Väternotruf informiert zum Thema

Oberlandesgericht Stuttgart

OLG Stuttgart

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.

Hier in Stuttgart am 18. Zivilsenat - Familiensenat - wohnte das kalte Herz. Wir gedenken der Opfer juristischer Diskriminierung.

Unrühmliche Bekanntheit im Zusammenhang mit der Rechtsprechung zur elterlichen Sorge nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder hat der als konservativ und männerfeindlich geltende 18. Zivilsenat - Familiensenat des Oberlandesgerichtes Stuttgarts im Jahr 1999 im Fall des staatlich sorgerechtlich diskriminierten Vaters Christian Gampert erlangt.


 

 

Oberlandesgericht Stuttgart

Olgastraße 2

70182 Stuttgart

 

Telefon: 0711 / 212-0

Fax: 0711 / 212-3024

 

E-Mail: poststelle@olgstuttgart.justiz.bwl.de

Internet: www.olg-stuttgart.de

 

 

Internetauftritt des Oberlandesgerichtes Stuttgart (06/2017)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 12.06.2017 - http://www.olg-stuttgart.de/pb/,Lde/Startseite/Gericht/Geschaeftsverteilungsplan

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

 

 

Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart: Dr. Franz Steinle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.01.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 14.02.1983 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 24.10.1994 als Direktor am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.12.2001 als Präsident am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.11.2007 als Präsident am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2013 als Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Siehe auch Meldung unten.

Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart: Agnes Aderhold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 21.06.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.02.1996 als Richterin am Landgericht Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.02.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.10.2005 als Ministerialrätin beim Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.03.2009 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.06.2013 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. EDV-Gerichtstag 2011 - https://www.edvgt.de/pages/startseite/20.-deutscher-edv-gerichtstag/teilnehmerliste.php.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Oberlandesgericht Stuttgart 100 Richterinnen und Richter, davon 1 Präsident, 1 Vizepräsident und 23 Vorsitzende Richter/innen.

Das Gericht hat 5 Strafsenate (zugleich Senate für Bußgeldsachen), 21 Zivilsenate (davon 5 Familiensenate), 1 Senat für Landwirtschaftssachen, 1 Kartellsenat, 1 Senat für Baulandsachen, 1 Senat für Steuerberater- und Steuerbevollmächtigtensachen und 1 Senat für Entschädigungs- und Wiedergutmachungssachen. (Stand August 2005)

 

 

 

Gerichte im Oberlandesgerichtsbezirk:

 

Landgericht Ellwangen (Jagst)

 

Amtsgericht Aalen (Württ.)

Amtsgericht Bad Mergentheim

Amtsgericht Crailsheim

Amtsgericht Ellwangen (Jagst)

Amtsgericht Heidenheim a. d. Brenz

Amtsgericht Langenburg (Württ.)

Amtsgericht Neresheim

Amtsgericht Schwäbisch Gmünd

 

 

 

Landgericht Hechingen

 

Amtsgericht Albstadt

Amtsgericht Balingen

Amtsgericht Hechingen

Amtsgericht Sigmaringen

 

 

Landgericht Heilbronn (Neckar)

 

Amtsgericht Besigheim

Amtsgericht Brackenheim

Amtsgericht Heilbronn

Amtsgericht Künzelsau

Amtsgericht Marbach am Neckar

Amtsgericht Öhringen

Amtsgericht Schwäbisch Hall

Amtsgericht Vaihingen a. d. Enz

 

 

Landgericht Ravensburg

 

Amtsgericht Bad-Saulgau

Amtsgericht Bad Waldsee

Amtsgericht Biberach/Riß

Amtsgericht Leutkirch im Allgäu

Amtsgericht Ravensburg

Amtsgericht Riedlingen

Amtsgericht Tettnang

Amtsgericht Wangen im Allgäu

 

 

Landgericht Rottweil

 

Amtsgericht Freudenstadt

Amtsgericht Horb am Neckar

Amtsgericht Oberndorf am Neckar

Amtsgericht Rottweil

Amtsgericht Spaichingen

Amtsgericht Tuttlingen

 

 

Landgericht Stuttgart

 

Amtsgericht Backnang

Amtsgericht Böblingen

Amtsgericht Esslingen am Neckar

Amtsgericht Kirchheim unter Teck

Amtsgericht Leonberg (Württ.)

Amtsgericht Ludwigsburg

Amtsgericht Nürtingen

Amtsgericht Schorndorf (Württ.)

Amtsgericht Stuttgart

Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt

Amtsgericht Waiblingen

 

 

Landgericht Tübingen

 

Amtsgericht Bad Urach (Württ.)

Amtsgericht Calw

Amtsgericht Münsingen

Amtsgericht Nagold

Amtsgericht Reutlingen

Amtsgericht Rottenburg am Neckar

Amtsgericht Tübingen

 

 

Landgericht Ulm (Donau)

 

Amtsgericht Ehingen (Donau)

Amtsgericht Geislingen a. d. Steige

Amtsgericht Göppingen

Amtsgericht Ulm

 

 

Generalstaatsanwaltschaft im Zuständigkeitsbereich des Oberlandesgerichtes Stuttgart:

Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart

 

 

Väternotruf Stuttgart

August Mustermann

Musterstraße 1

70173 Stuttgart

Telefon: 0711 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 

Informationen zu allen Amtsgerichten / Familiengerichten in Deutschland erhalten Sie über unsere Startseite.

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter am Oberlandesgericht Stuttgart:

11. Zivilsenat - als Familiensenat

Berufungen und Beschwerden (UF Sachen), sonstige Beschwerden (WF Sachen) und Anträge (UFH) in den  von den Familiengerichten im Bezirk des Landgerichts Ellwangen (Aalen (Württ.), Bad Mergentheim, Crailsheim, Ellwangen, Heidenheim a. d. Brenz, Langenburg (Württ.), Neresheim, Schwäbisch Gmünd) sowie vom Familiengericht Ulm entschiedenen Sachen) 

 

 

Carola Macco (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 11. Zivilsenat - Familiensenat (ab 13.07.2006, ..., 2010) - ab 01.03.1996 Richterin am Landgericht Heilbronn. Danach Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 15. Zivilsenat - Familiensenat. Danach 11. Zivilsenat - Familiensenat. 11 UF 27/08 VA

 

 

15. Zivilsenat - Familiensenat 

Berufungen und Beschwerden von den Familiengerichten Besigheim, Brackenheim, Heilbronn, Künzelsau, Marbach am Neckar, Öhringen, Schwäbisch Hall, Vaihingen a. d. Enz (Landgerichtsbezirk Heilbronn)

Dr. Hans-Ulrich Maurer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 03.12.2003, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 19.02.1982 als Richter am Amtsgericht Hechingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 04.07.1996 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2001 als Vizepräsident am Landgericht Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.12.2003 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2010, 12.06.2017: Vorsitzender Richter - 15. Zivilsenat - Familiensenat. FamRZ 10/2008, FamRZ 23/2008, FamRZ 6/2009.

Ursula Pfitzenmaier-Krempel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1986 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.09.1989 als Richterin am Landgericht Heilbronn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 31.10.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 08.03.2010, 01.04.2014, 01.01.2015: stellvertretende Vorsitzende Richterin am 15. Zivilsenat - Familiensenat.

Ulrike Selg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 31.10.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.07.2005 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.10.2012 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013, 01.01.2015: Beisitzerin - 15. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Kerstin Schlecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 21.03.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.12.2007 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.03.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2011: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Tübingen / Familiengericht - Abteilung 6. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013: als Richterin am Landgericht bis 31.07.2013 abgeordnet als Beisitzerin am 15. Zivilsenat - zugleich Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.11.2013, 01.01.2015: Beisitzerin / 15. Zivilsenat - Familiensenat.

 

 

16. Zivilsenat - Familiensenat 

Berufungen und Beschwerden von den Familiengerichten Bad-Saulgau, Bad Waldsee, Biberach/Riß, Leutkirch im Allgäu, Ravensburg, Riedlingen, Tettnang, Wangen im Allgäu (Landgerichtsbezirk Ravensburg) sowie Amtsgericht Geislingen

Eberhard Stößer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 19.10.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.12.1985 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.02.1992 als Regierungsdirektor am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.10.1996 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2011, 01.11.2013: Vorsitzender Richter - 16. Zivilsenat - Familiensenat. FamRZ 11/2009: "Das neue Verfahren in Abstammungssachen nach dem FamFG". FamRZ 20/2019: Rezension zu Walter Zimmermann. Das neue FamFG. FamRZ 9/2010: Anmerkung zu BGH XII ZB 68/09 - Beschluss vom 17.02.2010. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.10.1996 als Direktor am Amtsgericht Leonberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 01.01.2011, 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 16. Zivilsenat - Familiensenat. Eberhard Stößer: "Änderungen im Sachverständigenrecht", FamRZ 22/2016.

Monika Hütter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab 31.10.2003, ..., 2013) - FamRZ 21/2006. FamRZ 11/2009: "Die Grundlinien des Familienstreitverfahrens insbesondere des Unterhaltsverfahren"; FamRZ 19/2009: Zur Titulierung von Kindesunterhalt im Mangelfall".

Florian Diekmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2013) - ab 29.05.2008 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.11.2013: Beisitzer am 16. Zivilsenat - Familiensenat. 

Wulf Schindler (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. und 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab 2008, ..., 2010) - ab 01.02.1993 Richter am Landgericht Tübingen

OLG Stuttgart, Beschluss zur Anordnung eines Wechselmodells - 14.03.2007 - 16 UF 13/07, "Das Jugendamt", 10/2007 - siehe unten

 

 

17. Zivilsenat - Familiensenat 

Berufungen und Beschwerden von den Familiengerichten Freudenstadt, Horb am Neckar, Oberndorf am Neckar, Rottweil, Spaichingen, Tuttlingen (Landgerichtsbezirk Rottweil) und dem Amtsgericht Stuttgart

Josefine Köblitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab 19.10.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.10.1981 als Richterin am Amtsgericht Calw aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 28.07.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2009: Pressesprecherin am Oberlandesgericht Stuttgart. 2010: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2011: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.03.2013: mit 9/10 Vorsitzende Richterin - 17. Zivilsenat - Familiensenat. Mit 1/10: 9a. Zivilsenat (Entschädigungs- und Wiedergutmachungssenat). 

Norbert Heiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab 10.11.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.05.2000 als Richter am Amtsgericht Esslingen aufgeführt (Familiengericht). 2005 Abordnung an das Bundesjustizministerium. FamRZ 17/2005. FPR 11/2006. FPR 11/2006. 2009: abgeordnet an das Oberlandesgericht Stuttgart. Oberlandesgericht Stuttgart - 01.07.2012: Beisitzer - 15. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: Beisitzer - 15. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.03.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter - 17. Zivilsenat - Familiensenat. Mit 1/10: 9a. Zivilsenat (Entschädigungs- und Wiedergutmachungssenat). Namensgleichheit mit: Ulrike Heiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Schorndorf (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Schorndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 22.12.2000 als Richterin am Amtsgericht Schorndorf  aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010 und 2012 ab 22.12.2000 als Richterin am Amtsgericht Schorndorf - beurlaubt - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ganz schönlang der Urlaub.

 

 

Michael Winter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.1996 als Richter am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. 01.02.2011 bis 31.07.2011 als Richter am Amtsgericht abgeordnet an das Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: als Richter am Amtsgericht / 17. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013: Richter am Oberlandesgericht / 17. Zivilsenat - Familiensenat.

Anke Eisenmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Schorndorf (ab 31.10.1998, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.10.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: mit halber Stelle bis 30.11.2012 abgeordnet als Richterin am Amtsgericht an das Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat.

Sabine Brennenstuhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Schorndorf (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Ludwigsburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Schorndorf - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: mit halber Stelle bis 30.11.2012 abgeordnet als Richterin am Amtsgericht an das Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat.

OLG Stuttgart - 17 UF 888/08 zu Amtsgericht Waiblingen: 10 F 1162/08 - Umgang 

 

 

18. Zivilsenat - Familiensenat 

Berufungen und Beschwerden von den Familiengerichten Bad Urach (Württ.), Calw, Münsingen, Nagold, Reutlingen, Rottenburg am Neckar, Tübingen (Landgerichtsbezirk Tübingen) und den Amtsgerichten Albstadt, Hechingen und Balingen

Dr. Stefan Motzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 22.02.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 29.12.1986 als Richter am Amtsgericht Backnang - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.08.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt (24. Zivilkammer). Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Vorsitzender Richter - 18. Zivilsenat - Familiensenat. 2010: Baustein 5: Internationales Privatrecht - http://www.anwaltakademie.de/

Stefan Kahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.05.1982 als Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 offenbar nicht aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter / 18. Zivilsenat - Familiensenat.

Jörg Kieninger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 10.12.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 21.08.2001 als Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009 bis 30.04.2009 abgeordnet an das Oberlandesgericht Stuttgart / 18. Zivilsenat - Familiensenat. FamRZ 15/2010: Anmerkung zu BGH XII ZB 60/09 - Beschluss vom 02.06.2010. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2013: Beisitzer / 18. Zivilsenat - Familiensenat.

Oberlandesgericht Stuttgart Beschluss vom 20.04.2004 - 18 UF 30/2003, veröffentlicht in "Kind-Prax", 4/2004, S. 144 ff.: Die im Jahr 1999 beim 18. Familiensenat am Oberlandesgericht Stuttgart tätigen Richter/innen zeichnen verantwortlich für den von ihnen 1999 getroffenen väterdiskriminierenden Beschluss im Fall: Gemeinsames Sorgerecht - versus staatliche sorgerechtliche Diskriminierung Christian Gampert.

 

 

Richter am Oberlandesgericht Stuttgart - alphabetische Auflistung: 

Agnes Aderhold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 21.06.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.02.1996 als Richterin am Landgericht Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.02.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.10.2005 als Ministerialrätin beim Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 30.03.2009 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.06.2013 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. EDV-Gerichtstag 2011 - https://www.edvgt.de/pages/startseite/20.-deutscher-edv-gerichtstag/teilnehmerliste.php.

Nikolas Andelfinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 06.05.2002, ..., 2010) - ab 01.10.1989 Richter am Landgericht Stuttgart.

Herbert Anderer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2015, 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.02.1990 als Richter am Landgericht Rottweil - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.09.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.2000 als Direktor am Amtsgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 20.04.2009 als Vizepräsident am Landgericht Hechingen aufgeführt. 2012: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Zollernalbkreis - http://www.zollernalbkreis.de/,Lde/Startseite/Landkreis+_+Politik/Jugendhilfeausschuss.html. 24.02.2015: "Ex-Soldat aus Pfullendorf streitet Vergewaltigung ab. .... Dieses Urteil unter Landgerichtsvizepräsident Herbert Anderer hatte vor dem Bundesgerichtshof keinen Bestand." - http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/pfullendorf/Ex-Soldat-aus-Pfullendorf-streitet-Vergewaltigungen-ab;art372570,7651246. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 5. Strafkammer. 

Eckhard Barth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 23.09.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.04.1998 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.09.2009 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Andrea Barth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Nürtingen (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 21.05.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Andrea Barth nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Andreas Barth ab 31.08.2008 als Richter/in am Amtsgericht Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 offenbar eine Verwechslung von Andrea und Andreas. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 31.08.2008 als Richterin am Amtsgericht Nürtingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.08.2008 als Richterin am Amtsgericht Esslingen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Amtsgericht Esslingen - GVP 29.07.2012: Zivilsachen. 2013: Familiensachen - Abteilung 3. 

Dr. Margit Brazel (Jg. 1950) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 16.09.1997, ..., 2010)

Dr. Joachim Brennenstuhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 13.11.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.04.1994 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sabine Brennenstuhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Schorndorf (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Ludwigsburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Schorndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 01.04.1998 als Richterin am Amtsgericht Schorndorf - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: mit halber Stelle bis 30.11.2012 abgeordnet als Richterin am Amtsgericht an das Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat. 

Dr. Hannes Breucker (Jg. 1961) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 26.07.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1993 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt.

Florian Diekmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2013) - ab 29.05.2008 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.11.2013: Beisitzer am 16. Zivilsenat - Familiensenat. 

Fritz Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 31.05.1995, ..., 2012

? Dr. Ulrich Groß (geb. ....) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 04.11.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 unter dem Namen Ulrich Groß nicht aufgeführt.

Michael Haag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.04.2008 als Vizepräsident am Landgericht Ravensburg aufgeführt. 2009, ..., 2011: Vorsitzender Richter am Landgericht Ravensburg / 3. Zivilkammer / Vizepräsident am Landgericht Ravensburg. 2012: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 4. Zivilsenat. 12.04.2012: "Unbestätigten Gerüchten zufolge knallen beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Sektkorken: Das OLG Stuttgart hat gewissermaßen das Aus für elektronische Semesterapparate beschlossen." - http://blog.die-linke.de/digitalelinke/das-ende-der-elektronischen-semesterapparate/ und http://www.inf.uni-konstanz.de/netethicsblog/?p=541 und http://www.inf.uni-konstanz.de/netethicsblog/?p=541

Dr. Peter Häcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 04.01.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1996 als Richter am Landgericht Tübingen aufgeführt. 2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. 

Dr. Robert Häcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen (ab 10.09.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2003 als Richter/StA auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.11.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hechingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.09.2012 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Anja Häcker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Tübingen (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 27.02.2004 als Richterin am Amtsgericht Münsingen - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 27.02.2004 als Richterin am Amtsgericht Tübingen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.

Norbert Heiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab 10.11.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.05.2000 als Richter am Amtsgericht Esslingen aufgeführt (Familiengericht). 2005 Abordnung an das Bundesjustizministerium. FamRZ 17/2005. FPR 11/2006. FPR 11/2006. 2009: abgeordnet an das Oberlandesgericht Stuttgart. Oberlandesgericht Stuttgart - 01.07.2012: Beisitzer - 15. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: Beisitzer - 15. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.03.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter - 17. Zivilsenat - Familiensenat. Mit 1/10: 9a. Zivilsenat (Entschädigungs- und Wiedergutmachungssenat). Namensgleichheit mit: Ulrike Heiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Schorndorf (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Schorndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 22.12.2000 als Richterin am Amtsgericht Schorndorf  aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006, 2008, 2010 und 2012 ab 22.12.2000 als Richterin am Amtsgericht Schorndorf - beurlaubt - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ganz schönlang der Urlaub.

Günther Herrmann (Jg. 1953) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.07.2003, ..., 2010) - ab 27.12.1983 als Richter am Landgericht Stuttgart tätig.

Jürgen Hettich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 30.09.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.09.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 30.09.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

 

 

Dr. Klaus Hofmann (Jg. 1964) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 31.01.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.08.1996 als Richter am Amtsgericht Bad Mergentheim aufgeführt.

Thomas Holzer (Jg. 1951) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 27.03.1997, ..., 2010)

Monika Hütter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab 31.10.2003, ..., 2013) - FamRZ 21/2006. FamRZ 11/2009: "Die Grundlinien des Familienstreitverfahrens insbesondere des Unterhaltsverfahren"; FamRZ 19/2009: Zur Titulierung von Kindesunterhalt im Mangelfall".

Stefan Kahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.05.1982 als Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 offenbar nicht aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter / 18. Zivilsenat - Familiensenat.

Jürgen Kaulig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.10.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 04.07.1996 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (gemeint ist offenbar Richter auf Probe). Im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.07.1996 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2007 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 

Jörg Kieninger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 10.12.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 21.08.2001 als Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009 bis 30.04.2009 abgeordnet an das Oberlandesgericht Stuttgart / 18. Zivilsenat - Familiensenat. FamRZ 15/2010: Anmerkung zu BGH XII ZB 60/09 - Beschluss vom 02.06.2010. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2013: Beisitzer / 18. Zivilsenat - Familiensenat.

Markus Kittel (Jg. 1964) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 18.11.2003, ..., 2010) - ab 02.11.1996 als Richter am Landgericht Stuttgart tätig.

Josefine Köblitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab 19.10.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.10.1981 als Richterin am Amtsgericht Calw aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 28.07.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2009: Pressesprecherin am Oberlandesgericht Stuttgart. 2010: stellvertretende Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2011: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.03.2013: mit 9/10 Vorsitzende Richterin - 17. Zivilsenat - Familiensenat. Mit 1/10: 9a. Zivilsenat (Entschädigungs- und Wiedergutmachungssenat). 

Dr. Hansjörg Lohrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 15.01.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.09.2000 als Vizepräsident am Landgericht Tübingen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Gisela Lohrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Sozialgericht Ulm (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.02.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ulm - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 zugleich als Richterin kraft Auftrags ab 01.02.2002 am Sozialgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.02.1997 als Richterin am Sozialgericht Ulm - 1/2 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.02.1997 als Richterin am Sozialgericht Ulm - beurlaubt, 1/2 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Hans Lohrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Ulm / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ulm (ab 31.05.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.09.1993 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt (ab 2010: Referent für die Freiwillige Gerichtsbarkeit. 2009 abgeordnet - wahrscheinlich an das Amtsgericht Ulm. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.05.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ulm aufgeführt. 

