Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Gütersloh

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Gütersloh

Friedrich-Ebert-Straße 30

33330 Gütersloh

 

Telefon: 05241 / 103-33

Fax: 05241 / 103-340

 

E-Mail: poststelle@ag-guetersloh.nrw.de

Internet: www.ag-guetersloh.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Gütersloh (01/2013)

Informationsgehalt: 

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2013 - http://www.ag-guetersloh.nrw.de/wir_ueber_uns/Geschaeftsverteilungsplan/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Bielefeld

Oberlandesgericht Hamm - 12. Senat für Familiensachen

 

 

Direktor am Amtsgericht Gütersloh: Axel Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 doppelt eingetragen - ab 19.03.1997 Richter am Amts- und Landgericht Bielefeld. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.05.2009 als stellvertretender Direktor am Amtgericht Bielefeld aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 341).

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gütersloh: Robert Kirchhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Familiengericht - Abteilung 16 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab 26.09.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.06.1982 als Richter am Amtsgericht Halle (Westfalen) aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Gütersloh 14 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Gütersloh - Stadtjugendamt

Jugendamt Kreis Gütersloh - Kreisjugendamt

 

 

Väternotruf Gütersloh

August Mustermann

Musterstraße 1

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Ludwig Beckhaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Gütersloh (ab 15.12.1983, ..., 2013)

Dr. Cordelia Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Gütersloh (ab 22.10.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

Heinz-Peter Holtkötter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Gütersloh (ab 30.04.1990, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.03.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Zwischenzeitlich eingesetzte als Richter am Amtsgericht Warburg / Familiengericht?

Robert Kirchhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Familiengericht - Abteilung 16 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab 26.09.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.06.1982 als Richter am Amtsgericht Halle (Westfalen) aufgeführt.

Ulrich Koschmieder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Gütersloh (ab 03.11.1981, ..., 2013) - 2013: stellvertretendes beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Gütersloh.

Axel Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 doppelt eingetragen - ab 19.03.1997 Richter am Amts- und Landgericht Bielefeld. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.05.2009 als stellvertretender Direktor am Amtgericht Bielefeld aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 341).

Dorothea Stracke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Gütersloh (ab 21.07.1987, ..., 2011)

Monika Thiele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Gütersloh / Familiengericht (ab 12.08.2002, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Gütersloh.

Ilka Christina Witthaus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Gütersloh (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.10.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2010, 2011: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Gütersloh.

Monika Wittkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Gütersloh (ab 04.11.2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2004 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

 

Holthaus - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Gütersloh.

Selke - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - 2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bielefeld. Ab 01.09.2011 Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Gütersloh. 

 

 

Abteilungen am Familiengericht Gütersloh:

16 F - Robert Kirchhoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Familiengericht - Abteilung 16 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab 26.09.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.06.1982 als Richter am Amtsgericht Halle (Westfalen) aufgeführt.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Gütersloh tätig:

Hermann Graalfs (geb. 18.05.1941) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 26.07.1977 als Richter am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt.

Rüdiger Kloß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Gütersloh (ab 15.09.1977, ..., 2008)

Krämer - Richterin am Amtsgericht Gütersloh / Familiengericht (ab , ..., 2007) - 16 F 77 / 00

Christoph Meiring (Jg. 1966) - Richter am Landgericht Bielefeld (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.2001 als Richter am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt.

Franz-Josef Nordhorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Gütersloh (ab 29.06.1976, ..., 2008)

Edmund Rammert (geb. 13.10.1945) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab 01.06.1989, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 23.02.1979 als Richter am Amtsgericht Lübbecke aufgeführt.

Dr. Annette Rohde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Gütersloh (ab 04.04.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.12.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

Beate Schlingmann (Jg. 1963) - Richterin am Landgericht Bielefeld (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt.

Werner Soboll (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Gütersloh (ab , ..., 2002, ..., bis 28.02.2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 29.12.1978 als Richter am Amtsgericht Gelsenkirchen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt. Mit Ablauf Februar 2011 Eintritt in den Ruhestand.

Stephan Christoph Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Gütersloh (ab 12.08.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Gütersloh (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Gütersloh für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Gütersloh (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Gütersloh

überregionale Beratung

http://familienberatung-guetersloh.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Familien, Kinder, Jugendliche und Eltern

Moltkestr. 8 

33330 Gütersloh 

Telefon: 05241 / 9867-4100

E-Mail: eb-gt@diakonie-guetersloh.de

Internet: http://www.diakonie-guetersloh.de

Träger: Diakonie Gütersloh e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Familienberatung, Eheberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Partnerberatung

 

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien

Böhmerstr. 13 

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 / 14999

E-Mail: sekretariat@kinderschutz-zentrum.info

Internet: http://www.kinderschutz-zentrum.info

Träger: AWO/Kinderschutz-Zentrum e.V.

