Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Nordenham

Familiengericht

Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Nordenham

Bahnhofstr. 56

26954 Nordenham 

 

Telefon: 04731 / 946-0

Fax: 04731 / 946-323

 

E-Mail: unbekannt

Internet: http://www.amtsgericht-nordenham.niedersachsen.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Nordenham (01/2016)

Informationsgehalt: 

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, statt dessen namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland. Vielleicht kümmert sich Direktorin am Amtsgericht Nordenham Dr. Claudia Peplau mal um die Behebung dieses Missstandes.

 

 

Bundesland Niedersachsen

Landgericht Oldenburg

Oberlandesgericht Oldenburg

 

 

Direktor am Amtsgericht Nordenham: Martin Staubwasser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Nordenham / Direktor am Amtsgericht Nordenham (ab 20.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Oldenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.05.2003 als Richter am Amtsgericht Wilhelmshaven aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.08.2015 als Direktor am Amtsgericht Nordenham aufgeführt.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Nordenham:

 

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Wesermarsch

 

 

Väternotruf Nordenham

August Mustermann

Musterstraße 1

26954 Nordenham

Telefon: 04731 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Wiebke Berger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin am Amtsgericht Nordenham (ab 16.01.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Wiebke Mangels ab 15.09.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Oldenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab  16.01.2014 als Richterin am Amtsgericht Nordenham aufgeführt.

Klaus Holtkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Nordenham / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Nordenham (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.10.1989 als Richter am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.10.1989 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Nordenham aufgeführt.

Martin Staubwasser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Nordenham / Direktor am Amtsgericht Nordenham (ab 20.08.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Oldenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 09.05.2003 als Richter am Amtsgericht Wilhelmshaven aufgeführt (Familiensachen). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.08.2015 als Direktor am Amtsgericht Nordenham aufgeführt.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Nordenham:

4 F - Telefonsex ist Sonderbedarf. Beschluss vom 3.12.2002 - 4 F 329/02 UE, veröffentlicht in FamRZ 9/2003,

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Nordenham tätig:

Franz-Josef Boklage (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Oldenburg / 3. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen (ab 02.02.2009, ..., 2011) - ab 1978 am Landgericht Oldenburg, Amtsgericht Brake, Amtsgericht Nordenham, Staatsanwaltschaft Oldenburg, kurzer Einsatz beim Amtsgericht Leer. 1981 Richter am Landgericht Oldenburg. In der Folge Abordnung am Oberlandesgericht Oldenburg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.01.1989 als Vorsitzender Richter am Landgericht Oldenburg aufgeführt.

Ansgar Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Oldenburg (ab 27.08.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.12.2007 als Richter am Amtsgericht Oldenburg (Oldb.) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 27.08.2010 als Richter am Oberlandesgericht Oldenburg aufgeführt. Oberlandesgericht Oldenburg - GVP 01.01.2015: Beisitzer / 14. Zivilsenat - 5. Familiensenat.  

Dr. Michael Nowak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Oldenburg (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.02.1999 als Richter am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 19.02.1999 als Richter am Landgericht Oldenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Dr. Claudia Peplau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Nordenham / Direktorin am Amtsgericht Nordenham (ab 01.10.1998, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 unter dem Namen Claudia Nolte-Schwarting ab 22.12.1986 als Richterin am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Claudia Nolte-Schwarting ab 21.11.1997 als Direktorin am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Claudia Nolte-Schwarting ab 01.10.1998 als Direktorin am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 unter dem Namen Claudia Peplau ab 01.10.1998 als Direktorin am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2011: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Landkreis Wesermarsch - http://www.landkreis-wesermarsch.de/359.htm#Jugendhilfeausschuss

Claudia Selugga (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Oldenburg (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Claudia Dinger ab 16.03.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Claudia Selugga ab 25.03.2009 als Richterin am Landgericht Hamburg aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Nordenham - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2010 als Richterin am Amtsgericht Nordenham - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2010 als Richterin am Landgericht Oldenburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Alexander Wiebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Oberlandesgericht Oldenburg (ab 02.07.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.07.2008 mit Geburtsjahr 1964 als Richter am Landgericht Stralsund - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2009 als Richter am Amtsgericht Nordenham aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 mit Geburtsjahr 1965 ab 03.07.2013 als Richter am Oberlandesgericht Oldenburg aufgeführt. Namensgleichheit mit: Marion Kromminga-Wiebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Stralsund (ab 01.09.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Marion Kromminga ab 01.07.1998 als Richterin am Amtsgericht Stralsund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Marion Kromminga-Wiebe ab 25.07.2001 als Richterin am Amtsgericht Stralsund aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.09.2009 als Richterin am Amtsgericht Varel - 3/4 - Stelle - aufgeführt.

