Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Frankfurt am Main

Hans Karl Hofmeyer (geb. 1904) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 16.02.1951, ..., 1963) - im Handbuch der Justiz 1954 ab 16.02.1951 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Der Spiegel 27.02.2016: "Fritz Bauer, der legenäre hessische Generalstaatsanwalt, hatte im ersten Auschwitz-Prozess 1963 in Frankfurt am Main die Morde in den Vernichtungslagern  rechtlich als arbeitsteilig organisierte Massenverbrechen, also als eine Tat bewertet wissen wollen. ... Doch das Frankfurter Gericht mit dem Vorsitzenden Hans Hofmeyer - er war 1944 Oberstabsricher in der NS-Militärgerichtsbarkeit gewesen - stellte die Weichen damals anders. Es "atomisierte" den industriell organisierten Massenmord in Einzelteile, wie es Bauer nannte, mit der Folge, dass der individuelle Tatnachweis oft nicht geführt werden konnte. ..."


 

 

Landgericht Frankfurt am Main

Gerichtsstraße 2

60313 Frankfurt am Main

 

Telefon: 069 / 1367-01

Fax: 069 / 1367-6050

 

E-Mail: verwaltung@lg-frankfurt.justiz.hessen.de

Internet: www.lg-frankfurt.justiz.hessen.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Frankfurt am Main (11/2013)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Aber immerhin, auf Anfrage als PDF-Datei mit Stand vom 01.05.2013 per Mail am 23.05.2013 vom Landgericht zugeschickt bekommen.

 

Bundesland Hessen

Oberlandesgericht Frankfurt am Main

 

 

Präsident am Landgericht Frankfurt am Main: Johann Nikolaus (Klaus) Scheuer (geb. 07.07.1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Präsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2007, ..., 2013) - 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. April bis Dezember 1992 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994 bis 2001 im Rahmen einer Teilabordnung bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2005 bis Ende Oktober 2007 Präsident des Landgerichts Gießen. 15.08.2011: "Klaus Scheuer, Präsident des Landgerichtes Frankfurt am Main, sitzt in einem Raum zwischen rund 600 Aktenordnern, die die Grundlage für eines der umfangreichsten Wirtschaftsverfahrens der vergangenen Jahrzehnte sind. ..." - http://www.focus.de/fotos/klaus-scheuer-praesident-des-landgerichtes-frankfurt-am-main-sitzt_mid_931544.htmlSiehe auch Pressemitteilung unten.

Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main: Stefan Möller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 23.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1991 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.04.2011 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.02.2015 als Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Landgericht Frankfurt am Main ca. 400 Bediensteten, davon etwa 140 Richterinnen und Richter, die in 82 Spruchkörpern tätig sind, und 16 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger.

Zum Landgericht Frankfurt am Main, in dessen Bezirk ca. 1 Million Einwohner leben, gehören die Gemeinden Bad Homburg, Bad Soden, Bad Vilbel, Eppstein, Eschborn, Frankfurt am Main, Friedrichsdorf, Glashütten, Grävenwiesbach, Hattersheim, Hofheim, Karben, Kelkheim, Königstein, Kriftel, Kronberg, Liederbach, Neu-Anspach, Oberursel, Schmitten, Schwalbach, Steinbach, Sulzbach, Usingen, Wehrheim, Weilrod. Der Bezirk des Landgerichts umfasst die Amtsgerichtsbezirke Frankfurt a. M., Bad Homburg v.d.H., Königstein a. Ts. und Usingen.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Bad Homburg v. d. Höhe

Amtsgericht Frankfurt am Main

Amtsgericht Königstein im Taunus

Amtsgericht Usingen - das Amtsgericht Usingen wurde aufgelöst und dessen bisherige Zuständigkeiten für die Gemeinden Grävenwiesbach, Neu-Anspach, Usingen, Wehrheim dem Amtsgericht Bad Homburg v. d. Höhe und für die Gemeinden Schmitten und Weilrod dem Amtsgericht Königstein im Taunus zugewiesen.

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main

 

 

Väternotruf Frankfurt am Main

August Mustermann

Musterstraße 1

60313 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Dr. Dr. Andrik Abramenko (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 12.07.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.07.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Miriam Adlhoch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 05.11.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.11.2009 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - beurlaubt - aufgeführt.

Dr. Bianca von Arnim (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Kloeckner eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.12.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Martin Bach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 26.04.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1995 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 17.08.2011: "Betrug mit CO2-Zertifikaten. 250 000 000 Euro hinterzogen. Im wohl größten Wirtschaftsstrafprozess der Nachkriegsgeschichte stehen sechs Männer vor Gericht / Betrug mit CO2-Zertifikaten. ... Schon vor Beginn der Hauptverhandlung vor der zweiten großen Wirtschaftsstrafkammer hatte der Vorsitzende Richter Martin Bach in einem eher ungewöhnlichen Schritt den Verteidigern einen Strafrahmen angeboten – zwischen drei und neun Jahren. ... Trotzdem ließ Bach Oberstaatsanwalt Thomas Gonder die Anklage verlesen. " - http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/250-000-000-euro-hinterzogen--48540269.html

Ralf Barthelmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 19.11.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2006 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2007: als Richter auf Probe am Amtsgericht Alsfeld / Familiengericht. 2012, 2013: stellvertretender Pressesprecher für Fragen des Zivilprozesses am Landgericht Frankfurt am Main.

Claudia Becker (geb. ....) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Claudia Becker nicht aufgeführt Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt (Dienstantritt offenbar 2007). Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Dietrich Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab  28.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2006 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.04.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Amtsgericht Frankfurt am Main - 2016: als weiterer aufsichtführender Richter stellvertretender Pressesprecher: Nachlass.

Anja Bell (Jg. 1973) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 03.12.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.05.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Dr. Wolfgang Bock (Jg. 1952) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 08.11.1982, ..., 2009)

Bonin (geb. ....) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2008)

Götz Böttner (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 15.09.2005, ..., 2008) 

Dr. Bettina Bokelmann (Jg. 1969) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 26.09.2003, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Karin Butscher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.06.1999, ..., 2013) - Landgericht Frankfurt am Main - 2/03 O 151/13 - Landkreis Gießen ./. Andrea Jacob - wegen Urheberrecht / Güteverhandlung am 07.11.2013. 

Gesa Curtis-Stollenwerk (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.05.2006, ..., 2008)

Karin Dittrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2010 ab 19.11.1997 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt.

Klaus Dieter Drescher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 23.10.1996, ..., 2012)

Klaus Eckhard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 12.02.2002, ..., 2011)

Alexander El Duwaik (Jg. 1970) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 09.02.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Dr. Christopher Erhard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.05.2001, ..., 2012)

Ulrich Erlbruch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 21.12.2004, ..., 2012)

 

 

Thomas Estel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.11.1994, ..., 2010)

Ulrich Fidora (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 25.04.2002, ..., 2012)

Maria-Katharina Freier-Strauß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 23.03.1998, ..., 2010)

Sabine von Garmissen (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 06.10.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.

Dr. Ulbrich Gebhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.1999 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.

Stephanie Geyer (Jg. 1971) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.01.2002 als Richterin am Amtsgericht Bad Homburg v.d. Höhe aufgeführt.

Claudia Götz-Tallner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 05.11.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.05.1999 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.11.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Klaus Großmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) -Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.09.1992, ..., 2010)

Blanka Haselmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.12.2003, ..., 2012)

Dr. Arne Hasse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.11.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.11.2004 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. 2012, 2013: Pressesprecher für Fragen des Zivilprozesses am Landgericht Frankfurt am Main.

Peter Heß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 13.01.2000, ..., 2010)

Dr. Norbert Höhne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.05.1988, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.05.1988 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 200, 2002, 2008 und 2010 unter dem Namen Norbert Höhne nicht aufgeführt - offenbar auf Grund fehlender Meldung durch das Landgericht Frankfurt am Main. 2013: Vorsitzender Richter 3. Kammer für Handelssachen. 05.12.2012: "... Im Saal 122 des Frankfurter Landgerichts herrscht minutenlang eisiges Schweigen. Die Kontrahenten würdigen sich keines Blickes, bis Norbert Höhne von der 3.Kammer für Handelssachen durch die kleine Tür hinter dem Richtertisch tritt. Davor warten die Anwälte der beiden Gesellschafter des Suhrkamp Verlags auf die nächste Etappe ihrer bizarren Beziehungskrise, die sie seit Jahren vor Gericht therapiert sehen wollen. Was sie sich gegenseitig vorwerfen, ist dokumentiert in Bergen von Leitz-Ordnern, die sich auf den diversen Schreibtischen im Saal türmen. ..." - http://m.faz.net/aktuell/feuilleton/gerichtssache-suhrkamp-wie-bei-einer-flucht-in-ketten-11983179.html

Claudia Holuschek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main / Jugendstrafkammer und Zivilbeschwerdekammer (ab 21.01.2000, ..., 2013) - seit 1996 im Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.01.2000 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 nicht aufgeführt. Richterbund Hessen.  Landgericht Frankfurt am Main - 2/03 O 151/13 - Landkreis Gießen ./. Andrea Jacob - wegen Urheberrecht / Güteverhandlung am 07.11.2013.

Lars Iffländer (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 05.05.2006, ..., 2008)

Jörn Immerschmidt  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 17.12.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.04.2002 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.12.2009 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2012, 2013: stellvertretender Pressesprecher für Fragen des Strafprozess.

Franz Jeßberger (Jg. 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 06.06.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.05.2001 als Direktor am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt.

Daniel Kämmerer (Jg. 1969) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 29.12.2005, ..., 2009) - 2009: Pressesprecher - Zivilprozess.

Thomas Kehren (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1989, ..., 2012)

Hans Kermer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.1987, ..., 2010)

Dr. Matthias Kögler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 13.01.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.01.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt

Dr. Frowin Kurth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.08.2001, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.05.1989 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.08.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. GVP 14.04.2010, 01.05.2013: Vorsitzender Richter - 3. Zivilkammer. Landgericht Frankfurt am Main - 2/03 O 151/13 - Landkreis Gießen ./. Andrea Jacob - wegen Urheberrecht / Güteverhandlung am 07.11.2013. 

Rainer Laudi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 12.05.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.05.2005 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main - 7/10 Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Kristina Laudi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Sozialgericht Wiesbaden (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Laudi nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2009 als Richterin im Richterverhältnis auf Probe im Bezirk des Hessischen Landessozialgericht aufgeführt. Bis Juni 2010: 11. Kammer am Sozialgericht Wiesbaden.

