Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Potsdam


 

 

Staatsanwaltschaft Potsdam

Jägerallee 10-12

14469 Potsdam

 

Telefon: 0331 / 2017-0

Fax: 0331 / 2017-3180

 

E-Mail:

Internet: www.sta-potsdam.brandenburg.de

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Potsdam (01/2016)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Brandenburg eigentlich Steuern, wenn die Brandenburgische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Brandenburg

Landgericht Potsdam

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam: Heinrich Junker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.10.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.04.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landau in der Pfalz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.1994 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2006 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam:  - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2015) 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Brandenburg beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Potsdam eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Potsdam entspricht demjenigen des Landgerichts Potsdam und umfasst die Bezirke der Amtsgerichte Brandenburg an der Havel, Königs Wusterhausen, Luckenwalde, Nauen, Potsdam, Rathenow und Zossen.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg

 

Väternotruf Potsdam

August Mustermann

Musterstraße 1

14467 Potsdam

Telefon: 0331 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Marianne Böhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2004, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2012 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 

Rüdiger Falch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1953) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.08.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. 

Harald Feles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 31.01.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Namensgleichheit mit: Ursula Fladée (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Zossen / Direktorin am Amtsgericht Zossen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Ursula Fladee ab 10.03.1998 als Richterin am Landgericht Cottbus - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Ursula Fladee ab 01.05.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Ursula Feles ab 01.05.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Ursula Feles ab 01.05.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Ursula Fladée ab 01.05.2000 als Direktorin am Amtsgericht Rathenow aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. 

Jürgen Flügel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.09.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2009 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. 

Dr. Franca Fülle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.05.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. 2009: Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) - 03.12.2009: "Umweltaktivist Eberhard Paul" - http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1203/brandenburg/0093/index.html

Andrea Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 18.04.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. 

Gerd-Götz Heininger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 14.12.1994, ..., 2013) - 02.05.2013: "Ex-Bürgermeister Heinrich Scholl (70) soll lebenslang in Haft. Staatsanwalt Gerd Heininger beantragte am Donnerstag vor dem Potsdamer Landgericht, ihn wegen Mordes zu verurteilen. ..." - http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/748098/

Rüdiger Hillebrand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.12.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2001 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - halbe Stelle - aufgeführt.

Heinrich Junker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.10.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.04.1983 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landau in der Pfalz - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.02.1994 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2006 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt.

Michael Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.03.2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.08.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Namensgleichheit mit: Almut Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 23.08.1004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.2002 als Oberstaatsanwältin beim Generalsbundesanwalt beim Bundesgerichtshof - Dienststelle Leipzig - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. http://www.gsta.brandenburg.de/media_fast/4140/OLGFestschrDDR.pdf.

Tom Köpping (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 21.11.2006, ..., 2012) - 2010: Sprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam. 2012: stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Potsdam. Namensgleichheit mit: 

Carsten Krause (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt (Dienstantritt wohl um 1997). 03.12.2009: "Umweltaktivist Eberhard Paul" - http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1203/brandenburg/0093/index.html

Rolf-Uwe Kurz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.08.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.12.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.12.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Mareen Laggies (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 20.04.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt.

 

 

Christoph Lange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 03.11.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.11.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. 2013: stellvertretender Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Potsdam. Siehe auch Pressemeldung unten.

Jörg Möbius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 22.11.1995 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 22.11.1995 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010, ..., 2013: Vorsitzender des Gesamtstaatsanwaltsrates bei der Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg - http://www.gsta.brandenburg.de/sixcms/list.php?template=content_list_gsbb_aufbau&query=allgemein_gsbb&sv[relation_gsbb.gsid]=bb2.c.421012.de&sort=online_date&order=asc

Peter Petersen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.05.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Berliner Morgenpost - 18.06.2016: "Das Schweigen des Silvio S. Keine Aussage zu den Morden an Elias und Mohamed." 

Ralf Roggenbuck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 12.09.1995, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.09.1995 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. 2009, ..., 2012: stellvertretender Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Potsdam.

Michael Roscheck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.10.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.04.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2015 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. 