Carola Macco (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 11. Zivilsenat - Familiensenat (ab 13.07.2006 , ..., 2010) - ab 01.03.1996 Richterin am Landgericht Heilbronn. Danach Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 15. Zivilsenat - Familiensenat. Danach 11. Zivilsenat - Familiensenat. 11 UF 27/08 VA.

Joachim Maier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 21.04.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.09.1986 als Richter am Amtsgericht Ludwigsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.04.2005 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 15. Zivilsenat - "Hinwirken auf das Einvernehmen nach § 52 FGG und das Vermittlungsverfahren nach § 52a FGG", FPR 2007, Heft 7-8 301 (Familienrechtliches Forum Göttingen 2008). 2010: Beisitzer / 18. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Hans-Ulrich Maurer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 03.12.2003, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 19.02.1982 als Richter am Amtsgericht Hechingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 04.07.1996 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2001 als Vizepräsident am Landgericht Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.12.2003 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2010, 12.06.2017: Vorsitzender Richter - 15. Zivilsenat - Familiensenat. FamRZ 10/2008, FamRZ 23/2008, FamRZ 6/2009.

Dr. Stefan Motzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 22.02.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 29.12.1986 als Richter am Amtsgericht Backnang - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.08.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt (24. Zivilkammer). Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2012, 01.01.2013: Vorsitzender Richter - 18. Zivilsenat - Familiensenat. 2010: Baustein 5: Internationales Privatrecht - http://www.anwaltakademie.de/

Karl-Heinz Oleschkewitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.10.2001, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 

Ursula Pfitzenmaier-Krempel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1986 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.09.1989 als Richterin am Landgericht Heilbronn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 31.10.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 08.03.2010, 01.04.2014, 01.01.2015: stellvertretende Vorsitzende Richterin am 15. Zivilsenat - Familiensenat.

Dr. Thilo Rebmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 27.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2008 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.06.2012 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Stefanie Rebmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Bad Urach (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Stefanie Dethlefs ab 01.10.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Stefanie Rebmann ab 02.03.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.03.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 02.03.2005 als Richterin am Amtsgericht Bad Urach - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.03.2005 als Richterin am Amtsgericht Bad Urach - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Damaris Rebmann  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Bad Urach (ab 02.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.12.2011 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Bad Urach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.12.2011 als Richter am Amtsgericht Bad Urach - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt.

Sabine Roggenbrod (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 25.05.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Ellwangen - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.05.2012 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Gerhard Ruf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 29.05.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.10.1995 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.05.2009 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.  

Joachim Saam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 12.09.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. In dieser Zeit auch Sprecher des Oberlandesgerichtes. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 29.06.2005 als Vizepräsident am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 29.06.2005 als Direktor am Amtsgericht Waiblingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2012, 2013: Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 1. Strafsenat.

Dr. Karl-Heinz Schach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.05.1985 als Richter am Amtsgericht Kirchheim unter Teck aufgeführt (Familiengericht). 2010: Beisitzer / 18. Zivilsenat - Familiensenat.

Wulf Schindler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.1993 als Richter am Landgericht Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. 2010: 16. und 17. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2011: stellvertretender Vorsitzender Richter - 7. Zivilsenat.

Dr. Kerstin Schlecht (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 21.03.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.12.2007 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.03.2013 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2011: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Tübingen / Familiengericht - Abteilung 6. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013: als Richterin am Landgericht bis 31.07.2013 abgeordnet als Beisitzerin am 15. Zivilsenat - zugleich Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.11.2013, 01.01.2015: Beisitzerin / 15. Zivilsenat - Familiensenat.

Sigrid Schlenker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 10.05.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.08.1995 als Richterin am Amtsgericht Hechingen - 3/4 Stelle - aufgeführt. 2010: abgeordnet mit 25% ihrer Arbeitskraft an das Landgericht Hechingen - 1. große Strafkammer und 1. große Jugendkammer.

Daniela Schönlaub (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.09.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.04.1990 als Richterin am Amtsgericht Heilbronn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.02.2013 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heilbronn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2015 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2013, ..., 2015: Leiterin der Abteilung Familiensachen. 2012: Familiensachen - Abteilung 8. 2014: Familiensachen - Abteilung 1. 

Stefan Schüler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.03.2005, ..., 2012) - 2012: Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 4. Zivilsenat. 12.04.2012: "Unbestätigten Gerüchten zufolge knallen beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Sektkorken: Das OLG Stuttgart hat gewissermaßen das Aus für elektronische Semesterapparate beschlossen." - http://blog.die-linke.de/digitalelinke/das-ende-der-elektronischen-semesterapparate/ und http://www.inf.uni-konstanz.de/netethicsblog/?p=541

Ulrike Selg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 31.10.2012, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.07.2005 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 31.10.2012 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013, 01.01.2015: Beisitzerin - 15. Zivilsenat - Familiensenat.

Achim Späth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 03.12.2003, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.12.2003 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.  

Dr. Monika Stade (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 08.10.2013, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.07.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 06.10.2000 als Richterin am Landgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.04.2007 als Richterin am Oberlandgericht Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.09.2011, 01.012013: Vizepräsidentin. http://www.amtsgericht-mannheim.de/pb/site/jum/get/documents/jum1/JuM/Amtsgericht%20Mannheim/%28Pressegespr%C3%A4ch%202014%29.pdf

Dr. Franz Steinle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.01.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 14.02.1983 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 24.10.1994 als Direktor am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.12.2001 als Präsident am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.11.2007 als Präsident am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2013 als Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Siehe auch Meldung unten.

Eberhard Stößer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 19.10.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.12.1985 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.02.1992 als Regierungsdirektor am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.10.1996 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2011, 01.11.2013: Vorsitzender Richter - 16. Zivilsenat - Familiensenat. FamRZ 11/2009: "Das neue Verfahren in Abstammungssachen nach dem FamFG". FamRZ 20/2019: Rezension zu Walter Zimmermann. Das neue FamFG. FamRZ 9/2010: Anmerkung zu BGH XII ZB 68/09 - Beschluss vom 17.02.2010. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.10.1996 als Direktor am Amtsgericht Leonberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 01.01.2011, 01.01.2016: Vorsitzender Richter / 16. Zivilsenat - Familiensenat. Eberhard Stößer: "Änderungen im Sachverständigenrecht", FamRZ 22/2016.

Martin Thran (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 5. Zivilsenat (ab 15.08.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 26.08.1997 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: Beisitzer am 15. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.03.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter am 5. Zivilsenat.

Reinhard Viertel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.02.1992 als Richter am Landgericht Heilbronn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.04.2003 als Direktor am Amtsgericht Besigheim aufgeführt (Familiengericht) - bis 2011. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: Vorsitzender Richter / 11. Zivilsenat. 2012: 15.03.2008: "... Jens-Christoph Prechtel hat seinen Sohn verloren. Die Mutter - seine Ex-Partnerin - ist mit dem fünfjährigen Joey am 12. Oktober 2007 in Ägypten untergetaucht. Unerreichbar für den Vater in Neckarwestheim und die Justizbehörden in Deutschland. Zwei Wochen später hätte eigentlich vor dem Besigheimer Gericht über das Sorgerecht entschieden werden sollen. Doch die Flucht verhinderte das. Für den 29-jährigen Vater ist das nur der Gipfel eines jahrelangen nervenaufreibenden Kampfes, in dem alle Schranken der Fairness längst gefallen sind. ..." -  http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Joey-ist-verschwunden;art16305,1204501. 2012: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Ludwigsburg - http://www.landkreis-ludwigsburg.de/sbi/kp0040.php?__kgrnr=4&&PHPSESSID=41878ecd437e11fdcb1d29390fddfa8e

Heike Wanner-Siebinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.02.1997 als Richterin am Amtsgericht Esslingen - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 14.02.1997 als Richterin am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2011: als Richterin am Amtsgericht / 17. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.03.2012, 01.07.2012: mit halber Stelle Beisitzerin / 16. Zivilsenat. Namensgleichheit mit: Dietrich Wanner (geb. 22.03.1910) - Richter am Amtsgericht Stuttgart (ab 01.07.1970, ...,1974) - im Handbuch der Justiz 1958 mit Geburtsdatum aber ohne Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Esslingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1974 mit Geburtsdatum und Dienstantritt ab 01.07.1970 als Richter am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War 1945 bei Kriegsende 35 Jahre alt. Über eine eventuelle Teilnahme an Kriegshandlungen in der Zeit des Nationalsozialismus informiert auf Anfrage die Deutsche Dienststelle.

Claus-Friedrich Wilke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 26.05.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1991 als Richter am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt.

Michael Winter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat  (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.1996 als Richter am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. 01.02.2011 bis 31.07.2011 als Richter am Amtsgericht abgeordnet an das Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: als Richter am Amtsgericht / 17. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.03.2013: Richter am Oberlandesgericht / 17. Zivilsenat - Familiensenat.

Wolfgang Wünsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 17.01.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.1997 als Richter am Amtsgericht Backnang aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.01.2011 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Dr. Martin Würthwein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 28.09.2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.09.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christine Würthwein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart (ab 21.12.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.01.2009 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.12.2012 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt.

 

 

 

* Dr. Wolfgang Kreißig

* Silvia Konopka

* Peter Kraft

* Dr. Pamela Sue Krauss

* Boris Külker

* Britta Rabbow-Geiß

* Dr. Jürgen Niemeyer

* Dr. Heidi Sulzberger-Schmitt

* Marianne Linsenmaier

* Dr. Barbara Zeller-Lorenz

* Sabine Weinbrecht

* Ingrid Walter

* Dr. Wolfgang Schmidt

* Norbert Taxis

* Bernd Rzymann

* Werner Trost

* Stefan Vatter

* Caroline Sachse

* Thomas Titze

* Dr. Anja Marx

* Sibylle Seidel

* Gesine Maier

* Ingrid Walter

* Bernd Ryzmann

* Dr. Joachim Vogel

* Jens Weise

* Dr. Florian Stegmann

* Stefanie Maier

* Cornelia Rank

* Bernd Odörfer

* Dr. Johannes Steinbach

* Martina Reize

* Dr. Werner Müller

* Sina Rieberg

* Thomas Wetzel

* Dr. Christian Ottmann

* Hans-Joachim Rast

* Thomas Wetzel

* Michael Schreiber

* Christoph Stefani

* Dr. Wedigo Orlowsky

* Dr. Patrick Melin

* Dr. Martina Vels

* Miriam Reschke

* Claudia Schubert

* Judith Ottmann

* Katharina Wörlen

* Irmhild Weiß

* Gerhard Wahle

* Jörn Peter Schöllig

* Dr. Thomas Mehring

* Franziska Scheffel

* Wiebke Schurig

* Ann Müller

* Dr. Eva Strnad

* Nicole Reichstädter

* Michael Stengel

* Andrea Lauchner

* Rebeca Schorm-Bernschütz

* Uta Schwerdtfeger

* Thomas Winckler

* Ulrike Ristow

* Dr. Martin Liebisch

* Ivo Neher

* Alexander Stuckert

 

 

 

 

Dorothee Berthold (Jg. 1971) - Richterin / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 02.02.2004, ..., 2008)  - oder auch Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Thomas Böttger (Jg. 1972) - Richter / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 09.12.2002, ..., 2008) - oder auch Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Dr. Markus Bühler (Jg. 1973) - Richter / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 10.06.2002, ..., 2008) - oder auch Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Andreas Feld (Jg. 1973) - Richter / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 03.06.2002, ..., 2008) - oder auch Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Rüdiger Fuchs (Jg. 1975) - Richter / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 28.10.2002, ..., 2008) - oder auch Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Dr. Kerstin Geist (Jg. 1975) - Richterin / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.10.2003, ..., 2008) - oder auch Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Michael Göttling (Jg. 1971) - Richter / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 10.10.2003, ..., 2008) - oder auch Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Christina Hachtel (Jg. 1974) - Richterin / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 03.06.2002, ..., 2008) - oder auch Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Christina Heß (Jg. 1976) - Richterin / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 20.05.2003, ..., 2008) - oder auch Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Markus Höschele (Jg. 1974) - Richter / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 15.09.2003, ..., 2008) - oder auch Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

Lars Kemmner (Jg. 1975) - Richter / Oberlandesgericht Stuttgart (ab 18.11.2002, ..., 2008) - oder auch Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart?

 

 

Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart:

Nadine Alber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 04.05.2009, ..., 2013) - Amtsgericht Rottweil - GVP 2013: Richterin auf Probe.

Dennis Amelung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.08.2008, ..., 2012) -  im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2011, 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Bad Saulgau.

Christine Ammer (Jg. 1975) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.08.2005, ..., 2008)

Ansel (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2008, 2009) - 2008, 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Nürtingen.

Ari (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ari  nicht aufgeführt. Amtsgericht Besigheim - GVP 01.11.2014: Richterin auf Probe.

Katherina Backes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin / Amtsgericht Heilbronn (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 03.01.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Heilbronn - 2012: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 3. 2014: Amtsgericht Heilbronn / Familiengericht.

Bader (geb. ....) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2013)

Dr. Mathis Bader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.03.2013, ..., 2016) - Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2013 als Richter  auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2013 als Richter am Amtsgericht Öhringen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hechingen - GVP 20.03.2013: als Richter auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Nürtingen.

Dr. Bartels - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach

Marc Barunovic (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 03.08.2009, ..., 2012) - Landgericht Hechingen - GVP 01.01.2010, 01.05.2011: Richter auf Probe. 

Bäßler - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2011) - 01.04.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Nürtingen.

Simon Beck (Jg. 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.03.2006, ..., 2008)

Dr. Susanne Beer (Jg. 1972) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 14.05.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Nicht zu verwechseln mit Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M. - geb. am 16.2.1964 in Saarbrücken - verpartnert - http://www.bundesverfassungsgericht.de/richter/baer.html und auch nicht zu verwechseln mit Dr. Susanne Beer (Jg. 1980) - Richterin auf Probe im Bezirk der Verwaltungsgerichte Bayern (ab 05.02.2007, ..., 2008)

Julia Anabel Belitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.01.2007, ..., 2010) - 2008: abgeordnet an das Amtsgericht Leutkirch.

Linda-Sue Blazko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1987) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.06.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.06.2015 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Albstadt - GVP 01.01.2016: Richterin auf Probe.

David Boehm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 14.06.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.06.2004 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2012: möglicherweise eingesetzt am Amtsgericht Villingen-Schwenningen - http://www.agvillingen-schwenningen.de/servlet/PB/menu/1165970/index.html?ROOT=1165964

Brütsch - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Ravensburg. GVP 01.11.2012.

Sonja Buck (Jg. 1974) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.06.2005, ..., 2008) 

Dr. Bunk - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010) - 05/2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Landgericht Rottweil

Busch - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2011) - 01.04.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Nürtingen.

Dr. Tilmann Büttner (Jg. 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.07.2005, ..., 2008) 

Silvia Coenen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 18.06.2007, ..., 2010) - 2008: Richterin auf Probe am Amtsgericht Freudenstadt / Familiengericht.

Dr. Johanna Dierolf  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 03.03.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.03.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Als Richterin auf Probe zeitweilig am Amtsgericht Spaichingen. Endlich mal ein sympathisches Gesicht in der sonst so grauen deutschen Richterlandschaft. Am meisten graut es ja beim Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, dort graut nicht selten der Abend vor dem Morgen, leider, leider - doch wem sagt man das.

Mona Düffert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.02.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.02.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Ravensburg - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe.

Cornelia Emmert (Jg. 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 14.11.2005, ..., 2008) 

Jochen Enslin (Jg. 1973) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 08.11.2005, ..., 2008) 

Juliane Fahrner (Jg. 1975) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.08.2005, ..., 2008) 

Ilona Finger (Jg. 1975) - Richter/StA auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.03.2005, ..., 2008)

Dr. Christoph Gadesmann (Jg. 1974) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 04.10.2005 , ..., 2009) - 2009: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach.

Lorine Gittel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 04.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.10.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Albstadt - GVP 01.01.2013: Richterin auf Probe. 15.05.2013 Beendigung der Abordnung. Amtsgericht Sigmaringen - GVP 18.11.2013, 09.12.2014: Richterin auf Probe.

Grimsin - Richterin / Amtsgericht Ulm (ab , ...,  2009)

Dr. Eva Gundlach-Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 17.05.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Dr. Eva Gundlach ab 17.05.2005 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Dr. Eva Gundlach-Müller ab 17.05.2005 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Dr. Eva Gundlach-Müller ab 17.05.2005 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Markus Haas (Jg. 1976) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 14.11.2005, ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Nürtingen

Kai Häntsch (Jg. 1977) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.07.2005, ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht

Steffen Haidinger (Jg. 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 17.01.2005, ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht

Sarah Johanna Hakenbeck (Jg. 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 17.01.2005, ..., 2008) - 2006: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Albstadt / Familiengericht

Daniele Harriehausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Nürtingen (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Ab 01.10.2002 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart

Dr. Simone Harriehausen (Jg. 1971) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Tübingen (ab 08.12.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

No Name - Richter am Landgericht Heilbronn - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Dr. Hafner - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Ravensburg. GVP 01.11.2012.

Hase - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2012) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Ellwangen

Sarah Hausmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.04.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Sigmaringen - 2012: Richterin auf Probe.

Heck (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Heck offenbar nicht aufgeführt. Amtsgericht Tübingen - GVP 01.01.2016: Richter auf Probe.

Anna-Katharina Heim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.09.2011 , ..., 2014) - Amtsgericht Ludwigsburg - 2014: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 5.

Herrwerth - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach

Dr. Johanna Heuschneider (Jg. 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.06.2005, ..., 2008)

Christine Hirschfeld-Warneken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab  02.09.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.09.2013 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart und zugleich ohne Dienstantritt am Amtgericht Sigmaringen aufgeführt. Amtsgericht Albstadt - GVP 27.04.2014: Richterin auf Probe. 

Franziska Hofmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.04.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.04.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Heilbronn - 2015: Familiengericht - Abteilung 3. Amtsgericht Heilbronn - GVP 01.01.2016: Familiengericht - Abteilung 3.

Martin Honold (Jg. 1974) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.07.2005, ..., 2008)

Honstetter (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Honstetter nicht aufgeführt. Amtsgericht Sigmaringen - GVP 18.11.2013, 09.12.2014: Richterin auf Probe.

Rebecca Jäger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.01.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.04.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Heilbronn - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe. 

Christian Järkel (Jg. 1976) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.06.2006, ..., 2008)

Janzen - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Nürtingen.

Jenuwein - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Nürtingen.

Jirasek - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: Richterin auf Probe am Landgericht Ravensburg

Katja Jobelius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.02.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.02.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.02.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt.Amtsgericht Heilbronn - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe.

Tugba Kalkan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1986) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.03.2015 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Albstadt - GVP 01.07.2016: Richterin auf Probe / Familiensachen - Abteilung 10.

Dr. Andrej Kallweit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 18.06.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2013: Richter auf Probe am Amtsgericht Künzelsau.

Timo Kaufmann (Jg. 1974) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 03.01.2005, ..., 2008)

Dr. Alexander Kees (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.05.2009, ..., 2010) - 2009: als Richter auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Künzelsau.

Ariane Keilhack (Jg. 1974) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.07.2004, ..., 2004) im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Keilhack nicht aufgeführt

Stefanie Keller (Jg. 1976) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.07.2004, ..., 2008)

Jeannine Kellner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 16.07.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Jeannine Ornatowski ab 16.07.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Jeannine  Kellner ab 16.07.2007 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. 2008: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Künzelsau.

Kettenbach (geb. ...) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Kettenbach nicht aufgeführt. Amtsgericht Ulm - GVP  04.03.2016: Richter auf Probe / Zivilsachen.

Andreas Kienle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.08.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Esslingen - GVP 06.12.2010: Referat 1. Namensgleichheit mit: Johannes Kienle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart (ab 03.03.2005 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 18.06.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Maximiliane Kimmerle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.12.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 01.12.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht Balingen / Familiensachen - Abteilung 3. Richterin Kimmerle wird vom Väternotruf nicht empfohlen. 

Christian Kleimaier (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 04.10.2011 ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2013: Richter auf Probe am Amtsgericht Rottweil.

Annkathrin Koblinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin / Amtsgericht Waiblingen (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.12.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2014: Amtsgericht Waiblingen.

Koch (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2016) - Amtsgericht Albstadt - GVP 01.01.2016, 01.07.2016: Richter auf Probe / Familiensachen - vorausichtliches Ende der Abordnung am 31.08.2016.

Tanja Krämer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.02.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Tanja Krämer ab 01.02.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2012: Richterin auf Probe am Amtsgericht Sigmaringen. Schreibweise des Namens möglicherweise als Kraemer.

Volker Kraft (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.09.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.09.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 offenbar nur im Inhaltsverzeichnis aufgeführt. 

Krappel - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Heilbronn - GVP 01.01.2011: als Richterin auf Probe am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt.

? Sabrina Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 03.05.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sabrina Hertner ab 03.05.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Sabrina Kraus ab 03.05.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Heilbronn - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe?

Kronthaler - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2010) - 2009, 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach. 2009: Familiengericht - Abteilung 11.