Dr. Bruno Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.08.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 29.11.1996 als Richter am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.08.2006 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Cornelia Menhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden / Vizepräsidentin am Landgericht Wiesbaden (ab 01.04.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2007 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Bis 01.04.2011 abgeordnet an das Hessische Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. Namensgleichheit mit: Beate Menhofer-Woitaschek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Beate Woitaschek ab 01.09.1998 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Beate Woitaschek ohne Angabe Geburtsdatum ab 05.03.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Stefan Möller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 23.02.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1991 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.04.2011 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.02.2015 als Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Dr. Martin Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 13.12.2001, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.12.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Joachim Nickel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 26.04.2004, ..., 2012)

Dr. Yvonne Ott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 05.11.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.09.1999 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - 1/2 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.11.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Jens Rathmann (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 17.06.2001, ..., 2008)

Barbara Rau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1981 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.08.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Werner Rau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 25.06.1995, ..., 2010)

Werner Rau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 25.06.1995, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Barbara Rau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1999, ..., 2012)

Valentin Reiter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 31.10.2008, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 15.07.1997 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum ab 09.06.2000 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab 31.10.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Reiter (geb. ....) - Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Reiter nicht aufgeführt. Amtsgericht Offenbach - GVP 15.05.2015 Richter auf Probe.

Dr. Heidemarie Renk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt (ab 01.12.1998, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.06.1992 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. siehe Meldung unten.

Wolfram Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 26.04.2004, ..., 2012)

Johann Nikolaus (Klaus) Scheuer (geb. 07.07.1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Präsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2007, ..., 2013) - 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. April bis Dezember 1992 an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994 bis 2001 im Rahmen einer Teilabordnung bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2005 bis Ende Oktober 2007 Präsident des Landgerichts Gießen. 15.08.2011: "Klaus Scheuer, Präsident des Landgerichtes Frankfurt am Main, sitzt in einem Raum zwischen rund 600 Aktenordnern, die die Grundlage für eines der umfangreichsten Wirtschaftsverfahrens der vergangenen Jahrzehnte sind. ..." - http://www.focus.de/fotos/klaus-scheuer-praesident-des-landgerichtes-frankfurt-am-main-sitzt_mid_931544.html

Bernhard Seyderhelm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 22.12.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.12.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Wolfram Simon (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 26.11.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.07.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe (StA bei der Staatsanwaltschaft Mannheim) aufgeführt. 2009: stellvertretender Pressesprecher - Strafprozess - am Landgericht Frankfurt am Main.

Detlef Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 01.01.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main - 1/2, 1/2 abgeordnet -aufgeführt.

Uwe Steitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 29.07.2005, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 19.10.1979 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.07.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Kirsten Steitz (Jg. 1962) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1991 als Richterin/Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe (Unterrubrik Staatsanwaltschaften) für den OLG-Bezirk Frankfurt/Main - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 204, 206, 2008 und 2016 unter dem Namen Kirsten Steitz nicht aufgeführt.

 

 

 

Bärbel Stock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main / 27. Strafkammer (ab 17.11.1997, ..., 2012) - 06.09.2005: Ein Verfahren, das nicht mit dem Urteil endet. Prozess gegen TV-Moderator.

Thomas-Peter Striegl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 07.10.2003, ..., 2014) - 2013, 2014: Vertrauensperson der schwerbehinderten Richter am Amtsgericht Darmstadt.

Jürgen Stüber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.12.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1992 unter dem Namen Jürgen Stüber nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 unter dem Namen Dr. Hans-Jürgen Stüber ab 01.10.1979 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1986, 1994 und 2000 ab 01.10.1982 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1979 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1982 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 5/05 Ns - 3330 Js 236541/09 (119/09) - 12.4.2012 ab 14 Uhr in Raum 20, 1. Stock, Gebäude E, Hammelsgasse 1, Landgericht Frankfurt a.M.: in der Sache Ulrich Brosa. Zeuge Oberstaatsanwalt Franosch. Weiter geht`s am 1.6.2012 um 12 Uhr 30: Raum 20, Gebäude E, Landgericht Frankfurt. Landgericht Frankfurt - 5/5 Ns - 3330 Js 23654/09 (119/09) - Urteil vom 13.08.12: "... Das angefochtene Urteil des Amtsgerichts Marburg vom 25.7.2007 wird dahin abgeändert, dass wegen überlanger Verfahrensdauer 3 Monate der dort verhängten Freiheitsstrafe als verbüßt gelten."

Anette Theimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 14.11.2007, ..., 2008) - Namensgleichheit mit: Dr. Clemens Theimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Königstein / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Königstein (ab 22.09.2009, ..., 2011) 

Ingolf Tiefmann (Jg. 1954) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Zivilbeschwerdekammer / Richterbund Hessen (ab 09.03.1989, ..., 2002)

Dr. Anke Wagner (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Hanau aufgeführt.

Ute Weychardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 04.04.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Dieter Wilhelm Weychardt (geb. 12.10.1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 6. Senat für Familiensachen Darmstadt (ab , ..., 1998, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1982 und 1988 ab 01.07.1977 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (1. Familiensenat) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Klaus Wiens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.03.1991, ..., 2013) - 2009, ..., 2013: Pressesprecher für Fragen des Strafprozess.

Dr. Horst Zimmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1993, ..., 2012)

 

 

 

 

 

# Christa Dethlefsen

# Jürgen Esser

# Gundula Fehns-Boer

# Claus Hoheisel

# Diethelm Harder

# Detlev Kretschmer

# Rolf Opitz

# Ulrike Schröder

# Gisela Hauke

# Egbert Schaube

# Karlheinz Schaumburg

# Heidi Gauderer

# Gundula Ort

# Thomas Sunder

# Dietmar Wöhler

# Eike Scheffer

# Imke Rodrian

# Marlis Schwarzer

# Christoph Hefter

# Ingrid Rosenfeldt

# Christina Sommer

# Uwe Seitz

# Richard Kästner

# Stefan Ostermann

# Franziska Scholderer

# Iris Möhrle

# Christof Schmidt

# Dagmar Gronstedt

# Cornelia Kopke

# Michael Steuernagel

# Marianne Steck von der Lühe

# Christian Reuhl

# Claudia Päßler

# Anja Caroline Techene

 

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Frankfurt am Main tätig:

Elke Appel (Jg. 1941) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab  01.01.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1985 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Thomas Aumüller (geb. 23. März 1949 in Frankfurt am Main - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt / Präsident am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.2007, ..., 2012) - ab 1978 Richter am Landgericht Frankfurt. 1987 bis 2001 an das Hessische Ministerium der Justiz abgeordnet, wo er zunächst bis 1991 als Parlamentsreferent im Ministerbüro, anschließend bis 1999 als Leiter des Organisationsreferats und zuletzt bis November 2001 als Abteilungsleiter Justizvollzug tätig war. 1988 zum Richter am Oberlandesgericht unter Fortdauer der Abordnung an das Justizministerium ernannt. Von Dezember 2001 bis zum 30. Juni 2006 Präsident des Landgerichts Darmstadt. Seit 2004 stellvertretendes richterliches Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen.

Hans Bachl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / 22. Große Strafkammer (ab 22.12.2000, ..., 2010) - http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EA992944EC68D4939B69A1F08D973C51B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Dr. Klaus Bergmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 16.03.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Gießen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Gießen - GVP 01.01.2011.

Inge Böhm (Jg. 1944) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 05.10.1992, ..., 2008) 

Beate Bonkas (Jg. 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 11. Zivilsenat und 1. Kartellsenat und Vergabesenat (ab 28.12.2009, ..., 2010) - ab 09.08.1994 Richterin am Landgericht Frankfurt am Main

Dr. Ralph Ernst Bünger (Jg. 1963) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 14.05.2009, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1998 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 01.04.2006 Leitender Ministerialrat beim Hessischen Ministerium der Justiz Wiesbaden.

Thorsten Burmeister (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.05.2001 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Dr. Nicole Demme (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Königstein (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab ab 01.04.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.09.2010 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Königstein - GVP 01.06.2016: Richterin am Amtsgericht Königstein: Familiengericht. 

Elisabeth Fritz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden / Präsidentin am Amtsgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1985 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elisabeth Fritz nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.06.2005 als Direktorin am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.04.2009 als Präsidentin am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Amtsgericht Wiesbaden - GVP 01.01.2016: Familiensachen - Abteilung 532.

Heinrich Gehrke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.06.1979, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 1980 ab 01.06.1979 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ohne Angabe Geburtsdatum ab 01.06.1979 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 19.10.2003: "Warum hatte er kein Mitleid mit seinen Söhnen? Champanery wollte sich rächen für die Trennung. Seine Frau wusste, wie gefährlich er ist. Kein Amt nahm sie ernst – und er ertränkte die Kinder. ... Schwimmen konnten sie nicht, waren „weder in der Lage, um Hilfe zu rufen, noch sich zu befreien, oder in irgendeiner Art zu retten“, stellte Richter Gehrke fest: „Mehrere Minuten lang erlebten sie ihr Sterben“, versanken nach seiner Schilderung in lautloser Klage im Strom. Die dem Vater blindlings vertrauenden Opfer hätten keinen Angriff auf ihr Leben befürchtet, hätten keine Chance gehabt, ihn in letzter Sekunde durch Weinen und Betteln vom Vorhaben abzubringen. ... . " - http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/19.10.2003/792338.asp

Ulrich Gerfin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.2001, ..., 2010)

Hans Karl Hofmeyer (geb. 1904) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 16.02.1951, ..., 1963) - im Handbuch der Justiz 1954 ab 16.02.1951 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Der Spiegel 27.02.2016: "Fritz Bauer, der legenäre hessische Generalstaatsanwalt, hatte im ersten Auschwitz-Prozess 1963 in Frankfurt am Main die Morde in den Vernichtungslagern  rechtlich als arbeitsteilig organisierte Massenverbrechen, also als eine Tat bewertet wissen wollen. ... Doch das Frankfurter Gericht mit dem Vorsitzenden Hans Hofmeyer - er war 1944 Oberstabsricher in der NS-Militärgerichtsbarkeit gewesen - stellte die Weichen damals anders. Es "atomisierte" den industriell organisierten Massenmord in Einzelteile, wie es Bauer nannte, mit der Folge, dass der individuelle Tatnachweis oft nicht geführt werden konnte. ..."

Karin Henrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Wiesbaden (ab 04.01.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.10.1995 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - 8/10, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.01.2010 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.09.1992 als Richterin am Amtsgericht Wiesbaden - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Hella-Maria Henrichs (geb. 29.04.1936) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.10.1975, ..., 1988) - Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Horst Henrichs (geb. 31.12.1935) - Präsident am Oberlandesgericht Frankfurt am Main.

