Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Tübingen


 

 

Staatsanwaltschaft Tübingen

Charlottenstraße 19

72070 Tübingen

 

Telefon: 07071 / 200-0 

Fax: 07071 / 200-2660

 

E-Mail: poststelle@statuebingen.justiz.bwl.de

Internet: www.statuebingen.de

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Tübingen (08/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Landgericht Tübingen

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen: Prof. Dr. Michael Pfohl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab , ..., 2016) - ab 1982 im  Justizdienst Baden-Württembergs. Nach einjähriger Richtertätigkeit ab 1983 zur Staatsanwaltschaft Stuttgart, Wirtschaftsstrafsachen und später Umweltstrafsachen. Ab 1992 ein Jahr lang in der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Danach zur Staatsanwaltschaft Stuttgart. 1995 Oberstaatsanwalt und Abteilungsleiter. Von 1999 bis 2004 stellvertretender Leiter der Staatsanwaltschaft Hechingen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1999 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen aufgeführt. 

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen: Dr. Martin Klose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen / Abteilungsleiter Abteilung 1 (ab 01.07.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Staatsanwalt abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. 200/2001 Dezernent bei der  Staatsanwaltschaft Tübingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen aufgeführt - Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2009 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Tübingen 71 Personen beschäftigt, davon lediglich ein Drittel Männer.

Dem Leitenden Oberstaatsanwalt als Behördenleiter unterstehen 4 Oberstaatsanwälte als Abteilungsleiter, 1 Staatsanwältin (GL) und 3 Staatsanwälte (GL) als Gruppenleiter, 15 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, 1 Oberamtsanwältin und 2 Amtsanwältinnen, 7 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sowie 39 Beamtinnen und Beamte im mittleren Dienst und Angestellte im Bürodienst.

Obwohl Männer bei der Staatsanwaltschaft Tübingen deutlich unterrepräsentiert sind. gibt es lediglich eine Ansprechpartnerin in übergeordneten Fragen der Frauenförderung, der Gleichstellung von Frauen und Männern sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei beiden Geschlechtern, die sogenannte "Beauftragte für Chancengleichheit". Einen Beauftragten für Männerförderung gibt es dagegen nicht, was nach Artikel 3 Grundgesetz eine Diskriminierung von Männer darstellt.

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Tübingen umfasst den Landgerichtsbezirk Tübingen.

Der örtliche Zuständigkeitsbereich wird im Norden durch die Gemeindegrenzen von Schömberg, Bad Liebenzell, Neustetten, Ammerbuch, Dettenhausen, Pliezhausen, Dettingen a. d. E., Grabenstetten und Römerstein begrenzt, im Osten durch die Grenzen der Gemeinden Münsingen, Mehrstetten, Hayingen und Zwiefalten, im Süden durch die Gemeindegrenzen von Trochtelfingen, Mössingen, Starzach, Haiterbach und Altensteig. Im Westen bilden die Gemeinden Bad Herrenalb, Bad Wildbad und Enzklösterle die Grenze des Zuständigkeitsbereiches.

 

 

Väternotruf Tübingen

August Mustermann

Musterstraße 1

72074 Tübingen

Telefon: 07071 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Dr. Alexander Hauser (geb. 1970 in Tuttlingen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 2005, ..., 2009) - ab 2001 Eintritt in den Justizdienst - Staatsanwaltschaft Tübingen. Dann Abordnung an das Staatsministerium. Dann Richter am Landgericht Tübingen und Vorsitzender des Schöffengerichts Calw. Dezember 2005 Staatsanwaltschaft Tübingen - Dezernent Regionalabteilung 1. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2004 als Richter am Landgericht Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. 2009: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Tübingen. http://vghmannheim.de/servlet/PB/show/1232669/presse.pdf

Dr. Martin Klose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen / Abteilungsleiter Abteilung 1 (ab 01.07.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Staatsanwalt abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. 200/2001 Dezernent bei der  Staatsanwaltschaft Tübingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen aufgeführt - Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2009 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt.