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Eheberatung, Familienberatung, Jugendberatung

Mitarbeiter/innen: Ulrike Boden - 15.03.2013: Fachkongress Kinderschutzzentren in Gütersloh

 

 

Kinderschutz-Zentrum Gütersloh

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien

Böhmerstr. 13

33330 Gütersloh

Tel.: 05241 / 14 999

E-Mail: SPFH@freenet.de

E-Mail: SPFH@kinderschutz-zentrum.info

E-Mail: beratungsstelle@kinderschutz-zentrum.info

Internet:

http://www.kinderschutz-zentren.org/ksz_guetersl.html

Angebote: Anlaufstelle bei Misshandlung, Vernachlässigung und sexueller Misshandlung, Fremdmelderberatung, Familien- uns Erziehungsberatung, Sozialpädagogische Familienhilfe

Team: 9 Mitarbeiter Psychologen, Sozialpädagogen /-arbeiter mit Zusatzausbildung in Familienberatung, -therapie, Kinder- u. Jugendtherapie GwG

Ernst Hemmert - Leiter der Anlauf- und Beratungsstelle im Kinderschutz-Zentrum Gütersloh (ab , ..., 2010, ..., 2013) - Fachkongress Kinderschutzzentren 15.03.2013

Erwin Wieskus-Friedemann - Fachkongress Kinderschutzzentren 15.03.2013

Britt Beckmann - Fachkongress Kinderschutzzentren 15.03.2013

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) des Jugendamtes

Berliner Str. 70 

33330 Gütersloh 

Telefon: 05241 / 82-2364

E-Mail: berthold.stuckmann@gt-net.de

Internet: http://www.guetersloh.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Partnerberatung, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

Kreis Gütersloh - Jugendamt

Herzebroker Str. 140 

33334 Gütersloh 

Telefon: 05241/85-0

E-Mail:

Internet: http://www.kreis-guetersloh.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Notunterkunft für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Mechthild Bajohr

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin BAFM

Altstädter Kirchstr. 14

33602 Bielefeld

Tel: 0521 / 17 05 30

Fax: 0521 / 683 88

E-Mail: buero@robbers-bajohr.de

Homepage: www.mechthildbajohr-mediation.de

 

 

Iris Sümenicht

Rechtsanwältin & Mediatorin, Fachanwältin für Sozialrecht

Turnerstr. 49

33602 Bielefeld

Tel: 0521 / 55 77 117

Fax: 0521 / 55 77 116

E-Mail: suemenicht@recht-und-friedlich.de

Homepage: www.recht-und-friedlich.de

 

 

Mechthild Stockmeier

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht

Mediatorin BAFM

Lannerstr. 29

33647 Bielefeld

Tel: 0521/4329009

Fax: 0521/4329011

E-Mail: info@mstockmeier.de

Homepage: www.mstockmeier.de

 

 

Alois Wasser

Rechtsanwalt

Kreuzstr. 1

33602 Bielefeld

Tel.: 0521 /8 75 05 15

Fax: 0521 /8 75 05 25

E-M-Mail: rawasser@gmx.de

Internet: http://www.rawasser.de

 

 

Gutachter:

 

Ludwina Poll 

Diplom-Psychologin 

GWG

32257 Bünde

Beauftragung am Amtsgericht Bad Oeynhausen, Amtsgericht Blomberg Amtsgericht Gütersloh

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Gütersloh

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Gütersloh noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Gütersloh

 

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V. Kreisverband Gütersloh

Marienstr. 12

33332 Gütersloh

Telefon: 05241 / 15151

E-Mail: info@kinderschutzbund-guetersloh.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-guetersloh.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Gruppenarbeit, Lebensberatung

Mitarbeiter/innen: 

Rainer Bethleheim - Fachkongress Kinderschutzzentren 15.03.2013

Renate Bethleheim - Fachkongress Kinderschutzzentren 15.03.2013

 

 

 


 

 

 

 

Erster Tag am neuen Gericht

Axel Meyer ist der neue Direktor des Gütersloher Amtsgerichtes. Im Anschluss an seine formale Ernennung hat er gestern ein Übergabegespräch geführt und sich schon einmal einem überschaubaren Kreis der 90 Mitarbeiter vorgestellt. 