Fabian Hoffmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 04.01.2010, ..., 2010) - ab 29.12.1997 Richter auf Probe. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.07.2000 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Anschließend ab 01.02.2008 Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 4. Zivilsenat .

Angelika Kagerer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 4. Familiensenat und 21. Zivilsenat (ab Mai 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1980 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.1993 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Eberhard Kramer (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Präsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.1996, ..., 2007)

Bernd Krauskopf (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 2. Strafsenat (ab 30.01.2006, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.07.1997 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Hartmut Kroh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 28.01.1988 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998, 2002, 2004, 2006, 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Kroh im OLG-Bezirk Frankfurt am Main nicht aufgeführt. Wie gelang es Richter Kroh, sich so lang vor der Redaktion des Handbuchs der Justiz versteckt zu halten?

Rainer Laudi (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Sozialgericht Wiesbaden (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.05.2005 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main - 7/10 Stelle - aufgeführt.

Dr. Friedrich Lehr (geb. 03.07.1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.08.1978, ..., 2002) 

Dr. Astrid Meckel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 19.05.2003, ..., 2010) - seit 1994 Richterin. Seit 1997 im gewerblichen Rechtsschutz am Landgericht und am Oberlandesgericht Frankfurt am Main tätig. Zivilsenat für Gewerblichen, Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.04.1997 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 19.05.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 1999 Promotion; Thema: Die Beständigkeit einer wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsverpflichtung bei Änderung der rechtlichen oder tatsächlichen Verhältnisse. 2004: "Heidelberger Kommentar zum Urheberrecht"

Beate Menhofer-Woitaschek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Beate Woitaschek ab 01.09.1998 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Beate Woitaschek ohne Angabe Geburtsdatum ab 05.03.2010 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Dr. Ute Mockel (Jg. 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 21. Zivilsenat (ab 01.02.2010, ..., 2010) - ab 02.01.2006 Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt a.M.

Stefan Möller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt (ab 18.04.2011, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.01.1991 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.04.2011 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt.

Dr. Helga Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main ab 24.09.1989, ..., 1990) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.09.1986 als Richtern auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ab 24.09.1989 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 nicht aufgeführt. Beginn ihrer richterlichen Tätigkeit am Amtsgericht Limburg. Anschließende viereinhalb Jahre am Landgericht Frankfurt am Main. Anschließend tätig als Rechtsanwältin in Frankfurt am Main. "Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Urheber- und Persönlichkeitsrechts mit der bildenden Künstlerin Isolde Klaunig, Frankfurt, www.rabenpolitikisol.de, auf dem Gebiet der künstlichen Fortpflanzung bzw. Spendersamenbehandlung mit der Familientherapeutin Dr. Petra Thorn, Langen, www.pthorn.de., der Dipl.-Psych. Claudia Brügge, Bielefeld, vom DI-Netz www.di-netz.de und der englischen Rechtsanwältin Nathalie Gamble" - http://www.dr-helga-mueller.de. Namensgleichheit mit: Dr. Jochen Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 01.05.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2010 als Leitender Ministerialrat im Hessisches Ministerium der Justiz aufgeführt.

Dr. Jochen Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Ministerialrat im Hessischen Ministerium der Justiz (ab 01.05.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.08.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2010 als Leitender Ministerialrat im Hessisches Ministerium der Justiz aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Dr. Helga Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main ab 24.09.1989, ..., 1990) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.09.1986 als Richtern auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 ab 24.09.1989 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1992 nicht aufgeführt. Beginn ihrer richterlichen Tätigkeit am Amtsgericht Limburg. Anschließende viereinhalb Jahre am Landgericht Frankfurt am Main. Anschließend tätig als Rechtsanwältin in Frankfurt am Main. "Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Urheber- und Persönlichkeitsrechts mit der bildenden Künstlerin Isolde Klaunig, Frankfurt, www.rabenpolitikisol.de, auf dem Gebiet der künstlichen Fortpflanzung bzw. Spendersamenbehandlung mit der Familientherapeutin Dr. Petra Thorn, Langen, www.pthorn.de., der Dipl.-Psych. Claudia Brügge, Bielefeld, vom DI-Netz www.di-netz.de und der englischen Rechtsanwältin Nathalie Gamble" - http://www.dr-helga-mueller.de.

Stefan Ostermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Offenbach (ab 21.01.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 03.01.1994 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ab 03.11.1995 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.01.2010 als Richter am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.1994 als Richter am Amtsgericht Offenbach - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.01.1994 als Richter am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Offenbach - 2010: Familiengericht - Abteilung 314. "Strafjustiz als Büttel der Jugendämter. Zur Strafbarkeit der Unterhaltspflichtverletzung. Verfahren wegen des Vorwurfes der Unterhaltspflichtverletzung zählen zum ebenso selbstverständlichen wie ungeliebten täglichen Brot der Strafjustiz. Das verbreitete Unbehagen an der Vorschrift des § 170 b StGB gibt Anlaß zu einer Überprüfung ihrer kriminalpolitischen Notwendigkeit. Zu diesem Zweck verknüpft der nachfolgende Beitrag historische, rechtsdogmatische und rechtstatsächliche Aspekte mit Erfahrungen der Normanwendung in der Praxis. ... Unter der Geltung des Satzes `Soviel Strafrecht wie nötig, so wenig Strafrecht wie möglich` stellt sich "die Frage der Entkriminalisierung heute deshalb nicht weniger dringend als zu Zeiten der Strafrechtsreform. Andere europäische Länder sind diesen Weg bereits gegangen oder haben seit je her auf die Strafverfolgung verzichtet. Die praktischen Erfahrungen mit § 170 b StGB legen das auch für die Bundesrepublik nahe." - Staatsanwalt Dr. Stefan Ostermann in: "Zeitschrift für Rechtspolitik" - ZRP 1995, Heft 6, S. 204-208.

Joachim Peppler (Jg. 1949) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 29.09.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.09.1978 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Marion Peppler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 02.06.1978, ..., 2008) - 2008: Außenstelle Hoechst.

Frank Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Dieburg / Direktor am Amtsgericht Dieburg (ab 01.08.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main - LL.M - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.2004 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.04.2008 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als Direktor am Amtsgericht Dieburg aufgeführt.

Dr. Reinhard Schartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 09.11.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2005 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Petra Schichor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 9. Zivilsenats und 6. Strafsenat / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.12.2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1993 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab  11.10.2004 als Vizepräsidentin am Landgericht Darmstadt aufgeführt (Vorsitzende Richterin - 21. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.12.2009 als Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Birgitta Schier-Ammann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 07.05.2010, ..., 2014) im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.11.1990 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.05.2010 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Klaus Schlitz (geb. 25.09.1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main / Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main (ab 01.12.1976, ..., 2002)

Hermann Josef Schmidt (geb. 31. März 1950 in Ober-Mörlen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main / Präsident am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 06.05.1981 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.12.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Vizepräsident am Amtsgericht Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Präsident am Landgericht Gießen aufgeführt.

Sylvia Schmitt-Michalowitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 21.03.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 unter dem Namen Sylvia Schmitt-Michalowitz ab 03.08.1987 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Angabe Vornamen ab 21.03.2001 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Rolf Schwalbe (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 10.11.1969 als Richter am Amtgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 15.04.2007: "Der Fall Hans-Christoph Jahr" - http://de.indymedia.org/2007/04/173139.shtml

Jürgen Schwichtenberg (Jg. 1938) - Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.01.1968, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1968 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.

Thomas-Michael Seibert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 30.12.1991, ..., 2010)

Eberhard Stamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 10.05.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 19.10.1979 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 10.05.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 

Albrecht Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kassel / Präsident am Landgericht Kassel (ab 01.11.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.01.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.1990 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.04.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 24.06.2008 als Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.12.2010 als Vizepräsident am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.11.2014 als Präsident am Landgericht Kassel aufgeführt. 2013 - http://www.lto.de/gerichte/aktuelle-urteile-und-adresse/landgericht-frankfurt-am-main/

Anja Sina (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Brandenburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 15.06.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2008 ab 15.06.2001 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 15.06.2001 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet, 6/10 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.06.2001 als Richterin am Amtsgericht Brandenburg - abgeordnet, 6/10 Stelle - aufgeführt.

Helmut Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 22.12.2000, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: ?

Hildegard Steineck-Landfried (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Friedberg (ab , ..., 2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 02.01.1991 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994, 1998, 2000, 2002, 2008 und 2010 unter dem Namen Hildegard Steineck-Landfried nicht aufgeführt - sehr seltsam. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Friedberg aufgeführt. Amtsgericht Friedberg - GVP 03.06.2010, 12.10.2012, 01.12.2013: Familiengericht - Abteilung 750.

Dr. Wolfgang Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1989 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2010 ab 20.12.1996 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. 2007: Pressesprecher am Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Namensgleichheit mit: Dr. Wolfgang Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 und 2012 ab 17.03.1983 als Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 und 2010 ab 20.12.1996 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.

Claudia Weimann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.02.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.04.1997 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.11.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt.

Susanne Wetzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Hanau / Präsidentin am Landgericht Hanau (ab 02.08.2010, ..., 2014) - 16.11.1990 bis 15.08.1993 als Richterin auf Probe abgeordnet an das Landgericht Frankfurt am Main. Am 06.081993 zur Richterin am Landgericht Frankfurt am Main ernannt. Eine Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz erfolgte vom 7. November 1994 bis 28. November 2004. Am 25. Oktober 1999 wurde sie zur Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main ernannt. Im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Susanne Franke ab 16.08.1993 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1999 als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.11.2004 als Vizepräsidentin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Susanne Franke ab 02.08.2010 als Präsidentin am Landgericht Hanau aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Susanne Wetzel ab 02.08.2010 als Präsidentin am Landgericht Hanau aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

Sabine Wolff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Königstein (ab , ..., 1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 04.04.1991 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 und 2002 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Königstein im Taunus - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen Sabine Wolff nicht aufgeführt. 2016: auf der Internetseite des Amtsgerichtes Königstein namentlich aufgeführt. 