Dr. Kumpf (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 unter dem Namen Kumpf nicht aufgeführt. Amtsgericht Bad Saulgau - GVP 04.08.2016, 03.06.2017: Richterin auf Probe.

Michael Kunz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 01.08.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2013 im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Amtsgericht Pforzheim - GVP 01.076.2017: Richter auf Probe / Familiensachen - Abteilung 2.

Abdullatif Kuyru (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.03.2005, ..., 2010, 2011) - 2010: offenbar abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bruchsal - Familiengericht - Abteilung 4. 2011: Adoptionssachen.

Laiolo - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Ellwangen

Kathrin Lauchstädt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 17.09.2007, ..., 2013) - 2011, ..., 2013: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Tettnang. Zivilsachen. GVP 01.01.2012: Zivilsachen.

Janis Leifeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.11.2010 ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.11.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Sigmaringen - GVP 09.12.2014: Richter auf Probe / Zivilsachen.

Christoph Leser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.10.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2011, 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Ulm - Zivilsachen.

Locher - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010, ..., 2012) - 2010, ..., 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Ravensburg.

Macke - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Lörrach.

Matthias Mages (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.05.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.05.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Landgericht Ravensburg - GVP 01.11.2012: Richter auf Probe. Amtsgericht Ravensburg - GVP 01.01.2013: Richter auf Probe. 

Julian Mayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.11.2010, ..., 2012) - 2011: Richter auf Probe am Amtsgericht Bad Saulgau. 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Leutkirch.

Benjamin Meyer-Kuschmierz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Meyer-Kuschmierz (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Tübingen (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Meyer-Kuschmierz nicht aufgeführt. Amtsgericht Tübingen - GVP 01.01.2016: Richterin am Amtsgericht.

Dr. Müller - Richter/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2009) - 2009: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Landgericht Rottweil

Münch - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2008, 2009) - 2008, 2009: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach

Muscheler - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2008) - 2008: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Lörrach.

Dr. Manuel Pflug (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.09.2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.09.2013 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Bad Saulgau - GVP 03.06.2017: Richter auf Probe / Familiensachen, Beratungshilfeangelegenheiten, Zwangsvollstreckungssachen. 

Simone Pfrommer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.09.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.09.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Namensgleichheit mit: Jens Pfrommer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Heidenheim (ab , ..., 2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.2000 als Richter am Amtsgericht Ellwangen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 05.01.2000 als Richter am Amtsgericht Heidenheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Kim Posselt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.12.2008, ..., 2010) - abgeordnet an die Staatsanwaltschaft Rottweil. Folgend am Amtsgericht Oberndorf und Amtsgericht Rottweil. Mit 75 Prozent dem Amtsgericht Oberndorf zugeteilt - zuständig für Zivilsachen, Strafsachen im Erwachsenenrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht. Mit 25 prozentigem Deputat Jugendrichter in Rottweil. Siehe Pressemeldung unter Amtsgericht Oberndorf.

Pohlmann - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, 2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Landgericht Ellwangen

Thomas Rein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart am Amtsgericht Lörrach (ab 01.03.2004, ..., 2008) - möglicherweise identisch mit Rein - Richter am Landgericht (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: abgeordnet an das Amtsgericht Lörrach / Familiengericht - Abteilung 11.

Maja Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 15.07.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.07.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2012, 2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tettnang. GVP 01.01.2012: Strafsachen. Zeitgleich offenbar als Richterin auf Probe am Amtsgericht Bad Waldsee.

Rössle - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bad Saulgau.

Bernd Martin Sailer (Jg. 1974) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.12.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2008: möglicherweise abgeordnet gewesen an das Amtsgericht Sigmaringen

Sasse - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: Richterin auf Probe an das Landgericht Ravensburg.

Schabel (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Schabel nicht aufgeführt. Amtsgericht Besigheim - GVP 01.11.2014: Richter auf Probe. Namensgleichheit mit: Bernhard Schabel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart (ab 26.08.2011, ..., 2012) - ab 03.02.1986 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1989 als Richter am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Ab 01.10.2001 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 26.08.2011 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt.

Simone Schairer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 02.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 02.07.2012 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Amtsgericht Albstadt - GVP 01.01.2013: aufgeführt. Bis 28.02.2014 Richter auf Probe am Amtsgericht Albstadt. 

Dr. Gundula Schäfer-Vogel (Jg. 1971) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe (ab 03.02.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.2003 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt.

Daniel Scholze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab 01.11.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Waldshut-Tiengen - GVP 01.01.2011, 20.02.2012: Richter auf Probe.

Martin Seeger (Jg. 1974) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.01.2003 als Richter/StA auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Ab 02.01.2003 Richter auf Probe am Sozialgericht Ulm.

Spandl (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Spandl nicht aufgeführt.

Steck - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2011) - 01.04.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Nürtingen - Familiengericht / Abteilung 18.

Dr. Sterz (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sterz nicht aufgeführt. Amtsgericht Besigheim - GVP 01.11.2014: Richterin auf Probe.

Streich - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2012) - 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Landgericht Ellwangen

Trefzer - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Lörrach

Cornelia Uhr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978)  - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 01.10.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 12/2009, .... 2013: Richterin auf Probe am Amtsgericht Tettnang. GVP 01.01.2012: Bußgeldsachen. 2015: offenbar Staatsanwältin - http://www.bewaehrungshilfeverein.de/ueber-den-verein/

Markus Volz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.10.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Markus Volz nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Norbert Volz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Böblingen (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.07.2003 als Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.07.2003 als Richter am Amtsgericht Böblingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Wesselburg - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Wesselburg nicht aufgeführt. Amtsgericht Heilbronn - GVP 01.01.2011: Richter auf Probe. Namensgleichheit mit: Dr. Alexander Wesselburg (geb. ....) - Richter am Landgericht Wuppertal (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Wuppertal aufgeführt. Namensgleichheit mit: Nicoline Weßelburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab 11.05.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Nicoline Eichel ab 11.05.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Nicoline Weßelburg ab 11.05.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. 

Wiest (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2013) - Amtsgericht Rottweil - GVP 2013: Richterin auf Probe.

Wilcke (geb. ....) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2013) - Amtsgericht Hechingen - GVP 20.03.2013: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Nürtingen.

Dr. Franziska Wolkersdorfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab 16.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Franziska Kraus ab 16.05.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Franziska Wolkersdorfer ab 16.05.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Landgericht Ravensburg - GVP 01.11.2012: Richterin auf Probe. Amtsgericht Heilbronn - ab 01.04.2014: Richterin auf Probe / Familiengericht - Abteilung 3.

Dr. Wunderlich (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Wunderlich im OLG-Bezirk Stuttgart nicht aufgeführt. Amtsgericht Heilbronn - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe / Zivilsachen - Referat C 16. 

Zorn - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Landgericht Ravensburg. GVP 01.11.2012.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart tätig:

Hermann-Joachim Amelung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.06.2001, ..., 2014)

Andreas Arndt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Esslingen / Direktor am Amtsgericht Esslingen (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 19.04.1994 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.05.2007 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 25.05.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.05.2007 als Direktor am Amtsgericht Böblingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2012 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Böblingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 15.07.2016: "Andreas Arndt verlässt das Amtsgericht Böblingen. Der bisherige stellvertretende Leiter der Behörde wird neuer Direktor des Esslinger Amtsgerichts. ... Andreas Arndt hat in Tübingen Jura studiert. Nach seinem zweiten Staatsexamen 1989 war er zunächst als Anwalt tätig, ehe er 1992 in die Justiz wechselte. Er arbeitete an den Amtsgerichten in Freudenstadt und Stuttgart und wechselte anschließend als Beisitzer zu einer Wirtschaftsstrafkammer am Landgericht Stuttgart. Nach Stationen am Oberlandesgericht und in einer Schwurgerichtskammer wurde er am 1. Januar 2010 Vorsitzender Richter einer Wirtschaftsstrafkammer am Stuttgarter Landgericht, ehe es ihn nach Böblingen zog." - http://www.gaeubote.de/index.php?&kat=10&artikel=111126099&red=24&ausgabe=71849   

Peter Balensiefen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Wangen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Wangen (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Peter Johannes Balensiefen ab 01.08.1991 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.08.1994 als Richter am Amtsgericht Albstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010 und 2012 unter dem Namen Balensiefen nicht aufgeführt. Möglicherweise in der Zeit mit Tarnkappe bekleidet. In der Zeit offenbar bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Oberlandesgericht Stuttgart. 2012: stellvertretender Direktor am Amtsgericht Albstadt. 20.01.2009: "Recht in Pflege und Medizin. Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FeM): Rechtliche Grundlagen und Verfahrensanweisungen ..." -  http://www.zollernalb-klinikum.de/uploads/media/20_01_2009_____Freiheitseinschraenkende_Massnahmen__BALENSIEFEN__BL__.pdf. 26.11.2012: "... Die Liste seiner Stationen ist lang. Ich bin seit 23 Jahren im Beruf“, erzählt Peter Balensiefen, seit September Richter und gleichzeitig Stellvertreter von Direktor Dr. Wolfgang Bigalke am Amtsgericht Wangen. ... Warum nach verschiedenen Amts- und Landgerichten, der Staatsanwaltschaft und dem Oberlandesgericht Stuttgart und zuletzt als Stellvertretender Direktor in Albstadt ausgerechnet Wangen zur neuen beruflichen Heimat wurde, erklärt Balensiefen so:" - http://www.schwaebische.de/region/allgaeu/wangen/stadtnachrichten-wangen_artikel,-Wangens-neuer-Richter-Ich-bin-keine-Fallanwendungsmaschine-_arid,5354574.html

Dr. Claus Belling (Jg. 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart (ab , ..., 2010) - ab 05.12.2001 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart.

Volker Bißmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Besigheim / Direktor am Amtsgericht Besigheim (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.12.1997 als Richter am Amtsgericht Besigheim aufgeführt. FamRZ 5/2009: Association of International Family Judges. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 2008, ... bis 31.01.2010 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat. GVP 01.01.2011: Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat.

Diether Böhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 14.06.1991, ..., 2010) 

Hans Bräuning (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 12.03.2002, ..., 2004)

Dr. Hannes Breucker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen / Vizepräsident am Landgericht Hechingen (ab 01.01.2016, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1993 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.07.2005 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Ab 01.06.2010 Vizepräsident am Landgericht Heilbronn. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 31.05.2010 als Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.05.2010 als Direktor am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2016 als Vizepräsident am Landgericht Hechingen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Kurt Breucker (geb. 25.11.1934) - Präsident am Landgericht Heilbronn (ab 1996, ..., 1999) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1974 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt.

Dr. Rainer Brinkmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Konstanz (ab 19.03.2003, ..., 2009) - ab 06.06.1997 Richter am Landgericht Rottweil. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.03.2003 als Vorsitzender Richter am Landgericht Konstanz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Wolfgang Bross (Jg. 1950) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.08.2000, ..., 2008)

Christine Brunnquell-Geiger (Jg. 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.08.1991, ..., 2008)

Volker Dabs (Jg. 1943) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 16.06.1994, ..., 2008) 

Dietrich Ditten (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.12.1992 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.12.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Thomas Dörr (geb. 20.02.1957 in Heidelberg) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ravensburg / 1. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Ravensburg (ab 30.10.2009, ..., 2010) -1985 Eintritt in den höheren Justizdienst des Landes beim Landgericht Ulm. Nach Stationen als Assessor bei der Staatsanwaltschaft Ulm und dem Amtsgericht Geislingen war Dörr rund zehn Jahre beim Landgericht Ulm als Richter und Ausbildungsleiter für Rechtsreferendare tätig. Nach seiner Erprobungsabordnung am Oberlandesgericht Stuttgart wurde Dörr Anfang 1998 zum Richter am Oberlandesgericht befördert und vom OLG-Präsidenten Eberhard Stilz zu seinem Präsidialrichter ernannt. Ab 23.01.1998 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. Ab 01.06.2002 Vizepräsident am Landgericht Ulm. Im April 2002 als Vizepräsident zurück an das Landgericht Ulm - Kammer für Zivil- und Beschwerdesachen. Oktober 2007 Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht - Vorsitzender des für Arzthaftungsrecht zuständigen 1. Zivilsenats. Am 30.10.2009 Ernennung zum Präsidenten des Landgerichts Ravensburg.

Dr. Ingo Drescher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 01.08.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.11.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Ab 20.04.2005 Direktor am Amtsgericht Tübingen.

Dr. Rainer Eberle (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 12.02.2001, ..., 2008) 

Stefan Eckert (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 28.12.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 31.10.1989 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt.

Joachim Ellinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.03.1997 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 25.03.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Helga Ellinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Landgericht Stuttgart (ab 28.09.1983, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.09.1983 als Richterin am Landgericht Stuttgart - halbe Stelle - aufgeführt.

Albrecht Eißler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Bad Urach / Direktor Amtsgericht Bad Urach (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2006 ab 27.10.1998 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.10.2008 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2008 als Direktor am Amtsgericht Bad Urach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Prof. Dr. Karl-Heinz Fezer (Jg. 1946) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 27.02.1989, ..., 2010)

Albrecht Foth (geb. 04.02.1943 in Balingen) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.01.2002, ..., 01.09.2009) - ab 03.02.1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im September 1976 zum Richter am Landgericht Rottweil ernannt. Im August 1978 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 an das Landgericht Rottweil. Ab April 1989 rund sieben Jahre Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit immer wieder als Entwicklungshelfer in den neuen Bundesländer. Bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Ab Juni 1999 Vorsitzender Richter beim Oberlandesgericht Stuttgart - 8. Zivilsenat. Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 01.09.2009 Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.06.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Dietmar Foth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / Präsident am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2013) - 1988 nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und als Rechtsanwalt in Stuttgart Dienstbeginn bei der Justiz Baden Württemberg. Nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, den Landgerichten Tübingen und Rottweil und dem Amtsgericht Hechingen wurde er 1991 zum Richter am Amtsgericht Oberndorf ernannt. Ab Ende 1994 war er für etwas mehr als drei Jahre an das Justizministerium Baden-Württemberg als Referent für das Zivilprozessrecht und anschließend im Rahmen der Erprobungsabordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart abgeordnet. Zum 1. Juni 1999 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Stuttgart ernannt, wo er bis April 2002 tätig war. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 20.02.1991 als Richter am Amtsgericht Oberndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.06.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 ab 19.03.1993 als Vizepräsident am Landgericht Rottweil aufgeführt (Vorsitzender einer Zivilkammer). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (Zivilsenat).

Dr. Dietmar Foth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / Präsident am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2013) - 1988 nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen und als Rechtsanwalt in Stuttgart Dienstbeginn bei der Justiz Baden Württemberg. Nach Stationen bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart, den Landgerichten Tübingen und Rottweil und dem Amtsgericht Hechingen wurde er 1991 zum Richter am Amtsgericht Oberndorf ernannt. Ab Ende 1994 war er für etwas mehr als drei Jahre an das Justizministerium Baden-Württemberg als Referent für das Zivilprozessrecht und anschließend im Rahmen der Erprobungsabordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart abgeordnet. Zum 1. Juni 1999 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Stuttgart ernannt, wo er bis April 2002 tätig war. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 20.02.1991 als Richter am Amtsgericht Oberndorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.06.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 ab 19.03.1993 als Vizepräsident am Landgericht Rottweil aufgeführt (Vorsitzender einer Zivilkammer). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.10.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (Zivilsenat). Namensgleichheit mit: Albrecht Foth (geb. 04.02.1943 in Balingen) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.01.2002, ..., 01.09.2009) - ab 03.02.1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im September 1976 zum Richter am Landgericht Rottweil ernannt. Im August 1978 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 an das Landgericht Rottweil. Ab April 1989 rund sieben Jahre Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit immer wieder als Entwicklungshelfer in den neuen Bundesländer. Bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Ab Juni 1999 Vorsitzender Richter beim Oberlandesgericht Stuttgart - 8. Zivilsenat. Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 01.09.2009 Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.06.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil aufgeführt.

Reiner Frey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Tübingen / Präsident am Landgericht Tübingen (ab 05.10.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 27.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 22.12.2000 als Direktor am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Präsident am Landgericht Hechingen aufgeführt.

Werner Fröhlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 02.12.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 20.03.1995 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 11 UF 27/08 VA. 26.01.2010: Dienstliche Stellungnahme zum Befangenheitsgesuch im Verfahren 11 UF 135/09. Oberlandesgericht Stuttgart 04.02.2010: Die Akte Nina - Jugendamt Stuttgart. 11. Zivilsenat - Familiensenat.

Christine Gaa (Jg. 1958) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.10.2004, ..., 2008) - ab 01.09.1990 als Richterin am Amtsgericht Ludwigsburg tätig. Im Handbuch der Justiz 2004 ab       als Richterin am Landgericht Stuttgart aufgeführt.

Wolfgang Görlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Heilbronn / Präsident am Landgericht Heilbronn (ab 14.12.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 02.02.1984 als Richter am Landgericht Heilbronn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.03.1992 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 08.07.1996 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.09.2001 als Präsident am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt. 

Bernhard Gramlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.08.1995, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.1995 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Tilman Grauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - stellvertretender Vorsitzender Richter / 11. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.04.2001, ..., 2010) - vorher 17. Zivilsenat. OLG Stuttgart, 11 UF 52/06

Dr. Kerstin Gröner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 15.01.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.1997 als Richterin am Landgericht Stuttgart aufgeführt.

Dr. Volker Grünberg  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 24.03.1992, ..., 2010)

Karl Grüßhaber (Jg. 1949) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 09.11.1995, ..., 2008) 

Matthias Grundke (Jg. 1969) - Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt (ab 11.06.2003, ..., 2005) - vorher Handbuch der Justiz 2002 ab 05.06.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr aufgeführt

Ulrich Hagenloch (geb. 27.05.1952 in Neckarhausen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst") - Richter am Oberlandesgericht Dresden / Präsident am Oberlandesgericht Dresden (ab 04.12.2006, ..., 2011) - 1978 Eintritt in den Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. 1979 bis 1982 Justizministerium in Stuttgart. 1982 Richter am Landgericht Rottweil. Abordnungen an das Oberlandesgericht Stuttgart und den Bundesgerichtshof. 1989 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. März 1992 Wechsel in die sächsische Justiz. 01.01.1993 Vizepräsident am Oberlandesgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2008 als Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen aufgeführt.

Dr. Rose Häußermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richterin am Landgericht Tübingen / Präsidentin am Landgericht Tübingen (ab 01.01.2003, ..., Familienrechtliches Forum Göttingen 2008) - ab 1998 Vizepräsidentin am Amtsgericht Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.02.2001 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt - 17. Zivilsenat - Familiensenat. 2008: Familienrechtliches Forum Göttingen.

Jochen Herkle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Horb (ab 25.08.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.02.2002 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Reiner Hettinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 in Wertheim) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach / Präsident am Landgericht Mosbach (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Ab 01.09.1992 Richter am Landgericht Mosbach. Im März 1996 für ein Jahr an das Landgericht Dresden und im Anschluss daran bis 31.12.1997 an das Oberlandesgericht Karlsruhe abgeordnet. Danach bis 01.05.2000 beim Landgericht Mosbach. Am 01.05.2000 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt und bis 31.12.2003 in Stuttgart tätig. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.09.1990 als Richter am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Vizepräsident am Landgericht Mosbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.05.2010 als Präsident am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt.   

Helmut Hoffmann (Jg. 1948) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 29.07.1997, ..., 2008) - im GVP 2010 nicht mehr aufgeführt.

Prof. Dr. Gerhard Hohloch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.07.1990, ..., 2008) - FPR 3/2006, FPR 12/2006, 2010: Universität Freiburg - Institut für Ausländisches und Internationales Privatrecht. "Familiensachen" von Bassenge, Peter / Brudermüller, Gerd / Burandt, Wolfgang / Els, Hans van / Hohloch, Gerhard / Hoppenz, Rainer / Hülsmann, Bernhard / Jungbauer, Sabine / Müller, Lothar / Schmieszek, Hans P / Triebs, Michael / Waldner, Wolfram / Zimmermann, Walter. Hrsg. v. Hoppenz, Rainer, Verlag : Müller, C F in Hüthig Jehle Rehm, 9., neu bearb. u. erw. Aufl. 01.09.2009. FamRZ 15/2010: Ehegattenerbrecht und §1371 Abs. 1 BGB bei Erbfällen "Vertriebener".