Von Stephan Rechlin

Gütersloh/Bielefeld (WB). Am Vormittag unterschreibt Landgerichts-Präsident Dr. Günter Schwier die Ernennungsurkunde, am Nachmittag tritt Axel Meyer (49) seinen neuen Posten als Direktor des Amtsgerichtes Gütersloh an. So schnell kann es gehen bei der Justiz - mitunter.

Dann aber können die Dinge auch wieder ganz schrecklich lange dauern, wie der vor 25 Jahren erstmals geplante Anbau an das Gütersloher Amtsgericht zum Beispiel. Das Gericht platzt aus den Nähten. Um Räume für vertrauliche Gespräche zu schaffen, aber auch um nicht länger Miete für die auf 400 Quadratmeter ausquartierten Kollegen aus dem Familien- und Betreuungsgericht und der Zwangsvollstreckung bezahlen zu müssen. Die Nebenstelle befindet sich über der Commerzbank-Filiale an der Berliner Straße.

Der Stand dieser Planung war gestern ein Thema im Übergabe-Gespräch mit dem in Pension wechselnden Amtsgerichtsdirektor Edmund Rammert. Die Not also ist seit 25 Jahren bekannt. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes (BLB) würde auch gerne bauen - die Pläne für einen viergeschossigen Anbau in Richtung Feuerwehr sind fertig. Die Stadt hat einer dafür notwendigen Änderung des Bebauungsplanes zugestimmt. Das Geld für die Investitionskosten steht, so wird signalisiert, auch zur Verfügung. Also könnte es doch losgehen. Halt. Der Bezug eines neuen Gebäudes wäre mit höheren Mietkosten verbunden. Die Miete zahlt das Justiz-Ministerium an den Bau- und Liegenschaftsbetrieb. Das Ministerium prüft seit sieben Jahren, ob es sich die höhere Mietbelastung in Gütersloh leisten kann. Jüngster Stand auf Nachfrage des WESTFALEN-BLATTES: »Wegen anderer, zwingend erforderlicher Baumaßnahmen ist das Amtsgericht Gütersloh nicht in der vom Landeskabinett beschlossenen Miet- und Bauliste 2010 berücksichtigt worden. Das Justizministerium wird sich bemühen, dass Gütersloh in der Miet- und Bauliste 2011 berücksichtigt wird.«

Axel Meyer kündigt an, das Thema nicht aus den Augen zu verlieren: »Das Problem drängt. Hier muss etwas passieren.« Seinen inhaltlichen Schwerpunkt wird Meyer auf das Zivilrecht, Schwerpunkt Familien- und Betreuungsrecht, legen. Der in Bremen geborene und in Bielefeld aufgewachsene Amtsgerichtsdirektor war vor fünf Jahren aus Hamm zum Amtsgericht Bielefeld gewechselt. Dort wurde er im Mai 2009 stellvertretender Direktor.

Kalender 03.11.2010

http://www.westfalen-blatt.de/nachrichten/regional/guetersloh.php?id=43371&artikel=1

 

 


 

 

 

Mutter soll mit Kind nur deutsch reden

Von Christian Althoff

Bielefeld (WB). Ämter und Gerichte verbieten ausländischen Elternteilen

bisweilen, sich mit ihren Kindern in der Muttersprache zu unterhalten. Der

Petitionsausschuss des Europa-Parlaments hat sich am Donnerstag mit solchen

Fällen befasst und auch zwei Eltern aus Ostwestfalen angehört.

Die Germanistin Monika P. (39) war vor 14 Jahren aus Polen nach Deutschland

gekommen und hatte an der Universität Bielefeld eine Anstellung als Lektorin

für polnische Sprachpraxis bekommen. 1996 heiratete sie einen Deutschen,

1999 kam Sohn Moritz zur Welt.

»Ein Jahr später hat mein Mann uns verlassen und ist zu seiner Freundin ins

Rheinland gezogen«, erzählt die Polin. Fünf Jahre habe sie das Kind

weitgehend alleine aufgezogen. »Moritz wuchs zweisprachig auf. Ich sprach

polnisch mit ihm, und die Verwandten meines Mannes, zu denen ich weiter

guten Kontakt hatte, unterhielten sich deutsch mit dem Jungen.« Von 2003 an

kam es dann zu einem Kampf der inzwischen geschiedenen Eheleute um das Kind,

der mehrere Gerichte beschäftigte. »Weil man fürchtete, ich würde Moritz

nach Polen entführen, durfte ich ihn auf Anordnung des Amtsgerichtes

Düsseldorf nur noch sehen, wenn ein Mitarbeiter des Jugendamtes dabei war«,

sagt die Polin.