Prof. Dr. Michael Pfohl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab , ..., 2016) - ab 1982 im  Justizdienst Baden-Württembergs. Nach einjähriger Richtertätigkeit ab 1983 zur Staatsanwaltschaft Stuttgart, Wirtschaftsstrafsachen und später Umweltstrafsachen. Ab 1992 ein Jahr lang in der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Danach zur Staatsanwaltschaft Stuttgart. 1995 Oberstaatsanwalt und Abteilungsleiter. Von 1999 bis 2004 stellvertretender Leiter der Staatsanwaltschaft Hechingen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1999 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2010 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen aufgeführt.  

Michael Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 01.02.2008, ..., 2008) - ab 01.08.1994 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen.

Burkhard Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 06.11.2001, ..., 2008) 

??? Werner (geb. ....)  - Erster Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart (ab , ..., 2011) - im Organigramm der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart vom 01.08.2011 als Erster Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt - http://www.genstastuttgart.de/servlet/PB/show/1208979/Organigramm01.07.07.pdf

Helmut Zech (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft  Tübingen (ab 01.07.1997, ..., 2008)

 

 

# Lorenz Holl

# Edith Zug

# Rotraud Hölscher

# Guido Zöller

# Silke Lindemann

# Andreas Müller

# Dr. Simone Harriehausen

# Michaela Nörr

# Henriette Schmidt

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen tätig:

Anke Baumeister (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Rottenburg / Direktorin am Amtsgericht Rottenburg (ab 29.09.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 21.07.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 21.07.1997 als Richterin am Amtsgericht Hechingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.07.1997 als Richterin am Amtsgericht Hechingen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 29.09.2010 als Direktorin am Amtsgericht Rottenburg aufgeführt. 2013: stellvertretendes beratendes Mitglied Jugendhilfeausschuss Landkreis Tübingen.

Achim Brauneisen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1990 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 25.11.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.01.2000 als Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.12.2000 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2004 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.02.2006 als Ministerialdirigent im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. 21.08.13: "Stuttgart (ots) - Der Chef der Freiburger Staatsanwaltschaft, Peter Häberle, wechselt ins Justizministerium nach Stuttgart. Der Leitende Oberstaatsanwalt Häberle wird dort zum 1. September neuer Leiter der Strafrechtsabteilung, bestätigte eine Ministeriumssprecherin der "Stuttgarter Zeitung" (Mittwoch). Er folgt auf Achim Brauneisen, der seit Anfang August neuer württembergischer Generalstaatsanwalt ist." - http://www.ad-hoc-news.de/stuttgarter-zeitung-freiburger-chefanklaeger-geht-ins--/de/News/31393315

Jan Dietzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.05.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.06.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. 11.03.2006: "Kindesmissbrauch - Verhandlung gegen 52-Jährigen wegen sexueller Nötigung eines Mädchens vertagt. Aus dem Saal direkt in U-Haft. ... Wenig begeistert zeigte sich davon Staatsanwalt Jan Dietzel. Schließlich sei es ureigenste Aufgabe des Gerichtes, die Glaubwürdigkeit eines Zeugen zu beurteilen. Deswegen halte er ein Gutachten für nicht notwendig. Zuerst solle man jedenfalls die beiden Zeuginnen im Saal noch hören, die ebenfalls von Übergriffen berichten könnten. ..." - http://www.gea.de/region+reutlingen/pfullingen+eningen+lichtenstein/aus+dem+saal+direkt+in+u+haft.437518.htm. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.12.2008 als Regierungsdirektor am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt.

Armin Ernst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Landgericht Tübingen (ab 26.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.02.2003 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 11.07.1997 als Richter am Amtsgericht Reutlingen - abgeordnet - aufgeführt.

Reiner Frey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen / Präsident am Landgericht Tübingen (ab 05.10.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 27.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 22.12.2000 als Direktor am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Präsident am Landgericht Hechingen aufgeführt.

