Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Ulm


 

 

Landgericht Ulm

Olgastr. 106

89073 Ulm

 

Telefon: 0731 / 189-0

Fax: 0731 / 189-2070

 

E-Mail: poststelle@lgulm.justiz.bwl.de

Internet: www.lgulm.de

 

Internetauftritt des Landgerichts Ulm (05/2015)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2015 - leider nicht als normale PDF-Datei http://www.lgulm.de/servlet/PB/menu/1184516/index.html?ROOT=1169472

 

 

Bundesland Baden-Württemberg

Oberlandesgericht Stuttgart

 

 

Präsident am Landgericht Ulm: Lutz-Rüdiger von Au (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm / Präsident am Landgericht Ulm (ab 30.03.2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Leitender Ministerialrat beim Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.09.2004 als Vizepräsident am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab  30.03.2009 als Präsident am Landgericht Ulm aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Ulm: Dr. Werner Trägner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm / Vizepräsident am Landgericht Ulm (ab 01.01.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 10.01.1995 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 19.07.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab  01.01.2008 als Vizepräsident am Landgericht Ulm aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Landgericht Ulm eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Der Bezirk des Landgerichts Ulm umfasst die Stadt Ulm sowie die Landkreise Alb-Donau und Göppingen. 

Ulm hat bei einer Fläche von 118 Quadratkilometern 119.155 Einwohner, der Alb-Donau-Kreis bei 1.357 Quadratkilometern 188.146 Einwohner, der Kreis Göppingen bei 642 Quadratkilometern 258.493 Einwohner. Insgesamt leben hier damit (Ende 2003) ca. 566.000 Einwohner auf einer Fläche von 2.117 Quadratkilometern. Zum Landgerichtsbezirk gehören die Amtsgerichte Ulm, Ehingen, Geislingen und Göppingen.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Ehingen (Donau)

Amtsgericht Geislingen a. d. Steige

Amtsgericht Göppingen

Amtsgericht Ulm

 

 

Staatsanwaltschaft: 

Staatsanwaltschaft Ulm

 

 

Väternotruf Ulm

August Mustermann

Musterstraße 1

89073 Ulm

Telefon: 0731 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Stefan Adamski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Landgericht Ulm (ab 29.03.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.02.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt.

Lutz-Rüdiger von Au (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm / Präsident am Landgericht Ulm (ab 30.03.2009, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2001 als Leitender Ministerialrat beim Justizministerium Baden-Württemberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.09.2004 als Vizepräsident am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab  30.03.2009 als Präsident am Landgericht Ulm aufgeführt.

Franziska Fetzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richterin am Landgericht Ulm (ab 01.07.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. 2012: Teilabordnung als Richterin am Landgericht an das Amtsgericht Ulm.

Wolfgang Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm (ab 11.03.2009, ..., 2012) - ab 01.08.1991 Richter am Landgericht Ulm. 2008 Abordnung an das Amtsgericht Ulm. Zuständig für den Internetauftritt des Amtsgerichtes Ehingen. Namensgleichheit mit: Wolfgang Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Baden-Baden (ab 20.04.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1990 als Richter am Landgericht Baden-Baden aufgeführt.

Gerd Gugenhan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm (ab 23.02.2001, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.02.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm aufgeführt.

 

 

Heinrich - Richterin am Landgericht Ulm (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, 2010: abgeordnet an das Amtsgericht Ulm. 2011 dort nicht im GVP aufgeführt.

Helmut Helferich (Jg. 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm (ab 01.05.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.03.1990 als Richter am Amtsgericht Geislingen aufgeführt.

Bernd Keck (Jg. 1964) - Richter am Landgericht Ulm / Zivilsachen - Strafsachen (ab , ..., 2008, ..., 2010) - ab 13.11.1997 als Richter am Landgericht Stuttgart tätig. 2010: Pressereferent für Zivilsachen am Landgericht Ulm. 

No Name - Richterin am Landgericht Stuttgart - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Thomas Keckeisen (geb. ) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm (ab 29.03.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 12.08.1994 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt.