Dr. Andreas Holzwarth  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt / Direktor am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.06.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.08.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.08.2003 als Richter am Amtsgericht Schorndorf - abgeordnet - aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.10.2010 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesgerichtshof. FamRZ 23/2008. FamRZ 24/2009: Buchbesprechung "Versorgungsausgleich", 2009 bis 31.05.2010 abgeordnet an das Oberlandesgericht Stuttgart - 16. Zivilsenat - Familiensenat. FamRZ 6/2010: Buchbesprechung "Familiengerichtliches Verfahren". FamRZ 9/2010: Buchbesprechung: Helmut Borth - Versorgungsausgleich in anwaltlicher und familiengerichtlicher Praxis. FamRZ 2011, H 10: BGH Urteil 02.03.2011 - XII ZR 44/09 (OLG Frankfurt in Kassel). 08.03.2016: "Als Richter nah am Menschen sein" - http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.amtsgericht-bad-cannstatt-als-richter-nah-am-menschen-sein.4339fb77-c081-4497-83ab-d4983a1c50cf.html  

Cornelia Horz (geb. 11.08.1957 in Dornstetten-Hallwangen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Stuttgart / Präsidentin am Landgericht Stuttgart (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.03.1987 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 08.03.1990 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 23.12.1997 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.2000 als Ministerialrätin im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2004 als Präsidentin des Landesprüfungsamts Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2004 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.03.2004 als Präsidentin am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2004 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Assessorzeit am Landgericht Ulm, der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt. Februar 1990 an das Justizministerium abgeordnet. Dort zunächst für das Mietrecht sowie das Kosten- und Gebührenrecht, später dann für die persönliche Dienstaufsicht und die Aufgaben des Bürgerreferenten zuständig. 1996 Abordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart. Dort hauptamtliche Ausbildungsleiterin für Rechtsreferendare. 1999 zum zweiten Mal an das Justizministerium - Leitung der Referatsgruppe für Zivilrecht. Ab 01.09.2003 Präsidentin des Landesjustizprüfungsamtes. Ab 28.01.2008 Präsidentin am Landgericht Ravensburg. Ab 08/2009 Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart und Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 14. Zivilsenat.

Ulrike Huber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Stuttgart / Familiengericht - Abteilung 21 (ab , ..., 2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.09.1986 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 18.09.1986 als Richterin am Amtsgericht Waiblingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 02.07.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (2009, 2010: 16. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.07.2007 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011, ..., 2013: Richterin am Amtsgericht Stuttgart - Abteilungsleiterin Familiengericht, Abt. für freiwillige Gerichtsbarkeit und Betreuungsgericht.

Till Jakob (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Heilbronn / Präsident am Amtsgericht Heilbronn (ab 09.11.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.08.2000 als Richter am Landgericht Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.06.2008 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.10.2011 als Vizepräsident am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.11.2015 als Präsident am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt.

Christine Jacobi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Präsidentin des Landesjustizprüfungsamts / Justizministerium Baden-Württemberg (ab 01.07.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.11.1996 als Richterin am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 29.03.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 

Nikolaus Karst (Jg. 1957) - weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Koblenz / Familiengericht (ab 23.05.2008, ..., ) -  Ab 05.02.1994 Richter am Amtsgericht Worms mit Abordnung an das Oberlandesgericht Koblenz. Ab 2005 Richter am Amtsgericht Betzdorf.

Fosita Kassner (Jg. 1955) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 07.09.1999, ..., 2008)

Dr. Bernhard Keihl (Jg. 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / Präsident am Landgericht Rottweil (ab 01.03.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Walter Keinath (Jg. 1944) - Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 11. Zivilsenat - Familiensenat (ab 21.10.1991, ..., 2008) - OLG Stuttgart, 11 UF 52/06. Namensgleichheit mit: Konrad Alexander Keinath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Stuttgart (ab 22.06.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.05.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.06.2011 als Richter am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt.

Markus Kellermann-Schröder (Jg. 1976) - Richter am Landgericht Ravensburg (ab , ..., 2009, 2010) - ab 02.02.2004 unter dem Namen Kellermann Richter am Oberlandesgericht Stuttgart - Eintrag korrekt?

Dr. Ursula Kleene (Jg. 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Ulm (ab 26.11.2001, ..., 2008) - ab 26.11.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart tätig.

Dr. Isolde Kluge (geb. 30.07.1943) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 12.03.2002, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 22.02.1988 als Richterin am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum ab 22.02.1988 als Richterin am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 12.03.2002 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Albrecht Kober (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.04.2005, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 05.06.2001 als Vizepräsident am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 

Karl Kodal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.09.1998 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (16. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 14.09.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. FamRZ 11/2009: "Die Grundlinien des Familienstreitverfahrens insbesondere des Unterhaltsverfahren"

Elke Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Stuttgart (ab , ..., 2010, ..., 2012)  - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.08.1993 als Richterin am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003 als Richterin am Oberlandgericht Stuttgart aufgeführt (11. Zivilsenat - als Familiensenat, danach 15. Zivilsenat - Familiensenat). OLG Stuttgart, 11 UF 52/06. OLG Stuttgart - GVP 01.01.2010 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 01.05.2003 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Traude Kurz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Balingen / Direktorin am Amtsgericht Balingen (ab 2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.04.1988 als Richterin am Amtsgericht Albstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Traude Kurz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.04.2005 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Traude Kurz nicht aufgeführt.

Frank Laier (geb. 26.6.1939) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 30.01.1998, ..., 2002)

Dr. Katja Langneff (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht Ellwangen (ab 24.03.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.12.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 26.05.2004 als Richterin am Amtsgericht Crailsheim aufgeführt.

Brigitte Legler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Stuttgart / Präsidentin am Amtsgericht Stuttgart (ab 22.12.2008 , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 03.02.1992 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.02.2000 als Direktorin am Amtsgericht Esslingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.12.2008 als Präsidentin am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt.

Bettina Limperg (geb. 05.04.1960 in Wuppertal-Elberfeld - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Präsidentin des Bundesgerichtshofs (ab 01.07.2014, ..., 2016) - ab 1989 im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Richterin auf Probe bei der Staatsanwaltschaft und dem Amtsgericht in Stuttgart, von 1991 bis 1994 beim Landgericht in verschiedenen Strafkammern. Hier Ernennung als Richterin auf Lebenszeit. 1994 folgte Abordnung als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Bundesverfassungsgericht. Etwa zwei Jahre für Fragen des Asylrechts und des Staatskirchenrechts zuständig 1996 Rückkehr an das Landgericht Stuttgart. Bis 2001 Richterin einer Strafkammer und daneben Referentin für die Bewährungshilfe. 1998 Präsidialrichterin. Ab 23.11.2001 Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart. Zunächst Erprobungsabordnung, anschließend Richterin am Oberlandesgericht und Präsidialrichterin. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.06.1992 als Richterin am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.11.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.02.2004 als Direktorin am Amtsgericht Waiblingen aufgeführt (Zivilreferat). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.06.2009 als Vizepräsidentin am Landgericht Stuttgart aufgeführt (Vorsitzende Richterin / 13. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 15.06.2011 als Ministerialdirektorin im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. https://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_Limperg  

Alexander Lobmüller (Jg. 1973) - Richter am Amtsgericht Öhringen (ab 06.06.2004, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 23.01.2001 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Volker Malinka (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Reutlingen (ab , ..., 2012, 2013) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.10.1994 als Richter am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2007 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Reutlingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 11 UF 27/08 VA. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 08.03.2010, 01.01.2011: 11. Zivilsenat - zugleich Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2012: nicht aufgeführt.

Herbert Mayer (Jg. 1951) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 01.07.2009, ..., ) - ab 25.01.2002 Vizepräsident am Oberlandesgericht Stuttgart. Vorsitzender Richter des 14. Zivilsenat beim Oberlandesgericht Stuttgart.

Dr. Oliver Mosthaf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart / Vizepräsident am Landgericht Stuttgart (ab 28.09.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.03.1998 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.06.2004 als Richter am Oberlandgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.08.2007 als Direktor am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Landgericht Stuttgart - GVP 01.01.2012: Vizepräsident am Landgericht Stuttgart. Namensgleichheit mit: Dagmar Mosthaf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Stuttgart (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 unter dem Namen Dagmar Laufer als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Dagmar Mosthaf ab 01.07.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - halbe Stelle - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem offenbar falsch geschriebenen Namen Mosthof ohne Angabe Dienstantritt als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt.

Martin Nellmann (geb. 1932) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 20.10.1987, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1964 ab 1962 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.12.1970 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986 ab 01.04.1976 als Direktor am Amtsgericht Ludwigsburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.10.1987 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Dr. Wolfgang Reder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 2. Zivilkammer / Vizepräsident am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.01.2002 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.06.2007 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 19.03.1993 als Vizepräsident am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Bernhard Richter (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 12.02.2001, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 12.02.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt.

Albrecht Rieß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 30.06.1998, ..., 2014)

Dorothea Roscher-Grätz (geb. 27.5.1946) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart / 18. Zivilsenat - Familiensenat (ab 01.01.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2002 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2011: Vorsitzende Richterin - 18. Zivilsenat - Familiensenat.

Hans-Peter Rumler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Stuttgart / Präsident am Amtsgericht Stuttgart (ab 27.06.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 25.11.1993 als Regierungsdirektor im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 23.01.1998 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Direktor am Amtsgericht Nürtingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2004 als Leitender Ministerialrat im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.05.2010 als Präsident am Landgericht Rottweil aufgeführt (Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 1. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 27.06.2013 als Präsident am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt.

Bernhard Schabel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart (ab 01.10.2001, ..., 2010) - ab 03.02.1986 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1989 als Richter am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Ab 01.10.2001 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. Ab 01.10.2001 Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart.

Dr. Jürgen Schäfer (Jg. 1962) - Richter am Bundesgerichthof in Karlsruhe (ab 03.09.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.10.2001 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart ? (ab , ..., FamRZ 2006)

Irene Schilling (Jg. 1958) - Richterin am Amtsgericht Hechingen / Direktorin am Amtsgericht Hechingen (ab 08.11.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.1995 als Richterin am Landgericht Tübingen aufgeführt. Ab 22.12.2004 Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart.

Dr. Andreas Singer (geb. 09.01.1971 in Stuttgart - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Ministerialdirigent im Justizministerium Baden-Württemberg (ab 01.10.2011, ..., 2014) - Dezember 1998 als Richter beim Amtsgericht Stuttgart in den höheren Justizdienst des Landes eingetreten. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.04.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 24.04.2001 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2003 am Landgericht Stuttgart - 17. Zivilkammer - Fragen des Wettbewerbs-, Marken- und Presserechts. Januar 2005 zum Geschäftsführer des 66. Deutschen Juristentags bestellt. Januar 2006 zur Erprobung an das Oberlandesgericht Stuttgart abgeordnet und dort im Januar 2007 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Zusätzlich die Stelle des Präsidialrichters übertragen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.01.2007 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 30.10.2009 als Vizepräsident am Amtsgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab Ministerialdirigent im Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Presseleitung - 68. Deutschen Juristentag 2010. Ab 03.01.2011 Leiter der Abteilung für Personal, Organisation, Controlling, Information und Kommunikation im baden-württembergischen Justizministerium. 

Eberhard Stilz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.10.1996, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 04.07.1977 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1984 ab 01.03.1981 als Regierungsdirektor am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986 ab 26.02.1985 als Ministerialrat am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.03.1988 als Ministerialrat am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 08.03.1988 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Präsident des Staatsgerichtshof bis 2018. 2013 in den vorzeitigen Ruhestand - http://www.jum.baden-wuerttemberg.de/pb/,Lde/Startseite/SERVICE/Dr-Franz-Steinle-ist-neuer-Prsident-des-Oberlandesgerichts-Stuttgart/?LISTPAGE=1145843

Claudio Stehle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 20.04.2006, ..., 2012) - ab 1981 beim Landgericht Ravensburg. Zwei Abordnungen an das Oberlandesgericht Stuttgart. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.05.2000 als Direktor am Amtsgericht Tettnang aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.11.2002 als Vizepräsident am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2011, 01.07.2012: Vorsitzender 9. Zivilsenat. Namensgleichheit mit: Christel Stehle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Ravensburg (ab 17.02.1978, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2012 ab 17.02.1978 als Richterin am Amtsgericht Ravensburg - halbe Stelle - aufgeführt.

Eberhard Stilz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.10.1996, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 04.07.1977 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1984 ab 01.03.1981 als Regierungsdirektor am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986 ab 26.02.1985 als Ministerialrat am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.03.1988 als Ministerialrat am Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 08.03.1988 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.10.1996 als Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Präsident des Staatsgerichtshof bis 2018.

Friedrich Strohal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab 24.04.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 04.11.1987 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ludwigsburg aufgeführt. Ab 28.04.1998 Direktor am Amtsgericht Ludwigsburg. FPR 8-9/2006, FamRZ 24/2006.

Dr. Peter Tempel (geb. 31.07.1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 15. Zivilsenat (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.06.1999 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 

Dr. Martin Tolk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hechingen / Präsident am Landgericht Hechingen (ab 01.06.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1994 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Ab 22.12.2003 Direktor am Amtgericht Stuttgart-Bad Cannstatt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2007 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt (8. Zivilsenat - Beschwerdesenat). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2007 als Präsident am Landgericht Hechingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. GVP 01.06.2011: Präsident am Landgericht Hechingen. 2011: bei Verkehrsunfall ums Leben gekommen - siehe Pressemitteilung unten. Sein Leben war Kampf - ruhe nun sanft.

Petra Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Rottweil / Direktorin am Amtsgericht Rottweil (ab , ..., 2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.08.1997 als Richterin am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 14.09.2000 als Direktorin am Amtsgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Tilmann Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil / 1. Schwurgerichtkammer (ab 23.12.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 15.02.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Angabe Geburtsdatum ab 15.02.1994 als Richter am Amtsgericht Horb aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 15.02.1994 als Richter am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum ab 23.12.2009 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt.

Günther Weinmann (geb. 26. März 1924 in Stuttgart) - Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.04.1980, ..., 31.03.1989) - nach dem Abitur im Jahre 1942  zum Wehrdienst eingezogen. Während des Wehrdienstes - so weit uns bekannt - mit Wattebäuschen auf den Feind geworfen aber sich ansonsten anständig gezeigt und möglicherweise auch keinen Menschen getötet oder vielleicht doch, so richtig weiß man das ja im Krieg nie, wer sich einem gerade in die Ziellinie stellt und danach tot umfällt. Die meisten Menschen werden im Krieg ja nur deshalb getötet, weil sie sich in der Schusslinie aufgehalten haben, selber dran schuld, wenn sie dann tot umfallen, hätten ja auch zu Hause bleiben oder sich als Wehrdienstverweigerer erschießen lassen können. Nähere Auskünfte zu den militärischen Einsatzorten von Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart Günther Weinmann erteilt die Deutsche Dienststelle. Nach schwerer Verwundung im Krieg studierte er von 1946 bis 1950 in Tübingen Rechtswissenschaft. Nach der zweiten juristischen Staatsprüfung im Jahr 1954 trat er in den baden-württembergischen Justizdienst ein. Bis 1968 war er bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart tätig. Dort wirkte er beim Aufbau einer Abteilung für Wirtschaftskriminalität mit, deren Leitung und Erweiterung er 1961 übernahm. Im Jahr 1969 wurde ihm die Leitung der Staatsanwaltschaft Ulm übertragen. Ab 1970 war er stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung des Justizministeriums Baden-Württemberg bis er im Februar 1972 zum Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Stuttgart ernannt wurde. Siehe Pressemeldung unten. Im April 1980 wurde Günther Weinmann zum Präsidenten des Oberlandesgerichts Stuttgart ernannt. Dort leitete er zunächst einen allgemeinen Zivilsenat und seit 1984 den damals neu geschaffenen Arzthaftungssenat bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im März 1989.

Waldemar Weiss (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.1999 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt ( 17. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.04.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010: 4. Zivilkammer und Handelskammer.

Axel Wendler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2000 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart - halbe Stelle - aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 08.03.2010: 4. Strafsenat. GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt. 2011: Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart - Abt. 12.

Hermann Wieland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.02.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1981 als Richter am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.05.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.02.2003 als Direktor am Amtsgericht Tettnang aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 

Luitgard Wiggenhauser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Hechingen / Präsidentin am Landgericht Hechingen (ab 27.10.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1987 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 - unter dem wohl falsch geschriebenen Namen Wiggenhaver - ab 01.01.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Ebenso ab 01.01.2001 auch als Vorsitzende Richterin am Landgericht Ravensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2006 - unter dem wohl falsch geschriebenen Vornamen Luitgrad - als Direktorin am Amtsgericht Biberach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2006 als Direktorin am Amtsgericht Biberach aufgeführt (bis 2011). Landgericht Hechingen - GVP 31.10.2011: Präsidentin am Landgericht Hechingen.

Christine Wönne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Esslingen / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Esslingen (ab , ..., 2013, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ab 20.03.1995 als Richterin am Landgericht Waldshut-Tiengen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 lediglich als Beisitzerin am Anwaltsgerichtshof Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 28.10.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.08.2012 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Esslingen aufgeführt. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.01.2011: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 17. Zivilsenat - Familiensenat. Oberlandesgericht Stuttgart - GVP 01.07.2012: mit 9/10: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 17. Zivilsenat - Familiensenat. Mit 1/10: 9a. Zivilsenat (Entschädigungs- und Wiedergutmachungssenat). Amtsgericht Esslingen - GVP 29.07.2013: Familiensachen. 07.06.1996: "Luzifer allerorten - Sektenchefin "Uriella" triumphiert im Kampf ge-gen irdische "Geister" in Waldshut -, im Schlußszenario gewinnt die märtyrerhafte Pose. ... In den in Waldshut verhandelten Todesfällen hätte eine schulmedizinische Antibiotikabehandlung jedenfalls Leben retten können. Davon ist der Freiburger Rechtsmediziner Stefan Pollack überzeugt. Statt dessen vertrauten sich die beiden Fiat-Lux-Anhängerinnen bedingungslos Uriella an: ihrer Ferndiagnose samt knierutschender Lichttherapie übers Telephonnetz, dem Atemstrahl und den "spagirischen Heilmitteln". ... "Auffallend ähnliche" Aussagen von einigen Sektenmitgliedern reklamierte zumindest die Vorsitzende Richterin Christine Wönne. Ebenfalls im Sektenköcher tummeln sich die mühsam herangezüchteten Feindbilder: die zerstörerischen Freimaurer, die Zeugen Jehovas, sogenannte internationale Illuminatringe. ..." - http://www.zeit.de/1996/24/Uriella_siegte_vor_Gericht/komplettansicht

Elke Woll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 22.09.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 19.10.1995 als Richterin am Amtsgericht Heilbronn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Elke Woll nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.09.2008 als "weitere aufsichtführende Richterin" am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.09.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010, ..., 2013: auf der Internetseite des Amtsgerichtes Heilbronn aufgeführt als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Heilbronn / Leiterin der Strafabteilung - http://www.amtsgericht-heilbronn.de/pb/,Lde/Leitung+_+Verwaltung

Dr. Peter Wunderlich (geb. 28.12.1930) - Präsident am Landgericht Heilbronn (ab 1993, ..., 1995) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1986 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. - http://www.lgheilbronn.de/servlet/PB/menu/1169035/index.html?ROOT=1169027

Michael Zange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Michael Zange-Mosbacher ab 02.11.1995 als Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Michael Zange-Mosbacher ab 29.06.2005 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Michael Zange ab 29.06.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Rottweil aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.  Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Manuela Zeller (Jg. 1973) - Richterin am Amtsgericht Schwandorf (ab 01.03.2003, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Amberg aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Dr. Rainer Ziegler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Tübingen / Direktor am Amtsgericht Tübingen (ab 01.02.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.09.2001 als Richter am Amtsgericht Münsingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.09.2001 als Richter am Amtsgericht Tübingen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.09.2001 als Richter am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.01.2010 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2013 als Direktor am Amtsgericht Tübingen aufgeführt. 2008: abgeordnet an das Amtsgericht Rottenburg / Familiengericht - Abteilung 2. Bis 30.09.2009 Abordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat. 2011, 2012: Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat. 

Rolf Ziemer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Schorndorf / Direktor am Amtsgericht Schorndorf (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 25.03.1997 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ab 25.03.1997 als Direktor am Amtsgericht Schorndorf aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Züffle - Richter am Amtsgericht / Oberlandesgericht Stuttgart / 16. Zivilsenat - Familiensenat (ab, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Züffle nicht aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Oberlandesgericht Stuttgart für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Stuttgart

überregionale Beratung

http://familienberatung-stuttgart.org

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dr. Imke Wulfmeyer

Rechtsanwältin, Mediatorin

Mediatorin BAFM

Filderhauptstr. 49

70599 Stuttgart

Tel: 0711 / 67 465 78

Fax: 0711 / 479 26 58

E-Mail: i.wulfmeyer@rechtfamiliaer.de

Homepage: www.rechtfamiliaer.de

 

 

Franz Hanßler

Fachanwalt für Familienrecht und Diplom-Sozialpädagoge

Mediation bei Trennung und Scheidung. 

Weingartshoferstr. 8

88214 Ravensburg

Telefon: 0751 / 67599

(ab , ..., 2009)

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Sabine Ehrtmann

Heidenheim 

Bestellung am Amtsgericht Aalen, Amtsgericht Heidenheim, Oberlandesgericht Stuttgart

 

 

Werner Gericke

Diplom-Sozialarbeiter (FG)

72760 Reutlingen

Bestellung am Amtsgericht Tübingen, Oberlandesgericht Stuttgart

 

 

Gutachter:

 

Professor Dr. Reinmar du Bois

Reinmar du Bois ist Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Tübingen. 

Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Olgahospitals in Stuttgart

Beauftragung am Amtsgericht Neu-Ulm, Amtsgericht Waiblingen, Oberlandesgericht Stuttgart

Herr Reinmar du Bois ist ein vielbeschäftigter Mann, der sich aus diesem Grund gerne mal unter die Arme greifen lässt.

