Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Mönchengladbach

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Mönchengladbach

Hohenzollernstraße 157

41061 Mönchengladbach

 

Telefon: 02161 / 276-0

Fax: 02161 / 276-488

 

E-Mail: poststelle@ag-moenchengladbach.nrw.de

Internet: www.ag-moenchengladbach.nrw.de/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Mönchengladbach (01/2017)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2017 - http://www.ag-moenchengladbach.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Mönchengladbach

Oberlandesgericht Düsseldorf

 

 

Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach: Ulrich Scheepers (geb. 1959 in Mönchengladbach - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.04.2008 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.04.2008 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Seit 1988 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zuerst am Landgericht Kleve und Amtsgericht Rheinberg. Ab 2000 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach - Familiensachen - Abteilung 40. Ab Juni 2001 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach. 2011: Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiensachen - Abteilung 18. Namensgleichheit mit: Stephanie Scheepers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1988) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab 21.09.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.09.2015 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Amtsgericht Siegen - GVP 21.11.2016: Richterin auf Probe - Familiensachen.  

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach:  - No Name - Richter am Amtsgericht Grevenbroich / Direktor am Amtsgericht Grevenbroich (ab , ..., 2014)

 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Mönchengladbach 27 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Mönchengladbach ist zuständig für die kreisfreie Stadt Mönchengladbach

und zwar für die Stadtbezirke Rheindahlen, Hardt, Stadtmitte, Volksgarten und Neuwerk (Postleitzahlen: 41061, 41063, 41065, 41066, 41068, 41069, 41169 und 41179)

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Mönchengladbach - Kreisfreie Stadt

 

 

Väternotruf Mönchengladbach

August Mustermann

Musterstraße 1

41061 Mönchengladbach

Telefon: 02161 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Stefan Borchert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 39 und 42 (ab 30.12.2005, ..., 2012)

Uta Cramer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 09.07.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - 2/3 Stelle - aufgeführt. 41 F 2/12 - Adoptionsverfahren. 

Simone Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 40 und 42 (ab 28.09.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Simone Damm ab 08.12.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach. Die Akte "Werner Nordmeyer" - http://www.väterwiderstand.de/index.php/suizid-vaeter/206-trauer-um-vater-werner-nordmeyer

Gudrun Essers-Grouls (geb. 1962 in Aachen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2012, ..., 2014) - ab 1991 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Anschließend offenbar weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach. Laut Pressemitteilung ab 15.11.2006 stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Erkelenz. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.03.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Erkelenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 16.03.2005 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Siehe auch Pressemitteilung. Namensgleichheit mit: Wilhelm Antonius Essers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Duisburg-Hamborn (ab 01.12.1981, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.12.1981 als Richter am Amtsgericht Duisburg-Hamborn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 und 2010 ohne Nennung des Geburtsdatums und Dienstantritts als Richter am Amtsgericht Duisburg-Hamborn aufgeführt.

Claus Flören (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2007 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2007 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Angelika Hamacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 04.12.2001, ..., 2012) - 2010: Familiengericht - Abteilung 25 und 42. 2012: abgeordnet an das Oberlandesgericht Düsseldorf - 3. Senat für Familiensachen.

Brigitte Hoffmans (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 25.05.1990, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 25.05.1990 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Henriette von Hülsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 29.09.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.10.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf - beurlaubt - aufgeführt. 01.06.2008: Richterin auf Probe am Amtsgericht Grevenbroich. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 01.09.2009: nicht aufgeführt. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 01.01.2011: als Richterin am Amtsgericht aufgeführt.

Ulfert Kamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.10.1979 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Langenfeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Ralf Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 12.05.1998, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Sybille Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.12.2004 als Richterin am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Ulrike Lambertz-Blauert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 10.07.1996, ..., 201) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 10.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

 

 

Markus Majonica (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 05.12.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.

Angelika Müskens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 23.05.1990, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.05.1990 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. 2012: Familiengericht / Abteilung 26 und 42. 

Dr. Bettina Ortmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 27 und 42 (ab 11.06.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 11.06.2004 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - beurlaubt - aufgeführt. 2012: Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 27 und 42.

Patrik Pannhausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 25.03.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.07.2005 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 25.03.2008 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Hans-Bernd Rosocha (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 05.12.1990, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 05.12.1990 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Ulrich Scheepers (geb. 1959 in Mönchengladbach - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.04.2008 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.04.2008 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Seit 1988 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zuerst am Landgericht Kleve und Amtsgericht Rheinberg. Ab 2000 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach - Familiensachen - Abteilung 40. Ab Juni 2001 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach. 2011: Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiensachen - Abteilung 18. Namensgleichheit mit: Stephanie Scheepers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1988) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab 21.09.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.09.2015 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Amtsgericht Siegen - GVP 21.11.2016: Richterin auf Probe - Familiensachen.   

Ursula Striewe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 21.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Viersen - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 21.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Viersen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 21.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Mönchengladbach - GVP 01.01.2010, 01.01.2014.

Robert Toeller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 09.06.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.06.2010 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Petra Wehmeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 01.06.1988, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.1988 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

 

 

Richter auf Probe:

Alberring - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 25 und 42.