Michael Klausner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Ulm (ab 21.02.1997, ..., 2015) - Redakteur des mangelhaften Internetauftritts - http://www.amtsgericht-geislingen.de/pb/,Lde/Startseite/Impressum

Dr. Ursula Kleene (Jg. 1957) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Ulm (ab 26.11.2001, ..., 2010) - ab 26.11.2001 Richterin am Oberlandesgericht Stuttgart.

Dr. Tobias Mästle (Jg. 1972) - Richter am Landgericht Ulm (ab 25.08.2005, ..., ) - 2009: abgeordnet an das Amtsgericht Ehingen. Im GVP 2010 des Landgerichts Ulm nicht aufgeführt

Peter Philipp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Landgericht Ulm (ab 05.09.2006 , ..., 2009) - ab 10.05.1993 am Amtsgericht Ehingen? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2002 als Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Ehingen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.09.2006 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt.

Sabine Ruß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Ulm (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1995 als Richterin am Amtsgericht Göppingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.02.1995 als Richterin am Landgericht Ulm - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 10.02.1995 als Richterin am Landgericht Ulm aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Hermann Steinle (Jg. 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm / Ausbildungsleiter für Rechtsreferendare (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.1993 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt.

Dr. Werner Trägner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm / Vizepräsident am Landgericht Ulm (ab 01.01.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 10.01.1995 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 19.07.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab  01.01.2008 als Vizepräsident am Landgericht Ulm aufgeführt.

Wolfgang Tresenreiter (Jg. 1966) - Richter am Landgericht Ulm (ab 27.08.1998, ..., 2010) - 2009, 2010: Pressereferent Strafsachen  am Landgericht Ulm. 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Vorsitzender der Bezirksgruppe Ulm - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=57

Ernst-Peter Wackenhut (Jg. 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab  28.12.2001 als Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Göppingen (Familiengericht - Abteilung 12) aufgeführt.

 

# Dr. Ina Schnurr

# Wilhelm Josef Schulte

# Rainer Schwarz

# Sandra Thonhofer

# Peter Uhrmacher

# Prof. Dr. Dieter Weber

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Ulm tätig:

Anna Maria Aghegian (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Geislingen / Direktorin am Amtsgericht Geislingen (ab , ..., 2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1986 als Richterin am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 12.02.2004 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Göppingen aufgeführt. Ab 01.07.2004 Direktorin am Amtsgericht Ehingen? Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ab 01.07.2004 als Direktorin am Amtsgericht Geislingen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Julia Böllert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Ehingen / Direktorin am Amtsgericht Ehingen (ab 08.05.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.11.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ulm aufgeführt. Ab 01.09.2003 Richterin am Landgericht Ulm.

Reinhold Börner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Ulm (ab 23.02.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.1980 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt.

Thomas Dörr (geb. 20.02.1957 in Heidelberg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ravensburg / 1. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Ravensburg (ab 30.10.2009, ..., 2010) -1985 Eintritt in den höheren Justizdienst des Landes beim Landgericht Ulm. Nach Stationen als Assessor bei der Staatsanwaltschaft Ulm und dem Amtsgericht Geislingen war Dörr rund zehn Jahre beim Landgericht Ulm als Richter und Ausbildungsleiter für Rechtsreferendare tätig. Nach seiner Erprobungsabordnung am Oberlandesgericht Stuttgart wurde Dörr Anfang 1998 zum Richter am Oberlandesgericht befördert und vom OLG-Präsidenten Eberhard Stilz zu seinem Präsidialrichter ernannt. Ab 23.01.1998 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. Ab 01.06.2002 Vizepräsident am Landgericht Ulm. Im April 2002 als Vizepräsident zurück an das Landgericht Ulm - Kammer für Zivil- und Beschwerdesachen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt - Vorsitzender des für Arzthaftungsrecht zuständigen 1. Zivilsenats. Am 30.10.2009 Ernennung zum Präsidenten des Landgerichts Ravensburg.