Sierk Hamann  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Bad Urach (ab 20.05.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.07.2000 als Richter auf  Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 29.09.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.09.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.05.2006 als Richter am Amtsgericht Bad Urach - abgeordnet - aufgeführt. 2010 am Amtsgericht Reutlingen: "Facebook: Richter versucht mutmaßlichen Einbruchshelfer unter Druck zu setzen" - http://www.gulli.com/news/18199-facebook-richter-versucht-mutmasslichen-einbruchshelfer-unter-druck-zu-setzen-2012-02-20

Daniele Harriehausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Backnang (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Daniele Harriehausen ab 08.12.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Simone Harriehausen ab 08.12.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Dr. Simone Harriehausen ab 08.12.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als Richterin am Amtsgericht Nürtingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Daniele Harriehausen ab 01.10.2002 als Richterin am Amtsgericht Backnang aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Daniele Harriehausen ab 01.10.2002 als Richterin am Amtsgericht Backnang - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Namen und Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Gerhard Harriehausen (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Heilbronn / Präsident am Landgericht Heilbronn (ab 01.03.2000, ..., 2004)

Bernhard Henn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart (ab 20.11.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.11.1993 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab  20.11.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt.

Hans Holfelder (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 01.11.1989, ..., 2002)

Rolf Kindsvater (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1940) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 01.07.1989, ..., 2004)

Dr. Martin Klose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen / Abteilungsleiter Abteilung 1 (ab 01.07.2009, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Staatsanwalt abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. 200/2001 Dezernent bei der Staatsanwaltschaft Tübingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen aufgeführt - Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen.

Daniela Krack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Ulm (ab , ..., 2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.12.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Ulm - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Ulm - beurlaubt, 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Wolfgang Krack (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt (ab 05.02.1982, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.02.1982 als Richter am Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt.

Dr. Michael Pfohl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen (ab 15.04.2009, ..., 2009) - ab 1982 im  Justizdienst Baden-Württembergs. Nach einjähriger Richtertätigkeit ab 1983 zur Staatsanwaltschaft Stuttgart, Wirtschaftsstrafsachen und später Umweltstrafsachen. Ab 1992 ein Jahr lang in der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart. Danach zur Staatsanwaltschaft Stuttgart. 1995 Oberstaatsanwalt und Abteilungsleiter. Von 1999 bis 2004 stellvertretender Leiter der Staatsanwaltschaft Hechingen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1999 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt.

Dr. Stefanie Rebmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Bad Urach (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Stefanie Dethlefs ab 01.10.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Stefanie Rebmann ab 02.03.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.03.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 02.03.2005 als Richterin am Amtsgericht Bad Urach - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.03.2005 als Richterin am Amtsgericht Bad Urach - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ernst Rößner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 01.09.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1988 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2006 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen - Abteilungsleiter - aufgeführt.

Stefan Skell (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Tübingen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 03.02.2003 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 gleichzeitig ab 16.05.2007 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Stefan Skell nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.05.2007 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.05.2007 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Johanna Schubart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Ulm (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 08.12.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 11.08.2010 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ulm - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 11.08.2010 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Ulm aufgeführt. Namensgleichheit mit: Joachim Schubart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 23.05.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.01.1977 als Richter am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 06.07.1995 als Direktor am Amtsgericht Pforzheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.05.2003 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt.

Dr. Thomas Trück (Jg. 1965) - Staatsanwalt/GL bei der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Ab 22.12.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen.

Walter Vollmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 01.08.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2004 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt.

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Tübingen

überregionale Beratung

http://familienberatung-tuebingen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Marion Wolf

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Hartranftstr. 2

72250 Freudenstadt

Tel: 07441 / 9151 – 0

Fax: 07441 / 9151 – 51

E-Mail: rae@mmrv.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Tübingen

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Rottenburg Familendrama nach Fasnetsumzug

Florian Ganswind, vom 17.01.2012 07:41 Uhr

Im kleinen Örtchen Sulzau bei Rottenburg (hier ein Blick auf die St. Georgskirche) ereignete sich das Familiendrama, bei dem ein Vater ums Leben kam. Die Hintergründe sind noch unklar. Foto: Bieger

Starzach/Rottenburg - Familiendrama mit tödlichem Ende nach einer Fasnetsveranstaltung: Als die Polizei in Sulzau, einem Ortsteil der kleinen idyllischen Gemeinde Starzach (Kreis Tübingen), eintrifft, findet sie am Sonntagabend gegen 20 Uhr einen toten Mann in der Küche seiner Schwiegereltern. Diese sind genauso wie die junge Ehefrau und die zwei kleinen Kinder des Paares im Haus.