Dr. Bruns - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2010, ..., 2012) - 2010, ..., 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Mönchengladbach.

Rzymek - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2010, ..., 2012) - 2010, ..., 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Mönchengladbach

Schiffers - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Mönchengladbach

 

 

Abteilungen am Familiengericht Mönchengladbach:

25 F - Alberring - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab , ..., 2012) - 2012: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 25 und 42

26 F - Angelika Müskens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 23.05.1990, ..., 2014) - 2012: Familiengericht / Abteilung 26 und 42.

27 F - Dr. Bettina Ortmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 27 und 42 (ab 11.06.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2004 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - beurlaubt - aufgeführt. 2012: Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 27 und 42.

30 F -

39 F - Stefan Borchert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 39 und 42 (ab 30.12.2005, ..., 2012)

40 F - Simone Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 40 und 42 (ab 28.09.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Simone Damm ab 08.12.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach. Die Akte "Werner Nordmeyer" - http://www.väterwiderstand.de/index.php/suizid-vaeter/206-trauer-um-vater-werner-nordmeyer

41 F - Uta Cramer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 09.07.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.07.1996 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - 2/3 Stelle - aufgeführt. 41 F 2/12 - Adoptionsverfahren.

42 F - Angelika Müskens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 23.05.1990, ..., 2014) - 2012: Familiengericht / Abteilung 26 und 42.

42 F - Simone Damm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 40 und 42 (ab 28.09.2011, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Simone Damm ab 08.12.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Mönchengladbach. Die Akte "Werner Nordmeyer" - http://www.väterwiderstand.de/index.php/suizid-vaeter/206-trauer-um-vater-werner-nordmeyer

 

 

 

Nicht mehr als Richter  am Amtsgericht Mönchengladbach tätig:

Ernst-Elmar Bergmann (geb. 30.05.1944) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht (ab 01.05.1981, ..., 31.05.2009) - Oktober 1979 bis April 1981 Richter am Land- und Amtsgericht Mönchengladbach. Nach Beendigung der Tätigkeit als Richter als Rechtsanwalt tätig

Bernd Bößem (geb. 1959 in Mönchengladbach) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mönchengladbach / 10. Strafkammer (ab 01.06.2003, ..., 2009) - ab 1989 im richterlichen Dienst am Amts- und Landgericht Mönchengladbach. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.1992 als Richter am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. 2001 und 2002 abgeordnet an das Oberlandesgericht Düsseldorf

Manfred Burger Wittke (geb. 1939 in Lodz) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 01.12.1993, ..., Verabschiedung am 19.08.2005) - 1967 Ernennung zum Gerichtsassessor. 1970 Ernennung zum Amtsgerichtsrat in Mönchengladbach. Ab 1984 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach. Ab 1985 Direktor am Amtsgericht Grevenbroich

Stephanie Dormanns (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 17.08.1985, ..., 2002)

Rainer Flachsenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf (ab 30.11.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.10.1996 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Dort offenbar tätig als Familienrichter / Familiengericht - Abteilung 39. Ab 30.11.2006 Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf. 2010: stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf / 1. Senat für Familiensachen. GVP 16.02.2011: Richter am Oberlandesgericht Flachsenberg scheidet mit Ablauf des 28. Februar 2011 als Beisitzer und stellvertretender Vorsitzender aus dem 1. Senat für Familiensachen aus, er tritt ab dem 01. März 2011 als Beisitzer und stellvertretender Vorsitzender zum 2. Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2014: Beisitzer / 2. Senat für Familiensachen.

Dr. Karl Joachim Fränkel (geb. 28.05.1937) - Richter am Amtsgericht Düsseldorf (ab , ..., 1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.12.1967 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 als Richter am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt.

Walburga Gerats (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Neuss / Direktorin am Amtsgericht Neuss (ab 04.12.2007, ..., 2013) - seit 1989 im richterlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen. Ab August 1992 am Land- und Amtsgericht Mönchengladbach. August 1992 bis März 1995 Richterin am Verwaltungsgericht Stuttgart. Danach Richterin Landgericht Mönchengladbach. Ab August 1995 Richterin am Land- und Amtsgericht Mönchengladbach. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 17.05.1993 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Ab 01.01.1997 am Landgericht Mönchengladbach - Präsidialrichterin. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.07.2000 als Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2006 ab 26.07.2000 als Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 24.07.2002 als Direktorin am Amtsgericht Neuss aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Peter Christian Gollos (geb. 1938 in Landeshut/Schlesien) - Direktor am Amtsgericht Viersen (ab 30.09.1983, ..., 31.12.2002) - ab 1967 im richterlichen Dienst am Landgericht Düsseldorf, danach am Amtsgericht Kempen und Mönchengladbach - dort 1970 Ernennung zum Amtsgerichtsrat. 1979 Abordnung zum Oberlandesgericht Düsseldorf. 1980 bis 1982 am Landgericht Mönchengladbach. Ab 22.09.1982 Direktor am Amtsgericht Viersen. 2002 schwer erkrankt.

Dr. Friederike Hohoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 30 und 42 (ab 24.10.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.08.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.10.2003 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.10.2003 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - beurlaubt - aufgeführt.

