr. Herbert Escher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 25.06.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.06.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt.

Christoph Freudenreich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Sigmaringen / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Sigmaringen (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.02.1995 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.10.2005 als Direktor am Amtsgericht Rottenburg aufgeführt (Strafrichter). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.08.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen aufgeführt. 2010:  Vorsitz der kleinen Strafkammer am Landgericht Hechingen.

Thomas Gehweiler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Tübingen (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1993 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 01.03.1993 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Dr. Peter Häcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 04.01.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1996 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. 2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart.

Dr. Rose Häußermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richterin am Landgericht Tübingen / Präsidentin am Landgericht Tübingen (ab 01.01.2003, ..., Familienrechtliches Forum Göttingen 2008) - ab 1998 Vizepräsidentin am Amtsgericht Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.02.2001 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt - 17. Zivilsenat - Familiensenat. 2008: Familienrechtliches Forum Göttingen.

Dr. Alexander Hauser (geb. 1970 in Tuttlingen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 2005, ..., 2009) - ab 2001 Eintritt in den Justizdienst - Staatsanwaltschaft Tübingen. Dann Abordnung an das Staatsministerium. Dann Richter am Landgericht Tübingen und Vorsitzender des Schöffengerichts Calw. Dezember 2005 Staatsanwaltschaft Tübingen - Dezernent Regionalabteilung 1. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Richter am Landgericht Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Tübingen. http://vghmannheim.de/servlet/PB/show/1232669/presse.pdf

Dr. Hansjörg Lohrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 15.01.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.09.2000 als Vizepräsident am Landgericht Tübingen aufgeführt.

Alexander Meinhof (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen (ab 01.03.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1995 als Richter am Landgericht Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen aufgeführt.

Klaus Molter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 31.03.1989, ..., 2002) 

Dr. Rainer Moliere (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen (ab 07.11.1991, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 07.11.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 07.11.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt.

Pfleiderer (geb. 07.07.1916) - Landgerichtsrat am Landgericht Tübingen (ab , ..., 1958) - verwandt mit Dr. Hans Pfleiderer (geb. ) - Direktor am Amtsgericht Heilbronn (ab ... , 1936, ..., 1938)? - im Jahre 1938 wurde der damalige Direktor des Amtsgerichts Dr. Hans Pfleiderer vorzeitig in Ruhestand versetzt, weil er mit einer konvertierten Jüdin verheiratet war. Nachdem Dr. Pfleiderer im Januar 1944 verstorben war, sollte im Februar 1945 seine Witwe - mit dem letzten Transport, der Heilbronn verließ - deportiert werden. Sie wurde jedoch von Dr. Karl Feyerabend, einem angesehenen Heilbronner Arzt und Sohn eines Richters am Landgericht, bis Kriegsende versteckt. - www.amtsgericht-heilbronn.de /   http://www.lgheilbronn.de/servlet/PB/menu/1169035/index.html?ROOT=1169027

Winfried Röhr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1941) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 01.02.1977, ..., 2002) 

Dr. Bernhard Ruetz (Jg. 1950) - Vizepräsident am Landgericht Hechingen (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 24.03.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Anschließend Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen.

Helmut Schäfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender  Richter am Landgericht Tübingen / Vizepräsident am Landgericht Tübingen (ab 01.03.2004, ..., 2010)

Irene Schilling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Hechingen / Direktorin am Amtsgericht Hechingen (ab 08.11.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.1995 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Ab 22.12.2004 Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.12.2004 als Direktorin am Amtsgericht Hechingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz möglicherweise fehlerhaft.

Wulf Schindler (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. und 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab 2008, ..., 2009) - ab 01.02.1993 Richter am Landgericht Tübingen.

Dr. Kerstin Schlecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 21.03.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.12.2007 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.03.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2011: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Tübingen / Familiengericht - Abteilung 6. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013: als Richterin am Landgericht bis 31.07.2013 abgeordnet als Beisitzerin am 15. Zivilsenat - zugleich Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.11.2013, 01.01.2015: Beisitzerin / 15. Zivilsenat - Familiensenat.