 

 

 

Rechtspfleger:

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Brake

überregionale Beratung

http://familienberatung-brake.de

 

 

Familienberatung Oldenburg

überregionale Beratung

http://familienberatung-oldenburg.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Schulstraße 14

26954 Nordenham

Telefon: 0 47 31/94 22-0

E-Mail: info@bs-nrdh.awo-ol.de

Internet: http://www.awo-ol.de/Einrichtungen/Beratungsstelle-Brake-Nordenham/index.php

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Nordenham (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Nordenham für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Nordenham (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Verfahrensbeistände

 

 

Rechtsanwälte:

 

Gunnar Melchers

Rechtsanwalt 

Nordenham

 

 

Anna Margarete Eiken

Rechtsanwältin

Mediatorin BAFM

Haarenufer 32

26122 Oldenburg i.O.

Tel:0441 / 73071 o.72

E-Mail: kanzlei@rechtsanwaelte-bew.de

 

 

Karin Dierks

Rechtsanwältin, Mediatorin

Mediatorin BAFM

Pfarrfeldsweg 1

28279 Bremen

Tel: 0421/ 8 78 92 88

E-Mail: karindierks@hotmail.com

 

 

Anne Lindemann

Rechtsanwältin, Mediatorin

Lindenstr. 1 A

28755 Bremen

Tel: 0421 / 65 75 50

E-Mail: lindemann@kanzlei-bremen-nord.de

Homepage: www.kanzlei-bremen-nord.de

 

 

Gutachter:

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Väteraufbruch für Kinder Bremerhaven!

info@vafk-bhv.de

www.vafk-bhv.de

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Wesermarsch

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Landkreis Wesermarsch

 

 

 


 

 

Für Kinder die beste Lösung

Gericht Beteiligte wollen besser zusammenarbeiten

Beim Seminar: (von links) Rechtsanwalt Hilmar Voigt, Birgit Tepe (stellvertretende Leiterin des Jugendamtes), Dr. Claudia Peplau (Direktorin des Amtsgerichts), Urte Bruncken (AWo-Beratungsstelle Nordenham) BILD: Felix Grossmann

Wenn Familien aus den Fugen geraten, bedeutet das für Kinder großes Leid. Jetzt wollen die Beteiligten gegensteuern.

von Henning Bielefeld

Nordenham - Insgesamt 143 Ehepaare haben sich im vergangenen Jahr in Nordenham scheiden lassen – rekordverdächtig viele. Und 108 Mal musste das Amtsgericht auch über das Sorgerecht für die Kinder entscheiden. Dabei wurde nicht selten schmutzige Wäsche gewaschen, und das Interesse der Kinder geriet aus dem Blickfeld. Das soll jetzt anders werden, sagt Dr. Claudia Peplau, die Direktorin des Amtsgerichts.

Denn Gericht, Anwälte, Jugendamt und Beratungsstellen wollen sich zum Wohl der Kinder enger abstimmen – nicht zuletzt, weil es das neue Familienrecht so verlangt. In einem Seminar machten alle Beteiligten am Mittwochnachmittag im Gerichtsgebäude einen Schritt aufeinander zu. Das war durchaus erforderlich, denn die unterschiedlichen Stellen wissen erstaunlich wenig über einander.

Vorbild für diese bessere Zusammenarbeit ist das Cochemer Modell, das beispielsweise in Hannover von einem Arbeitskreis praktiziert wird. Der Rechtsanwalt Hilmar Voigt berichtete in dem Seminar aus diesem Arbeitskreis. Ob in der Wesermarsch auch ein solcher Arbeitskreis eingerichtet wird, ist noch offen. Die rund 35 Teilnehmer des Seminars vereinbarten zunächst für Ende Juni eine weitere Zusammenkunft, in der sich die Erziehungsberatungsstellen von AWo und Caritas vorstellen werden.