Sybille Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.12.2004 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 29.12.2004 als Richterin am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Klaus Dieter Kraus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1939) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab , ..., 1986, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 13.09.1973 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986 und 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. 

Eva Antonnia Liedtke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf / 5. Senat für Familiensachen (ab 14.08.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 10.12.1978 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.12.1989 als Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt.

Stephan Lingnau  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab  02.11.1978, ..., 2010)

Dr. Sven Lütkemeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Rheinberg (ab , ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.06.2005 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.06.2005 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach - abgeordnet, 0,6 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2005 als Richter am Amtsgericht Rheinberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Rheinberg - GVP 01.09.2013: Familiensachen.

Wiebke Meyburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Grevenbroich (ab , ..., 2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2007 als Richterin kraft Auftrags am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2009 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2009 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 19.07.2010: Mutterschutz. GVP 01.01.2013: halbe Stelle.

Dr. Maike Mues (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 28.03.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 28.03.2007 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Mönchengladbach - GVP 2010 und 2012 unter dem Namen Mues nicht aufgeführt.

Horst Neumann (geb. 1942 in Sagan / Niederschlesien) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mönchengladbach (ab 16.02.1984, ..., 31.05.2007) - ab 1972 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. 1975 zum Richter am Amtsgericht Mönchengladbach ernannt (Zivil- und Familienrecht). Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.02.1984 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Guntram Odenbreit (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 18.03.1971, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.03.1971 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Rosemarie Oles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Grevenbroich / Direktorin am Amtsgericht Grevenbroich (ab 31.03.2014, ..., 2014) - seit 1997 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zunächst beim Landgericht Mönchengladbach. Seit 1999 beim Amtsgericht Mönchengladbach in Zivil-, Familien- und Betreuungssachen tätig; dort übernahm sie zudem erstmals Aufgaben in der Gerichtsverwaltung. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Zivil, Familien- und Betreuungssachen). ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Zwischenzeitlich Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf. Ab 03.12.2007 Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 19. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 30 und 42). Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Rosemarie ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Siehe auch Pressemitteilung. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 31.03.2014: unter dem Namen Oles Dienstantritt als Direktorin. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.

Petra Peitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 05.05.1982, ..., 2014) im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 05.05.1982 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach - beurlaubt - aufgeführt.

Brigitte Ringkloff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 29.10.1979, ..., 2012) - Vormundschaftsgericht, Betreuungsgericht. 

Hans Rudy (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 28.09.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.08.1976 als Richter am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt.

Margot Schiller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 21.11.1994, ..., 2008)

Michael Schönauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 08.10.2003, ..., 2014) - ab 1978 im richterlichen Dienst am Landgericht Düsseldorf, dann kurze Zeit bei der Staatsanwaltschaft. Später am Amtsgericht Langenfeld. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.10.1981 als Richter am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.08.1994 als aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 08.10.2003 als Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Ab 23.06.2003 kommissarischer Direktor am Amtsgericht Grevenbroich. 2012: Familiensachen.

Carsten Schürger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Grevenbroich / Direktor am Amtsgericht Grevenbroich (ab , ..., 2011, ..., 2013) - ab 1995 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zunächst am Landgericht Mönchengladbach, 1996 und 1997 am Amtsgericht Viersen. 1997 bis 2001 Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.02.1998 als Richter am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. 2003 zum Justizministerium. Oktober 2007 an das Amtsgericht Mönchengladbach abgeordnet - zuletzt Familiensachen und Nachlasssachen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.03.2006 als Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.03.2006 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 22.09.2008 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mönchengladbach / Richter am Amtsgericht Mönchengladbach / Familiengericht - Abteilung 40 und 42. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 01.01.2011, 01.01.2013. 2014: tätig beim Justiziminsterium Niedersachsen. 10.07.2014: "Aktenberge schrumpfen zu Datensätzen. ... Als Signal für den Aufbruch der niedersächsischen Justiz in das digitale Zeitalter hat Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz am Mittwoch in Oldenburg offiziell das Programm elektronische Justiz Niedersachsen (eJuNi) gestartet. ... Maßgeblich beteiligt an der Entwicklung des Programms sind Amtsgerichtsdirektor Carsten Schürger und Amtsrichter Michael Kersting. ..." - http://www.nwzonline.de/region/aktenberge-schrumpfen-zu-datensaetzen_a_16,0,1581651540.html

Stefan Spätgens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Wuppertal / Direktor am Amtsgericht Wuppertal (ab , ..., 2010, ..., 2012) - ab 1991 Richter auf Probe. 1994 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach und Mönchengladbach-Rheydt Ab 17.01.1994 Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt. Ab 1997 Präsidialrichter am Landgericht Mönchengladbach. 1999 Abordnung an das Justizministerium in Düsseldorf. 2002 bei fortdauernder Abordnung zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.01.1994 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 23.09.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Erkelenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.04.2005 als Direktor am Amtsgericht Grevenbroich aufgeführt. Bis 13.09.2010 Direktor am Amtsgericht Grevenbroich. Namensgleichheit mit: Rosemarie Oles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Grevenbroich / Direktorin am Amtsgericht Grevenbroich (ab 31.03.2014, ..., 2014) - seit 1997 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen, zunächst beim Landgericht Mönchengladbach. Seit 1999 beim Amtsgericht Mönchengladbach in Zivil-, Familien- und Betreuungssachen tätig; dort übernahm sie zudem erstmals Aufgaben in der Gerichtsverwaltung.  Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Zivil, Familien- und Betreuungssachen). ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Zwischenzeitlich Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf. Ab 03.12.2007 Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt / Familiengericht - Abteilung 19. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.11.1999 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Rosemarie Spätgens-Oles ab 22.07.2008 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 30 und 42). Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Grevenbroich - GVP 31.03.2014: unter dem Namen Oles Dienstantritt als Direktorin. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. 