Alexander Roth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 13.10.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.10.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. 16.09.2006: "...Sichtlich erleichtert nahm Rechtsanwalt Veikko B. gestern Nachmittag seinen Freispruch vom Vorwurf des Parteiverrats sowie der versuchten Nötigung zur Kenntnis. Die 3. Strafkammer des Landgerichts unter Vorsitz von Heinz-Jörg Tiemann folgte mit dieser Entscheidung im Wesentlichen dem Plädoyer von Verteidiger Marcel Börger, der am neunten von insgesamt zehn Verhandlungstagen klargestellt hatte, Beschuldigte ein und derselben Straftat können keine Parteien im Sinne von Paragraf 356 des Strafgesetzbuches sein. Staatsanwalt Alexander Roth sah den Anklagevorwurf hingegen als erwiesen an. ..." http://www.pnn.de/pm/61624/

Frank Schilder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.04.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.04.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.04.2008 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Hagen Schuld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 19.08.1997, ..., 2012)

Peter Steiniger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.01.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 05.08.1991 offenbar fehlerhaft unter dem Namen Petra Steiniger als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im Bezirk des Bezirksgerichts Cottbus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 18.02.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Cottbus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.1997 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt.

Kornelia Stephan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.01.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.08.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.01.2010 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. 

Bianca Stohr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.12.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.11.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Cottbus - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab  01.12.2004 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2004 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. 2012, 2013: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam.

Katharina Sülldorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 18.04.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.04.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt.

Benedikt Welfens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.10.2002, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.07.1995 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Cottbus - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2012, 2014 und 2016 ab 01.10.2002 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt.

Christopher Ziemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 30.08.2013, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.08.2013 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt.

 

 

Dr. Sarah Kress (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Staatsanwältin / Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2010 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. 2013, 2014: Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam. 27.06.2013: "Beziehungsdrama Bei lebendigem Leib angezündet." - http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/beziehungsdrama-bei-lebendigem-leib-angezuendet,10809312,23526308.html

 

 

Andreas Pelzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin (ab 15.09.2000, ..., 2010) - 2012: Oberregierungsrat - http://www.sta-potsdam.brandenburg.de/sixcms/detail.php?query=allgemein_stpdm&sv[relation_stpdm.gsid]=lbm1.c.221768.de

 

 

 

 

# Ralf Menger

# Carmen Nickel

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# Johannes Pickert

# Ingolf Woitkowiak

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Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam tätig:

Felix Bak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.10.1991, ..., 2008)

Hans Dieter Bamler (Jg. 1937) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 30.06.1993, ..., 2002)

Almut Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 23.08.1004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.09.2002 als Oberstaatsanwältin beim Generalsbundesanwalt beim Bundesgerichtshof - Dienststelle Leipzig - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. http://www.gsta.brandenburg.de/media_fast/4140/OLGFestschrDDR.pdf.

Karl-Heinz Klein  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.03.1995, ..., 2008)

Siegrid Komor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.11.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. 2012: Projektstelle Optimierung der Führungsaufsicht“ im Justizministerium Brandenburg.

Helmut Lange (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) (ab 21.05.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 mit fehlerhaften Geburtsjahr 1965 ab 11.06.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 11.06.2010 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.05.2014 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) aufgeführt. 2012, 2013: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Potsdam.  

Wilfried Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin (ab 17.03.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 03.01.1994 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Brandenburg aufgeführt: Im Handbuch der Justiz 2000 und 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam aufgeführt (Dienstantritt wohl 1996). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2007 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 24.09.2009 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg aufgeführt (Abteilungsleiter II). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.03.2015 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin aufgeführt.

Wolf-Rüdiger Ludwig (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 30.05.1979, ..., 2002)

Rüdiger Michalik (Jg. 1939) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 19.08.1992, ..., 2002)

Lothar Neukirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.11.1995, ..., 2008)

Volker Ost (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.11.1995, ..., 2008)

Jörg Wagner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Oberstaatsanwalt bei Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.04.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.05.996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam - abgeordnet - aufgeführt.

Christian Witten (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Potsdam (ab 01.03.1995, ..., 2002)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Potsdam

überregionale Beratung

http://familienberatung-potsdam.de

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Potsdam

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Berlin-Brandenburg

Das Männerhaus Berlin-Brandenburg, in dem auch von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder aus dem örtlichen Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Potsdam, Schutz und Aufnahme finden können, arbeitet derzeit ehrenamtlich und ohne staatliche oder kommunale Unterstützung. Die politisch und fachlich Verantwortlichen des Bundeslandes Brandenburg, der Stadt Berlin und der Landkreise des Bundeslandes Brandenburg wissen aber über die Sorgen und Nöte von Männer und ihren Kindern, die sich in einer schwierigen Krisensituation befinden oder von Gewalt betroffen sind und denen durch die Aufnahme im Männerhaus wirksam geholfen werden kann, bestens Bescheid und möchten gerne helfen. Daher erscheint eine angemessene Unterstützung des Männerhaus Berlin-Brandenburg durch das Bundesland Brandenburg, die Stadt Berlin und die Landkreise des Bundeslandes Brandenburg in naher Zukunft sehr wahrscheinlich.