Carlo Schmid (* 3. Dezember 1896 in Perpignan, Languedoc-Roussillon, Frankreich, als Karl Johann Martin Heinrich Schmid; † 11. Dezember 1979 in Bad Honnef) war ein deutscher Politiker (SPD) und renommierter Staatsrechtler. ... Er ließ sich zunächst als Rechtsanwalt in Reutlingen nieder, trat aber schon 1925 als Gerichtsassessor in den Justizdienst des Landes Württemberg ein. Von 1927 bis 1931 war er Richter am Amtsgericht und später Landgerichtsrat in Tübingen. ... 1933 erhielt Schmids Personalakte aufgrund seiner Tätigkeiten einen Sperrvermerk. Um einer Entlassung zu entgehen, trat er dem Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen bei. Öffentlich bezeichnete er dennoch den Nationalsozialismus als Philosophie von Viehzüchtern, angewandt am verkehrten Objekt. Nur durch Unterstützung eines NS-Studentenführers konnten schwerwiegende Konsequenzen verhindert werden. 1940 wurde er zur Wehrmacht einberufen und war bis 1944 als Kriegsgerichtsrat der Oberfeldkommandantur in Lille/Frankreich zugeteilt. ... 1949 gründete Schmid unter Mithilfe von Theodor Eschenburg gemeinsam mit dem ehemaligen Hauptabteilungsleiter der Reichsjugendführung Heinrich Hartmann und dem französischen Besatzungsoffizier Henri Humblot den Internationalen Bund (IB), der nach dem Vorbild des Freiwilligen Arbeitskreises Jugendlichen eine Chance zur Weiterbildung ermöglichen soll. ... https://de.wikipedia.org/wiki/Carlo_Schmid

Georg Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Reutlingen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Reutlingen (ab , ..., 2004, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 27.05.1982 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.10.1995 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 12.10.1995 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ulrike Selg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 31.10.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.07.2005 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.10.2012 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013, 01.01.2015: Beisitzerin - 15. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Peter Sontag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart / Präsident am Landgericht Stuttgart (ab 07.10.2002, ..., 31.06.2007 in den Ruhestand) - ab 25.08.1995 Präsident am Landgericht Tübingen.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Tübingen

überregionale Beratung

http://familienberatung-tuebingen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Marion Wolf

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Hartranftstr. 2

72250 Freudenstadt

Tel: 07441 / 9151 – 0

Fax: 07441 / 9151 – 51

E-Mail: rae@mmrv.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Landgericht Tübingen - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. 

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

19.03.2013, 28.03.2013

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Landgericht Tübingen (Poststelle) [mailto:Poststelle@LGTuebingen.JUSTIZ.bwl.de]

Gesendet: Donnerstag, 11. April 2013 14:34

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: Landgericht Tübingen - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihrem Wunsch kann nicht Rechnung getragen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Häbe, Verwaltungsleiter

 

 

 

Sehr geehrte Herr Häbe,

Natürlich kann unserem Wunsch Rechnung getragen werden. Man muss es nur wollen.

Eine bürgernahe Justiz verlangt das gerade zu und wir dürfen sicher davon ausgehen, dass sich das Landgericht Tübingen dem Gedanken der Bürgernähe und Informationsfreiheit verpflichtet fühlt.

Wir bitten daher um Weiterleitung unserer Anfrage an den Präsidenten des Landgerichtes Tübingen Reiner Frey.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

 

 

 


 

 

 

LG Tübingen · Urteil vom 18. Juli 2012 · Az. 7 O 525/10

Keine Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch biografische Angaben im Wikipedia-Eintrag

http://openjur.de/u/582363.html

 

 

 

Gericht: Pressefreiheit gilt auch für Wikipedia

Die Wikimedia Foundation hat vor zwei deutschen Gerichten das Recht verteidigt, dass die Online-Enzyklopädie Wikipedia über Personen auch ohne deren Einwilligung berichten darf. In einer anderen Sache steckte die US-Stiftung jedoch zurück: Die in Deutschland gültige Panoramafreiheit kann sie nach eigenen Angaben nicht auf den eigenen Servern durchsetzen.