Meinrad Wösthoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Gießen / Präsident am Amtsgericht Gießen (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 02.01.1992 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 29.10.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.09.2011 als Direktor am Amtsgericht Hanau aufgeführt. 2009: Pressesprecher am Landgericht Frankfurt am Main - Zivilprozess. Ab 01.08.2016: Präsident am Amtsgericht Gießen - https://justizministerium.hessen.de/presse/pressemitteilung/meinrad-woesthoff-ist-neuer-praesident-des-amtsgerichts-giessen-0

Regina Zöller (Jg. 1957) - Richterin am Landgericht Frankfurt am Main (ab 21.09.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.09.2001 als Richterin am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Familienberatung Frankfurt am Main

überregionale Beratung

http://familienberatung-frankfurt-am-main.de

 

 

Familienberatung Offenbach

überregionale Beratung

http://familienberatung-offenbach.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

Dr. Andreas Hübner

Rechtsanwalt und Mediator

Vilbeler Ldstr. 184

60388 Frankfurt am Main

Telefon 0049 (0)6109 - 501 084

Telefax 0049 (0)6109 - 501 085

Mobil: 0049 (0)178 444 333 6

 

 

Felicitas Jentsch-Klieve

Rechtsanwältin 

Feldbergstraße 9a

61440 Oberursel (Taunus)

Felicitas Jentsch-Klieve: Für eine Entmoralisierung des Familienrechts - Zugleich Anmerkung zum Kammerurteil des EGMR in Sachen Zaunegger ./. Deutschland vom 3. 12. 2009 (Beschwerde-Nr. 22028/04), FPR Heft 9/2010 - http://beck-online.beck.de/?vpath=bibdata/zeits/FPR/2010/cont/FPR.2010.H09.NAMEINHALTSVERZEICHNIS.htm

 

 

Arnim-M. Nicklas

Rechtsanwalt und Mediator, Fachanwalt für Familienrecht

Hauptstr. 79 | 65843 Sulzbach/Taunus

Zweigstelle: Herzog-Adolf-Str. 1 | 65812 Bad Soden am Taunus

Internet: http://www.ra-nicklas.de

Rechtsanwalt Nicklas wird vom Väternotruf empfohlen. 

 

 

Heike Schleich

Rechtsanwältin

Bahnstr. 5

65779 Kelkheim (Taunus)

Tel.: (06195) 90 09 92

Fax: (06195) 90 09 93

 

 

Gutachter:

 

Dr. med. Thomas Holzmann

Arzt für Neurologie und Psychiatrie

Sandweg 12

60316 Frankfurt am Main

Gutachten vom 25.06.2007 im Auftrag des Hessischen Amtes für Versorgung und Soziales für das Landgericht Frankfurt am Main - Aktenzeichen 73/07 -DF-

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Urheberrecht als Krücke für Zensur

 

Landkreis Gießen ./. Andrea Jacob

- wegen Urheberrecht -

Landgericht Frankfurt am Main - 2-03 O 151/13 - 

Güteverhandlung am 07.11.2013

 

Dr. Frowin Kurth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main (ab 02.08.2001, ..., 2013)

 

 

Will der Landkreis Gießen Frau Andrea Jacob mit der erbärmliche Krücke des Urheberrechtes mundtot machen?

Väternotruf berichtet über den Ausgang des Verfahrens. 

 

 


 

 

 

Landgericht Frankfurt am Main - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen 

Anton 

www.vaeternotruf.de

16.05.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von:...

Gesendet: Donnerstag, 16. Mai 2013 11:42

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

bezugnehmend auf Ihre E-Mail teile ich Ihnen mit, daß Sie den Geschäftsverteilungsplan bei dem Landgericht käuflich erwerben können, Zimmer 228 B, Kosten EUR 6,--.

 

Zuschicken kann ich Ihnen leider keine Geschäftsverteilung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Eva Linnemann

Vorzimmer Landgerichtspräsident

 

...

Tel. 069/1367 - 2370

Fax 069/1367 - 6200

 

 

 

Liebe Frau Linnemann,

grad haben wir kostenlos vom Landgericht Darmstadt den aktuellen Geschäftsverteilungsplan per Mail zugeschickt bekommen (siehe Anlage) und da wollen Sie uns 6 € für die selbe Dienstleistung abknöpfen und uns den Plan noch nicht einmal per Mail zusenden?

Das scheint doch etwas faul zu sein, im Staate Dänemark zu sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hamlet

 

Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass wir eine solche Sonderbehandlung seitens Ihres Gerichtes nicht akzeptieren und bitten daher weiterhin um kostenlose Zusendung des aktuellen Geschäftsverteilungsplans.

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

21.05.2013

 

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: ...

Gesendet: Mittwoch, 22. Mai 2013 11:53

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Geschäftsverteilungsplan

Hallo Herr Antonn

sorry, aber ich darf Ihnen die Geschäftsverteilung nicht per Mail schicken, habe noch einmal nachgefragt.

Kommen Sie doch bitte bei mir vorbei, Zimmer 228 Gebäude B.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Eva Linnemann

Vorzimmer Landgerichtspräsident

...

Tel. 069/1367 - 2370

Fax 069/1367 - 6200

 

 

 

Sehr geehrte Frau Eva Linnemann,

dazu müsste ich mehrere Hundert Kilometer anreisen. Will das Landgericht Frankfurt am Main die Reisekosten übernehmen?

An anderen Gerichten ist das kein Problem. Viele Gerichte stellen den Geschäftsverteilungsplan auch ins Internet.

Schauen Sie z.B. hier.

 

Amtsgericht Künzelsau im Landgerichtsbezirk Heilbronn

http://www.agkuenzelsau.de/servlet/PB/menu/1170340/index.html?ROOT=1170331

Amtsgericht Friedberg im Landgerichtsbezirk Gießen

http://www.ag-friedberg.justiz.hessen.de/irj/AMG_Friedberg_Internet?cid=5ad21e4a59ce73d05b10035efdb2a4c1

 

Amtsgericht Tiergarten in Berlin

http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/tierg/verkehr.html#gvp

Landgericht Berlin

http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/landgericht/taetigkeit/geschaeftsverteilungsplaene/

Amtsgericht Düsseldorf im Landgerichtsbezirk Düsseldorf

http://www.ag-duesseldorf.nrw.de/wir_ueber_uns/geschaeftsverteilung/index.php

 

Amtsgerichts Duisburg - vorbildlich mit laufenden Aktualisierungen

http://www.ag-duisburg.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php

Oberlandesgericht Schleswig - laufende Aktualisierungen

http://www.schleswig-holstein.de/OLG/DE/Oberlandesgericht/Zustaendigkeiten/geschaeftsverteilungsplaene.html

 

 

Bitte legen Sie unsere Anfrage dem Präsident am Landgericht Frankfurt am Main, Johann Nikolaus (Klaus) Scheuer vor.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

21.05.2013

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: 

Gesendet: Donnerstag, 23. Mai 2013 08:45

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Geschäftsverteilung_Stand_01.05.2013.pdf

 

Guten Morgen,

 

hier die Geschäftsverteilung, aber nur ausnahmsweise.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Eva Linnemann

Vorzimmer Landgerichtspräsident

 

...

Tel. 069/1367 - 2370

Fax 069/1367 - 6200

 

 

 

Liebe Frau Linnemann,

Danke für die freundliche Zusendung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

24.05.2013

 

 

 

Ende Gut, alles Gut.

Nun muss nur noch das Oberlandesgericht Frankfurt am Main - das einzige deutsche Oberlandesgericht, an dem man sich weigert, den Geschäftsverteilungsplan zu veröffentlichen oder auf Anfrage als PDF zu versenden - die Informationsfreiheit realisieren. Vielleicht macht des Präsidium des Oberlandesgericht Frankfurt am Main mal eine Bildungsfahrt in die nahegelegene Frankfurter Paulskirche - http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Paulskirche. Bisschen Bildung über das Wesen der modernen Demokratie kann sicher auch einem Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main nicht schaden.

 

 

 


 

 

 

Bundesgerichtshof

Mitteilung der Pressestelle

Nr. 229/2010

Bundesgerichtshof entscheidet im Rechtsstreit FAZ

und SZ gegen Perlentaucher

Der u. a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute über die Zulässigkeit der Verwertung von sogenannten Abstracts entschieden.

Die Beklagte betreibt auf der Website "perlentaucher.de" ein Kulturmagazin. Dort hat sie auch Zusammenfassungen (Abstracts) von Buchrezensionen aus verschiedenen renommierten Zeitungen eingestellt. Dazu gehören Buchkritiken aus der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der "Süddeutschen Zeitung", die die Beklagte unter der Überschrift "Notiz zur FAZ" und "Notiz zur SZ" in deutlich verkürzter Form wiedergibt. Die Abstracts sind von Mitarbeitern der Beklagten verfasst und enthalten besonders aussagekräftige Passagen aus den Originalrezensionen, die meist durch Anführungszeichen gekennzeichnet sind. Die Beklagte hat den Internet-Buchhandlungen "amazon.de" und "buecher.de" Lizenzen zum Abdruck dieser Zusammenfassungen erteilt.

Die Klägerinnen - in einem Rechtsstreit die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", in einem weiteren Rechtsstreit die "Süddeutsche Zeitung" - sehen in dieser Verwertung der Abstracts durch Lizenzierung an Dritte eine Verletzung des Urheberrechts an den Originalrezensionen sowie eine Verletzung von Markenrechten und einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht. Sie nehmen die Beklagte auf Unterlassung, Auskunftserteilung und Feststellung ihrer Schadensersatzpflicht in Anspruch.

Landgericht und Berufungsgericht haben die Klagen abgewiesen. Auf die Revisionen der Klägerinnen hat der Bundesgerichtshof die Berufungsurteile aufgehoben und die Sachen an das Berufungsgericht zurückverwiesen.

Der Bundesgerichtshof hat zwar die Auffassung des Berufungsgerichts bestätigt, dass die urheberrechtliche Zulässigkeit einer Verwertung der Abstracts allein davon abhängt, ob es sich bei den Zusammenfassungen um selbständige Werke handelt, die in freier Benutzung der Originalrezensionen geschaffen worden sind und daher gemäß § 24 Abs. 1 UrhG ohne Zustimmung der Urheber der benutzen Werke verwertet werden dürfen. Nach Ansicht des BGH hat das Berufungsgericht bei seiner Prüfung, ob die von der Klägerin beanstandeten Abstracts diese Voraussetzung erfüllen, aber nicht die richtigen rechtlichen Maßstäbe angelegt und zudem nicht alle relevanten tatsächlichen Umstände berücksichtigt.

Das Berufungsgericht muss nun erneut prüfen, ob es sich bei den beanstandeten Abstracts um selbständige Werke im Sinne des § 24 Abs. 1 UrhG handelt. Diese Beurteilung kann – so der Bundesgerichtshof – bei den verschiedenen Abstracts zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, da sich diese Frage nicht allgemein, sondern nur aufgrund einer Würdigung des jeweiligen Einzelfalls beantworten lässt. Bei der Beurteilung ist zu berücksichtigen, dass in aller Regel nur die sprachliche Gestaltung und nicht der gedankliche Inhalt einer Buchrezension Urheberrechtsschutz genießt. Es ist urheberrechtlich grundsätzlich zulässig, den Inhalt eines Schriftwerks in eigenen Worten zusammenzufassen und diese Zusammenfassung zu verwerten. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, in welchem Ausmaß die Abstracts originelle Formulierungen der Originalrezensionen übernommen haben.