Todesursache ist eine Stichverletzung mitten ins Herz, wie der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Tübingen auf Anfrage erklärt. Zunächst habe die Familie vor Ort angegeben, dass es sich um einen Unfall handle, und es habe im Raum gestanden, dass der 46-Jährige sich die Verletzung selbst zugefügt haben soll. Doch bereits vor Ort konnte der Gerichtsmediziner laut Staatsanwaltschaft eine Selbsttötung ausschließen.

In der Nacht erhärtete sich der Tatverdacht gegen die Ehefrau. Dies bestätigte dann auch die gestrige Obduktion. Die Staatsanwaltschaft will heute Haftbefehl wegen Totschlags gegen die Frau beantragen.

Der 46-Jährige ist in der Region kein Unbekannter. In einem Rottenburger Stadtteil, in dem die Familie auch lebt, war er fast zehn Jahre lang Feuerwehrkommandant. Die Ehefrau ist in Starzach ebenfalls als Feuerwehrfrau aktiv. Beide sind auch Mitglieder einer Starzacher Narrenzunft. Deshalb nahmen sie auch am Nachmittag an einem Fasnetumzug in einem Teilort von Horb (Kreis Freudenstadt) teil.

Nach der Rückkehr von dieser Veranstaltung kam es zum dramatischen Tod des Mannes. Über die möglichen Motive konnte die Staatsanwaltschaft Tübingen gestern noch keine Auskunft geben.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-familendrama-nach-fasnetsumzug.3859f155-10a1-4a96-81c3-8d2106e4b194.html

 

 


 

 

Nach Kindstötung

Jugendamt will Fehler aufarbeiten

Stuttgart - Sie war erst 21 Jahre alt, ihr Sohn zehn Wochen. Im Kreis Reutlingen hat eine junge Frau ihr Baby zu Tode misshandelt. Jahrelang wurde sie vom Jugendamt betreut, doch das verteidigte sich am Montag vehement. Man habe keinerlei Anhaltspunkte für eine Gefährdung des Kinds gefunden.

Es muss Ende Mai oder Anfang Juni gewesen sein. So genau lässt sich das nicht mehr feststellen. Doch in dieser Zeit misshandelte die junge Frau ihren zehn Wochen alten Sohn so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Sie soll den Säugling unter anderem gegen eine Wand geworfen haben. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft ist auf das Kind "nicht eingeschlagen worden". Die Ärzte diagnostizierten innere Verletzungen und Schädelfrakturen und versuchten, das Leben des Kleinen zu retten. Mit allen medizinischen Mitteln. Am 29.Juni starb das Kind. Die Mutter sitzt seither in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen die Frau eingeleitet. Grund: Verdacht auf Totschlag.

Beim Kreisjugendamt Reutlingen war die 21-Jährige keine Unbekannte. Vor vier Jahren brachte sie bereits ein Kind zur Welt. Das Jugendamt vermittelte es an eine Pflegefamilie. Seit diesem Zeitpunkt wurde die Frau von ein und derselben pädagogischen Fachkraft betreut. Diese stellte zuletzt eine positive Prognose, was die 21-Jährige und ihren Sohn betraf. Wenige Tage später kam es zu der tödlichen Misshandlung.

