Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Aachen


 

 

Staatsanwaltschaft Aachen

-Justizzentrum-

Adalbertsteinweg 92

52070 Aachen

 

Telefon: 0241 / 9425-0

Fax: 0241 / 9425-83149

 

E-Mail: poststelle@sta-aachen.nrw.de

Internet: www.sta-aachen.nrw.de

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Aachen (01/2014)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Nordrhein-Westfalen eigentlich Steuern, wenn die Nordrhein-Westfälische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Aachen

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft Köln

 

Amtsgerichte im Bezirk der Staatsanwaltschaft Aachen:

Amtsgericht Aachen

Amtsgericht Düren

Amtsgericht Eschweiler

Amtsgericht Geilenkirchen

Amtsgericht Heinsberg

Amtsgericht Jülich

Amtsgericht Monschau

Amtsgericht Schleiden

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen: Helmut Hammerschlag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 28.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.11.1990 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.11.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt.

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen: Albert Balke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 16.06.1994, ..., 2012)

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Aachen eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Staatsanwälten und sonstigen Mitarbeitern.

Die Staatsanwaltschaft Aachen verfügt über 10 Abteilungen, denen jeweils eine Oberstaatsanwältin oder ein Oberstaatsanwalt als Leiter zugeordnet ist. 

 

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Aachen umfasst die kreisfreie Stadt Aachen und den Kreis Aachen, ferner den Kreis Düren sowie Teile der Kreise Heinsberg und Euskirchen.

 

 

Väternotruf Aachen

VafK Euregio-Aachen e.V.

Kontaktmail: aachen@vafk.de

Ansprechpartner: Peter Anhalt Tel 0241 / 1686658

und Alexa Kreutzer 0241 / 575357

www.vaeterhilfe-aachen.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte:

Lutz Bernklau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 01.05.2000, ..., 2008)

Robert Ludwig Bodden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 19.01.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2006 als Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.01.2009 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt.

Ralf Bücker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 27.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.07.1979 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt.

Anne Dauber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 09.02.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 09.02.2009 als Staatsanwältin im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Eschweiler.

 

 

Lutz Dirksen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 26.09.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 26.09.2013 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt.

 

Manuela Faber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 24.08.2002, ..., 2008) - ab 30.07.2001 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen. Namensgleichheit mit: Friedrich Faber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kleve (ab 01.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.06.1998 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Duisburg aufgeführt.

Heike Fuchs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 13.03.2007, ..., 2011) - ab 27.12.1993 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen

Alexander Geimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 30.01.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.06.1981 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 22.05.2003 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. 2009: stellvertretender Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Aachen. Namensgleichheit mit: Sandra Geimer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Koblenz (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.06.2008 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. 

Helmut Hammerschlag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 28.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.11.1990 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.03.2004 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.11.2013 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt.

Ferdinand Hoffmann (Jg. 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 18.11.1988, ..., 2009) - 2009: Gnadenbeauftragter am Landgericht Aachen.

Peter Jansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 29.07.2003, ..., 2012) - Namensgleichheit mit: Heinz Jansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1941) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 20.08.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt.

Silvia Janser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 13.03.2007, ..., 2008) - ab 04.05.1992 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen.

Claudia Klösgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 13.02.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.2007 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen - Elternteilzeit - aufgeführt. Namensgleichheit mit: Roland Klösgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen (ab 01.10.2002, ..., 2014)

Wilhelm Hubert Muckel (Jg. 1964) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 30.10.1996, ..., 2009) - 2009: stellvertretender Gnadenbeauftragter am Landgericht Aachen

Claudia Schetter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 13.02.2007, ..., 2011) 

Pascale Nathalie Schlimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 22.01.1994, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.01.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Katrin Schlimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Essen-Borbeck (ab 06.12.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 24.11.2008 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 06.12.2013 als Richterin am Amtsgericht Essen-Borbeck aufgeführt. Amtsgericht Essen-Borbeck - GVP 01.01.2014: Richterin am Amtsgericht. Namensgleichheit mit: Dr. Schlimm (geb. ....) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Schlimm nicht aufgeführt. Amtsgericht Aachen - GVP 01.01.2017: Richterin auf Probe / Zivilsachen 100.

Bernhard Schubert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 01.09.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.08.1989 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt.