Franz Frick (geb. 02.08.1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm (ab 01.02.1980, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1980 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Heike Frick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Esslingen (ab 29.06.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 04.04.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.04.2004 als Richterin am Landgericht Ulm - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.04.2004 als Richterin am Landgericht Ulm - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Heike Frick nicht aufgeführt. Amtsgericht Esslingen - GVP 29.07.2013: Richterin am Amtsgericht.

Heike Frick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Esslingen (ab 29.06.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 04.04.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.04.2004 als Richterin am Landgericht Ulm - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.04.2004 als Richterin am Landgericht Ulm - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Heike Frick nicht aufgeführt. Amtsgericht Esslingen - GVP 29.07.2013: Richterin am Amtsgericht. Namensgleichheit mit: Franz Frick (geb. 02.08.1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm (ab 01.02.1980, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.02.1980 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 nicht aufgeführt.

Peter Graumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Ulm (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.03.1993 als Richter am Amtsgericht Biberach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.03.1993 ohne Nennung Geburtsdatum als Richter am Amtsgericht Biberach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1993 ohne Nennung Geburtsdatum als Richter am Amtsgericht Biberach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Richter am Amtsgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.03.1993 ohne Nennung Geburtsdatum als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.1993 ohne Nennung Geburtsdatum als Richter am Amtsgericht Ulm aufgeführt. 2008, 2009, 2010 Abordnung an das Amtsgericht Ulm. 2012: Richter am Amtsgericht Ulm.

Reiner Gros (Jg. 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm / Leiter der Führungsaufsichtsstelle (ab 08.09.2000, ..., 2010)

Birgit Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Landgericht Ulm (ab 01.08.1977, ..., 2012) - 2008, ..., 2012: Abordnung an das Amtsgericht Ulm. 2010 auch am Landgericht Ulm. Namensgleichheit mit: Wolf-Michael Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Präsident am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 01.09.1979 als Richter am Landgericht Nürnberg Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 ab 01.10.1990 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 2000 ab 01.01.1994 als Direktor am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.02.2004 als Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2012 als Präsident am Amtsgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Ursula Hölzel (geb. 1951) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 13.03.1989, ..., 1992) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 13.03.1989 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2010 unter dem Namen Ursula Hölzel nicht aufgeführt. 

Cornelia Horz (geb. 11.08.1957 in Dornstetten-Hallwangen) - Vorsitzende Richterin / 14. Zivilsenat / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.10.1996, ..., 2009) - ab  März 1987 im höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Assessorzeit am Landgericht Ulm, der Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt. Februar 1990 an das Justizministerium abgeordnet. Dort war zunächst für das Mietrecht sowie das Kosten- und Gebührenrecht, später dann für die persönliche Dienstaufsicht und die Aufgaben des Bürgerreferenten zuständig. 1996 Abordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart. Dort hauptamtliche Ausbildungsleiterin für Rechtsreferendare. 1999 zum zweiten Mal an das Justizministerium - Leitung der Referatsgruppe für Zivilrecht. Ab 01.09.2003 Präsidentin des Landesjustizprüfungsamtes. Ab 28.01.2008 Präsidentin am Landgericht Ravensburg

Josef Lehleiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Ulm / Zivilsachen / Direktor am Amtsgericht Ulm (ab 01.01.2005, ... 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 24.09.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm aufgeführt.

Hans Lohrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Ulm / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ulm (ab 31.05.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.09.1993 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt (ab 2010: Referent für die Freiwillige Gerichtsbarkeit. 2009 abgeordnet - wahrscheinlich an das Amtsgericht Ulm. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 31.05.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Ulm aufgeführt.

Wolfgang Rometsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Göppingen / Direktor am Amtsgericht Göppingen (ab 01.08.1999, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 10.02.1980 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.03.1996 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.1999 als Direktor am Amtsgericht Göppingen aufgeführt.

Manfred Schmitz (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ulm / Präsident am Landgericht Ulm (ab 01.06.2000, ..., 2008)

Dr. Franz Steinle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart / Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart (ab 01.01.2013 , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1990 ab 14.02.1983 als Richter am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richter am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 24.10.1994 als Direktor am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.12.2001 als Präsident am Landgericht Ravensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 28.11.2007 als Präsident am Landgericht Stuttgart aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.2013 als Präsident am Oberlandesgericht Stuttgart aufgeführt. 