Die zwei deutschen Urteile hat die Wikimedia Foundation am Wochenende veröffentlicht: Mit einer Klage vor dem Landgericht Tübingen (Aktenzeichen 7 O 525/10) wollte ein außerplanmäßiger Professor der Universität Tübingen gegen seinen Wikipedia-Eintrag vorgehen. Damit wollte er insbesondere die Nennung seiner Mitgliedschaft in katholischen Studentenverbindungen unterbinden. Der Kläger befürchtete, dass die in der Wikipedia veröffentlichten Informationen sich negativ auf seine künftige berufliche Laufbahn auswirken könnten.

...

 (Torsten Kleinz) / (vbr)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Gericht-Pressefreiheit-gilt-auch-fuer-Wikipedia-1765273.html

 

 

 


 

 

 

Hechingen. Christoph Freudenreich, Direktor des Amtsgerichts Rottenburg, kommt nach Hechingen und übernimmt den Vorsitz der kleinen Strafkammer.

Vorsitzender Richter am Hechinger Landgericht, Gerd Müller, ist mit Ablauf des Juni 2010 in den Ruhestand getreten. Sein Nachfolger im Vorsitz der ersten großen Strafkammer ist Vizepräsident Herbert Anderer. Anderers Nachfolger im Vorsitz der kleinen Strafkammer ist der 51-jährige Christoph Freudenreich.

Freudenreich war bislang Direktor des Amtsgerichts Rottenburg und dort auch als Strafrichter tätig. Ab kommenden Montag übernimmt er den Vorsitz der kleinen Strafkammer am Landgericht Hechingen.

Die kleine Strafkammer ist neben dem Vorsitzenden als Berufsrichter mit zwei ehrenamtlichen Richtern besetzt. Die kleine Strafkammer entscheidet über Berufungen gegen Urteile des Amtsgerichts.

Den Vorsitz der ersten großen Strafkammer hat Herbert Anderer bereits übernommen. Anderer ist Vizepräsident des Landgerichts Hechingen und war bislang Vorsitzender der ersten kleinen Strafkammer.

Die große Strafkammer ist mit mindestens einem weiteren Berufsrichter und zwei Schöffen besetzt. Sie verhandelt regelmäßig Straftaten von besonderem Gewicht insbesondere, wenn eine Verurteilung von mehr als vier Jahren Freiheitstrafe zu erwarten ist, sowie in Fällen, in denen die Staatsanwaltschaft wegen des besonderen Umfangs oder der besonderen Bedeutung des Falles Anklage beim Landgericht erhebt.

Der Präsident des Landgerichts, Dr. Martin Tolk, sprach dem langjährigen Vorsitzenden der ersten großen Strafkammer, Gerd Müller, im Namen des Ministerpräsidenten Dank und Anerkennung für seine geleisteten treuen Dienste aus.

Gerd Müller war seit Januar 1996 Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen. Die unter seinem Vorsitz verhandelten Strafverfahren waren immer wieder Gegenstand lokaler und überregionaler Berichterstattung.

31.07.2010

http://www.swp.de/hechingen/lokales/hechingen/Freudenreich-kommt-ans-Landgericht-Vorsitzender-Richter-Mueller-verabschiedet;art5612,579889

 

 

 


 

 

Mutter verscharrte ihr totes Baby im Sandkasten

... wo ihre anderen drei Kinder spielten

Von A. BLUM und A. zu CASTELL-RÜDENHAUSEN

Sandra K. (28) telefoniert vor dem Tübinger Landgericht. Ihr viertes Kind soll tot im Sandkasten gelegen haben

Tübingen – Im luftigen Sommerrock und mit ärmellosem Shirt spaziert die junge Frau durch Tübingen (Baden-Württemberg). Aber Sandra K. (28) ist nicht auf dem Weg ins Straßencafé. Sie muss in den Gerichtssaal, ist wegen Totschlags angeklagt.

Das unfassbare Verbrechen: Sie soll ihr Baby getötet und im Sandkasten verscharrt haben!

Sandra K. hatte schon drei Kinder. Sie war wieder schwanger. Bekannten erzählte sie, dass sie sich von ihrem Freund trennen wollte.