Als sie bei einem dieser Treffen wie üblich in ihrer Muttersprache mit ihrem

Sohn gesprochen habe, sei ihr angedroht worden, der Besuch werde sofort

abgebrochen, sollte sie nicht deutsch sprechen. »Auch Moritz wurde verboten,

sich mit mir auf Polnisch zu unterhalten - ohne Begründung.« Ihr Angebot,

zum nächsten Treffen einen Dolmetscher mitzubringen, sei abgelehnt worden,

weil das Kind dadurch angeblich irritiert werde. »Ich musste deutsch mit

Moritz sprechen, um mein Kind weiterhin sehen zu dürfen«, sagt die

Germanistin.

 

Mit dem Fall der Bielefelderin haben sich am Donnerstag EU-Politiker in

Brüssel befasst, ebenso mit den Erfahrungen des Gütersloher Neurologen

Miroslaw K. (55). Nach der Scheidung war seiner deutschen Ehefrau das

Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn zugesprochen worden. Das Amtsgericht

Gütersloh, das den Umgang der Eltern mit dem Kind regelte, schrieb in seinem

Beschluss, die zweisprachige Erziehung des Kindes solle zurückgestellt

werden, weil die Sprachentwicklung des Jungen einem Attest zufolge

rückständig sei. »Dieses Attest gibt es aber überhaupt nicht!«, sagt

Rechtsanwalt Ingo Alberti aus Delbrück (Kreis Paderborn).

Während dem Bundesjustizministerium in Berlin nach eigenen Angaben nur drei

Fälle aus den vergangenen fünf Jahren bekannt sind, in denen Jugendämter

oder Gerichte umgangsberechtigten Elternteilen Sprachbeschränkungen

auferlegt haben, kennt Anwalt Alberti schon 22 Fälle. »Und in elf sind Polen

betroffen.«

So war die Anhörung in Brüssel am Donnerstagabend auch Thema in Polens

Hauptfernsehnachrichten - gleich nach Berichten über den G8-Gipfel und die

Fronleichnamsprozessionen. »In Polen unterstellt man deutschen Jugendämtern

Ausländerfeindlichkeit, aber der Grund für das Sprachverbot ist meiner

Meinung nach ein ganz anderer: Dolmetscher zu beauftragen wird den Ämtern zu

teuer. Deshalb beschneiden sie in solchen Fällen einfach die Grundrechte von

Elternteilen«, meint Rechtsanwalt Alberti, der ebenfalls Donnerstag in

Brüssel war.

Er forderte für Mütter und Väter das uneingeschränkte Recht, sich in der

Muttersprache mit dem Kind zu unterhalten. Denn selbst einem zweisprachigen

Elternteil falle es viel leichter, in seiner Muttersprache über Gefühle und

andere sensible Dinge zu sprechen. »In Sorgerechtsverfahren legen Gutachter

oft Aussagen auf die Goldwaage. Dabei dürfen ausländische Elternteile nicht

benachteiligt werden, indem man sie nur deutsch sprechen lässt.«

Der Europa-Abgeordnete Rainer Wieland (CDU) aus Stuttgart, der an der

Sitzung des Petitionsauschusses teilgenommen hatte, sagte am Freitag, die

Anhörung habe leider in einer sehr aufgeheizten Atmosphäre stattgefunden.

Deutschland sei »natürlich nicht« ausländerfeindlich. Es sei möglich, dass

hier und da mal ein Jugendamt über das Ziel hinausschösse, meinte der

CDU-Abgeordnete.

Auf seine Anregung hin wird der Petitionsausschuss jetzt einen

nichtdeutschen Familienrechtler beauftragen, die Praxis der deutschen

Jugendämter und Gerichte mit der in zwei Nachbarländern zu vergleichen.

Rainer Wieland: »Diesen Bericht werden wir im Europa-Parlament vorstellen,

und dann beraten wir, ob Handlungsbedarf besteht.«

http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.php?id=7528&TB_iframe=true&width=500&height=450&PHPSESSID=32a4fd7b5043ed3d848cb9b28ea41125

 

 

 


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