Christine Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Heidenheim / Direktorin am Amtsgericht Heidenheim (ab 09.01.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.06.1997 als Richterin am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.2006 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Ulm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.01.2009 als Direktorin am Amtsgericht Heidenheim aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Göppingen

überregionale Beratung

http://familienberatung-goeppingen.de

 

 

Familienberatung Ulm

überregionale Beratung

http://familienberatung-ulm.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Elisabeth Paarmann-Passler

Rechtsanwältin

Mülberger Str. 45

73728 Esslingen

Telefon: 0711 / 35 082 93

E-Mail: elisabeth.paarmann@web.de

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Update vom 18.7.2011:

Der Geislinger Stadtrat Holger Schrag (Junges Geislingen) hat in seinem Blog folgenden Artikel aus der Stuttgarter Zeitung wiedergegeben:

CDU-Stadtrat droht Abgeordnetenwatch

Geislingen: Der Gemeinderat ist bei einem Pilotprojekt dabei, das Bürgernähe schaffen soll. Nur einer will nicht.

Von Eberhard Wein

Was haben Sie eigentlich gegen Transparenz und Bürgernähe? Man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass sich der Geislinger CDU-Stadtrat Peter Brendel demnächst auf der Online-Plattform “abgeordnetenwatch.de” mit solchen Fragen konfrontiert sehen wird. Dass er sie auch beantwortet, ist eher unwahrscheinlich. Schließlich hat er die Löschung seines Namens von der Internetseite beantragt und dafür sogar einen Anwalt eingeschaltet. Seine Gründe sind unbekannt. “Dazu sage ich nichts”, erklärte er auf Anfrage. Auch gegenüber traditionellen Medien gibt sich der Dachdeckermeister zugeknöpft.

Es hat vor zwei Monaten begonnen, als der in Hamburg angesiedelte gemeinnützige Trägerverein der Internetplattform “abgeordnetenwatch.de” ein Pilotprojekt gestartet hat. Nach dem Bundestag, dem Europaparlament und verschiedenen Landtagen sollten auch Kommunalparlamente in das Online-Angebot aufgenommen werden. Dabei können Bürger per Mausklick den gewünschten Abgeordneten anwählen und ihm Fragen stellen. Diese beantwortet der Politiker dann öffentlich, also für jeden einsehbar. Ein Moderator wacht darüber, dass nichts Persönliches und Beleidigendes zur Sprache kommt.

Als der Stadtrat Holger Schrag (Junges Geislingen) von diesem Pilotprojekt erfuhr, war er gleich Feuer und Flamme, und er schlug seinen Gemeinderatskollegen vor, sich zu beteiligen. Dass nicht alle seine Begeisterung in diesem Ausmaß teilten, habe er schon bemerkt, räumt der selbstständige Fachinformatiker ein. Allerdings habe bei den beiden Ausschusssitzungen, bei denen er das Konzept von “abgeordnetenwatch.de” vorgestellt habe, niemand protestiert. Daraufhin habe er die Namen des Oberbürgermeisters Wolfgang Amann sowie aller 22 Geislinger Stadträte mitsamt deren E-Mail-Adressen weitergeleitet.

Vor wenigen Tagen quoll bei “abgeordnetenwatch.de” nun ein zweiseitiges Schreiben eines Geislinger Anwalts aus dem Faxgerät. Darin wird in Brendels Auftrag ultimativ die Entfernung seines Namens gefordert. Falls dies nicht geschehe, so kündigte der Anwalt an, werde er eine einstweilige Verfügung beim Ulmer Landgericht erwirken. “Dass Politiker, die keinen gesteigerten Wert auf eine öffentliche Kommunikation mit Bürgern legen, mit dem Anwalt drohen, kommt vor”, kommentiert der Gründer der Internetseite, Gregor Hackmack, dieses Schreiben. Bisher sei es aber bei Drohungen geblieben.