Dr. Axel Tschepe (Jg. 1946) - Richter am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 05.11.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.11.1978 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Markus Vogt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Aachen (ab 01.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.01.2005 als Richter am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt (Familiengericht - Abteilung 39). Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Markus Vogt nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2009 als Richter am Amtsgericht Aachen aufgeführt Amtsgericht Aachen - GVP 19.07.2010, 11.08.2010, 01.09.2011, 01.06.2012. 2012: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Aachen. Namensgleichheit mit: Markus Vogt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Regensburg (ab 01.04.1996, ..., 2010)

Annette Vormbrock (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.01.1998 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt.

Dr. Annette Webler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Landgericht Mönchengladbach (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Annette Siems ab 02.12.2009 als Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Annette Webler mit differierenden Geburtsdatum ab 02.12.2009 als Richterin am Landgericht Mönchengladbach aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Mönchengladbach für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Mönchengladbach (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Mönchengladbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-moenchengladbach.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung

a) in Freier Trägerschaft

 

Deutscher Kinderschutzbund e.V.

Hindenburgstr. 56 

41061 Mönchengladbach 

Telefon: 02161 / 293948

E-Mail: kinderschutzbund-mg@t-online.de

Internet: http://www.kinderschutzbund-mg.de

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Telefonische Beratung, Krisenintervention, Gruppenarbeit, Anlaufstelle

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Brandenberger Str. 7 

41065 Mönchengladbach

Telefon: 02161 / 8199-51

E-Mail: info@awomg.de

Internet: http://www.awo-mg.de

Träger: Arbeiterwohlfahrt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Telefonische Beratung, Jugendberatung

 

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle Schwangerschaftskonfliktberatung

Hauptstr. 200 

41236 Mönchengladbach

Telefon: 02166 / 6159-21

E-Mail: beratung.ry@kkgn.de

Internet: http://www.kkgn.de

Träger: Ev. Kirchenkreis

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), FB Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Kath. Beratungszentrum für Ehe-, Familien-, Lebens- und Glaubensfragen des Bistums Aachen

Bettrather Str. 26 

41061 Mönchengladbach

Telefon: 02161 / 898788

E-Mail: beratungszentrum-moenchengladbach@bistum-aachen.de

Internet: http://www.beratungszentrum-moenchenggladbach.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise staatlich vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungs- und Diagnosezentrum

Hofstr. 114 

41065 Mönchengladbach

Telefon: 02161 / 41087

E-Mail: bdz@moenchengladbach.de

Internet: http://www.moenchengladbach.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention

Mitarbeiter: Noé- Diplomsozialarbeiterin (ab , ..., 2010)

 

 

Fachbereich Kinder, Jugend und Familie

Aachener Str. 2 

41061 Mönchengladbach 

Telefon: 02161 / 25-3351

E-Mail: jugendamt@moenchengladbach.de

Internet: http://www.moenchengladbach.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung, Krisenintervention, Jugendberatung, Partnerberatung.

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Maria Jewanski 

Kinderschutzbund Mönchengladbach

Internet: www.kinderschutzbund-mg.de

 

 

Monika Strehl

41352 Korschebroich

Bestellung am Amtsgericht Krefeld, Amtsgericht Mönchengladbach

 

 

Rechtsanwälte:

 

Kerstin Jensen

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht / Mediatorin

Hülser Markt 12, 47839 Krefeld

Tel. 02151 / 730035, Fax 02151 / 731819, mobil in Notfällen 0176 / 27383899

E.Mail KJensenRAin@aol.com

Kompetente und engagierte fachanwaltliche Beratung und Interessenvertretung in allen familienrechtlichen Angelegenheiten, wie z. B. Unterhalt, Umgang, Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Scheidung und Trennung.

Fair Play statt Rosenkrieg - im Sinne der gemeinsamen Kinder! Alternativ auch Mediation möglich.

 

 

Gutachter:

 

Gerlind Forsen

Diplom-Psychologin

Kooperiert mit anderen Personen unter dem Label 

"Institut für forensische Psychologie"

Schloßstr. 357

45359 Essen

http://www.forensische-psychologie.com/Institut.html

Beauftragung am Amtsgericht Mönchengladbach durch Richterin Müskens.

 

 

Philippen

 

 

Monika Ruiz-Wagner

Diplom-Psychologin

41363 Jüchen

Beauftragung am Amtsgericht Erkelenz, Amtsgericht Mönchengladbach

Beauftragung am Amtsgericht Mönchengladbach durch Richter Schürger (ab , ..., 2011).