 

 

 

Frau Dr. J. Ehmer

Schöttlestr. 34 c

70597 Stuttgart

Beauftragung am Oberlandesgericht Stuttgart

siehe auch unter 

Professor Dr. Reinmar du Bois

Reinmar du Bois ist Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Universität Tübingen. 

Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Olgahospitals in Stuttgart

http://www.klinikum-stuttgart.de/ueber-uns/struktur/standorte/olgahospital.html

 

 

Gunther Klosinski

geboren 1945 

Prof. Dr., Ärztlicher Direktor  der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter der Universität Tübingen

Beauftragung am Amtsgericht Böblingen, Amtsgericht Geislingen a. d. Steige, Amtsgericht Ludwigsburg, Amtsgericht Nördlingen, Amtsgericht Nürtingen, Amtsgericht Oberndorf am Neckar, Amtsgericht Ravensburg, Amtsgericht Reutlingen, Amtsgericht Rottenburg am Neckar, Amtsgericht Tuttlingen, Amtsgericht Villingen-Schwenningen, Amtsgericht Waiblingen, Oberlandesgericht Stuttgart

Herr Klosinki arbeitet zusammen mit einer Frau Dr. Klau, Isabell N. Koch (Fall am Amtsgericht Ludwigsburg) und einer Frau Dr. Strauß (Fall am Amtsgericht Tuttlingen), Dr. med. Diplom-Psychologin M. Clauß, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie (Fall am Amtsgericht Nürtingen, Amtsgericht Oberndorf am Neckar, Amtsgericht Reutlingen), Frau Dr. med. I. Stohrer (Fall am Amtsgericht Böblingen, Amtsgericht Rottenburg, Amtsgericht Waiblingen).

Zusammenarbeit des Herrn Klosinski offenbar auch mit einer Frau Annette Straten. So z.B. in einem Fall am Amtsgericht Villingen-Schwenningen.

Der arme Herr Klosinski, wie soll er in seinem fortgeschrittenen Alter bloß die viele Arbeit schaffen, die ihm von hilfsbedürftigen und ob der Arbeitsbelastung des Herrn Klosinski offenbar unkundigen Familienrichtern aufgebürdet wird. Das geht doch sicher nur durch besonders gute Einfälle zur Arbeitserleichterung, wie z.B. durch unzulässige Aufgabendelegationen an gerichtlich nicht benannte Personen. 

Herr Klosinski transformiert sich im Jahr 2010 nach 65 Jahren aufopferungsvollem Dienst an der Menschheit in den Ruhestand was sicher nicht von Schaden sein wird, da sich Herr Klosinski dann der Gartenarbeit, dem Schachspiel, der Musik oder anderen sinnvollen und entspannenden Tätigkeiten widmen kann. 

Herr Gunther Klosinski wird vom Väternotruf nicht empfohlen. 

 

 

Frau Mittag-Rössner

Institut für Gerichtspsychologie

Beauftragung am Oberlandesgericht Stuttgart durch Richter am Oberlandesgericht - Stefan Motzer (2004)

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Oberlandesgerichtsbezirk

Väteraufbruch für Kinder Stuttgart e.V.

c/o Dagmar Bauer

Klugestraße 32, 70197 Stuttgart

Tel. 0711 6572709, email Db130160@aol.com

Internet. http://www.vafk.de/stuttgart/

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Baden-Württemberg

Jörg Klingbeil

Hausanschrift:

Urbanstr. 32

70182 Stuttgart

Postanschrift:

Postfach 10 29 32

70025 Stuttgart

Telefon: 0711/61 55 41 - 0

Telefax: 0711/61 55 41 - 15

E-Mail: poststelle@lfd.bwl.de

Internet: http://www.baden-wuerttemberg.datenschutz.de

 

 

 


 

 

 

"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten"

Walter Ulbricht, 15. Juni 1961

 

"Die Mauer wird noch in 100 Jahren stehen, wenn die Bedingungen, die zu ihrem Bau führten, bestehen bleiben."

Erich Honecker, 80er Jahre des 20. Jahrhunderts

 

"Die grundsätzliche Zuweisung des Sorgerechts an die Mutter des nichtehelichen Kindes ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden und verstößt nicht gegen das Elternrecht des Vaters des nichtehelichen Kindes."

Die sorgerechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter wird noch in 100 Jahren stehen, wenn die Bedingungen, die zu ihrer bundesrichterlichen Rechfertigung führten, bestehen bleiben.

Siehe dazu auch das ins 19. Jahrhundert wegverweisende

Urteil des ersten Senat am Bundesverfassungsgericht vom vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01

 

 


 

 

Christian Gampert - der Michael Kohlhaas von Tübingen, Stuttgart und Karlsruhe

Am Amtsgericht Tübingen hatte Christian Gampert nichtverheirateter Vater geklagt, um die Gemeinsame elterliche Sorge für sein Kind, die ihm nach Grundgesetz Artikel 6 bereits zusteht, auch formaljuristisch herzustellen. Der zuständige Richter am Amtsgericht Tübingen wies den Antrag des Vaters ab. (Beschluss vom 19.5.1999 - 6 F 60/99).

Der Vater ging daraufhin in die Beschwerde an das zuständige Oberlandesgericht Stuttgart. Dies wies seine Beschwerde gegen die Vorgabe des Grundgesetzes Artikel 6 ab (2.12. 1999 - 18 UF 259/99). 

Der Vater reicht daraufhin Beschwerde beim Bundesgerichthof ein, das ebenfalls das Anliegen des Vaters abwiese (4.4.2001 - XII ZB 3/00).

Der Vater reicht daraufhin Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein, das am 29.1.2003 einen Beschluss traf:

- Beschluss des Ersten Senats vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01 -

Der Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 4.4.2001 - XII ZB 3/00 und die Beschlüsse des Oberlandesgerichtes Stuttgart vom 2.12. 1999 - 18 UF 259/99 und des Amtsgerichts Tübingen vom 19.5.1999 - 6 F 60/99 verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 6.

 

Die Sache wurde an das Oberlandesgericht Stuttgart zurückverwiesen. Dort ging das Richterspiel "Du - böser Vater! Wir gute Richter, die wissen was richtig ist" offenbar weiter.

Jedenfalls trifft der Bundesgerichthof unter Richterin Dr. Hahne, Richter Sprick, Richter Weber-Monecke, Richter Dr. Ahlt, und Richter Dose im Jahr 2007 einen weiteren Beschluss: 

XII. Zivilsenat 15.11.2007 XII ZB 136/04 Leitsatzentscheidung

unter Bezugnahme auf

Amtsgericht Tübingen, Entscheidung vom 19.05.1999 - 6 F 60/99

Oberlandesgericht Stuttgart, Entscheidung vom 20.04.2004 -18 UF 30/03

 

Die Richter/innen des XII. Zivilsenates Bundesgerichtshofes  Dr. Hahne, Sprick, Weber-Monecke, Dr. Ahlt, und Dose tragen in ihrer Entscheidung vom 15.11.2007 alte abgestandene Argumentationsmuster vor, die vom Gleichheitsgedanken des Grundgesetzes meilenweit entfernt sind. In arabesken logischen Sprüngen versuchen die urteilenden Richter die sorgerechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter hier im Einzelfall und damit aber auch allgemein juristisch zu legitimieren. 

Besser, sie hätten einfach noch mal im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland gelesen, in dem es unmissverständlich heißt:

 

 

Artikel 1 Satz 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

 

Artikel 3 (Gleichheit vor dem Gesetz)

Artikel 3 Satz 2 Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Artikel 3 Satz 3: Niemand darf wegen seines Geschlechts, ... benachteiligt oder bevorzugt werden.

 

Artikel 6 (Ehe und Familie, nichteheliche Kinder)

Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

 

 

Rechtliche Diskriminierungen hat auch Dauer noch niemand halten können. Auch die Rassendiskriminierung in Südafrika und in den USA ging trotz hartnäckiger Verteidigung der Nutznießer dieses Systems eines Tages zu Ende. 

"Wir sind die, auf die wir gewartet haben" - erklärt der Bewerber für das Präsidentenamt in den USA, Barack Hussein Obama in einer Wahlkampfrede am 05.02.2008

Mit Barack Obama und Condoleezza Rice präsentiert die USA zwei Afroamerikaner an vorderster Spitze, der eine ist aussichtsreicher Bewerber für das Präsidentenamt der USA (Demokratische Partei), die andere Außenministerin der USA (Republikaner).

 

Barack Hussein Obama, Jr. (* 4. August 1961 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Senator (Demokratische Partei), Jurist und Präsidentschaftskandidat.

2004 wurde Obama für Illinois in den Senat gewählt und ist damit der fünfte afroamerikanische Senator in der US-Geschichte und als derzeit einziger im Amt.[1]

Am 10. Februar 2007 gab er in Springfield (Illinois) seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008 bekannt. Obama gehört zu den führenden Kandidaten im demokratischen Rennen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama

 

 

Condoleezza Rice (* 14. November 1954 in Birmingham, Alabama) ist eine US-amerikanische Politikerin. Sie war ab 22. Januar 2001 Nationale Sicherheitsberaterin der Vereinigten Staaten. Am 16. November 2004 wurde sie zur Außenministerin für die zweite Amtszeit von George W. Bush bestellt. Das Amt trat sie am 28. Januar 2005 als Nachfolgerin des zurückgetretenen Colin Powell an.

 

Rice wurde als Tochter eines Pastors und einer Musiklehrerin in Birmingham (Alabama) geboren, als dort noch die Rassengesetze galten. Der Name „Condoleezza” ist von der musikalischen Anweisung „con dolcezza” abgeleitet (italienisch, „mit lieblichem Vortrag”). Hier wuchs Condoleezza Rice auf und lernte Eiskunstlauf und Klavierspielen. Sie konnte nach eigener Aussage eher Noten lesen als Schrift und wurde mit zehn Jahren eine der ersten afro-amerikanischen Schülerinnen des Birmingham Southern Conservatory of Music in Birmingham. Familie Rice war auch mit der Familie Colin Powells befreundet.

Am 15. September 1963 zündeten weiße Rassisten vom Ku-Klux-Klan in der Baptistenkirche der 16. Straße Dynamitstangen. Vier Mädchen, darunter zwei Freundinnen von Rice starben.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Condoleezza_Rice

 

Nicht anders wird es eines Tages auch beim Bundesgerichtshof und dem Bundesverfassungsgericht sein. An die alte väterdiskriminierende Richtergarde wird dann das Justizmuseum in seiner Abteilung "Juristische Diskriminierungen in der Geschichte Deutschland erinnern und an den beiden Bundesgerichten werden Bundesrichter urteilen, die ein zeitgemäßes Denken haben und für die Väter und Mütter gleichwertige Menschen sind. 

Über die alte Richtergarde, die heute noch erbittert das mutterrechtliche Sorgerechtsmonopol gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verteidigt, wird man dann im Juristischen Museum erfahren können, wie sie vergeblich versucht haben, die Geschichte aufzuhalten. 

Das weiche Wasser bricht den harten Stein.

 

 


 

  

07.12.2009

Streit um das Sorgerecht

"Der Vater muss auf Knien rutschen"

Vater und Tochter: "Das war die größte Demütigung überhaupt"

Ist das Sorgerechtsurteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte ein Erfolg für Single-Väter? Christian Gampert ist skeptisch. Er stritt sich im Kampf um den Sohn bis vor das Bundesverfassungsgericht. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE warnt er vor der weiter bestehenden Macht der "Frauenlobby".

SPIEGEL ONLINE: Herr Gampert, Sie haben jahrelang mit der Mutter Ihres Sohnes um das gemeinsame Sorgerecht gestritten, sogar vor dem Bundesverfassungsgericht. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden, dass Väter von unehelichen Kindern die Chance haben müssen, das Sorgerecht auch dann zu bekommen, wenn die Mutter dagegen ist. Sehen auch Sie darin einen großen Erfolg?

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Christian Gampert: Alles jubelt jetzt und sagt, den Vätern wird der Rücken gestärkt. Aber das Urteil besagt nur, dass den Vätern eine Möglichkeit eingeräumt werden muss, das Sorgerecht einzuklagen. Das heißt ja aber gerade nicht, dass Väter ein gemeinsames Sorgerecht bekommen, etwa wenn sie die Vaterschaft anerkannt haben. Es heißt lediglich, dass sie Zugang zu einem gerichtlichen Verfahren haben müssen. Wie das Verfahren dann aussieht, das ist die entscheidende Frage. Ich vermute mal, dass das Straßburger Urteil für den betroffenen Vater ebenso ein Pyrrhussieg sein wird wie für mich damals vor dem Bundesverfassungsgericht.

SPIEGEL ONLINE: Auf Ihre Klage hin hatte das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2003 angeordnet, dass in bestimmten Alt-Fällen Väter ausnahmsweise die Möglichkeit bekommen müssen, das Sorgerecht gerichtlich einzuklagen. War das kein Erfolg?

Gampert: Die entscheidende Frage war damals wie heute, ob das deutsche Kindschaftsrecht den Vater generell vom Sorgerecht ausschließen darf, wenn die Mutter nicht will. Das Verfassungsgericht meinte damals, das gehe in Ordnung, weil die Mutter immer nur das Kindeswohl im Auge habe und nur bei ganz triftigen Gründen dem Vater das Sorgerecht verweigern werde. Das ist natürlich völliger Humbug - wie jeder weiß, der sich nur ein bisschen in der Materie auskennt.

SPIEGEL ONLINE: Das Verfassungsgericht ordnete damals an, dass in Fällen, in denen sich unverheiratete Eltern bereits vor Inkrafttreten der sogenannten Kindschaftsrechtsreform im Jahr 1998 getrennt hatten, der Vater auf Erteilung des gemeinsamen Sorgerechts klagen konnte. Ist das mit der jetzigen Entscheidung aus Straßburg vergleichbar?

Gampert: Ja, das ist dasselbe in Grün. Damals gab es den Rechtsweg für diese Alt-Fälle. Jetzt, mit dem Straßburger Urteil, muss es diesen Rechtsweg für alle geben. Wie das dann aber rechtlich ausgestaltet ist, wie hoch da die Hürden sein werden, steht auf einem anderen Blatt.

SPIEGEL ONLINE: Die Regelung, die der Gesetzgeber nach dem Verfassungsgerichtsurteil in Ihrem Fall verabschiedete, sah vor, dass Väter die gemeinsame Sorge auch gegen den Willen der Mutter bekommen können, wenn das "dem Kindeswohl dient". Wie war das dann bei Ihnen?

Gampert: Das war die größte Demütigung überhaupt. Es geht bei der elterlichen Sorge ja darum, dass die Verantwortung für das Kind auch rechtlich, nach außen, abgesichert ist. Die Mutter und ich hatten uns auch nach der Trennung jahrelang gemeinsam um den Sohn gekümmert, fifty fifty. Unser Sohn war drei Tage bei mir, drei Tage bei ihr. Faktisch haben wir uns die Erziehung und die Sorge um den Sohn geteilt - von daher hätte es nahe gelegen, dass auch dann, wenn es um grundsätzliche Entscheidungen wie Umzüge oder um die rechtliche Vertretung nach außen ging, also etwa gegenüber der Schule oder Ärzten, alle beide das Sagen haben. Und nicht nur sie alleine. Aber die Hürde, die das Verfassungsgericht damals aufgebaut hat, war sehr hoch: Dass das gemeinsame Sorgerecht "dem Kindeswohl dient", nicht nur "ihm nicht entgegensteht", das ist vor Gericht fast nicht nachweisbar, wenn die Mutter sich querstellt. Und die stellt sich quer, denn sonst würde sie dem gemeinsamen Sorgerecht ja von sich aus zustimmen.

SPIEGEL ONLINE: Wie lief dieses Verfahren in Ihrem Fall ab?

Gampert: Die Mutter sagte lapidar: "Ich will nicht." Und: "Man kann sich mit diesem Mann nicht einigen." Das hat den Richtern ohne nähere Betrachtung des Falles gereicht, um festzustellen, dass ein gemeinsames Sorgerecht nicht dem Kindeswohl dient, weil eben alles, was konfliktbehaftet sein könnte, nicht zum Wohle des Kindes ist.

SPIEGEL ONLINE: Wurde das Kind nicht auch angehört?

Gampert: Natürlich, es gab da auch den sogenannten Vertreter des Kindes, in unserem Fall ein Rechtsanwalt ohne jede psychologische Qualifikation. Der hat sich 20 Minuten mit meinem Sohn unterhalten und dann mit der Mutter, und dann hat auch er festgestellt, das gemeinsame Sorgerecht dient nicht dem Wohl des Kindes. Ich wurde gar nicht gehört. Mein Sohn war völlig verunsichert. In der Befragung durch die Richter hat er dann leider das gesagt, was von der Mutter offenbar gewünscht war, und danach hat er sich mir gegenüber ziemlich geschämt.

SPIEGEL ONLINE: Und das Urteil wurde dann auch von höheren Instanzen bestätigt?

Gampert: Ja. Nachdem auch der Bundesgerichtshof an dieser Auslegung nichts auszusetzen hatte, habe ich auch in Straßburg, beim Gerichtshof für Menschenrechte, geklagt. Die haben meine Klage aber gar nicht angenommen - mit der Begründung, ich hätte ja die Möglichkeit gehabt, bei einem deutschen Gericht das Sorgerecht zu beantragen. Aber dieses Recht läuft leer, weil nach der Logik der deutschen Gerichte ein gemeinsames Sorgerecht für Paare, die nicht gerade absolute Harmonie demonstrieren, gar nicht möglich ist - und getrennte Paare sind nun mal nicht harmonisch.

SPIEGEL ONLINE: Sie meinen also, dass eine Klagemöglichkeit, die quasi leer läuft, auch künftig in Straßburg Bestand haben könnte?

Gampert: Ja. Das war für mich absolut niederschmetternd, dass die Straßburger Richter unseren Fall so abgebügelt haben. Und die neue Straßburger Entscheidung ist ja auch sehr vorsichtig. Deshalb mache ich mir auch keine allzu großen Hoffnungen, dass das jetzt anders läuft. Das Straßburger Urteil wird den von der Frauenlobby dominierten deutschen Gesetzgeber wieder zu rechtlichen Lösungen ermutigen, die die Väter krass benachteiligen.

SPIEGEL ONLINE: Einem Fall, wo der Vater sich gar nicht oder mehr schlecht als recht um das Kind kümmern will, würde ein gemeinsames Sorgerecht ab Geburt aber nicht gerecht.

Gampert: Das sagt sich so leicht. Oft kommt der Vater gar nicht dazu, sich um das Kind zu kümmern, weil die Frau ihm den Umgang verweigert. Ich denke: Wer sein Kind bei einer staatlichen Behörde anerkennt und mitteilt, dass er sich um sein Kind kümmern will, der sollte das gemeinsame Sorgerecht haben. Wenn sich die Eltern dann langfristig nicht verstehen, muss das Familiengericht eben eine sorgerechtliche Entscheidung treffen. Hier müssen Kompromisse gemacht werden, die das Monopol der Mutter eben auch beschneiden. Das ist bei verheirateten Paaren auch so. Wo ist das Problem?

SPIEGEL ONLINE: Gerade wenn man sich die ersten Reaktionen der Bundesjustizministerin ansieht, könnte es dazu kommen, dass der Vater erst zu Gericht muss, wenn die Mutter kein gemeinsames Sorgerecht will.

Gampert: Dann passiert genau das, was das Grundgesetz meiner Ansicht nach verbietet: Dass der Mutter aus ihrer Geschlechtszugehörigkeit ein rechtlicher Vorteil erwächst. Die Mutter hat ihr Sorgerecht, weil sie gebiert. Der Vater dagegen muss auf den Knien rutschen und vor Gericht gehen. Es würde mich freuen, wenn es anders käme, aber ich glaube es nicht. Erst wenn auf die Familiengerichte aufgrund des neuen Antragsrechts eine Welle von Verfahren zurollt, in denen Väter ihr Sorgerecht einklagen, dann kippt das.

SPIEGEL ONLINE: Sie klingen verbittert.

Gampert: Nein, überhaupt nicht. Aber ich glaube, dass im deutschen Bundestag handfeste Interessenvertretung betrieben wird. Und die Frauenlobby ist eine der stärksten Lobbys überhaupt.

SPIEGEL ONLINE: Was für ein Verhältnis haben Sie jetzt zu Ihrem Sohn?

Gampert: Ein gutes. Inzwischen lebt er bei mir, und ich habe auch das Sorgerecht.

SPIEGEL ONLINE: Wie bitte? Wie kam es dazu?

Gampert: Nach dem Ende der Verfahren hat die Mutter unsere Fifty-Fifty-Regelung aufgekündigt und den Sohn ganz zu sich genommen. Aber das ging ziemlich schief. Es gab über die Jahre immer mehr Probleme, in der Schule, vor allem aber zwischen ihm und der Mutter, weil sie offenkundig überfordert und er über weite Strecken sich selbst überlassen war. Dieses Frühjahr ist der Konflikt zwischen Sohn und Mutter so groß geworden, dass die Mutter selbst gesagt hat, es geht nicht mehr.