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http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/07/13/mit-einer-einstweiligen-verfugung-gegen-transparenz-und-offentlichen-burgerdialog/

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Ministerium will Richter wegen seiner Hobbys zum Psycho-Test zwingen

Ulm/Mannheim. Ein Ulmer Richter fühlt sich von seinen Vorgesetzten gegängelt und klagt gegen das Land. Das hat wegen dessen Hobby der Synchronizität und der Zahlenmystik eine psychiatrische Untersuchung angeordnet.

Die Juristerei gilt gemeinhin als trockene Angelegenheit. Als eine Disziplin, die nur wenig Platz zur freien Interpretation lässt, und mit den Geheimnissen der Esoterik und mystischer Gedankenwelten schon gar nichts am Hut hat. Das Recht ist etwas handfestes, pragmatisch und eng an den Buchstaben des Gesetzes gebunden.

Insofern sind Richter in Prozessen stets um Klarheit und Wahrheit bemüht und nicht gerade für humoristischen Freisinn bekannt. Wenn aus diesem engen Verhaltensmuster einer der ihren ausschert und durch seine Nonkonformität auffällt, wird der Kollege schnell selbst zum Fall. Und zu solch einem „Fall“ ist schon vor Jahren ein Ulmer Richter geworden, der seinen Vorgesetzten trotz seiner langen beruflichen Laufbahn suspekt vorkommt – jedenfalls seine Interessen in der Freizeit, in der sich der 61-Jährige mit so unjuristischen Themen wie der Zahlenmystik und der Synchronizität beschäftigt.

Jedem sein Hobby, mag man denken. Dieses aber hat den Richter in argen Zwist mit seinem Dienstherrn gebracht, der an der geistigen Zurechnungsfähigkeit des Juristen zweifelt und deshalb seit fast vier Jahren versucht, den Mann zur psychiatrischen Untersuchung beim Amtsarzt zu verpflichten. „Ich bin doch nicht verrückt“, schimpfte der in Verdacht geratene jetzt vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim, wo er sich standhaft gegen den angeordneten „Seelen-Striptease“ wehrt, wie er sich ausdrückt. Gewissermaßen ist der VGH die letzte Instanz für den Richter, der seit Jahren selbst in die Mühlen der Mühlen geraten ist.

So weit der formale Ablauf. Die Geschichte, die sich hinter dem Fall verbirgt, reicht allerdings bis ins Jahr 1998 zurück. Damals war der Richter dienstlich schlecht beurteilt worden, was nicht nur seiner Karriere geschadet habe, sondern auch eine anstehende Beförderung verhinderte. „Jeder geht anders mit solchen Brüchen um“, sagte er. Er habe sich daraufhin so seine Gedanken gemacht, der Philosophie zugewandt und der Zahlenmystik. Denn ihm seien merkwürdige Synchronizitäten aufgefallen, also Duplizitäten von Ereignissen, die er in einen Zusammenhang mit seinem Karriereknick brachte.

Nach dem Internet-Lexikon Wikipedia versteht man unter Synchronizität „zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft, jedoch durch konkreten Informationsbezug als miteinander verbunden, aufeinander bezogen erkennbar“ sind. Das Prinzip der Synchronizität wird meist in einem Kreuz zweier sich jeweils diametral gegenüberstehenden Begriffen wie Zeit und Raum auf der einen und Kausalität und Synchronizität auf der anderen Seite dargestellt.

All diese Beobachtungen in seiner Freizeit hat er in einem Buch „Der Befehl Gottes“ zusammengefasst. Tatsächlich sieht der bibel- und philosophiefeste Jurist hinter Zahlen und Daten oft versteckte Hinweise auf Bibelstellen, die dann inhaltlich wiederum zu den realen Erlebnissen passten. Bislang liegt allerdings nur ein Manuskript vor, erschienen ist das Werk bislang nicht.