Urteil vom 1. Dezember 2010 – I ZR 12/08 – Perlentaucher

LG Frankfurt am Main – Urteil vom 23. November 2006 – 2/3 O 172/06

ZUM 2007, 65

OLG Frankfurt am Main – Urteil vom 11. Dezember 2007 – 11 U 75/06

NJW 2008, 770

und

Urteil vom 1. Dezember 2010 – I ZR 13/08

LG Frankfurt am Main – Urteil vom 23. November 2006 – 2/3 O 171/06

OLG Frankfurt am Main – Urteil vom 11. Dezember 2007 – 11 U 76/06

GRUR 2008, 249

Karlsruhe, den 1. Dezember 2010

Pressestelle des Bundesgerichtshofs

76125 Karlsruhe

Telefon (0721) 159-5013

Telefax (0721) 159-5501

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2010&Sort=3&nr=54209&pos=0&anz=229

 

 


 

 

 

Der Hessische Justizminister Jürgen Banzer führte heute den neuen Präsidenten des Landgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und verabschiedete dessen Vorgänger.

Gießen/Wiesbaden.- Der Hessische Justizminister Jürgen Banzer führte heute den neuen Präsidenten des Landgerichts Gießen offiziell in sein Amt ein und verabschiedete dessen Vorgänger. "Mit Hermann Josef Schmidt erhält das Landgericht Gießen einen sehr erfahrenen und qualifizierten Präsidenten, der den Landgerichtsbezirk Gießen hervorragend kennt. Hermann Josef Schmidt wird die erfolgreiche Leitung seines Vorgängers fortsetzen. Das Landgericht Gießen ist ein besonders leistungsstarkes Gericht, das mit seinen Verfahrenslaufzeiten deutlich unter dem hessischen Schnitt liegt“, betonte der Minister. Hermann Josef Schmidt tritt die Nachfolge von Klaus Scheuer an, der seit 1. November 2007 Präsident des Landgerichts Frankfurt am Main ist.

Hermann Josef Schmidt wurde am 31. März 1950 in Ober-Mörlen geboren. Nach seinem Abitur 1969 in Friedberg absolvierte er bis 1971 seinen Wehrdienst und begann im selben Jahr das Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. Im Anschluss an die 1. juristische Staatsprüfung trat er 1975 in den juristischen Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Gießen ein. Nach der 2. juristischen Staatsprüfung 1978 wurde er zum Richter auf Probe und 1981 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. Von November 1996 bis August 1997 war er an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1998 folgte seine Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Frankfurt am Main. 2001 wurde er zunächst Vizepräsident des Amtsgerichts Gießen und 2003 Präsident des Amtsgerichts Gießen. Seit 1. November 2007 ist er Präsident des Landgerichts Gießen.

Hermann Josef Schmidt ist seit 2003 stellvertretendes Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Seit 1990 hat er einen Lehrauftrag an der Verwaltungsfachhochschule Frankfurt am Main im Fachbereich Verwaltung. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Klaus Scheuer wurde am 7. Juli 1950 in Elz (Kreis Limburg-Weilburg) geboren. Nach seinem Abitur 1969 in Hadamar absolvierte er bis 1971 seinen Wehrdienst und begann im selben Jahr mit dem Studium der Rechtswissenschaften in Gießen. Im Anschluss an die 1. juristische Staatsprüfung in Frankfurt am Main trat er 1976 in den juristischen Vorbereitungsdienst im Landgerichtsbezirk Gießen ein. Nach der 2. juristischen Staatsprüfung 1979 in Wiesbaden wurde er zum Richter auf Probe und 1982 zum Richter auf Lebenszeit bei dem Amtsgericht Frankfurt am Main ernannt. In der Zeit von April bis Dezember 1992 war er an das Oberlandesgericht Frankfurt am Main abgeordnet. 1994 folgte seine Ernennung zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo er bis April 2002 tätig war. Von 1994 bis 2001 war er im Rahmen einer Teilabordnung mit 20% des regelmäßigen Dienstes bei dem Landgericht Erfurt (Thüringen) tätig. 2002 erfolgte seine Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz und die Ernennung zum Leitenden Ministerialrat. Von 2005 bis Ende Oktober 2007 war er Präsident des Landgerichts Gießen. Seit 1. November 2007 ist er Präsident des Landgerichts Frankfurt am Main.

Klaus Scheuer war von 1985 bis 1992 Mitglied des Präsidiums des Amtsgerichts Frankfurt am Main und 2001 und 2002 Mitglied des Präsidiums des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main. Er war 1990 und 1991 Dozent für den Themenbereich Bürgerliches Recht an der Fachhochschule Rotenburg im Rahmen von Förderkursen für aus der ehemaligen DDR stammende Juristen. Er war 1992 und von 1999 bis 2002 Leiter von Referendar-Arbeitsgemeinschaften und ist seit 1993 Prüfer für das 2. juristische Staatsexamen. In der Zeit von 1998 bis 2002 war er berufsrichterliches Mitglied des Hessischen Anwaltsgerichtshofs und von 2000 bis 2002 stellvertretendes richterliches Mitglied des Staatsgerichtshofs des Landes Hessen. Seit November 2006 ist er zweites stellvertretendes richterliches Mitglied des Hessischen Staatsgerichtshofs.

Er ist Mitautor des von Bub/Treier herausgegebenen „Handbuchs für Wohn- und Geschäftsraummiete“ im C.H.Beck-Verlag.

http://www.lg-giessen.justiz.hessen.de/irj/LG_Giessen_Internet?rid=HMdJ_15/LG_Giessen_Internet/sub/094/09451b87-e5ea-611d-88ef-197ccf4e69f2,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm

 

 

 

 


 

 

Dienstschluss für Richter R.

Kinderpornobilder auf dem Computer: Verwaltungsgerichtspräsident muss gehen

FRANKFURT/KASSEL. Im Disziplinarverfahren ist es die Höchststrafe: Dr. Johannes R., suspendierter Präsident des Verwaltungsgerichtes Kassel, soll laut Beschluss des Richterdienstgerichtes am Landgericht Frankfurt aus dem Richterdienst entfernt werden.

Der 54-jährige Richter war bereits im Januar 2007 per Strafbefehl rechtskräftig zu neun Monaten Gefängnis auf Bewährung und einer Geldbuße von 4800 Euro verurteilt worden, weil er über Jahre über 1000 kinderpornografische Bilder auf seinen Computer heruntergeladen und zum Teil auch gespeichert hatte.

Schock für die Justiz

Die Ermittler waren dem damals in Marburg lebenden Richter auf die Spur gekommen in Zusammenhang mit Ermittlungen der Kriminalpolizei in Cottbus gegen einen Kinderpornoring. Ein Schock für die hessische Justiz, R. war sowohl bei Gericht als auch an seinem Wohnort Marburg ein hoch angesehener Mann.

R. war daraufhin suspendiert worden, behielt jedoch zunächst seine Bezüge in Höhe von rund 6000 Euro netto, weiter, später wurden sie auf 80 Prozent gekürzt.

Entzug der Einkünfte

Das Urteil vom Freitag, gegen das in einer Vier-Wochen-Frist ab Zustellung allerdings Berufung zugelassen wurde, bedeutet den Entzug der Einkünfte und aller Pensionsleistungen. Allerdings, so Gerichtssprecher Klaus Wiens, würden die Betroffenen in diesen Fällen in der Rentenversicherung nachversichert. Dies bedeute erhebliche Einbußen.

Heidemarie Renk, Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt, hatte es sich am Freitagmorgen wirklich nicht leicht gemacht. Nach einem schweren Unfall erst vor zwei Tagen aus dem Krankenhaus entlassen, kam sie noch per Rollstuhl und mit Krücken ins Gericht und wählte für die Urteilsverkündung ihr eher kleines Dienstzimmer. Die Anwältin des Landes Hessen und eine Hand voll Journalisten lauschten der zwischen Computer und Zimmerpflanzen sitzenden Richterin gleichwohl höchst interessiert.

Denn obwohl in Disziplinarverfahren nicht üblich, begründete Renk aufgrund des öffentlichen Interesses an dem Fall die Entscheidung, die sie gemeinsam mit zwei weiteren Berufsrichtern getroffen hatte: Der Beklagte habe die Achtung und das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Amtsführung und in die Richterschaft beschädigt. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und seinem Dienstherrn müsse als endgültig zerstört angesehen werden. "Eine mildere Maßnahme kam deshalb nicht infrage", so Renk. Zerstört dürfte auch das Vertrauensverhältnis zu seinen Kollegen sein, deren Chef er seit 2004 war. Denn die entdeckten heimlichen Vorlieben des Juristen lösten am Verwaltungsgericht in Kassel blankes Entsetzen aus, das noch heute anhält.

R. war nicht bei Verkündung

Wie der inzwischen in Süddeutschland lebende R., der die Kosten des Verfahrens zu tragen hat, nun reagieren wird, war gestern nicht zu erfahren. Prozessbeteiligte meinten zwar, ihn am Morgen im Gericht in Frankfurt gesehen zu haben.

Zur Urteilsverkündung erschienen jedoch vermutlich aufgrund des Medieninteresses weder er noch sein Anwalt.

 

gefunden am 20.12.2008

auf http://forum.hna.de/forum/viewtopic.php?pid=41655

 

 

 


 

 

 

 

Befangenheit des Sachverständigen

In seiner Entscheidung vom 21.11.2007 in dem Verfahren 19 W 74/07 hat das Landgericht Frankfurt sich mit der Frage der Besorgnis der Befangenheit eines Sachverständigen, der in seinem schriftlichen Gutachten Fragen beantwortet, die zwar der Beweisbeschluss nennt, die aber nicht an ihn gerichtet sind, befasst.

 

Gericht: OLG Frankfurt 19. Zivilsenat

Entscheidungsdatum: 21.11.2007

Aktenzeichen: 19 W 74/07

Dokumenttyp: Beschluss

 

Quelle: juris Logo

Normen: § 42 Abs 1 ZPO, § 42 Abs 2 ZPO, § 406 Abs 1 S 1 ZPO

Beweisaufnahme: Ablehnung eines Sachverständigen wegen Besorgnis der Befangenheit bei Beantwortung von nicht an ihn gerichteten Beweisfragen

Tenor

Die sofortige Beschwerde der Beklagten gegen den Beschluss der 27. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt/Main vom 25.09.2007 wird zurückgewiesen.