Männer und Frauen, die sich für den weiteren Aufbau des Männerhauses Berlin-Brandenburg einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 


 

 

 

Ja, ich bin der Vater

 

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Degradiert

Rainer Speer

51, wurde 1980 an der Offiziershochschule wegen politischer Unzuverlässigkeit degradiert

 

Berliner Zeitung 27./28.11.2010, S. 28

 

 

 


 

 

 

Familiendrama in Rathenow

19-Jähriger erdrosselte offenbar seine Mutter - mutmaßlicher Täter im Auto auf der Flucht

Katrin Bischoff

RATHENOW. Das Wohnhaus in der Mühlenstraße sieht frisch saniert aus. Die Fassade leuchtet in freundlichem Ocker. Das Haus liegt auf der Altstadtinsel. Eine schöne und ruhige Wohngegend in Rathenow (Havelland), könnte man meinen. Wären da nicht die Polizeiwagen, die vor dem Eingang des Dreigeschossers stehen. In einer der Wohnungen in der obersten Etage hat sich am Dienstagnachmittag offenbar eine Familientragödie zugetragen. Dabei kam eine 45-jährige Frau ums Leben. Unbestätigten Angaben zufolge wurde Ina N. erdrosselt. Auch mehrere Platzwunden am Kopf sollen die Ermittler festgestellt haben.

"Wir gehen von einem Tötungsverbrechen aus. Davon zeugen die äußeren Umstände", sagte gestern Tom Köpping, der Sprecher der zuständigen Potsdamer Staatsanwaltschaft. Der Ehemann der Getöteten habe das Opfer am frühen Dienstagabend in der gemeinsamen Wohnung gefunden und die Polizei alarmiert. Man ermittele in alle Richtungen. Mehr wollte Köpping aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen.

Suche nach silbergrauem BMW

Wie aus Ermittlerkreisen zu erfahren war, steht der 19-jährige Sohn des Ehepaars unter dringendem Tatverdacht, seine Mutter getötet zu haben. Ein Nachbar der Familie hörte offenbar Streit in der Wohnung. Er informierte den Ehemann, der sich noch auf dem Wochenendgrundstück aufgehalten haben soll. Der Ehemann war es auch, der die Polizei alarmierte, nachdem er seine tote Frau entdeckt hatte. Er kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Von seinem Sohn Matthias, dem mutmaßlichen Täter, fehlte jede Spur.

Der Ermittlungen ergaben, dass der junge Mann nach der Tat mit einem Fahrzeug die Flucht ergriffen hat. Die Polizei fahndet seitdem bundesweit nach einem silbergrauen BMW 318i der Familie. Der Wagen besitzt kein Kennzeichen. Er ist stillgelegt. Warum Matthias N. seine Mutter umgebracht hat, ist noch völlig unklar. Der junge Mann soll der Polizei bereits wegen verschiedener Straftaten bekannt sein. Die Staatsanwaltschaft wollte das gestern nicht bestätigen.

Der 19-Jährige hinterließ auf einer Videoplattform im Internet einen "Abschiedsbrief", der die Tat nicht erklärbar macht. Denn in dem Video habe Matthias N. keinerlei Bezug auf den gewaltsamen Tod seiner Mutter genommen, hieß es aus Ermittlerkreisen. Vielmehr habe sich der junge Mann als Versager dargestellt und seinen eigenen Tod angekündigt.

In der Vergangenheit sorgten in Brandenburg immer wieder Familientragödien für Schlagzeilen. Im Herbst des vergangenen Jahres betäubte eine 48-jährige Frau aus Berlin-Altglienicke ihre drei Kinder mit Schlaftabletten. Dann schlich sich die offenbar psychisch kranke Frau mit ihren Kindern in der Nacht aus der Wohnung, ohne dass ihr Ehemann etwas bemerkte, und fuhr mit dem Auto nach Schönefeld. Kurz hinter der Berliner Stadtgrenze steckte sie den Pkw in Brand. Die Frau und ihre sechs, zehn und elf Jahre alten Kinder verbrannten.

Bei einem Ehedrama in Brieselang (Havelland) tötete ein 62-jährige Mann zunächst seine ein Jahr jüngere Ehefrau und dann sich selbst. Hintergrund der Tat war offenbar die Trennungsabsicht der 61-jährigen Frau.