 

 

Peter Wessler

Diplom-Psychologe

45657 Recklinghausen

Beauftragung am Amtsgericht Mönchengladbach durch Richter Scheepers (2007)

 

 

Betreuer:

 

Margrit Krohn

41239 Mönchengladbach

(ab , ...,  2014)

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Mönchengladbach

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Mönchengladbach noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Mönchengladbach

Frauenhäuser in Mönchengladbach - gibt`s gleich zwei, während es für Männer gar keins gibt. So viel zum Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau in Mönchengladbach. Mehr dazu unter Frauenhaus.

 

Autonomes Frauenhaus Rheydt e.V.

Straße: 

41000 Mönchengladbach

Telefon: 02166 / 16041

E-Mail: kontakt@frauenhaus-rheydt.de

Internet: http://www.frauenhaus-rheydt.de

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

Autonomes Frauenhaus Rheydt - hier versteckte sich eine wegen Kindesentführung mit Haftbefehl gesuchte Mutter. Die Mutter wurde vom BKA und Bundesamt für Justiz im Frauenhaus in Mönchengladbach Reydt gefunden und am 29.05.2013 verhaftet. Das Kind wurde dem Vater übergeben.

 

 

Frauenhaus Mönchengladbach

Straße: 

41000 Mönchengladbach

Telefon: 02161 / 15449

E-Mail: frauenhaus@skf-mg.de

Internet: http://www.skf-mg.de

Träger: Sozialdienst kath. Frauen e.V.

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

Deutscher Kinderschutzbund

Ortsverband Mönchengladbach e. V.

Hindenburgstraße 56

41061 Mönchengladbach

Telefon: 02161 / 293948

Fax: 02161 / 177229

E-Mail: kinderschutzbund-mg@t-online.de

Internet: www.kinderschutzbund-mg.de

 

 

AK Jungen- und Männerarbeit

Pädagogen aus 19 Einrichtungen treffen sich 1x/Monat.

Kontakt wegen Ort/Termin: Klaus Bongartz

fon 02161 / 980 630

Mönchengladbach

 

 


 

 

 

Der Pressesprecher des Landgerichts Mönchengladbach 

...

Bearbeiter/in:

Herr Banke

Vorsitzender Richter am Landgericht

Datum

27.06.2011

Betr.:

Ernennung von Richterin am Amtsgericht Rosemarie Oles zur Stellvertreterin des Direktors des Amtsgerichts Mönchengladbach

Sehr geehrte Damen und Herren,

Richterin am Amtsgericht Rosemarie Oles, die bisher in gleicher Funktion bei dem Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt tätig war, ist zur stellvertretenden Direktorin des Amtsgerichts Mönchengladbach (in korrektem Amtsdeutsch: weitere aufsichtsführende Richterin als Vertreterin eines Direktors) ernannt worden. Der Präsident des Landgerichts Herr Dr. Bernd Scheiff hat ihr am 20.06.2011 die Ernennungsurkunde ausgehändigt. Frau Oles ist in diesem Amt Nachfolgerin von Carsten Schürger, der bereits im Februar diesen Jahres zum Direktor des Amtsgerichts in Grevenbroich ernannt worden ist.

Frau Oles gehört seit 1997 dem richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen an. Die vielseitige und hochqualifizierte Richterin war in Mönchengladbach zunächst beim Landgericht und seit 1999 beim Amtsgericht Mönchengladbach in Zivil-, Familien- und Betreuungssachen tätig; dort übernahm sie zudem erstmals Aufgaben in der Gerichtsverwaltung, unter anderem in der Öffentlichkeitsarbeit. Nach einer mehrmonatigen Abordnung an das Oberlandesgericht Düsseldorf war Frau Oles seit Dezember 2007 am Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt tätig, wo sie Familiensachen bearbeitete. Auch beim Amtsgericht Mönchengladbach-Rheydt nahm sie von Beginn an Aufgaben der Gerichtsverwaltung wahr.

Richterin am Amtsgericht Rosemarie Oles ist ausgebildete Mediatorin und wird in Zukunft neben ihren richterlichen Aufgaben als Familienrichterin und ihren Leitungsaufgaben als stellvertretende Amtsgerichtsdirektorin auch in der Familienmediation, die noch im August diesen Jahres im Landgerichtsbezirk Mönchengladbach im Rahmen eines Pilotprojekts eingeführt werden wird, tätig werden.

Im Rahmen eines derartigen Mediationsverfahrens sollen die Parteien unter Anleitung des Mediators versuchen, selbst die Ursachen ihrer Konflikte zu klären und einer gemeinsam selbstverantwortlich erarbeiteten, auch in der Zukunft tragfähigen dauerhaften Lösung zuzuführen. Einem breiteren Publikum wurde Frau Rosemarie Oles in Mönchengladbach im November des letztes Jahres durch ihren vielbeachteten Vortrag zur Betreuung und zur Vorsorgevollmacht im Rahmen der Reihe "Alles was Recht ist" bekannt (vgl. dazu: http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/vorsorgevollmacht-so-geht-s-1.722634).