Freundin Karin Z. (41): „Sie hat mir schon vor der Geburt gesagt, dass sie das Kind nicht haben will. Wir haben über Adoption und Babyklappe gesprochen. Das kam für sie nicht infrage.“

Der Sandkasten ist abgedeckt. Hier soll die Mutter ihr Neugeborenes vergraben haben

Als die Wehen einsetzten, so die Anklage, ging die Hochschwangere mit ihrer Freundin in den Garten der Eltern. Hier brachte sie ein kleines Mädchen zur Welt.

Die Freundin zum Richter: „Sie hat das Kind gegen ihre Schulter gedrückt, bis es nicht mehr atmete.“

Dann wickelte die Mutter ihr totes Baby in einen gelben Müllsack, legte es in eine Sporttasche und vergrub diese im Sandkasten. Hier buddelten am nächsten Tag ihre drei Kinder (damals 2, 3 und 5). Sie ahnten nicht, dass unter dem Sand ihr totes Schwesterchen lag ...

Später grub die Mutter den kleinen Leichnam wieder aus und gab ihn der Freundin mit. Die legte ihn in den Keller. Erst zwei Jahre später machte ihr Lebensgefährte die grausige Entdeckung. Er ging zur Polizei. Eine DNA-Analyse überführte die Mutter.

Sandra K. hat inzwischen noch ein Kind bekommen. Ihre Freundin ist wegen Beihilfe zum Totschlag angeklagt. Der Prozess wird heute fortgesetzt.

28.12.2009

http://www.bild.de/BTO/news/aktuell/2006/08/01/mutter-baby-tod-sandkasten/mutter-baby-tod-sandkasten.html

 

 

 


 

 

 

-------- Original-Nachricht -------- Betreff: Heute im Bundestag Nr. 041

Datum: Wed, 13 Feb 2008 16:52:37 +0100

Von: <owner-bt-hib@dbtg-newsletter.de>

Antwort an: <vorzimmer.puk2@bundestag.de>

An: ...

 

 

 

Deutscher Bundestag

 

hib - heute im bundestag Nr. 041

 

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Reform des Verfahrens in Familiensachen findet Zustimmung der Experten

Rechtsausschuss (Anhörung)

 

Berlin: (hib/BOB) Fast alle Sachverständigen haben am Mittwochnachmittag bei einer zweiten öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses zur Reform des Verfahrens in Familiensachen den Entwurf der Bundesregierung (16/6308) als gelungen bezeichnet. Vor allem die vorgesehene Einrichtung eines so genannten Großen Familiengerichtes macht ihrer Meinung nach Sinn. Teilweise warnten die Experten aber auch, dass die Anforderungen an die Familiengerichte steigen würden. Mehr Personal und mehr Fortbildung müssten bereitgestellt werden. Sonst würde die Reform scheitern.

Der Sachverständige Frank Klinkhammer, Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf, machte deutlich, die vorgesehene Erweiterung der Kompetenzen der Familiengerichte ermögliche eine umfassendere Behandlung sachlich zusammenhängender Probleme und Streitfragen. Das könne zu mehr Bürgerfreundlichkeit der Justiz führen.

Ludwig Bergschneider, Rechtsanwalt aus München, begrüßte unter anderem, die geplante Vorschrift zur Beschleunigung in Kindschaftssachen (einen Monat nach Eingang der Antragsschrift) führe zu eine äußerst positiven Bewertung dieser Reform.

Dem konnte sich Susanne Nothhafft vom Deutschen Jugendinstitut aus München nicht anschließen: Verfahrensbeschleunigung sei kein Selbstzweck. Das Beschleunigungsgebot solle dem Kindeswohl dienen und werde durch dieses zugleich begrenzt. Es müsse daher überprüft werden, ob dieser "beschleunigte" Verfahrensweg und die Stärkung des Elements der Einvernehmlichkeit in jedem Stadium des Verfahrens tatsächlich im Einzelfall "eine optimale Umsetzung des Kindeswohls" ermöglichen.