Oft wissen die Beratungsstellen nämlich gar nicht, dass hinter den Schulproblemen eines Kindes die bevorstehende Trennung der Eltern steht, sagt Claudia Peplau. Und das Gericht, das die Eltern zu einer Beratungsstelle schickt, weiß nicht, ob die Beratungsstelle überhaupt leisten kann, was es sich davon erhofft.

Die Schweigepflicht gilt

Ein weiteres Problem: Die unterschiedlichen Berufsgruppen haben zu verschiedenen Zeiten Kontakt mit den Eltern und lernen den Konflikt aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen. Zudem unterliegen alle Beteiligten der Schweigepflicht.

Dazu kommt, dass sich der Konflikt im Laufe des Verfahrens oft verschärft – etwa weil ein Rechtsanwalt, der für seine Mandantin das Sorgerecht erstreiten soll, einen Schriftsatz an das Gericht schickt, der den Vater in ein denkbar ungünstiges Licht stellt. Darauf reagiert in aller Regel der Rechtsanwalt des Vaters mit einem mindestens ebenso unfreundlichen Schriftsatz über die erzieherischen Qualitäten der Mutter. Unter diesen Umständen ist es mehr als schwierig, eine Lösung zu erarbeiten, die dem Alltag standhält.

Verhärtete Fronten

Kinder sind aber darauf angewiesen, dass die Akteure im Verfahren die für sie beste Lösung finden. Deshalb ist es das erste Ziel, möglichst ohne Schriftsätze auszukommen, die nur die Fronten weiter verhärten. Stattdessen soll in der mündlichen Verhandlung eine Lösung gefunden werden, der alle zustimmen können, sagt Claudia Peplau.

Sollen außergerichtliche Instanzen, die der Schweigepflicht unterliegen – etwa Beratungsstellen oder das Jugendamt – in die Lösung eingebunden werden, muss das Gericht wissen, dass die Beratung wirklich stattgefunden hat und welches Ergebnis dabei erzielt worden ist. Der Weg zum Ergebnis unterliege weiter der Schweigepflicht.

„Unser Ziel ist, dass die Eltern am Ende die Erziehung wieder in die eigenen Hände nehmen und Besuchstermine für die Kinder absprechen können“, sagt Claudia Peplau. „Dafür brauchen wir Entscheidungen, die nicht nur auf dem Papier stehen, sondern auch gelebt werden können.“

NORDENHAM, 25. März 2011 

http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Nordenham/Artikel/2568750/Fuer-Kinder-die-beste-Loesung.html

 

 


 

 

Alte Post soll bald City beleben

UMBAU Claudia und Harald Peplau investieren 400 000 Euro in die Renovierung

Schauen täglich in der Alten Post vorbei: Die Besitzer Claudia und Harald Peplau betrachten den Schacht für den neuen Fahrstuhl. BILD: CHRISTOPH BÄHR

AM 15. OKTOBER SOLL ALLES FERTIG SEIN. DAS DACHGESCHOSS IST NOCH ZU VERMIETEN.

VON CHRISTOPH BÄHR

Nordenham - „Es sieht hier ganz schön chaotisch aus“, sagen Dr. Claudia und Harald Peplau, als sie das alte Postgebäude an der Bahnhofstraße betreten. Überall Kabel und Baumaterialien – der Umbau des Gründerzeithauses ist augenscheinlich in vollem Gange. Den Peplaus gehört das Gebäude seit fünf Jahren, und nun lassen sie die Räume für den neuen Mieter herrichten. Im Dezember bezieht die regionale Dienststelle Wesermarsch der evangelischen Landeskirche – das ehemalige Rentamt – das Erd- und das Obergeschoss der Alten Post (die NWZ berichtete).

In Absprache mit einem Architekten und den Verantwortlichen der Landeskirche haben Claudia und Harald Peplau den Renovierungsplan entworfen. Mit den Arbeiten haben sie bewusst nur Firmen aus der Region beauftragt. Die Kosten übernehmen die Besitzer selbst. Rund 400 000 Euro seien dies, erzählt Harald Peplau.