Die Beklagten haben die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen.

Die Rechtsbeschwerde wird nicht zugelassen.

Der Beschwerdewert beträgt 12.803,-- EUR.

Gründe

1

Die sofortige Beschwerde der Beklagten ist nicht begründet. Zu Recht hat das Landgericht die Besorgnis der Befangenheit der Sachverständigen A und B verneint.

2

Ein Sachverständiger kann nach § 406 ZPO abgelehnt werden, wenn hinreichende objektive Gründe vorliegen, die in den Augen einer vernünftigen Partei geeignet sind, Zweifel an seiner Unparteilichkeit zu wecken. Maßgeblich ist, ob für die das Ablehnungsgesuch anbringende Partei objektive Gründe für den Anschein nicht vollständiger Unvoreingenommenheit bestehen (BGH, Beschl. v. 04.10.2007, X ZR 156/05, JURIS). Dies kann unter anderem in Betracht kommen, wenn ein Sachverständiger über die ihm durch den Beweisbeschluss und den Gutachterauftrag gezogenen Grenzen hinaus geht und den Prozessbeteiligten unzulässigerweise den von ihm für richtig gehaltenen Weg zur Entscheidung des Rechtsstreits weist, oder wenn er den Eindruck erweckt, er wolle anstelle des Gerichts festlegen, welche Fragen beweisbedürftig sind, und mit seinen Feststellungen eindeutig über den ihm erteilten Gutachtenauftrag hinaus geht (OLG München, OLGR 1997, 10, 11; OLG Celle, VersR 2003, 1593, 1594; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschl. v. 24.10.1996, 16 W 220/96, JURIS).

3

So liegt die Sache hier jedoch nicht. Allerdings haben die abgelehnten Sachverständigen in dem schriftlichen Gutachten vom 08.07.2007 alle Fragen des Beweisbeschlusses vom 23.12.2005 beantwortet oder zu beantworten versucht, obwohl in der Beweisanordnung ein Sachverständigengutachten nur zu den Beweisfragen 1a bis i, j, k eingeholt werden sollte. Es liegt indes auf der Hand, dass die fehlende Beschränkung auf die nach dem Beweisbeschluss von ihnen zu beantwortenden Fragen nach den hier gegebenen Umständen kein Indiz für eine eigenmächtige Korrektur des Beweisbeschlusses oder für einen Hinweis des Sachverständigen auf den von ihm für richtig gehaltenen Weg zur Entscheidung ist. Vielmehr beruht die Beantwortung von Fragen, die zwar Gegenstand des Beweisbeschlusses, nicht aber auch durch Sachverständigengutachten zu beantworten waren, ersichtlich auf einen Irrtum über den erteilten Gutachtensauftrag. Denn die von den Beklagten beanstandeten Ausführungen der Sachverständigen finden sich unter der Überschrift "Beantwortung der Fragen des Gerichtes". Außerdem spricht die Missverständlichkeit des Gutachtenauftrages für eine lediglich versehentliche, nicht aber willentliche Abweichung der Sachverständigen vom Beweisbeschluss. Denn nach dem Gutachtenauftrag vom 03.02.2006 "wird gemäß Beweisbeschluss vom 23.12.2005 Bl. 276 ff. d.A. um Erstattung eines Sachverständigengutachtens gebeten", ohne darauf hinzuweisen, dass der Auftrag auf die Beantwortung der auf S. 3 des Beweisbeschlusses aufgezählten Beweisfragen beschränkt ist. Hinzu kommt, dass gerade die von den Beklagten beanstandete Beantwortung der Beweisfrage 1l, ob der Kläger zu 100 % unfähig ist, eine Haushaltstätigkeit auszuüben, da beim Gehen und Stehen keiner der Arme mehr frei ist, besondere Sachkunde voraussetzt, die nicht ersichtlich außerhalb des Fachgebietes eines medizinischen Sachverständigen liegt. Schließlich korrespondiert mit der Beweisfrage 1l die Beweisbehauptung der Beklagten gemäß 2b des Beweisbeschlusses, für die es – wie auch hinsichtlich der übrigen in Nr. 2 des Beschlusses genannten Behauptungen der Beklagten – an der Bezeichnung eines Beweismittels zwar fehlt, bei verständiger Auslegung des Beweisbeschlusses aber nahe liegt, dass auch insoweit ein medizinisches Sachverständigengutachten eingeholt werden sollte. Danach ist die Beantwortung von Fragen des Beweisbeschlusses über die dort genannte Einschränkung der durch Sachverständigengutachten zu beantwortenden Fragen hinaus in den Augen einer vernünftigen Partei nicht geeignet, Zweifel an der Unparteilichkeit der Sachverständigen zu wecken.

4

Die von den Beklagten im Zusammenhang mit dem Ablehnungsantrag weiter erhobenen Rügen, die Beweisfrage 1l falle nicht in das Sachgebiet der Sachverständigen, die Frage sei auch nur pauschal beantwortet worden, sind zur Begründung eines Ablehnungsgesuches nicht geeignet.

5

Die Beklagten haben die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu tragen, da ihr Rechtsmittel keinen Erfolg hat (§ 97 Abs. 1 ZPO). Der Beschwerdewert entspricht 1/3 des Hauptsachestreitwertes. Die Voraussetzungen für die Zulassung der Rechtsbeschwerde liegen nicht vor.

 

http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/knp/page/bslaredaprod.psml?doc.hl=1&doc.id=KORE537522008%3Ajuris-r03&documentnumber=1&numberofresults=1&showdoccase=1&doc.part=K&paramfromHL=true#focuspoint

 

http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/page/bslaredaprod.psml

 

 

 

 


 

 

Justitia bleibt in der Kurstadt

Von Alexander Schneider

Königstein. Das Leben eines Richters bietet weit mehr, als sich selbst der einfallsreichste Jura-Professor für seine Studenten als natürlich wahre Anekdote aus früheren Amtstagen einfallen lassen könnte. Dass Angeklagte ohne Führerschein das eigene Auto dreist vorm Gerichtgebäude parken, kommt ab und zu auch im richtigen Leben vor. Dass aber, mitten in Frankfurt, ein Angeklagter beritten zu seinem Prozess kommt, dürfte schon seltener vorkommen, noch seltener dürfte sein, dass derselbe Angeklagte später, in dem unguten Gefühl, dass ihm sein gutes Recht vorenthalten wird, zur Urteilsverkündung im eigenen Sarg anreist.

Bild

Landgerichtspräsident Klaus Scheuer (Mitte) stattete dem Amtsgericht mit Direktorin Elisabeth Fritz und Dr. Clemens Theimer seinen Besuch ab. Foto: as

Klaus Scheuer hat beides erlebt und beides erzählt er immer wieder gerne, auch jetzt wieder, als er dem Königsteiner Amtsgericht seinen Antrittsbesuch als neuer Landgerichtspräsident abstattete. Die Sache mit Ross und Sarg ist 25 Jahre her, seine Ernennung zum neuen Behördenchef und Nachfolger von Eberhard Kramer, erst wenige Tage. Der 57-jährige Klaus Scheuer, der mit komplettem Vornamen eigentlich Johann Nikolaus heißt, hat sein Amt am 1. November übernommen und reist nun erst einmal durch seinen Dienstbezirk, zu dem unter anderem auch die Amtsgerichte Königstein, Bad Homburg und Usingen zählen.

Insgesamt hören 140 Richter auf sein Kommando, weit mehr als an seiner letzten beruflichen Station, wo es nur 28 waren. Scheuer war zuvor zweieinhalb Jahre Präsident des Landgerichts Gießen. Die Chance, die Präsidentenstelle in Frankfurt übernehmen und damit an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehren zu können, aber auch die weitaus größere Verantwortung hätten ihn gereizt, sagte er jetzt im Gespräch mit Amtsgerichtsdirektorin Elisabeth Fritz und deren Stellvertreter, Dr. Clemens Theimer.

An dem Gespräch hatten außerdem alle Richter des Amtsgerichts teilgenommen und es dürfte sie gefreut haben, dass der neue Chef das Luxemburgische Schloss als „traumhafte Adresse“ für ein Amtsgericht bezeichnete. Noch mehr dürfte es sie beruhigt haben, dass Scheuer auf jeden Fall am Amtsgerichtsstandort Königstein – aber auch Bad Homburg und Usingen – festhalten will: „Die Auflösungsdebatten sind ein für allemal erledigt“, sagte er.

Amtsgerichte böten den engstmöglichen Kontakt zwischen Bürgern und Justiz, dort pulsiere das Leben und daran werde nicht gerüttelt. Scheuer pflichtete der Direktorin, die im Amtsgericht einen wichtigen Standortfaktor für Königstein sieht, bei und bedauerte eigentlich nur eines: Dass er diese herrliche Liegenschaft nicht als Dienstsitz mit nach Frankfurt nehmen kann. Den Kollegen sprach der Präsident hohes Lob aus: „Alles läuft hervorragend, die Behörde ist bestens geführt und strahlt, so breit wie sie aufgestellt ist, Dynamik aus.“

Außer Lob hatte der neue Landgerichtspräsident noch ein weiteres Mitbringsel für Fritz und Theimer parat: Die Zusage, sich im Bedarfsfall im Ministerium dafür zu verwenden, dass das Königsteiner Amtsgericht auf die Adressenliste der vom Justizminister neu eingerichteten „Taskforce“ für Rechtspfleger zu setzen. Die 1000 Rechtspfleger im Land seien mit ihrem breiten Aufgabenspektrum die zweite Säule der dritten Gewalt, „ein Meilenstein auf dem Weg in die richtige Richtung“, zitierte Scheuer seinen obersten Dienstherrn, der für dringende Vertretungsfälle diese Eingreifreserve von zehn Rechtspflegern eingerichtet hat. „Wir kommen sehr gerne darauf zurück“, sagte Fritz, zu deren Behörde elf Rechtspfleger gehören.

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28.11.2007

http://www.ag-koenigstein.justiz.hessen.de/irj/AMG_Koenigstein_im_Taunus_Internet?rid=HMdJ/AMG_Koenigstein_im_Taunus_Internet/sub/151/151406a6-8a97-8711-d88e-f197ccf4e69f,,,11111111-2222-3333-4444-100000005003%26overview=true.htm

 

 

 


 

 

Justiz

Lebenslang für Mord an Beatrix S.