Röse Häußermann, Präsidentin des Landgerichts Tübingen, bescheinigte dem Entwurf, er bündle die Verfahrensvorschriften in den Bereichen der freiwilligen Gerichtsbarkeit und des Familienrechts "sachgerecht und transparent". Mit dem vorgesehenen nahezu kompletten Rückzug des Staates auf die unmittelbare Wahrnehmung seines Wächteramts mit Blick auf Pflege und Erziehung der Kinder war die Sachverständige jedoch nicht zufrieden. Sie nannte die vorgesehene Regelung "besorgniserregend, rechtssystematisch eher widersprüchlich und verfassungsrechtlich nicht unbedenklich". Der vorliegende Entwurf führe zu einer verstärkten Gefährdung von Frauen, die sich aus einer Gewaltbeziehung befreit hätten. Insbesondere Kinder seien davon mit betroffen, kritisierte Professor Sibylla Flügge von der Fachhochschule Frankfurt am Main. Er stehe damit im Gegensatz zu den Aktionsplänen gegen Gewalt gegen Frauen der Bundesregierung und verstoße gegen das einvernehmliche Ziel, Kinder besser vor Gewalt in der Familie zu schützen.

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Herausgeber:

Deutscher Bundestag - PuK 2 - Parlamentskorrespondenz

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Neue Chefin am Tübinger Landgericht

Röse Häußermann im Südwesten zweite Frau an der Spitze einer solchen Behörde

Tübingen - Mit der Rechtsexpertin für Familiensachen, Röse Häußermann, ist im Februar die zweite Frau auf den Chefsessel eines baden-württembergischen Landgerichts gerückt. Sie trat in Tübingen damit die Nachfolge von Peter Sontag an.

VON VEIT MÜLLER

In Württemberg ist Röse Häußermann sogar die erste Frau, die einem Landgericht vorsteht. Im Südwesten gibt es nur noch in Freiburg eine weitere Richterin, die es auf den Chefsessel einer solchen Behörde geschafft hat. Erst Anfang des Jahres hat Häußermann ihre Arbeit in dem wuchtigen Justizgebäude im Tübinger Zentrum aufgenommen, am 5. Februar war dann ihre offizielle Amtseinführung.

Ihr Dienstzimmer ist noch völlig kahl. "Da müssen noch Bilder an die Wand", sagt sie mit einem freundlichen Lächeln. Dass sie sich in der Männerwelt der Justiz durchsetzen kann, hat sie in der Vergangenheit bewiesen. Gleich nach ihrem Studium war sie bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft die erste Frau in der Wirtschaftsstrafabteilung. 1998 wurde sie zur Vizepräsidentin des Stuttgarter Amtsgerichts benannt. Hier war sie die Chefin der zentralen Mahnabteilung für ganz Baden-Württemberg.

Spezialistin ist Häußermann aber für Familiensachen. In den 80er und 90er Jahren war die Mutter von vier Kindern Richterin am Familiensenat des Stuttgarter Oberlandesgerichts und kümmerte sich um Scheidungen, Unterhaltsregelungen und um das Sorge- und Umgangsrecht.

Es sei eine sehr interessante Arbeit gewesen, in einem Fachgebiet innerhalb der Justiz, in dem man noch Erfolgserlebnisse erfahren könne, sagt sie. So sei es immer erfreulich und befriedigend gewesen, wenn man es geschafft habe, Menschen in einer Krise auf ein neues Gleis zu setzen und für Kinder die bestmögliche Lösung zu finden.

Ihre Arbeit in einem häufig emotional aufgeladenen Umfeld war aber auch nicht immer ungefährlich. In einem Scheidungsfall stürzte ein Ehemann im Dienstzimmer der Richterin auf seine Ehefrau los, um sie zu erwürgen. Beherzt sprang Häußermann zusammen mit einem Anwalt dazwischen.

In Tübingen ist Häußermann Nachfolgerin von Peter Sontag, der im Oktober vergangenen Jahres an die Spitze des Stuttgarter Landgerichts gewechselt ist.

 

17.02.2003

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/368716?_suchtag=2003-02-17

 

 


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