Beate Vogt zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 04.10.2006, ..., 2010) - ab 03.03.1993 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Krefeld.

 

 

# Helga Huth

# Christian Engels

# Hubert Herwartz

# Anna Maria Zander

# Hartmut Frings

# Werner Froitzheim

# Joachim Bolder

# Leonard Claßen

# Saskia Theisen

# Bernd Gustav Schulz

# Jutta Breuer

# Christian Burr

# Carolin Böning

# Katja Schlenkermann-Pitts

# Axel Körtgen

# Witte Burchhard

# Hans-Ulrich Kaufmann

# Oliver Hefele

# Nicola Greiff

# Dr. Volker Brähler

# Ulrike Hentschel

# Nina Larissa Zech

# Dr. Melanie Olivia Lührmann

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab , ..., 2010)

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen tätig:

Elisabeth Auchter-Mainz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Generalstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln / Leiterin der Generalstaatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 105.05.1980 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 11.04.1997 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.04.1997 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 11.04.1997 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2006 als stellvertretende Generalstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.05.2009 als Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt.

Albert Balke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 16.06.1994, ..., 2012)

Hans-Wolfgang von Conta (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 11.01.2001, ..., 2008)

Robert Deller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 01.04.2000, ..., 2012) - 2009, ..., 2011: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Aachen.

Hermann Faulhaber (Jg. 1939) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab , ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1984 ab 05.12.1974 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 05.12.1974 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.  Im Handbuch der Justiz 2000 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Käthe Will (Jg. 1939) - Richterin am Landgericht Dortmund (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1980 unter dem Namen Käthe Faulhaber ab 11.04.1994 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1984, 1986 und 1988 unter dem Namen Käthe Will ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang.  Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. 

Martin Grimm (Jg. 1967) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg (ab , ..., 2008, 2009) - ab 15.02.2000 bis zum Wechsel zur Staatsanwaltschaft Heidelberg als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen. 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Vorsitzender der Bezirksgruppe Heidelberg - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=48

Uwe Görig (Jg. 1939) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 01.08.2001, ..., 2004) - www.rak-koeln.de/index.php?index=22&download=1&id=304

Dr. Birgit Guttzeit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Kerpen (ab , ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 17.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Bonn - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aachen - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Barnim Heiderich (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 16.06.1981, ..., 2002)

Heinz Jansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1941) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 20.08.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Peter Jansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 29.07.2003, ..., 2012)

Heinz-Josef Knepper (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.11.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Günther Knorr (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 25.03.1997, ..., 2002)

Winfried Schäfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 01.08.1997, ..., 2008)

Axel Vedder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 01.07.2000, ..., 2008) - www.rak-koeln.de/index.php?index=22&download=1&id=304

Heinz Hubert Werker (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 11.03.2001, ..., 2002)

 

Rolf Dieter Wolf (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Aachen (ab 01.03.2001, ..., 2002)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Aachen

überregionale Beratung

http://familien-beratung-aachen.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Aachen

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 

 


 

 

 

 

Missbrauch: Siebeneinhalb Jahre für FDP-Politiker

Von Wolfgang Schumacher | 01.07.2011, 17:46

Aachen/Monschau. Der Monschauer FDP-Politiker Paul H. (50) ist am Freitag vom Aachener Landgericht wegen schweren sexuellen Missbrauchs in 21 Fällen und Vergewaltigung seiner heute 18-jährigen Stieftochter zu siebeneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Im voll besetzten Gerichtssaal vor der 5. Großen Strafkammer klickten nach der fast einstündigen Urteilsverkündung die Handschellen. Drei Wachtmeister standen bereit, um den letztlich gefasst wirkenden Angeklagten, der wie an jedem Verhandlungstag in einem blauen Anzug erschienen war, in Gewahrsam zu nehmen.

Das Gericht trat unter Vorsitz von Richter Roland Klösgen deutlich der Auffassung der Verteidigung entgegen, die die Aussage der Schülerin über ihren zwischen 2005 und 2009 stattgefundenen Missbrauch als taktisch und nicht erlebnisbasiert diskreditiert hatte. Die Verteidigung mit Anwalt Norbert Hack hatte einen Freispruch gefordert. «Die hier behandelten Fälle waren die Spitze eines Eisbergs», bewertete die Kammer die Häufigkeit und Intensität der Missbräuche, die das Mädchen seit dem Umzug der Familie 2004 von Würselen nach Monschau über sich hatte ergehen lassen müssen.