Nach den Worten des Richters sind darin tatsächlich reale Beobachtungen der Ulmer Justiz aus den Jahren 1998 bis 2002 aufgelistet und in einen Zusammenhang zueinander gestellt. Immer wieder taucht in dem Buch der Name Karlmann Geiß auf, dem früheren Präsidenten des Landgerichts Ulm und späteren Präsidenten des Bundesgerichtshofs, dem der Richter fachlich nicht an der Robe flicken will. Geiß erscheint in den Gedanken des Richters aber als jene graue Eminenz, die ihm zeitlebens seine Karriere erschwert hat.

Letztlich ausschlaggebend für die Anordnung zur psychiatrischen Untersuchung war ein Schreiben des Verlags, der das Buch auf den Markt bringen wollte. In dem Schreiben an das Justizministerium wird beantragt, den Richter für noch ausstehende Buch-Recherchen an die apostolische Nuntiatur in Rom abzuordnen. Außerdem wurde von einem „fürchterlichen Ereignis“ geschrieben, dass der Richter durch seine Recherchen an der diplomatischen Vertretung des Heiligen Stuhls eventuell abwenden könne. Auch der Richter selbst soll an das Präsidium geschrieben haben, dass das Buch für ihn Vorrang vor seiner richterlichen Tätigkeit habe. Von dem Verlags-Schreiben will er nichts gewusst haben. Die Gleichheit seines Geburtstages mit dem Todestag Franz Kafkas ist für den Richter nicht nur eine Auffälligkeit, sondern auch ein Auftrag: „Man kann das menschliche Leben nicht auf die Ratio allein reduzieren, sondern muss sich fragen, wo deren Grenzen liegen.“

Für den damaligen Ulmer Landgerichtspräsidenten Manfred Schmitz war es jedoch ein Alarmzeichen. Er sprach vor dem Verwaltungsgerichtshof jetzt von einem Richterkollegen „sui generis“, ohne allerdings die damit gemeinte Eigenart näher zu spezifizieren. Auffälligkeiten in der Verhandlungsführung oder den Urteilen des ins Zwielicht geratenen Kollegen habe er aber nicht gesehen. Dennoch seien ihm mit dem genannten Verlagsschreiben Zweifel an dessen Befähigung zur Richtertätigkeit gekommen. Das war im Juli 2007. Schon zuvor aber fühlte sich der über viele Jahre kritisch beäugte Richter gegängelt. Im Februar 2006 hatte das Präsidium des Ulmer Landgerichts beschlossen, den langjährigen Zivilrichter an das Strafgericht zu versetzen und mit dem Vorsitz des Jugendschöffengerichts zu betrauen. In den Augen des Richters eine Schikane, weil Straf- und Zivilrecht überhaupt nicht zueinander passten und ein völlig anderes Denken erforderten.

Das ging gut bis zu jenem Gespräch im Mai 2007 beim Landgerichtspräsidenten. Nachdem das Justizministerium daraufhin die amtsärztliche psychiatrische Untersuchung anordnete, ließ der Richter sich krank schreiben und kehrte erst wieder im November 2008 in den Dienst zurück. Dann allerdings wieder als Zivilrichter, was er bis heute unbeanstandet ist.

Das Land Baden-Württemberg hält die Verfügung zu der Untersuchung dennoch aufrecht, wogegen der Richter jetzt Klage führt. Wie der Verwaltungsgerichtshof darüber entscheiden wird, steht noch offen. Allerdings deutete dessen Vorsitzender Richter vorsorglich darauf hin, dass derartige Grundverfügungen und mithin Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte an strenge Kriterien gebunden seien.

Derlei zwingende Gründe sieht aber der Rechtsanwalt des Richters nicht. Er nannte seinen Mandanten einen „Michael Kohlhaas-Typ“, der sich mit den starren Strukturen des Justizapparates schwer tun möge. Deshalb an seiner geistigen Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln und ihn zum Psychiater zu schicken, ohne dienstliche Auffälligkeiten und Fehlverhalten belegen zu können, halte er nicht für gerechtfertigt.