Der Reutlinger Landrat Thomas Reumann verteidigte am Montag das Jugendamt. Zwei pädagogische Fachkräfte hätten unabhängig voneinander die Lebenssituation der jungen Frau beurteilt. Mit demselben Ergebnis: Das Wohl des Kindes sei nicht gefährdet. Im Nachhinein habe man außerdem einen Gutachter eingesetzt. Dieser habe alle Akten durchgesehen und keine Fehler des Jugendamts entdeckt. "Die Jugendämter stehen in solchen Fällen in einem Spannungsfeld", sagte Roland Kaiser, Leiter des Landesjugendamts in Stuttgart. Einzelne Eltern würden oft großen Aufwand betreiben, den Sozialpädagogen "eine heile Welt vorzuspielen". Landrat Reumann kündigte am Montag trotzdem an, den Fall "rücksichtslos" aufzuklären. "Wir haben nichts zu vertuschen und zu verbergen. Und wenn Fehler passiert sind, dann stehen wir auch dazu", sagte er. Druck auf das Jugendamt kommt auch von anderer Seite. Die Staatsanwaltschaft Tübingen prüft ebenfalls die Akten des Jugendamts. Dies geschieht im Rahmen des Ermittlungsverfahrens gegen die junge Mutter. "Wir leuchten den Hintergrund der Frau aus", sagte ein Sprecher. Es gebe bisher aber keine Hinweise darauf, dass sich das Jugendamt falsch verhalten habe.

An den Mitarbeitern des Jugendamts ist der Tod des Säuglings nicht spurlos vorübergegangen. "Ich denke, es ist so ziemlich das Schlimmste, was den Mitarbeitern eines Kreisjugendamts passieren kann, wenn ein Kind, das dort betreut wird, zu Schaden kommt", sagte Reumann, "wenn ein Kind, das von uns betreut wird, sogar zu Tode kommt." Doch was können Jugendämter tun, um solche Fälle zu vermeiden? Die schärfste Waffe gegen Kindesmissbrauch ist immer noch der Entzug des elterlichen Sorgerechts. In Baden-Württemberg haben die Behörden im vergangenen Jahr deutlich mehr Eltern das Sorgerecht entzogen als noch im Jahr zuvor. Nach neuesten Zahlen des Statistischen Landesamts sind 1010 Kinder und Jugendliche aus ihren Familien herausgeholt worden - gegen den Willen der Eltern. Darunter fallen auch Alleinerziehende. Im Jahr 2007 lag diese Zahl noch bei 847 - ein Anstieg um 19 Prozent.

Auch außerhalb Baden-Württembergs greifen die Jugendämter immer härter durch. In Hessen gab es 2008 ein Drittel mehr Sorgerechtsentzüge als im Vorjahr. Wie es zu dieser Entwicklung kommt? Nach Meinung von Experten seien die Behörden mittlerweile vorsichtiger geworden. Die Sozialarbeiter schauten auch immer genauer hin. Im Fall des getöteten Säuglings in Reutlingen ist dies offenbar nicht geschehen.

Hilmar Pfister

21.07.2009 - aktualisiert: 20.07.2009 19:27 Uhr

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2133355

 

 

Kommentar Väternotruf:

Im nachhinein habe man "einen Gutachter eingesetzt. Dieser habe alle Akten durchgesehen und keine Fehler des Jugendamts entdeckt.", trägt der Reutlinger Landrat Thomas Reumann vor. Na ist vielleicht auch kein Wunder, wenn man als Jugendamt selber den Gutachter aussucht. Was soll da schon groß bei raus kommen? Nächsten bestellten die Architekten der eingestürzten Eissporthalle in Bad Reichenhall auch noch selber einen Gutachter, der dann alle Akten der Architekten durchsieht und keine Fehler entdeckt. Um ganz sicher zu gehen, kann man auch einen blinden Gutachter beauftragen, der wird in den Akten mit Sicherheit keine Fehler finden. Das ist doch ungeheuer praktisch.

 

 

 

 

 

Ermittlungsverfahren gegen Mutter eines Säuglings wegen Totschlags.

Datum: 08.07.2009

Kurzbeschreibung: Die Staatsanwaltschaft Tübingen führt ein Ermittlungsverfahren gegen eine 21-jährige Frau aus dem Landkreis Reutlingen wegen des Verdachtes auf Totschlag.

http://vghmannheim.de/servlet/PB/menu/1243936/index.html?ROOT=1177754

 

 


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