SPIEGEL ONLINE: Und dann?

Gampert: Auf Anregung der Schule kam es zu einem Treffen mit dem Jugendamt. Da wurde dann ein sogenanntes Familien-Clearing durch eine Psychotherapeutin verabredet. Dabei kam heraus: Der Sohn will zum Vater, die Mutter hatte nichts dagegen, und ich habe gesagt: Klar, okay, unter der Bedingung, dass ich das gemeinsame Sorgerecht bekomme. Und so kam es dann: Ich hab' mein Arbeitszimmer ausgeräumt. Und auch wenn es somit in der übrigen Wohnung recht eng wurde, ist mein Sohn zu uns gezogen, das heißt zu meiner Frau und zu unseren beiden Söhnen, seinen Brüdern.

SPIEGEL ONLINE: Und wie klappt das jetzt?

Gampert: Prima. Seither läuft's in der Schule wieder, und auch zu der Mutter habe ich jetzt wieder ein ganz normales Verhältnis. Mein Sohn fühlt sich wohl in unserer Familie, so wohl, dass er jetzt sogar meinen Namen annehmen wollte, um richtig dazuzugehören, vor allem auch zu seinen zwei Brüdern. Und die Mutter hat auch da zugestimmt.

SPIEGEL ONLINE: Das Leben war also offenbar klüger als die Gerichte.

Gampert: So kann man das sagen. Aber wenn ich sehe, wie viel Leid wir über all die Jahre ertragen haben - das will ich keinem wünschen.

Das Interview führte Dietmar Hipp

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,665585,00.html

 

 

 


 

 

Dr. Franz Steinle ist neuer Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart

Datum: 23.01.2013

Kurzbeschreibung: Justizminister Rainer Stickelberger: "Bei Dr. Franz Steinle weiß ich die Leitung des Oberlandesgerichts in guten Händen, denn er hat bereits große Erfahrung in richterlichen Führungsämtern"

 

 

Dr. Franz Steinle ist der neue Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart. Justizminister Rainer Stickelberger führte den 63-Jährigen während einer Feierstunde am Mittwoch (23. Januar 2013) offiziell ins Amt ein. Steinle, der zuvor Präsident des Landgerichts Stuttgart war, folgt auf Eberhard Stilz. Stilz war nach 16 Jahren als Präsident des Oberlandesgerichts zum Ende des vergangenen Jahres auf eigenen Wunsch in den vorzeitigen Ruhestand getreten.

Dr. Franz Steinle ist der neue Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart. Zuvor war er Präsident des Landgerichts Stuttgart.

Dr. Franz Steinle ist der neue Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart. Zuvor war er Präsident des Landgerichts Stuttgart.

Bei Dr. Franz Steinle weiß ich die Leitung des Oberlandesgerichts in guten Händen“, sagte der Justizminister: Denn er hat schon mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er ein Gericht hervorragend leiten kann.“ Rundherum geschätzt, sachorientiert, kooperativ und effizient - das seien Attribute, die Steinle zugesprochen würden. Er tritt seinen Kolleginnen und Kollegen mit Respekt und Verständnis gegenüber und kann gerade dadurch motivieren“, erklärte der Justizminister.

Viele Gäste waren zur Feierstunde anlässlich des Amtswechsels ins Neue Schloss nach Stuttgart gekommen.

Viele Gäste waren zur Feierstunde anlässlich des Amtswechsels ins Neue Schloss nach Stuttgart gekommen.

Er sei sich sicher, dass Steinle seine vielfältigen Fähigkeiten und Erfahrungen nun als Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart gewinnbringend einsetzen werde. An Aufgaben mangele es nicht. Als Beispiel nannte Stickelberger die Umsetzung der Notariats- und Grundbuchamtsreform, von der allein im Bezirk des Oberlandesgerichts Stuttgart mehr als 2000 Beschäftigte der Justiz betroffen seien. Dazu kämen Themen wie Personalentwicklung, Sicherheit in Gerichten und Justizbehörden oder aber die Entfristung von Angestelltenstellen. Als passionierter Ausdauersportler ist es Dr. Franz Steinle jedoch gewohnt, anspruchsvolle Herausforderungen zu meistern“, stellte Stickelberger fest: Ich freue mich, mit ihm in seiner neuen Funktion zusammenarbeiten zu dürfen.“

Weitere Informationen:

Franz Steinle wurde 1949 in Wiesensteig im Landkreis Göppingen geboren. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung im gehobenen Dienst der Steuerverwaltung und war einige Zeit bei Finanzämtern und der Oberfinanzdirektion tätig, ehe er sich für ein Jurastudium entschied. 1981 wurde der mittlerweile promovierte Jurist in den höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg übernommen.

Nach Stationen beim Landgericht Ulm, dem Amtsgericht Geislingen, der Staatsanwaltschaft Ulm und wiederum dem Landgericht Ulm wurde Steinle im September 1990 Präsidialrichter am Oberlandesgericht Stuttgart. Sieben Jahre später wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Stuttgart-Bad Cannstatt ernannt, 2001 dann zum Präsidenten des Landgerichts Ravensburg. Im Jahr 2007 wechselte er an die Spitze des Landgerichts Stuttgart und damit des größten Landgerichts in Baden-Württemberg.

http://www.jum.baden-wuerttemberg.de/pb/,Lde/Startseite/SERVICE/Dr-Franz-Steinle-ist-neuer-Prsident-des-Oberlandesgerichts-Stuttgart/?LISTPAGE=1145843

 

 


 

 

 

Neue Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart Cornelia Horz tritt Nachfolge von Herbert Mayer an

Datum: 03.08.2009

Kurzbeschreibung:

Cornelia Horz ist die neue Vizepräsidentin des Oberlandesgerichts Stuttgart. Sie ist die Nachfolgerin von Herbert Mayer, der seit 1. Juli 2009 als Bundesrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe tätig ist.

Cornelia Horz ist am 11. August 1957 in Dornstetten-Hallwangen in der Nähe von Freudenstadt geboren. Nach dem Abitur schlug sie zunächst die Rechtspflegerlaufbahn ein. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen und erfolgreichem Abschluss mit der Ersten und Zweiten juristischen Staatsprüfung trat sie im März 1987 in den höheren Justizdienst des Landes ein. Nach Stationen beim Landgericht Ulm, der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Amtsgericht Stuttgart- Bad Cannstatt wurde sie früh in das Justizministerium des Landes Baden-Württemberg berufen. Ab 1994 war Frau Horz beim Landgericht Stuttgart tätig. 1996 folgte die Abordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart. Dort war sie auch Ausbildungsleiterin für Rechtsreferendare. Seit dem Jahr 1999 war Frau Horz wieder beim Justizministerium tätig, zunächst als Leiterin der Referatsgruppe Zivilrecht. Am 1. September 2003 wurde ihr das Amt der Präsidentin des Landesjustizprüfungsamts übertragen. Im Januar 2008 wurde sie zur Präsidentin des Landgerichts Ravensburg berufen.

Präsident des OLG Eberhard Stilz hält die Berufung von Frau Horz für einen Glücksfall für das OLG: „Dass eine so herausragende Spitzenkraft der Justiz für diese Aufgabe gewonnen werden konnte, wird im ganzen Haus lebhaft begrüßt. Frau Horz ist hier noch aus ihrer früheren Verwendung am OLG fachlich wie menschlich in allerbester Erinnerung. Sie hat aber ebenso in allen anderen anspruchsvollen Ämtern, insbesondere als Chefin des Landesjustizprüfungsamts und als Präsidentin des Landgerichts Ravensburg, allseits höchste Wertschätzung erworben.“

Die Vizepräsidentin ist die ständige Vertreterin des Präsidenten und leitet unmittelbar die Verwaltungsabteilung des Oberlandesgerichts, die unter anderem mit Personal-, Haushalts- und Organisationsaufgaben für 8 Landgerichte, 56 Amtsgerichte und 234 Bezirksnotariate des Bezirks des Oberlandesgerichts zuständig ist. Der Verwaltungsabteilung obliegt auch die Personalverwaltung für die Generalstaatsanwaltschaft und 8 Staatsanwaltschaften.

Die Vizepräsidentin wird zugleich den Vorsitz des für Gesellschaftsrecht zuständigen 14. Zivilsenats des OLG übernehmen.

Frau Horz ist verheiratet und wohnt in Ebersbach-Roßwälden.

http://www.olg-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1244883/index.html?ROOT=1182029

 

 


 

 

MEDIENINFORMATION 7. September 2007

Präsident des Oberlandesgerichts a.D. Karl Henn verstorben

Goll und Stilz: "Wir verlieren eine große Persönlichkeit"

Der langjährige Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart, Karl Henn, ist am 31. August 2007 im Alter von 90 Jahren verstorben. Er hinterlässt drei Söhne mit Familien. Am 18. Februar 1917 in Weinheim geboren, wurde Henn im April 1964 im Alter von nur 47 Jahren Oberlandesgerichtspräsident.

Baden-Württembergs Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll (FDP) und der amtierende Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart, Eberhard Stilz, würdigten am Freitag (7. September) Henns eindrucksvolle Lebensleistung: "Wir verlieren mit dem Verstorbenen eine große Persönlichkeit und einen herausragenden Juristen, der sich außergewöhnliche Verdienste erworben hat. Er hat das Oberlandesgericht Stuttgart von 1964 bis 1974 in hervorragender Weise geleitet. Sein engagiertes Wirken hat das Bild der Justiz in Baden-Württemberg maßgeblich mitgeprägt. Sein Berufsleben war von dem Gedanken getragen, dem Recht und der Gerechtigkeit mit aller Kraft zu dienen."

Karl Henns Laufbahn war eine Bestätigung seiner Ausnahmebegabung. Nach Heimkehr aus dem Zweiten Weltkrieg und sehr gut bestandenem Assessorexamen im Jahr 1949 trat er beim Landgericht Heidelberg in den Justizdienst ein. Nach kurzer Zeit wurde er in das Justizministerium, zunächst in die Nebenstelle Karlsruhe, dann nach Stuttgart berufen. Er war in der Personalabteilung maßgeblich an der Vorbereitung einer einheitlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Juristen beteiligt. Die Vielfältigkeit seiner Interessen und seines Wissens kam den Arbeitswochen für Gerichtsreferendare zugute, für deren reichhaltige Programme berühmte Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland gewonnen wurden. 1955 wurde Henn Oberlandesgerichtsrat in Karlsruhe. 1958 erneut an das Justizministerium abgeordnet, war er Personalreferent für den badischen Landesteil. 1959 wurde er Ministerialrat und Leiter der Personalabteilung, 1964 Ministerialdirigent und im selben Jahr Oberlandesgerichtspräsident. In diesem Amt trat er engagiert für die Belange der Richterschaft ein, er förderte auch die Ausbreitung des Stuttgarter Modells für eine "Hauptverhandlung in Zivilsachen". Als erfolgreicher Schlichter wirkte er im Tarifkonflikt der Metallindustrie. Sein angegriffener Gesundheitszustand zwang ihn im Juni 1974 vorzeitig in den Ruhestand.

"In Dankbarkeit und Respekt werden wir Karl Henn ein ehrendes Gedenken bewahren", erklärten Goll und Stilz im Namen der baden-württembergischen Justiz.

 

Stefan Wirz

Pressesprecher

 

http://www.landgericht-konstanz.de/servlet/PB/menu/1211211/index.html?ROOT=1153239&ARCHIV=1153564

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

"Nach Heimkehr aus dem Zweiten Weltkrieg und sehr gut bestandenem Assessorexamen im Jahr 1949 trat er beim Landgericht Heidelberg in den Justizdienst ein.", heißt es im Nachruf. Wahrscheinlich hat Karl Henn im Zweiten Weltkrieg mit Murmeln gespielt, so dass es nicht der Rede wert ist, mitzuteilen, in welcher kämpfenden oder nicht kämpfenden Einheit Karl Henn war und ob er während dieser Zeit Menschen getötet hat oder nicht. Na ja, ist ja auch egal, Hauptsache er war ein toller Jurist. Genau so lieben wir Deutschen das.

 

 

 


 

 

Kontaktverbot für leibliche Mutter und Kind nach Adoption

Das Oberlandesgericht Stuttgart - 15. Zivilsenat hat in einem Beschluss vom 21.03.2006 - 15 UF 4/06 einer Mutter, der durch eine Adoption die rechtliche Mutterschaft aberkannt worden war, versagt, mit ihrem Kind Kontakte zu haben. Das Oberlandesgericht versagte der leiblichen Mutter auch das Auskunftsrecht nach §1686 BGB.

Der Beschluss ist veröffentlicht in "FamRZ", 2006, H 24, S. 1865-1867

 

 

Kommentar Väternotruf:

Die in der Bundesrepublik übliche Adoptionspraxis führt zum vollständigen Kontaktabbruch zwischen leiblichen Elternteil und dem "abgegebenen" Kind. Ein Zustand der gesellschaftspolitisch nicht hinnehmbar ist und die ersatzlose Streichung der Paragraphen §1741 bis §1766 notwendig macht.

Dem Schutz des Kindes kann auch durch weniger drastische Maßnahmen als der gesamten rechtlichen Kappung zu seinen leiblichen Eltern entsprochen werden.

 

15.02.2007

 

 


 

 

 

Männer- und väterfeindliche Rechtspolitik der Rot-Grünen Bundesregierung findet Unterstützung beim konservativen 18. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart

Das OLG Stuttgart schwenkte voll auf die männerfeindliche diskriminierende Linie der Bundesregierung um. In seinem Beschluss vom 20.4.2004 - 18 UF 30/03 bestätigte der 18. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart die ausgrenzende Linie der Bundesregierung gegenüber nichtverheirateten Vätern und ihrem Kind. Der Vater in dem hier anhängigen Fall (Christian Gampert) soll nach dem Willen der Richter vom OLG Stuttgart weiterhin nicht mit der Mutter des gemeinsamen Kindes gleichberechtigt für sein Kind sorgen dürfen. 

Darüber kann auch der billige Taschenspielertrick der Bundesregierung in Form eines sogenannten Gesetz zur Umsetzung familienrechtlicher Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts EGBGB Art. 224 § 2 III (Artikel 224 §3-§5 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch), in Kraft getreten am 31.12.2003 der es dem Vater formal ermöglichte einen Antrag auf gerichtliche Ersetzung der Sorgeerklärung der ausgrenzenden Mutter zu stellen, nicht hinwegtäuschen. Durch den Schwindelartikel 224 §2 im EGBGB sollen angeblich nichtverheiratete Väter, die vor dem 1.7.1998 mit ihren Kindern und der Mutter längere Zeit zusammengelebt haben, auch gegen den Willen der Mutter die Möglichkeit haben, beim Gericht das gemeinsame Sorgerecht bestätigt zu bekommen. Das ganze erweist sich, wie vorauszusehen war, in der Praxis als gewaltiger Bluff und Budenzauber, mit dem die Väter und die interessierte Öffentlichkeit staatlicherseits an der Nase herumgeführt und für dumm verkauft werden. Bis heute (01/2008) ist noch kein einziger Fall bekannt geworden, nach dem ein einziger Vater in Deutschland über diesen Idiotenparagrafen das gemeinsame Sorgerecht erhalten hätte.

Schon zum Zeitpunkt der Erstellung dieses propagandistischen Gesetzes, das auch von dem Propagandachef der SED Joachim Herrmann hätte stammen können:

 

Joachim Herrmann

geb. 29. Oktober 1928 Berlin

gest. 30. Juli 1992

 

Volks- und Mittelschule; 1945 FDGB; Redakteur der " Berliner Zeitung"; 1946 SED, FDJ; Chefredakteur der Zeitung " Junge Welt"; Komsomol-Hochschule in Moskau; Sekretär des Zentralrates der FDJ; Chefredakteur der "Berliner Zeitung"; Mitglied der SED-Bezirksleitung Berlin; Staatssekretär für Gesamtdeutsche (später für Westdeutsche) Fragen; Chefredakteur des "Neuen Deutschland".

Er wurde 1967 Kandidat und 1971 Mitglied des ZK der SED, 1973 Kandidat und 1978 Mitglied des Politbüros des ZK der SED, dort seit 1979 für Medien, befreundete und Blockparteien und die Nationale Front (DDR) zuständig. 1976–1989 war Herrmann Sekretär des ZK der SED, verantwortlich für Agitation. Sein Apparat kontrollierte maßgeblich die Medien (Anleitung) und war maßgeblich für deren wirklichkeitsferne Darstellung verantwortlich.

Am 10. November 1989 wurde er aus dem Zentralkomitee der SED ausgeschlossen. ZK-Mitglied Wilfried Poßner forderte damals: „Ich möchte hier mit Nachdruck und voller Verantwortung den Antrag stellen, Genossen Herrmann aus dem ZK auszuschließen. Wir können sonst nicht mehr bestehen. Ich möchte das in aller Deutlichkeit sagen.“ Als Egon Krenz ihn bat, hierzu Stellung zu nehmen, antwortete Herrmann: „Ich trage alle Konsequenzen aus den Fehlern, die hier zur Sprache gekommen sind im Zusammenhang mit der Lage, die dadurch entstanden ist.“

 

Immerhin hatte Joachim Herrmann noch den Anstand am 10.November 1989 Verantwortung zu übernehmen, was man von denjenigen die den Schwindelartikel 224 §2 als Recht verkaufen wollen, leider nicht sagen kann.

 

Im Bundesjustizministerium muss es Insidern klar gewesen sein, dass es sich hier lediglich um einen propagandistischen Rohrkrepierer handelt. Doch es ging bei der Abfassung dieses ABM-Gesetzes wohl lediglich darum, dass einige subalterne Ministerialbeamte und die paar Abgeordneten im Bundestag, die überhaupt ein wenig Durchblick in Familienrechtssachen haben, ihr schlechtes Gewissen beruhigen könnten und ihnen der Schlaf nicht zu schwer wird, angesichts der Schuld in der sie sich durch ihre ausgrenzende Politik gegenüber Zehntausenden nichtverheirateten Vätern in Deutschland gestellt haben. 

Die für das Trauerspiel von Urteil verantwortlichen drei Richter am OLG Stuttgart (18. Zivilsenat - Familiensenat) haben sich in der "FamRZ", 2004, Heft 17 nicht als Autoren des Beschlusses zu erkennen gegeben. Statt dessen findet man nur die "Geschäftsleitung des OLG Stuttgart" als Mitteiler angegeben. Vielleicht nach dem Motto: Im dunkeln ist gut munkeln.  

Die Zeit ist reif für den überfälligen Wechsel. 1989 hat man die obersten Betonköpfe der SED-Diktatur in die Wüste der rechtspolitischen Bedeutungslosigkeit geschickt, bleibt zu hoffen und dafür zu arbeiten, dass dieses Schicksal möglichst bald auch die konservativen Betonköpfe im vereinigten Deutschland ereilt.

 

Infos zum OLG Stuttgart auch unter Christian Gampert:

 

 


 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Wilfred ... [mailto:...]

Gesendet: Sonntag, 14. November 2004 11:14

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Demo 10.12.04 14,00 Uhr OLG Stgt. Familiengericht

 

Wir machen eine Demo am 10.12.04 14,00 Uhr am OLG Stuttgart Familiengericht.

Kommen Sie bitte auch !!!!

Aktivieren Sie Ihre Mitstreiter!!!!!!!!

Habe zwei Urteile vom OLG. Da streuben sich Ihnen die Haare!!!!!!!!!!!!

Nach 7 Jahre Umgangsvereitelung durch die Mutter schliesst nun das OLG wieder den Umgang für zwei Jahre mit meinen Kindern aus weil ich meiner Tochter "zwei SMS" schickte. Ich habe das Kind dadurch genötigt!! Zitat des Richters

Kontaktadresse RA. Eschle 0711-2482446

Meine 0172-6375337

WIR KÖNNTEN JA ALLE ALS "BATMAN" verkleidet gehen!!!!!!!!!

 

 


 

 

OLG Stuttgart - sitzt da das kalte Herz.

Wenn der Staat seinen Bürgern tatsächlich oder vermeintlich ihr Recht verweigert, bleibt dem Bürger nach Ausschöpfung aller Rechtsinstanzen nur noch der Weg zum Bundesverfassungsgericht und wenn auch das kein Handlungsnotwendigkeit sieht, zum internationalen Gerichtshof für Menschenrechte. Väter, insbesondere wenn sie nicht verheiratetet sind können davon ein Lied singen. Sie sind in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung auf einen leicht verbesserten Status von Farbigen vor der Aufhebung der Rassentrennung in den USA.

Die Politikerer/innen aller politischen Couleur im Bundestag finden das gut so, das muss man zumindest annehmen, angesichts des ausgeprägten Reformunwillens von SPD bis CDU. Die sogenannten linken Parteien stehen dem nicht nach. Nichtverheiratete Väter sind die negative Projektionsfläche für die ordentlichen Bürger/innen, die in den etablierten Parteien ihr Unwesen treiben.