Mit Rosemarie Oles ist eine in der Mönchengladbacher Richter- und Anwaltschaft sehr geschätzte Richterin zur Stellvertreterin des Direktors des Amtsgerichts Mönchengladbach ernannt worden. Frau Oles, die aus Neuss stammt, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Banke

 

http://www.lg-moenchengladbach.nrw.de/presse/archiv_mitteilungen/zwischentext_archiv_2011/Oles_Stellvertreterin_in_MG-_vom_20_06_2011__2_.pdf

 

 


 

 

 

Mönchengladbach

Zwei Frauen schlugen sich im Treppenhaus

VON INGRID KRÜGER - zuletzt aktualisiert: 08.10.2009

Mönchengladbach (RP) Vor dem Mönchengladbacher Amtsgericht saß die Hausfrau und Mutter von vier Kindern jetzt zum ersten Mal auf einer Anklagebank. Doch der Staatsanwalt warf der blonden Frau (43) vor, in einem Rheydter Mietshaus eine Mitbewohnerin mit Fausthieben traktiert zu haben. "Ich sehe mich als Opfer und nicht als Täterin", verteidigte sich die Rheydterin. Dann erinnerte sie sich an die Begegnung mit der 42-jährigen Nachbarin. "Ich kam an dem Tag mit meinem Hund, einem Labrador, die Treppe hinauf", so die Angeklagte. Dann sei die Nachbarin aus ihrer Wohnung gekommen und habe gleich los geschimpft: "Scheißköter". "Da habe ich ihr auch etwas gesagt", ergänzte die Angeklagte selbstbewusst. Schließlich sei die Andere wie eine Furie auf sie zu gekommen und habe sie an den Haaren gepackt. "Ich hab sie weggedrückt, zwei Stufen hinunter", so die Blondine. Als "dreckige Hure" sei sie beschimpft worden. Dann sei der Sohn der Mitbewohnerin gekommen und mit der Mutter verschwunden.

"Sie hat aber angefangen"

Danach erinnerte sich die Mitbewohnerin an den Krach im Treppenhaus. "Der große Hund kam auf mich zu. Da bekam ich Angst", so die 42-Jährige im Gerichtssaal. "Geh weg", aber keinesfalls "dreckiger Köter" habe sie gesagt. Dann habe die Hundebesitzerin sie geschlagen. "Ich habe zurückgeschlagen, aber sie hat angefangen", schilderte sie das Aufeinandertreffen. Die Familie der Angeklagten wohne seit neun Jahren im Haus. "Aber die nehmen keine Rücksicht, sind immer frech und zu laut", beschwerte sich die Frau. Im April ging sie zur Polizei, zeigte das frische Hämatom am Oberarm und zeigte die Nachbarin an.

Vor Gericht kam die Rheydterin mit einer Verfahrenseinstellung davon, muss aber 400 Euro Geldbuße an eine Förderschule zahlen. "In Zukunft ist Ruhe in dem Haus", mahnte die Richterin die beiden Frauen.

Quelle: RP

http://www.rp-online.de/public/article/moenchengladbach/767474/Zwei-Frauen-schlugen-sich-im-Treppenhaus.html

 

 


 

 

 

Mönchengladbach

Höchststrafe nach Doppelmord

VON INGRID KRÜGER UND GABI PETERS - zuletzt aktualisiert: 15.02.2008

Mönchengladbach (RP) Bis Erol P. wieder aus dem Gefängnis kommt, werden Jahrzehnte vergehen. Mit gesenktem Kopf, aber ansonsten völlig regungslos vernahm der 39-Jährige gestern im Doppelmordprozess das Urteil.

Die Schwester der getöteten Ehefrau Erols, Oesnur A. (M.), war nach dem Urteil erleichtert. Das Foto zeigt sie mit Anwältin Gülsen Celebi und Dolmetscher. foto: ilgner

Der Andrang war riesig. Am Eingang zum Landgericht bildete sich gestern vor der Sicherheitsschleuse eine lange Schlange wartender Menschen: Kamerateams, Vertreter deutscher und türkischer Zeitungen, dazwischen Angehörige des Angeklagten und der getöteten beiden Frauen.

Das Interesse am Ausgang des Doppelmord-Prozesses war groß. Im Gerichtssaal mussten weitere Stühle aufgestellt werden. Denn viele wollte erfahren, welche Strafe der Mann bekommt, der seine Frau und seine Tochter am 9. März in Rheydt auf offener Straße mit Kopfschüssen wie bei einer Hinrichtung niederstreckte.

Auch nach der Haft noch gefährlich

Kurz vor der Urteilsverkündung wurde plötzlich alles ruhig. Während die Nebenklägerin und Schwester der getöteten Rukiye P. sichtbar mit ihrer Fassung rang, zeigte Erol P. auf der Anklagebank keine Regung. Sein Blick blieb auf den Boden gerichtet, als der Schwurgerichtsvorsitzender Lothar Beckers die Höchststrafe verkündete: Lebenslang mit anschließender Sicherheitsverwahrung wegen zweifachen Mordes und Vergewaltigung. Keine Regung, als der Richter ihn als Machtmensch beschrieb, der Widersprüche nicht gelten lässt und der mit Wut und Aggressionen reagierte, wenn die Familie nicht gehorchte.