Der Stiefvater habe mit seinem konservativen und autoritären Erziehungsstil die Kinder, also auch den jüngeren Bruder, gegängelt und bevormundet. Seit dem zwölften Lebensjahr des Mädchens habe er ihre Zuwendung mit Geschenken erkauft und gleichzeitig «seine familiäre Macht zur Befriedigung seiner sexuellen Bedürfnisse» ausgenutzt.

http://www.az-web.de/lokales/euregio-detail-az/1730745

 

 

 

FDP-Fraktionsvorsitzender aus Monschau angeklagt

Von Ernst Schneiders | 12.10.2010, 16:45

Monschau. Die Staatsanwaltschaft Aachen hat Paul H. angeklagt, die minderjährige Tochter seiner Lebensgefährtin zwischen 2005 und 2009 «in einer Vielzahl von Fällen sexuell missbraucht» zu haben, so Oberstaatsanwalt Robert Deller gegenüber dieser Zeitung. Paul H., der im vergangenen Jahr als Bürgermeisterkandidat der FDP in Monschau angetreten ist und dem Stadt-Parlament als FDP-Fraktionsvorsitzender angehört, droht bei einer Verurteilung möglicherweise eine lange Haftstrafe. Laut Deller sind verschiedene Missbrauchsvarianten mit unterschiedlichen Strafmaßen angeklagt. Einige werden mit bis zu fünf Jahren bestraft, andere mit mindestens zwei und höchstens 15 Jahren. Die Hauptverhandlung gegen Paul H., der sich auf freiem Fuß befindet, ist nach Worten des Pressesprechers der Staatsanwaltschaft noch nicht terminiert.

...

http://www.aachener-zeitung.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=1431860

 

 

 


 

 

Mord-Prozess: Keine Erinnerung an Todesstoß

Mittwoch, 12. August 2009 15.26 Uhr

Aachen (dpa/lnw) - Im neu aufgerollten Mord-Prozess um einen Todesstoß vor einen fahrenden Zug fehlt dem Angeklagten in entscheidenden Fragen angeblich die Erinnerung. Er könne sich nicht an den Grund für die Tat erinnern, sagte er am Mittwoch vor dem Aachener Landgericht. Der 35-jährige Informatiker hatte im Dezember 2007 die Freundin seiner Lebensgefährtin auf die Gleise gestoßen. Die 38-Jährige war sofort tot. Das Landgericht hatte den Mann wegen Totschlags zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil auf.

Vom Richter zu dem Tatmotiv befragt, sagte der Angeklagte: «Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund.» In der ersten Verhandlung waren die Richter davon ausgegangen, dass die Trennungsabsicht der Lebensgefährtin eine Rolle gespielt hatte. Die Freundin hatte ihr bei dieser Entscheidung geholfen. Beide Frauen standen mit gepacktem Koffer auf dem Bahnhof, als der Täter die 38-jährige Freundin vor den Zug stieß. Der Mann habe sie als Störenfried in der Beziehung empfunden. Der Angeklagte bezeichnete das Geschehen in dem Revisionsverfahren als «Unglück». Er könne sich nicht daran erinnern, was damals in ihm vorgegangen sei. Auch an dem Stoß selbst habe er keine Erinnerung.

Staatsanwaltschaft und Nebenklage bewerteten die Tat als Mord und hatten erfolgreich Revision eingelegt. Der Bundesgerichtshof hob das erste Urteil komplett auf. Das Mordmerkmal Heimtücke sei im ersten Urteil nicht richtig bewertet worden, hieß es in der Begründung. Außerdem seien die Aachener Richter vom Ergebnis eines Gutachtens abgewichen, wonach der Angeklagte zum Tatzeitpunkt voll schuldfähig war. Für den neuen Prozess sind vier Verhandlungstage vorgesehen.