 

Das Bundesverfassungsgericht, so sollte man meinen, nimmt die Verfassung ernst, für deren Hütung es eingesetzt ist. doch die nichtverheirateten Väter wurden spätestens mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. Januar 2003 eines besseren belehrt. Gerechtigkeit ist vom Bundesverfassungsgericht offenbar für diese spezielle Sorte von nichtverheirateten Männern nicht zu erwarten.

Christian Gampert hat darüber ausführlich berichtet.

 

Nun liegt dem Bundesverfassungsgericht eine Verfassungsbeschwerde eines nichtverheirateten Vaters vor, der sich dagegen wendet, dass ihm das Amtsgericht Ravensburg nach §1748 (4) sein Kind wegadoptiert wurde. 

Die Einwilligung des Vaters hat man schlicht nach der Diskriminierungsformel:

§1748 BGB

(4) In den Fällen des § 1626a Abs. 2 hat das Vomundschaftsgericht die Einwilligung des Vaters zu ersetzen, wenn das Unterbleiben der Annahme dem Kinde zu unverhältnismäßigen Nachteil gereichten würde.

 

ersetzt. Kinderklau in der DDR und in der nationalsozialistischen Diktatur lassen grüßen. Selbstverständlich alles nur zum Wohl des Kindes oder der mit dem Kind symbiotisch verklebten Mutter.

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat dem ganzen offensichtlich keine Rechtswidrigkeit zugestehen wollen, so dass der Vater nach dem kläglichen Versagen der ersten und zweiten Instanz das Bundesverfassungsgericht angerufen hat.

Dort ist die Verfassungsbeschwerde unter dem Aktenzeichen 1 BvR 1444/01 registriert. Der Deutsche Bundestag ist in der Drucksache 15/3334 von dem Vorgang informiert worden. Ob das irgend jemanden im Bundestag interessiert scheint allerdings zweifelhaft. Dort hat man offensichtlich andere Sorgen als die von nichtverheirateten Vätern denen die Kinder wegadoptiert werden.

 

 


 

 

 

Von Pontius zu Pilatus

Deutsche Gerichte schicken Väter in die Warteschleife und zum Schluss auf das Abstellgleis

Oberlandesgericht Stuttgart verweist nichtverheiratete Väter als Eltern zweiter Klasse auf Platznahme an den ihnen vom bundesdeutschen Gesetzgeber zugedachten Katzentisch.

 

Oberlandesgericht Stuttgart Beschluss vom 20.04.2004 - 18 UF 30/2003, veröffentlicht in "Kind-Prax", 4/2004, S. 144 ff.

 

Hier ging es um den Antrag auf gemeinsames Sorgerecht durch einen nichtverheirateten Vater. Der Vater war mit diesem Anliegen erstmalig am 19.05.1999 vom Amtsgericht Tübingen in die Väterwüste geschickt worden. Das OLG Stuttgart hat sich dem am 2.12.1999 angeschlossen. Der Vater verfolgte daraufhin vor dem Bundesgerichtshof seinen Antrag weiter. Der BGH hat in seiner rechtpolitisch bestürzenden Beschlussfassung vom 04.04.2001 die Beschwerde des Vaters zurückgewiesen. Das daraufhin vom Vater angerufene Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 29.01.03 die angebliche Verfassungsmäßigkeit des §1626a BGB sehen wollen. Wahrscheinlich hatten die entscheidenden Richter/innen an diesem Tag Brillen von Fielmann auf, so dass sie etwas sehen konnten, was andere Menschen, nämlich die betroffenen Väter nicht sehen können.

Das Bundesverfassungsgericht gab dann dem Gesetzgeber auf, eine temporäre Schmalspurvariante für eine streng selektierte Väterpopulation zu schaffen, mit der diese eventuell doch noch in die Lage kämen, das ihnen verfassungsrechtlich zugesicherte Elternrecht wahrnehmen zu können. Dieser Schmalspurvariante hat das OLG Stuttgart erwartungsgemäß ein vorzeitiges faktisches Ende beschieden. Mit dem jetzt getroffenen Beschluss des OLG Stuttgarts dürfte klar sein, dass auch in der selektierten Elternpopulation jede Mutter dem Vater das Sorgerecht verweigern kann, indem sie ganz einfach ordentlich mit ihm streitet. Schade ums Papier, auf dem der Beschluss des OLG Stuttgart gedruckt ist und um die Steuermittel, die der Staat seit Jahren für die juristische Ausgrenzung von Vätern aus dem Fenster wirft.

Der betroffene Vater, sein Sohn ist jetzt 11 Jahre alt, hat jetzt die Möglichkeit gegen die Entscheidung des OLG in die Beschwerde zu gehen.

Verloren hat in dieser rechtspolitischen Tragikkomödie nicht nur der Vater, sondern auch der Rechtsstaat.

 

Väternotruf 13.09.2004

 

 


 

 

Christian Gampert

Am Amtsgericht Tübingen hatte Christian Gampert nichtverheirateter Vater geklagt, um die Gemeinsame elterliche Sorge herzustellen. Das Amtsgericht wies die Klage ab. (Beschluss vom 19.5.1999 - 6 F 60/99).

Der Vater klagte daraufhin beim Oberlandesgericht Stuttgart. Dies wies seine Klage ab. Der Vater hat daraufhin Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht erhoben, dass am 29.1.03 seine Entscheidung fällte. Der Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 4.4.2001 - XII ZB 3/00 und die Beschlüsse des Oberlandesgerichtes Stuttgart vom 2.12. 1999 - 18 UF 259/99 und des Amtsgerichts Tübingen vom 19.5.199 - 6 F 60/99 verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 6.

Die Sache wurde an das Oberlandesgericht Stuttgart zurückverwiesen.

 

 


 

 

Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart a. D. Günther Weinmann feiert am 26. März 2009 seinen 85. Geburtstag

Datum: 24.03.2009

Kurzbeschreibung:

 

Günther Weinmann war von April 1980 bis 31. März 1989 Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart. Am 26. März 2009 feiert er seinen 85. Geburtstag.

Günther Weinmann ist am 26. März 1924 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur im Jahre 1942 wurde er zum Wehrdienst eingezogen. Nach schwerer Verwundung im Krieg studierte er von 1946 bis 1950 in Tübingen Rechtswissenschaft. Nach der zweiten juristischen Staatsprüfung im Jahr 1954 trat er in den baden-württembergischen Justizdienst ein. Bis 1968 war er bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart tätig. Dort wirkte er beim Aufbau einer Abteilung für Wirtschaftskriminalität mit, deren Leitung und Erweiterung er 1961 übernahm. Im Jahr 1969 wurde ihm die Leitung der Staatsanwaltschaft Ulm übertragen. Ab 1970 war er stellvertretender Leiter der Strafrechtsabteilung des Justizministeriums Baden-Württemberg bis er im Februar 1972 zum Generalstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Stuttgart ernannt wurde.

Im April 1980 wurde Günther Weinmann zum Präsidenten des Oberlandesgerichts Stuttgart ernannt. Dort leitete er zunächst einen allgemeinen Zivilsenat und seit 1984 den damals neu geschaffenen Arzthaftungssenat bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im März 1989.

Günther Weinmann war ein hoch angesehener Präsident und ein vortrefflicher Repräsentant der Justiz. Er verbindet hohe Fachkompetenz mit einer außerordentlichen, gewinnenden Ausstrahlung. Mit Wärme, Wohlwollen und Fürsorglichkeit ist er den Angehörigen der Justiz verlässlich verbunden und bleibt ein Vorbild. Günther Weinmann nimmt am Justizgeschehen unverändert interessiert teil.

Die außergewöhnliche Kombination fachlicher Befähigung und menschlicher Vorzüge trug ihm auch außerhalb des Landes Ehren und Aufgaben ein. Er war Vorsitzender der Kommission zur Reform des Wirtschaftsstrafrechts, die von 1973 bis 1978 die Gesetze zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität vorbereitet hat. Ab 1974 war er Mitglied der ständigen Deputation des Deutschen Juristentags e.V., von 1976 bis 1982 Vorsitzender dieses Gremiums. Zu ausländischen Richtervereinigungen pflegte er gute Verbindungen.

1984 wurde Günther Weinmann wegen seiner besonderen Verdienste um die Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Juristentag vom Präsidenten der Republik Österreich das Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern verliehen. 1989 verlieh ihm der Bundespräsident das Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

Mit dem Beginn des beruflichen Ruhestandes wurde er in den Vorstand der Hölderlin-Gesellschaft e.V. gewählt und war dort bis 1998 Vizepräsident des Gremiums. Im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge war er in den Jahren 1992 bis 1996 Vorsitzender des Landesverbands Baden-Württemberg, dessen Ehrenvorsitzender er bis heute ist.

http://www.olg-stuttgart.de/servlet/PB/menu/1240700/index.html?ROOT=1182029

 

 

 


 

 

Wechselmodell

OLG Stuttgart Beschluß vom 14.3.2007, 16 UF 13/07

Leitsätze

1. Ein Betreuungs-Wechselmodell kann nicht familiengerichtlich angeordnet werden, auch wenn dies ein Elternteil beantragt.

2. Falls die Eltern über den Kindesaufenthalt streiten, ist grundsätzlich einem Elternteil allein das Aufenthaltsbestimmungsrecht zuzuteilen. Als Kompromisslösung ist ein Betreuungs-Wechselmodell nicht zu verstehen und nicht geeignet.

Tenor

1. Die Beschwerde gegen den Beschluss des Amtsgerichts - Familiengericht - Ravensburg vom 29. Dezember 2006 - 7 F 355/06 - wird

zurückgewiesen.

2. Der Antragsteller hat die Kosten des Beschwerdeverfahrens und die außergerichtlichen Kosten der Antragsgegnerin zu tragen.

Gegenstandswerte:

a) Sorgerecht: 3.000,- EUR

b) Umgangssache: 3.000,- EUR

c) Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung: 500,- EUR.

Gründe

I.

Die Parteien, getrenntlebende Eheleute, streiten um das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre ehelichen Kinder Ti..., geboren am ... September 2001, und To..., geboren am ... September 2003. Mit Beschluss vom 29. Dezember 2006 wurde das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf die Mutter übertragen und (von Amts wegen) zugunsten des Vaters ein zweiwöchentlich stattfindender Umgang angeordnet. Bereits durch einstweilige Anordnung vom 24. Mai 2006 war der Umgang mit den Kindern dahin geregelt worden, dass sich diese abwechselnd bei der Mutter und dem Vater aufhalten.

Nach der Trennung hatten die Eltern ein so genanntes Wechselmodell gehandhabt. Nach Auszug der Mutter aus dem als Ehewohnung dienenden, im Alleineigentum des Vaters stehenden, Haus hielten sich die Kinder an drei bis vier Tagen abwechselnd bei Vater und Mutter auf. Während die Mutter nicht berufstätig ist, ist der Vater als Inhaber mehrerer Fitness-Studios selbständig erwerbstätig. Zur Vorgeschichte ist weiter festzustellen, dass die Mutter aus früherer Beziehung drei Kinder (21, 19 und 17 Jahre) und der Vater zwei Söhne (32 und 17 Jahre) hat.

Bei dem Familiengericht beantragte der Vater die Zuteilung des Aufenthaltsbestimmungsrechts. Er begründete das damit, die Mutter sei inzwischen mit dem Wechselmodell nicht mehr einverstanden, was vermutlich unterhaltsrechtlich motiviert sei.

Die Mutter bestritt letzteres und beantragte ihrerseits die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts für die Kinder, im wesentlichen mit der Begründung, bis zur Trennung sei sie die Hauptbezugsperson der Kinder gewesen.

Das Familiengericht hat die Kinder angehört, ihnen eine Verfahrenspflegerin bestellt und schließlich das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ti... und To... auf die Mutter übertragen, ferner zugunsten des Vaters die bereits erwähnte Umgangsregelung getroffen. Zur Begründung hat es ausgeführt, das Wechselmodell habe zwischen den Eltern zu immer größeren Streitigkeiten geführt. Beide Eltern seien ohne Einschränkung erziehungsgeeignet. Die Mutter sei nicht berufstätig und könne sich deshalb umfänglich den Kindern und ihrer Betreuung widmen. Anders sei das beim Vater. Nach dessen Schilderung sei sein Unternehmen notleidend. Er werde deshalb seine ganze Kraft benötigen, um dessen wirtschaftliche Entwicklung zu fördern, was zugleich Existenzgrundlage für die Familie und ihren Unterhalt sei.

Dagegen richtet sich die Beschwerde des Vaters. Er trägt vor, die Kinder hätten sich bislang, im Zuge des Wechselmodells, mit einer zeitlichen Quote von 60 : 40, jedenfalls von weit mehr als 50 %, bei ihm aufgehalten. Zudem könne er von zuhause aus arbeiten. Das Familiengericht habe im übrigen das „Cochemer Modell“ angeordnet. So die Mutter ihrerseits Streitigkeiten ausgelöst habe, dürfe sich das für die zu treffende Sorgerechtsregelung nicht zu Lasten des Vaters auswirken. Nach wie vor erscheine ihr Verhalten allein aus Unterhaltsgesichtspunkten heraus verständlich. Dass sie weitergehend als der Vater für Belange der Kindesbetreuung zur Verfügung stehe, werde bestritten.

Sie sei insbesondere sportlich aktiv, was ihr einen erheblichen zeitlichen Aufwand abverlange. Habe sie sich zusammen mit den Kindern eigenmächtig aus der vormaligen Ehewohnung entfernt und verweigere sie häufig, so auch jüngst, den Umgang von Vater und Kindern, so belege das ihre mangelnde Bindungstoleranz.

Der antragstellende Vater beantragt:

den Beschluss des Familiengerichts aufzuheben, dessen Vollziehung auszusetzen, ferner, im Wege der einstweiligen Anordnung folgende vorläufige Regelung zu treffen:

- Die Kinder der Parteien, Ti..., geb. 0. September 2001, und To..., geb. 0. September 2003, verbringen die Wochen im Zeitraum von Freitag 12 Uhr bis Freitag 12 Uhr der kommenden Woche abwechslungsweise zunächst beim Vater und in der zweiten Woche bei der Mutter.

- Das Aufenthaltsbestimmungsrecht für die beiden vorbezeichnet genannten Kinder wird vorläufig auf den Antragsteller übertragen.

Die Mutter beantragt,

das Rechtsmittel sowie die weiter gestellten Anträge zurückzuweisen.

Sie bestreitet den Vortrag des Vaters. Das Wechselmodell beeinträchtige das Kindeswohl.

Früher habe die Mutter die hauptsächliche Erziehungsarbeit geleistet, während sich der Vater um sein Unternehmen gekümmert habe. Sie sei deshalb als Hauptbezugsperson der Kinder anzusehen. Die Erziehungsstile würden sich unterscheiden. Sie meine, man müsse den Kindern auch Freiheiten lassen; der Vater sei strenger. Im September werde der ältere Sohn, Ti..., eingeschult. Zur Betreuung, auch der Erledigung von Schulaufgaben, sei sie eher in der Lage als der erwerbstätige Vater.

Die den Kindern bestellte Verfahrenspflegerin hat mit Schreiben vom 19. Februar 2007 in der Sache ergänzend Stellung genommen. Dort berichtet sie von einem Hausbesuch bei der Mutter, während dessen auch die Kinder Ti... und To... zugegen gewesen seien. Seit ihrem letzten Bericht sei eine Entwicklung dahin eingetreten, dass die Eltern auf ihren jeweils eingenommenen Positionen beharrten und zudem ihre finanzielle Auseinandersetzung eskaliert sei. Deshalb sei die für die Kinder am wenigsten schädliche Lösung, das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf die Mutter zu übertragen. Das Wechselmodell hingegen könne nur fortbestehen, falls die Eltern nicht miteinander streiten und in der Lage seien, Vereinbarungen bezüglich der Kinder zu treffen. Eine Erweiterung des Umgangs mit dem Vater sei für die Kinder nur dann von Vorteil, wenn beide Elternteile dieser Regelung auch zustimmen könnten.

II.

Die befristete Beschwerde ist zulässig und statthaft, § 621 e ZPO. Sie bleibt jedoch in der Sache ohne Erfolg.

Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur vorübergehend getrennt, so kann jeder Elternteil beantragen, dass ihm das Familiengericht die elterliche Sorge oder einen Teil der elterlichen Sorge allein überträgt (§ 1671 Abs. 1 BGB).

Inhalt der Entscheidung kann nach dem Gesetzeswortlaut nur die Übertragung der elterlichen Sorge oder eines Teils davon auf den Antragsteller allein sein (vgl. Schwab, FamRZ 1998, 457). Die gerichtliche Anordnung eines Wechselmodells kommt deshalb nach Auffassung des Senats nicht in Betracht.

Können sich getrenntlebende Eltern über das Sorgerecht oder Teile hiervon nicht einigen, so ist diejenige Regelung zu treffen, die dem Kindeswohl am besten dient (§ 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB). Nach der Überzeugung des Senats dient es dem Kindeswohl am besten, wenn das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf die Mutter übertragen wird.

Beide Eltern werden durchgängig als erziehungsbefähigt und sehr liebevoll beschrieben. Jugendamt und Verfahrenspflegerin sprachen sich zunächst gegen eine förmliche Regelung des Aufenthaltsbestimmungsrechts aus, damit sich nicht ein Elternteil „als Verlierer“ fühle.

Ungeachtet dessen konnte sich die Verfahrenspflegerin bereits seinerzeit mehrere Optionen vorstellen, die auch den Lebensmittelpunkt beim einen oder anderen Elternteil vorsehen. Aufgrund der zwischenzeitlich auf der Elternebene entstandenen Streitigkeiten spricht sie sich allerdings nunmehr dafür aus, das Aufenthaltsbestimmungsrecht für Ti... und To... auf die Mutter zu übertragen.

Das Wechselmodell kann bislang reibungslos durchgeführt sein worden. Insbesondere bei den noch jungen Kindern kommt eine solche Handhabung in Betracht. Dass sich die Kinder zunächst selbst hierfür ausgesprochen haben, ist aufgrund ihres gewiss vorhandenen Harmoniebedürfnisses verständlich. Es lassen sich folgende Vorteile eines Wechselmodells ausmachen:

- Aufrechterhaltung enger Eltern-Kind-Beziehung zwischen den Kindern und beiden Elternteilen, das Kind erlebt den Alltag mit beiden Eltern.

- Beide Elternteile bleiben in der Verantwortung für ihre Kinder.

- Beide Eltern werden durch das Wechselmodell von der Mehrfachbelastung, die bei einem allein erziehenden Elternteil besteht, teilweise entlastet.

Gegen das Wechselmodell spricht dagegen vor allen Dingen das Risiko, dass der dauernde Kontakt des Kindes zu beiden Elternteilen zu einer dauernden Einbeziehung des Kindes in den elterlichen Konflikt führt (OLG Dresden, FamRZ 2005, 125).

Die Bereitschaft aller Beteiligten (Eltern und Kinder), ein Wechselmodell zu praktizieren, und die Bereitschaft der Eltern, miteinander zu kooperieren und zu kommunizieren, muss bis zur Einrichtung dieses Modus ausreichend entwickelt sein (16. Deutscher Familiengerichtstag - Empfehlungen des Vorstandes, FamRZ 2005, 1962). Hieran fehlt es den Parteien inzwischen. Denn im Laufe des Verfahrens traten gegenseitige Vorwürfe und Vorbehalte zutage. Der Vater selbst bekundet Auseinandersetzungen und Beschimpfungen. Die Frage nach deren Auslöser oder Urheber ist nicht zu Lasten der Kinder zu beantworten. Zwingt man die Eltern zu einer Einigung und verordnet ihnen Kooperation (zum Cochemer Modell s. Füchsle-Voigt, FPR 2004, 600 ff.), so muss das nicht stets im Interesse des Kindeswohls liegen (vgl. Fichtner/Salzgeber, FPR 2006, 278, 283).

Ist die Kindesmutter inzwischen mit dem Wechselmodell nicht mehr einverstanden, so könnte die durch sie selbst vorgelegte eidesstattliche Versicherung die durch den Vater angenommene Unterhaltsrelevanz nahe legen. Dort ist mehrfach von finanziellen Belangen die Rede. Das Wechselmodell bringt allerdings mit sich, dass der für die Kinder vorauszusetzende Lebensmittelpunkt fehlt. Das so genannte Eingliederungs- bzw. Domizil- oder Residenzmodell führt dem gegenüber zu einer Strukturierung und Regulierung der Beziehungen zwischen Kindern und Eltern. So hat auch der Gesetzgeber implizit der Eingliederung des Kindes in einen elterlichen Haushalt den Vorzug vor dem Wechselmodell gegeben, indem er in § 1687 BGB das Entscheidungsrecht bei gemeinsamer elterlicher Sorge getrennt lebender Eltern geregelt und dabei zwischen Angelegenheiten, deren Regelung für das Kind von erheblicher Bedeutung ist, und Angelegenheiten des täglichen Lebens unterschieden hat (vgl. OLG Brandenburg, NJOZ 2003, 3041, 3043 m.w.N. = FamRZ 2003, 1949 - LS -).