Auch als Lothar Beckers erklärte, dass die Kammer es als erwiesen ansehe, dass Erol P. seine Schwägerin vergewaltigte, verzog der 39-Jährige keine Miene. Die Tat hatte der in der Türkei geborene Niederländer stets abgestritten. Mit verschiedenen Beweisanträgen hatten seine Verteidiger versucht, den Vorwurf zu entkräften.

Doch die Kammer glaubte der Schwägerin, die vor Gericht unter Ausschluss der Öffentlichkeit die demütigenden Details schilderte, die sie aus Scham so lange verschwiegen hatte. Mehrfach war die Schwester Rukiyes, eine traditionelle Muslimin, die unter Multiple Sklerose leidet, zusammengebrochen. Erst nach einer Pause und einer ärztlichen Behandlung hatte sie reden können. Ihr Auftritt sei keineswegs eine „orientalisch-temperamentvolle Darbietung gewesen“, wie es die Anwälte Erol P.s in ihrem Plädoyer behauptet hätten, „ihre Schilderung war überzeugend“, sagte der Richter.

Die Vergewaltigung ist nach dem Doppelmord die dritte vorsätzliche Straftat. Sie führte dazu, dass die Sicherungsverwahrung nach der Haft angeordnet wurde. Denn, so hatte auch schon der Gutachter erklärt: Die Gefahr, dass es auch nach dem Gefängnisaufenthalt zu weiteren Gewalttaten im näheren sozialen Umfeld kommt, sei da.

Die Schwester der getöteten Ehefrau Erols verspürte nach dem Urteil Erleichterung, „auch wenn es Rukiye nicht zurückbringt“. Die Anwälte des Verurteilten wollen überprüfen, ob sie in Revision gehen. Sie hatten auf Totschlag plädiert.

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Hoechststrafe-nach-Doppelmord_aid_533039.html

 


 

 

12. Februar 2008

Doppelmord-Prozess: Staatsanwalt fordert Höchststrafe

von Tim In der Smitten

Über drei Monate dauerte der Prozess, am Dienstag gab es die Plädoyers im Verfahren gegen Erol P.

Für die Verteidiger von Erol P., Rainer Pohlen (l.) und Gerd Meister, ist der 39-Jährige kein Mörder. (Foto: IdS)

Mönchengladbach. Nach über drei Monaten Prozessdauer hat es am Dienstag die Plädoyers im Doppelmord Verfahren gegen Erol P. (39) gegeben. Staatsanwalt Stefan Lingens forderte die höchste im deutschen Strafprozess vorstellbare Strafe gegen P., der mit kahl rasiertem Schädel auf der Anklagebank kauerte und ununterbrochen weinte.

„Ich beantrage, Erol P. zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung zu verurteilen. Außerdem soll die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden“, so Lingens.

Der 39-Jährige sei eine Gefahr für seine Familienangehörigen und die Allgemeinheit, sagte der Jurist vor dem Landgericht Mönchengladbach. „Der Angeklagte hat zudem eine charakterliche Neigung zu Wutausbrüchen, sexuellen Straftaten und zur Gewalt“, so Lingens weiter.

Sollte das Gericht dem folgen, bliebe Erol P. bis ins hohe Alter in Haft. Für den Staatsanwalt gab es nicht die geringsten Zweifel, dass Erol P. seine Frau (36) und seine Tochter (18) nach einem Sorgerechtstermin auf offener Straße mit Kopfschüssen getötet hat.

Die Tat komme „einer zweifachen Hinrichtung gleich“ und sei „Ausdruck seines abgrundtiefen Hasses“, sagte der Staatsanwalt. So habe Erol P. seiner am Boden liegenden Frau den Fuß auf die Brust gesetzt und ihr zwei Mal in den Kopf geschossen.

Seiner Tochter habe er von hinten in den Kopf geschossen und der am Boden liegenden jungen Frau dann noch einmal in den Kopf gefeuert. Dabei habe es sich keineswegs um Affekt-Taten gehandelt, wie die Verteidigung während des ganzen Prozesses darzustellen versuchte.

Lediglich den Vorwurf, Erol P. habe versucht, seinen Sohn zu ermorden, ließ der Ankläger fallen. Für ihn steht jedoch fest, dass P. seine Schwägerin vergewaltigt und dabei mit Bissen im Intimbereich schwer verletzt hat.

Verteidigung: „Die Tötung war nicht arglistig.“

Für die Verteidiger Rainer Pohlen und Gerd Meister kommt dagegen nur eine Verurteilung wegen Totschlags, nicht aber wegen Mordes in Frage. „Da Erol P. seine Familie oft genug bedroht hat, hätte sie mit einem Übergriff rechnen müssen und sei nicht arglos gewesen“, so kalte juristische Schlussfolgerung.

Den Vorwurf der Vergewaltigung seiner Schwägerin sahen die Verteidiger als nicht bewiesen an. Das angebliche Opfer habe vor Gericht eine „typisch südländisch-hysterische Darbietung“ geboten, die nicht glaubwürdig gewesen sei, so Gerd Meister. Die Verteidigung setzt alles daran, die Verurteilung wegen Vergewaltigung zu umgehen, weil daran die mögliche Sicherungsverwahrung hängt.