Von Thomas Kirn

05. Juni 2007 Mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Tat ist der 49 Jahre alte Korbflechter Jürgen E. vom Frankfurter Landgericht wegen Mordes an der sechzehnjährigen Beatrix S. zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Nach des Worten von Hans Bachl, dem Vorsitzenden der 22. Großen Strafkammer, hat das Gericht jede denkbare Tatvariante, die den Beweisen zufolge möglich war, überprüft und ist jedes Mal zu dem Ergebnis gekommen, dass der Angeklagte einen Mord begangen hat.

E. hat Beatrix S. in der Nacht des 11. Dezember 1981 im Einkaufszentrum der Nordweststadt ein Messer in die Brust gestoßen und den Sexualverkehr mit ihr vollzogen. Das Gericht hält den Nachweis, der Angeklagte habe vorsätzlich getötet, zwar nicht für erbracht, aber er hat laut Urteil durch sein Handeln den Tod eines Menschen billigend in Kauf genommen, um seinen Geschlechtstrieb zu befriedigen und eine Vergewaltigung zu begehen. Damit sind zwei Mordmerkmale verwirklicht.

 

Vergewaltigung gerichtsmedizinisch nachgewiesen

Aus der Sicht des Gerichts hat die Beweisaufnahme eine Tatvariante ergeben, wie sie während der Hauptverhandlung so nicht erörtert worden war. Laut Urteil war Beatrix S. in jener Nacht kurz nach 23.30 Uhr allein auf dem Weg nach Hause. Sie hatte sich von Freunden an einer Bushaltestelle in der Nordweststadt verabschiedet und ging, wie ungezählte Male vorher, durch das Einkaufszentrum, um zur Wohnung der Eltern zu gelangen.

Zur selben Zeit suchte der damals 24 Jahre alte Angeklagte ein Vergewaltigungsopfer. Er näherte sich deshalb der Schülerin von hinten, erstickte ihren Hilfeschrei mit der Hand und zwang sie, indem er ihr sein Messer in den Rücken drückte, vor sich her treppauf in einen abgelegenen Teil des mehrstöckigen Einkaufszentrums. Um das Mädchen vergewaltigen zu können, ließ er es los und stach zu, weil Beatrix S. nun schrie oder weil er fürchtete, sie werde es tun. Das Gericht ließ offen, ob das Opfer stehend oder liegend getroffen wurde. Der Stich verletzte Herz, Schlagader und Hauptvene. Danach vollzog der Angeklagte die geplante Vergewaltigung, die gerichtsmedizinisch nachgewiesen ist.

Unfallversion des Angeklagten ist widerlegt

Richter Bachl befasst sich in der Urteilsbegründung mit weiteren möglichen Abläufen, in denen zum Beispiel der Zeitpunkt des Zustechens, des Sexualverbrechens oder die subjektive Einstellung des Täters variieren. In allen Kombinationen aber stellt sich die Tat als Mord dar, nicht als Totschlag oder Körperverletzung mit Todesfolge. Es gibt demnach keinen Raum für Fahrlässigkeit, sondern nur Spielarten des Vorsatzes. Die Unfallversion des Angeklagten, der erklärt hatte, Beatrix S. sei gestolpert und ihm in sein angeblich reflexartig gezogenes Messer gefallen, ist laut Urteilsbegründung widerlegt.

Fortgeschrittene Kriminaltechnik hat es möglich gemacht, mehr als 25 Jahre nach einem Mord den Verdächtigen zu ermitteln und den Schuldigen zu bestrafen. Der Angeklagte war, wie berichtet, durch den gentechnischen Vergleich seiner 2006 genommenen Speichelprobe mit einer im Dezember 1981 am Opfer gesicherten Täterspur vor Gericht gebracht worden. Der Mord an Beatrix S. hatte in Frankfurt größtes Aufsehen erregt und gehörte zu jenen Verbrechen, an die regelmäßig erinnert wurde. Gestern bejubelten zahlreiche Zuhörer im Gerichtssaal den Urteilsspruch. Richter Bachl muste sie mahnen: „Wir sind hier nicht im Zirkus!“

Text: F.A.Z.

http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~EA992944EC68D4939B69A1F08D973C51B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 


 

 

 

Ein Verfahren, das nicht mit dem Urteil endet

Prozess gegen TV-Moderator

06.09.2005, 09:09

Von Detlef Esslinger

Im Vergewaltigungs-Prozess gegen Andreas Türck wird ein Freispruch erwartet - gestraft sind der Moderator und das fragliche Opfer so oder so.

Andreas Türck dpa

Andreas Türck im Gerichtssaal. (Foto: dpa)

Zwei Verhandlungstage noch, dann haben sie diesen Prozess endlich überstanden. Zweimal noch wird Katharina B., die Nebenklägerin, eine Minute vor zehn Uhr den Gerichtssaal betreten, keine Minute früher als nötig. Die Arme vor der Brust verschränkt, das Gesicht von den Fotografen abgewandt, so wird sie zu ihrem Platz auf der gegenüberliegenden Seite hasten; dort angekommen, wird sie mit dem Gesicht zur Wand in ihrer Handtasche herumkramen, nichts suchend als Anonymität.

Zweimal muss Andreas Türck, der Angeklagte, hier noch ausharren, in schwarzem Anzug, weißem Hemd und weinroter Krawatte, so seriös, wie er sich nie zuvor in seinem Leben präsentieren musste. An diesem Dienstag werden die Plädoyers gehalten, am Donnerstag folgt das Urteil.

Ein eigentümliches Verfahren

Mit dem Freispruch, der allgemein erwartet wird, wird indessen nur das Gerichtsverfahren beendet sein. Mit den Folgen des Prozesses werden Katharina B. und Andreas Türck noch lange zu kämpfen haben.

Die 27. Strafkammer des Frankfurter Landgerichts hat es sich zur Aufgabe machen wollen, herauszufinden, worum es sich bei dem Oralverkehr handelte, den der Fernsehmoderator Türck und die Bankkauffrau B. am Abend des 23. August 2002 auf einer Mainbrücke in Frankfurt miteinander hatten: um einvernehmlichen Sex, wie Türck sagt, oder um eine Vergewaltigung, wie B. sagt.

Ein Vorfall sollte aufgeklärt werden, für den es keine materiellen Beweise gibt, zum Beispiel Verletzungen oder Zeugenaussagen. Es wäre möglicherweise leicht gewesen, Verletzungen zu ermitteln, denn schon am 24. August 2002, am Tag darauf also, hörte die Polizei ein Telefongespräch ab, in dem Katharina B. einem Bekannten erzählte, sie sei von Türck vergewaltigt worden.

Aussage nur mit Widerwillen

Der Bekannte wurde wegen einer Drogensache überwacht, und die Polizei wollte diese Ermittlungen nicht gefährden. Deshalb dauerte es ein halbes Jahr, bis Beamte plötzlich am Arbeitsplatz von Katharina B. erschienen, um eine Aussage von ihr zu erhalten. Auf dieser Aussage fußt nun die Anklage, sie ist im Grunde das einzige Beweismittel, das der Strafkammer zur Verfügung steht. Es handelt sich um eine Aussage, die Frau B. mit offensichtlichem Widerwillen gemacht hat.

"Ich möchte mich nicht daran erinnern müssen. Ich bin heilfroh, dass ich mich nicht erinnern kann. Diese Befragung ist wie eine zweite Vergewaltigung." Mit diesen Sätzen wird Katharina B. von der Psychologin Edda Gräfe zitiert, die als eine von zwei Sachverständigen ihre Glaubhaftigkeit beurteilen soll.

In diesen Sätzen kommt die ganze Labilität ihrer Aussage zum Ausdruck: Eine zweite Vergewaltigung kann es ja nur geben, wenn es auch eine erste gab - und an die kann B. sich nicht mehr erinnern? Oder, andersherum: Erst behauptet sie, sich nicht erinnern zu können, anschließend aber gibt sie eine zweite Vergewaltigung an. Was ist eine solche Zeugin wert?

Labil und unter Druck

Die Psychologin Gräfe berichtet, wie schwierig es für sie war, Zugang zu der heute 29 Jahre alten Frau zu gewinnen. Wie diese beim Gespräch auf der Ecke des Sofas saß, ein Kissen vor den Bauch gepresst, und angab, von der Polizei unter Druck gesetzt worden zu sein.

Als Zeugin in einem Strafverfahren sei sie zur Aussage verpflichtet, andernfalls drohe ihr selber eines. Katharina B. fügte an, sie habe noch aus einem weiteren Grund nicht reden wollen: Weil man ihr ja doch nicht glauben werde - "schließlich handelt es sich bei Herrn Türck um eine bekannte Person".

Die Psychologin berichtet, dass sie einen psychisch labilen Menschen getroffen hat. Das Ergebnis ihrer Untersuchung war, dass es bei Katharina B. Anzeichen für eine hypochondrische sowie eine hysterische Neurose gab, für Paranoia und Schizophrenie. Das ist traurig und für ein Strafverfahren verhängnisvoll: "Der Druck, eine Aussage produzieren zu müssen, führt bei dieser Persönlichkeitsstruktur mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dazu, dass Pseudo-Erinnerungen installiert werden", sagt die Psychologin Gräfe. "Man will sein Gegenüber zufrieden stellen", und zwar aus einem einzigen Grund - "um sich dem Druck so schnell wie möglich zu entziehen."

Sogar die Mülltonne durchwühlt

Tatsächlich hat Katharina B. den Druck damit nur vergrößert. Von der Polizei kam ihre Aussage zur Staatsanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft schickte ihr die Psychologin und verfasste eine Anklage, von einer Anwältin ließ sie sich überzeugen, dass es für sie das Beste sei, als Nebenklägerin dem Verfahren nicht nur beizutreten, sondern auch beizuwohnen.

So geriet sie in den größten Gerichtssaal, den der Frankfurter Justizkomplex zu bieten hat, und weil manche Fotografen nicht warten wollten, bis sie sie dort vors Objektiv bekamen, fragten sie bei ihren Nachbarn an, ob sie Fotos von deren Balkon aus machen dürften; auch ihr Briefkasten und ihre Mülltonne wurden durchwühlt.

In der Bild-Zeitung sahen zwei ehemalige Schulfreundinnen aus der 9. und 10. Klasse ihr Foto aus dem Gerichtssaal, dachten sich, Mensch, das ist doch die Kathi, und ihnen fiel ein, wie die schon damals mit Phantasiegeschichten die Klasse nervte: Mal wurde sie vergewaltigt, mal hatte sie Leukämie. Als Zeuginnen der Verteidigung tragen sie nun mit dazu bei, dass Züge von Katharina B. in die Öffentlichkeit gelangen, die nicht dorthin gehören, will die Frau ihr Leben jemals in den Griff bekommen.