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Karte: Rathenow liegt westlich von Berlin. Die Stadt im Havelland hat rund 26 000 Einwohner. Bekannt ist Rathenow als Stadt der Optik.

Foto: In diesem Haus in der Mühlenstraße in Rathenow wurde die Leiche der 45-jährigen Ina N. entdeckt.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0408/brandenburg/0055/index.html

 

 


 

 

08.04.2010

JUSTIZ: Familientragödie in Rathenow

Mutter (45) soll von ihrem Sohn (19) erdrosselt worden sein / Polizeifahndung

RATHENOW - Bereitschafts- und Kriminalpolizei beendeten am Dienstag die Abendruhe in dem Wohnblock Mühlenstraße 1 in Rathenow. In der Wohnung der Familie N. lag eine tote Frau, ihr Ehemann hatte sie gefunden. Sofort leitete die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ein. Gesucht wird, wie gestern zu erfahren war, der 19 Jahre alte Sohn der Familie. Die Staatsanwaltschaft wollte sich dazu später „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht äußern. „In Rathenow wurde eine leblose Frau gefunden, sie war 45 Jahre alt. Wir gehen von einem Tötungsdelikt aus und ermitteln derzeit in alle Richtungen “, sagte ein Staatsanwalt. Die Deutsche Presseagentur hatte das zu einem früheren Zeitpunkt gestern bereits wesentlich ausführlicher gemeldet: Ein 19-Jähriger steht im Verdacht, seine 45 Jahre alte Mutter getötet zu haben, hieß es bei der Agentur, die sich auf den Bericht einer Boulevard-Zeitung berief.

Das Opfer sei stranguliert worden, es habe mehrere Platzwunden am Kopf gehabt. Der Agentur zufolge fand der Ehemann die Tote am frühen Dienstagabend in der gemeinsamen Wohnung und alarmierte die Polizei. Er sei anschließend mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht worden. Der 19 Jahre alte Sohn der Familie sei bereits wegen Betruges und weiterer Straftaten aufgefallen. Im Internet wurde angeblich ein Abschiedsbrief gefunden, den der 19 Jahre alte Sohn verfasst hat. Wie ernst dieses Schreiben zu nehmen ist, war gestern nicht zu klären. Nach dem Sohn, der mit seinem Auto geflüchtet sein soll, wurde bundesweit gefahndet. Nachdem die Polizei die Spuren am Tatort gesichert hatte, wurde die Wohnung amtlich versiegelt.

Derweil wurden weitere Einzelheiten zum Opfer bekannt. Die Getötete soll in einem Einzelhandelsgeschäft in der Berliner Straße im Stadtzentrum gearbeitet haben. Die Eltern des Opfers wohnen ganz in der Nähe des Tatortes. Die Nachbarschaft reagierte entsetzt. In Rathenow hatte sich die Nachricht schnell herumgesprochen, zum Nachmittag trafen Fotografen und Reporter weiterer überregionaler Medien ein.

Das letzte Kapitalverbrechen dieser Art in Rathenow war der Mord an der 18-Jährigen Ulrike W. im Februar 2008. Sie war leblos in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße aufgefunden worden. Der Täter war der ehemalige Freund des Opfers. (Von Joachim Wilisch)

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11771393/61759/Mutter-soll-von-ihrem-Sohn-erdrosselt-worden-sein.html

 

 

 


 

 

Familientragödie in Schönefeld

Kinder verbrannten bei lebendigem Leib

Die drei Kinder, die gemeinsam mit ihrer Mutter am vergangenen Donnerstag im Auto der Familie verbrannten, sind vorher vermutlich mit Medikamenten betäubt worden.

Das Unglücksauto. In diesem Wagen wurden die Leichen der Mutter und ihrer drei Kinder entdeckt. Foto: Pleul/dpa dpa-Zentralbild

Sandra Dassler

29.9.2009 

Schönefeld/Potsdam - Die drei Kinder, die gemeinsam mit ihrer Mutter am vergangenen Donnerstag im Auto der Familie verbrannten, sind vorher vermutlich mit Medikamenten betäubt worden. Alles spreche bisher dafür, dass die Mutter ihre Kinder mit in den Tod nehmen wollte, sagte der Sprecher der Potsdamer Staatsanwaltschaft, Rolf Roggenbuck, am Montag dem Tagesspiegel: „In den Mägen der Kinder wurden Tabletten entdeckt, wir können aber noch nicht sagen, um welche es sich genau handelt. Der Magen der Mutter enthielt keine Tabletten.“

Bisher gehen die Ermittler davon aus, dass die 48-jährige Frau aus Altglienicke ihre Kinder am Abend vor der Tat möglicherweise mit Schlaftabletten betäubte und sie dann ins Auto trug. Dann soll sie mit dem Wagen nach Schönefeld gefahren sein und das Fahrzeug dort angezündet haben.