[Justizzentrum]: Adalbertsteinweg 92, Aachen

 

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_12084/index.php

 

 

 


 

 

Heimtückischer Mordversuch: Im Wahn gehandelt

Von unserem Mitarbeiter Wolfgang Schumacher | 21.05.2008, 17:29

Aachen/Düren. Der 39-jährige D. muss sich vor dem Aachener Schwurgericht verantworten. Im vergangenen Oktober stach er seiner Frau einen Schraubenzieher durch den Hals - sie entrann nur knapp dem Tod.

«Deutschland ist ein schönes Land. Und da wird alles aufgeschrieben, das ist nützlich, sehr verehrter Herr Vorsitzender, Dr. Nohl.» Die Umgangsformen des Beschuldigten D. (39), einem Deutschen, der ursprünglich aus dem Kosovo stammt, waren höflich bis ins Kleinste vor dem Aachener Schwurgericht.

Ein gebildeter Mensch sprach dort, ein Mann mit Abitur und ordentlich gekleidet im weißen Hemd, Vater zweier Kinder im Alter von fünf und acht Jahren. Doch was er getan haben soll - zugegeben laut Staatsanwalt unter dem Einfluss einer paranoiden Psychose, was den Angeklagten somit schuldunfähig mache - ist schrecklich.

Heimtückisch

Am 26. Oktober 2007 ging er mit seiner Ehefrau (29) und den Kindern morgens gegen 7.50 Uhr in Düren aus dem Haus, ein Kind sollte zur Schule, das andere in den Kindergarten. Weil es seit langem Streit gab, lief die Scheidung des Paares.

Laut Anklage fragte er auf dem Schulweg die völlig ahnungslose Ehefrau, was denn nun mit dem Sorgerecht für die beiden Kinder sei. Das müsse das Verfahren vor dem Familiengericht ergeben, habe die Mutter geantwortet.

Da geschah das Unfassbare: Er drückte seine Ehefrau an eine Scheibe und schlug sie zu Boden. Dann stach der Druckereihelfer mit einem spitz angeschliffenen Schraubenzieher auf seine Frau ein, traf sie mehrfach in die Brust und rammte ihr zuletzt das spitze Tatwerkzeug quer durch den Hals.

Die Anklage nannte das «heimtückisch» - also Mordversuch. Völlig zufällig kam ein Rettungswagen auf einer Einsatzfahrt vorbei, das Opfer überlebte nach der Notoperation mit viel Glück. Auch ein Beamter der Spurensicherung sagte am Mittwoch dazu aus. Er zeigte sich beeindruckt, dass die Frau die Attacke überlebte; schließlich sei der Schraubenzieher quer durch den gesamten Hals gedrungen.

Auf den Bauch gelegt

Ein Kradfahrer der Polizei kam als erster dazu, sah den Täter wenige Meter entfernt. Er hatte sich ganz still bäuchlings auf den Boden gelegt und auf seine Festnahme gewartet: «Ich war das. Das ist meine Frau», habe er gemurmelt.

Von leisem Auftreten war am Mittwoch vor Gericht keine Spur. Der Beschuldigte, der zur Zeit in einer forensischen Klinik untergebracht ist, will zur Tat nichts sagen.

Stattdessen hielt er dem «sehr verehrten» Richter Vorlesungen über Gott und die Welt, stockte dann abrupt und fühlte sich beobachtet. «Darf ich aufstehen?» fragte er. «Wenn Sie nicht weglaufen, sicher», antwortete Nohl ein wenig schelmisch.

Das Verfahren ist auf sechs Tage angesetzt, am 30. Mai ist der nächste Verhandlungstag.

http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=526837&_wo=News:Topnews&_g=Heimtueckischer-Mordversuch:-Im-Wahn-gehandelt

 

 

Kommentar Väternotruf:

Ja was denn nun, Heimtücke oder Wahn? Oder heimtückischer Wahn oder wahnsinnige Heimtücke? Am besten wahnsinniger Wahn oder heimtückische Heimtücke. Das stimmt immer.

 

 


 

 

Polizistin tötet eigene Tochter 

Es ist ein Fall, der den Zuhörern im Aachener Landgericht Schauer über den Rücken laufen lässt. Weil sie angeblich in ihrer Tochter «die Verkörperung des Teufels» sah, soll eine niederländische Polizistin das zwei Jahre alte Mädchen im Haus ihrer Großtante in Jülich ermordet haben. Das Verfahren begann heute mit einem Geständnis.