Ein Prozess wie eine Talkshow

Es ist wie in einer Talkshow. Alles, was an jenen Nachmittags-Shows immer kritisiert wurde, wie sie der inzwischen 36-jährige Moderator Andreas Türck im Fernsehsender Pro Sieben von 1998 bis 2002 moderierte, findet hier im Gewand einer Gerichtsverhandlung statt. "Andreas, ich will wilden Sex!", "Andreas, glaub' mir, sie hat Schläge verdient!" - das waren so typische Titel seiner Sendungen.

Menschen ohne jede Medien-Erfahrung begaben sich in seine Show, gaben ihre intimsten Wünsche oder Störungen zum Besten; es folgten der Werbeblock und das jeweils nächste Schicksal. Um die Katastrophen, die sie ihren Gästen damit einbrockten, bei deren Familien und Freunden, machten sich Moderatoren wie Türck wenig Gedanken.

Dass dessen Persönlichkeit nun selbst zum Gegenstand mehrjähriger öffentlicher Erörterung geworden ist, dürfte eine Lebenserfahrung sein, mit der dieser nicht gerechnet hat, woher auch. Als im April 2003, ein halbes Jahr nach dem Vorfall, die Polizei bei ihm in Wiesbaden an der Tür stand, soll er gefragt haben: "Wollen Sie mich verarschen?"

Türck zeigt sich als Gentleman

Im Gerichtssaal zeigt er sich nun als Gentleman, nicht nur von der Kleidung, auch vom Benehmen her. Möglichst wenig soll erinnern an den Mann, der auf einer Brücke mit einer Frau intim zusammen war, die er erst kurz zuvor in einer Bar kennen gelernt hatte - und die er anschließend schleunigst an der nächsten Tankstelle wieder absetzte. Seiner Anwältin hebt er den Pilotenkoffer über die Bank, äußerlich ruhig und gelassen folgt er der Verhandlung, zu deren Beginn er seine Unschuld beteuert hat, in deren weiterem Verlauf er aber schweigt.

Es läuft ja auch alles günstig für ihn, zumindest in diesem Prozess. Auf die Psychologin Gräfe folgt deren Kollege Professor Max Steller aus Berlin, eine Kapazität auf dem Gebiet der Aussage-Psychologie. Auch er erläutert, welche Konsequenz die Persönlichkeitsstruktur von Katharina B. für die Qualität ihrer Aussage hat: dass sie dazu führt, Ereignisse umzudeuten.

Aus einem möglicherweise ruppigen Oralverkehr, mit anschließendem Absetzen an der Tankstelle, wird dann im Nachhinein, im Telefonat mit einem Bekannten, eine Vergewaltigung - und sei es nur, um Zuwendung und Aufmerksamkeit zu erhalten. Steller begründet seine Zweifel damit, dass B. bei der Polizei wie bei der Psychologin eine Geschichte erzählte, die weder Anfang noch Ende hatte.

Warum wurde dieses Verfahren nur eröffnet?

"Erst in der Hauptverhandlung hat sie einen plausiblen Beginn geschildert", sagt er: eine Autofahrt mit Türck, dessen Freund sowie ihrer Freundin nach dem Besuch einer Bar, Annäherungsversuche des Freundes in dem Auto, Türcks Stopp an der Brücke mit der Begründung, ihnen die Frankfurter Skyline zeigen zu wollen, Türck, wie er den Arm um sie legte, zunächst anscheinend, um sie zu trösten. Zu dem Oralverkehr kam es, nachdem die beiden alleine auf die Brücke gegangen waren. Der Freund und die Freundin sahen es aus zwanzig Meter Entfernung. Gewalt sahen sie nicht.

Diese, nun ja, Beweislage, war der Strafkammer unter dem Vorsitz von Bärbel Stock bekannt. Ihr lag auch das schriftliche Gutachten der Psychologin Gräfe längst vor, und sie musste davon ausgehen, dass der bestellte Rechtsmediziner wenig zur Erhellung eines Vorfalls würde beitragen können, den er sich nur aus den Angaben Dritter und Vierter zusammenbasteln konnte.

Der Kammer wird auch klar gewesen sein, dass sie mit der Zulassung der Anklage die Karriere des Fernsehmoderators Türck zerstören würde. Pro Sieben nahm ihn sofort aus dem Programm, und vom Freispruch wird der Mann wenig haben, im Urteil der Öffentlichkeit wird er der Typ bleiben, der wegen Vergewaltigung vor Gericht stand. Warum nur ist dieses Verfahren jemals eröffnet worden?

(SZ vom 06.09.2005)

http://www.sueddeutsche.de/panorama/921/375730/text/1/

 

 

 

 

Glaubwürdigkeit noch stärker erschüttert

Vergewaltigungsprozess

01.09.2005, 16:57

Auch ein zweiter Gutachter hält das mutmaßliche Opfer im Türck-Prozess für unglaubwürdig. Katharina B. könne sogar bewusst falsch ausgesagt haben.

Türck-Prozess dpa

Der ehemalige TV-Moderator Andreas Türck (links) und Katharina B. im Gerichtssaal. (Foto: dpa)

Im Vergewaltigungs-Prozess gegen den ehemaligen Fernsehmoderator Andreas Türck ist die Anklage erneut erschüttert worden.

Auch ein zweiter Sachverständiger bezweifelte, dass die Aussage des mutmaßlichen Opfers Katharina B. glaubhaft ist. Es könne sogar sein, dass der Frau „die Falschheit ihrer Aussage bewusst ist“, sagte der Berliner Psychologie-Professor Max Steller vor dem Frankfurter Landgericht.

Steller ging damit noch über seine Kollegin Edda Gräfe hinaus, die in ihrem Gutachten von unbewussten Falschaussagen gesprochen hatte.

Persönlichkeitsstörung vermutet

Steller schloss sich dem Befund seiner Kollegin an, die Frau sei emotional instabil und leide womöglich an einer Persönlichkeitsstörung. Bei solchen Menschen reiche bereits das subjektive Gefühl, abgewiesen worden zu sein, aus, um Ereignisse umzudeuten.

Dass der Moderator Türck nach einem schnellen Oralsex auf einer Frankfurter Mainbrücke nichts Eiligeres zu tun hatte, als sie an einer Tankstelle abzusetzen, werde dann im Nachhinein zur Vergewaltigung erklärt – auch um auf diese Weise Aufmerksamkeit und Zuwendung zu erhalten. Indiz dafür sei, dass sie vor allem bei der Polizei den Vorfall mehr benannt als wirklich geschildert habe.

Die Staatsanwaltschaft hatte nach dem Vortrag keine einzige Frage an den Professor – nachdem sie bei der Psychologin Gräfe noch mehrere Stunden für den Versuch aufgewendet hatte, die Kompetenz der rhetorisch unbeholfen wirkenden Sachverständigen in Zweifel zu ziehen.

Am kommenden Dienstag sollen die Plädoyers gehalten werden.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/364/376172/text/

 

 

 

Persönlichkeitsgutachten

Die vielen Gesichter der Wahrheit

Im Prozess gegen Ex-TV-Moderator Andreas Türck attestiert eine Gutachterin dem angeblichen Opfer Katharina B. eine "sehr labile Persönlichkeitsstruktur". Ihr Verhalten zeige schizophrene Züge.

Von Detlef Esslinger

Andreas Türck wird vorgeworfen, eine Frau zum Oralsex gezwungen zu haben.

Foto: dpa

Im Vergewaltigungsprozess gegen den ehemaligen Fernsehmoderator Andreas Türck hat die Anklage einen Rückschlag hinnehmen müssen.

Die Psychologin Edda Gräfe gab als Sachverständige vor dem Frankfurter Landgericht zu verstehen, dass sie die Darstellung des angeblichen Opfers für wenig glaubhaft hält.

Bei der heute 29-jährigen Katharina B. handele es sich um eine psychisch sehr labile Frau. Ihre Persönlichkeitsstruktur befinde sich „im Grenzbereich zu einer Störung“.

Gräfe ist die erste von zwei sachverständigen Psychologen, die in dem Verfahren die Glaubhaftigkeit der Frau bewerten sollen.

Der Bewertung der Sachverständigen kommt hier deshalb hohe Bedeutung zu, weil die Anklage wesentlich auf der Aussage des angeblichen Opfers beruht – ohne dass dieses ursprünglich auf eine Strafverfolgung des angeblichen Täters Türck erpicht gewesen wäre.

Die Polizei erfuhr von der angeblichen Vergewaltigung nur, weil sie im August 2002 ein Telefonat zwischen B. und einem Freund abhörte, gegen den sie wegen Drogenhandels ermittelte. Der Psychologin sagte B., dass sie sich von der Polizei unter Druck gesetzt fühlte, zu dem Vorfall mit Türck Angaben zu machen.

"Installation von Pseudo-Erinnerungen"

„Ich muss ja jetzt mitmachen, sonst habe ich selber noch ein Strafverfahren am Hals“ – mit diesen Worten fasste Gräfe zusammen, wie B. damals ihre Lage einschätzte. Zugleich sei B. der Meinung gewesen, man werde ihr ja doch nicht glauben. Im Zweifel zähle das Wort eines Fernsehmoderators mehr als ihres.

Die Psychologin sagte, eine solche Situation führe mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit „zu einem „Produktionsdruck, zur Installation von Pseudo-Erinnerungen“. Sie glaube nicht, dass B. bewusste Falschangaben gemacht habe, um Türck zu schaden. Stattdessen sei sie in ihrer Situation womöglich selbst davon ausgegangen, ihre Version beruhe „auf real Erlebtem“. Die Psychologin stellte bei B. Anzeichen für eine hypochondrische und hysterische Neurose fest, außerdem paranoide und schizophrene Züge.

Der frühere Moderator Türck soll B. nach dem Besuch eines Nachtlokals auf einer Frankfurter Brücke oral vergewaltigt haben. Dass die beiden Oralsex hatten, ist unstrittig. Türck gibt jedoch an, alles sei freiwillig geschehen.

(SZ vom 26.08.2005)

http://www.sueddeutsche.de/panorama/961/372773/text/

 

 


 

 

Das deutsche Verfahren

Der Täter weint, der Ankläger hat keine Hoffnung mehr, nur das Opfer ist ruhig: Drei Männer um die 80, vor 40 Jahren sahen sie sich das letzte Mal. Es war 1963 im Gericht, es ging um Auschwitz, eine Nation richtete über sich selbst – oder schob sie nur die Schuld auf ein paar wenige?

Von Annabel Wahba

 

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20.12.2003

 

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/20.12.2003/891879.asp

 

 

 


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