„Zu diesem Zeitpunkt haben die Kinder möglicherweise geschlafen oder waren betäubt – aber sie haben mit Sicherheit noch gelebt“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft: „Wir haben nämlich in ihren Lungen Substanzen festgestellt, die von dem im Auto verwendeten Brandbeschleuniger stammen, also von den Kindern noch eingeatmet wurden.“ Auch in der Lunge der Mutter hätten sich diese Substanzen befunden

Die zwölfjährige Tochter sowie die elf und sechs Jahre alten Söhne saßen auf der Rückbank, wo die Ermittler auch Reste eines Benzinkanisters fanden. Ob die Frau sich und ihre Kinder mit dem Benzin überschüttete oder es auf den Boden laufen ließ und dann entzündete, sei noch unklar.

Hinweise auf eine fünfte Person, die möglichwerweise an der Tat beteiligt war, hätten sich bislang nicht ergeben, hieß es bei der Staatsanwaltschaft. So gäbe es keinerlei Spuren eines Kampfes oder entsprechende Verletzungen der Frau. Auch gegen den ebenfalls 48-jährigen Ehemann und Vater besteht kein Verdacht. Vielmehr deute alles, besonders ein Abschiedsbrief der Frau, darauf hin, dass sie unter schweren Depressionen litt. Nach Tagesspiegel-Informationen hatte die 48-Jährige, die als Sekretärin bei der Katholischen Kirchengemeinde Christus König arbeitete, erst kurz vor der Tat einen Arzt aufgesucht.

Ihr Ehemann hatte nach eigenen Angaben am Morgen des 24. September bemerkt, dass seine Frau und seine Kinder nicht da waren, und die Polizei alarmiert.

In der nur wenige Kilometer entfernten Randstraße in Schönefeld hatte etwa zwei Stunden zuvor eine Anwohnerin ein brennendes Auto bemerkt, in dem die Feuerwehr nach dem Löschen die Leichen der Frau und der Kinder fand. Anhand des Berliner Autokennzeichens stellten die Beamten schnell eine Verbindung zum Berliner Vermisstenfall her.

Die vorläufige Obduktion bestätigte diesen Verdacht. Der Ehemann hatte in einer Befragung ausgesagt, er habe sich Sorgen gemacht, weil die Frau eine Nachricht auf den Antwortbeantworter hinterlassen hätte. Darin soll sie gesagt haben, dass sie „nicht mehr könne“ und dass „alles nicht seine Schuld sei“. Die Staatsanwaltschaft bestätigt zwar, dass der Anrufbeantworter untersucht wurde, konnte aber auch gestern noch nichts darüber sagen, ob eine solche Nachricht darauf enthalten ist. Sandra Dassler

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 29.09.2009)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Familientragoedie;art128,2911183

 

 

Kommentar Väternotruf:

"Alles spreche bisher dafür, dass die Mutter ihre Kinder mit in den Tod nehmen wollte, ließ der Sprecher der Potsdamer Staatsanwaltschaft, Rolf Roggenbuck euphemistisch verlauten. Richtig scheint indes, dass die Mutter die drei Kinder töten wollte, in der staatlich geförderten Ansicht, sie hätte als Mutter das Recht die Kinder nach ihrem Gusto zu behandeln oder auch zu töten. Denn, wie meinte schon Adolf Hitler. Zitat: Dabei "betonte der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind", zitiert nach Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704

Wenn eine deutsche Mutter also beschließt, sich selbst zu töten, so Adolf Hitler und seine ideologischen Nachfolger von heute, dann hat sie auch das Recht, ihre Kinder zu töten.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Besitzansprüche von Müttern auf ihre Kinder mit seinem skandalösen Beschluss der Befürwortung der sorgerechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter im Jahr 2003 bestätigt. Was sollen wir uns da noch über eine Mutter wundern, der nicht nur das Leben ihrer Kinder egal ist, sondern die auch noch den Vater seiner Kinder beraubt, wie es selbst das Bundesverfassungsgericht, das mit seinem Beschluss die Würde und die Rechte von nichtverheirateten Vater in eklatanter Weise verletzt hat, so noch nicht getan hat.