...

10.08.2009

http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Nordenham/Artikel/2075171/Alte+Post+soll+bald+City+beleben.html

 

 


 

 

 

Bürgermeisterwahl am 27.01.2008 27.01.2008

Stimmen

Anzahl

%

B schen-Krause ()

440

 

3,37

Francksen ()

7722

 

59,18

Halt ()

220

 

1,68

Kania ()

429

 

3,28

Dr. Nolte-Schwarting ()

4237

 

32,47

http://www.nordenham.de/wahl/bgmw08/00_tabelle.html

 

 


 

 

Nolte-Schwarting eröffnet den Wahlkampf

BÜRGERMEISTERAMT Kandidatin kritisiert das Vorgehen dreier altgedienter Politiker

Nordenham - Einen Fehdehandschuh hat Dr. Claudia Nolte-Schwarting am Dienstag in den Ring geworfen. Die unabhängige Kandidatin für das Bürgermeisteramt wirft den etablierten Politikern vor, lieber den Kandidaten einer anderen Partei zu wählen, „als dass eine unabhängige Persönlichkeit in ihrem Revier wildert“.

Die Amtsgerichtsdirektorin nimmt den Vorstoß von Helmut Frerichs (SPD), Ernst Tannen (CDU) und Fritz Jacob (FDP) zum Anlass, den Rückzug der Haudegen aufs Altenteil zu fordern. Die drei altgedienten Kommunalpolitiker hatten Hans Francksen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Nordenhamer Siedlungsgesellschaft, für das Bürgermeisteramt vorgeschlagen. „Kaum meldet eine parteilose Frau ihre Kandidatur für eine wichtige Position an, schon einigen sich Männer und Parteien, die seit Monaten und Jahren zerstritten sind.“ Diese unverhoffte Einigung verbuche sei schon als positiven Effekt ihrer Kanditatur.

Als Kandidat sei Hans Francksen durchaus ehrenwert, so Nolte-Schwarting. Er sei jedoch tief in einer Partei verwurzelt. Es sei fraglich, ob die Einigkeit unter den Parteien acht Jahre lang anhält. Welche Gegenleistung die CDU für die Unterstützung des SPD-Kandidaten erhält und welche Posten ausgeguckt sind, wüssten die Wähler nach den Worten der Juristin gern noch vor der Wahl.

Im Zuge ihrer Kandidatur kommt Nolte-Schwarting zu Gesprächen mit Nordenhamer Firmen zusammen. An diesem Mittwoch bilden das Reiseunternehmen Ahlers und die Firma Abacus den Auftakt des Informationsaustausches. Das Bestattungsunternehmen Coners besucht sie am Donnerstag. Themen bei den Gesprächen sind unter anderem die Auftragslage und Arbeitsplätze sowie die Unterstützung seitens der Stadt Nordenham.

http://www.nwzonline.de/Region/Kreis/Wesermarsch/Nordenham/Artikel/1475431/1475431.html

 

 


 

 

Amtsgericht Nordenham: Telefonsex ist Sonderbedarf

Das Amtsgericht Nordenham hat in einem Beschluss vom 3.12.2002 - 4 F 329/02 UE, veröffentlicht in FamRZ 9/2003, S. 630-31, dem Vater eines bei der Mutter lebenden halbwüchsigen Sohnes als Sonderbedarf  für die getrennt lebenden Ehefrau auferlegt, die von dem Sohn im Haushalt der Mutter verursachten Telefonkosten für Servicenummern in Höhe von 500 Euro hälftig zu tragen.

Die Entscheidung kann nur Kopfschütteln hervorrufen auch wenn Sie möglicherweise rechtlich nicht zu beanstanden sein mag. Dies zeigt aber wie im Einzelfall auch Recht zu bizarren Folgen führt. Wenn eine das Kind betreuende Mutter nicht in der Lage ist, Kosten aus Telefonsexgesprächen ihres Sohnes zu verhindern, sollte überlegt werden, ob der Sohn nicht besser in den Haushalt des Vaters wechselt. Da kann der Vater wenigstens für die Taten seines Sohnes auch tatsächlich und nicht nur rechtlich verantwortlich sein.

 


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