Rechtsanwältin Gülsen Celebi, die eine Schwägerin der Getöteten als Nebenklägerin vor Gericht vertritt, reagierte entsetzt. „Damit hat der Kollege den Bogen überspannt. Es gibt gewisse Regeln, an die man sich halten soll. Einen Zeugen, der völlig glaubwürdig hier aussagt, so zu bezeichnen, geht eindeutig zu weit.“

Der Fall hatte einen Justizskandal ausgelöst

Ermittlungen in den eigenen Reihen der Justiz verliefen derweil ergebnislos. Der Fall hatte einen Justizskandal ausgelöst: Weil gegen Erol P. zur Tatzeit bereits ein Haftbefehl vorlag, auf den die Anwältin seiner Frau, Celebi, die Justiz hingewiesen hatte. Bei einem Sorgerechtstermin wurde P. jedoch nicht verhaftet. Minuten später geschah die Tat.

Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.

Doppelmord: Hintergrund und Ablauf

Staatsanwalt Stefan Lingens ist der Ankläger im Mordprozess.

Gewaltschutz: Wie gestern bekannt wurde, hatte Anwältin Gülsen Celebi vor dem Familiengericht am Tat-Tag Gewaltschutz für Rukyie und Derya P. gefordert. Erol P. hätte sich den zwei Frauen dann nicht mehr nähern dürfen. Der Familienrichter sah jedoch keinen Grund für eine sofortigen, derartigen Beschluss.

Ablauf: Nach der Sorgerechtsverhandlung, bei der Erol P. trotz offenen Haftbefehls nicht verhaftet wird, fährt er zur Wohnung seiner Ex-Frau an der Frankenstraße. Dort erschießt er seine Frau und seine Tochter mit gezielten Kopfschüssen. Eine Stunde nach der Tat stellt sich Erol P. der Polizei in Viersen.

http://www.wz-newsline.de/?redid=196917

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Was hätte den beiden Frauen ein Beschluss nach dem Gewaltschutzgesetz genützt? Wahrscheinlich nichts, denn warum sollte sich ein Rasender von einen Stück Papier beeindrucken lassen. Nächstens teilt man noch bedrucktes Papier an Amokläufer aus, in der Hoffnung, dass diese dann zur Ruhe kommen und den nächsten Psychologen aufsuchen. 

 

 

 

 

Mönchengladbach

Doppel-Mord: Polizei erhebt Vorwürfe gegen Justiz

VON PETER KORN, GABI PETERS GERHARD VOOGT UND DIETER WEBER -

zuletzt aktualisiert: 14.03.2007 - 07:08

Mönchengladbach (RP) Die Justizpanne, die möglicherweise Ursache für den Doppelmord an der 37-jährigen Türkin und deren Tochter ist, hat NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) auf den Plan gerufen. Sie sicherte am Dienstag zu, dass die Umstände des Doppelmordes mit Hochdruck aufgeklärt würden.

Die zwei Frauen waren auf offener Straße erschossen worden. Foto: Detlef Ilgner

„Die Tatsache, dass die schreckliche Bluttat durch eine rechtzeitige Festnahme des mutmaßlichen Täters hätte verhindert werden können, hat mich besonders entsetzt“, betonte die Ministerin. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund müsse akribisch und schnell geprüft werden, wem in diesem Zusammenhang Versäumnisse vorzuwerfen seien. Die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf hat den Fall inzwischen an die Staatsanwaltschaft Krefeld übertragen.

Der Bluttat war ein Termin beim Amtsgericht vorausgegangen, bei dem der spätere Todesschütze Erol P. um das Besuchsrecht für seine drei Kinder stritt. Obwohl bei der Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl wegen mutmaßlicher Beteiligung an einer Vergewaltigung gegen ihn vorlag und der Richter darüber informiert worden war, konnte der 38-Jährige das Amtsgericht in Mönchengladbach unbehelligt verlassen.

Wenig später erschoss P. seine von ihm getrennt lebende Frau und die gemeinsame Tochter auf offener Straße. „Die Ermittler prüfen nun, ob der Anfangsverdacht einer fahrlässigen Tötung gegen Justizbedienstete besteht“, sagte ein Sprecher der Justizministerin.

Soviel scheint festzustehen: Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach rief nicht die Polizei, als sie Stunden vor dem Doppelmord die Information bekam, dass P. sich im Familiengericht aufhielt. Der Sprecher des Landgerichts Mönchengladbach räumte gegenüber unserer Redaktion ein, die Information sei bei der Staatsanwaltschaft „tatsächlich steckengeblieben“.

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/moenchengladbach/Doppel-Mord-Polizei-erhebt-Vorwuerfe-gegen-Justiz_aid_417412.html

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Zu der Darstellung in der Rheinischen Post über ein angebliches Versagen der Justiz und zu dem Verhalten der Rechtsanwältin der Mutter, Frau Celebi, gibt es eine Klarstellung des Pressesprechers am Landgericht Mönchengladbach. - Mitteilung vom 14.04.2008 "Doppelmord in MG-Rheydt" - http://www.lg-moenchengladbach.nrw.de/presse/archiv_mitteilungen/index.php

 

 

 


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