Wegen verschärfter Sicherheitsvorkehrungen wurden alle Zuschauer kontrolliert. Sie mussten ebenso wie Pressevertreter in gebührendem Abstand zur Angeklagten Platz nehmen. Der Richter hatte die ersten vier Zuschauerreihen räumen lassen, um mögliche Zwischenfälle auszuschließen. Laut Anklage hat die 34-jährige Polizistin aus Kerkrade ihre Tochter Rachel getötet, weil sie von Gott dazu «eine Anweisung» erhalten haben will.

«Morgens um 4.00 Uhr bekam ich am Tattag im November letzten Jahres von Gott den Hinweis, dass meine Tochter vom Teufel besessen sei», erklärte die Angeklagte in ihrem umfassenden Geständnis. «Daraufhin habe ich sie getötet.» Die Frau sagte, sie habe ihre Tochter geopfert, um das Böse zu vertreiben. «Ich wollte mich danach selbst töten, habe dann aber gemerkt, dass der Teufel durch die Ermordung von Rachel verschwunden ist», gab die 34-Jährige zu Protokoll. Die Tochter wurde zunächst mit dem Kopf gegen die Zimmerwand geschlagen, dann soll die Angeklagte sie erwürgt haben.

Ihr Ehemann verfolgte das Geständnis unter Tränen. Er ist vor Gericht als Nebenkläger dabei. Das Paar hatte sich zwei Monate vor der Tat getrennt, seitdem war die Polizistin mit ihrer Tochter auf der Flucht. Unter anderem fühlte sie sich von ihrem Mann, aber auch von den holländischen und belgischen Behörden verfolgt. Sie habe letztlich einen Unterschlupf im Haus ihrer Großtante in Jülich gefunden. Hier sei sie immer wieder in einen nahe gelegenen Wald gegangen, um dort «Anweisungen von Gott» zu erhalten.

Nach eigenen Angaben war sie bereits als Jugendliche mit Geisterjägern, Dämonen und schwarzer Magie in Kontakt gekommen. Ihre als Künstlerin arbeitende Mutter habe in diesen Bereichen Hilfe gesucht, um ihren Ehemann loszuwerden. Er soll sie und auch die jetzt angeklagte Tochter immer wieder geschlagen haben.

«Dieser Hang zu Übersinnlichem hat meine Mandantin offenbar im November letzten Jahres in den Wahnsinn getrieben», sagte der Verteidiger der 34-Jährigen am Rande des Verfahrens. Heute wisse die Frau, dass sie ein Verbrechen begangen habe. In ihrem Geständnis erklärte sie, ihr tue alles sehr Leid, sie würde gerne alles ungeschehen machen. Mit ihrer Tochter Rachel habe sie das Liebste verloren.

Das Aachener Landgericht hat für den Prozess vier Verhandlungstage angesetzt. Laut Staatsanwaltschaft hat die Frau im Zustand der Schuldunfähigkeit gehandelt. Sie will beantragen, die Frau dauerhaft in einer geschlossenen Anstalt unterzubringen. Damit soll ausgeschlossen werden, dass sie eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen kann. Das Urteil im Verfahren wird am 4. Mai erwartet.

25.04.2007 Sab

 

http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=81341

 

 

Kommentar Väternotruf:

So ein Unsinn und eine Augenauswischerei. Wieso eine Mutter, die ihre zweijährige Tochter tötet, eine Gefahr für die Allgemeinheit darstellen soll, wie die Staatsanwaltschaft behauptet, bleibt schleierhaft. Menschen, die das eigene Kind töten, töten nicht auch automatisch fremde Menschen, wie umgekehrt, Menschen die fremde Menschen töten, nicht auch auch automatisch die eigenen Kinder töten.

Mord wird nach dem Strafgesetzbuch mit Gefängnis bestraft, das wollte aber am Landgericht Aachen wohl niemand. Es scheint einfacher zu sein, eine Mutter für schuldunfähig zu erklären und in die Klapse einzusperren, als sich mit der traurigen Tatsache auseinander zu setzen, dass Frauen und Mütter nicht besseren Menschen als Männer und Väter sind, wie man uns das Bundesfrauenministerium und der männerfeindliche staatliche Apparat immer wieder unterjubeln wollen.

 

 


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