05.10.2011

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Ministerium-will-Richter-wegen-seiner-Hobbys-zum-Psycho-Test-zwingen;art4329,1144329

 

 


 

 

 

 

Eislingen-Prozess

Schulfreund gesteht Vierfachmord

Im Prozess um den Vierfachmord von Eislingen hat der angeklagte Frederik B. ein überraschendes Geständnis abgelegt. Demnach will er die Eltern und Schwestern seines Freundes allein getötet haben. Das Motiv bleibt weiter unklar.

Im Prozess um den Vierfachmord von Eislingen in Baden-Württemberg hat der Schulfreund gestanden, die Tat alleine begangen zu haben. Ihm und dem Sohn der Familie wird vorgeworfen, die Eltern und die beiden Schwestern in der Nacht zu Karfreitag aus Habgier erschossen zu haben. Der Geständige erklärte unter anderem: «Auf Bitten von A.H. (dem Sohn der Familie) die 31 Schüsse auf dessen Familienmitglieder abgegeben zu haben», teilte das Landgericht Ulm in einer Pressemitteilung nach Verhandlungsende mit. Das Motiv blieb nach Angaben seines Anwalts Klaus Schulz weiter unklar.

«Mit dem Motiv tut er sich ganz arg schwer», sagte Schulz. Nach wie vor gebe es keinen eindeutigen Grund für die Tat. Der Anwalt erklärt sie damit, dass der 19-Jährige in einem Abhängigkeitsverhältnis zu dem Sohn der getöteten Familie gestanden habe. «Er hat ein neutrales Verhältnis zu den Eltern und Schwestern gehabt und weder die Eltern noch Schwestern gehasst.»

Die beiden sollen die Tatwaffen und weitere 15 Waffen im Oktober 2008 bei einem Einbruch in ein Schützenheim gestohlen haben. Im Prozess hatte sich der 19-Jährige bereits zu dem Einbruch in die Schützengilde in Eislingen geäußert.

Der Vierfachmord wird vor der Jugendkammer des Landgerichts verhandelt, da die beiden Angeklagten bei ihren Taten noch unter 21 Jahre alt waren. Die Öffentlichkeit ist während des Prozesses ausgeschlossen, weil die beiden Männer bei einigen der ihnen angelasteten Diebstähle noch minderjährig waren. Nur einige wenige Journalisten sind zugelassen. Doch auch sie mussten während der Vernehmung des Schulfreunds am Mittwoch vor der Tür bleiben.

Der Prozess geht nach Angaben des Gerichts am 11. November weiter. Bis einschließlich Dezember sind 43 Zeugen und zwei Sachverständige geladen. Das Urteil wird am 27. Januar erwartet.

http://www.news.de/gesellschaft/855031423/schulfreund-gesteht-vierfachmord/1/

 

 


 

 

VERBRECHEN / Ulmer Polizei fahndet nach verurteiltem Vergewaltiger

Versehen ermöglicht Strafgefangenem die Flucht

CIK

ULM Einem 36 Jahre alten Strafgefangenen ist am Donnerstagnachmittag nach einem Gerichtstermin in Ulm die Flucht geglückt. Der Mann war wegen Vergewaltigung seiner Ehefrau zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verurteilt worden und saß in der Justizvollzugsanstalt Stammheim ein. Zur Berufungsverhandlung vor dem Ulmer Landgericht wurde er in Handschellen und Fußfesseln von zwei Beamten statt wie üblich nur von einem überstellt. Nach der Verhandlung, in der das Urteil bestätigt wurde, verbrachte der Strafgefangene die Zeit bis zu einem Termin vor dem Familiengericht in einem Ulmer Gefängnis. Wie dessen Leiter sagte, habe es dann "ein Missverständnis im Verwaltungsablauf" gegeben: Nur ein Beamter begleitete den lediglich mit Handschellen gefesselten Strafgefangenen zum Familiengericht. Nach diesem Termin überwältigte der Straftäter seinen Bewacher und flüchtete. Obwohl der 36-Jährige zweimal eingeholt wurde, konnte er sich jedes Mal wieder befreien.

Samstag 07.12.2002

http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/suedwestumschau/artikel473655.php

 

 

 

 


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