Als Kompromisslösung ist das Wechselmodell nicht zu verstehen und nicht geeignet (vgl. Fichtner/Salzgeber, FPR 2006, 278, 284; Eschweiler, FPR 2006, 305, 307). Anders als in einem durch das Kammergericht Berlin entschiedenen Fall wird es vorliegend auch nicht einvernehmlich praktiziert (vgl. dazu KG, FamRZ 2006, 798). Im Regelfall reduziert das Eingliederungsmodell das Konfliktniveau und ermöglicht klare Lösungen (Schwab/Motzer, Handbuch des Scheidungsrechts, 5. Auflage, Kapitel III, Rz. 48).

Im Ergebnis ist deshalb das Aufenthaltsbestimmungsrecht der Mutter oder dem Vater zuzuteilen. Ungeachtet der offenbar großzügigeren Wohnverhältnisse beim Vater steht die Mutter eher für die Betreuung der Kinder zur Verfügung als jener. In ihrer eidesstattlichen Versicherung weist die Mutter zu Recht auf künftig auch schulische Belange hin, die eine weitergehende Förderung der Kinder voraussetzen. Der Vater ist, bei allen beruflichen Freiheiten, hierzu nicht vergleichbar in der Lage wie die Mutter.

Die Einschulung des Kindes Ti... steht offenbar im September 2007 an. Bis dahin könnte das Wechselmodell grundsätzlich noch praktiziert werden. Danach aber sollte sich der Lebensmittelpunkt bei einem Elternteil, Mutter oder Vater, befinden. Zur Vermeidung eines sogenannten „Geschwistersplittings“ betrifft das dann nicht allein das Kind Ti... sondern auch den Bruder To....

Aus den bereits genannten Gründen gebietet das Wohl der Kinder, dass sie ihren Lebensmittelpunkt zukünftig bei der Mutter haben. Ihre Förderungsmöglichkeiten überwiegen diejenigen auf Seiten des Vaters.

Nach der Überzeugung des Senats ist weder sinnvoll noch im Interesse des Kindeswohls, das Wechselmodell noch bis zur Einschulung Ti...s für wenige Monate fortzuführen und die Entscheidung über den Kindesaufenthalt hierdurch lediglich aufzuschieben. Durch die nunmehr getroffene Entscheidung wird ein für alle Beteiligten unzuträglicher Schwebezustand mit hieraus resultierenden, erneuten Auseinandersetzungen vermieden.

Der Antragsteller hat mit seinem umfassend eingelegten Rechtsmittel zugleich die (amtswegige) Umgangsregelung angefochten. Anträge hierzu hat er in der Hauptsache nicht gestellt, was aus seinem hauptsächlich verfolgten Anliegen heraus nachvollziehbar ist. Eine Antragstellung oder ein konkreter Vorschlag erfolgten jedoch auch nicht auf die durch den Senat am 7. Februar 2007 gegebenen Hinweise, wonach die Bestätigung der familiengerichtlichen Entscheidung sowie eine durch die Eltern einvernehmlich zu regelnde Umgangserweiterung in Betracht komme. Mit Schriftsatz vom 12. März 2007 erstrebt der Antragsteller eine einstweilige Regelung, die als solche bereits beantragt ist (Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung).

Eine ledigliche Aufhebung der Umgangsregelung und Fortgeltung der einstweiligen Anordnung vom 24. Mai 2006 bewirkte wegen abwechselnder Umgangszeiten de facto, dass das vormals gehandhabte Wechselmodell weiter praktiziert wird. Dem steht die Festlegung eines Lebensmittelpunkts für die Kinder entgegen, der sich künftig bei der Mutter befinden soll. Die Häufigkeit des nach der familiengerichtlichen Entscheidung zweiwöchentlich stattfindenden Umgangs ist für sich genommen nicht zu beanstanden.

Ein Besuchskontakt alle zwei Wochen jeweils am Wochenende hat sich inzwischen bei Kindern spätestens ab dem Schulalter zum üblichen Standard entwickelt (vgl. Schwab/Motzer, Handbuch des Scheidungsrechts, 5. Auflage, Kapitel III, Rz. 250 m.w.N.). Von diesen Grundsätzen kann auch im Falle der Kinder Ti... und To... ausgegangen werden, wobei eine zu Gunsten des Vaters erhöhte Umgangsfrequenz vorstellbar erscheint. Der Senat hegt die Erwartung, dass die nunmehr zur Regelung des Aufenthaltsbestimmungsrechts getroffene Entscheidung zugleich die familiäre Situation beruhigt und die Eltern fortan in die Lage versetzt, gedeihliche, dem Kindeswohl am besten entsprechende Umgangsregelungen zu vereinbaren.

Die durch den Vater eingelegte Beschwerde blieb nach alledem ohne Erfolg. Durch die in der Hauptsache getroffene Entscheidung hat sich entsprechend § 620 f Abs. 1 Satz 1 ZPO der auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gerichtete Antrag erledigt.

Die Kostenentscheidung beruht auf §§ 2, 131 Abs. 1 Nr. 1 KostO, 13 a Abs. 1 Satz 2 FGG. Die Gegenstandswerte waren nach § 30 Abs. 1 und 2 KostO i.V.m. § 24 Abs. 1 Satz 1 RVG festzusetzen. Anlass für die Zulassung der Rechtsbeschwerde (§§ 621 e Abs. 2 Satz 1, 543 Abs. 2 ZPO) bestand nicht.

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Sicher keine Glanzleistung, die die beschlussfassenden Richter/innen des 16. Zivilsenat - Familiensenat am Oberlandesgericht Stuttgart da im Jahr 2007 vollbracht haben. Aber als zeitgenössisches Dokument richterlicher Weltanschauung allemal ganz gut zu gebrauchen. 

 

 

 


 

 

Neue Chefin am Tübinger Landgericht

Röse Häußermann im Südwesten zweite Frau an der Spitze einer solchen Behörde

Tübingen - Mit der Rechtsexpertin für Familiensachen, Röse Häußermann, ist im Februar die zweite Frau auf den Chefsessel eines baden-württembergischen Landgerichts gerückt. Sie trat in Tübingen damit die Nachfolge von Peter Sontag an.

VON VEIT MÜLLER

In Württemberg ist Röse Häußermann sogar die erste Frau, die einem Landgericht vorsteht. Im Südwesten gibt es nur noch in Freiburg eine weitere Richterin, die es auf den Chefsessel einer solchen Behörde geschafft hat. Erst Anfang des Jahres hat Häußermann ihre Arbeit in dem wuchtigen Justizgebäude im Tübinger Zentrum aufgenommen, am 5. Februar war dann ihre offizielle Amtseinführung.

Ihr Dienstzimmer ist noch völlig kahl. "Da müssen noch Bilder an die Wand", sagt sie mit einem freundlichen Lächeln. Dass sie sich in der Männerwelt der Justiz durchsetzen kann, hat sie in der Vergangenheit bewiesen. Gleich nach ihrem Studium war sie bei der Stuttgarter Staatsanwaltschaft die erste Frau in der Wirtschaftsstrafabteilung. 1998 wurde sie zur Vizepräsidentin des Stuttgarter Amtsgerichts benannt. Hier war sie die Chefin der zentralen Mahnabteilung für ganz Baden-Württemberg.

Spezialistin ist Häußermann aber für Familiensachen. In den 80er und 90er Jahren war die Mutter von vier Kindern Richterin am Familiensenat des Stuttgarter Oberlandesgerichts und kümmerte sich um Scheidungen, Unterhaltsregelungen und um das Sorge- und Umgangsrecht.

Es sei eine sehr interessante Arbeit gewesen, in einem Fachgebiet innerhalb der Justiz, in dem man noch Erfolgserlebnisse erfahren könne, sagt sie. So sei es immer erfreulich und befriedigend gewesen, wenn man es geschafft habe, Menschen in einer Krise auf ein neues Gleis zu setzen und für Kinder die bestmögliche Lösung zu finden.

Ihre Arbeit in einem häufig emotional aufgeladenen Umfeld war aber auch nicht immer ungefährlich. In einem Scheidungsfall stürzte ein Ehemann im Dienstzimmer der Richterin auf seine Ehefrau los, um sie zu erwürgen. Beherzt sprang Häußermann zusammen mit einem Anwalt dazwischen.

In Tübingen ist Häußermann Nachfolgerin von Peter Sontag, der im Oktober vergangenen Jahres an die Spitze des Stuttgarter Landgerichts gewechselt ist.

 

17.02.2003

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/368716?_suchtag=2003-02-17

 

 

 


 

 

Eine Mutter entführt ihr eigenes Kind - der Vater begeht Selbstmord

Jahrelang ist der Fall zwischen Stuttgarter Gerichten hin und her geschoben worden, nun gibt ein Sprecher zu: Das muss uns eine Lehre sein

Ein Jahre dauernder Rechtsstreit an Stuttgarter Gerichten hat ein tragisches Ende gefunden. Ein 43-jähriger Deutschamerikaner hat sich am 10. Januar im texanischen Paris das Leben genommen - offenbar, weil er seinen Sohn nicht mehr zu sehen bekam.

Von Susanne Janssen

Jahrelang wurde der Streit zwischen dem Stuttgarter Amtsgericht und dem Oberlandesgericht (OLG) hin und her geschoben. Die Geschichte muss nach Ansicht des OLG-Sprechers Joachim Saam, den Gerichten eine Lehre sein. Das ist eine tragische Sache, die wir sehr bedauern", sagte er. Sie zeige, wie ein Rechtsstaat unterwandert werden könne.

Begonnen hatte alles mit einer Hochzeit am 2. Januar 1999 in Paris, Texas: Der damals 40-jährige Stefan F. (Name geändert), der 1985 mit seiner Familie aus Ditzingen in die USA ausgewandert war, heiratete die Deutsche Angela F., die bereits einen 16-jährigen Sohn aus erster Ehe hatte. Am 13. Mai kam der gemeinsame Sohn als Frühgeburt zur Welt. Er litt an einem Wasserkopf, musste mehrmals operiert werden und ist behindert.

Die Ehe ging in die Brüche. Am 10. September 1999 zog Angela F. aus, die amerikanischen Gerichte sprachen dem Vater jedoch ein Umgangsrecht mit seinem Sohn zu. Ende des Jahres wollte Angela F. für zwei Wochen nach Deutschland reisen, was ihr die Gerichte auch zugestanden. Als Ausgleich sollte Stefan seinen Sohn nach der Rückkehr 14 Tage zu sich nehmen dürfen.

Dazu kam es nicht mehr: Statt am 7. Januar 2000 in die USA zurückzufliegen, reiste Angela F. erst am 4. Januar aus, um dann unter falschem Namen in Obersulm unterzutauchen. Nach dem Haager Übereinkommen ist nach einem Jahr die Frist verstrichen, innerhalb derer der verlassene Elternteil noch Ansprüche auf sein Kind hat. Das ist eine Notbremse zum Wohl des Kindes, damit es nicht einem ihm völlig fremden Elternteil übergeben wird", erklärt Saam.

Zwangsmittel nur angedroht

Stefan F. gelang es jedoch noch rechtzeitig, seine Exfrau ausfindig zu machen. Am 20. Februar stellte seine Rechtsanwältin dann den Antrag auf Rückführung des Kindes. Zuständig war das Amtsgericht Stuttgart als eine von 24 zentralen Dienststellen. Der Weg durch die Instanzen nahm seinen Lauf: Am 21. März wurde Angela F. vor dem Amtsgericht dazu verpflichtet, mit dem Kind bis zum 30. April in die USA zurückzukehren. Zwangsmittel wurden durch das Gericht jedoch lediglich angedroht - weil es sich um ein kleines Kind handelte. Angela F. ging die Entscheidung an. Am 19. Juni schlossen beide Eltern vor dem OLG einen Vergleich: Die Frau verpflichtete sich, Einreisepapiere und Aufenthaltsgenehmigung für die USA zu beantragen. Im Gegenzug sicherte Stefan ihr freies Geleit und Unterhalt zu.

Heute wissen wir, dass die Frau niemals vorhatte, sich an diese Vereinbarung zu halten," sagt Saam. Sie habe nur auf Zeit gespielt. Und wenn jemand es bewusst darauf anlege, die Rechtsprechung zu unterwandern, könne das Gericht wenig tun. Es hätte nichts genützt, Zwangsgeld oder Zwangshaft anzuordnen", meint der Pressesprecher. Das diene nur dazu, den Willen zu beugen. Wie aber soll man eine Ausreise durchsetzen? Die Frau habe angegeben, sie habe kein Visum bekommen, oder das Kind sei krank gewesen, oder sie habe es angeblich noch stillen müssen. Die einzige Lösung wäre gewesen, die Frau mit roher Gewalt ins Flugzeug zu setzen." Aber das müsse erst angeordnet werden. Und das müsse beantragt werden.

Das tat die Rechtsanwältin auch - doch das Amtsgericht wies am 3. Dezember 2001 den Antrag zurück. Die Frau habe kein Visum. Und es sei herausgekommen, dass sie sich nie an die Vereinbarung halten wollte. Deshalb sei die Vereinbarung gegenstandslos, alles müsse neu entschieden werden.

Die Rechtsanwältin von Stefan B. legte am B. Januar 2002 dagegen Beschwerde ein, früher oder später hätte der Mann bestimmt noch Recht bekommen", sagt Joachim Saam.

Doch schon die erneute Beschwerde erreichte ihn nicht mehr. Nach Angaben seiner Eltern sei Stefan am 7. Januar 2002 auf die Felder am Lake Gibbon hinausgefahren. Dort hinterließ er zwei Abschiedsbriefe: Liebe Eltern! Ich glaube nicht mehr, dass ich G. bekomme. Frau R. (die Rechtsanwältin) kann den Gerichten in Deutschland gratulieren!" Und einen Tag später: Jedes Mal, wenn ich gestern abdrücken wollte, hatte ich euch vor Augen", schrieb er. Vater hat in den letzten Monaten versucht, mich mit Arbeit auf andere Gedanken zu bringen, aber ich kann G. einfach nicht vergessen. Ich wünschte, ich könnte es euch leichter machen."

Nicht immer siegt das Gute"

Die Nachricht löste bei der Kammer am OLG große Betroffenheit aus. Das hätten wir schon hingekriegt, aber das dauert natürlich, sagt Saam. Einzelne können die ganze Rechtsprechung torpedieren. Denn unsere Rechtsordnung basiert auf der Fiktion, dass sich die Verfahrensbeteiligten dem Gericht unterwerfen." Wie sehr das Spiel auf Zeit manchmal Vorteile bringe, zeige auch der jüngst beendete Prozess gegen den Schuhkönig" Mayer: Mit immer neuen Beweisanträgen gehe ein Prozess dann nicht zu Ende. Bis alle Beteiligten, auch das Gericht, mürbe würden und einen Vergleich schließen. Saam: Es siegt nicht immer das Gute."

Haager Konvention

Wer sich das Sorgerecht mit dem Partner teilt, darf nicht einfach den Lebensmittel punkt des Kindes auf Dauer verändern. Der klassische Fall - ein Elternteil, der im Ausland gelebt hat, kehrt mit dem Kind in die alte Heimat zurück - stellt den zurück gebliebenen Expartner vor Probleme. Um Abhilfe zu schaffen, regelt das Haager Übereinkommen zwischen 60 Staaten die Rückführung der Kinder im Alter bis zu 16 Jahren. Dabei handelt es sich meist darum, den Zustand vor der internationalen Kindesentführung" wiederherzustellen: Haben beide Eltern das Sorgerecht und wurde das Kind ohne Zustimmung eines Elternteils in ein fremdes Land gebracht, so muss es zurück. Das Sorgerecht wird da durch nicht geregelt - ebenso wenig die Frage, wo das Kind am besten aufgehoben ist. Eine zentrale Behörde bei der Generalbundesanwaltschaft versucht zunächst, eine gütliche Einigung herbeizuführen. Kommt es zum Prozess, müssen die Beteiligten diesen bezahlen. Im Paragrafenwerk wurde eine durchschnittliche Verfahrensdauer von sechs Wochen angestrebt. In Deutschland liegt die Dauer jedoch durchschnittlich bei 25,5 Wochen. Zum Vergleich: In Großbritannien bringen es die Richter auf nur rund 7,5 Wochen.

jan

 

Stuttgarter Zeitung 24.01.2002

 

 

 

MUTTER ENTFÜHRT EIGENES KIND; VATER BEGEHT SELBSTMORD

Jahrelang ist der Fall zwischen Stuttgarter Gerichten hin und her geschoben worden. Nun gibt ein Sprecher zu, dass diese Entwicklung dem Rechtsstaat eine Lehre sein müsse:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/88511

 

 


 

 

Beschluss des OLG Stuttgart v. 2.12.1999 - 18 UF 259/99

"1. Beantragt der Vater eines nichtehelichen Kindes, die elterliche Sorge ihm und der Mutter gemeinsam zu übertragen, so ist für diese im Gesetz nicht ausdrücklich geregelte Streitigkeit das Familiengericht zuständig.

2. Wird der Vater eines nichtehelichen Kindes von der elterlichen Sorge ausgeschlossen, weil die Mutter keine Sorgeerklärung abgeben will, kann das Recht des Vaters auf verantwortliche Pflege und Erziehung des Kindes verletzt sein, wenn für die Verweigerung der Mutter keine billigenswerten Motive ersichtlich sind.

3. Um den Eltern eines nichtehelichen Kindes gemeinsam das Sorgerecht zuzusprechen, ist jedenfalls erforderlich, dass sich die fehlende Kooperationsfähigkeit und -willigkeit nicht auf das Wohl des Kindes negativ auswirkten."

 

 


 

 

 

Wiederanbahnung eines abgebrochenen Umgangskontakts; Pflicht zum Besuch einer Therapie zur Ermöglichung eines Umgangskontakts.

1. Zur Wiederanbahnung eines abgebrochenen Umgangskontakts.

2. Die Wohlverhaltenspflicht aus §1684 Abs. 2 S. 1 BGB beinhaltet auch die Verpflichtung der Eltern, zur Ermöglichung eines regelmäßigen Umgangskontakts eine Therapie zu machen.

OLG Stuttgart, Beschluss vom 26.07.2000 - 17 UF 99/00

 

ausführlich in: "Das Jugendamt", 1/2001, S. 45-46

und in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", H14, 2001, S. 932-933

 

Ein verdienstvoller und längst überfälliger Beschluss  des 17. Zivilssenat - Familiensenat des OLG Stuttgart unter dem Vorsitzenden Richter Borth, des Richters Schwarz und des Richters Dr. Motzer. Denn bisher war die Praxis häufig so, dass die umgangsvereitelnde Mutter es sich beruhigt in ihrer Opferecke bequem machen konnte und es ihr nicht abverlangt wurde, im Interesse ihres Kindes eine Beratung oder Therapie in Anspruch zu nehmen.

 

 


 

 

"Erwartungen der Familienrichter an den Verfahrenspfleger"

Helmut Borth

in: "Kind-Prax", 2, 2000, S. 48-52

 

 

Ein guter Aufsatz zum Thema Verfahrenspflegschaft. Der Autor ist Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. Richtig auch die Überlegung von Borth, Eltern bei Uneinsichtigkeit im Interesse des Kindeswohl durch Anordnung zu unterstützender Beratung zu bewegen. Einer Praxis, die üblicherweise jedes Jugendamt machen dürfte, wenn es darum geht, vor einem Sorgerechtsentzug nach §1666 BGB Sorgeberechtigte zur Annahme eines Hilfeangebotes zu bewegen. Wenn ein Familiengericht aber das gleiche (aber offiziell) tut, geht ein Grummeln durch die Reihe der Professionellen, man könne doch keine Zwangsberatung anordnen.

 

 


 

 

 

Den Bock abgeschossen. Ganz Karlsruhe steht kopf.

 

"Zur Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge und Übertragung des alleinigen Sorgerechtes auf den antragstellenden Elternteil."

 

Bundesgerichtshof, XII. Zivilsenat, Beschluss vom 29.9.1999 - XII ZB3/99 (OLG Stuttgart)

veröffentlicht in "FamRZ", 1999, Heft 24, S. 1646-1648

 

Der Bundesgerichtshof hielt es für gerechtfertigt, einem Vater das Sorgerecht nach §1671 BGB "mit Rücksicht auf deren mangelnde Konsens- und Kooperationsbereitschaft", so der offizielle Begründungstext, zu entziehen.

"... weiterer allgemeiner Ausführungen etwa über den Umfang und das Maß notwendiger Kooperationsbereitschaft der Eltern im Rahmen der Sorgerechtsregelung bedürfe" es nicht, meint der BGH.

Man fragt sich, was eine solche Argumentation mit Rechtsstaatlichkeit zu tun hat, über deren Einhaltung der BGH eigentlich wachen soll. Ob hier Böcke als Gärtner arbeiten? Man sollte die Karlsruher Bevölkerung befragen, ob sie seit 1999 ein verstärktes Aufkommen von Böcken im Zentrum ihrer Stadt festgestellt haben. Wenn ja, liegt eine Erklärung auf der Hand.

 

 

 


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