Pfui Deibel.

 

 

 


 

 

Trennung nicht verwunden

Beziehungsdrama in Luckenwalde - Mann erschießt Ex-Freundin und dann sich selbst

Jürgen Schwenkenbecher

LUCKENWALDE. Die Mutter der 36-jährigen Anja Sch. musste ein ungutes Gefühl geplagt haben, als sie am Mittwochnachmittag zum Wohnhaus ihrer Tochter in Luckenwalde fuhr. Anja Sch. klagte manchmal über Kreislaufprobleme, und an diesem Morgen erschien sie nicht an ihrem Arbeitsplatz. Das war nicht ihre Art. Jetzt wollte die Mutter nach ihrer Tochter sehen und wissen, was los ist. Doch die Haustür in der Straße Kleiner Haag ließ sich nicht aufsperren, sie war von innen verschlossen. Gegen 17 Uhr alarmierte die besorgte Mutter die Polizei.

Als wenig später Beamte in die noch junge Wohnsiedlung der Kreisstadt fuhren und gewaltsam in die Räume des Einfamilienhauses eindrangen, in der Anja Sch. nach der Trennung von ihrem Partner allein lebte, fanden sie zunächst nichts. Im Obergeschoss und auch im Erdgeschoss hielt sich niemand auf. Doch im Kellerbereich machten die Polizisten schließlich die schreckliche Entdeckung: Anja Sch. und ihr früherer Lebensgefährte Reiner H. lagen mit Schussverletzungen auf dem Boden. Eine Pistole wurde sichergestellt. "Es ist zweifellos die Waffe, aus der geschossen wurde", sagte Christoph Lange von der Staatsanwaltschaft Potsdam gestern. Die Spuren deuteten darauf hin, dass sich die Bluttat offenbar schon einige Stunden vorher zugetragen haben musste.

Bei dem Mann, wie seine ehemalige Partnerin 36 Jahre alt, konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. "Aber die Frau lebte noch, als die Polizei sie fand", sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Potsdam, Rudi Sonntag. Schwerst verletzt wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Berliner Krankenhaus geflogen. Dort starb sie gestern Mittag. Kinder hatte das Paar nicht.

Nach den bisherigen Erkenntnissen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von einer Beziehungstat aus. Dabei schoss der Mann zunächst in den Kopf seiner früheren Partnerin. Anschließend richtete er die Waffe gegen sich selbst. "Wir schließen ein Fremdverschulden aus", sagte Staatsanwalt Christoph Lange. Spuren von anderen beteiligten Personen seien nicht gefunden worden. Gewissheit über die Todesursache und die Todeszeit soll jetzt eine Obduktion der beiden Toten bringen. Das Ergebnis soll kurzfristig vorliegen. Überraschungen werden nicht erwartet.

In dem Haus entdeckte die Polizei eine elektronisch gespeicherte Nachricht, die an Anja Sch. gerichtet war. Darin soll Reiner H. die Tat angekündigt haben. Nähere Angaben wollte die Polizei zunächst nicht machen. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Mann "höchstwahrscheinlich die Trennung von seiner langjährigen Partnerin vor einigen Monaten nicht verwunden hat". Er soll danach mehrfach Kontakt zu der Ex-Freundin gesucht haben. Der Mann sei aber immer wieder abgewiesen worden, sagte Lange.

Schnell geklärt werden konnte, wie Reiner H. zu der Pistole kam. Er ist Sportschütze und verfügt legal über mehrere Waffen, die er auch bei sich aufbewahren durfte.

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Tatort Familie

Beziehungstaten. Die nicht verkraftete Trennung von ihrer Partnerin ist nicht selten Ursache für Familientragödien, die durch Männer ausgelöst werden.

Oktober 1999. In Malz (Oberhavel) erdrosselt ein 36-Jähriger seine Frau, die sich von ihm trennen wollte, und zwei gemeinsame Kinder. Dann erhängt er sich.

Dezember 2004. Ein 52-jähriger Mann bringt in Brandenburg/Havel seinen Sohn um, der bei seiner getrennt wohnenden Frau lebte. Dann tötet er seine neue Lebensgefährtin und sich selbst.

Januar 2007. Ein 32-Jähriger nimmt in Luckenwalde in der Wohnung der getrennt lebenden Frau die beiden kleinen Kinder als Geiseln. Als die Polizei die Wohnung stürmt, findet sie alle tot auf.

15.06.2007

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0615/brandenburg/0038/index.html

 

 

 


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